Écrivez pour empêcher les autres d’écrire…

Sans craindre de nous exposer au reproche d’avoir été méticuleux à l’excès, nous inclinons au contraire à penser que seul est vraiment divertissant ce qui est minutieusement élaboré. Thomas Mann – Dessein de La montagne magique.

 

Ici, peu de schizos, beaucoup de paranos et surtout énormément de cons. Gor Ur.

 


 

 

 

Table

 

 

PREMIÈRE PARTIE.................................................................................................................9

LIVRE I..............................................................................................................................9

C’est Julien Magloire qui parle............................................................................................9

La croisière avec Hélène...........................................................................................9

Chapitre premier.....................................................................................................9

Chapitre II..............................................................................................................13

Chapitre III.............................................................................................................18

Chapitre IV............................................................................................................26

Chapitre V.............................................................................................................29

Aporie, imbroglio et alchimie...................................................................................34

Chapitre VI............................................................................................................34

Chapitre VII...........................................................................................................39

Chapitre VIII..........................................................................................................44

Chapitre IX............................................................................................................48

Chapitre X.............................................................................................................51

Corrections des données.........................................................................................56

Chapitre XI............................................................................................................56

Chapitre XII...........................................................................................................60

Chapitre XIII..........................................................................................................65

Chapitre XIV..........................................................................................................71

Chapitre XV...........................................................................................................78

Notes et annexes......................................................................................................85

Chapitre XVI..........................................................................................................85

Note 1 – Whodunit..........................................................................................85

Chapitre XVII........................................................................................................92

Note 2 - Juliette...............................................................................................92

Chapitre XVIII.....................................................................................................103

Note 3 – Le SDF...........................................................................................103

Chapitre XIX.......................................................................................................109

Note 4 – Le nain............................................................................................109

Chapitre XX - Annexes.....................................................................................120

L’eau...............................................................................................................120

1..................................................................................................................120

2..................................................................................................................122

3..................................................................................................................124

4..................................................................................................................125

5..................................................................................................................129

6..................................................................................................................129

7..................................................................................................................132

8..................................................................................................................134

9..................................................................................................................136

10...............................................................................................................137

L’air.................................................................................................................139

1..................................................................................................................139

2..................................................................................................................157

CODA.............................................................................................................176

3..................................................................................................................178

ÉPILOGUE..............................................................................................................193

I.............................................................................................................................193

II............................................................................................................................200

III..........................................................................................................................211

IV..........................................................................................................................228

V...........................................................................................................................240

CODA.............................................................................................................244

SUPPLÉMENT - Manitas......................................................................................246

I.............................................................................................................................246

II............................................................................................................................251

III..........................................................................................................................255

IV..........................................................................................................................260

V...........................................................................................................................261

VI..........................................................................................................................264

VII.........................................................................................................................266

VIII........................................................................................................................269

IX..........................................................................................................................273

X...........................................................................................................................275

ADDENDA.....................................................................................................278

LIVRE II.........................................................................................................................282

Voyage avec Alice..................................................................................................282

C’est Alfred Tulipe qui parle............................................................................................282

I.............................................................................................................................282

II............................................................................................................................292

III..........................................................................................................................308

1..................................................................................................................308

2..................................................................................................................315

3..................................................................................................................324

4..................................................................................................................329

5..................................................................................................................331

DEUXIÈME PARTIE.............................................................................................................334

LIVRE I..........................................................................................................................334

C’est Frank Chercos qui écrit.........................................................................................334

I – Julien Magloire.............................................................................................334

I...................................................................................................................334

II..................................................................................................................335

III................................................................................................................340

IV................................................................................................................343

V.................................................................................................................348

VI................................................................................................................352

VII...............................................................................................................354

VIII..............................................................................................................361

IX................................................................................................................365

X.................................................................................................................370

XI................................................................................................................375

XII...............................................................................................................379

XIII..............................................................................................................384

II – Alfred Tulipe.................................................................................................387

XIV.............................................................................................................387

XV..............................................................................................................391

XVI.............................................................................................................396

XVII............................................................................................................400

XVIII...........................................................................................................405

XIX.............................................................................................................410

XX..............................................................................................................413

XXI.............................................................................................................418

XXII............................................................................................................424

XXIII...........................................................................................................427

XXIV...........................................................................................................431

XXV............................................................................................................436

III – Alice Qand..................................................................................................440

XXV (suite)................................................................................................440

XXVI...........................................................................................................443

XXVII..........................................................................................................448

XXVIII........................................................................................................452

XXIX...........................................................................................................476

XXX............................................................................................................482

XXXI...........................................................................................................487

XXXII..........................................................................................................491

XXXIII........................................................................................................494

XXXIV........................................................................................................499

XXXV.........................................................................................................503

LIVRE II.........................................................................................................................509

Rencontre avec Roger Russel.............................................................................509

C’est Alfred Tulipe qui écrit.............................................................................................509

90...............................................................................................................509

TROISIÈME PARTIE............................................................................................................547

ANNEXE.......................................................................................................................547

91.........................................................................................................................547

92.........................................................................................................................551

93.........................................................................................................................558

94.........................................................................................................................563

95.........................................................................................................................569

96.........................................................................................................................572

97.........................................................................................................................577

98.........................................................................................................................584

99.........................................................................................................................589

100.......................................................................................................................595

C’est Quentin Surgères qui parle et écrit......................................................................600

101.......................................................................................................................600

C’est Pedro Phile qui avoue (roman de Quentin Surgères)......................................634

Les derniers jours (mots) de Pompeo.................................................................634

I.............................................................................................................................634

II............................................................................................................................637

III..........................................................................................................................731

...« les chefs-d'œuvre de la littérature selon Gog » :...................................734

 


 

PREMIÈRE PARTIE

LIVRE I

C’est Julien Magloire qui parle

La croisière avec Hélène

Chapitre premier

Alfred Tulipe ressentit les premiers signes de la maladie qui allait le tuer la veille, je crois, du jour où le Temibile accosta. Nous étions à Brindisi. Je ne connaissais pas Alfred Tulipe. Je l’eusse connu s’il eût pris le soin de faire figurer son nom dans nos manuels de littérature. J’en transportais un dans mes bagages. Aucun passager, à ma connaissance, n’y était inscrit. Certes, je n’avais pas eu accès à cette liste ni au rôle. Mais j’avais beaucoup marché sur les ponts pendant ces six jours de cabotage. Avec le beau temps. Cela va sans dire. La côte rutilait au soleil. Je m’ennuyais. Je me nourrissais d’entrées et de desserts. Buvant peu, car je sais danser et même nager. On me connaissait maintenant.

Aussi, quand Alfred Tulipe se mit à vomir au bord de la piscine, je fus étreint par la même angoisse. J’étais en proie à une paralysie douloureuse pendant qu’on lui prodiguait les premiers soins. On l’emmena. Il disparut. Et tandis que je descendais la passerelle le brancard me dépassa et roula prestement vers le quai où l’attendait une ambulance toute blanche. Il disparut encore. J’atteignis le quai. Nous n’étions pas arrivés au bout de notre périple. Mais j’étais seul. Et c’était l’heure de déjeuner. Je me retrouvai bientôt attablé avec d’autres voyageurs que je ne connaissais pas mais donc je savais qu’ils n’entretenaient aucun lien avec la littérature. Je ne touchai pas au plat de résistance, ce dont personne ne s’étonna, car on me connaissait. Je parlais sans arrêt des trois jours que durerait encore la croisière, jusqu’à Naples, je crois. Puis retour à Paris. Je suis marié. À un mannequin taille XS. Chacun sa place ici bas. Je m’occupe, ce qui ne surprend personne.

Je retrouvai Alfred Tulipe à l’hôpital local. J’avais pris un taxi, car je ne connaissais pas Brindisi. Personne ne m’accompagnait. La voiture me déposa au bord d’une esplanade qui grouillait. L’employé du guichet me renseigna. Chambre 1954. L’année de ma naissance. Tout avait été troublant pendant cette traversée qui n’en était pas une, mais nous parlions de traversée en buvant nos apéritifs. La vision constante de la côte, de jour comme de nuit, m’avait rassuré. J’entretenais jalousement ce sentiment. Je n’en parlais donc pas. De quoi voulez-vous parler avec moi ? m’avait demandé Alfred Tulipe. Cette étrange question m’avait amené à penser qu’il en savait plus qu’il ne le disait aux autres.

« Et bien, dis-je, je n’ai pas de sujet de conversation préféré… En principe, je prends le train en marche… »

Ils rirent. Alfred Tulipe, qui cachait bien son jeu, ne prit pas de notes. J’étais loin de penser qu’il écrivait. Comment l’aurais-je deviné ? Aucun signe dans son comportement, et moins encore dans ses paroles. Personne ne le savait. Nous nous exposions à son intuition sans le savoir. Pour tout dire, il semblait bien que tout le monde s’en fichait. Il y avait peut-être d’autres écrivains parmi eux, mais aucun n’avait décroché un prix, sinon je l’aurais su. Et alors j’aurais engagé une autre conversation, celle-là même que j’aurais eue avec Alfred Tulipe si j’avais su. Puis il se sentit mal. Il était presque nu. Il vacillait doucement, se reflétant dans le bleu de la piscine. Quelqu’un le soutint. On se mit tout de suite à évoquer toutes sortes de malaises, selon leur nature. Mais ce n’était rien. Il s’épongea le front et regagna seul sa cabine. Il ne souhaitait pas que je l’accompagnasse. Je suis resté au bord de la piscine sans me décider à plonger. Les femmes sont chahuteuses.

Me voici à l’hôpital, dans un couloir, suivant scrupuleusement le déhanchement d’un corps qui ne porte pas grand-chose sur lui. La porte s’ouvre puis se referme.

« Oh ! Il ne fallait pas ! » s’écrie Alfred Tulipe sans réussir à se redresser. Autour de lui, les coussins se sont gonflés. Il est pâle et sans lèvres. Je pose le bouquet sur la table de chevet, je le couche car je n’ai pas pensé au pot. Alfred Tulipe en oublie aussitôt les fragrances. Il a l’air vaguement effrayé de quelqu’un qui sait qu’il va mourir. Le blanc des draps reçoit le soleil avec gourmandise.

« Il ne fallait pas… répète-t-il. Je n’ai pas l’habitude…

— Moi non plus… Les autres…

— Les autres… vraiment… ?

— Les autres m’ont demandé de vos nouvelles, alors j’ai pensé…

— Vous avez bien fait ! »

Il semble retourner à la vie en disant cela. Ce qui me tue un peu.

« Asseyez-vous… euh…

— Magloire… Julien Magloire… Je suis…

— Si ! Si ! Je vous reconnais… Nous étions…

— En effet ! »

Je ne le reconnais pas moi non plus. On dirait qu’il s’est vidé, comme un poisson sur l’étalage. Ses yeux se sont arrondis. Sa langue est enfin sortie du bocal de sa bouche. Les draps me paraissaient glaciaux maintenant. Mais le soleil trottait gaîment dans les plis. Plus d’une fois je m’étais posé la question : Voulez-vous mourir maintenant… ou plus tard ?

Alfred Tulipe, dont je ne savais pas encore qu’il s’adonnait régulièrement à l’écriture dans ce qu’elle a de plus noble et de moins intéressé, me regarda comme si je possédais le pouvoir de le retenir. Mais je n’étais pas celui qui l’avait empêché de dinguer dans la piscine au milieu des femmes en petites tenues. Je le lui dis.

« Ah ! Bon… Je croyais… Il me semblait… vous reconnaître…

— Non ! Non ! Je suis celui qui vous a proposé de vous raccompagner à votre cabine, mais…

— J’aime être seul dans ces moments-là ! »

Encore une exclamation qui redonnait de la vie à sa mort in progress. Il s’accrochait. Sans ma présence, à quoi se retiendrait-il de… ? Quelle chaleur de mon côté !

« Asseyez-vous donc… euh… Julien… »

Je le fis. Quelqu’un s’empressa de placer un coussin sous mes fesses. Je n’aime pas être seul, surtout quand quelqu’un s’en va. Je compris qu’il voulait me confier quelque obscur secret. Mais quel secret ne l’est pas ? Il ne me suppliait pas. Il m’invitait, étendant son mince bras dans ma direction, comme une femme propose ses doigts pour qu’on les honore d’une certaine dose de soumission. Je frémis. Je n’étais pas venu pour ça. La porte se referma encore. Ce sont ses personnages, pensai-je aussitôt. Ce diable d’homme écrit. Il cherche un éditeur…

« Mon ami, ânonna-t-il en laissant retomber son bras dans les plis figés de son futur linceul, je vous le confie : je n’ai jamais rien publié…

— Moi non plus…

— Ah… ? Vous aussi… ? »

Cette fois, ses yeux implorèrent ma connaissance de la douleur, mais sa bouche ne sut dire que

« Pourquoi… ? »

Il savait que je n’avais pas le désir de répondre à cette question fondamentale. Alors que lui brûlait de tout me dire. Il dit :

« Je suis têtu comme une mule. Et vous ?

— Non, ce n’est pas pour ça…

— Je ne vous demande pas de tout me dire, quand c’est moi-même qui veut tout avouer… »

Étrange procès que l’homme propose à l’inconnu qui ne le connaît pas…

« J’ai tout écrit là-dedans ! » s’exclama-t-il dans un dernier sursaut d’existence.

Et, comme je viens de le dire, il mourut.

 

*

 

Les feuillets qu’il me confia constituent en quelque sorte une nouvelle dans la nouvelle. Je ne peux pas m’y prendre autrement. Mais chacun, s’il me lit, pourra constater que le lien entre les deux parties est ténu, car Alfred Tulipe y conte, non pas les causes dont sa mort en hôpital est le sinistre effet, mais la raison pour laquelle il n’a jamais rien publié. Jugez-en vous-même :

 

*

 

« J’ai toujours voulu être écrivain. Aussi me suis-je donné les moyens d’y parvenir. J’ai étudié soigneusement tout ce qu’il est possible de savoir pour écrire à la hauteur de la littérature, étant entendu qu’en dehors de ce territoire clos, il n’est pas nécessaire d’en savoir trop. Dans cet état d’esprit, il va de soi que je n’avais pas l’intention de n’écrire que pour ma propre édification ; que j’ambitionnais clairement de convaincre ce monde restreint de la pertinence de mon choix d’existence. Vive la liberté ! m’écriai-je en me lançant dans la cohue, car c’en est une.

N’allez pas imaginer que je me crus publiable dès le premier essai. Je ne suis pas de ceux-là. Ma conscience en est une. Aussi écrivis-je maints essais avant de me déterminer. Enfin, au bout d’un temps dont je conserve la mesure (je ne sais pas pour quelles raisons), j’obtins de ma plume un récit construit exactement comme je l’avais conçu. Car ma démarche était intentionnelle. Souhaitant par-dessus tout être moderne, j’en avais imaginé le moyen. Et partant du fait incontestable que le classicisme ne cherche que l’objet et qu’il ne le trouve que dans la perfection (et non dans la pureté), je décidai, comme entrée en matière, et pour me faire connaître sans ambigüité, de concevoir un objet, narratif en l’occurrence, et de le détruire de la manière la plus moderne qui soit.

1. Certes, la première partie de ce projet plus que sensé est la plus facile à concevoir et à entreprendre. J’imaginais une histoire pleine de psychologie littéraire, je la contais avec un savant mélange d’écriture et de parole, et au moment même où elle prenait un sens, je mis en œuvre sa destruction.

2. Certes, la première partie de ce projet plus que sensé est la plus facile à concevoir et à entreprendre. J’imaginais une histoire pleine de psychologie littéraire, je la contais avec un savant mélange d’écriture et de parole, et au moment même où elle prenait un sens

JE MIS EN ŒUVRE SA DESTRUCTION

JE MIS EN ŒUVRE SA DESTRUCTION

JE MIS EN ŒUVRE SA DESTRUCTION

Celle-ci consistait à interrompre la série des évènements et autres péripéties. Comment ? Par quels nouveaux moyens ? Quelle invention était la mienne ? Ah ! je pourrais vous en parler ici avec pratique et conviction ! Cela ne fait pas de doute. C’est que j’ai vécu l’affaire. Une deuxième partie arrachée à mon imagination révoltée par les effets de perspective qui ne font apprécier le classicisme que parce qu’ils en facilitent la lecture et la compréhension. Ah !

(Attention : j’ai dit interruption, pas bifurcation.)

Mais je ne vais pas en dire plus. Il faudra lire l’ouvrage dans son entier, première et deuxième partie, pour comprendre la profondeur et l’importance de ma découverte.

Ce que fit l’éditrice à qui j’envoyai mon joyeux manuscrit. Elle ne tarda pas à répondre :

 

« Quel gâchis ! m’écrivit-elle. Et pourtant, que tout cela commençait bien ! On était accroché par cette histoire, fasciné par ses personnages. Et quelle écriture ! On ne peut pas être plus proche du lecteur qui n’est plus, comme vous le savez puisque vous écrivez, sujet à trop de goût et de connaissance pour avoir maintenant accès aux œuvres anciennes. Mais qu’avons-nous à faire de ce qui n’a plus même d’existence ? Vous avez parfaitement réussi la première partie de votre roman. Tout le monde vous le dira ! (C’est moi qui souligne)

» Alors comment expliquer le ratage complet de la deuxième partie ? Rien ne l’explique mieux que votre incapacité à écrire un roman digne de ce nom (Je souligne encore). Vous vous êtes perdu en chemin parce que vous manquez de ce talent rare qui consiste non seulement à aller au bout de l’entreprise romanesque mais aussi et surtout à bien concevoir les tenons et les mortaises de l’ouvrage. Votre deuxième partie est un cache-misère.

» Aussi, je suis au regret de … etc. »

 

Comment réagir à une pareille insulte ? Mettez-vous à ma place. J’avais inventé ! J’avais peut-être du génie ! Et cette… cette… éditrice me retournait sa médiocrité intellectuelle et artistique, pour ne pas dire littéraire, et en des termes qui… Ah ! Mais à quoi bon lui expliquer ? Elle ne comprendrait pas de toute façon. Ce serait du temps perdu avec une… une… Et puis me revenait-il de mettre noir sur blanc la théorie parfaitement cohérente qui expliquait ma destruction au moyen d’une interruption de la série ? D’autant que cette série n’avait d’autres charmes que ceux que j’avais empruntés pour la cause et qu’ils appartenaient à la médiocrité même que recherchait, pour publication, cette… cette… ?

Je n’y ai pas pensé deux jours. Pas même un. Il ne se passa pas une heure. Et je me remis à l’ouvrage. Oh ! pas pour arrondir les angles de ma savante destruction ! Car où trouver la force de cette insupportable humiliation ? Non ! J’avais mon idée pour réduire cette… cette… à ce qu’elle était : une éditrice des pires cochonneries que l’écriture contemporaine peut produire en ces temps de disette mentale. Un de mes amis écrivains (qui publie) à écrit ce slogan véritable : « Ici, peu de schizos, beaucoup de paranos et surtout, énormément de cons ! » Je ne me souviens pas s’il ponctuait dans l’exclamation ou autrement. Peu importe. Il ponctuait, voilà tout. Tout le monde finit par ponctuer. Alors moi aussi je ponctue.

Et fort de cette détermination inébranlable, je me mis à l’ouvrage, ou plutôt, je m’y remis. Et je conçus alors, intrigue et écriture réunis, une deuxième partie qui s’emboîtait parfaitement avec la première, le tout formant un de ces romans que le commun des mortels arrache aux rayons flambant neuf de la librairie. La réponse à ce nouvel envoi ne se fit pas attendre :

 

« Je retire tout ce que je vous ai écrit ! Vous êtes génial ! Je publie ! Vous êtes avec moi ! Ci-joint le contrat. »

 

Que croyez-vous que je fis, mon cher Julien (Tiens, il me connaissait…) ? Vous savez maintenant pourquoi je n’ai jamais rien publié. »

 

*

 

C’est ce que je devrais faire, mon cher Alfred, mais je suis moi.

 

Chapitre II

Pendant la traversée (un cabotage ordinaire en vérité), nous n’eûmes pas l’impression de nager dans les péripéties d’un roi en vadrouille. Nous n’en parlâmes même pas. Tout le monde y songeait, mais cet équipage avait d’autres chats à fouetter. L’amour est-il une aventure ? J’avais posé mes yeux sur une adolescente prometteuse. Elle en parut flattée, mais je ne saurais en dire davantage. Elle attirait les regards et se prêtait docilement aux conversations qu’elle semblait inspirer. Je me suis souvent attardé près d’elle, en tout cas pas trop loin de sa facile présence. Je coudoyais ainsi Alfred Tulipe qui riait en offrant aux dames les verres que le steward apportait sur un plateau. Quel soleil ! Et ces embruns ! Je n’eus pas à curer mes narines de la poix parisienne. Mes poumons revivaient joyeusement. Pourquoi étais-je si seul ?

« Nous ne sommes pas seuls, disait Alfred Tulipe aux dames qui ruisselaient, claquant leurs langues en montrant leurs dents plus blanches que l’écume que soulevaient les dauphins.

— En tout cas nous faisons ce qu’il faut pour ne pas le rester ! » s’écria l’une d’elles.

La côte émergeait de la brume matinale. On entendait les clochers, peut-être la rumeur. À Paris, nous ne rêvons plus de la campagne aux cocoricos insensés. Nous préférons maintenant le soleil et ses sables, la perspective de la solitude rompue comme le pain à table. Je voyageais seul, comme certains d’entre nous, mais c’était pour affaires. Je revenais de loin. Elle s’appelait Hélène. Nous finîmes par le savoir. Elle était bien plus attirante que les autres. Je passais plutôt pour un adepte du bleu adonis. À cause de mes manières plus qu’en raison de mon apparence. Les filles m’ont toujours trouvé inoffensif au premier abord, puis mes perversités remontent à la surface et je les fais rire avant de les posséder. Alfred Tulipe ne me laissait jamais seul avec Hélène. Il clignait de l’œil en direction de celle qui pouvait être sa mère ou sa servante. Tout se compliquait chaque fois que je m’approchais de quelqu’un. Il en a toujours été ainsi, autant que je me souvienne.

« Vous voyagez seul… ?

— En effet…

— Joignez-vous…

— Je ne bois pas…

— Parlons d’autre chose…

— Ma conversation… vous savez… je… »

On me taxera de timidité, mais je suis téméraire. Je crois avoir violé des filles. Elles ont tenu leurs langues. Ou j’ai rêvé. Qui sait ce qui se passe en nous quand on s’apprête à quitter le pays ? Je n’emportais presque rien dans mes bagages. Je remarquai Alfred Tulipe dès l’embarquement. Bel homme un peu distingué, mais pas trop, toujours prêt à redresser sa colonne si le portique de ses épaules se mettait à pencher du côté de l’objet de son attention ou de ses désirs. Je le pris pour un comédien. La chemise s’ouvrait sur un poitrail aussi glabre que musclé. Il se frottait aux femmes avec une discrétion de chat dont la caressante queue paraît toujours plus agréable que formelle. Je me frayai un passage jusqu’à lui :

« Pour répondre à votre question, monsieur…

— Alfred… Alfred Tulipe.

— Julien Magloire.

— Ma question était…

— …consistait à savoir si je voyageais seul ou si j’étais accompagné… comme vous l’êtes peut-être… ?

— Je ne tarderai pas à l’être ! »

Il éclata de rire. On voyait bien que j’avais provoqué ce rire sans retenue. J’en rougis et, dans le même instant, j’aperçus Hélène qui essuyait ses larmes. Elle venait de se faire reprendre. Pour quelles raisons ? J’abandonnai Alfred Tulipe à ses rieuses et m’approchai d’Hélène qui ne pleurait plus. Le soleil avait séché sa joue qui reprenait de la couleur. Quel fruit ! Quelle peau dont le duvet a blondi ! Elle sentait les fruits de l’été. Et légèrement vêtue. Presque nue. On me l’enleva et aussitôt le rire d’Alfred me rattrapa. Il était dans mon dos, suant et délirant.

« Vous la connaissez ?

— Nous nous retrouvons souvent ainsi…

— Comme c’est romantique !

— Vous trouvez… ? »

Il posa une main de marbre sur mon épaule et me poussa dans l’ombre. Son visage ruisselait. Une goutte perlait sous sa lèvre inférieure, qu’il avait saillante. Comme nous sommes différents quand on y regarde de près ! Personne ne ressemble à personne. Ou alors de si loin…

« Nous aurons tout le temps d’en parler, n’est-ce pas… ?

— Mais parler de quoi, monsieur que je ne connais pas ?

— D’Hélène, pardi ! De Troie qui n’a pas eu lieu !

— Troie peut-être, monsieur, mais la guerre !

— Vous avez toujours raison… »

Ce fut ainsi qu’il conclut notre première conversation sérieuse. Du moins me persuadai-je qu’elle avait bien eu lieu, alors que le bateau s’éloignait du port. Heureusement, j’avais emporté des livres.

 

*

 

Je ne sais à quel moment il inséra ce conte dans notre nouvelle vie quotidienne… Encore une nouvelle dans la nouvelle. Mais c’est ainsi que ça s’est passé. Peut-être pas chronologiquement, comme on s’y attend quand on lit un roman, mais il n’arrive pas toujours ce qu’on voudrait qu’il arrive à nos personnages, si tant est que de tels passagers se réduisent à cet état de l’imagination, sans compter un équipage aussi méthodique que sa représentation graphique sur l’affiche de la vitrine du voyagiste. N’attendons pas plus longtemps :

 

*

 

« Dans le pays de mon enfance, ou de la vôtre si vous le souhaitez, il y a un village peuplé de suffisamment d’habitants pour recevoir les touristes que l’été lui confie chaque année. Un village de la campagne française, avec son clocher immanquable et même une école où l’enseignement primaire est un devoir familial. Vous savez ce qu’est ce genre de village. Sinon, allez en faire le tour. Quelques étés studieux vous renseigneront mieux que moi qui y ai pourtant vécu plus que de raison. (Je dis ça à l’attention de mon ami Julien Magloire. En voilà une nouvelle !)

Vous allez croire maintenant que ce village est organisé autour de son activité touristique ; que rien ne dépasse cette enceinte bien conçue pour rapporter le plus d’argent possible à ses promoteurs et à ses ouvriers. Et bien non !

Car il est une rue que personne ne fréquente. Une rue sans nom de personnage ni d’autre chose. Une rue qui commence à l’angle d’une impasse et qui se finit Dieu sait où. On ne l’emprunte jamais, ni à pied ni autrement. Même le touriste encore vierge sait, parce qu’il est bien renseigné, que cette rue ne mène nulle part. On a même peur d’y tourner en rond ou pire encore de finir par s’y ennuyer et y trouver le sommeil. Or, on ne serait pas venu là pour dormir. On saurait bien pourquoi on y aurait eu l’intention d’y aller et venir. On ne s’arrête même pas à l’entrée, au bout de l’impasse dont la façade terminale est un mur qui a appartenu à quelqu’un aujourd’hui oublié. L’activité touristique réduit la mémoire collective à l’essentiel.

Bien sûr, il arrivait qu’un étourdi ou un curieux de nature s’y aventurât, mais ce n’était jamais sans crainte de ne pas en revenir ou pire d’en ressortir tout changé. En quoi ? Je laisse ça à l’imagination de chacun. J’ai déjà fort à faire, ce n’est pas mon ami Julien qui me démentira. C’est vrai ! Je ne me mêle jamais des travaux que les autres, à tort ou à raison, entreprennent pour occuper mon temps libre…

Ainsi, il se trouva (allez donc savoir pourquoi) une créature, humaine de nature et même de conception, qui se mit dans la tête, malgré ce qu’elle savait, d’aller faire un tour dans cette rue, histoire de renseigner sa curiosité et son goût de la contradiction.

C’était une petite fille. Quel âge pouvait-elle bien avoir ? Entre la première communion et la solennelle. Plus proche de la première. Elle avait bel aspect et s’habillait en conséquence.

C’était l’été. Faut-il en conclure qu’elle n’était pas d’ici ? Sans aller jusqu’à affirmer qu’elle n’entretenait aucun lien avec la race ici conçue et perpétuée, poursuivons.

La petite fille (appelons-la Hélène si vous le voulez… enfin, si mon ami Julien Magloire y tient toujours…) s’engagea résolument (comment aurait-il pu en être autrement ?) dans cette artère particulièrement inconnue car, si on l’avait sévèrement informée, elle n’en savait pas plus, ce qui explique sans doute l’acuité de sa détermination.

C’était, et ce sera toujours, par une belle après-midi d’été, qu’Hélène bifurqua à l’angle de l’impasse, frémissante au contact du mur ancien contre lequel elle s’était appuyée pour prendre son élan. Élan qui tardait à se prononcer sur l’avenir de cette aventure peut-être sans lendemain. (Vous savez ce que c’est, Julien…)

La rue, malgré un soleil éclatant, était plongée dans l’ombre. Une ombre presque impénétrable, mais suffisamment éclairée pour susciter des idées favorables à la pénétration. Hélène serra ses poings dans sa robe et gravit la hauteur d’un trottoir que les services municipaux négligeaient depuis longtemps et même depuis toujours. Les herbes sèches craquaient sous ses sandales. Mais jusqu’où donc fallait-il aller si on voulait voir quelque chose qui valût la peine d’être raconté par la suite. La suite… brrr… ce mot, naguère si ordinaire, prenait tout son sens maintenant.

De ce côté de la rue, des arbres alignaient une ombre tenace. Il semblait même qu’il y eût une clôture de fil de fer, mais c’était difficile de l’affirmer. Et puis ça n’avait aucune importance. Si tout ce côté de la rue était ainsi fait, il ne présentait aucun intérêt. Et si donc il existait une raison valable de se risquer au pire qui puisse arriver à une petite fille, c’était de l’autre côté que ça se passait. Aussi, sans cesser d’avancer, Hélène ne quittait pas des yeux l’autre côté de la rue. Or, il n’était guère différent. On distinguait clairement la clôture et son fil de fer rouillé et les troncs têtus que surmontait un feuillage aussi broussailleux que la pensée du moment.

Pour l’instant du moins, il ne se passait rien, rien ne s’annonçait. Hélène, un peu déçue tout de même, ne ralentit toutefois pas. Elle avait même tendance à se hâter, comme si, au fond d’elle-même (ce quelque chose qui est au fond, n’est-ce pas, Julien ?) elle ne désirait pas autre chose que d’en finir avec cette tentative d’en savoir plus que les autres sur un sujet qui embarrassait tout le monde.

Et puis soudain, une grande grille de bois rongé par la vermine s’imposa entre les troncs. Elle était fermée par une chaîne d’acier. Un gros cadenas la bouclait fermement. Hélène s’arrêta. Était-ce ce qu’il fallait voir, enfin… ce qu’il était fermement déconseillé d’approcher sous peine de… mais la rumeur ne disait rien de ce qui attendait le contrevenant ; elle laissait la chose à l’état de projet.

Et puis, pensa Hélène, ne faut-il pas aller plus loin, et même jusqu’au bout, pour tout savoir ?

La rue, plus loin, disparaissait dans l’ombre. Et tant qu’il y avait de l’ombre, il était impératif de l’explorer. C’est ainsi qu’on voyage. Bien sûr (n’est-ce pas, Julien ?), il n’est pas interdit de s’arrêter en chemin pour en observer les phénomènes les plus évidents, comme cette grille de bois pourri qui aurait pu aussi bien être d’acier rouillé. Hélène traversa la rue.

Il ne se passa rien d’autre. Si on l’observait, ce qui était possible, on ne l’empêchait pas de faire ce qu’elle voulait. Elle se trouva vite devant la grille. Et quel ne fut pas son étonnement quand elle vit que la boîte aux lettres contenait des lettres ! Elle y plongea sa petite main rapide et en retira une. La date était récente !

Bien sûr, elle eut la tentation d’ouvrir le pli. Le récit gagne toujours à s’enrichir de ce genre d’information, mais c’était une intrusion interdite. Elle n’était pas venue pour ça. Le mieux était de se cacher dans la broussaille et de guetter la venue du destinataire. Qui était donc cet être dont personne ne donnait des nouvelles, été comme hiver ?

Hélène entra dans la broussaille heureusement dépourvue d’épines. Quelle heure était-il ? Le facteur ne passe-t-il pas le matin, avant midi ? Et en principe, les destinataires ouvrent leurs boîtes avant de se mettre à table. Ce n’était pas le cas de cet habitant. Hélène réfléchit : il fallait encore fouiller dans la boîte pour déterminer depuis combien de temps cet habitant négligeait son courrier.

Elle allait s’extraire de son feuillage quand des pas nettement humains firent crisser le gravier d’une allée. Une branche cassée érafla sa joue. Et à peine eut-elle le temps de s’empêcher de crier qu’une voix lui proposa ce qui pouvait être un mouchoir. Comment expliquer ce qu’elle faisait dans ce buisson qui s’en prenait maintenant à ses cheveux non moins broussailleux ?

« Entre, dit la voix. Il faut désinfecter ça. »

Hélène avait souvent entendu sa mère le dire. Mais ce n’était pas la même voix. Une main caressa doucement son bras avant de l’étreindre tout aussi délicatement. (C’est fragile, une petite fille, hein, Julien ? Je ne dis pas le contraire !)

« Dis-moi ton nom. »

La voix n’avait pas dit, comme tout le monde : « Comment t’appelles-tu ? » ou « Qui es-tu ? » comme cela arrive plus souvent dans un village où tout le monde se connaît. Cette personne marchait devant elle. Elle avait lâché le bras aussitôt la fillette extraite du buisson, puis elle avait refermé la boîte aux lettres, la grille, le cadenas et elle avait fait signe de la suivre, sans se soucier plus longtemps de l’égratignure que visitait déjà une mouche obtuse. Il y avait du sang dans la paume de la main d’Hélène qui pensait tourner de l’œil comme le jour où elle avait glissé sur un rocher à la mer et qu’un coquillage avait fendu la peau délicate de son pied. Sa tête avait voyagé sous l’eau. Elle s’était cru morte puis la mort l’avait envahie pendant des heures et elle s’était réveillée sous un parasol qui n’était pas le sien. Quel monde ce jour-là autour d’elle ! Et les cris de sa mère ! Elle ne les supportait plus depuis et se mettait même en colère quand ça arrivait pour un oui pour un non.

Mais cette après-midi-là, il n’y eut pas de cris ni personne d’autre que cette personne qui marchait devant elle dans l’allée, silencieuse et lente comme si elle attendait quelque chose qui allait se passer. Hélène trottinait derrière cette jupe noire qui voletait, laissant apparaître de temps en temps des jambes aussi belles que les siennes. Et ça saignait. C’était profond. Et ça piquait. C’était presque douloureux. L’allée était interminable.

Enfin, on atteignit un espace d’où partaient deux autres allées, l’une en face de l’autre. Et entre les deux, un escalier monumental élevait ses marches une à une vers un perron où attendaient deux chiens de pierre moussue et conchiée. La personne gravit ce nouvel espace qui se proposait comme si on n’attendait que ça de lui. Hélène, épuisée autant par l’idée d’hémorragie que par la peur d’avoir été trop loin, suivit sans se faire prier. La porte, grandiose et vermoulue, était ouverte.

« Je te préviens, ma petite, dit la voix, ici porte refermée ne s’ouvre plus. »

Justement, Hélène s’apprêtait à pousser un des battants. Elle interrompit ce geste peut-être fou. Elle avait déjà entendu ça quelque part. Pourtant, à la maison, il était interdit de ne pas refermer les portes, sous peine de cris et d’explications, toujours les mêmes, censées lui permettre d’entrer dans la vie active en connaissance de cause. Elle laissa donc la porte ouverte et suivi la personne qui s’engagea dans un autre escalier. Elle les gravit cette fois sans solennité, rapide comme une domestique que la clochette agace mais motive. Hélène se demanda s’il était encore question de sa joue et du sang qui ne cessait de couler dans son cou et sur la dentelle de sa robe ancienne. Comme elle avait eu l’impression de vieillir en l’enfilant ce matin, suivant en cela les conseils de sa grand-mère… ! »

 

*

 

Était-ce ainsi que se concluait la nouvelle qu’Alfred Tulipe avait prétendu immiscer dans notre chronologie voyageuse ? Le steward apportait un autre plateau ; notre aède en distribua les victuailles à ces dames qui se pâmaient déjà sous l’effet du porto.

 

Chapitre III

Ce fut sans doute sous le même effet que Titien Labastos entra dans une vive colère. Son verre en était tombé aux pieds des dames qui aussitôt frottèrent leurs genoux nus. Jambes pliées sous elles et grimaçant comme sous l’emprise de la douleur, elles se turent, laissant à Titien Labastos tout l’espace pour exprimer le plus clairement possible sa colère et ce qui la suscitait. Alfred Tulipe avait reculé, ajustant son maillot de bain qu’un récent plongeon avait situé à la limite des poils. Je faillis, je fus à deux doigts d’intervenir, car ce n’était pas la première fois que les deux hommes s’affrontaient. Et c’était de nouveau pour les mêmes raisons, si on peut appeler ça raison. Je ne sais qui me retint cette fois. Hélène se situait de l’autre côté de la piscine, une serviette négligemment posée sur ses épaules cramoisies.

« Mais enfin, s’écria Titien Labastos, qui êtes-vous, monsieur Alfred Tulipe… ! »

Alfred haussa ses épaules osseuses et accepta un verre que le steward lui proposait avec humour.

« Je sais bien qui vous êtes, se corrigea Titien. Mais jusqu’où irez-vous… ?

— Je n’ai jamais été plus loin que mon village d’enfance…

— Il fait votre fortune, oui !

— Pas autant que vous l’imaginez…

— Quelle honte… !

— Mais quoi donc… ?

— Oh ! Vous le savez bien…

— Ces dames ne savent peut-être pas de quoi vous parlez…

— Pas difficile de le savoir, allez ! C’est dans le journal. N’est-ce pas, mesdames ? »

L’une d’elle replaça son soutien-gorge. Alfred contempla cette chair en mouvement. Comme le port du slip était obligatoire, chacun put se faire une idée de ce qui lui passait par la tête. Pendant tout le temps de son récit, que Titien avait peut-être interrompu (nous allions le savoir), je n’avais constaté aucune érection à cet endroit précis. Quelques tétons durcissaient dans la brise. J’interrogeai Hélène du regard, mais elle ne comprit pas. Son paréo rutilait dans le soleil. Avait-elle écouté le récit d’Alfred Tulipe avec la même attention que la mienne ? Visiblement, la dispute que Titien Labastos venait d’initier ne l’intéressait pas. Elle agitait un filet à papillon. C’est fou ce que les papillons de mer adorent les roofs de nos croisières !

« Mais enfin, dit Alfred, expliquez-vous, mon vieux… !

— Je ne suis pas votre vieux ! Et je n’explique rien ! Tout le monde sait comment cela va se terminer !

— Nous retournerons à Paris, fit Alfred en levant le nez vers les cheminées.

— Je veux parler de cette… Oh !... cette petite fille que vous… Tout le monde sait !

— Ce que vous ne savez pas, c’est que cette petite fille, comme vous l’appelez, c’est moi ! »

Il y eut un soupir du côté de ces dames. Alfred, bien que chétif et proportionné comme un enfant, n’avait rien d’une fille. Que voulait-il dire par là ? On ne pouvait pas compter sur Titien pour le savoir. Sa colère réduisait son intervention à ce qui l’expliquait et non pas aux véritables intentions d’Alfred qui jubilait maintenant. Je ne me souviens plus s’il avait déjà vaincu Titien sur ce terrain délicat. C’était peut-être la première fois que j’accordais de l’importance à ses discours aux dames du roof principal. J’avoue qu’Hélène me troublait. Je ne la désirais pas. J’éprouvais seulement le besoin d’être près d’elle, sans doute parce que je lui attribuais, à tort ou à raison, un pouvoir dont la nécessité se faisait sentir jusqu’à la douleur. Pourquoi elle ? Et pourquoi donc Alfred avait-il intitulé sa petite fille Hélène ? Je ressentais vivement le besoin de remplacer Titien sur cette scène toute nouvelle pour moi. Il n’était pas le bon personnage. Alfred devait le savoir mieux que moi. Mais ses yeux ne croisèrent pas mon regard. Il donnait plutôt l’impression de vouloir se défendre. Mais contre quoi ? Contre quelle critique qui l’atteignait aussi profondément ? Titien en savait-il trop ? Les dames devenaient avides. Des jambes se croisèrent à fleur de l’eau bleue. Une tête d’enfant émergeait de temps en temps. J’en conçus une espèce de vertige, mais sans fléchir. Le vent, chargé d’embruns, secouait ma chemise. Hélène protégeait sa bouche avec sa main. Elle riait, me semblait-il.

« Ce n’est pas la première fois que vous m’interrompez, dit Alfred en acceptant un autre verre. À croire que mon imagination s’introduit par effraction dans votre conscience de vacancier méritant… Vous ne comprendrez jamais rien à la littérature…

— Il n’est peut-être pas fait pour ça, fit une dame qui semblait s’y connaître.

— Bien sûr, continua Alfred sur un ton presque professoral, si je vous ennuie…

— Oh ! Non ! » s’écria Hélène.

Une dame se précipita vers elle.

« Ne plonge pas maintenant, petite idiote ! Tu es gorgée de soleil ! »

Elle retenait Hélène par le bras.

« Je n’ai pas dit ça ! » rouspéta l’adolescente.

Et elle se dégagea de l’emprise. Sa mère, si c’était elle, prit les autres dames à témoin. Une discussion s’établit aussitôt. La même que la veille, car quelques jours plus tôt, on avait signalé un cas d’hydrocution. Alfred Tulipe prenait des notes, ce qui éloigna le triste Titien Labastos. Une dame assise sur un baril me confia que ça se terminait toujours comme ça.

« Ne cherchons pas à comprendre, » conclut-elle en recroisant ses jambes flasques et noires, comme si tout ceci n’avait au fond aucun sens.

Je rejoignis Alfred, car le steward le côtoyait obstinément, portant toujours son plateau chargé de verres incandescents. La soif est une bonne raison de changer de monde. Réflexion que je fis ou qui tomba dans mon oreille de sourd. Le fait est qu’Alfred allait reprendre le cours de son récit quand Titien Labastos s’interposa :

 

*

 

« Être français, mesdames, c’est s’opposer à tout ce qui ne l’est pas… »

 

*

 

Exposant ma stricte érection aux embruns du soir, j’essayais de me souvenir des évènements de la journée. Au fond, il ne se passait pas grand-chose sur ce pont. Ni dans mon étroite cabine, d’ailleurs. Résolu de ne m’énivrer que d’alcool, j’en calculais soigneusement les heures, sans me laisser prendre aux pièges de la précipitation, même pendant les repas. Une branlette avant de me coucher satisfaisait passablement mon désir de survivre à cette médiocre et coûteuse aventure. Le lavabo, conçu dans la même étroitesse, ne témoignait que de sa blancheur immaculée. On est toujours tenté, dans ces moments de morose observation du réel, d’y aller à la pointe du couteau pour laisser au moins une trace définitive. Encore faut-il la concevoir la plus discrète possible. Qui se plaindra en effet d’une courte éraflure sans signification ? Les seins d’Hélène étaient eux aussi affligés de cette absence de courbe. Elle en avait honte sans doute. Ou bien possédait-elle d’autres arguments, plus bas, entre ces fines jambes qu’elle exhibait sans jamais les croiser, les séparant plutôt à la moindre sollicitation du jeu ou de la conversation. J’éjaculai à travers un interstice de rideaux.

La comtesse Iris de la Rubanière, propriétaire d’un salon de coiffure, m’offrait le dernier verre. Elle inaugura ce rite dès le premier soir. Nous bavardions de tout et de rien en laissant promener nos doigts sur un échiquier qui servait de guéridon aux derniers joueurs. Elle possédait une assez vaste culture dans le domaine de la poésie. Un bouquin dépassait toujours de son corsage. Elle s’amusait à me voir tenter d’en déchiffrer le titre et par conséquent l’auteur. Elle ne l’ouvrit jamais. Du moins pas tant qu’Alfred Tulipe serait de ce monde, celui auquel elle appartenait et dont elle espérait que j’y entretenais quelque propriété d’intérêt. Je n’ai jamais décrit la femme en déclin de beauté, mais j’en admirais les séduisantes séquelles en retrouvant de la vigueur, ce dont je ne l’informais pas, de peur d’avoir à prouver le contraire.

Je ne me couchais qu’une fois accompli ce rite partagé. Et j’ignore encore aujourd’hui où elle couchait et avec qui. Je n’évoque ce triste personnage que parce qu’il a existé, ou plutôt parce qu’il s’est imposé à moi. Il est vrai qu’à cette heure tardive, le roulis et autres tangages qui me transportaient dans ma couchette n’entretenaient plus aucun rapport avec la mer. Je ne me souviens pas d’avoir autant vomi au cours d’un voyage. Et pourtant, j’en ai parcouru des territoires ! Toujours à l’affût de la nouveauté et trouvant le temps long.

Une fois immobilisé par les draps qu’une esclave nue nouait autour de moi en me conseillant de ne pas rêver d’elle, je revenais à la lumière d’un faux hublot dont l’intérieur dinguait devant mes yeux comme les flammes d’une cheminée d’hôtel américain. Le sommeil procède par bond. Il recule l’échéance du néant qui s’impose toujours comme la seule hypothèse. Je craignais de crier et ainsi d’alerter je ne savais quel responsable de la santé mentale des passagers. Au matin, il m’était impossible de dire si j’avais dormi ou si j’en avais seulement rêvé. Le premier verre avait cette saveur douce-amère.

 

*

 

« Je ne joue pas. Je n’ai jamais su jouer. Ce ne sont pas les règles qui me retiennent de participer à l’attente commune, celle que nous partageons depuis, me semble-t-il, toujours. Je dors le matin, après avoir veillé toute la nuit. Je n’y travaille pas. Je ne m’y amuse pas. Je me laisse porter par le temps. Et l’aurore finit par avoir raison de mon impatience. Ainsi, ce jour-là, un jour comme les autres, je m’éveillai sur le coup de trois heures de l’après-midi. J’étais seul cette fois. Mon lit ne sentait pas le parfum. Je frottai longuement mes yeux dans la lumière tombant de mon vasistas préféré. J’avalai un verre sans y attacher l’importance que je lui avais accordée pendant la nuit. J’avais rendez-vous avec Pedro Phile, un ami et concurrent de longue date. Nous allions fêter ses n ans. Restons discret. C’est le conseil qu’il m’avait donné la veille. Dans cette ville maudite, tout finit par se savoir.

J’enfilai mes bottines d’or et descendis l’escalier qui ne monte jamais sans moi ; une bizarrerie que je me garde toujours de commenter. Hier, j’avais pris le temps d’acheter un cadeau dans une boutique que fréquente le gratin des amateurs de voyage en chambre. Heureusement pour moi, je l’avais dans la poche, sinon j’en eusse été quitte pour remonter. Je me hâtai. Pedro n’aime pas mes retards. Et si je suis (en retard) malgré tout, il me tire la barbichette pour me pousser à jouer, ce que je me refuse à faire. Aujourd’hui, ma claire barbe ne sera pas tirée.

N’allez pas croire qu’il est si facile que ça de parcourir sans retard la distance qui sépare mon appartement de la maison où Pedro se livre à ses exagérations. C’est un vrai parcours du combattant ! Aussi, si je devais (parce que mon éditeur l’exigerait ou que la justice m’y contraindrait de la même manière) en faire le récit, le présent texte dépasserait tellement le cadre de la nouvelle que je ne retrouverais plus ma place dans la société. Mettez ici ce que vous voudrez tant que vous ne savez rien de ce qui devrait y être écrit.

Il y a cependant un pont à traverser. Un pont qu’on chante d’habitude. Je me contente de le traverser quand je me rends chez Pedro. D’ordinaire, je n’y croise personne, mais il arrive que Dolorès revienne par le même chemin sans toutefois aller chez moi. Nous nous saluons aussi brièvement qu’il est possible de se saluer quand on s’est aimé. Qu’est-ce qui peut bien me fasciner chez elle ? Je n’y vais jamais plus. Elle ne m’invite pas. Je ne parle pas de ma chambre où je l’ai connue pour la première fois. Nous nous nourrissons maintenant de banalités et elle ne m’explique pas pourquoi elle revient de chez Pedro. Cette après-midi-là, je ne la vis pas, ni sur le pont, ni avant, ni après. Ce que je vis n’avait aucune importance. Mais j’y allais. »

 

*

 

Cette manie d’interrompre le narrateur de nos ennuyeuses soirées ! Titien Labastos se laissa choir dans un fauteuil, entre les jambes de la comtesse et celles d’une autre comtesse avec laquelle je n’entretenais aucun rapport. Et contrairement à ce que j’avais craint un instant, Alfred Tulipe n’y était pour rien. Je crois même qu’il était couché ; sans avoir achevé son récit. Le fait est que mon verre venait de se fracasser entre les mêmes jambes. Hélène riait. La comtesse frotta ses jambes avec son châle ; l’air du soir était aussi frais que le rire en question. Titien plia ses feuillets et les replaça dans sa chemise. Son front perlait. Il y avait mis du sien, au dire de la comtesse. On l’admirait déjà. C’était la première fois qu’il se prêtait au jeu. Je n’avais pas posé ma candidature. Hélène m’y encouragea encore dans l’après-midi tandis que je caressais son dos nu au lieu de le badigeonner.

« Voulez-vous que nous montions là-haut ? »

Une échelle y parvenait déjà sans nous. Le corps alerte de la fille sembla s’envoler à la verticale. Elle me héla sans craindre d’ameuter le quart. Comment lui dire, sans provoquer son esprit gouailleur, que j’étais sujet au vertige ? Mes pieds s’obstinaient sur le premier échelon.

« Mais montez donc ! »

Je ne monte jamais si haut, sauf en cas d’escalier. La paralysie gagnait mes bras. J’en avais mal aux doigts. Elle redescendit alors et son petit cul se posa sur mon front. J’y pensais en regardant la comtesse user d’une pelle pour ramasser les débris de mon verre. Un autre verre toucha mes lèvres.

« Vous êtes suffisamment ivre, » me dit-elle et le verre me quitta comme s’il ne m’avait jamais appartenu.

« Puis-je continuer… ? » dit Titien Labastos en secouant ses feuillets.

Personne ne répondit. On s’occupait de moi. On commentait mon malaise et je me sentais aussi bien que sur l’échelle tandis que le petit cul d’Hélène descendait sur moi.

« Je n’ai pas l’habitude d’être interrompu, se plaignait Labastos. Surtout pour si peu de choses…

— Vous avez bien interrompu notre excellent Alfred…

— Ce n’est pas la même chose !

— Vous m’expliquerez alors comment et pourquoi ce n’est pas la même chose !

— Rendez-lui son verre, comtesse ! »

Mais plus rien ne toucha mes lèvres, hormis la peau pisseuse des fesses d’Hélène qui me tendait la main le long de sa jambe.

« Il ne sait plus où il habite, commenta quelqu’un en riant.

— Laissez-moi faire ! » dit la voix d’Hélène.

Quelqu’un la suivait. Sa mère sans doute. L’épaule d’Hélène me conduisait à ma cabine. Elle venait de s’imposer à cette clique de pâles patachons. Mais sa mère veillait. Je ne chassai pas la sensation de fesses posée sur mon visage, le nez dans le pli profond du slip. Croyez-vous que ce soit raisonnable ?

« C’est quel numéro ?

— C’est ce pont en tout cas. »

Ça l’était. De ma cabine, j’entendais les clapotis de la piscine et les cris des enfants que rien ne faisait taire.

« Là ! Là ! »

Je grattais le bois de ma propre porte, le nez dans une aisselle qui pouvait être de l’une ou de l’autre.

« Comme c’est petit ici ! »

J’ai même du mal à me tenir allongé dans ma couchette.

« Oh ! Ne me dites pas ce que c’est… !

— C’est quoi… ?

— Tu le sauras bien assez tôt ! »

Me pliant :

« Laissez-vous faire ! Tu vois : jamais tu n’aurais pu le transporter toute seule. Heureusement que je suis là ! Occupe-toi des jambes. Il a un beau visage… »

Cette fois, le hublot s’est éteint. Je suis dans le noir. Mais les cloisons n’ont pas le pouvoir de m’éloigner des autres. J’entends Titien Labastos réclamer le silence :

 

*

 

« — Les fables, monsieur, doivent être simples et courtes. Si vous les compliquez, ce ne sont plus des fables, mais des énigmes ! Et vous voilà en demeure de les résoudre ! La belle ouvrage qui vous attend, monsieur ! Et de pied ferme, vous pouvez me croire !

Certes, Pedro Phile s’y connaissait mieux que moi en la matière. Je n’avais que peu d’expérience et, pour tout dire, je n’avais rien publié. Il était reconnu, lui, au moins par son éditeur.

— Ne me dites pas que ça ne vaut rien…

— Rien… C’est beaucoup dire… Pensez à autre chose…

— Mais je ne pense qu’à ça, monsieur !

— C’est en tout cas le conseil que je vous donne.

Il me congédia. Je devrais ici ajouter : comme d’habitude. Dolorès m’attendait sur le pont. C’est ce que je m’imaginai. Elle était revenue sur ses pas. Dans quelle intention ?

— Je pensais… balbutia-t-elle tandis que je m’approchais d’elle.

— Je ne veux pas le savoir ! dis-je un peu brusquement, regrettant aussitôt mon impatience.

Mais qu’est-ce que j’attendais d’elle ? Le savait-elle elle-même ? Je pouvais paraître lui barrer le chemin. Je m’écartai, mais elle ne bougea pas. Elle allait nous plonger dans le silence, comme d’habitude.

— Je retourne chez moi, dis-je, cette fois sans fièvre.

— J’habite chez Pedro maintenant…

— Ah ! Oui ? Depuis quand ?

Comme si c’était mon affaire. On a vite faite de pousser quelqu’un par-dessus le parapet d’un pont. Je ne lui inspirais aucune peur, aucune douleur. J’étais le seul à souffrir. Et à m’effrayer.

— Je n’habite plus chez moi, se contenta-t-elle d’expliquer.

Pourquoi ? Mais je ne posai pas cette question idiote. Je le savais sans doute, comme on dit : au fond de moi. Savait-elle de quoi nous nous entretenions Pedro et moi quand elle n’était pas… là ?

— C’est son anniversaire aujourd’hui, dit-elle. Mais tu le sais bien puisque…

— Oh ! Merde, le cadeau !

J’avais oublié de donner le cadeau. Mais savait-elle que Pedro s’adonnait aux paradis ? J’avais fourré rapidement ma main dans la poche qui contenait la substance. Je ne l’en sortis pas. J’étais mal renseigné. Je ne la connaissais pas si bien que ça, au fond. Elle attendait cependant. Elle sourit :

— Retournes-y, pataud ! Je vais aller faire un tour en attendant.

Je la regardai s’éloigner. Elle n’a jamais été curieuse. À moins qu’il lui dise tout. Je ne lui ai jamais tout dit, moi. Le nécessaire. Il y a toujours une certaine dose de nécessaire à respecter. Mais j’en ai perdu l’habitude depuis que je vis… que je suis seul. Elle disparut sur le quai au milieu des cargaisons. Mais je ne retournai pas chez Pedro. Je n’en n’avais plus le cœur. Un jour, je me tuerai. »

 

*

 

« Un bien triste personnage, ce Labastos, dit la comtesse. Le malheur le poursuit. Je me suis naguère trouvée dans la même situation : heureusement, j’ai pu acheter tout ce que je désirais… Achetez-vous ce qui vous fait envie, Juju… ?

— Rarement, je dois le dire… Mais cela m’arrive… si ce n’est pas trop cher.

— Nous ne sommes pas nés avec la même chance d’échapper à l’ennui et à ses tragiques conséquences… Pourtant, je suis d’une famille de suicidaires. Curieux sujet de conversation, quand on y pense… mais nous n’en parlons plus depuis que…

— Je vous écoute…

— Depuis que Fredo est entré dans notre vaste maison. Par la « grande porte » comme dit mon frère aîné. Je suis la grande porte. Je l’ai toujours été. Mon frère est architecte de formation. Pas de métier, cela va de soi. Mais il a trouvé le terrain de ses métaphores familiales. Ça n’en fait pas un poète. Il y a d’autres poètes chez vous… ?

— À ma connaissance, non… Je suis…

— Oh ! Je sais ! Le seul. N’est-ce pas ? Pas facile d’être le seul. En poésie ou autre chose. Il n’y a pas de poète chez nous, sauf depuis que Fredo courtise…

— Votre fortune…

— Vous le connaissez si bien… ?

— Je connais son goût pour les jolies femmes…

— Et je n’en suis pas une… Merci pour le compliment, Juju ! Prenons un autre verre. Rappelez le steward avant que Fredo mette la main dessus. […] Oui, il est vraiment triste ce Labastos. Titi pour les amis. Si nous en sommes. Vous en êtes ?

— Je… Je ne comprends pas…

— Je voulais dire (ah ! ah ! oh ! oh !) : de ses amis…

— Je ne comprends toujours pas… Certes… mon physique… peut laisser penser que… Mais non ! J’aime les femmes autant que Fred.

— Mais je n’ai pas dit le contraire… Vous êtes si beau en Encolpe !

— Ascylte… cependant…

— Fredo fera figure de vieil Eumolpe… Ah ! Voilà le verre. Mais où est le vôtre… ?

— Je crois que j’ai assez abusé pour aujourd’hui… Je m’apprêtais à me coucher…

— Seul… ? Oh ! je ne vous propose rien. Fredo en serait terriblement fâché. Il vous a à la bonne, je crois…

— Nous nous connaissons à peine… Autant dire que nous ne savons rien l’un de l’autre.

— Oh ! C’est si vite fait dans l’espace forcément confiné d’un vaisseau aussi géant soit-il… ! Il parle de vous comme…

— Il parle de moi… ? Déjà ? Nous avons à peine…

— Il est comme ça, Fredo. Voyez : le fait de disposer à peu près librement de ma fortune ne l’empêche pas de continuer à se livrer à ses petits trafics… Je vous en apprends peut-être…

— Cela me regarde-t-il… ?

— Vous voulez dire : cela vous concerne-t-il ? Vous ne tarderez pas à le savoir. C’est ainsi avec Fredo : on finit toujours par le savoir. Et vous savez quoi ? On agit alors comme si on ne le savait pas.

— Vous tenez à lui à ce point ?

— Vous n’avez pas couché avec lui ?

— Mais je vous ai dit que…

— Je sais ! Je sais ! La petite Hélène vous a tapé dans l’œil. C’est de votre âge. Bien qu’elle soit un peu jeune pour vous. Voulez-vous savoir de quoi je parle… ?

— Nous avons trop bu…

— Vous ne buvez plus !

— Je vais me coucher…

— Seul… Après avoir satisfait au rite hygiénique. Cela m’arrive même depuis qu’Alfred… je veux dire Fredo… est entré dans mon existence… par effraction…

— Aurait-il forcé la porte ! Ah ! Ah ! Hi ! Hi !

— Petit malin ! Vous voulez tout savoir. Et l’air de rien, vous me faites parler. Vous en savez maintenant un peu plus que tout à l’heure au début de notre conversation. Mais ce que vous savez n’a aucune importance. Demain, j’aurai tout oublié. Vous même…

— Je n’ai pas assez bu pour…

— Et bien buvez ! Steward !

— Non ! Je vais me coucher… je tombe de sommeil…

— Et de désir… Cette petite… décidément… Elle ne laisse pas Fredo indifférent. Mais qui ne l’a pas observée pour seulement en rêver ? Vous êtes mon Hélène, en quelque sorte… si vous voyez ce que je veux dire… Allez donc vous coucher, jeune homme. Et rendez à la mer ce qu’elle vous doit ! »

 

Chapitre IV

Mais qui sont ces gens-là ? Des Parisiens. Nous sommes extraits du cœur de la France. Et non contents de prendre possession de nos colonies historiques, in situ et in vitro, nous voilà embarqués, avec d’autres conquérants, sur les engins qui sillonnent les meilleures routes touristiques connues du commerce et de l’espionnage industriel et politique.

— Non, vraiment… ? Juju… C’est ce que tu penses ? Je ne te croyais pas si… Quel métier exerces-tu dans la vie réelle ?

— Aucun métier… à proprement parler. Mais je travaille… je me rends utile.

— Autrement dit tu ne sais rien faire.

— Je n’ai pas appris à faire. En tout cas à bien faire. Mais j’en ai rêvé, tu peux me croire. J’ai même commencé à…

— Mais qu’est-ce qui t’as empêché… ?

— Rien ni personne. Avoir tant étudié, jusqu’aux mathématiques ! et vendre du savon à ceux qui aiment les bulles plus que la propreté. J’aurais aimé…

— Oui ! Parle-moi de toi.

 

*

 

Trouver le sommeil n’est pas donné à tout le monde. En principe, c’est lui qui finit par nous trouver. Et dans quel état ! Cette nuit-là, pour tout dire, la mer était houleuse. Et le ciel si clair que les pas se multipliaient sans précaution dans la coursive. C’était le moment d’ouvrir un livre, pour laisser la parole à quelqu’un de mieux adapté à la solitude du grand large. Encore que la mer nous emprisonne plus qu’elle ne nous donne à voyager plus loin que de raison.

En vacances, sur un bateau ou ailleurs, il n’y a que l’alcool et la danse pour nous fatiguer au moins un peu. Il paraît que l’orgasme ne coûte pas plus d’effort que de grimper un étage. Or, je n’avais pas bu au-delà de la conscience qui est la mienne quand je me méfie de ce qui m’entoure. Quant à danser, avec Hélène par exemple, qui s’étourdissait tous les soirs en compagnie des gens de son âge, ce n’était pas dans mes gènes. Je n’aime pas me donner en spectacle. Même au travail. Je suis aussi discret que la poussière tant que le soleil ne l’irise pas. Abusez de l’orgasme et vous finissez par descendre à la cave avec les vieux qui ne dorment que pour oublier qu’ils sont plus proches de la mort que du plaisir. Dehors, la musique n’était plus aussi furtive que la veille. Sortir à ce moment-là, c’était prendre le risque de participer d’une manière ou d’une autre au dérèglement rituel en cours. Jusqu’à quelle heure ? Je craignais de rencontrer la comtesse, qui n’était pas plus comtesse que moi sans doute, sachant qu’elle rôdait autour de son pot aux roses. Je n’aime pas ce type de romancière. Il faut consentir à aller chez elle pour la lire. Je n’en ai jamais rencontré dans les escaliers de nos immeubles de bons rapports intellectuels. Connaît-on amertume plus tenace ? Des hommes me cherchaient du regard. Hélène s’en amusait peut-être. Ses seins n’étaient pas plus affriolants que les miens. Cette jeunesse tintait de blanc le rouge du vin répandu ici par l’expérience acquise au travail et dans la merde. D’autres jeunes créatures erraient à la recherche d’elles-mêmes, sous le regard sceptique de la comtesse qui avait encore des choses à me dire sur ce qu’elle savait de l’existence et de ce qu’il est nécessaire de posséder pour ne pas appartenir à quelqu’un ou à un système de machines ou d’hommes. Mes yeux scrutaient maintenant la piste de parquet portant malgré tout la trace de talons aiguilles. Hélène dansait pieds nus malgré la même interdiction. Comment revenir parmi eux alors que je ne voulais qu’elle ?

 

*

 

Labastos fumait dans sa cabine. La porte était grande ouverte. Un tabouret la maintenait. Il était assis au pied de sa couchette, jambes en tailleur, et sa pipe allait et venait entre son genou et sa bouche qui ne cessait de rejeter une fumée épaisse et nauséabonde. J’étais passé une première fois pour le surprendre dans cette sorte d’extase. Il m’avait salué mais je n’avais pas répondu, passant comme si je ne l’avais pas observé le temps d’une seconde. Puis je suis revenu sur mes pas car j’avais avisé la bouteille de scotch. J’amenais un verre. Je ne bois jamais au goulot, ni dans le verre des autres. Je doutais que Labastos en possédât plus que le seul nécessaire s’il éprouvait la même aversion que moi pour le goulot. Je fis tinter mon verre contre la poignée de la porte. Il sembla sortir d’un rêve et même me remercier de lui en avoir épargné la suite.

« Tulipe me cherche, dit-il en remplissant mon verre. (Ce ne sera pas le seul, ajouta-t-il entre) Vous ne savez rien de nous. En tout cas pas grand-chose, car je sais que la comtesse ne dit jamais tout. Il vous suffira de savoir que nous nous haïssons. Ne voulez-vous pas connaître la suite de mon histoire ? Suis-je rentré chez moi ou me suis-je jeté dans la Seine ? Je ne peux absolument pas vous renseigner sur ce qui est arrivé à la petite Hélène… vous savez : dans cette grande maison de village habité par une… personne. Promesse de voyage sans doute. Cherchez la divinité par qui tout arrive. Haïssez-vous quelqu’un… ? Oh… ! Tout le monde connaît la haine. Mais ce qu’on ignore souvent, c’est le degré qui la porte vers le sommet. On a tôt fait de redescendre sans pousser plus loin nos recherches. Êtes-vous de ceux-là ? Je vous pose la question parce que je ne sais toujours pas si vous êtes un garçon ou une fille… »

Je suis… commençai-je, mais ce diable d’homme s’était endormi, recroquevillé sur la bouteille qu’il me fut impossible d’extraire de cette complication d’homme et de transe. Je renonçai à m’emparer de l’objet de mon désir. Il me restait le bar, fort peu fréquenté à cette heure, ce qui me fit soupçonner qu’Alfred Tulipe en occupait le comptoir à lui seul. Cependant, nul Alfred ni comtesse dans la place. Seuls quelques visages rougeauds, pour ne pas dire vultueux, d’hommes comme de femmes, tiquèrent à mon entrée. Pas un enfant, du moins d’un âge raisonnable. Je m’approchai du comptoir et fis signe, je ne sais comment, que j’avais soif. Le barman comprit que j’étais un adepte du scotch, peut-être à cause de mon haleine ou que j’en avais renversé sur ma chemise. Il colla sa bouche sur mon oreille :

« Ici, monsieur ou mademoiselle, on ne vomit pas. Compris ? »

Je fis un autre signe pour signifier à la fois que j’avais compris et que je n’étais pas venu pour ça. Quelque chose de particulièrement voluptueux se posa sur mon visage, mais cette fois ce n’était pas le cul d’Hélène. Il y avait un miroir au-dessus de moi. Qui donc avait prévu qu’un ivrogne s’efforcerait de lever la tête pour se voir de si haut ?

 

*

 

« Je sais, je sais. Et je comprends, dit Alfred Tulipe qui ne me connaissait pas aussi bien que le disait la comtesse à qui voulait entendre ce qu’elle savait du petit monde qu’elle pouvait encore atteindre de ses futilités. On n’en dit jamais trop qu’au lecteur. Enfin… vous le saurez bien assez tôt. Vous n’en êtes pas encore là. Concevez-vous un instant que je puisse vous raconter la suite de mon histoire en l’absence d’au moins notre chère Iris ? Elle m’en arracherait les yeux devant témoins. Et vous savez aussi bien que moi que sa famille n’attend que ce moment de douleur et de fuite éperdue. Non, jeune homme, renoncez à me faire parler dans la seule intention d’en savoir plus que les autres sur les dessous de mon récit ou en tout cas de le savoir avant eux. Finissez de vous souler avant la nuit ! »

Nous en étions loin. Hélène m’avait rejoint pour renouveler l’expérience de l’échelle. Mais cette fois ses cuisses se posèrent sur mes épaules et je sentis l’aspiration insensée qu’exerçait son con sur ma nuque. Nous étions à mi-chemin de cette échelle. Qui nous observait ? La comtesse peut-être, car le soir venu, elle évoqua ses dispositions vaginales en termes si crus que j’en rougis.

« L’alcool a cet effet sur moi, prétextai-je. Je cours me rafraîchir…

— Comme une garce ouvre la porte des toilettes pour se repoudrer ! Vous m’amusez énormément, mon Juju ! »

Elle attendit que ma rougeur s’atténuât sans le recours à l’eau fraîche du robinet.

« Ainsi, poursuivit-elle, il a eu cette attention pour moi… ?

— Puisque je vous le dis.

— Il ne m’en a rien dit cette nuit… Pourtant, nous avons baisé comme l’appelé des Aurès viole toujours la Berbère aux yeux verts. Et quand compte-t-il nous révéler la suite et la fin de cette histoire ?

— Il ne m’en a rien dit. Il m’a parlé de la haine que lui inspire Labastos.

— Je n’y suis pour rien, si c’est ce que vous voulez savoir…

— Mais on n’en sait jamais assez pour en faire un roman, madame !

— Je vois qu’il vous a fait la leçon… Appelez le steward. »

Le cul d’Hélène. Son con suceur. Ma tête prise en sandwich entre ses cuisses. Nous atteignîmes (la comtesse m’avoua qu’elle avait assisté à la scène) ce roof en même temps qu’un marin descendait une autre échelle le long m’a-t-il semblé d’une cheminée. Une poussière fine comme l’or se déposait doucement sur nos visages. Les cils d’Hélène en étaient exubérants. Je mordis ses lèvres, indifférent à la présence du marin et à celle, supposée, de la comtesse. Puis nous nous mîmes à l’ombre d’une paroi où la rouille sous-jacente formait de petits cratères hystériques.

« Je n’aime pas les filles, m’avoua Hélène en replaçant dans son endroit ma queue encore rigide.

— Ah bon… ?

— Je ne voudrais pas en avoir.

— On peut choisir…

— Je ne veux tuer personne !

— Palsambleu ! Je n’y ai pas encore réfléchi ! »

Encore deux jours de cet intolérable vertige et je me jette par-dessus bord, pensai-je en revenant sur mes pas. Je n’étais pas venu de si loin pour me prendre dans les filets du hasard et de la logique. J’aurais mille fois préféré rencontrer le peuple et son langage, ses histoires si humaines et ses rêves de bourgeoisie à l’encan des marchés internationaux, pour ne pas dire mondiaux. Mais il en est ainsi chaque fois que je quitte Paris pour aller ailleurs : j’y reviens sans le peuple que j’étais allé chercher dans un élan d’humanisme. Les peuples de la mer. Ces voyageurs de l’Histoire. Ces noblesses ferrailleuses. Et toutes ces femmes dont on exige plaisir présent et population future. Je ne pouvais pas me résoudre à demeurer cet enfant gâté jusqu’au pourrissement de sa physiologie intime.

 

Chapitre V

La pluie dégoulinait impatiemment sur la baie vitrée. Un interstice canalisait un courant d’air presque chaud, mêlé de gouttes pulvérisées et peut-être de sel, lesquelles se déposaient sans acharnement sur le visage fané de la comtesse. Elle en essuyait les surfaces anguleuses avec un mouchoir. Quelques mèches grisonnantes s’agitaient sur sa joue. Un bijou vert et rouge se balançait dans cette profondeur. Le temps s’était perdu dans cette perspective, à jamais. Sous elle, le fauteuil craquait à chaque croisement de jambes, dans un sens puis dans l’autre. Elle était nerveuse ce matin, à cause du temps, si vous voulez, me confia-t-elle comme si la seule pluie inspirait sa pensée du moment.

« Il est mort, dites-vous… Mais qui va s’occuper de son corps ? Vous y avez pensé ? »

Non. J’étais revenu de l’hôpital avec un document scellé portant le nom et les références de la comtesse. L’appareillage était reculé de quelques heures.

« Je n’aime pas quitter Brindisi comme ça ! s’agaçait la comtesse.

— Mais vous n’avez pas même mis les pieds à terre…

— Il allait mourir de toute façon… À Paris, le médecin ne lui avait rien caché. Sitôt que ça le reprendrait… Vous savez : ces spasmes du diaphragme… eh bien il ne pouvait pas s’attendre à autre chose. Nous étions préparés. Le dernier voyage…

— Oh ! Vous voyagerez encore. Je vous connais.

— Je ne l’oublierai pas, si c’est ce que vous voulez dire. Nous avons trop vécu dans la proximité. Nous savions pas mal de choses l’un sur l’autre. Sans certitudes, toutefois. Qui peut être certain de savoir ce que l’autre ne dit pas ? Je lui ai caché tellement de choses ! Comprenez-vous de quoi je parle, Julien… ?

— Je suis peut-être un peu jeune pour ça… Mais vous savez : les jeunes lisent beaucoup les vieux. D’ailleurs, ils ne lisent que ça. Tout le monde s’attend à ce qui arrive de toute façon.

— Il n’a jamais rien publié…

— Il se l’est interdit.

— Qu’en savez-vous ? Il vous a raconté des histoires. Labastos est-il au courant ? Il en écrira le roman, vous verrez. Il est publié, lui. Mais il lui faudra se priver d’un décor historique. Il se contentera de ce décor d’acier. Il n’est pas descendu lui non plus. Il a eu trop peur d’être invité à vous suivre. Lui qui rêvait (je ne sais plus dans quel bouquin) d’une sérénade au pied de la Loggia Balsamo.

— Nous nous sommes séparés au pied de la colonne. J’ignore où il est allé. Il avait l’air si affecté par le verdict du médecin de bord…

— Il ne voulait pas voir ça ! Le pauvre homme ! Il n’aura plus l’occasion de se chamailler avec son meilleur ennemi. Je me demande d’ailleurs s’il écrira encore. Il n’en trouvera pas l’inspiration. Comme j’ai été jalouse de lui ! Il a toujours réussi à me séparer d’Alfred, au moins le temps d’approfondir un sujet de querelle. Avait-il bu ?

— Je ne crois pas… Nous n’avons croisé personne sur la via Apia.

— Nous n’avons même pas le temps de visiter la région… Carovigno, Cellino San Marco, Latiano, Mesagne, San Donaci, San Pietro Vernotico, San Vito dei Normanni... (riant) J’ai trouvé ça dans Wikipédia, comme Michou. Je ne suis jamais venue dans les parages. Il paraît que nous poursuivons notre route dans l’Adriatique. Vous connaissez… ?

— Pas plus que vous…

— Labastos connaît ce voyage. Il en a énuméré les étapes dans un roman où on assassinait. Aimez-vous qu’on vous plonge dans l’énigme alors que vous n’avez rien demandé ?

— Il m’arrive de consentir à ouvrir un polar du genre, en effet. Vous ne vous ennuyez jamais… ?

— Pas avec toutes ces queues qui se dressent à la demande ! »

Alfred Tulipe était mort. Son corps demeurerait à Brindisi le temps de je ne savais quelle enquête de nature administrative, voire policière. Le Temibile reprendrait sa route dans quelques heures que j’avais à tuer. La comtesse, tout à l’œuvre d’une érection qui s’obstinait malgré moi dans l’incomplétude, s’absenta de la conversation et sembla m’oublier. Nous étions dans sa cabine. Le luxe, en effet, communique avec le calme et la volupté, mais à la condition de n’avoir pas un mort sur la conscience.

 

*

 

Comme j’aurais aimé que tout ceci se passât dans un pays lointain au décor hautement métaphorique ! La comtesse avait raison : Labastos, qui avait l’habitude de ne pas perdre une miette du spectacle que le hasard du voyage soumettait à son génie, aurait bien du mal à développer les actes de son récit entre ces cloisons de métal, dinguant sur une eau toujours agitée de vents et de profondeurs. Il nous manquait les heures d’une civilisation, ses fêtes et ses mystères sans solution, ses personnages historiques et romanesques, ses possibilités de bonheur constitutionnel… Son esprit créateur n’était pas fait, ou imaginé, pour se heurter aux murs d’une réalité de conception industrielle et touristique. Les monuments et les ruines, les cimetières et les banlieues, les fleuves et les égouts, les filles de joie comme les épouses, les personnages inventés de toute pièces comme ceux qui les détruisent par la seule force de leur réalité… toute cette chimie nécessaire aux sens traqués du lecteur glissaient maintenant entre ses doigts de fée du logis éditorial et apparemment littéraire. Alfred Tulipe n’étant plus de ce monde, j’avais trouvé de quoi m’y ancrer peut-être de façon définitive. Qui sait si la comtesse à la langue hardie n’en savait pas quelque chose ?

Elle n’eut pas l’air déçu. Elle cracha ma substance dans un mouchoir et le plia consciencieusement avant de le jeter dans une corbeille. Un mouchoir de coton portant ses initiales en lettres brodées. Je m’en étonnai à haute voix, comme si ce geste m’importunait. Elle sourit. Mon avarice n’avait plus de secret pour elle. Elle alluma enfin sa pipe sans m’inviter à en tirer aussi quelques nouvelles conceptions de la nature humaine.

« Vous a-t-il confié quelque chose… ?

— Ma foi…

— Je ne sais pas : en paroles ou en écrit. À part ce pli qui ne contient qu’un testament…

— Mais vous ne l’avez pas ouvert !

— Je vous dis que je sais. Vous n’avez pas répondu à ma question…

— Nous ne connaîtrons pas la fin de l’histoire…

— Bien sûr que si ! Il est mort et le monde continue d’exister comme s’il ne l’était pas. Voyez-vous ici quelque preuve de son existence ?

— Je voulais parler d’Hélène…

— La vôtre ou la sienne ? Labastos vous les enlèvera toutes les deux. Il n’a jamais procédé autrement. Il a peut-être déjà dans l’idée de vous confier le rôle qu’Alfred tenait dans sa tragédie du bonheur… Nous le saurons bien assez tôt.

— Alfred n’était que le personnage de Labastos… ? Vous m’étonnez… Il ne m’en a rien dit. Pourtant, sur son lit de mort…

— Vous en êtes le seul témoin… Était-il branché ?

— Branché… ?

— Oui… Des tuyaux, des fils, des capteurs, des liquides, des bruits de pression exercée sur des pompes… Que sais-je moi ! Était-il en état d’agonie assistée par la science des hommes ?

— Mais pas le moins du monde ! Il était… libre.

— Et cependant il est mort… Sans souffrances je suppose. La science s’applique à nous épargner les douleurs du déracinement. Comment est-il mort ? En silence ? Au cours d’une phrase ? Voulez-vous que nous en inventions une qui restera peut-être dans l’histoire locale ?

— Locale ? À Paris… ?

— Nous avons du pain sur la planche vous et moi, mon Juju. Ce maudit Labastos ne doit pas prendre la place ! Unissons nos forces, Juju. Voulez-vous goûter à mon anus ? Non point du bout de la langue, mais dans le seul plaisir d’éprouver vos turgescences ? Je serai discrète quant aux autres particularités de mon corps. Vous ne connaîtrez que mon anus.

— Votre bouche… cependant…

— Mon anus et ma bouche, si vous voulez. Pactisons ainsi ! »

J’avoue que je ne sais pas si cette conversation n’a eu lieu que dans la réalité de la suite où la comtesse se mit à ranger les petites affaires d’Alfred, peu encombrantes à vrai dire : des chaussettes, des slips, deux ou trois chemises associées à des pantalons, deux chandails, une brosse à dents, un rasoir, une lotion au cachet de cire… pas un livre, pas un manuscrit, pas même un crayon. Le tout tenait dans une valise de cuir assez ancienne pour évoquer d’autres voyages. Mais le cuir, noir et poli, à peine craquelé aux angles, présentait une surface exempte d’étiquettes aux noms lointains et toujours attachés à quelque roman jadis en vogue chez nous comme ailleurs. Le rêve n’avait pas eu lieu. La comtesse referma la valise et tourna la clé dans chacune des deux serrures.

« Le sort en est jeté, dit-elle sans sarcasme.

— Elle flottera… Il faut y mettre un poids…

— Oui, mais lequel ? Vous avez une idée ?

— J’ai l’impression… Oh ! Vous allez rire. Et pourtant ce n’est pas le moment…

— Dites toujours…

— J’ai l’impression que cette valise contient les morceaux…

— De son corps ! Nous avons eu la même imp… idée. Mais comme nous le savons tous deux, son corps est à la morgue, parfaitement conservé dans l’attente de sa mise en bière et d’un voyage qui se fera par les airs, horizontalement

(elle imita l’avion avec la main)

et non pas verticalement

(autre imitation avec l’autre main)

comme le fera cette valise qui, bien que ne contenant que peu d’air, va en effet flotter à la surface de notre mare nostrum si nous ne la lestons pas d’une charge adéquate.

(cherchant du regard)

Mais je ne vois rien qui convienne à cet effet de plouf définitif…

— Pourquoi tenez-vous tant à faire disparaître ce peu de choses ? Des sous-vêtements, des objets relativement utilitaires… rien d’autres que ce que tout le monde emmène avec soi en voyage. Il est encore temps de descendre à terre et d’offrir ces quelques effets ordinaires aux sœurs des pauvres ou au pauvre lui-même qui priera pour nous et animera quelque automate dans la chapelle de son nom ou de celui de sa mère défunte.

— Quelle imagination de roman de gare vous avez, Juju ! Voyez plutôt ce qui peut s’emprunter dans le matériel d’usage dans la marine. Il faut que ce soit assez lourd pour contrecarrer la densité insuffisante de cette valise et de son contenu. Avez-vous au moins une idée de ce qui sert à quelque chose dans ce décor de pacotille ?

— Je ne sais pas… Je vais chercher…

— Mais fouillez donc avant que je change d’avis ! »

Qu’est-ce qui me retenait auprès de cette femme que je n’avais jamais vu nue et dont la tenue de plage consistait en un paréo aussi grand qu’une voile d’artimon ? Ses pieds bleuissaient au soleil et la chair de ses bras semblait clapoter sous les os. Certes sa langue connaissait bien des secrets et la promesse d’un anus expérimenté n’était pas étrangère à mon comportement domestique. Il n’y a pas loin entre cette profondeur et les abîmes d’un sexe en quoi consistait peut-être le paroxysme de cette relation dont elle possédait seule la maîtrise.

Sur le pont des cocktails à partager avec l’inconnu ou l’instant, je retrouvai Hélène qui était accompagnée d’un non moins joli spécimen de l’adolescence surprise en flagrant délit de curiosité. Dans le seul but d’affirmer un droit de possession que je ne lui contestais pas, elle empoigna mon sexe et le travailla si bien que sa copine put constater que cette relation de propriété ne relevait pas de la vantardise dont elle était elle-même, cela se voyait clairement dans son regard, sujette et esclave malgré elle. Les yeux du barman s’embrasèrent et ce n’était certes pas pour me féliciter. J’éloignais la main qui se posa alors sur mon épaule pour continuer de signifier.

« Alfred Tulipe vient de mourir, dis-je d’un air si triste que le barman comprit de quoi je parlais.

— Tu as donc fini par l’assassiner ! » lâcha Hélène en éclatant d’un rire si métallique que j’en conçus une fusion séminale.

Sa copine se mit à rire elle aussi, mais sans ouvrir la bouche, agitant ainsi des seins qu’Hélène devait sans doute lui envier.

« Tu ne devrais pas plaisanter avec ça ! dis-je toujours sous la surveillance du barman.

— Mais je ne plaisante pas, Juju ! »

La copine cessa de rire. L’objectif d’Hélène à son endroit était atteint. Le comptoir empêchait le barman de voir la tâche qui s’épanchait sur mon slip.

« Vous buvez quelque chose, les filles ? Je pourrais être votre père, ne l’oubliez pas.

— Alors pas d’alcool, dit le barman d’un air irrité.

— Je m’en fous, fit Hélène en montrant du doigt le petit dauphin rouge qui était brodé sur la face antérieur de mon slip. J’ai ce qu’il faut. Allons nous asseoir.

— Vous boirez sans moi, les filles. J’ai à faire…

— Ah ! ouais… Quoi donc ? dit la copine.

— Je cherche un truc assez lourd pour faire couler au fond de la mer une valise contenant un cadavre.

— Merde alors ! s’extasia la copine. Vous l’avez découpé dans la baignoire ?

(se tournant vers Hélène)

Ils ont des chouettes baignoires dans les suites. Tu verrais ça ! »

Hélène me lança un regard furieux puis accepta les sodas que le barman lui tendait. Les filles prirent place plus loin à l’écart des autres consommateurs. La copine me dit quelque chose que je ne compris pas mais je supposai qu’elle m’invitait à les rejoindre sitôt que j’aurais trouvé ce que je cherchais, quoique ce fût. Je payai le barman qui grogna. Ces types qui se permettent de juger les autres descendent tous du chien.

 

Aporie, imbroglio et alchimie

Chapitre VI

L’autocar me déposa devant chez moi, dans ma rue. Élise Gagnate habitait de l’autre côté de mon arrondissement. Nous aurions sans doute l’occasion de nous revoir. Elle essuya plusieurs larmes dans son mouchoir de dentelle puis, après l’avoir fourré dans son sac, y plongea une main agitée de spasmes ; et, sans cesser de commenter notre séparation provisoire, certes, mais pas facile à assumer après tout ce qui s’était passé, elle en sortit un petit objet en forme de lion qu’elle me tendit en espérant à haute voix que rien n’avait eu lieu sans une ou plusieurs raisons cachées. Le chauffeur haussa les épaules, main caressant le pommeau du levier de vitesse. C’était un très vieil autocar, affrété à notre seul usage par on ne savait quelle association de bienfaisance. Certes, je ne méritais pas toutes ces attentions humanitaires ; le quartier était tranquille et cossu ; belles façades en perspective ; quelques voitures rutilaient dans les pâles rayons d’un soleil encore matinal. Élise, qui retournait dans son existence d’attente contrainte, me rappela qu’elle avait connu le bonheur à Venise et qu’elle ne l’oublierait jamais, bien qu’il ne lui restât que peu d’années à survivre dans ce monde cruel. Je la laissai déposer le petit lion de cristal dans ma main. Il suffisait de la fermer pour qu’il change de couleur. Pendant que je lui donnais, une fois de plus, la possibilité de vérifier cette propriété touristique, le chauffeur donnait des signes d’impatience, d’autant que le moteur chauffait, barbouillant ce gentil cadre citadin d’une fumée trop blanche pour être naturelle. Le petit lion changea de couleur comme elle put le constater avec ferveur. Elle se souleva pour embrasser ma joue embrasée. Elle avait les lèvres froides, pas même fraîches. Les larmes sillonnaient cruellement ses propres joues que je n’osais pratiquer avec la même attention désespérée. Son haleine empestait le gin. Et ses cheveux exhalaient une fragrance citronnée.

« Partez ! dit-elle au grand soulagement du chauffeur. Et revenez quand vous voulez. N’est-ce pas que vous reviendrez ?

— Vous savez maintenant où j’habite.

— Oh non ! Je n’oserai pas… Venez plutôt. Vous avez mes deux adresses. L’une ou l’autre, selon les caprices auxquels je suis soumise, comme vous le savez. Vous viendrez, n’est-ce pas… ?

Elle me suppliait comme elle l’avait toujours fait depuis le naufrage. Je l’avais prise pour la comtesse et, dans la précipitation et l’affolement, c’était elle que j’avais empoignée pour lui épargner la noyade. Depuis, nous avions connu Venise et ses souvenirs.

« Je vous le promets. N’ai-je pas toujours tenu mes promesses, Élise… ?

— Nous nous connaissons si peu… Mais oui, je dois reconnaître que vous n’avez qu’une parole. Mais qui sera heureux de savoir que j’ai failli perdre la vie ?

— Que dites-vous !

— Vous souvenez-vous de cette… cette aspiration vers les profondeurs ? Comme dans un lavabo ! Vous teniez tellement à me sauver de cette mort effroyable…

— Pas si terrible que ça, ma chère. On dit même que ce n’est pas désagréable du tout…

— Oh Julien ! Vous m’avez privée de ce dernier plaisir ! Mais j’en connaîtrai d’autres, pas vrai ? Venez me visiter. L’une ou l’autre adresse. Vous connaissez mon histoire. Je sais bien que je ne peux pas habiter chez vous. Je ne vous le demande plus. »

J’en étais tout simplement ravi. À cause d’elle, la comtesse était morte et disparue dans les profondeurs de l’Adriatique. J’avais dit adieu à cet héritage prometteur. Pourquoi avait-il nécessairement fallu que ça tombe sur moi ? Jamais je n’aurais approché Élise si la couleur de ses cheveux ne m’avait pas induit en erreur. Comme je m’étais accroché à la vie ! Et à la perspective d’une vie encore meilleure. Alfred Tulipe était très riche. Tout cela reposait maintenant sur un haut-fond ou dans un gouffre obscur. Quel sens donner à ce qui ne devrait pas arriver ?

Je regardai l’autocar disparaître au bout de notre petite rue mythique et prospère. Un policier me salua. Sans doute le fils d’un domestique. Je n’ai pas la mémoire des visages. Je crois avoir oublié celui de la comtesse. Une vague gigantesque nous a séparés tandis que nous sirotions nos scotchs sur le pont. Jusqu’au quai salvateur, j’avais cru la sauver. Mais au moment de pratiquer le bouche-à-bouche, c’est le goût du gin qui m’a prévenu que je venais de me tromper de la plus tragique manière. La perruque auburn gisait près d’un visage inconnu. Un mince jet d’eau consentit à jaillir de cette bouche édentée. Puis les bras m’ont étreint jusqu’à la douleur. Un pompier me souleva et me transporta plus loin où on me posa des questions. Non point sur qui j’étais, mais sur ce que j’allais devenir si je ne prenais pas mes médicaments. Ils savaient cela aussi. Ils savaient tout. Notamment, elle s’appelait Élise Gagnate et était pauvre comme il n’est pas possible de l’être. Elle avait gagné ce voyage homérique dans un jeu télévisé. Elle s’en plaignait maintenant. Et elle était entrée dans ma vie.

Je saluai le flic à mon tour. Je ne le reconnaissais pas. Ils grandissent si vite !

 

*

 

À l’intérieur, Juliette prenait un verre avec Erik Sturme. Ils étaient assis l’un près de l’autre sur un des canapés qui se sont toujours fait face pour je ne sais quelle raison décorative. Elle avait replié ses jambes nues sous elle et portait le chandail qui excitait toujours ses seins. Il avait retroussé le bas de ses pantalons de toile comme à la plage. Ses lunettes de soleil reposaient sur la table basse. Un appareil photo exhibait un trou béant qu’un miroir renvoyait avec opiniâtreté. Une optique de longue focale était calée par un cendrier, car le plancher a toujours manqué de cette horizontalité parfaite dont je ressentais encore la nécessité. Juliette déplia ses jambes comme un ressort qu’on a bandé. Lui se contenta d’un sourire de madone.

« Nous revenons de Rio, dit-elle en éparpillant quelques gâteries salées entre nous.

— On a bien travaillé, confirma-t-il.

— Nous le saurons dans une semaine, précisa-t-elle. Pas avant, ajouta-t-elle en rebouchant la carafe. Quelle chance tu as eue ! »

Je ne parlai pas d’Élise, ni de la comtesse, ni de l’étrange et insoutenable confusion qui me déroutait encore. Hélène avait survécu, mais sans moi, et je ne savais dans quelles conditions.

« Quand nous avons appris ça dans les journaux… Ça a fait le tour du monde. J’ai dit : le Temibile ? Et quelqu’un a tout de suite évoqué un voyage dans cette mer sans issue.

— Il y avait une liste… dit Erik Sturme.

— Où ça… ?

— Au consulat… Impossible de t’avoir au téléphone. Ils avaient bien ton nom et disaient qu’il ne t’était rien arrivé. Tu allais bien. Pas une égratignure !

(à part celles que les ongles d’Élise ont creusé dans mes bras ; je les dissimulais maintenant)

[elle reprit, après un instant destiné à en savoir plus, mais je me taisais, presque obstinément :]

Comme je te savais seul (Quelle idée de s’aventurer ainsi sans au moins un ami !) je te croyais malheureux comme tu sais l’être quand tu n’es plus chez toi. Mais impossible de t’avoir. J’ai insisté. Tu sais comme je perds facilement patience…

— Ils nous ont vidés comme des malpropres à la sortie d’une boîte…

— N’exagère pas ! Ils nous ont demandé de sortir. Il y avait des morts. Et j’ai compris cette douleur, ce qu’ils ont apprécié. Nous sommes rentrés sans autres nouvelles de toi. Tu t’imagines ?

— C’est dingue ! » fit Erik.

Je remis l’objectif à la place qui était la sienne. Juliette était une bonne photographe, mais sans plus. Je n’ai jamais fréquenté des gens de talent. De bons ouvriers, même si leur origine sociale disait le contraire. Je pensais à Titien Labastos. Peut-être était-il connu sur la place de Paris. Je ne posai pas la question et acceptai un second verre. Juliette croisa ses jambes sans culotte. Erik se leva et trouva un prétexte pour prendre la tangente. Je ne l’ai jamais trouvé sympathique. J’ai même pensé quelquefois à lui casser la gueule. Je casserais bien la gueule aussi à Juliette, mais ce serait uniquement par plaisir. Elle connaît mon goût pour l’adolescence. Elle me tient.

« Et pourquoi ce séjour imprévu à Venise… ? fit-elle sans cacher son impatience.

— À Murano… Pas à Venise. Je t’ai ramené un petit lion. Il change de couleur…

— Ils ont les mêmes à Rio… Ça t’aurait plu. Tu aurais dû venir avec nous. Erik se serait tenu à distance. Il a peur de toi. Il te croit capable de tuer ! Il me l’a dit. Il y avait de jolies filles. Ces mannequins sont de plus en plus de la chair à pédophile.

— Tu as entendu parler de Pedro Phile… ?

— L’écrivain ? Je ne l’ai pas lu. Comme toi, je suppose. Personne de sensé ne lit cet individu. Comment oser parler d’écriture à propos d’un…

— J’ai entendu une histoire le concernant…

— À bord du bateau ? Tu m’étonnes…

— Titien Labastos l’a racontée…

— Tu le connais si bien ?

— J’aurais tellement voulu que tu sois là pour m’assister ! »

Elle s’absenta quelques minutes pour enfiler une robe de chambre. Elle reprit ensuite sa place sur le canapé d’en face, me reprochant du regard les manipulations que je faisais subir à son appareil photo. Clic ! Clic ! Pourquoi m’avait-elle encore abandonné à mon destin ? Cette fois, les choses avaient mal tourné et j’avais failli disparaître corps et âme dans le néant d’une non-histoire. Avait-elle au moins conscience de ce que j’avais subi sans elle ?

« Tu t’en es très bien sorti, dit-elle en riant un peu. Je ne crois pas que tu aies vécu pareille aventure au cours de tes innombrables fuites en avant, toujours sur des bateaux en voyage circulaire. Quand te décideras-tu à traverser l’océan ? »

Elle m’avait déjà posé cette question et savait depuis que je n’y répondais pas.

« Ramènes-tu quelques clichés ? Quelques notes ? »

Toujours les mêmes questions. La seule photo que j’ai ramenée d’un voyage (je ne sais plus lequel) était floue, mais on y distinguait nettement l’objet de mon désir. Cela avait suffi à la renseigner. Elle s’en tenait depuis à cette impression.

« Non, dis-je. Je n’ai rien écrit dans mon journal. Mais je ne peux pas te le prouver : il a péri avec les autres malheureux. Des pages blanches… Une semaine, dis-tu, avant de voir tes photos ? J’ai hâte…

— De jolis modèles comme tu les aimes… Des lycéennes, mais en plus belles. Et beaucoup de couleurs car nous étions à Rio, tu comprends ? Mais en l’absence de vent, nous avons utilisé des ventilateurs.

— Rien n’est jamais tout à fait vrai sitôt qu’on invente, » dis-je en secouant ma langue dans mon verre.

 

*

 

Elle attendit qu’on soit au lit, bien ficelés dans nos pyjamas de soie, pour m’annoncer que quelqu’un était venu et que cette personne, un homme à peine plus âgé que moi, souhaitait me poser quelques questions. Je me crispai dans les draps :

« Un policier ? Mais en quel honneur… ?

— Je ne crois pas qu’il s’agisse d’honneur… Je n’ai pas réussi à lui arracher les vers du nez. Il me fuyait comme s’il regrettait d’avoir frappé à notre porte. Erik a voulu lui aussi en savoir plus…

— Mais de quel droit, nom de Dieu ?

— C’était sans mauvaise intention… Je me suis mal exprimée, voilà tout. Il ne voulait évidemment pas en savoir plus : il ne pensait qu’à moi… à ma légitime curiosité. Imagine : à peine débarquée, me voilà confrontée à un inconnu qui veut savoir quelque chose que toi seul connaît… Il y a de quoi intriguer même la plus indifférente des compagnes, ne crois-tu pas ?

— Ce n’est pas une raison que ce… qu’il se mêle de ce qui ne le regarde pas !

— Si tu as un secret… quelque chose de relatif à ton récent voyage… Je ne sais pas moi : un témoignage à propos d’une affaire, d’une ambigüité… d’un personnage rencontré dans le cadre de cette réunion… comment dire : forcée… Tous les voyages organisés se ressemblent. Mais pourquoi ne tentes-tu pas une bonne fois pour toute de t’aventurer sans programme à la clé ? Et encore : un programme que tu n’as même pas conçu toi-même ? Tu laisses faire les autres et après tu te plains…

— Je ne me plains pas… Je m’en suis bien tiré. J’ai même sauvé quelqu’un. Elle habite…

— Tu as sauvé une femme… Toi ?

— Une inconnue. Ce pouvait être n’importe qui… Le pompier m’a plaisanté en disant à ses collègues que c’était elle qui m’avait sorti de l’eau.

— Ça crée des liens… Tu la connais ? Je veux dire : tu sais qui elle est… ?

— Tu penses bien que ce remue-ménage nous a séparés… Non, je n’ai aucune idée. Et je n’ai pas cherché à savoir.

— Pourtant… Si elle t’a sauvé…

— Ne plaisante pas toi aussi ! Il avait l’air de quoi, cet étranger… ?

— Comment sais-tu qu’il était étranger… ? »

 

*

 

Il frappa à la porte une heure avant l’heure prévue, au lieu de sonner. Juliette a toujours eu beaucoup de mal avec les heures, un problème lié à une enfance troublée par les pratiques sexuelles de ses parents, d’après elle. Elle en parle à qui veut l’entendre. Je m’approchai de la porte, qui est monumentale, car je n’attendais personne avant l’heure fixée, je crois, par Juliette elle-même. Elle était au studio avec ses collègues. Je ne me mêle jamais à eux. Je ne comprends pas ce qui les motive. Pourtant, ils ne parlent que de vivre et d’en profiter jusqu’à vider leur compte en banque. Je collai mon œil au judas. Un type pas plus grand que moi me regardait. Il portait une casquette de bouliste avec une marque de bière dessus. J’ai grogné dans l’hygiaphone :

« Qu’est-ce que vous voulez ? On est fermé…

— C’était pourtant ouvert en bas…

— Il ne faut pas entrer sans autorisation. Le logiciel est bogué. Ce n’est tout de même pas la faute de l’habitant. Le bonjour chez vous.

— Monsieur Magloire… ? Julien Magloire ? »

Je me suis dit alors que ce type était celui que j’attendais, mais il arrivait avec près d’une heure d’avance. J’avais préparé mes réponses. Sur le bateau, la veille du naufrage, la police de Brindisi m’avait posé des questions sur ma visite à l’hôpital. J’étais, paraissait-il, le dernier à avoir vu Alfred Tulipe vivant. On voulait simplement savoir si je l’avais vu mourir…

« Entrez… euh… et mettez-vous à l’aise. Il pleut ?

— Je suis sorti sans parapluie… »

Le type qui entrait chez moi avait l’habitude de pénétrer chez les autres, et pas seulement par effraction. Il récompensa mon hospitalité par un sourire qui lui fendait le visage jusqu’aux oreilles. Et des dents à foison, blanches et têtues. Alignées comme des soldats à la parade. J’aperçus aussi une langue prête à tous les sacrifices pour en savoir plus.

« Vous boirez bien quelque chose… ?

— Ah mais cé qué… à cette heure… voyez-vous… ?

— Je n’en sais pas plus que ce que j’ai dit à la police italienne…

— Vous en avez parlé à la police italienne… ?

— Ils ne vous en ont pas parlé… ?

— Je ne sais pas tout, à cette heure… Et qu’est-ce que vous avez dit… ?

— Ce que vous devriez déjà savoir : Alfred Tulipe respirait encore quand je l’ai quitté. Il m’a confié un manuscrit, mais je n’en ai pas parlé aux policiers que ça n’aurait sans doute pas intéressé comme ça vous intéressera peut-être… »

Le flic me regardait comme s’il se rendait soudain compte que je n’étais pas le type qu’il était venu interroger. J’avais le manuscrit sous la main, préparé de la veille sur le conseil de Juliette. Il se leva, car je venais de le pousser dans un des canapés. Il ôta enfin sa casquette et la posa délicatement sur la table basse où gisaient nos verres de la veille. Il marmonna quelque chose de guttural, comme venu des profondeurs tragiques de l’Enfer. Puis je compris :

« Je ne me suis pas présenté : je m’appelle Roger Russel et je suis l’avocat des parents d’Hélène Nevski…

— Vous n’êtes pas policier… ?

— Si nous pouvons éviter d’en arriver là… n’est-ce pas ?

[tendant la main vers le manuscrit que je présentai à son attention :]

Cet objet contient-il des… disons des choses… des choses qu’on pourrait aussi vous reprocher… ?

Aussi ? Mais de quoi parlez-vous, nom de Dieu ? »

Je jetai le manuscrit sur le canapé que je jouxtais, prêt à m’asseoir dessus pour en défendre les révélations contre la curiosité de cet intrus qui n’était donc pas l’inquisiteur que j’attendais. Il n’avait jamais été question d’Hélène avec la police italienne, ni avant ni après le naufrage. Et j’avais trouvé presque normal qu’on vienne me relancer chez moi à propos d’un Alfred Tulipe qui non content de me confier un secret avant de mourir était mort sans avoir vu quelqu’un d’autre que moi. La situation était assez étrange pour qu’on recherche un complément d’information. Je n’y voyais pas d’inconvénient. Et j’étais d’ailleurs prêt à offrir le manuscrit du mort avant même d’en avoir pris connaissance moi-même. Au lieu de ça, c’était Hélène qui refaisait surface. D’ailleurs, elle ne s’était pas noyée. Ce que le type confirma. Elle se portait même très bien et parlait de moi avec un tel bonheur que ses parents la croyaient sans chercher à la contredire. Or, précisa le chat-fourré en essuyant les gouttes de son front, elle était mineure.

 

Chapitre VII

Et comme un malheur n’arrive jamais seul, on sonna à la porte. L’horloge indiquait clairement que s’il s’agissait du type que j’attendais, il avait de l’avance. Comme j’hésitais à me lever, mon visiteur s’agita et décroisa ses jambes pour les écarter, glissant dans cet intervalle sa sacoche de cuir craquelé. Les jambes se resserrèrent aussitôt sur cette espèce de proie providentielle. Il m’interrogeait du regard, d’autant que la sonnette retentit plusieurs fois, comme si on s’impatientait de l’autre côté de la porte.

« Vous attendez quelqu’un… commença-t-il.

— En tout cas ce n’est pas vous que j’attendais…

— Et nous avons à peine évoqué ce qui m’amène ici… »

Il se leva, retirant la sacoche de son étau.

« Je repasserai plus tard… À quelle heure voulez-vous…

— Je vais voir s’il ne s’agit pas d’un importun… le logiciel est bogué…

— Nous avons le même ennui au cabinet.

— Au cabinet… ?

Je lui fis signe de s’asseoir. Je n’avais peut-être pas tout à fait l’air de quelqu’un qui maîtrise la situation à laquelle les aléas de l’existence le réduisent momentanément. On insistait lourdement. Je n’avais pas l’intention de jouer au domestique des circonstances inattendues. Roger Russel sourit puis cessa de m’observer, à moins que mon reflet à la surface d’un des verres renversés sur la table… J’ouvris. C’était Erik. Il avait cet air affolé de celui qui est déjà en train de craindre le pire, des fois que je me sois absenté sans en avoir discuté avec Juliette qui l’avait mis au courant de mon rendez-vous avec le destin ou avec ce qui s’ensuit nécessairement. Mais il me rassura tout de suite :

« Juliette a oublié le blog !

— Le blog… ?

— Le journal de bord ! Elle l’a oublié. Sur sa table de chevet ! »

Il entra dans la chambre comme s’il avait déjà pratiqué cette intrusion sans empêchement. Et il en ressortit avec le blog en question, l’exhibant sous mon nez au cas où je serais rongé par le doute, comme il devait savoir que cela m’arrive plus souvent qu’à mon tour, vu la nature de la relation qu’il entretenait avec Juliette, dites aussi Juju dans sa bouche de colporteur des mauvaises nouvelles comme des bonnes. L’avocat s’était remit sur ses pieds, dansant maintenant avec une joie non dissimulée. Qu’est-ce qu’il attendait d’Erik ? Au nom de quoi ?

« Roger Russel… Avocat au barreau de Paris…

— Un avocat ! Hou la la ! C’est donc de ça qu’il s’agit ? caqueta Erik en m’écartant de son chemin.

— Rien d’important, fis-je en haussant mes lourdes épaules.

— C’est forcément important ! » glapit Erik.

L’avocat hocha la tête en signe d’approbation. C’était grave : détournement de mineur par des moyens sexuels. Erik en savait peut-être déjà long. Cette visite impromptue le renseignait totalement. Il n’éprouvait visiblement pas le besoin d’entendre l’avocat s’exprimer sur ce sujet. Il ouvrit et feuilleta rapidement le journal. C’était le bon. Celui de Rio. Il y en avait d’autres. Des tas d’autres. Juliette voyageait beaucoup. Toujours avec Erik aux trousses. Il la poursuivait plus qu’il ne la secondait. Il savait tout d’elle. Et elle lui parlait de moi comme si elle voulait me quitter depuis longtemps. Je ne sais pas combien de temps. Nous avons vécu dans ces conditions pendant des années. Erik était un ami d’enfance de Juliette. Il l’avait connue avant moi. Un tas de détails qui auraient satisfait la curiosité toute professionnelle de Roger Russel. Erik s’ébroua, prêt à s’élancer dans l’autre sens. Il n’avait pas refermé la porte de la chambre. On distinguait nettement la bouteille de scotch de la lampe au pied de flacon.

« Je vous laisse entre amis, fit Erik en passant sur le paillasson.

— Très heureux de vous avoir rencontré, fit l’avocat.

— Je ne vous ai cependant rien appris, dit Erik en frottant ses pieds comme s’il s’apprêtait à revenir à l’intérieur.

— Je ne vous ai rien demandé, » sourit l’avocat.

Il n’attendit pas la réponse d’Erik et referma lui-même la porte. J’ironisai :

« Faites comme chez vous, » et je lui indiquai de nouveau le canapé d’en face dans lequel il reprit place, la sacoche voletant autour de lui pour finalement se poser sur la table. Il me jeta un regard perfide, signe que nous n’étions pas encore entrés dans le vif du sujet.

« Ainsi les parents d’Hélène se… plaignent de moi… Mais sur la base de quel aveu… ? Je doute qu’Hélène ait consenti à témoigner contre moi…

— Puisque vous lancez la première flèche et que je ne suis pas chez moi… je veux dire : dans mon cabinet… je vais me contenter de vous remettre les conclusions que j’ai rédigées à votre seule attention. Vous en soumettrez la teneur à votre conseil…

— Vous n’avez aucune preuve… Sans preuves…

— Nous avons des doutes, cher monsieur. Et je ne suis ici que pour en examiner la légitimité avec vous… si vous consentez à éviter avec nous le terrain des disputes que je suis le premier à vouloir éviter comme… la peste.

— Je n’ai pas d’argent…

— Qui vous parle d’argent ? Hélène ne prétend que vous épouser… si vous consentez à en faire autant de votre côté… »

Il avait de l’humour, cet emmerdeur de tourner en rond. Et pas une preuve à me mettre sous la gorge pour m’empêcher de dire non. Je n’avais pas épousé Juliette. Il devait le savoir. Il ouvrit sa sacoche et en sortit une feuille aussi rose que mes joues à cet instant. Je rougissais toujours avec lenteur, prenant le temps de me laisser envahir par une anxiété bien connue de mes cellules les plus vitales et les moins sujettes à caution.

« Voici le rapport de l’obstétricien… Jugez par vous-même… Et pour ne pas laisser de traces au doute, voici celui du laboratoire d’analyses médico-légales… Vous constaterez avec moi… »

Je ne me souvenais pas d’avoir pénétré Hélène autrement que par le cul. Était-il possible qu’il y eût, dans cette récente anatomie encore peu expérimentée, une communication entre le rectum et le vagin ? J’avais lu ou entendu quelque chose sur le sujet. J’avais aussi utilisé la bouche. Je pouvais m’expliquer. Moi et cet embryon… ? Mais comment avaient-ils, ces oiseaux rares, recueilli mon ADN ? Hélène m’avait-elle trahi à ce point ? Tout matchait à la perfection. Et sans avoir tué personne. De l’influence des assassinats télévisuels sur la réalité quotidienne. J’étais devenu leur personnage. Et je n’avais pas les moyens mentaux ni judiciaires de contester ces maudites conclusions. Roger Russel se rengorgea puis :

« Elle souhaite conserver l’enfant…

— Conserver… ?

— Oui… Lui donner le jour… C’est une famille très croyante.

— Mais je ne le suis pas, moi, « très croyant », ni croyant du tout d’ailleurs. Cette union n’est pas raisonnablement possible.

— Ce sont des quakers, voyez-vous ?

— Non, monsieur, je ne vois pas ! »

J’avais dit ça comme si je voulais en informer le voisinage. Et je me mis à penser à Juliette. Comme jamais je n’avais pensé à elle. Je pensais aussi à Erik. Au Brésil, à l’Argentine, à l’Espagne, au Japon et à tous les pays où ils avaient mis leurs quatre pieds de témoins assistés. Tout ça comme suite et conclusion d’une croisière qui avait de toute façon assez mal tourné pour qu’on ne puisse imaginer pire. Je n’avais jamais été papa. Je savais pour les histoires de communication entre le plaisir anal pur et les questions de reproduction qui peuvent s’ensuivre si on ne sait pas tout de sa partenaire. Jamais je n’avais eu l’intention d’aller plus loin que la fin du voyage. Achevé dans un naufrage ou comme il aurait dû se terminer si j’avais eu de la chance pour changer, je n’avais pas envisagé une suite. Le papier rose que j’examinais avait l’air si authentique que je me voyais déjà chez le maire, en admettant que cette famille de grenouilles de bénitier consentît à m’épargner les douleurs d’un enfantement par l’hostie. Mais étaient-ils bien chrétiens ? L’avocat me rassura :

« Non ! Non ! Ni juifs, ni musulmans. Vous pensez… »

Et tolérants avec ça. Le curé Meslier n’était pas invité aux noces, mais Voltaire aurait droit à l’apéritif. Enfin, l’avocat referma sa sacoche, me laissa le papier rose et se leva pour aller ouvrir une porte qui prenait maintenant plus d’importance qu’un simple élément du décor dramatique qu’on venait de planter pour moi.

« Pour l’instant, dit-il en frottant lui aussi ses souliers sur le poil dur du paillasson ongi etorri, je n’ai aucune raison de pousser plus loin le bouchon. Voici le numéro de téléphone des Nevski. Ils attendent votre appel. Je vous conseille, sans vous réclamer d’honoraires y afférents, de bien réfléchir à ce que vous leur direz, si toutefois vous n’avez pas l’intention de recourir au dispositif judiciaire. Vous auriez bien tort. Cette affaire est d’une simplicité homérique…

— Oh non ! Pas encore Homère ! »

 

*

 

C’était l’heure ! L’heure prévue. J’avais attendu que l’avocat atteignît le rez-de-chaussée où même des espadrilles font un bruit de semelle à clous. J’entendis la porte s’ouvrir juste après un grésillement de serrure, signe qu’on entrait. Comme c’était l’heure, je supposai que c’était mon homme qui gravissait maintenant les trois étages pour ne pas prendre un ascenseur aux allures de films français des années trente. Je reconnus la casquette : c’était celle d’un flic ordinaire, puis le visage me parut familier : c’était celui du flic qui m’avait respectueusement salué dans la rue à ma descente d’autocar, sans doute étonné de me voir pratiquer ce moyen de transport populaire. J’attendis qu’il me rejoigne sur le paillasson. Juliette et moi avons acquis, contre de l’argent français, un paillasson aux dimensions exceptionnelles. Il n’est pas rare qu’on y reçoive le visiteur toujours intrigué par cette pratique étrangère ou en tout cas taxée de lointain inaccessible autrement que par le voyage.

« N’êtes-vous pas le fils de Noelia… ? demandai-je en composant un visage complice d’un passé commun capable de ressurgir à tout instant pourvu qu’on s’en souvienne de bonne foi. Et c’était le cas, d’un côté comme de l’autre.

— Non, monsieur, me répondit le roussin. Vous pensez à Pierre, mon cousin. Noelia était ma tante…

— Ah bon… ? Elle ne l’est plus… ?

— Elle est morte de chagrin quand Pierre est mort au champ d’honneur.

— Je n’en suis pas moins chagriné… Et votre maman… ?

— Fatima… Elle se porte bien, grâce à Dieu ! Je lui dirai que vous avez pensé à elle.

— Et alors vous êtes…

— Frankie… Mon père est mort sous les coups d’un adversaire…

— Je dois confondre… »

Je me triturai le menton en signe de mémoire à l’épreuve de l’oubli.

« Voulez-vous entrer… ?

— Oh non ! C’est qué… monsieur Magloire… je vous apporte un pli…

— Un pli ! Ma parole ! D’où vient-il ? Leur avocat vient de me quitter…

— Vous êtes convoqué au commissariat auquel je suis attaché.

— Vous êtes attaché à un commissariat… ? Voyons de quoi il s’agit…

— Oh ! Il n’y a là rien d’autre que le jour et l’heure, mais je suis chargé de vous dire que si ça ne vous convient pas, monsieur l’inspecteur Chercos ne voit pas d’inconvénient à accepter vos… directives, si vous voyez ce que je veux dire…

— Je ne vois rien d’autre en effet que la date d’aujourd’hui et une heure fixée en plein une après-midi que je comptais consacrer au repos car, voyez-vous, je reviens de voyage…

— Oh ! Ça nous ne le savons bien ! »

Il avait presque sauté de joie, comme s’il ne pouvait plus la contenir et que sans le vouloir je venais de lui offrir l’occasion de s’exprimer sans retenue d’aucune sorte, surtout pas de celle qui tiennent au respect et à l’honneur à la place de l’honnêteté et de la sincérité. Je me frottai cette fois le front.

« Avions-nous rendez-vous ce matin, monsieur l’inspecteur…

— Chercos… Frank Chercos… Frank comme moi…

— …monsieur l’inspecteur Frank Chercos et moi ici même, sur ce paillasson qui sert d’antichambre aux raseurs… ?

— C’est cela même, monsieur Magloire. Mais monsieur l’inspecteur s’est vu retenu par une autre affaire…

— Il y a donc une affaire ! Et elle me concerne ? Rien à voir avec les Nevski, j’espère…

— Oh je ne connais rien aux Nevski, monsieur Magloire. Pas plus qu’à l’affaire qui vous concerne. Je ne sais rien de rien. Vous savez, moi…

— Et bien dites à monsieur l’inspecteur… euh…

— Frank Chercos…

— Dites-lui que je me passerai de ma sieste pour le rencontrer dans son bureau au jour et à l’heure prévus, autrement dit cette après-midi. »

Je fis reculer le sbire sur le palier, laissant le paillasson libre pour d’autres rencontres, puisque c’était le jour des rencontres apparemment prévues sans me consulter. Il fallait maintenant que je téléphone à Juliette pour lui parler de mes malheurs. Mais si j’omettais prudemment de ne rien lui révéler de mes négociations avec les Nevski qui se contenteraient peut-être de l’argent que je n’avais pas mais qu’elle possédait, que lui dirais-je de la curiosité policière de ce Frank Chercos qui s’en tenait pour l’instant à la plus parfaite des discrétions ? Roger Russel, lui, au moins, avait été clair. Mais c’était un avocat. Pas un flic. Je m’enfermai à double tour en attendant de trouver de quoi meubler ma conversation téléphonique avec la femme de ma vie. Mon père avait vécu ce genre de situation pour le moins… tendue. Et il en était mort.

 

Chapitre VIII

Erik Sturme s’amena sur le coup de midi pour m’annoncer que Juliette et lui prendraient leur déjeuner avec moi et qu’il avait commandé les repas au restaurant du coin, comme quoi je n’avais pas de souci à me faire à propos de la qualité de ce que j’allais ingurgiter. Il ne m’avait pas demandé mon avis sur la question faute de temps car, ânonna-t-il pour la nième fois depuis dix ans, Juliette ne lui laissait jamais le temps de réfléchir. Sans doute parce qu’elle réfléchissait à sa place. Mais du moment que la qualité attendue était au rendez-vous, je n’avais évidemment pas de souci à me faire. Juliette dixit. Juliette que je n’avais toujours pas appelée. Erik redescendit les étages sans ascenseur. Il avait l’habitude. Et il s’essoufflait ainsi tous les jours que Juliette faisait à la place de Dieu. Pas question de s’en passer. De quoi ? Mais de Dieu ! Question liminaire qui replaçait mon esprit dans la perspective Nevski. Il y avait toujours ce personnage romanesque entre moi et la réalité, quoique je fisse pour m’en passer. J’étais de nouveau seul, entre l’instant présent et celui où Erik reviendrait sans doute au bras de Juliette qui ne tarirait pas de plaisanteries en évoquant mes préférences alimentaires. Nous ne nous sommes jamais mis d’accord sur ce sujet qu’elle voulait épineux. Parce qu’en ce qui me concerne, hein…

De nouveau seul dans cet appartement princier, qui ne m’appartenait pas, je me mis à réfléchir à ce que j’allais dire à l’inspecteur Frank Chercos s’il se mettait à tourner autour d’un pot dont je ne savais pas grand-chose, par définition. Était-il question d’Hélène, alors que ses parents prétendaient négocier avec moi un mariage improbable et surtout que j’allais être père, et/ou allait-il encore être question de la mort d’Alfred Tulipe que j’étais le dernier à avoir vu vivant… et peut-être mort si je l’avais tué ou si je m’étais enfui pour ne pas avoir à témoigner d’une mort étrangère en terre étrangère ? À moins qu’on ne m’accusât d’avoir provoqué le naufrage du Temibile… On ne sait jamais avec ces flics à la con. Ils lisent beaucoup, beaucoup plus que la moyenne des citoyens, et les séries n’ont pas de secrets pour eux. J’en étais à mon quatrième verre de scotch quand le téléphone se mit à chanter. C’était Juliette. Elle voulait savoir si Erik était passé et s’il avait fait ce qu’elle lui avait demandé de faire.

« Il est en train de le faire… dis-je sans y croire vraiment.

— Et ce type, il est venu… ?

— Il en est venu un autre…

— Merde ! À quel sujet… ?

— On en parlera à table, ma chérie. Je crois qu’Erik est devant la porte…

— Il en fait toujours trop ! »

Elle raccrocha. Ce n’était pas Erik. C’était Frankie. Le fils de Fatima. Le neveu de Noelia. Qui porte le même prénom que ce maudit Chercos. Il s’agissait encore de lui, Chercos. Frankie était essoufflé. Son récit se compliqua de détails parfaitement inutiles à la compréhension de ce qu’il était venu m’annoncer une fois de plus : des nouvelles de monsieur l’inspecteur Chercos qui…

« …demande si vous êtes toujours d’accord pour cet après-midi à quinze heures… Quinze ça fait trois… »

Encore un fort en math. À force d’embaucher des intellectuels, la police nationale va pouvoir présenter des candidats à l’Institut. Je répondis que je n’avais, pour l’instant du moins, aucune raison de ne pas répondre à l’invitation de son supérieurement hiérarchisé.

« …parce que si ça change, meugla-t-il, il faut que je le sache avant quatorze heures au plus tard. Vous ne voulez pas créer des problèmes, pas vrai, monsieur Magloire… ? Depuis le temps qu’on se connaît…

— Vous ne voulez pas vous rafraîchir et vous réchauffer en même temps… ? » proposai-je en désignant la bouteille de scotch qui trônait entre les canapés au milieu d’un tas de débris nocturnes.

Nous avions nos quatre pieds disposés en carré sur le vaste paillasson de notre seuil matrimonial à Juliette et à moi. Je ne vais jamais plus loin avec les importuns, mais Frankie avait toute ma sympathie, autant comme neveu de Noelia que comme fils de Fatima. Ou Leïla, je ne me souviens pas de Fatima. Leïla est restée comme une pierre d’achoppement dans ma mémoire. Je voulais peut-être en savoir plus sur cette réminiscence inattendue. Il accepta, mais sans décoller ses pieds. Je le tirai par la manche. Je n’avais jamais procédé ainsi avec un uniforme, même du temps de la conscription. Il se laissa conduire vers les canapés, un peu ébahi par la hauteur du plafond et leur éclairage compliqué d’angle et de couleurs. Je lui servis une copieuse rasade. Que voulais-je savoir ? Il m’avait déjà indiqué qu’il ne savait rien et que s’il savait quelque chose, il n’en dirait rien. Midi sonna au clocher de Saint-Sulpice. Frankie posa son verre sans le renverser avec les autres. Il avait changé de couleur.

« Je suis à la bourre ! s’écria-t-il. J’ai fini mon service.

— Raison de plus… constatai-je avec générosité.

— Il faut que je rentre. Bon alors c’est d’accord pour quinze heures ? Aujourd’hui, hein, monsieur Magloire ? Pas demain ! »

C’est fou ce que le cerveau est d’autant plus enclin à rire de n’importe quoi qu’il ne contient rien ou juste le nécessaire. J’en profitai pour descendre de l’échelle et me mis enfin à son niveau, exhalant des bouffées de tonneau de chêne ancestral.

« Ne vous en faites pas, mon vieux Frankie, je récupère vite… »

Il se mit à rire plus librement encore. J’avais l’impression de m’adresser à son inspecteur en le vieillissant ainsi. Il ne jouait pas, moi si. Et Juliette entra à ce moment-là. Elle ne connaissait Frankie, le petit Frankie, que de vue. Elle pensa tout de suite à son Austin de secours qu’elle gare sur le trottoir depuis des années sans jamais avoir fait l’objet de la moindre remontrance. Alors un piment, vous savez… Mais Frankie la rassura :

« Monsieur Magloire accepte un rendez-vous avec mon chef cet après-midi même... »

Elle tiqua. Elle aurait préféré être concernée. Elle me connaît. Le nez rouge et bouffon de Frankie de l’inspirait pas. Elle se mit à rire sans en trouver la véritable cause.

« Je croyais… » commença-t-elle.

Mais Frankie venait de traverser le tapis. Il n’était plus sur notre territoire. Elle faillit le renvoyer comme un domestique, mais elle se retint de commenter ce qu’il la contraignait à vivre en ce moment. Il descendit et sa voix se perdit dans la cage de l’escalier tandis que l’ascenseur couinait de toutes ses poulies. La grille s’ouvrit sur les bras chargés de victuailles empaquetées non pas d’Erik qui connaissait les caprices de l’ascenseur mais d’un employé du restaurant.

 

*

 

Je n’aime pas les repas à trois, surtout quand le troisième ne fait pas partie de la famille, et qu’il est une pièce rapportée, pour des raisons censées être strictement professionnelles, par celui des membres de cette famille qui a le bonheur de posséder l’environnement, ses récits ordinaires et même son langage. Juliette ne s’adressait pas à moi quand elle dit, sans le regarder :

« Julien a encore des ennuis. Mon pauvre Erik ! Il va falloir encore que tu uses de ton influence… »

J’écrasai ma fourchette dans ma serviette.

« Je m’en sortirai bien tout seul… !

Et j’ajoutai plus timidement encore :

« …cette fois. »

La bande-son du naufrage s’imposa à mon esprit et au cerveau qui prétendait le servir.

« Je m’en suis bien sorti, non ? J’ai même sauvé une âme… a soul…

— Le rapport de police dit que c’est elle qui t’a sauvé…

— Ah bon… ? » fit Erik négligemment.

Mais Juliette jubilait maintenant :

« J’ai appris hier (il faut croire que je retarde, ou peut-être n’est-ce qu’un faux bruit, l’un de ces sales ragots comme il s’en colporte entre évier et latrines à l’heure de la mise aux baquets des repas une fois de plus ingurgités), j’ai appris hier qu’elle s’appelle Élise qu’elle habite (tiens-toi bien mon Erik !) à quelques rues d’ici, du côté de la domesticité sans laquelle nous ne sommes plus rien, n’est-ce pas, mon Juju… ?

Tout lui appartient en ce monde. Elle s’empare de tout ce qui passe à sa portée, comme un rocher de pleine mer se nourrit de vents et de marées. Ses baguettes s’agitaient devant sa bouche. Erik me lança un regard inquiet. Il n’avait plus faim. Il ne connaissait pas Élise. Il pouvait se renseigner si c’était ce que Juliette désirait.

« Mais je sais déjà tout ! Elle a sauvé notre Juju de la noyade. Je crois même qu’elle en a sauvé d’autres de moindre importance, raison pour laquelle on n’en parle pas. »

Je hennis :

« Ne raconte pas n’importe quoi, ma Juju ! (et me tournant vers Erik) J’exige, si ce n’est pas trop te demander, que tu te renseignes sur cette Élise et ses exploits de pleine mer.

— Vous étiez encore dans le port quand c’est arrivé, mon Juju… Sinon… (à Erik) Je te laisse imaginer ce qui se serait passé si les bouées et les canots n’avaient pas afflué de toute part. (riant) Elle vous l’a sorti de là par les cheveux ! »

Elle fit claquer ses baguettes. Erik semblait maintenant regretter d’avoir choisi chinois. Les siennes reposaient dans son riz blanc et épars. La bouteille était vide.

« Nous ne saurons jamais la vérité, dis-je comme si je connaissais le moyen infaillible de m’en sortir une fois de plus. Tout est faux, ma chérie.

— Tu veux dire qu’elle ne t’a pas sauvé et que ne l’a pas sauvée non plus… ? Comment vous en êtes-vous donc sortis tous les deux ?

— En nageant de concert vers le quai où nous étions attendus, pardi ! Et c’est sous la même couverture que nous avons imaginé ces deux récits, l’un contredisant l’autre…

— Mais dans quel but, nom de Dieu ! » gueula soudainement Erik en frappant la table comme un Russe.

Juliette fondit aussitôt en larmes. Erik retrouva son calme légendaire et m’expliqua que le séjour à Rio avait été stressant au-delà de ce qu’on peut imaginer à propos d’un travail qu’on n’a pas envie de faire. Il était maintenant plus sage de parler d’autre chose. Mais de quoi ? Juliette continua de sangloter, confiant sa joue à la grosse main d’Erik qui pratiquait la charpente à ses heures perdues. Je ne savais pas ni où ni comment il les perdait. Je n’ai jamais entretenu aucun contact avec les… travailleurs, les petits comme les mieux payés.

« On voit bien que tu n’attends pas la mort, toi… » gémit-elle sans autre précaution oratoire.

Erik la transporta dans notre chambre, grommelant :

« Il faut se calmer maintenant… »

Il s’adressait à moi, bien entendu. Il était presque une heure. J’avais deux heures à tuer. C’est fou ce que je tue quand j’attends. Et c’est impensable ce que j’attends quand je n’ai personne à tuer. C’est alors qu’il ne me reste plus que le temps pour penser et m’éloigner du champ du possible.

 

*

 

Pensées :

La seule chose que je sais faire, et qui ne sert à rien, c’est écrire, dans les limites que l’imagination impose à la réalité. Savoir-faire que j’ai reçu en même temps que les autres attributs de mon être. C’est ce qui me différencie de la créature. Et contrairement à mon ami Bernard qui écrit mais qui sait faire un tas de choses qui le nourrissent et l’entretiennent, suite à divers apprentissages, je ne sais rien faire d’autre. J’ai su m’associer à l’existence de Juliette qui d’ailleurs ne me quitte plus. Peut-être s’y résoudra-t-elle un jour. Peut-être sous l’influence d’Erik. J’y pense, mais sans angoisse. J’ai tellement confiance en ma morgue ! Certes j’ai eu beaucoup de chance de ne jamais me trouver en situation de perdre le confort qui me protège de tout apprentissage nourricier. Il y a bien eu ce naufrage. Et ce sauvetage in extremis. Peu importe Élise et ce qu’en pense Juliette. Je ne demande son avis à personne. En parlant de personne, je n’avais pas oublié la petite Hélène d’Alfred Tulipe (chapitre II). Cet auteur inédit (à le croire) nous avait laissés dans l’attente d’une suite que l’intervention de Titien Labastos (souvenez-vous) avait interrompu sans explications ni excuses d’aucune sorte. La « personne » dont il avait fait un personnage n’avait pas eu l’occasion d’exister aussi pleinement que nous l’avions tous espéré. Quel genre d’attente est celle-ci ? Par contre, le personnage d’Hélène, surpris en pleine croissance, avait lui-même donné suite à mes désirs de sublimer l’improbable. Mais pour quelle fin qui me pendait maintenant au nez ? Et quel prix à payer en dehors de l’imagination qui me fuit à présent ? Et voilà que j’en suis à écrire un roman où ma propre personne joue le rôle de l’étranger. Les choses finissent toujours par se savoir, surtout si elles exercent une influence sur le cours des choses. À intervalle peut-être régulier, une de ces choses m’arrive. Et je m’en sors. Ou j’en suis sorti. Il y a toujours une Juliette ou une Élise à proximité de mon corps ballotté par les évènements et leurs phénomènes adjacents. De quoi Hélène m’extraira-t-elle si cet enfant prend réellement le chemin de l’existence ? Je n’ose y songer en ce moment. Et je regrette presque amèrement la disparition en bulle de savon de cette chère comtesse qui me promettait d’autres horizons plus conformes à mes ambitions terrestres. Voilà ce que c’est l’attente quand je suis interrompu.

 

Chapitre IX

Quinze heures ! On peut toujours remplacer l’attente par l’expectative. Ça m’arrive, mais sous l’effet de la colocaïne. Sinon j’attends. Et ce jour-là, j’attendais. Je suis sorti. Je ne suis pas « allé » au travail. Je n’y vais jamais. Ce n’est pas que je sois à l’abri du besoin. Loin s’en faut. C’est Juliette qui « va » au travail. Et la plupart du temps au bout du monde. Je ne l’attends pas. Elle revient et on recommence. Avec Erik qui sait la remettre sur les rails de l’emploi du temps. Cette année-là, tandis que les élections suprêmes approchaient sur les écrans et dans les rues, et même sur les visages, j’ai moi aussi voulu « aller » au bout du monde. Pas pour travailler. Pour voir ce que ça fait. J’ai commencé par la Méditerranée. Ils organisent tout. On arrive seul et on en repart seul. J’« allais » peut-être vivre quelque chose que j’attendais presque joyeusement. C’était une bonne idée, d’après Juliette. La première qui ne l’empêcha pas de penser à autre chose en compagnie de son espèce de domestique amoureux et platonique. On sait maintenant comment ça s’est terminé. Et alors que je croyais revenir pour attendre sans espoir de retour, j’ai coulé avec un bateau et un tas de gens où j’avais cru trouver mes prochains personnages. Quel cynisme ! Et j’ai sauvé Élise en croyant récupérer la comtesse pour une autre aventure. Pourquoi dit-elle le contraire à qui veut l’entendre. Et qu’est-ce que c’était cette histoire de deux adresses de résidence à une rue près ? Après tout, c’était une énigme comme une autre. Point de personnage sans au moins une énigme à la clé et sans personnage : pas de roman. Or, j’avais bien l’intention d’en écrire un. Le roman avec Juliette, je l’ai déjà écrit. Refusé par une poignée d’éditeurs qui en ont marre de toujours publier les mêmes conneries où le couple trouve les raisons de sa séparation ou de son malheur. Élise avait apprécié mes érections et mes petits tétons tout excités par les effets annexes de la colocaïne sur mon cerveau. C’est la substance à la mode. On en trouve partout, même dans le tiroir de la table de chevet de Juliette qui n’en mesure plus la consommation. Je suis plus circonspect. C’est ma nature, je crois. J’attends que ça s’arrête. Je rêve ma mort en fusillé. Je me vois percé, le dos arraché et la poitrine à peine saignante. Mais le rêve me prive de la petite minute de conscience qui explique ma soumission à la sentence. Je meurs d’un coup, en me réveillant, assoiffé et tremblant comme une feuille d’automne. Je n’ai jamais su à quel arbre j’appartiens. Je sais à peine comment je suis né. Je n’ai pas le courage du suicide.

Bref, je déambulais dans l’attente de rencontrer dans son bureau cet inspecteur Frank Chercos dont l’existence m’avait été signalée par Frankie. Je pouvais me l’imaginer en attendant, mais moi aussi j’en ai marre d’imaginer des flics qui finissent tous par se ressembler parce qu’au fond l’objet de leur recherche n’est que la vérité. J’ai cessé de penser à lui en me voyant dans une vitrine, habillé en jeune mariée pour l’occasion. J’aurais pris le même temps avec une robe de communiante ou un costume d’Halloween. Il m’arrive rarement de confronter mon reflet avec la couverture d’un roman à succès. Mais ça m’arrive. Et j’en conçois quelquefois de l’amertume, ce genre de maussaderie qui se construit dans le ragot et l’envie qui va avec. Où « aller » quand on sait qu’on est attendu à une heure si précise et si impérative qu’on en devient l’esclave rêvant de domesticité ?

« Ça vous plaît… ?

— Je suis bien jeune pour avoir une fille en âge de convoler en si justes noces…

— Moi aussi ça me plaît.

— Il est vrai que Juliette et moi avons renoncé à nous marier… Et puis si nous l’avions fait, elle n’aurait pas accepté de porter une pareille création de l’imagerie populaire.  Je préfère le deuil.

— Oh ! Vous n’êtes pas gentil !

— C’est dans le deuil que le peuple est divin.

— Moi aussi j’écris ! »

Je ne sais pas si quelqu’un était là, avec moi, devant la vitrine. Les habitants de ces rues endormies même au cœur de la journée devaient être occupés à ranger leur vaisselle. Dure est l’attente que personne n’accompagne pour au moins guider les pas de l’aveugle qui risque la solitude. Je me fais la conversation, mais pas par ennui. On ne sait jamais : l’idée est peut-être, enfin ! la bonne.

Deux heures à tuer au lieu d’être tué. Je me hâtais maintenant, dans l’autre direction, celle des rues où le domestique et le petit commerçant exercent leur sommeil de pacotille. C’était là qu’Élise habitait, si toutefois elle ne m’avait pas menti sur son identité ni sur ses résidences. C’était un bon début de roman, même si la suite, et surtout la fin, échappaient pour l’instant à mon esprit d’aventure pas loin de chez soi. Dire qu’on revenait de loin, elle et moi. Et que si elle n’avait pas porté une perruque, je serais revenu avec une comtesse pleine aux as. À quoi tient le lendemain ! À un cheveu, m’aurait soufflé Frankie.

La première rue indiquée sur le carton que m’avait remis Élise était étrangement étroite et limitée à quelques portes d’un côté, car de l’autre un mur affichait une enfilade de réclames théâtrales et autrement culturelles. J’entrai dans les territoires du peuple par sa seule porte. J’en parcourus rapidement la longueur jusqu’à un croisement où elle s’éteignait sur un chantier, lequel semblait se limiter à un trou. Un ouvrier était assis au bord et mangeait dans un carton encore tiède, comme si j’y étais. Je le saluai. Il me rendit un salut sans curiosité. Il avait l’œil dans son spectacle. Je pivotai sur mes talons et reprit la même longueur dans l’autre sens. J’avisai la porte du logis où créchait celle que j’avais définitivement réduite à un personnage porteur de mon angoisse malgré ses petites épaules de menteuse. Comment se venge-t-on de ceux qu’on n’a pas inventés ? Je montai. L’escalier du deuxième étage était condamné par des palettes ficelées entre elles. L’écriteau indiquait que les travaux prendraient bientôt fin. On voyait la cage de l’ascenseur dans les déchirures d’une bâche. Il y avait eu un accident.

Sur le palier où je me trouvais, un couloir pénétrait une ombre infinie. J’ai toujours préféré le non finito au sfumato. La minuterie grésillait mais rien ne s’allumait. Je suis tombé sur le bon numéro peut-être par hasard. J’ai frappé, d’abord prudemment, des fois que ça finisse mal, puis presque énergiquement, sans transition. La porte a laissé échapper des rayons de poussière, puis le silence est revenu. Élise était absente. J’en eu confirmation :

« Si c’est Élise que vous cherchez, monsieur l’Huissier, elle est aux courses.

— Élise joue !

— Ça l’amuse pas plus que moi ! Mais faut bien s’entretenir, non ? »

La porte ouverte l’instant de cette conversation s’est refermée. Son paillasson s’est éteint. Encore de la poussière. J’étais aux anges : Élise ne m’avait pas menti. Mais alors, qu’en était-il de la deuxième adresse ? Je consultai ma montre : encore plus d’une heure à tuer. Il fallait tenir compte de l’éloignement progressif que ma curiosité de romancier augmentait malicieusement : mais le chemin inverse est toujours plus rapidement parcouru. Il semble qu’à l’« aller », on se laisse retarder par de petites curiosités, quelquefois même imperceptibles. Je serais à l’heure. De nouveau dans la rue, je m’enquis auprès de l’ouvrier. Il ne vit aucun inconvénient à me renseigner. D’après lui, j’y étais « presque ». Il avait fini de manger. Il fumait maintenant. Il me regarda m’éloigner ou m’abandonna à mon sort de passant aux habits du dimanche.

Je ne rencontrai aucune épicerie ni gargote. Pas une trace d’Élise en vadrouille alimentaire. Personne non plus. Les effets de la colocaïne sont pervers : elle agit souvent à retardement, surtout en cas de surdosage. De même, l’irradié se confronte au fantôme qui marche avec lui avant de pousser son dernier cri. Je ne me méfie jamais assez, d’autant que Juliette ne sait pas acheter. Je saurai si j’en avais les moyens. Mais je ne les ai pas. Je me limite à la taper avec un certain art de la discrétion et même de la dissimulation. Il y a longtemps qu’elle a franchi la zone où l’esprit est encore en alerte. Cela m’arrivera tôt ou tard.

La rue en question n’était pas plus accueillante, mais pas de chantier pour égailler les trous. Des soupiraux exhalaient leur haleine d’ancien charbon. Les toiles d’araignées ont cette odeur. Je m’attends toujours à les traverser avant de plonger dans ce noir. Le numéro donné par Élise existait. Je fis un effort de mémoire et me rendis compte qu’en réalité j’étais exactement de l’autre côté du pâté de maison dont j’avais atteint le premier étage pour m’entendre dire qu’Élise jouait aux petits chevaux avec sa patience de retardataire. C’était le même immeuble, mais avec une autre porte d’entrée. Je la poussai. L’ombre agitait de sinistres clartés. Qu’est-ce que j’« allais » pouvoir faire de ce matériau si Élise n’apparaissait pas enfin ? Je perdais peut-être mon temps, comme je vous le fais certainement gaspiller en ce moment. Mais j’attendais, vous comprenez ? Cette histoire d’un enfant dans le ventre d’Hélène « allait » me rendre fou. Et l’inspecteur Frank Chercos voulait en savoir plus sur la mort d’Alfred Tulipe, en tout cas plus que ce que vous savez vous-même. C’est peut-être lui qui « va » faire avancer ce roman de l’attente et de l’oubli. Je sens que ça va être lui !

Je grattai la surface boutonneuse de la porte. J’y collai une oreille inquiète. Pas de réponse. On allait sans doute me dire qu’Élise était « aux courses ». Et cette fois je me renseignerais sur la situation de cette épicerie par rapport à l’endroit où je me trouvais. Mais le silence m’imposa d’autres hypothèses et je redescendis l’escalier sans chercher à explorer les étages supérieurs. La rue me sembla étrangement ensoleillée. On ne s’y promenait pas. On ne la traversait pas pour « aller » ailleurs. J’étais plus seul maintenant qu’au moment de quitter Juliette tout à l’heure. Tout ça pour rien. Mais je ne le savais pas encore : j’ignorais presque tout de l’attente que les circonstances « allaient » seringuer dans mon triste et solitaire organisme en proie aux démons de l’écriture. Comme j’étais loin des préoccupations du moment ! Une affiche en cachait une autre. Ces visages sereins qui promettent l’avenir aux foutus d’avance de la solitude ! Au fond, ce n’est pas l’attente qui nous tue inexorablement ; la prévision est autre :  tout s’achève dans la plus brève des solitudes, celle qui ne nous laisse pas le temps d’en penser quelque chose.

Je me revis dans la même vitrine. J’étais revenu sur mes pas. Sans Élise, alors que j’avais prévu de l’interroger sur les circonstances du voyage qui pour moi s’était terminé dans l’erreur de casting. À cause d’une perruque alors que la comtesse n’en portait pas : son crâne ancestral était couvert d’assez de cheveux pour lui autoriser la teinture. Certes, Frank Chercos, dont je ne savais rien sinon qu’il m’attendait, se ficherait de savoir ce qui m’était arrivé, matière qu’il chasserait des marges de son rapport au profit de faits qu’il finirait par mettre en lumière si l’invention n’y suffisait pas.  Frankie m’attendait devant la porte du commissariat. Il épongeait un front boursoufflé de gouttes froides. Je n’étreignis pas cette main. Il s’en servit pour pousser la porte crasseuse. J’étais à l’heure. Il s’en félicitait. À l’intérieur, l’air était saturé de murmures et de glissements de pieds à la surface d’un plancher qui ne cachait pas son âge. Les visages, les uns comme les autres, appartenaient à un autre monde, mais quoique j’envisage au moment d’entrer dans un de ces ailleurs que j’exclus de mes mystifications érotiques et inspirées, l’attente qui vient de me presser comme un citron laisse la place à l’irréversibilité du poteau d’exécution. Frankie revint avec un type de son espèce qui ânonnait alors qu’il avait les bras chargés d’un bout de papier où, je le savais, figurait mon nom. L’un et l’autre se renvoyaient la balle avec laquelle j’« allais » jouer, comme on va le lire au chapitre suivant, avec une attente autrement signifiante que celle que je venais d’offrir à leur curiosité de larbin, car j’étais en train de leur raconter ce que je viens d’écrire dans le présent chapitre. Bref, l’inspecteur Frank Chercos, d’habitude si ponctuel et même précis comme un scalpel, affectait leur attente domestique d’un « léger retard ».

« Si ça vous fait rien d’attendre… dit Frankie en échangeant quelques gouttes avec moi.

— Si vous voulez bien signer là… dit son collègue non sans rechigner à me prêter sa plume.

— Ils tuent les journalistes maintenant, dit Frankie.

— Bientôt ce sera les flics, ajoute le collègue qui lorgne le stylo.

— J’en ai marre de vivre comme ça, dit Frankie.

— On en a tous marre.

— On se demande à quoi on sert… »

Le siège était déjà tiède.

 

Chapitre X

Qu’est-ce que j’« allais » bien pouvoir foutre de ça ? Je veux dire : d’Élise, de ses deux portes dont j’ignorais les intérieurs, de ces déambulations dans le quartier adjacent, du « léger retard » qui affectait déjà ma relation avec Frank Chercos… Frankie avait disparu, mais son collègue me surveillait, les yeux au ras du comptoir que visitaient d’autres mains à la recherche d’une pièce manquant à je ne pouvais imaginer quel dossier destiné à peupler les tribunaux et les boîtes aux lettres. Le fantôme d’Alfred Tulipe me turlupinait jusqu’aux genoux que j’avais ankylosés et douloureux. Mes pieds gonflaient lentement mais sûrement. J’avais soif. J’avais surtout envie de foutre le camp sans me faire remarquer, mais les regards étaient si exercés que je ne pouvais lever les yeux sans en croiser un qui en disait long sur ses intentions et sur les ordres qui les inspiraient.

 

On raconte, on raconte, on y met du sien et puis la langue revient au galop et on se fait mal voir par la chiourme. Alfred Tulipe – Croisière avec Hélène.

Quinze heures et des poussières. L’attente commence. Non pas du genre de celle que m’a inspiré Élise. Rien à voir avec ces rencontres dont je cherche l’incipit, ce qui m’occupe jusqu’à l’angoisse, certes, mais donne un sens à mon choix d’une existence parfaitement inutile aux autres. Cette fois, je suis entré dans un lieu qui n’appartient pas à ma géographie. J’ai traversé la frontière qui me sépare de la connerie. J’ai laissé dehors mes compagnons et mes compagnes de schizophrénie et de paranoïa. Je suis chez les cons. Juste à l’entrée de leur territoire. Dans cette périphérie de mercenaires qui ont une chance de passer pour des héros si la mort les frappe dans le dos. La chiourme qui « va » d’un point à l’autre par le plus court chemin, celui du salaire, du loyer, des assurances et de la reproduction à l’identique. Quand je sors de chez moi, je ne m’éloigne jamais au-delà du possible, évitant les moyens de transport et les pluies battantes des parapluies ouverts. Pour tout dire, je n’ai jamais répondu à une convocation et rarement à une invitation.

Et voilà qu’il suffit que j’arrive à l’heure pour qu’on me demande d’attendre, moi qui pensais entrer dans le vif du sujet avant de me retrouver à la fin de l’histoire sans avoir compris comment et pourquoi ça a commencé parce que j’existe. Sous moi, le siège est mou et la chair humide. On m’a amené un cendrier sur pied. J’en manœuvre le poussoir qui fait tourner un disque chargé de contraindre la poussière à se soumettre aux lois de la centrifugation. Et ça lève le nez, inspiré par un instinct exercé depuis longtemps à ne s’étonner de rien, des fois qu’il arrive quelque chose à cause de moi et de ma supposée impatience dépendante et inconséquente. Mais peut-être que, pas mieux que ces minables de la fonction publique, vous ne comprenez pas de quoi je parle. Je n’ai pas été à l’école du bonheur, moi. Et si je n’ai pas souvent agi comme je le voulais, je me suis toujours cassé la gueule avec un sens indigne du malheur. Vous ne comprenez toujours pas ?

Au bout d’une heure de monologue intérieur et de fragmentation du temps, j’ai donné des signes de déshydratation et on m’a apporté un verre d’eau sans rien dedans, comme si j’étais capable de simuler. Ma répugnance confinait à la haine, mais j’avais encore les moyens de lutter contre les mauvais côtés de ma personnalité. Heureusement, je suis un sentimental. Je ne fais rien ni ne subis rien sans éprouver des sentiments avant de me mettre à ruminer des idées. De temps en temps, ils amenaient un pauvre type et le poussaient sans ménagement dans un couloir qui se poursuivait par un coude assez droit pour disparaître sans laisser de traces. Je ne m’intéressais pas à ces déchets de la société en mal d’affirmation de soi. Des créatures se rebiffaient chaque fois qu’on leur demandait d’écraser leur mégot dans le cendrier qui ne m’était pas affecté comme je l’avais cru au début. Mais le temps passait et le cendrier se remplissait, hurlant comme une toupie que manœuvre un gosse excité de l’intérieur à cause de l’extérieur qui lui sert d’exemple.

Frankie s’est amené au bout de deux heures, je crois. Il ne savait rien. Ça arrivait souvent. On ne lui expliquait rien. De toute façon, il n’avait pas le niveau requis. Il allait et venait entre ce placard humide et poussiéreux et la rue où il attrapait des maladies non moins professionnelles. Il m’offrit une cigarette, mais pas de ma marque. Je l’acceptai.

« Vous devriez vous dégourdir les jambes, » dit-il en jetant des regards de bête traquée sur les nuques qui circulaient sans ordre bien défini.

Il y avait de l’hésitation partout où il posait ses yeux d’employé approximatif. Je ne le plaignais pas, mais enfin : je l’avais vu naître. Il n’y a que le monde qui ne change pas.

« J’ai le droit de sortir… ?

— Oh mais c’est que j’ai pas dit ça ! Vous pensez ! Monsieur l’inspecteur peut arriver d’un moment à l’autre !

— Je ne voudrais pas le décevoir, en effet… »

Le cendrier débordait depuis un bon moment. Le poussoir ne s’enfonçait plus et le disque à force centrifuge était coincé. Frankie n’avait aucune idée de comment on faisait pour vider l’engin. Et puis ce n’était pas son boulot (pas dans ses attributions). Nous déposions nos cendres respectives sur les autres cendres et sur les mégots qui formaient une espèce de charnier. J’avais vidé mon verre, ce qui amusait Frankie, parce qu’il avait soif lui aussi. Je pouvais aller le remplir aux toilettes si je voulais. Et en profiter pour me vider. J’avais l’air moins compliqué que le cendrier.

« Bon maintenant il faut que je vous quitte, dit-il comme s’il n’avait rien appris de nouveau.

— Bien. Je vais attendre encore un peu.

— Attendez le temps qu’il faudra, monsieur Magloire.

— C’est si sérieux que ça… ? »

Il y avait de l’anxiété dans ma voix, mais il était trop tard pour le nier. Frankie s’arrêta de nouveau, car il avait commencé à me quitter. Il réfléchissait. Et du coup je me suis mis à réfléchir moi aussi. Mise en abîme.

« Enfin… murmura-t-il comme s’il me confiait quelque chose que personne ne devait entendre sous peine d’en savoir plus sur lui-même que sur moi. J’ai pas entendu quelqu’un le dire…

— Dire quoi… ?

— Si c’est sérieux ou pas. C’est cette histoire du type qui est mort après que vous ayez été le dernier à l’avoir vu vivant…

— Alfred Tulipe… !

— Je savais que c’était un nom de fleur !

— Je n’y suis pour rien, moi, s’il est mort avant que quelqu’un d’autre me remplace à son chevet…

— C’est compliqué ces histoires… »

Je n’en sus pas plus. Il partit cette fois. Où ? je ne m’en souciais guère. Je repris place sur la mollesse du siège, me rendant compte soudain qu’il pouvait recevoir deux personnes : quelqu’un était assis à cette place. Nous ne saluâmes même pas. Le type lisait un feuillet aux armes de la république. Et son pied s’agitait au bout d’une jambe croisée sur l’autre. Il avait l’habitude de l’attente résultant des impératifs d’une convocation. Il ne fumait pas, car ma fumée l’incommodait. Je fis signe à un intellectuel que le cendrier ne pouvait plus jouer son rôle dans cette représentation sans doute écrite d’avance. Il remit son calot sur son crâne déplumé et haussa les épaules. Il était du genre à ne jamais rater un examen faute de prétendre à ses promesses d’avenir. Un type un peu éméché entreprit un discours sur les états de la politique du moment. Je compris qu’il ne figurait pas sur la liste des employés de l’établissement.

Trois heures plus tard, je sautillais sur le carrelage sans poser le pied sur ses joints quand un flic me demanda pourquoi j’attendais sans rien demander à personne.

« J’ai déjà demandé… dis-je sans conviction.

— Et on vous a répondu quoi… ?

— Que monsieur l’inspecteur Frank Chercos n’allait pas tarder à arriver… »

Le flic qui me posait toutes ces questions se mit à rire comme si sa femme lui chatouillait les fesses. Il montra des dents jaunes et éparses qui ne dénotaient pas entre ces murs d’un autre temps.

« L’inspecteur Chercos ne viendra pas, déclara-t-il.

— Pourtant, il m’a convoqué… Et je suis là… depuis des heures…

— On vous a mal renseigné, monsieur. Revenez demain.

— À la même heure… ?

— Téléphonez avant. »

Je sortis sans demander mon reste. Dehors, le soleil brillait encore, comme quand j’étais entré. C’était la première fois que je sortais d’un endroit où je m’étais fourré sur convocation officielle. N’avais-je pas survécu à un naufrage ? Grâce à Élise ou parce que j’avais cru sauver la comtesse. Quelle importance ces détails ? Sans doute aucun. Rentré chez moi, Erik m’annonça que Juliette était devenue folle et qu’elle était à l’hôpital.

« En métro, c’est vite fait, dit-il en m’empêchant de sortir de mon manteau.

— Mais qu’est-ce qui a provoqué cette crise… ?

— Notre séjour à Rio ne s’est pas bien passé… Il y a eu des histoires… Vous savez… ?

— Non ! Je ne sais pas ! Expliquez-vous ! »

 

*

 

Si vous n’êtes pas convoqué, on vous enferme, sinon on vous fiche la paix. Je ne connais pas d’autres situations où se trouver quand le temps vient à manquer. On me fit avaler un autre verre d’eau, car je me suis mis à donner des signes de déshydratation dans l’ascenseur. Erik, qui n’était pas de la famille, fut forcé à attendre dans un couloir. Je le vis se mettre à la recherche d’un banc ou de n’importe quoi susceptible de recevoir ses fesses fatiguées par les émotions de la journée. Dans le métro, il avait débité tout le récit de son après-midi, tandis que je passais la mienne avec des flics vendus et des paumés sans rachat.

« Vous pouvez la voir », me dit un type en blouse blanche.

Je le suivis. Il marchait plus vite que moi. Ce que c’est que l’habitude des couloirs… Il atteignit le territoire des chambres d’isolement avant moi et dut en tenir la lourde porte dont le ressort frémissait. Je trottinai enfin. Il apprécia. Puis je dus le suivre encore et nous rencontrâmes une infirmière qui n’avait pas l’air content du tout. Je ne sais pas s’ils se sont engueulés ou s’ils ont seulement échangé des informations me concernant de près ou de loin, mais ça s’est bien terminé : j’ouvris la porte moi-même.

« On ne les ferme jamais, me dit l’infirmière. C’est inutile. »

Je compris pourquoi : Juliette était ligotée comme une héroïne de film muet dans l’attente angoissante de la locomotive à vapeur dont la fumée envahit déjà le ciel. Elle bavait. Une mousse genre restauration moléculaire. Je saisis sa main. Elle était froide comme celle d’un mort. Je n’ai jamais serré la main à un mort, mais ainsi « va » notre rapport à la réalité : aux antipodes de la poésie qui sait ce que nous ne pouvons plus savoir. D’ailleurs, qui irait étreindre la main d’un cadavre s’il n’y est pas contraint comme je venais de l’être ? Mais des fois la douleur est telle…

« Elle peut parler… ?

— Elle ne sait pas ce qu’elle dit, alors… »

Dit l’infirmière qui refusait de sortir, la porte pouvant toujours se refermer sur moi. Elle la tenait d’ailleurs avec son pied colossal. Une forte femme avec laquelle je n’aurais pas aimé avoir affaire. Les yeux de Juliette ne me regardaient pas, pourtant, ils étaient tournés vers moi. Je prononçais quelques paroles d’usage, enfin : ce que je m’imaginais être d’usage en ces circonstances inattendues et délicates. Que s’était-il passé à Rio ? je n’en sais rien. Elle ne m’en avait pas parlé. Ne lui avais-je pas tout raconté de ma croisière à bord du Temibile ? Voir la première partie de ce roman si jamais on lui a fait le sort qu’on réserve souvent, après la première page, au premier chapitre de Under the Volcano.

« Elle ne comprend pas, dit l’infirmière. On lui a administré une forte dose de colocaïne.

— Elle a l’habitude…

— Pas à cette dose, monsieur. Personne n’y résiste…

— Je vous assure que… »

L’infirmière fit « tsss… tsss… tsss… », jouant avec la poignée mais sans céder à la pression d’un ressort bandé à fond. Moi aussi je bandais, mais dans l’autre sens, de telle manière que mon dos courbé ne trahissait rien de mes désirs. Plusieurs capsules de colocaïne gisaient sur un mouchoir déplié sur la table de chevet. Elles étaient toutes vides et étêtées comme autant de bouteilles de champagne sabrées par un Russe. La seringue avait été emportée. Nulle trace d’elle en tout cas. Je me penchai encore, car le tiroir était entrouvert. Je dus lire à haute voix, car l’infirmière grogna que c’était le manuel destiné au patient qui réussi la première série d’épreuves. Je pouvais le lire si je voulais en savoir plus sur leurs méthodes. Il y avait un fauteuil où je pouvais passer la nuit. On m’apporterait à manger, mais il fallait d’abord que je passe par l’accueil. Sottement, je rétorquai presque impatiemment :

« Je n’ai pas faim ! Et puis je ne suis pas difficile…

— Vous faites ce que vous voulez, mais je vous conseille de rentrer chez vous. Vous ne réussirez pas à dormir ici.

— J’ai vu pire… »

Je faillis lui parler de mon rendez-vous raté avec l’inspecteur Frank Chercos.

« J’ai l’habitude, « allez » ! dit-elle sans répondre à mon agacement. Revenez dans deux jours. C’est le temps qu’il nous faut pour la ramener à la raison.

— L’a-t-elle perdue… ?

— C’est une crise, monsieur ! Les crises, ça passe si on les fait passer. On est là pour ça. Mais je ne crois que vous nous serez de quelque utilité. Soyez raisonnable et rentrez chez vous avec votre ami.

— Je n’ai pas d’ami ! J’ai voyagé tout autour de la Méditerranée sans avoir réussi à m’en faire un seul ! Vous ne savez pas ce que j’ai vécu…

— On en parlera dans deux jours… En attendant, rentrez chez vous et appelez-moi demain. Je vous donnerai des nouvelles. Des bonnes, je vous le garantis. On a l’habitude. »

Nous sortîmes de la chambre. Elle attendit de m’ouvrir la lourde porte du service pour me demander :

« C’est quoi cette histoire de Rio… ? »

 

Corrections des données

Chapitre XI

Pourquoi ne suis-je pas devenu fou moi aussi après mon voyage ? Sans doute me posais-je la question parce que j’ignorais tout du séjour de Juliette à Rio « pour des raisons professionnelles ». Erik en savait donc plus que moi. Mais nous sommes revenus de l’hôpital sans conversation. Il m’a déposé dans ma rue et a filé vers son logis, de l’autre côté de Paris. Heureusement pour moi, il avait songé à me rendre le passe, sinon j’étais bon pour passer une nuit à l’hôtel. C’était déjà arrivé, à peu près dans les mêmes circonstances. Mais je ne me souvenais plus, en montant l’escalier, quelle ville ou quelle contrée du bout du monde leur servait alors de décor. Et toujours ces fausses adolescentes voletant comme des plumes sur la page blanche du succès. J’ai attendu Rio pour me décider à voyager moi aussi. Il y a toujours une mère avec sa fille dans ce genre d’aventure. Et une comtesse à la clé pour ne pas manquer de ressources. J’avais aperçu ces possibilités dans la vitrine du voyagiste. Je me demandais si je recommencerais. Les crises de Juliette se rapprochaient. Elle finirait par ne plus s’en passer. Et je ne voyais rien de prometteur du côté d’Élise, d’autant qu’Hélène devenait une source d’ennuis dont un enfant roi et sujet d’une union improbable. L’inspecteur Frank Chercos avait son idée là-dessus. Je ne m’étais pas renseigné sur la personne d’Alfred Tulipe, ses influences et son environnement. Jamais je n’avais éprouvé de telles complications. Et quand il m’était arrivé de me trouver confronté à une situation intenable, j’avais toujours trouvé le moyen de changer de trottoir. Juliette me le reprochait assez ! Je rentrai.

J’aime me retrouver seul, mais pas dans ces conditions d’enfermement, mejor dicho : d’encerclement. Le fantôme qui marche, le malade qui se sent soudain revivre et la mort qui attend. On ne peut pas se sentir plus mal. On ne sort pas de soi-même sur un simple claquement de doigts. Mais je n’avais pas été initié. Je ne savais même pas prier. Dans ces moments de tragédie en herbe, il n’y a guère que le suicide ou la perte de conscience pour en arriver à l’acte III, celui du dénouement par l’action. Je ne sais même pas si j’ai bien exposé le sujet de tant de soins palliatifs. J’en suis à l’acmé. Et seul comme le moindre des branleurs. Une bouteille dans la perspective de mon corps allongé, les pieds de chaque côté d’un écran muet et prometteur de moments de bonheur et de richesse si on veut bien tenter sa chance. Il y en a pour tout le monde, sauf moi. Enfant, je me plongeais dans un livre. C’est comme ça que j’ai appris à aimer les livres et à avoir envie d’en écrire moi aussi. Tout le monde écrit pour cette seule raison. Des millions de pages qui disparaissent dans le suicide ou l’abandon à de plus tristes fins. Il n’y a que les cons qui ont quelque chance de trouver le bonheur.

Il était midi passé quand j’ai rouvert les yeux. Directement sur le cadran de l’horloge qui se reflète dans le miroir de notre armoire à déguisements urbains. Comme je l’ai dit, je ne suis soumis à aucune obligation professionnelle. Et si Juliette est en voyage comme c’était le cas (dans un hôpital), je me laisse aller jusqu’au bout de cette approche du néant qui vaut mieux que l’émasculation d’Abélard. L’intérieur de mon crâne ne se remettait pas des nouvelles recettes de cuisine thérapeutique que je m’étais infligées pour ne plus avoir faim de vivre. Je n’avais pas connu la peur, une fois de plus. Et les battements de mon cœur, sonores et douloureux, me servaient de rythme. Je ne savais plus si j’entrais en poésie ou si j’en sortais. Je n’ai jamais trouvé la porte. Je ne connais que les seuils de la détresse. Puis je descends ou je monte, selon une loi ou un ensemble de lois peut-être liées par la même constante qui me détruit à petit feu. « Écrivez pour empêcher les autres d’écrire, » dit l’autre. Tu parles si j’écris ! Et ça n’empêche pas les autres d’exister à ma place.

C’est Frankie qui s’amène sur le coup de la demie. Il a pris l’ascenseur pour aller plus vite, ce qui explique la régularité de son souffle certes un peu chargé d’anis et d’étoiles, mais en parfaites conditions, celle que le devoir professionnel exige de ses putains. On tient à l’aise sur le paillasson surdimensionné qui est une idée de Juliette, pas de moi ; je précise parce qu’à force de m’entendre on pourrait s’imaginer que je suis la seule source de cette inspiration romanesque. La porte est restée ouverte derrière moi. Les voisins de palier, s’ils existent encore à cette heure méridienne, ont l’oreille collée sur l’envers de leur porte, autrement dit mes endroits. Dites-moi si je vous fatigue…

« Je viens chercher le rapport, dit Frankie en consultant sa montre. Je suis pas de service mais je le prends sur moi.

— Le rapport ? Quel rapport… ?

— Ben j’en sais rien moi !... Monsieur l’inspecteur…

— Frank Chercos… ?

— Comme de juste ! Il dit que vous avez un rapport à lui remettre et comme il est pas là

(Frankie fait un geste circulaire)

c’est à moi qu’il faut le remettre. Enfin… j’imagine que c’est ce que j’ai compris…

— Mais je n’ai aucun rapport en ma possession ! J’ai même dormi seul cette nuit ! Juliette…

— Oh ! je sais, monsieur Magloire !

(il semble parler à travers un masque)

Tout le monde sait. Enfin… chez nous. Même que monsieur l’inspecteur y est allé faire un tour, à l’hôpital, des fois que…

— « allé »… ?

— Il en est pas revenu à cette heure… Faut que j’aille bouffer. Bobonne va s’impatienter. On est encore jeune…

— Vous êtes marié… ?

— Que oui ! Deux salaires. Ce qui nous met au niveau du cadre. Dire qu’y en a qui font des études ! »

Je me suis retourné pour jeter un œil dans mon propre intérieur. La table basse du salon était nette de rapport ou de quelque chose qui s’en approche. Même les coussins n’en savaient rien. Il me parlait de quoi, le Frankie ?

« Monsieur l’inspecteur m’a seulement dit ce que je vous ai dit, rien de plus. Vous l’avez, ce rapport… ?

— Je ne me souviens pas…

— Me dites pas que je suis venu pour rien… ! Il peut pas s’être trompé, Chercos ! »

Le pauvre Frankie redoutait maintenant d’être dans l’erreur. Et dans l’administration, on a vite fait d’être poussé à la faute, surtout si on vient d’arriver et qu’on se fout de vous histoire de vous apprendre à vivre comme les autres.

« Mais je ne l’ai même jamais rencontré, votre inspecteur, dis-je sur un ton presque enjoué. Il ne m’a donc rien demandé. À moins que…

— À moins que madame Juliette lui en ai touché un mot à l’hôpital…

— Ça doit être ça… Je vais l’appeler…

— Mais c’est qué monsieur l’inspecteur est allé en banlieue…

— « allé »… ?

— Comme je vous le dis… Or, madame Juliette étant confinée…

— Je n’aime pas cette situation… Il faut que je réfléchisse…

— Ah mais c’est qué j’ai pas trop le loisir… »

Et sur ces entrefaites, voilà Erik qui s’amène. Il a perdu haleine dans l’escalier. Il ne savait pas que l’ascenseur était réparé. Je n’ai pas le temps de le lui expliquer. Il a entendu notre conversation. Il sait pour le rapport. Frankie me lance un sourire de satisfaction glorieuse.

« J’étais avec Juliette ce matin quand l’inspecteur de police est venu pour l’interroger, débitte Erik dans un souffle court.

— Il l’a interrogée ! Mais bon sang à propos de quoi ? De quoi se mêle-t-il à la fin ? »

Frankie, outrée par mon propos, donne des signes d’impatience. Ce n’est plus mon ami. Erik continue, assoiffée et tout en couleurs :

« Juliette lui a parlé du récit que tu as écrit…

— J’en ai écrit des tas… !

— Le seul qui l’intéresse, c’est celui de la croisière…

— Je m’en suis bien sorti… Peu importe si Élise…

— Je me doutais bien que tu ne comprendrais pas… Alors j’ai couru… Je ne dis pas ça pour vous, Frankie… »

Pas besoin d’« aller » longtemps à l’école pour devenir flic. Même qu’on le devient parce que l’école ne veut plus de vous. Mais ce n’était pas le sujet de la scène qui se jouait sur mon paillasson démesuré. Frankie m’opposait un air de satisfaction définitive. Je n’avais plus qu’à lui remettre le « rapport », sauf que ce n’en était pas un, comme vous avez pu le lire en première partie de ce roman. J’étais sur le point de m’en excuser, mais Frankie n’avait pas l’intention de subir :

« Faisons comme le demande monsieur l’inspecteur… Pas la peine de compliquer…

(et se tournant vers Erik)

Je suis heureux d’apprendre que madame Juliette va mieux… »

Erik se contenta d’opiner d’un signe de tête qui pouvait aussi bien signifier le contraire. Que penser quand on ne pense plus rien ? Il était temps d’agir. Je retournai ou j’« allai » dans la chambre pour en extraire le manuscrit d’un début de roman que je me promettais d’écrire si la mort m’en laissait le loisir et le temps. Je le remis à Frankie sous les yeux terrifiés d’Erik qui se contenta d’écouter la porte de l’ascenseur s’ouvrir et se refermer. Enfin il expira :

« Mais c’est un manus ! Personne ne peut exiger que tu te soumettes à cette… cette humiliation !

— Mais enfin de quoi parles-tu… ?

— Tu t’es mis dans de beaux draps, mon Juju ! »

Je crus entendre Juliette. Nous traversâmes l’immensité spectrale du paillasson et pénétrâmes de concert dans l’appartement labyrinthique que Juliette nous offrait en partage depuis si longtemps et à parts égales.

 

*

 

On ne peut pas poursuivre deux lièvres à la fois : c’est ce que j’expliquai à Erik après qu’il m’eût vertement reproché de m’être laissé berné par un inspecteur « jaloux et hypocrite » : le romancier donne dans la psychologie du personnage ou la sociologie des lieux ; c’est l’une ou l’autre de ces imitations de la science. Sinon, que lui reste-t-il à explorer : le temps, passé de mode, à quoi tient le récit ; et l’écriture, qui n’intéresse plus grand monde depuis que la salvation est une affaire de publicité mise en réseau. Où en étais-je moi-même ? Côté psychologie, j’avais Juliette, mais je l’aimais trop pour la réduire à la peau d’un personnage en proie à ses démons. Pour ce qui était de la société, je n’y travaillais pas ; je ne me sentais pas compétent en la matière dans un domaine où le vrai est aussi faux que le faux. Erik me fit remarquer :

« Pourtant, le temps… Avec cette histoire de la première partie de ton roman qui revient… L’inspecteur la lira comme une pièce de l’instruction…

— Instruction !... Mais il n’y a pas d’affaire !

— Qu’en sais-tu ? D’ailleurs tu n’es pas doué pour l’écriture.

— Ah bon… je croyais… »

Pas facile de se dire qu’on a glissé ainsi de la faveur du roman à la légèreté de la comédie. Il ne me restait plus qu’à souligner les jeux de scène. Les comédiens adorent ça, qu’on souligne à leur place. C’est un secret bien gardé. Erik avait fait du théâtre dans son adolescence. Il avait encore bonne mémoire, mais son père avait disparu dans Alzheimer avant de mourir d’autre chose. Il n’avait pas connu sa mère, ce qui est pire. Juliette non plus n’avait pas de problèmes de mémoire. D’après Erik, cet inspecteur avait peut-être du bon après tout : il allait agir en serviteur d’une instruction qui aboutirait à un procès. C’était le genre d’homme qui aurait dû devenir ébéniste et qui avait sombré dans la police comme on se perd en chemin devant les portes des cafés populaires. D’ailleurs Juliette lui avait proposé quelques pistes. Elle avait lu, comme vous, la première partie de ce roman et, comme de juste, elle avait estimé qu’elle ne savait donc pas tout. L’inspecteur, circonspect, avait approché sa chaise du lit où la femme de l’auteur était encore retenue par des liens aussi solides que le règlement sécuritaire de l’hôpital. Erik n’avait pas assisté à la scène, pas plus que moi, mais on en a parlé et pas seulement pour oublier :

Chercos palpa dignement le drap sous lequel Juliette transpirait depuis qu’elle était revenue à la réalité. Elle avait retrouvé la mémoire, celle qu’elle avait perdue après avoir lu, en compagnie d’Erik (il me l’avoua en rougissant), le manuscrit in progress que j’avais négligé d’enfermer comme elle l’était maintenant. Le policier tendait sa meilleure oreille :

« Vous devriez le lire, monsieur l’inspecteur… Vous en apprendriez, des choses, surtout en cherchant à la compléter…

— Je ne suis pas compétent en la matière… Je m’en tiens à ce que tout le monde peut savoir… Je n’ai même jamais tenté d’écrire…

— Vous faut-il une commission…

— …rogatoire, non ! Nous n’en sommes pas là. »

Il cligna ses yeux déjà discrets sous l’épaisseur des sourcils.

« Ce serait en effet un élément de plus à verser au dossier de nos amis italiens… Vous avez excité ma curiosité, ma chère madame ! Mais je ne sais comment m’y prendre pour…

— Le manuscrit est dans le tiroir de sa table de chevet. Il n’est pas fermé à clé.

— Vous prétendez vous en emparer sans sa permission et me le confier… en tout bien tout honneur… ? Ou pire : vous me voyez pénétrer par effraction dans votre appartement…

— Tout est possible… Et puis il y a Erik. Il vous aidera si vous le souhaitez. Erik ne m’a jamais rien refusé. Depuis l’enfance. C’est dire…

— Je vois… »

Chercos sortit de la chambre en compagnie de l’infirmière. Il croisa ledit Erik dans le couloir avant d’en sortir, le pied de l’infirmière ayant retenu la porte. Dehors, l’air s’abattit sur lui et se mit à peser lourdement sur ses épaules. Il n’allait plus à la campagne ou à la plage pour retrouver le vent de bout qui favorise la recherche de l’expérience…

Enfin… c’est ce que j’écrirais si…

 

Chapitre XII

Six heures du matin. Le soleil point dans les persiennes. L’absence de Juliette, depuis des jours, a fait de moi un zombie. Je ne dors pas. À six heures moins une, j’ai entendu le paillasson crisser. On écrasait ses poils de sanglier. Pas d’autres bruits. La sonnerie a retenti. Un son de cloche à l’ancienne. J’ai tout de suite pensé qu’on venait me chercher. Et je ne me trompais pas : Frankie avait mis ses pieds cirés sur le paillasson et il tenait une paire de menottes dans ses menottes. Il me regardait comme s’il me voulait du bien. J’étais en pyjama à rayures, mes lunettes de vue sur le bout du nez comme si je m’apprêtais à lire l’écrit justifiant cette visite quasi nocturne. Mais il ne me remit rien qui y ressemblât. Derrière lui, un autre flic tenait ouverte la porte de l’ascenseur mais ne me regardait pas. Personne dans l’escalier. Je m’étonnai :

« Vous n’êtes que deux ? »

Ce qui aurait pu être mal interprété, surtout par des cerveaux déjà éprouvés par la dure éducation nationale. C’était aussi un humour que Frankie pouvait apprécier en y mettant du sien. Mais il avait l’air triste de celui qui accomplit une tâche honteuse malgré lui. Les menottes tintinnabulèrent et disparurent aussitôt. Je résumai :

« Vous êtes venus me chercher… ?

— Je sais que c’est un peu tôt mais…

— Il ne fallait pas vous déranger. Je connais le chemin. Et puis je n’ai rien à me reprocher.

— Faudra voir ça avec monsieur l’inspecteur…

— Chercos ? Il est réveillé ?

— Ne plaisantez pas avec ça, monsieur Magloire ! C’est du sérieux…

— Je peux m’habiller… ? »

J’enfilai ma tenue du matin, prêt à me planter devant mon écran, mon dictionnaire et mon clavier. On a eu vite fait de descendre. L’ascenseur était réparé, mais ça : je le savais déjà.

 

*

 

De nouveau l’attente. Il était huit heures passées quand Frankie est venu m’offrir un café fabriqué par une machine à sous. Le gobelet se tortilla dans mes doigts pressés d’en finir avec cette comédie orchestrée dans la seule intention de m’arracher des aveux. Mais je n’avais rien à mettre sur la table. Les menottes figuraient d’ailleurs sur elle, bien en vue, des fois que je les aurais oubliées en pensant à autre chose. Il y avait aussi une lampe, mais elle était éteinte pour l’instant. Le générique tardait à laisser la place à la scène inaugurale. Frankie sortit par une autre porte. Je me rendis compte que la pièce où je me trouvais, un vulgaire bureau de fonctionnaire crasseux, comportait trois portes du même modèle. Une seule fenêtre éclairait la scène, les murs étant occupés par des armoires métalliques d’un gris douteux. Une autre table, portant les mêmes ustensiles, jouxtait la mienne, si tant est qu’elle m’appartenait. J’évitais d’explorer le plafond. Mes mains étant libres jusqu’à nouvelle information, j’allumais une cigarette. Chercos avait, intentionnellement ou pas, oublié son paquet entre son étui à lunettes et ce qui me parut être un encrier. Il avait même prévu les allumettes. J’aurais pu mettre le feu à ce décor de série. Mon cœur battait sans mesure précise. J’écris tout ça pour figurer l’ambiance très distincte de celle qui baigne chaque matin mes premières heures de travail. Il y avait aussi un écran, mais il me tournait le dos. J’en apercevais nettement les clignotements dans une des portes, celle que Chercos consentit enfin à ouvrir.

Il marmonna quelques mots et s’affala sur son fauteuil de plastique. Tout de suite ses mains se sont mises à taper sur le clavier. Enfin il me demanda mon nom :

« Julien Magloire… Mais vous le savez déjà.

— Je vous demande votre nom, pas votre pseudo…

— J’ai oublié comment je m’appelle. Il y a longtemps que j’ai changé d’existence. Et je n’évoque jamais le passé.

— Titien Labastos… C’est ce que je lis, là… »

Il tapota l’endroit de l’écran, sans doute là où mes données apparaissaient plus clairement qu’ailleurs. Il avait envie d’une cigarette ; la mienne, qui était aussi la sienne, fumait dans sa direction comme une locomotive qui traverse la gare sans s’arrêter. Mais j’étais bel et bien coincé dans ce bureau minable, face à un représentant de l’ordre et du pouvoir qui possédait la seule clé des menottes qui m’étaient destinées si je manquais de chance à ce moment précis de mon existence. Il joignit ses mains en prière sous son menton :

« J’ai lu votre rapport… commença-t-il.

— Un rapport ? Quel rapport ? Je n’ai pas écrit de rapport ! Je ne suis pas un…

— Je sais ce que vous n’êtes pas, monsieur Labastos. Appelez ça comme vous voulez ! »

Il jeta le manuscrit sur mes genoux serrés comme ceux d’une vierge qui refuse d’aller plus loin. J’avais les mains libres, comme je l’ai dit, mais je n’empêchai pas le manuscrit de glisser sur mes cuisses. Il s’éparpilla sur le plancher rustique. Je ne relie jamais mes manuscrits, de peur de réveiller je ne sais quel démon capable d’inspirer le refus à l’éditeur. Mais demandez-moi si je suis superstitieux et je vous réponds que non !

« C’est un truc un peu éculé, non ?

— Qu’est-ce qui est éculé, monsieur l’inspecteur… ?

— Ce truc du dédoublement… Dans votre récit, vous apparaissez comme le narrateur et comme Titien Labastos…

— C’est parce que vous considérez que je suis le narrateur… Or, je ne suis QUE Titien Labastos.

— J’avais pas pensé à ça… »

Il se frotta le front qu’il avait sec mais couvert de piqûres de moustiques.

« Je lis jamais de littérature, avoua-t-il. Alors expliquez-moi qui est le… narrateur…

— C’est si important que ça… ? Dites-moi plutôt ce que vous voulez savoir…

— Avez-vous tué Alfred Tulipe ? »

La question m’a coupé la langue sous les pieds. Je devais reconnaître que c’était plutôt comme ça que devait commencer le roman dont le « rapport » était la seule manifestation, pour l’heure en tout cas. Le « truc » en question était franchement éculé. En plus, je parlais de moi à la troisième personne. Et j’avouais nettement un conflit avec le personnage d’Alfred Tulipe. Même Frank Chercos reconnut que le narrateur n’intervenait que pour brouiller les pistes. Or, son métier consistait justement à désembrouiller n’importe quel type de récit. Il s’y connaissait en récit, peut-être mieux que moi. Et s’il lui arrivait d’utiliser des trucs éculés, c’était aussi dans l’intention de piéger son interlocuteur. On avait un tas de points communs lui et moi, à croire qu’on aurait très bien pu intervertir les rôles. Seulement, dus-je reconnaître humblement, on ne jouait plus. Il fallait que je m’explique, sinon je n’y coupais pas. J’aurais tellement voulu qu’on parlât plutôt de Juliette ! Il était au courant, ce que je ne pouvais ignorer, n’est-ce pas… ?

« Je suis pas particulièrement chien, dit-il en consultant l’intérieur de son paquet de cigarettes, mais il se trouve que mes collègues italiens donnent des signes d’impatience.

— Mais je leur ai tout dit ! Alfred Tulipe était vivant quand je l’ai quitté. Vivant !

— Seulement voilà : le type qui a quitté Alfred Tulipe mort ou vivant ne s’appelait pas Julien Magloire…

— C’est un pseudonyme comme un autre… D’ailleurs je ne m’en sers pas : je n’ai jamais publié. C’est la seule fois… Je me suis inscrit sous ce nom…

— Vous avez des faux papiers… ?

— De quoi m’accuse-t-on à la fin ? »

J’avais gueulé, mais le flic n’était pas impressionné par ma performance. Il tapota son écran, cette fois avec son crayon à papier, tandis que j’observais l’encrier aux traces violettes : un souvenir d’enfance, je n’en doutais pas.

« Il y a loin entre le récit que vous faites de cette croisière et la réalité qui est enfin apparue aux yeux de mes collègues italiens…

— Apparue jusqu’à un certain point ! Alfred Tulipe était vivant… »

Je haletais maintenant, comme si je ne parvenais pas à sortir de cette fiction ensommeillée, peut-être un rêve à ne pas faire sous peine de devenir fou.

« Tout le reste est invention, affirmai-je en claquant la langue. Vos collègues ont beaucoup d’imagination…

— Vous n’en manquez pas non plus, monsieur Labastos… Ça ne vous dérange pas que je vous appelle par votre nom civil… ? »

Je haussai les épaules et soulevai un peu les bras pour aérer mes aisselles. Les mégots que j’écrasais dans le lourd cendrier étaient de moins en moins mégotés. J’en avais les doigts douloureux.

« Vous n’avez pas mauvaise conscience de tromper ainsi vos lecteurs… ? fit Chercos sans me regarder.

— D’abord, je ne les trompe pas, pour la simple raison que je n’ai pas de lecteurs !

— Mais vous m’avez moi ! »

Maintenant, comme dit Alain, son regard semblait me supplier. Que voulait-il avouer par cette soudaine exclamation — une exclamation ne l’est-elle pas toujours ? Mais sa soudaineté vous prend forcément au dépourvu et vous sollicitez alors un délai de réflexion, ce qu’en principe on ne vous refuse pas, surtout si personne ne vous lit. Mais Chercos, par un signe suffisant, me signifia le rejet de ma requête : il voulait tout savoir. Et maintenant ! La dernière cigarette lui passa sous le nez. Je craquai l’allumette avec méthode, prenant le temps des hypothèses. Je n’avais pas d’autre temps à perdre.

« Comprenez, monsieur l’inspecteur, dis-je sur le ton de l’enseignement qu’on prodigue sans espoir d’être compris, que le récit que vous avez lu n’est pas, mais alors absolument pas un… rapport ! Rien à voir avec cette exposition des faits qui contribue aux charmes de votre profession… »

Le bonhomme retenait sa respiration, mauvais signe. Je n’étais pas encore dans la casserole, mais j’allais y passer.

« La vérité, poursuivis-je dans le même sens, celle qui donne à la réalité ses apparences de certitude, n’est pas en jeu dans un roman qui ne prétend rien d’autre que d’emprunter au lecteur un peu de son temps libre. Je me suis, comme tout auteur qui se respecte, vaguement — alors ça oui : vaguement ! — inspiré d’une réalité certes incontestable mais pas photogénique du tout. Une sorte de jolie femme qui donne envie de la sauter mais pas de la photographier. Voilà ce que vous avez lu ! Rien d’autre, monsieur l’inspecteur. »

Je concluais mon intervention dans la gloire, ma gloire. Je suais moins. Chercos, froissant le paquet vide, laissa sa joie perler au bout de sa langue. Il dit :

« Ça, monsieur Labastos, je le sais déjà. Et j’en ai l’habitude. Une habitude de tous les jours. Voyez-vous, monsieur l’auteur inédit, c’est tous les jours que je gratte ces vernis. Certes, je n’ai pas souvent eu l’occasion de gratter du littéraire, l’expérience ne m’offrant que les productions approximatives des voleurs, des escrocs et autres fraudeurs et violents. »

Prenant le temps d’une inspiration à laquelle manquait la fumée d’une cigarette, la dernière venant d’achever sa courte existence parmi les autres dans le cendrier débordant :

« J’avoue que mes collègues italiens m’ont sciemment mis l’eau à la bouche. Je les connais. Et ils me connaissent, car nous avons souvent l’occasion de travailler ensemble. Mais à cette heure, je suis le seul lecteur de votre récit. Il n’y en a pas d’autres, croyez-moi. Je m’en suis tenu à une parfaite discrétion. J’espère que vous l’appréciez à sa juste valeur… »

Pas de signe d’acquiescement de ma part. Il continua :

« Vous allez avoir du mal à expliquer à mes collègues pourquoi vous avez embarqué sous un faux nom, lequel était attesté par de faux papiers… De là à conclure que vous aviez projeté d’assassiner Alfred Tulipe, il n’y a pas loin… On a envie de se laisser tenter… Qu’en pensez-vous, monsieur Labastos… ?

Je n’en pensais rien ! Je ressentais beaucoup. Le moment était bien choisi pour s’adonner à la pratique du monologue virgilien. C’est alors que le coup de grâce m’est tombé dessus :

« Dites-moi, monsieur Labastos, s’il n’y a pas un point commun entre vous, Labastos, et cet Alfred Tulipe ? Son nom de personnage n’est-il pas Pedro Phile… ?

Je me sentis traversé par le fer rouillé extrait d’une fouille archéologique. La tête me tournait. J’avais envie de vomir, effet que me produit habituellement la morphine. J’entendais mes poumons, leur eau giclant du cœur, les caillots heurtant les parois de mes artères. Chercos enfonça le clou :

« Quel est le véritable nom de Pedro Phile ? »

Et le marteau aplatit la tête dans le mur :

« Qui est Hélène ? »

Même dans mes pires romans, je n’avais été aussi loin. Comprenait-il, ce flic moins con que je l’avais imaginé, pourquoi Juliette devenait folle ? J’étais fichu si j’étais destiné aux Assises ! Quel visage leur offrirais-je alors ? Quelles conclusions leur viendraient à l’esprit alors que je serais incapable d’exprimer ma douleur autrement que par la diablerie de mon attitude ? Je devais dès maintenant m’avouer vaincu si je voulais me sauver, même au détriment de Juliette et du peu d’amis qui me restent. J’étais incapable d’écrire ce roman ! Comprenez-moi, monsieur l’inspecteur ou qui que vous soyez : je n’achève jamais ce que j’ai commencé parce que je ne sais pas où je vais. Écrire un roman, pour moi, c’est comme sortir de chez moi sans m’être fixé un objectif : acheter quelque chose, « aller » au travail, rendre visite à quelqu’un, entrer dans un musée et en sortir… Mais tuer ! Je n’ai jamais tué, monsieur l’inspecteur, mon seul lecteur en attendant de me retrouver seul sur un banc maudit par d’autres destins sans génie.

« Vous n’avez peut-être pas tué, ce qui reste à prouver, mais vous savez très bien comment vous procurer de faux-papiers…

— Pour voyager incognito, monsieur l’inspecteur ! Incognito !

— Mais vous n’êtes pas connu ! »

Encore cet acier qui pénètre en soi avec ce potentiel de douleur qu’on ne s’inflige jamais même en couple. Il faut alors être la victime. Je fondis en larmes, l’œil toutefois ouvert entre les doigts pour mesurer le degré d’apitoiement provoqué par ce premier effondrement de l’âme. Mais Chercos tenait de la statue, dans le genre finito. Il balança sa main en l’air et la laissa retomber lourdement sur le bureau. Mon front reçut le message et je le relevai aussitôt pour imiter la servante qui se souvient qu’elle avait oublié un détail :

« Un détail… ? grommela le flic. Quel détail… ?

— Les deux résidences d’Élise… Comment expliquez-vous ça, monsieur l’inspecteur… ?

— Mais cé qué… je n’explique rien… dans quoi cherchez-vous à m’emberlificoter maintenant ? Regardez-moi dans les yeux quand je vous parle ! »

On n’écrit pas des romans pour dire la vérité. On les écrit pour s’amuser. Parce que l’existence n’est pas amusante. Et on voudrait qu’elle le soit. Ce qui explique que l’enfant qu’on a été ne s’est pas donné la mort. C’est si facile, la mort. Il y avait une voie de chemin de fer. Écrasement ou électrocution. Et à l’époque, pas d’Internet pour se renseigner et même en discuter en tout anonymat. Je n’ai pas choisi de vivre. J’ai choisi de ne pas mourir. C’est là l’erreur fondamentale.

 

Chapitre XIII

Faites la liste des malheurs qui, depuis toujours, frappent l’homme pour lui compliquer l’existence et les finances qui vont avec. Et maintenant mettez un nom en face de chacune de ces calamités d’ailleurs le plus souvent accompagnées des raisons de faire l’amour ou de s’en passer. Vous possédez alors le catalogue des vagues qui ont léché le rivage pour y laisser les cadavres de la Littérature. Ça sent l’écume et le coquillage. Et ça donne envie de partir. Il n’y a pas loin de la plage aux premiers fonds où les navires en partance trempent leurs quilles turgescentes. C’était comme ça que j’avais vu les choses avant de m’embarquer dans cette histoire.

Je ne pouvais pas en parler à ce flic qui pratique le hors-bord. Il venait d’épuiser ma capacité à comprendre les autres. Sa théorie était tellement logique que je n’y avais même pas pensé moi-même. Il écrivait peut-être… Des tas de gens écrivent. La plupart d’entre nous écrivons en nous mettant simplement dans la peau d’un des écrivains de la liste en question. On a tous construit ce répertoire bien rangé. Et on y a déniché les racines de nos choix. J’avais tellement envie d’écrire que je n’écrivais rien. Enfin, j’imagine que c’était la raison de ma stérilité constante et même fidèle. C’est sans doute cette espèce de néant qui m’a inspiré l’idée d’entreprendre un voyage, moi qui n’avais jamais été plus loin que chez moi.

Le choix du sujet se présentait donc sous la forme d’une liste d’auteurs en regard de malheurs correspondant à autant de créneaux littéraires — littéraire dans le sens éditorial du terme, of course. Mais je n’avais pas l’intention de me livrer pieds et poings liés au jugement moral ou esthétique du lecteur toujours enclin à l’identification. Rien ne m’écœurait plus et mieux que cette idée d’un étranger, même foratesro, qui se met dans la tête que lui et moi partageons les mêmes aspects du malheur universel. On finirait par coucher avec les mêmes femmes. Ou par pratiquer la sodomie réciproque. Je n’aime pas les autres à ce point. Ce flic pouvait comprendre ça.

Pour l’heure, il attendait que l’avocat désigné d’office ramène sa fraise et sa souda. J’avais la permission de fumer les mêmes cigarettes car il venait de se réapprovisionner. Il n’était pas chiche, je lui reconnaissais cette qualité. J’ai toujours eu en horreur les égoïstes. D’ailleurs je me fais toujours avoir parce que je ne sais pas être jaloux ni hypocrite. Comment voulez-vous défendre votre égoïsme si vous n’avez pas acquis ces moyens de défense ? Et à quel prix ?

Nous ne parlions plus. Chercos tapotait la surface de son bureau en divers endroits, peut-être pas par hasard. J’essayais d’en savoir plus sur ce qui était sans doute une manie de l’attente. Il tapota aussi plusieurs fois le téléphone pour l’inciter à le mettre en relation avec n’importe qui d’assez malin pour savoir ce qui expliquait le retard de l’avocat. J’avais besoin d’en avoir un, d’après lui. Le mieux était d’attendre, mais si on devait attendre longtemps, alors j’attendrais dans une autre pièce parce qu’il avait un tas de choses à faire qui ne me concernaient pas. Son réveil de voyage était remonté, mais il s’en assura plusieurs fois en tentant de tourner la clé. Et chaque fois, il contracta ses lèvres sèches au contact de dents qui avaient l’habitude de mordre la langue pour l’empêcher de parler. On ne peut pas écrire dans ces conditions. On ne doit pas s’empêcher de tout dire si c’est écrire qui nous tient le plus à cœur. Ce type n’écrivait pas et il était même capable de prendre un texte destiné à la littérature pour un rapport utile aux besoins de l’enquête.

Il se leva enfin. Je m’apprêtai à renouer avec les menottes, mais il ouvrit la fenêtre et se mit à demander des nouvelles de l’avocat. On était au rez-de-chaussée et on pouvait voir les guidons des vélos alignés sous un préau. Il referma la fenêtre et se réinstalla sur son fauteuil. Il alluma une cigarette sans m’en offrir une.

« L’avocat est là, dit-il sans autre affectation. On va pouvoir avancer… »

 

*

 

Et qui c’est-y que je vois entrer dans ce bureau sordide si c’est pas ce Roger Russel qui s’était présenté à moi comme le conseil des parents d’Hélène ! Et pour exiger de moi que je l’épouse pour la bonne et seule raison qu’elle attendait un enfant de moi. Autrement dit, on changeait de sujet : il n’était plus question de l’assassinat d’Alfred Tulipe mais du viol de cette adolescente en avance sur son temps. Or, il m’avait promis un arrangement. Il en avait même un tout prêt. Et non seulement il était prêt, mais je n’avais pas le choix. Et ce choix impliquait que je me sépare de Juliette qui était à la fois l’amour de ma vie et mon assurance sociale. Je n’ai pas pu me lever de ma chaise pour dire bonjour. Et même que j’ai ressenti de la colère. Comme un besoin de me calmer en usant sans discernement de la violence « tant verbale que physique ». Mais j’étais paralysé : cet avocat ne venait pas m’assister dans mon malheur aux portes des Assises ; il se parjurait !

Chercos prit le temps de quitter son fauteuil. Il n’oublia pas le paquet de cigarettes et l’empocha, estimant que l’avocat fumait lui aussi et qu’il avait le sens du partage.

« Je vous laisse cinq minutes, pas plus, dit-il en sortant. Je suis pas chien. »

On l’entendit aboyer dans le couloir, puis ses pas piétinèrent lourdement le tapis d’un plancher conçu pour l’accueil et l’attente, autrement dit l’angoisse. Je n’avais pas bougé, les mains crispées sur les bords de ma chaise comme si j’étais assis dans un engin de guerre en pleine action. Roger Russel souriait. Il aurait fait une parfaite victime mais, comme je l’ai déjà dit, je n’ai jamais tué personne.

« Rassurez-vous, monsieur Magloire, dit-il sans prendre place dans le fauteuil de Chercos qui était pourtant le seul moyen de le faire. Je ne suis pas là pour ce que vous savez… J’ai été désigné d’office. Et quand j’ai lu votre nom, je suis tombé de ma chaise… »

Il jeta un regard circulaire dans la pièce, constatant après moi que s’il prétendait s’asseoir, il n’avait pas d’autre choix que d’occuper le fauteuil de Chercos. Mes mains étreignaient le plastique humide de la chaise qui me retenait de compliquer la situation par des paroles ou des actes insensés. Roger Russel s’appuya sur mon épaule pour hisser son cul à la hauteur du bureau, mais il y avait là-dessus un tas de choses qui l’en empêchait. Il s’y prenait mal. N’importe qui d’un peu sensé se serait d’abord appliqué à pousser ces objets assez loin pour ménager une surface égale à celle de son fessier, mais ce type était pressé et je n’aimais pas ça. Quel intérêt avait-il à me défendre contre l’accusation d’assassinat qui pesait sur moi ? Les parents d’Hélène n’avaient-ils pas imaginé que je ferais un beau-fils idéal ?

« Je suis un peu embarrassé… » commença Russel.

Il sortit un paquet de cigarettes de sa manche et le secoua comme un jeu de cartes. Mais une seule clope apparut. Il la porta à ses lèvres et aspira avant même de craquer une allumette. Il était embarrassé et ça se voyait. De quoi j’avais l’air, moi… ?

« Il est évident, monsieur Magloire, que si vous êtes un assassin… Vous voyez ce que je veux dire… ?

— Je ne pourrai pas épouser Hélène… »

Je réfléchissais sans cesser de parler. Réfléchir à autre chose.

« Si ce n’était que ça… dit Russel. Il y a aussi cet enfant. D’ailleurs, s’il n’y avait pas d’enfant, on n’en serait pas là, n’est-ce pas ?

— Je comprends qu’elle ne veuille pas de l’enfant d’un assassin. Seulement voilà : je ne suis pas un assassin. Tout ceci est une plaisanterie de mauvais goût et si je tenais le salopard qui me joue ce tour… ah !

— Calmez-vous ! »

C’était la voix de Chercos. Depuis mon arrivée dans ce bouge judiciaire, il avait craint la crise de nerf. J’avais une tête à la perdre pour un oui pour un non. Il ne referma pas la porte. Derrière lui, le tapis exhibait une pliure, à l’endroit même où il s’était élancé. Mais j’étais calme. Roger Russel ne l’était pas. Il était venu ici dans la seule intention de me compliquer l’existence. Un avortement s’imposait.

« On va reprendre les choses depuis le début, conseilla Chercos en reprenant place dans son fauteuil.

— Depuis le début ! »

Je n’avais aucune idée de l’heure qu’il pouvait être. On ne m’avait pas déshabillé, mais ma montre s’était arrêtée. Je ne sais pas pourquoi j’écris ça maintenant… Quel rapport entre ma nudité et le temps ? C’est exactement ce que je me disais tandis que l’avocat signait un papier que Chercos récupéra après y avoir jeté un rapide coup d’œil de professionnel à qui on ne la fait pas. Il m’offrit une cigarette.

« Je suis pourtant passé devant le bureau de tabac, dis-je en me penchant inévitablement sur les menottes. Mais je n’ai pas pensé que…

— On ne sait jamais combien de temps ça va durer, avoua Chercos en actionnant cette fois un gros briquet qui avait peut-être servi de projectile dans une autre histoire.

— Vous êtes maintenant en garde à vue, » fit Roger Russel.

Il était toujours à la recherche visuelle d’un moyen de poser ses fesses. Chercos n’avait rien prévu pour ça et maintenant qu’il occupait sa place derrière le bureau, il n’était plus question que l’avocat s’y prélasse. Je pouvais céder ma place, mais l’idée m’apparut d’emblée comme incongrue. Le manque de salive me privait de parole.

« Si vous voulez pisser, dit Chercos qui manœuvrait encore le briquet, c’est dans le couloir, au fond à gauche… Demandez au fonctionnaire de faction…

— Et pas de bêtise, fit l’avocat. Vous en avez déjà fait assez comme ça. »

Il y avait en effet un couloir, un tapis, un fonctionnaire et des portes. J’entrai tout seul dans un cabinet qui sentait le printemps. S’il était plus sage que je me suicidasse, le moment était bien choisi. Mais tout en urinant dans la faïence blanc immaculé je me disais que ma situation n’était pas aussi grave ni aussi compliquée qu’elle paraissait à première vue : je n’avais pas tué Alfred Tulipe et je n’avais pas l’intention d’épouser Hélène dans le cas où mon innocence serait reconnue. Je n’avais qu’une bonne chose à faire : m’expliquer. Je ne l’avais pas violée non plus. Faut pas exagérer !

« Vous avez fini… ? »

C’était le flic qui s’impatientait. Il tenait la porte entrouverte. J’avais rarement eu l’occasion d’observer une pareille tête d’abruti, mais il est vrai que je ne m’étais jamais trouvé dans une pareille situation. J’avais désormais les moyens d’en écrire quelque chose de véridique. Mais j’anticipais un peu vite, car le bonhomme avait lui aussi envie de pisser. Il me bouscula un peu en riant et tout en se dirigeant vers les urinoirs, il me fit cette remarque idoine :

« C’est que nous aussi on a des besoins, nom de Dieu ! »

Preuve que les flics peuvent avoir de l’humour et qu’il est temps de le partager.

 

*

 

J’étais toujours habillé et assis et ça m’étonnait un peu parce que dans une de mes histoires policières, le gardé à vue était non seulement debout mais aussi complètement à poil. J’avais omis l’avocat par manque d’expérience personnelle. Ah ! s’il fallait réécrire tout ce qu’on a mal conçu ! Mais ce n’était pas le moment de s’en plaindre. Chercos voulait m’arracher des aveux, car il savait que j’avais tué Alfred Tulipe et comment je m’y étais pris pour tenter de tromper les autorités, et Roger Russel venait de me signifier que la promesse de passer sous silence le viol d’Hélène ne tenait plus devant la réalité qui faisait de moi un assassin. Alors non seulement Hélène ne pouvait pas épouser un criminel mais il fallait songer à l’avenir de ce « pauvre enfant dont il était à prévoir qu’il ne pourrait pas vivre avec un pareil fardeau. » Juliette ne sortirait plus jamais du cachot mental où, tout le monde me le reprocherait, surtout aux Assises, je l’avais enfermée avec une cruauté rare et aucun repentir en perspective. Un criminel ordinaire, quoi…

L’église du coin sonna midi. Ensemble, le flic et l’avocat exécutèrent un saut à pieds joints qui les réunit près de la porte. Je compris que c’était l’heure. Voilà comment j’entrais dans leur logique de gardiens des bonnes mœurs et du patrimoine. Les menottes scintillaient dans un rayon zénithal. J’en avais mal aux poignets. Mais je demeurai assis, vaguement saisi d’un tremblement qui des jambes remontait lentement à l’intérieur où je conservais jalousement mes organes vitaux.

« C’est l’heure de bouffer, plaisanta Chercos. Chacun sa peau ! »

L’avocat éclata de rire, m’invitant à le suivre. Sa main s’encastra sous mon aisselle. J’avais le bras à l’équerre, toujours assis parce que je redoutais d’avoir à passer le temps du repas dans une cellule peut-être capitonnée. Mais il me rassura :

« On va à la cafette… Ça vous dit… ? »

Je ne savais pas que ça se passait comme ça, sinon je me serais montré plus proche de leurs préoccupations professionnelles. Je n’avais pas vraiment faim. Et puis je n’avais pas un sou en poche.

« C’est gratos pour le personnel, » précisa Chercos avec des accents syndicalistes.

Et il ajouta en sortant dans le couloir :

« Vous êtes de la maison, maintenant, monsieur Labastos ! »

Pris à part, un flic sent l’après-rasage, mais en troupeau organisé, c’est le cuir mal tanné qui détermine l’ambiance. Je me suis retrouvé pris en sandwich entre Roger Russel qui avait hâte de vider un bon verre et Frank Chercos qui avait oublié ses cigarettes sur son bureau, à l’endroit exact où j’avais reposé le paquet. Je me sentis un peu coupable. Que voulez-vous… Dans ce genre de situation, on n’est plus ce qu’on a été et on devient ce qu’on sera désormais. Je redoutais le pire. Nous prîmes place à l’écart de la ramade, tout contre une baie vitrée qui offrait le spectacle de la pluie tombant sur les toitures des autos. On n’entendait pas les bruits du dehors. Il devait y en avoir des tas, surtout la pluie qui se montrait rageuse par intermittence. Le vent secouait des branches sans oiseaux. Je me demandais où ils pouvaient bien se cacher, ceux-là. C’était une triste journée.

« Comme je disais, grogna Chercos à l’adresse de Russel, il y a des trous dans le récit que monsieur nous a fait…

— Je ne vous ai fait aucun récit !...

— Vous en avez remis le manuscrit contre émargement…

— Mais c’est un projet de roman… commençai-je comme si j’avais l’habitude de publier.

— Vous n’y dites pas tout, monsieur Labastos… reconnut l’avocat qui sifflait comme un merle dans un cerisier.

— Ça ne prouve rien ! » éructai-je, parfaitement conscient que je commençais à tenir le langage du coupable qui sombre dans le mépris de l’enquêteur plus malin que lui.

Chercos avait l’air soucieux du flic qui sait que ça ne va pas être facile. Il ne pouvait pas compter sur moi pour que je me remisse au travail d’écriture. Il n’était pas question de boucher les trous. Avec quoi, d’ailleurs ? Je ne lui posai pas la question, de peur qu’il y répondît. Il avait aussi l’air malin. Roger Russel devait le connaître mieux que moi. Il en était à siffler mon berlingot de pinard fait maison. Pourquoi lui avais-je répondu que je ne buvais pas ? Par défi… Est-ce qu’on défie son propre avocat sur un terrain aussi dangereux… ?

« Je prétends pas être écrivain, dit Chercos en suçant un os. Mais enfin… vous devez bien le savoir et vous en plaindre, monsieur Magloire… tout le monde écrit…

— Le marché du polar ne s’est jamais aussi bien porté, ajouta l’avocat qui lorgnait les distributeurs de boissons. Une vente sur cinq, monsieur l’inspecteur ! Vous vous rendez compte… ?

— C’est justement ce que j’étais en train de me dire… À mon avis… mais ce n’est que celui d’un modeste fonctionnaire au service de la sécurité de tout le monde… à mon avis monsieur Magloire n’a pas l’intention d’en écrire un…

— Écrire un polar ! m’écriai-je comme si on menaçait de me planter une épine dans le pied. Vous n’y pensez pas !

— Si que j’y pense ! fit Chercos qui n’écoutait plus que lui. C’est pour ça que je vous ai fait venir… Russel est d’accord avec moi : vous n’êtes pas taillé pour écrire un bon polar.

— Mais, ajouta l’avocat, vous avez du talent… On veut juste vous aider…

— Le reste, dit Chercos sans mesurer la brutalité de son propos, on s’en fout ! »

À ce moment de notre relation in progress, Roger Russel n’écoutait plus. Il avait rougi comme le fer dans la forge et il n’allait pas tarder à virer au blanc. Il n’arrivait plus à soulever sa fourchette. Quelque chose sortait de sa bouche, mais ce n’était pas des mots. Chercos se pencha sur son assiette pour me demander mon avis. Qu’est-ce qui est publiable de nos jours ? Il devait l’ignorer autant que moi. Et pourtant, il offrait un visage plein de confiance dans l’avenir. Il en avait marre d’être flic, me confia-t-il. Des années perdues, gâchées, irremplaçables.

« Vous ne connaîtrez jamais ça, vous… gémit-il. Vous avez bien manœuvré pour ne pas tomber dans le traquenard du gagne-pain. Je ne vous le reproche pas. Ah ! si j’avais pu en faire autant… ! Mais faut avoir la vocation. Et ne pas rater le coche ! Alors on a eu cette idée, Roger et moi… »

Roger n’était plus là. Son steak saignait abondamment. Il tentait de soulever son verre, mais c’était trop tard. Frank reconnut qu’il allait toujours trop vite. On finissait par ne plus rien comprendre. Il perdait beaucoup de procès. Je frémis :

« Alors cette histoire d’Hélène enceinte de mes œuvres… c’est du bidon aussi… ?

— Pas que je sache, non. »

J’étais bien avancé. La pluie s’acharnait sur les autos. Toujours en silence. On ne l’entendait même pas s’écraser en grosses gouttes laiteuses de l’autre côté de la vitre. C’était fou comme histoire ! Et c’était la mienne maintenant. Comment en parler à Juliette sans mettre les doigts dans sa blessure ?

« Bien sûr, dit Chercos, si vous ne voulez pas nous aider, on trouvera une autre solution…

— Mais ce serait du plagiat ! Vous ne pouvez pas…

— Si ! On peut ! » bava Roger sans prévenir.

Il n’était pas en état d’invoquer le droit, mais il avait l’air sûr de son fait. Frank approuvait. Il connaissait le droit lui aussi. Un avantage que les deux lascars avaient sur moi. Je n’y connaissais rien non plus en médecine psychiatrique. Je devais le reconnaître.

« Vous êtes coincé, dit Frank sans le moindre signe de rigolade.

— Mais c’est du chantage ! Personne ne croira…

— On a tout vérifié en détail, fit Roger comme si l’évocation des conditions juridiques du moment le tirait de son rêve éthylique.

— De A à Z, » confirma Frank.

J’étais victime d’un bizu. On fêtait à leur manière mon entrée dans le monde fermé de la culpabilité. Ah ! J’en avais des choses à me reprocher ! Mais je n’avais jamais entrepris de mettre de l’ordre dans ce fatras. Je vivais avec comme on a l’habitude de la présence d’une poubelle dans la cuisine. On a rarement l’occasion de situer cette poubelle chez le voisin. Peut-être même que ça n’arrive jamais. Il était temps d’en rire, mais l’afflux d’uniformes et de regard soupçonneux me la coupa. Je n’ai jamais pu me marrer franchement sans cette excitation venue des profondeurs de l’être. Il y a des situations qui vous réduisent comme le mauvais linge qu’il ne fallait pas laver. Voilà comment on n’entre plus dans ses propres habits. Et pourquoi on en change si souvent, ce qui ne pimente jamais l’existence ; au contraire, elle finit par se ressembler. Et sans miroir.

« Qu’est-ce que vous en pensez… ? dit Frank qui pouvait encore parler.

— Ne dites rien qui pourrait se retourner contre vous… conseilla Roger avec le plus grand sérieux.

— Faut choisir… » prévint Frank.

Qu’est-ce qu’il savait de ma culpabilité ? Qu’est-ce que vous en savez vous-même, monsieur ? J’étais au fond du trou, cogitant comme jamais, l’anus au ras du slip comme qui entre pour la première fois dans la cellule qui va lui servir de demeure pendant des années. C’était nouveau pour moi. Je n’y avais jamais pensé. Mais j’avais cet espoir fou d’être sur le point de me réveiller, même dans la peau de la vermine que j’étais.

 

Chapitre XIV

Frankie croquait une pomme, comme de juste. Qu’est-ce qu’il foutait là… ? À en juger par le trognon, il y avait un moment qu’il surveillait les alentours. Je n’ai pas eu le temps de faire demi-tour. Je ne tenais pas tellement à voir un flic alors que je n’étais pas venu pour ça. La porte de la chambre était grande ouverte. Je pouvais voir un tablier blanc s’agiter, mais ce n’était pas le vent, le manche d’un balai en témoignait. Frankie sourit en me voyant hésiter devant la porte de l’ascenseur. Il acheva le trognon en quelques rapides coups de dents puis l’envoya dinguer dans la poubelle hérissée de manches et de flacons. Le visage hilare de la boniche apparut. Elle dut le féliciter, car il gonfla la poitrine comme s’il s’apprêtait à recevoir une médaille. Voilà à quoi le peuple passe son temps…

« Elle est descendue à la cafette, me dit Frankie sans me laisser le temps de le saluer. Elle avait envie d’un café…

— Je peux vous demander ce que vous attendez…

— Mais j’attends rien ! J’étais juste venu pour prendre des nouvelles…

— …de la part de Chercos… ?

— On peut rien vous cacher, monsieur Magloire… Tout le monde est inquiet…

— Et alors… ? Les nouvelles sont bonnes ? »

Je n’en savais rien moi-même. Ce flic en herbe devait en savoir plus que moi. Je jetai un œil amusé à l’intérieur de la chambre où la femme de ménage astiquait tout ce qui pouvait l’être. Je ne comprenais pas de quoi elle parlait. Frankie répondait par de courts éclats d’un rire qui se voulait complice. Il avait amené de quoi manger. Il exhiba un paquet aux reflets métalliques, mais je n’avais pas faim. Le personnel médical avait fui les lieux. Ça ne sentait même pas la désinfection. Pas une odeur de cadavre ou de merde. Rien. On entendait la rumeur de lointaines conversations. Ou bien tout se passait derrière les portes. Frankie n’avait pas de nouvelles, rien que je ne susse déjà. Mais comment savait-il que je m’étais renseigné avant de monter ? J’avais dialogué cinq minutes avec un barjot qui apprenait à rouler ses cigarettes par mesure d’économie. Il se débrouillait bien pour un débutant. Avant d’ « entrer » à l’hôpital, il achetait des clopes toutes faites, ce que tout le monde fait, mais depuis qu’il avait un lit et qu’on s’occupait de ses repas, il avait trouvé ce truc pour ne pas s’ennuyer. Il en parlait si on ne lui posait pas la question. L’ascenseur a coupé la conversation juste après un verbe transitif.

« Je crois qu’elle va bien, suggéra Frankie.

— C’est le fantôme… Ça va toujours bien avant que ça n’arrive. Faut l’avoir vécu pour le croire.

— J’en sais rien, monsieur Magloire… Je suis jeune dans le métier… Monsieur l’inspecteur m’a dit comme ça…

— Vous roulez vos cigarettes, vous… ? »

Personne ne fume dans ces endroits réservés à un pourcentage toujours croissant de la population. On finit toujours par se demander de quel côté on œuvre. Ou alors c’est qu’on n’a pas vécu sa propre existence. Ça peut faire mal. Frankie était d’accord sur ce point. D’ailleurs sa jeune épouse pensait comme lui. Elle en mettait du temps, Juliette, à revenir de la cafette…

« Elle a dû rencontrer le type qui les roule…

— Comme vous y allez, monsieur Magloire !

— J’ai fini ! » claironna la fatma.

Elle mit aussitôt de l’ordre dans son arsenal et entreprit de continuer son voyage au pays de la soumission. Une serpillère répandit ses gouttes. Frankie poussa un dernier cri et se laissa bousculer par le chariot aux odeurs de fruits exotiques. On pouvait entrer dans la chambre pour attendre, mais Frankie consulta sa montre et jugea qu’il était temps pour lui de retourner à ses occupations familières. Il n’en savait pourtant pas plus que moi. Il disparut.

 

*

 

Je descendis deux fois : une première fois pour me rendre compte que je me trompais de chemin et une deuxième qui me jeta dans les bras du barjot qui me reconnut. Il laissa éclater sa joie et reprit notre conversation où je l’avais interrompue. Il savait où se trouvait la cafétéria. Il n’y allait jamais à cause des tarifs. Il était à sec. Pas même de quoi se payer du tabac. Non, ce n’était pas du tabac. Il se débrouillait. Il y avait des mois qu’il se débrouillait, peut-être même des années. Nous atteignîmes un hall digne d’une cathédrale gothique. Un regard commun ne nous renseigna pas. Il aurait bien aimé connaître ma « femme », parce qu’il s’ennuyait ferme sans.

« Qu’est-ce qu’elle a qui va pas… ? s’enquit-il sans insistance.

— Si je le savais… ! Elle revient de Rio…

— Ça, je le savais déjà… »

Ce que j’ignorais. Nous collâmes nos fronts humides contre une baie hautement vitrée. Juliette bavardait avec un type qui ne ressemblait à rien que je connusse. Le barjot ne le connaissait pas non plus. Il s’inquiétait sincèrement. On avait des points communs lui et moi. Il se décida à me « quitter ». On voyait bien ce que ça lui coûtait de se séparer ainsi de quelqu’un en qui il avait sans doute reconnu son double. Je le regardai s’éloigner. Il portait un lourd et étrange fardeau sur ses épaules faméliques. Pas question de lui imposer le transport de la croix. Il allait pieds nus.

« Je te présente Gary, » dit Juliette qui venait d’achever un hot dog et qui s’apprêtait à faire sa fête à une crème glacée multicolore dans laquelle était planté un biscuit feuilleté.

Elle n’avait pas perdu ce côté tragique de sa personnalité. Gary me tendit une main humide, molle et chlorotique. Je ne vis pas son visage. À peine observai-je sa nuque dans un miroir. Il portait le col de sa chemise relevé et sa tignasse se hérissait dans le halo d’une lampe descendue du plafond.

« Je suis ravi de vous connaître… »

Dans le genre ravissement, on ne faisait pas mieux. Il ne dit rien de ses occupations professionnelles, mais je sus tout de suite qu’ils s’étaient connus à Rio. Que savait-il de mes ennuis judiciaires ? Juliette manquait de discrétion à ce point.

« Maintenant que nous voilà réunis… commençai-je avant de prendre conscience que je parlais déjà trop.

— Oh ! Je vous laisse… »

Gary… Il s’éloigna et prit une tangente qu’il avait dû emprunter plus d’une fois. Juliette était toute chose, comme on dit en ces temps de populisme. Elle avait posé un chandail de laine sur ses épaules. Elle était assise sur un tabouret et croisait ses jambes. Sans les pantoufles, elle eût l’air d’une putain en attente. La crème fondait doucement dans sa coupe. La langue apparaissait pour s’en imprégner comme un pinceau explore la surface complexe d’une palette. Pourquoi renonçait-elle encore à me regarder ? Ce n’était pas la première fois que je m’employais à signaler ma présence auprès d’elle.

« Tu ramènes toujours un tas de souvenirs de tes voyages, dis-je en repoussant l’offre du barman qui se remit à la plonge comme on se couche pour rêver.

— Qu’as-tu ramené, toi… ? Tu vas me rendre folle !

— Mais tu l’es déjà, ma chérie… »

Elle ne m’attendait pas. Chercos ne lui avait pas tout dit. Il lui avait peut-être raconté des histoires. J’ignorais comment ce flic pouvait se comporter avec les déséquilibrés. Je n’en savais pas plus sur ses véritables intentions. Juliette avait dû lui parler de moi. Il en savait déjà trop.

« Je vais mieux, dit-elle comme si j’étais disposé à la croire. J’ai reçu la visite d’Erik, de Gary, de Frankie, de… »

Et elle se mit à débitter la longue liste de ses connaissances comme si elle me faisait un cours sur l’amitié et peut-être l’amour. J’étais beaucoup plus seul. En fait, je n’avais qu’elle. Mais j’avais essayé d’en savoir plus sur les rapports qu’on a l’occasion d’entretenir au cours d’un voyage et ensuite. Sauf qu’un naufrage avait changé le cours des choses : la perruque d’Élise, l’enfant d’Hélène, les clopes roulées de ce barjot qui ne m’avait pas dit son nom, ces suppôts judiciaires qui me tombaient dessus alors que j’avais envie d’écrire autre chose, de me divertir avec l’espoir d’en finir avec les convulsions de l’intelligence prise au piège de l’attente.

« Je n’ai jamais menti à personne, » dit Juliette en sautant de son tabouret.

Le barman leva la tête. Il n’avait jamais entendu de pareils propos, surtout de la part d’une femme. Il me regarda plutôt que de se laisser séduire par les charmes de Juliette dont la blouse trahissait un envers prometteur. Ou alors il était discret et je venais d’en faire mon personnage. Vous savez ce que c’est, monsieur…

« Montons ! » dit-elle.

Elle avait des choses à me dire. Je redoutai le pire. Je la suivis, concentrant toute mon attention sur la pliure des jambes. Nous ne tardâmes pas à rejoindre sa chambre « solo » où la trace et la place d’un deuxième lit révélaient d’autres fantômes. Les surfaces respiraient une propreté impeccable. J’entrais avec mes chaussures de ville, mais ce n’était pas interdit. Elle n’avait aucune envie de s’amuser. Elle tourna une manivelle et le volet s’abaissa lentement, emprisonnant la lumière dans je ne savais quel intérieur inaccessible. Enfin elle entra dans le lit et m’invita à ranger les coussins dans son dos. Il n’y avait rien d’autre qu’un verre d’eau sur la table de chevet. Rien sur le mur, pas un cadran, un quelconque indicateur de mesure, mais quelle mesure ? On était dans un hôpital psychiatrique.

« Je n’ai pas dit (à Chercos) que je cèderai à cet ignoble chantage… !

— Mais tu n’as pas le choix, mon chéri… As-tu le choix ? »

C’est fou comme les crises affinent son jugement. C’est toujours dans ces moments que son intelligence dépasse la mienne et me coince dans les cordes. Elle n’avait pas peur de moi. Elle n’était pas folle à ce point. Qu’est-ce que j’attendais d’elle ?

 

*

 

Je vais encore frustrer le lecteur de tout un pan du roman qui s’écrit malgré moi… Mais ne lui ai-je pas épargné une relation complète de ma croisière avec Hélène ? Qui donc lira les hypothétiques considérations policières de Frank Chercos si je les rejette en note à la fin de ce volume construit dans une tout autre perspective note 1 ? Ainsi, je pourrais insérer ici (immiscer, comme j’aime dire à qui veut m’entendre) le récit circonstancié de mon amour pour Juliette et en profiter pour tracer le portrait de cette créature conçue pour me plaire note 2.

Mais je ne pratique pas ce genre d’interruption, à moins, là encore, d’en rejeter le texte à la fin. Et à force d’annoter la présente relation des évènements véridiques qui justifient ma prise de plume, je finirais par égarer le lecteur, non dans un labyrinthe ni dans les eaux agitées de notre mer à tous, mais en chemin, comme on se retrouve seul après avoir ennuyé ses compagnons de route ou de voyage.

Soit… Une deuxième section pourrait contenir le polar et la romance dont j’écarte même l’écriture en ce moment paroxystique du récit que j’ai entrepris à seule fin de me divertir et de divertir, si jamais vous avez le malheur de vous ennuyer autant que moi dans ce monde qui n’amuse que les gens pressés.

Tenons-nous-en pour l’instant au dénouement de cette tragi-comédie et levons le rideau sur ce qui fut ma dernière nuit de sommeil… avant injection :

 

*

 

« Ah… c’est vous… Frankie… Il n’est pas six heures… Vous êtes seul… ?

— C’est que… monsieur Magloire… Je sais pas comment vous dire que…

— C’est Chercos qui vous envoie ?... Dites-lui que je n’ai pas encore décidé si…

— Je suis pas au courant, monsieur Magloire… Il vient d’arriver quelque chose de…

— Nom de Dieu ! Juliette ! »

 

*

 

Dix minutes plus tard, on arpentait les couloirs de l’hosto à la recherche du psychiatre. Frankie nous suivait, haletant et l’arme au côté. L’infirmière s’était inquiétée à propos de ce pétard. L’endroit était hanté par des fous, avais-je expliqué au disciple de l’ordre et de la discipline. Avait-il compris notre inquiétude ?... Mais il agissait alors que je désespérais de trouver enfin ce maudit psychiatre qui s’était peut-être fait la malle parce qu’il se sentait responsable du suicide sanglant de Juliette. L’infirmière agissait elle aussi, dans un cadre aussi étroit. Pour un peu, je me serais senti libre comme l’air que j’avais du mal à respirer parce que la rumeur des envers de porte nous accompagnait comme l’effet Doppler un jour de grand malheur national. L’infirmière m’avait déconseillé le spectacle. J’avais insisté en versant toutes les larmes de mon corps. Ainsi, l’aval du toubib était nécessaire. Mais il avait été appelé pour intervenir dans un cas similaire. Frankie avait alors émis un sifflement d’admiration. Il n’avait sans doute jamais eu l’occasion de témoigner sa déférence à un garant de la tranquillité citoyenne. Il n’avait pas plus d’expérience du côté de l’enfermement judiciaire, mais il comptait sur les lendemains qui chantent pour en devenir grand clerc.

Soudain, l’infirmière détala comme un animal qui s’est mis dans la tête de traverser un pré où mugissent d’autres animaux moins enclins à la fuite. Frankie faillit dégainer. J’en profitai pour souffler un peu. On avait atteint notre but. On se sent toujours mieux quand ça s’arrête. Deux types baraqués surgirent d’une chambre, couverts de sang et l’air égaré de l’oiseau qui ne veut pas sortir de sa cage. L’infirmière les interrogea. Ils étaient au courant de tout, même pour Juliette. C’était une nuit qu’ils n’oublieraient pas. L’infirmière était d’accord avec eux sur ce point. Ils s’éloignèrent sans cesser de commenter le double évènement. J’avais déjà lu ça quelque part.

« Mieux vaut attendre ici, me dit l’infirmière. Je vous conseille de vous éloigner… disons jusqu’à la salle d’attente qui… là… vous voyez le cendrier… ? »

Je pivotai sur mes talons. Frankie ne bougea pas. Il était dans mon dos maintenant. Et il parlait à l’infirmière. Une minute plus tard, tandis que j’atteignais le cendrier qui servait de borne, il ne s’arrêta pas pour me dire qu’il retournait au bureau. Celui de Frank Chercos. J’entrai dans une pièce qui sentait le propre, genre fruits et passions en tous genres. Un type attendait, apparemment depuis longtemps. Il portait un costard mais la cravate était posée sur ses genoux. Il avait l’intention de se pendre. J’avisai le plafond qui ne comportait aucun objet susceptible de servir de crochet. Pourquoi avait-il ôté sa cravate et pourquoi l’avait-il soigneusement disposée sur ses genoux ? Il me regarda comme si je venais de commettre une indiscrétion. Je n’avais rien à lui dire. Il ne me salua pas. Depuis qu’on avait quitté en trombe l’appartement que je partageais avec Juliette et que je craignais d’avoir à quitter désormais, je n’avais pas pensé à sa mort. Je ne m’étais même pas approché de la chambre où elle s’était possiblement ouvert les veines. On en était loin Frankie et moi quand l’infirmière nous a interpelés. Mais maintenant, je me sentais parfaitement seul. Je pouvais me laisser aller à penser à cette mort que je n’attendais pas. J’étais pris au dépourvu, une fois de plus. Frankie m’avait dit, sans rire :

« D’après ce qu’on sait, vous êtes la dernière personne à l’avoir vue vivante… »

Dans le couloir, on s’agitait, glissant d’un bout à l’autre en poussant des chariots qui rebondissaient sur le dallage ancestral. Le type qui m’accompagnait assis se bouchait les oreilles fois chaque qu’un de ces engins s’annonçait par le claquement lugubre des portes de l’ascenseur. Il avait peut-être quelque chose à voir avec l’autre suicide. Si c’était un suicide, ne pus-je m’empêcher de penser.

 

*

 

Ah ça va vite quand ça ne va plus !... J’ai signé je ne savais et ne sais toujours pas quel papier en triple exemplaires et je suis rentré chez moi. Sans Frankie et à pied. Autant dire que j’ai pris le temps de me faire du mal. Je savais ce qui m’attendait. Autant reculer l’échéance de cette nouvelle humiliation. Mais comme ma chance avait tourné au vinaigre, Chercos est passé par là à bord d’une voiture de service. Je me suis plié pour situer ma tête à la hauteur de la vitre qu’il venait de descendre. Roger Russel était assis à la place du mort. Un malheur n’arrive jamais seul. Un tas malheurs arrivaient et ils se ressemblaient tous.

 

*

 

Je n’ai pas mis les pied dans l’appartement que Juliette et moi partagions depuis des années. Et je ne suis pas resté longtemps sur le paillasson. Ses parents gesticulaient à l’intérieur. Je renonçai à écouter ce qu’ils crachaient dans le bassinet de Chercos qui tirait sur un cigare éteint. Il s’était éteint dans la voiture après une longue agonie et l’inspecteur l’avait maudit. Roger Russel n’avait pas souri une seule fois. Je m’étais laissé porté comme un bagage sauf que je savais où j’allais. Enfin l’avocat me rejoignit sur le paillasson. Je ne lui inspirais aucune compassion, mais il affecta un air aussi triste que sa chanson :

« Vous n’êtes pas ici chez vous… L’appart’ leur appartient. Ils ont appelé la police pour prévenir les ennuis que vous pourriez… occasionner… Je ne peux que vous conseiller de partir…

— Mais pour aller où, nom de Dieu ! »

Il haussa les épaules. L’ascenseur étant de nouveau hors service, je redescendis l’escalier, exactement comme j’étais venu, sauf que je n’étais plus accompagné. Jamais je ne m’étais senti aussi seul. Et abandonné. Et soudain, en poussant la porte d’entrée, j’ai réalisé que je venais d’avoir affaire à l’avocat des parents d’Hélène. Vous n’allez pas me croire, monsieur, mais j’ai tout de suite pensé que les parents d’Hélène étaient aussi ceux de Juliette et que par conséquent Hélène était la sœur de Juliette ! Mais au lieu de ne pas sortir dans la rue pour aller n’importe où, je me suis agenouillé sur le trottoir pour tenter de résoudre l’énigmatique question que me posait Élise : j’avais enfin compris que si elle résidait dans deux logis différents et voisins c’était parce qu’elle était une sœur jumelle, comme à Cherbourg. Ah ça allait vite !... Et je me suis relevé comme un ressort pour piquer un sprint jusqu’au bout de la rue.

 

*

 

Heureusement, je n’avais pas épuisé ma réserve de colocaïne. J’ai fait un voyage. Un long voyage. J’ai même marché sur les eaux de la Seine en respirant à pleins poumons les poussières de la cathédrale. Ce qui avait commencé par une croisière au pays d’Ulysse devait se terminer dans les couloirs sans perspective du Labyrinthe. Là-bas, j’étais sûr de ne tuer personne, même sans faire exprès d’être là au moment où il fallait justement ne pas y être. On ne pratique pas le naufrage en matière labyrinthique. On n’y a pas le choix entre la profondeur et la paix du rivage. On s’y perd ou on s’y retrouve. Mais pour se retrouver, il faut d’abord s’y être perdu. J’étais bien capable de commencer par ça ! Et je m’en suis injecté jusqu’à la transparence parfaite du verre qui le contenait.

 

*

 

« C’est quoi, ce flacon… ? dit Frankie.

— Ça sent rien, dit une voix.

— Ya plus le bouchon…

— Il se visse…

— On saura pas ce qu’il a avalé si on cherche pas dans son estomac…

— Ou dans ses tripes…

— Dans son sang. Mais il a pas l’air de souffrir… (voix de Chercos)

— Pas l’air de s’en aller…

— Il veut vivre… Comme s’il allait parler…

— Vous ne le connaissez pas !... » (voix de Chercos)

Je vis l’éclair bleu de l’aiguille, puis les yeux de celle qui s’employait à soutirer mon sang. Le monde ne me parlait plus. Étrange sensation de repos mérité. Je ne savais pas comment j’avais réussi à me fatiguer, moi qui ne tente jamais l’impossible en matière physique. Mais je l’étais, fatigué. Tellement que le repos me paraissait la meilleure solution. De quel problème s’agissait-il… ? Je reconnus quelques-uns des protagonistes de mon malheur. Chercos me proposait une cigarette. Je n’ai pas bougé, j’en suis sûr, mais la cigarette s’est insérée entre mes lèvres et quelqu’un que je connaissais disait qu’il (Chercos ?) avait tort de me faire fumer du tabac alors que j’avais peut-être pris quelque chose d’incompatible « On ne sait jamais avec la chimie… les mélanges… je me souviens… acide plus base égale sel plus eau… Tu te souviens, chéri… ? » Et Roger Russel examinait les photos sur la table de chevet. De temps en temps, il me donnait à reconnaître un visage. Rien que des inconnus, mais des sensations que je retrouvais avec un réel plaisir. Un plaisir d’enfant. Était-ce la fin du voyage ? Est-ce qu’on avait enterré Juliette ? J’avais sans doute voyagé plus longtemps que le délai légal d’inhumation note 3. Je me suis mis à chialer comme si j’en avais envie. Rien de plus.

 

Chapitre XV

Les Surgères (sans particule) possédaient un « château » dans le Médoc. En arrivant sur les lieux certain jour d’automne après les vendanges, je crus que le domaine était habité par des Gitans. Hélène était au volant. La diablesse ne ralentissait pas malgré mes cris. Je crus même nécessaire de hurler vitre baissée, ce qui provoqua la crise de larme de Quentin. Il était emberlificoté dans un support adéquat sur la banquette arrière, mais c’était plutôt la vétusté du chemin qui l’avait tiré de son sommeil artificiel. On avançait en plein soleil. Pas un arbre au-dessus des fossés. Je vis les Gitans dans les rangs de vigne maintenant dénudés jusqu’à l’os de leur existence dorée. Les femmes se courbaient sous le poids des enfants et les hommes examinaient ensemble je ne savais quelle particularité du sep à cette époque de l’année. Hélène tentait d’accélérer, sans doute à cause d’eux. Elle ne devait les apercevoir que du coin de l’œil. Mes cris détournèrent les têtes des hommes. Ils ne me connaissaient pas.

On arriva tambour battant (le hayon n’était retenu que par un tendeur) sur une espèce de rond-point fleuri où nous attendait un type en costume trois-pièces. Un petit chien moutonneux et blanc neige l’accompagnait et sautillait autour de lui. On avait dû lui expliquer qu’on lui amenait un enfant. J’avais eu la même réaction, à six ans, quand j’ai aperçu le museau d’un cochon d’Inde qui soulevait le couvercle de la sacoche de la mobylette de mon père. Je ne pouvais pas expliquer ça à Quentin, ni au toutou qui s’appelait Riquiqui en souvenir des pirateries du vieux Surgères qui allait me servir de père en attendant que j’apprenne à l’être selon les règles de la maison.

Un coup de frein nous précipita dehors, ni Quentin ni moi ne sûmes comment, mais le fait est qu’Hélène trouva le moyen d’enfoncer une haie de buis récemment taillée au carré comme le crâne d’un fusiller marin. Bref, on avait les pieds dans le gravier jaune et rond qui par réverbération illuminait la façade orgueilleuse de notre nouvelle demeure. J’avais trouvé du boulot, moi qui n’avais jamais travaillé que derrière les murs construits par les autres. Surgères avait exigé cette clause et, depuis trois ans que nous étions mariés Hélène et moi, j’avais inventé toutes les excuses possibles pour ne pas m’y conformer, promettant toutefois de le faire sitôt que je serais dégagé de mes occupations présentes. À force de mentir, savamment d’ailleurs car les Surgères, malgré leur fortune et leurs relations républicaines, étaient naïfs comme des pots de chambre devant un parterre de chiottes en céramique. Désormais, j’allais servir à quelque chose et Hélène s’en réjouissait sans ménager la critique et le commentaire judicieux.

Quentin, trois ans, se précipita sur son pépé qui dut s’accroupir pour recevoir ses signes d’affection non singée. Le petit diable avait les jambes si courtes que ses couilles effleuraient dangereusement le sol couvert à cet endroit, comme je l’ai dit, d’un gravier sonore censé trahir l’intrus aussi bien que l’invité. Je n’ai jamais pu regarder cet enfant sans me le reprocher. Surgères s’est redressé avec le gosse dans les bras et il m’a tendu sa main sirupeuse qui s’était habituée au veuvage parce qu’il pensait encore à elle. On irait voir la tombe, promis. Quentin n’était venu que pour ça. Il adorait le marbre fleuri et les pots de terre. Vous l’auriez vu sauter par-dessus les ex-voto ! Il était déjà puissamment bâti et le grand-père, qui aimait le sport comme s’il en avait pratiqué les plus olympiques, s’était solennellement engagé à faire un champion de ce nabot qui n’avait hérité de moi que l’air de ne pas y toucher. Sa mâchoire descendait en outre d’un ancêtre si lointain qu’il n’en existait aucune peinture dans la galerie familiale.

Riquiqui nous suivit. Nous avions nos appartements. Comme j’ignorais qu’on pouvait en posséder plusieurs pour le même prix et que feue mémé n’était plus là pour me le donner à imaginer, j’ai suivi Riquiqui qui était précédé d’Hélène, Surgères et mon unique descendance ouvrant la marche vers cette multiplicité prometteuse d’isolement et peut-être même de solitude. J’ai toujours eu mon coin à moi, même dans le lit de Juliette qui savait tout de moi.

« Vous y serez bien, garantit Surgères qui voletait dans un espace nouveau pour moi, mais qu’Hélène avait sans doute choisi en connaissance de cause.

— Ça te plaît, mon bichon ? » roucoula-t-elle.

Elle ne s’adressait pas à moi, mais au pygmée que j’avais engendré en sa compagnie et en pleine mer. Il sauta à pied joint du haut de son grand-père directement sur le matelas d’un plumard qui avait connu d’autres amours. Je ne savais toujours pas comment j’allais être employé dans cette comédie du bonheur retrouvé. Car, je ne le cache pas, nous l’avions perdu il y avait peu de temps, si peu que les yeux de Surgères ne cessaient de scruter ma nuque bouclée.

« Pourquoi a-t-il l’air d’une fille ? » avait un jour demandé mémé Surgères devant la porte des chiottes que j’occupais.

Je n’ai pas entendu la réponse du vieux, mais l’enfant était déjà né. Le temps avait été bien compté jusque-là. Chacun put imaginer que la nuit de noces avait été propice. Dieu finit quelquefois très bien ce qu’il a mal conçu…

« Nous parlerons travail plus tard, » me dit Surgères en me tapotant le dos comme s’il soupçonnait la naissance d’une bosse qui n’avait pas encore trouvé des raisons de laisser s’exprimer sa maturité.

D’ailleurs Quentin n’était ni malade ni handicapé. Personne dans la famille Surgères n’avait jamais été affecté de ces douloureuses destinées. Je ne pouvais pas en dire autant, mais Hélène tenait sa langue. Surgères, en homme d’expérience, recherchait une explication définitive sur mon dos. Bientôt, il explorerait toute ma surface, et peut-être même quelques-unes de mes profondeurs, sans que je pusse m’opposer à ces intrusions familières.

Enfin il referma la porte devant lui, car il reculait sans cesser de parler et de ne dire que du bien de notre présence tant désirée depuis… Hélène gifla doucement Quentin qui me prit aussitôt à témoin. Pourtant, j’agissais rarement en sa faveur. Même jamais, maintenant que j’y réfléchis. Hélène se laissa tomber dans un fauteuil qui sentait l’histoire familiale (il en était ainsi de la totalité des objets composant l’intérieur de ce dedans) ; elle avait les jambes moulues, à cause de la conduite sous ce soleil écrasant. Pas une seule goutte n’était tombée depuis Paris. Et je n’avais rien bu en prévision de la visite des caves du château dont je n’avais entendu dire que du bien.

Quel malheur cet enfant ! Certes, Hélène avait conservé toute sa jeunesse enfantine, mais ce nabot me vieillissait comme si j’avais mérité de ne figurer auprès d’elle que comme l’ombre de moi-même. Au ras des pâquerettes ces deux couilles qu’il avait aussi grosses que les miennes ! Si je n’étais pas anormal, c’est donc bien qu’il l’était. Et ces couilles manquaient de peu de se frotter à tous les types de sol que ces jambes parcouraient dans le seul élan de la découverte et déjà de la critique. Je devais reconnaître que son cerveau était aussi plus gros que le mien. Hélène envisageait ces dépassements comme autant de dons du ciel. Et comme ni elle ni son père ne connaissaient de cas semblables dans leur famille, aussi loin qu’ils la pouvaient observer sur les murs et dans les rayons de la bibliothèque, il fallait bien que je fusse la seule origine de cette promesse de génie, non ? Mais Dieu s’interposait entre cette réalité évidente et authentique et le désir de remettre la famille Surgères sur les rails de la Providence. Ainsi, quand je n’étais pas coupable de ces malformations grotesques, je n’étais rien. Tout dépendait de la tournure que prenaient nos conversations, à table le plus souvent. Et si celle-ci n’avait pas été occupée par la bouteille que Surgères ne manquait pas d’y couronner, j’aurais quitté cette nappe de communion sans autre procès.

 

*

 

Tout ça pour ça ! me répétai-je pour introduire chacune des méditations qui me prenaient à la gorge quand je me trouvais seul, voire inaccessible. Je n’étais pas maître de la situation, mais la chance me souriait quelquefois et je me sentais si seul que je croyais à la solitude. Il n’y a rien comme cette sensation d’abandon de la part des autres pour revivifier un intérieur ordinairement consacré à l’utile et à l’agréable. N’éjaculez que dans ces moments rares ! C’est comme ça qu’on évite de donner des nains aux femmes qui nous accompagnent ou que nous suivons.

Eh oui, j’ai fini par épouser Hélène, contraint et forcé. Et c’est comme ça que ce nain m’est tombé sur la tête note 4. Ah elle tenait à moi, la salope ! Ce que j’ai pu lui renifler le cul à cette époque ! Quelle usine à gaz pour le romancier que j’étais ou que je prétendais devenir ! Juliette n’étant plus de ce monde et ce monde m’ayant jeté dehors où je ne connais personne à part quelques flics et autres personnages secondaires, je me suis accroché à cette bouée comme Ismaël au cercueil vide mais façonné de frais de Queequeg. Trois ans que ça durait… et j’ai résisté à la tentation du suicide qui m’aurait peut-être rendu à Juliette… Qui sait ce qui nous arrive quand il y a toutes les chances qu’il ne nous arrive plus rien… ? Mais on ne va jamais nulle part. On a beau s’immobiliser sur ce qui ne peut être qu’un chemin comme les autres, l’horizon change avec le soleil et la nuit revient avec le sommeil et ses contenus improbables. C’est ça que je devais me mettre dans la tête : le temps interdit le repos, même en cas de paralysie. Et la voilà à peine majeure, inchangée dans le miroir où je l’observe, mais en constante évolution dans le sens de la possession. Elle est possédée et elle me possède, dans tous les sens du terme. Quelle colère j’ai pu dire aux arbres de mon chemin !

Mon travail consistait à donner un coup de main aux Gitanes qui actionnaient l’étiqueteuse. La mère et la fille, obèses et rugueuses, alors que j’avais aperçu de beaux visages et des épaules lisses et lumineuses en m’approchant de leurs logis, un ensemble de maisons assez coquettes qui appartenaient à Surgères comme tout ce qui peuplait ou meublait ce domaine. Curieusement, ces bois et ces chemins ne sentaient pas la vinasse. Les Gitans n’en avaient pas les moyens, pas plus que moi. J’ai même traversé les vignes pour tâter le terrain, enclin que j’étais à préparer de futurs combats où je mourais en héros de je ne sais plus quelle cause qui n’avait rien à voir avec le manque de chance dont mon enfant était le témoignage têtu. Je ne collais rien sur les flacons déjà bouchés quand ils entraient en file indienne dans notre atelier. La fille m’expliquait un tas de choses sur les conséquences des erreurs toujours possibles, surtout quand on n’y connaît rien. La mère veillait à la fois sur son bien et sur celui de Surgères. Le vieux l’avait mise au parfum à mon sujet. Elle s’adressait d’ailleurs à moi comme si j’étais son employé alors que je n’étais là que pour apprendre à me comporter en père d’un enfant anormalement court sur pattes. Le fantôme de Toulouse me visitait quelquefois, mais il montait à cheval et je ne possédais que les jambes de mon fils. Merde au rêve qui noie le poisson !

Bref, je n’avais pas accès à la comptabilité.

« Parce que tu crois que je m’y connais, peut-être… ? rugit Hélène alors que je ne demandais qu’à en savoir plus.

— De quoi on a l’air tous les deux… Pas un seul être de notre race alentour, à part ton papa. Ils sont où les invités ? Les visiteurs ? Les amis ?

— Tu demandes toujours trop…

— Non, justement ! Je ne demande rien ! Et je dois accepter ce qui me tombe dessus !

— Tu souffres encore beaucoup, je le sais…

— Ah ça oui ! Je l’aime toujours ! »

Elle le savait déjà, alors pourquoi ne pas le lui répéter ? Elle finirait peut-être par en crever. Et alors quoi… ? Que deviendrais-je sans elle si le nain ne crevait pas lui aussi ? Et le vieux Surgères… ? Pas si vieux, le vieux pirate ! Ce qu’il pouvait m’empêcher d’écrire !... Et pourtant j’avais mes petits « coins » dans cette vaste propriété dont je jouissais autant que lui et sa fille réunis. Je n’ai même pas cherché à enseigner notre langue au nabot… Il m’était tellement étranger… On dit que les comprachicos… On raconte tellement de conneries dans les bouquins qui ont déjà borné notre enfance… ! Je n’avais plus de projet. Et personne n’en avait pour moi. Il n’y a rien de plus douloureux que cette sorte de solitude. Je n’ai même pas essayé d’entretenir ne fût-ce que de bons rapports avec les Gitanos. Riquiqui pouvait crever lui aussi. Il était doux à caresser, mais un chien est un chien. Pas un ami. Personne ne remplacera jamais Juliette. Je voulais que tout le monde le sache. J’allais justement le crier sur les toits quand mon crapoussin de fils est tombé malade. Enfin… il est tombé et ça l’a rendu malade.

 

*

 

Heureusement pour les uns et malheureusement pour moi, l’enfant de ma chair n’était pas tombé de haut. Le vieux Surgères avait tellement vanté « l’esprit d’aventure » de son unique héritier que le petit lutin s’était mis dans la tête de lui donner raison. J’avais connu pareille mésaventure dans mon enfance et ça s’était terminé par l’ablation d’un œil. J’ai longtemps endossé la panoplie du pirate des mers du Sud, jusqu’à ce que quelqu’un décide de m’en offrir un en verre. Je n’avais pas attendu cette offrande pour m’intéresser aux techniques de greffe. J’ai bien pensé à devenir chirurgien et je le serais devenu si l’existence ne m’avait pas interdit les études approfondies que la science exige de ses partenaires humains. Et voilà-t-y pas que ma propre créature de sang s’y met aussi, sur le même chemin sans issue et semé d’ennuis inévitables autrement que par des injections de rêve ! À la différence près, toutefois, qu’il ne perdit aucun de ses deux yeux dans l’aventure inspirée qui avait bien failli se terminer mal. Ce descendant direct du singe était monté sur le toit…

Surgères fut le premier à se demander comment il y était parvenu. Le courtaud n’avait que trois ans et la gouttière se situait trois mètres plus haut. D’après lui, quelqu’un ou quelque chose (il n’accusait personne, pas même le destin) l’avait projeté en l’air, ce qui supposait une trajectoire presque verticale, car le balcon n’était pas large. Le vieux tiraillait sa moustache grise en se léchant les lèvres avec méthode. Hélène emprisonnait le méchant petit homme contre sa poitrine éternellement naissante. Je ne sais plus lequel des deux pleurait, mais ça m’empêchait de réfléchir à la remorque du châtelain qui semblait bien décidé à ne quitter les lieux (c’était chez nous après tout !) qu’une fois « l’affaire » résolue. Et pour corser la recette, il me regardait en coin chaque fois que ses yeux descendaient de la gouttière par le chemin improbable que je suggérais de mon côté. J’avais désigné les anfractuosités et leur succession favorisant l’escalade, mais la longueur des jambes me donnait tort, je devais le reconnaître. J’ai proposé de boire un coup pour oublier, mais personne ne m’a écouté.

Il n’était pas tombé de haut, fallait-il constater avec Hélène qui revenait à sa pratique de la réalité après une absence somme toute sans excès. Car s’il avait chuté de la hauteur de la gouttière, ces trois mètres lui auraient brisé les os qu’il avait fragiles et sans élasticité. Il était dès lors judicieux, d’après elle, de penser qu’il était tombé de beaucoup moins haut et que par conséquent il avait entrepris la descente le long du mur, à l’inverse de ce que je préconisais comme explication logique. Le vieux Surgères s’emporta. Les mots dépassèrent sa pensée. Et Quentin, qui ne donnait pas de signes d’intelligence car le coup avait ébranlé sa cervelle déjà atteinte d’insuffisances diverses, se réfugia dans le lit matrimonial et s’y endormit. Hélène me reprocha alors d’avoir évoqué le penchant de son père pour la boisson et ce qu’elle promet à ses adeptes les plus fidèles. Je dis :

« Imagines-tu quelqu’un lancer en l’air ce petit pataud qui pèse son poids malgré sa difformité… ?

— Je n’ai pas dit ça !

— Il ne dira rien… Il donnera raison à son grand-père. Et il faudra bien imaginer un lanceur et une trajectoire plausible. Ici, je suis le seul à ne pas inventer des histoires. J’en ai assez de faire semblant de croire à vos mystifications !

— Et bien va-t’en… »

La réponse universelle à l’indésirable… Je me répétai :

« Pour aller où… ? »

Puis je m’emportai :

« Ah et puis c’est mon fils autant que le tien ! »

Elle aurait pu me répondre que d’un point de vue charnel, c’était d’abord le mien. Mais elle ne pensait qu’à l’héritage et de ce point de vue, ma présence n’avait aucun sens. Nous constatâmes qu’il s’était endormi, en plein milieu du matelas sans lequel je me morfonds dans les coussins inconfortables d’un canapé. Elle se lova autour de mes jambes, montrant sa petite culotte crottée, car nous avions pique-niqué dans la journée, sans le grand-père toutefois. Jamais je n’avais parlé de monter sur le toit. L’idée ne me serait même pas venue à l’esprit ! J’avais joui d’un petit coin champêtre et fumé de l’herbe parmi les roseaux pensant de la rive. Nous avions emprunté la barque au Gitan qui l’entretenait comme si elle lui appartenait. Et j’avais montré à Quentin comment on nage à la godille. Nous avions effrayé carpes et goujons sous l’œil strict du brochet. La prochaine fois, avais-je promis, on emporterait du matériel de pêche. On voyait bien que Quentin voulait m’admirer, mais il se demandait maintenant comment on s’y prend pour admirer un pêcheur à la ligne. Il n’avait pourtant pas encore lu Moby Dick… à moins qu’Hélène l’eût déjà retenu au bord du sommeil en lui contant cette sombre métaphore de l’inévitable. Qu’est-ce qui nous attendait ? C’était bien le moment de songer au suicide. J’en touchai un mot à mon narcissique reflet, penché sur la rame.

 

*

 

Ce soir-là, le soir de la chute et donc de l’ascension, ma théorie voletait comme autant de mouches sur les plats que la domesticité amenait et remportait sans paraître se soucier de nos appréciations fortuites et légères. Le mur qui, de notre balcon, s’élevait jusqu’à la génoise, était en bien mauvais état, il fallait le reconnaître. Et Surgères n’y voyait pas d’inconvénient. Mais de là à s’imaginer qu’un gamin de trois ans pût mettre à profit ces appuis incertains relevait d’après lui de la mauvaise foi. Hélène cligna un œil dans ma direction et l’ouvrit tout grand en regardant son père. Elle osa :

« On ne jette pas un enfant en l’air, plaida-t-elle sans conviction. Et puis oh pourquoi le jeter ? Qui pourrait faire une chose pareille… ? Nos domestiques…

— Que des Gitans, interrompis-je. Et je ne suis pas raciste. Juliette disait de moi…

— Qui c’est Juliette… ? couina le nabot.

— On n’a pas eu d’enfant elle et moi. »

Ma voix trahissait le regret profond et douloureux que contenait cette information. Je m’amusai aussitôt, en mon for intérieur comme on dit dans les feuilletons d’un autre âge, en me disant que ce lutin tragique saurait tout de l’histoire avant même d’atteindre la puberté. Surgères veillait au remplissage de mon verre. Sa générosité ne connaissait pas d’autre expression à mon endroit.

« La prochaine fois, dit Hélène comme si Ronsard chatouillait ses oreilles, Julien nous apprendra à pêcher…

— À pêcher quoi… ? grogna le vieux.

— Du gros ! » m’exclamai-je en jouant à l’enfant de chœur qui découvre les plaisirs de l’éjaculation sous la houlette de son confesseur.

Nous aimons tellement le temps ! Nous nous passerions volontiers des personnages et de la « couleur locale » qui va avec. Nous n’aurions pas d’écriture pour le dire tellement ce serait le cadet de nos soucis. Mais le temps, ah mesdames, le temps ! Le temps de le dire et de s’en passer. Je n’avais même pas de bureau pour me livrer à mes travaux romanesques. La bibliothèque, pourtant orientée vers les jardins d’agrément, était sans cesse visitée par des domestiques que je soupçonnais d’indiscrétion au profit de notre hôte. Je n’y consommais rien de probant. J’y lisais, pour tout dire. Je relisais surtout. J’aimais la pluie sur ces carreaux que les imperfections troublaient d’insectes. Sinon le vent jouait dans les fentes et j’en distribuais les notes et la mesure sur la portée de ma mémoire. Que de temps perdu à le perdre ! Et cet enfant qui ne grandissait pas… Voilà à quoi j’étais destiné depuis toujours. Confinement nécessaire à l’observation de ce qui nous tue à petit feu. Juliette m’avait épargné cette souffrance. J’en mesurais les avantages maintenant. Hélène ne se suicidera pas : elle vivra aussi longtemps que ma présence ou ma mémoire serviront ses intérêts. À quoi peut donc s’intéresser une femme sans poil ?

 

*

 

Surgères creva sur le carreau de la bibliothèque pendant que je n’y lisais pas. Je n’aurais pas aimé assister à une aussi courte agonie. Selon le plus fidèle de ses domestiques, il « passa » (de vie à trépas, omit-il de préciser) en moins de temps qu’il n’en faut pour le dire. Par conséquent, et en attendant la majorité de mon nabot de rejeton, j’étais le maître des lieux, pas jaloux d’ailleurs de la prépondérance d’Hélène sur la propriété qui nous servait de siège. Je courus hériter le bureau où le vieux Surgères s’employait à gérer ses affaires. Hélène m’empêcha d’ouvrir la porte.

« Tu n’y comprendrais rien, m’expliqua-t-elle.

— Mais je suis rongé par le désir d’écrire ! J’ai besoin d’un bureau. En voici un tout trouvé.

— Pas question que je déménage toute l’histoire de notre château pour laisser la place à tes occupations ! Maintenant, ajouta-t-elle avec un brin de perversité, nous sommes libres ! Profites-en pour visiter le château de fond en comble. Tu y trouveras le lieu nécessaire à tes orgasmes littéraires. Et si ton choix m’agrée, alors nous nous mettrons d’accord sur…

— Tu es un ange, ma chérie ! »

J’avais une bonne quinzaine d’années devant moi. Je savais qu’une fois endossée l’armure de la majorité, mon fils s’emploierait à réduire mon espace vital. Je ne sais pas pourquoi je m’étais mis ça dans la tête, mais j’y croyais. Et puis quinze ans me paraissaient une éternité. Van Gogh a conçu son œuvre en moins de dix. J’allais enfin m’occuper de moi. Même si je n’ignorais pas que ma bourse connaîtrait les inévitables limitations que m’imposerait la fidélité d’Hélène aux principes de la famille et de la propriété. Le soir même de la mort de Surgères, la domesticité me suivit, tapie dans les ombres des parois et des statues, pour observer en silence ma déambulation lente et déterminée, assistant en même temps aux manifestations déplacées de ma joie. Je ne me couchais pas de la nuit, usant les batteries de la lampe torche dans ce qui m’apparut comme les premiers signes d’un infini qui prenait enfin naissance en moi et non plus dans ce que les autres pensaient de moi, de mon être et de mes possessions relatives.

 

Notes et annexes

Chapitre XVI

Note 1 – Whodunit

« La nuit allait tomber sur le désert. J’étais debout sur la roche. Et j’admirais le vol circulaire d’un aigle qui pouvait bien être plutôt un condor. Je ne savais pas comment ni pourquoi je me trouvais dans cet endroit que j’aimais comme si j’y étais né, que mon sang y trouvait sa raison d’être ce qu’il est, et que j’étais venu chercher le sens de mon existence. J’étais seul ou je me croyais seul. Personne pour témoigner d’une ascendance liée d’une manière ou d’une autre à cette terre brûlée par le soleil et ravagée par la froideur intense de ses nuits. Soudain, je me sentis observé, presque violé. L’aigle plongeait maintenant. Il allait disparaître, pour un temps impossible à déterminer, dans une vallée étroite et obscure où la nuit œuvrait déjà. J’ai tourné la tête et mes yeux ont rencontré un autre regard : l’aigle a crié en entrant dans l’ombre. J’ai de nouveau scruté cette nuit. Puis, tournant la tête pour revoir les yeux qui m’observaient depuis toujours peut-être, j’ai constaté avec amertume qu’ils avaient disparu avec leur créature. Pourquoi la peur m’a-t-elle envahi ? Homme ou animal ? Mort ou vivant ? Indien ? Arabe ? Noir ? Je n’avais pas eu le temps de voir ce qui m’avait pourtant été offert, pensais-je, par cet aigle maintenant lui aussi disparu à jamais, car c’était ma dernière nuit : j’en avais décidé ainsi, harassé par l’existence et ses personnages familiers et historiques.

— Vous n’êtes pourtant pas mort…

— Je pourrais l’être… »

Voilà le genre de conversation que j’entretenais avec Frank Chercos à travers la vitre de la cellule de dégrisement. Je n’avais pas quitté le quartier. Ni assisté à l’inhumation de Juliette qui avait eu lieu dans sa terre d’origine. Cette page m’était arrachée. Je commençais à en oublier le contenu, incapable d’en écrire un seul mot qui m’eût inspiré toute la séquence romanesque ou poétique, je n’en saurais jamais rien. Dehors, personne ne m’invitait à partager son propre malheur. Je me suis battu avec une cloche qui se réclamait de la schizophrénie. Son chien décousit une jambe de mon pantalon. Et quand Élise m’ouvrit sa porte, elle ne put s’empêcher de constater que je n’avais pas changé depuis qu’elle m’avait, selon elle, sorti des eaux glaciales de l’Adriatique. Je courus me réchauffer contre le poêle qui ronronnait comme un chat dans un angle du salon ou de la cuisine. Élise crut que je venais pour faire l’amour, mais elle avait des « copies » à corriger, ce qui l’occuperait peut-être toute la nuit. Je proposai alors d’aller coucher dans son autre logis. Il était occupé !

« Mais c’est qui… ? » m’écriai-je sans mesurer ma force.

Elle grimaça sans résister et son bras sembla se nouer dans son dos.

« Je t’ai raconté des histoires, Julien… Je ne suis pas celle que tu crois…

— C’est qui, l’autre… ?

— Si je te dis que c’est ma sœur jumelle…

— …je ne te croirais pas !

— Et si je te dis que je suis la comtesse… ?

— Vous vous foutez tous de ma gueule ! Je sors d’une cellule et d’une conversation avec un représentant de l’autorité…

— Tu es… dessoulé ?

— Ils m’ont injecté un excitant et ma pensée va plus vite que mon esprit maintenant ! Donne-moi la clé ! »

Elle me l’a donnée. Dans la rue étroite et noire, je me suis cru avec l’aigle et comme lui, je savais que je ne m’en sortirais pas si cette nuit avait une fin. C’est comme ça qu’on se met à courir après le jour, après la lumière et je ne sais pas quoi encore qui sent son dieu ou sa matière primitive. Je montai sans rencontrer personne. L’appartement était vide. Élise m’avait menti. Il fallait que je me mette ça dans la tête : Élise ment chaque fois qu’elle s’interpose entre moi et la réalité de ce monde en expansion. Pourquoi avait-elle plongé du canot dans cette eau où je cherchais la rousse chevelure de la comtesse ? Et pourquoi s’était-elle coiffée de cette trompeuse perruque ? Il n’y avait pas là de quoi romancer, avait reconnu Frank Chercos qui avait entrouvert la porte pour que je me sentisse moins seul.

 

*

 

À l’époque dont je vous parle juste après vous avoir raconté la fin provisoire de mon existence et l’attente que m’imposait la présence d’un fils qui finirait par me jeter dehors (Hélène m’aimait trop pour ça), la question de l’assassinat d’Alfred Tulipe n’était pas encore résolue. Le pouvoir judiciaire et ses sbires s’activaient à proximité de ma propre version des faits. Mais maintenant que j’avais perdu Juliette et l’existence qu’elle offrait à mes loisirs de dilettante, je n’avais plus personne à qui en parler sans provoquer l’hilarité ou l’impatience. Élise ne venait plus dans l’appartement qu’elle m’avait cédé pour ne pas encombrer sa vie professionnelle. Je la croisais de temps en temps à l’épicerie où elle me ravitaillait sans pinailler comme le font les amis quand ils ont perdu patience et qu’ils ne parviennent pas à en rire. Au contraire, sachant à la fois ce qui convenait à ma constitution et à mes goûts, elle s’appliquait à parfaire les effets de mes ingurgitations de telle manière que j’embellissais aux yeux de tout le monde, y compris de Frank Chercos qui commençait à penser que je n’étais que le témoin du meurtre d’Alfred Tulipe. Je ne sais pas d’où il tirait cette nouvelle théorie, mais enfin : je passai du statut de soupçonné à celui de témoin que quelque chose ou quelqu’un empêche de parler. Frank Chercos profitait de mes fréquents D.T. pour entretenir avec moi une conversation approfondie sur les tenants et les aboutissants de cette croisière en Méditerranée qui m’avait inspiré le viol d’une mineure en âge de procréer. Donc, malgré le changement de statut qui affectait ma condition de guignard, les choses n’étaient absolument pas sur le chemin d’une simplification toujours bienvenue quand l’instruction commence à se fatiguer et même à en avoir marre. Certes vous savez maintenant, grâce aux exigences de la composition, que j’ai fini par épouser Hélène, par conséquent avec le consentement de ses parents, les Surgères, lequel consentement était conditionné par mon innocence définitive dans l’affaire qui m’opposait à Alfred Tulipe bien malgré moi. Vous savez aussi que le fils était un nabot de la pire espèce, de celle qui attend son heure pour faire payer sa disgrâce à celui que la science familiale désignait comme le seul responsable. Et en attendant de prendre la porte du château, j’avais joui d’un bonheur sans limites, me livrant à cette formidable activité de l’esprit et du cœur qui consiste à écrire un roman et même plusieurs si le génie n’y voit pas d’inconvénient. Il faut donc bien que j’ajoute quelques explications à cette attente joyeuse.

Heureusement qu’Élise avait deux appartements ! Vous avez sans doute considéré ce détail comme un excès de maniérisme et vous en avez conclu que je n’en tirerai rien du point de vue romanesque. Vous avez maintenant la preuve du contraire.

La générosité d’Élise (avait-elle quelque chose à se faire pardonner une fois là-haut ?) m’avait sauvé de la rue. Élise, c’était ma nouvelle Juliette. Mais Hélène veillait au grain. Je ne la voyais plus. Les Surgères attendaient les conclusions définitives de l’instruction, lesquelles tardaient à venir car, si j’étais témoin du meurtre d’Alfred Tulipe, je n’avais toujours pas témoigné. Chercos me harcelait, profitant, comme je l’ai dit, de mes excès de joie pour m’enfermer avec lui dans son commissariat. Il était tellement obsédé par cette affaire (mais pourquoi… ?) qu’il lui arrivait de m’offrir à boire et même de partager s’il en restait. Jamais je n’avais fumé autant. Je rentrais chez moi au petit matin, les poches pleines d’aiguilles d’injection. Élise n’en croyait pas ses yeux, mais elle ne posa aucune question à l’autorité indiscutable que l’inspecteur représentait à ses yeux. N’était-elle pas elle-même une autorité en matière d’éducation de l’enfance et de la jeunesse ? Je crois même qu’elle donnait des leçons aux adultes. J’en ai croisé quelques-uns dans l’escalier, y compris dans le mien, car d’anciens élèves revenaient une fois passés les effets du savoir qu’elle leur avait inculqué. C’est comme ça que j’ai revu Pedro Phile.

« Vous vous connaissez… ? s’étonna Élise qui, ce jour-là, me rendait visite.

— Je sais tout ! » plaisanta Pedro en lui pinçant la joue.

Ils n’entrèrent pas et redescendirent dans la rue où, de ma fenêtre, je les vis s’amuser tout en se dirigeant vers le logis d’Élise, car c’était là et seulement là à qu’elle donnait ses leçons de rattrapage. Cette part d’obscurité, voire de secret, accroissait ou aiguisait ma solitude. J’éjaculais sur les vitres en croyant renifler l’anus de la belle Hélène.

 

*

 

Tant que je ne témoignais pas dans l’affaire Tulipe, je demeurais sous le coup du soupçon et les Surgères refusaient de signer l’émancipation d’Hélène. Et comme je ne parvenais pas à l’approcher pour en discuter avec elle, je parlais aux murs entre les fenêtres. Qu’il soit bien clair aujourd’hui que je ne désirais pas l’épouser ni me trouver responsable de l’existence d’un être vivant qui ne me devrait que la moitié de sa raison. En cédant à la pression exercée par Chercos sur mes fragilités mentales, je sombrais dans le mariage et la paternité, sans compter le passage obligé par des noces dont le rituel à la fois républicain et catholique (quel paradoxe et quelle mystification !) me serait imposé sans concession. Mais résistant, non sans l’apport des substances idoines, à l’aveu qui me brûlait la langue que je n’ai pas toujours bien pendue, je me tenais à distance d’un destin que je ne souhaitais à personne de ma race. Chercos le savait. Il en usait des arguments tous plus grotesques les uns que les autres. Il en arriva à me promettre une place de roi dans la cour des auteurs en vue. Il connaissait, m’affirma-t-il, du beau monde. Et catholique avec ça !

« Vous finirez bien par céder, menaça-t-il un soir de cuite particulièrement sévère. Sinon je reviens à la première hypothèse…

— Mais je n’ai pas tué Alfred Tulipe !

— Alors vous savez qui l’a tué ! »

Il était qui, cet Alfred Tulipe, pour mériter un traitement digne d’un commandeur des Arts et Lettres ? J’interrogeai Pedro Phile qui me répondit, sans cesser de s’occuper de mon verre :

« Pure fiction de policier… Ce Chercos vous mène en bateau. N’avons-nous pas aimé, vous et moi, la même femme… ?

— Je ne vois pas le rapport… Juliette avait dix ans ! Et moi douze…

— Et alors… ? »

Le visage de Pedro se transforma en masque d’un pervers de Fritz Lang. J’en eus le sang glacé jusqu’aux os. Je pouvais mentir à Chercos et témoigner contre Pedro Phile, mais il ne pouvait pas figurer sur la liste des passagers du Temibile. Était-il à Brindisi quand nous y accostâmes ? Les flics italiens pouvaient renseigner Chercos et du même coup je le serais moi aussi : s’il y était, à lui de se justifier face à mon témoignage ; et s’il n’y était pas, on trouverait bien quelqu’un qui lui ressemblât. Mais à quoi bon toutes ces complications si elle se concluaient avec Hélène, un enfant et ces Surgères que je ne connaissais même pas ? Élise, qui lisait dans mes yeux, prévint son ami Pedro qu’il fallait cesser de m’ennuyer avec ces « histoires à dormir debout ». Pedro s’agaça :

« Il n’en reste pas moins qu’Alfred Tulipe a été assassiné et que tout le reste est suspendu au témoignage de monsieur… ! »

Je sortis. Je ne me souviens pas si c’était l’anniversaire d’Élise ou si je m’attendais à autre chose de moins festif. Je rentrai. C’est dans cet appartement que j’ai commencé à haïr la solitude. Je l’avais tant aimée. Du temps où je ne savais rien d’elle. Ou pas grand-chose. Maintenant, j’en souffrais. Je me rendis à l’évidence : je n’aimais plus personne. Et pas question de m’amouracher, sous prétexte d’honneur et de devoir, une fois lavé de tout soupçon, d’une morveuse qui n’avait su faire qu’un enfant au lieu de se transformer en fontaine éternelle. J’étais piégé, que je me tusse ou que je parlasse.

 

*

 

« Et l’aigle, dit Chercos, vous l’avez revu… ?

— L’aigle… ? Je n’ai jamais…

— Je vous ai apporté une capsule auto-injectable… »

Pourquoi ne pas fuir ? Là-bas. Mais avec quel pognon ? Chaque fois que je me projette dans l’avenir, j’interroge le pognon que je n’ai pas parce que je n’en gagne pas. Je ne travaille pas pour le gagner sous prétexte d’œuvrer à autre chose. Il me manque. Travailler, voler, tenter sa chance… Tout ce que je ne veux ni ne sais faire. Sans Élise ni Chercos, je me mettrais quoi dans l’estomac et dans les veines ? Et maintenant Pedro Phile prétendait une nouvelle fois se débarrasser de moi. Juliette avait dix ans. Comment pourrais-je oublier qu’il me l’a enlevée ? Plus tard, alors que nous avions décidé de partager l’existence, elle me confessa qu’elle avait passé du bon temps avec lui. Ce n’était pas cher payer, ces caresses innocentes, en échange d’un amour comme elle n’en avait plus connu. Je savais qu’elle correspondait avec lui. Je reconnaissais encore son écriture sur les enveloppes. De quel roman entretenait-il cette relation où l’enfance n’avait plus cours ? Elle m’avait invité à en parler, je ne sais toujours pas pour quelles raisons autrement inavouables. Qu’est-ce que je foutais là, le cul toujours entre deux chaises, jusqu’à ce qu’on me jette dehors ? Élise aussi finirait par me jeter à la rue, une autre de préférence. Et alors je témoignerais et j’épouserais Hélène avec ce que cela impliquait d’enfant, de famille et de château aux oubliettes peuplées de vieux squelettes eux-mêmes perdus dans le temps qui ne commence pas et qui s’achève pourtant.

« Vous ne saurez jamais de qui il s’agissait, me dit Chercos dans l’entrebâillement de la porte. Ça peut être n’importe qui… À quelle race appartenait Alfred Tulipe… ? Décrivez-moi son visage. Il est flou sur les photos du dossier. Forcément, ne publiant pas, il ne connaissait pas la célébrité qui multiplie ses créatures en autant d’exemples à suivre…

— J’étais en Amérique…

— Qu’est-ce qui vous le fait penser, Julien… ? Alors c’était un Indien ? Alfred Tulipe vous faisait penser à un Indien ? Vous n’avez jamais vu d’Indien de votre vie ! À part au cinéma et à la télé.

— Il était noir, Alfred Tulipe. Il suffisait de le regarder pour…

— C’est toujours bon à savoir… Je prends note ! »

On a passé comme ça de longues nuits à attendre que le jour reconnaisse sa dette. Au petit matin, à l’heure prévue par le règlement, et suite aux informations que débitait une imprimante branchée sur le système, je retournais dans la rue, j’évitais de m’y attarder alors que le pain y insufflait ses saveurs bourgeoises, et je montais chez moi. À force de me répéter, je ne haïssais plus la solitude, j’en avais peur.

 

*

 

Ainsi, je m’acheminais lentement vers les épousailles prévues par la sagesse des uns et des autres. Personne ne doutait de ma faiblesse. Chacun savait que je finirais par avouer. Le criminel comme le témoin agit sous les principes secrets de sa conscience. Dites ce que vous savez avant de vous taire. Et disparaissez avec ceux qui vous aiment.

Je n’avais aucune envie de me retrouver dehors, sans un sou et en compagnie de la lie qui donne un sens au bonheur. Élise donnait des signes d’impatience. Je savais de quoi elle souffrait. Ou mieux dit : je savais que je la faisais souffrir : son autre appartement, celui que j’occupais en principe de façon provisoire, lui manquait. Manquait à son équilibre. On ne vit pas longtemps sur un pied. On finit par poser l’autre et alors on s’aperçoit qu’on ne sait plus marcher. Pedro n’était pas venu pour l’aider comme elle le croyait naïvement. Il profitait de ma solitude pour m’atteindre. Je savais bien qu’il me reprochait la mort de Juliette. Allait-il me la faire payer ? Qu’avait donc payé Alfred Tulipe en mourant assassiné ?

Sur le trottoir de l’épicerie, Élise procéda au transfert des victuailles de son cabazo à mon filet. J’ai compris, au vu d’une abondance qui n’avait pas de précédent, que c’était la dernière fois. Devais-je revenir chez moi ? Ou m’abandonner au hasard des rues, dans un autre quartier si c’était possible, me disait son regard malgré tout apitoyé. Elle me mettait le couteau sous la gorge et me condamnait à l’errance pour un temps que je n’avais pas les moyens de mesurer, mais qui me détruirait encore un peu. C’est comme ça que je m’en vais. Et cette matière est perdue à jamais. La vie est l’antithèse de l’expansion qui a pris la place de Dieu dans nos esprits joyeux et pressés.

« Je n’ai pas dit au revoir à Pedro… prétextai-je.

— Il est retourné chez lui… Je n’ai plus besoin de toute cette nourriture… Je serai toujours chez moi, si tu as besoin de quelque chose… Comprends-moi…

— J’ai toujours pensé que j’étais le seul être compréhensible… Les autres me paraissent si hermétiques…

— Tu ne les aimes pas, mon Julien… Ne reviens pas souvent… Pedro m’a rendu si malheureuse…

— Le salaud ! Si je le tenais !...

— Ce n’est pas la solution, Julien… Il y aura d’autres croisières, tu verras…

— Avec quel pognon, nom de Dieu ! »

Je ne sais pas si on s’est embrassé. L’épicier m’a regardé comme s’il ne m’avait jamais vu, des fois que moi aussi je fasse du mal à sa cliente fidèle et bien foutue. Élise s’est éloignée, balançant son panier d’alfa comme s’il ne contenait rien, ce qui était possible parce que mon filet s’apprêtait à craquer. Je ne suis pas retourné chez moi. Je pouvais prévoir de passer la nuit chez Frank Chercos, en cellule. Mais avec quel pognon me biturer ? J’avais épuisé ma réserve de coloc. Au fond de ma poche, des dizaines de capsules, toutes vides. Je ne pouvais même pas envisager de les lécher. Je m’y étais déjà appliqué. Pourquoi conserver ces souvenirs s’ils ne contiennent plus rien. Je n’en tenais pas la comptabilité. Et pourtant, je n’avais plus que ça à faire de mes dix doigts : les compter jusqu’à recommencer à zéro faute de pognon.

 

*

 

Un soir d’hiver, j’étais sous un pont ou autre chose quand qui c’est qui s’est amené, et en minijupe malgré un froid de chien à coucher dedans, si c’est pas Hélène qu’une seconde plus tôt je me serais pas imaginée aussi près de moi. Je me suis tout de suite mis à bander. Le type qui était avec moi pour me tenir chaud s’est vexé mais dès qu’il a vu qu’il n’y était pour rien, il a sifflé d’admiration. Il a tout de suite compris qu’elle ne venait pas pour lui et il est allé se coucher plus loin dans la broussaille, la queue à l’air taquinée par les gouttes d’un crachin glacial. Je ne sais pas combien de temps ça a duré mais l’éjaculation m’a occupé jusqu’à ce que l’hallucination s’éteigne comme l’écran de la télé un soir d’orage. Le type, qui était toujours collé contre moi, me demanda si ça m’arrivait souvent pendant mon sommeil… Oui, oui, il avait sifflé, d’admiration, mais il n’avait rien vu.

« Tu devrais refermer les yeux, me conseilla-t-il. Des fois ça marche.

— J’aurais mieux fait d’aller délirer devant la porte de Chercos…

— Il est pas de nuit… Je me suis renseigné… Il faut dire que tu prends toute la place… Tu laisses rien aux autres… Mais moi je te comprends… J’ai passé l’âge de pas comprendre ce qui arrive quand on a tout perdu… Tu bandes bien et en plus, tu gicles comme un ado… »

Le voilà parti pour un discours. Il n’avait rien à raconter. Mon hallucination tombait à pic. Je le laissai délirer à son aise. Il était chaud et le ronronnement de ses poumons me berçait. Je n’avais froid qu’aux pieds, qui habitaient dehors parce que je dépassais mon compagnon de plusieurs têtes. Je ne savais pas alors que l’avenir me réservait un autre nain. Si ce n’était pas Hélène, qui était-elle ?

« Ça n’arrive jamais, se plaignit mon compagnon qui nasillait dans mon oreille. Ou alors elles sont laides et crasseuses. Parle-moi encore d’Hélène. J’aime tes sonnets, Juju ! »

Qu’est-ce que j’aurais aimé qu’elle soit là à la place de ce nabot qui me servait de bouillotte ! Pendant que je récitais un de mes sonnets, la Lune s’est installée sur les fils, comme un oiseau. Tu parles si ça n’a pas duré ! L’autre s’est endormi avant qu’elle se transforme en reflet sur l’eau de la rivière. Ce n’était pas le désir qui me harcelait. J’en avais marre du désir et de ses inventions bonnes pour se jeter à l’eau. J’avais peur, pas même enclin à haïr ce qui me blessait aussi profondément. Des éclairs de lucidité traversaient mon esprit comme des feux follets. Je me voyais comme dans un miroir aux alouettes. J’avais connu ça dans mon enfance, tapi dans les sillons gelés et écoutant les halètements du chien. Le chasseur avait l’air d’un automate. Il y avait d’autres chasseurs. Je les connaissais tous. Il fallait que je me souvienne de ça : je connaissais tout le monde autour de moi. Et chacun savait ce que je valais. À la chasse comme dans la broussaille de la rive saturé de moustiques. Mais tout ceci se passait à la campagne, à une époque où je ne rêvais pas d’écrire et de donner des leçons à la république et à ses temples. Ce soir-là, je couchais dehors parce que Chercos était en vacances dans le Sud. Il ne m’avait même pas prévenu. Il s’était envolé comme une garce qui papillonne où ça lui chante. C’est Frankie qui m’avait informé, mais il ne pouvait pas prendre la responsabilité de m’enfermer pour la nuit, même pour de bonnes raisons. Il ne travaillait jamais la nuit, à cause de sa vue. Dès que la nuit tombait, il n’en voyait plus les chats, même gris. Et ça l’amusait tellement que je suis sorti pour penser à autre chose. Des jours que je ne fichais plus rien. On n’a pas encore inventé la connexion gratuite, sinon je me serais branché avec l’espoir de provoquer un court-circuit !

 

*

 

 Je ne sais même plus si ce que je vais raconter maintenant (le séjour chez les Surgères) relève du délire ou de l’invention romanesque. Chercos était « aux skis » et mon cerveau se refroidissait un peu plus chaque nuit. Le jour, je m’alimentais sous les étalages. Je n’aurais pas aimé me faire attraper. Il y a une grosse différence entre passer une nuit en cellule de dégrisement et coucher et bouffer en prison jusqu’à en avoir marre. Et puis si Chercos cherchait à me dégriser, je n’avais rien commis sur la personne de mon ennemi, en admettant que j’en eusse rencontré un dans la journée ou en fin de soirée. Ce type se documentait et en même temps il me rendait un service d’ami. Mais en partant sans crier gare à la solitude, il m’avait en quelque sorte trahi. Je lui en voulais, quoi. Et je n’en parlais à personne, de peur de provoquer le destin. Chaque jour, sur le coup de midi, je passais devant le commissariat. Frankie veillait à la porte, sans cérémonie. Je crois même qu’il accueillait les gens, sans distinction de race ni de casier. Je lui faisais un brin de causette. Il voyait bien que j’étais trop lucide pour être moi-même. Je lui inspirais de la compassion. Ça se lisait dans son regard, celui qu’il partageait aussi avec sa jeune épouse une fois accomplis les rites de l’ordre et de la paix. Je ne l’enviais pas, le plaignant peut-être, mais je n’ai pas l’habitude de me mêler de ce qui ne me regarde pas. J’étais sur le point de changer de trottoir. Si je n’épousais pas Hélène comme elle le désirait, j’allais finir dans la rigole comme mon aïeul. J’en avais trop entendu sur le sujet pour ne pas finalement céder à la demande. J’aurais préféré céder à la tentation, mais on a toujours le choix. Et c’est ce que j’ai fait : j’ai choisi. C’est Chercos qui allait sauter de joie en l’apprenant. Même sur ses dangereux skis alpins. Allez donc savoir qui j’ai trahi cette fois…

 

Chapitre XVII

Note 2 - Juliette

Surgères et moi on était au fond d’un trou. C’est ce que je m’imaginais. Au-dessus, le puits décrivait un cercle parfait et rempli d’un ciel bleu sans traces de soleil. On buvait l’apéro dans des verres ciselés, du cristal si j’écoutais bien. Je lui apprenais à m’enculer sans commentaires, mais le vieux bandait mal et on passait notre temps à critiquer l’époque contemporaine, sans écran pour nous influencer. Il avait des visions d’enfer dans ces moments-là, alors que je peuplais mes murs de taupes toutes plus sympathiques les unes que les autres. Mais le matin, au réveil, ce type avait toute sa tête et c’était moi qu’il critiquait parce que je n’étais pas lavé de tout soupçon. Toutefois, la probabilité que j’eusse quelque chose à voir avec l’assassinat d’Alfred Tulipe, si c’en était un, était égale à un zéro approximatif qui réjouissait la belle Hélène. Elle était grosse comme un buisson qui n’attend que le printemps pour fleurir. Je ne la reconnaissais plus. Et la vieille Surgères rechignait toute la journée, enjambant le trou juste pour donner le spectacle de son énorme fente. Entre le réveil et le premier verre, Surgères avait complètement changé. Il creusait le trou lui-même. Je le rebouchais avant de me coucher, ménageant les taupes qui traversaient la paroi sans demander leur reste. Des journées de fiction et de déni. Et dans le ventre d’Hélène, Quentin prenait ses distances avec le néant d’où je l’avais tiré non sans effort, car Hélène ne jouissait pas facilement. Seule la vieille s’accrochait à la réalité de tous les jours. Je crois que c’est ça qui l’a tuée.

C’est dans ces conditions qu’on préparait les noces. Le maire serait là, ainsi que le curé. Il y aurait de la viande fraîche à gogo, ce qui me replongea chaque minuit dans mon enfance. Pedro Phile, qui n’était pas invité, hantait ces attentes de l’aube. Aussi, au matin, tandis que Surgères rouspétait après la justice et ses procédures, le sommeil me harcelait. Je n’avais plus le droit de toucher à Hélène. Elle en avait envie, mais la vieille Surgères veillait du matin au soir et du soir au matin. J’en perdais mon langage. Je n’avais plus grand-chose à dire quand on sautait dans le trou Surgères et moi. Comment s’y prenait-il pour passer de la colère inspirée par les insuffisances judiciaires au cul que je lui offrais sans cesser de siroter le contenu de mon verre ? Je ne me souviens pas d’avoir rencontré un domestique pendant la grossesse.

Chaque jour que ce dieu inventait rien que pour j’y trouve à redire, l’esprit de Juliette me visitait. Je ne savais jamais d’où il tirait sa substance. J’avais beau tirer la langue pour atteindre le fond de mon verre, rien ne sortait de ma bouche et le vieux ânonnait en me reprochant d’avoir un petit cul. C’était fou ce qu’il devenait grossier tandis que le soleil accomplissait sa parabole céleste. Pourtant, quand Chercos s’amenait à bord de sa triste voiture de service, l’accueil était sobre et distingué. On s’asseyait sous un chêne séculaire autour d’une table du même âge et on buvait du thé ou du café en grignotant des biscuits au gingembre. Je les écoutais parler, de moi entre autres, mais je n’étais pas avec eux et je comptais les trous de taupe dans le gazon encore humide de rosée.

« On ne saura jamais qui a tué mon cher ami Alfred Tulipe, regrettait une fois de plus le vieux Surgères.

— Faut pas désespérer, roucoulait le flic qui aimait le café et le gingembre comme si cet assemblage lui rappelait quelque chose de son enfance ou de son service militaire.

— On a si souvent fait fausse route, se plaignait Surgères.

……………..

— Rien ne dit qu’il a été assassiné, dit Chercos.

— J’aurais dû y aller à sa place… Mais il a tellement insisté… »

Chercos avait sans doute déjà appris que la vieille Surgères avait eu une aventure avec Alfred Tulipe, ce qui donnait tout son sens à cette croisière avec Hélène. Elle n’avait entrepris ce voyage que dans le but de passer du bon temps avec le meilleur ami de Surgères, une aventure qui n’en demandait pas moins pour qu’il arrive enfin quelque chose. Et c’était arrivé. Sans l’enfant qu’Hélène m’avait soutiré comme le vin de son fût, je n’avais pas de mobile et je demeurais complètement étranger à cette folle histoire. Mais pourquoi aurais-je assassiné Alfred Tulipe ? se demandait Chercos qui quelquefois prenait ma place sur le bateau et même partout où il savait que j’avais mis les pieds. Je n’en avais pas fini de souffrir de ce coup de dés. Je me mordais les doigts de les avoir jetés sur ce pont parce que cette petite muse m’avait tapé dans l’œil au premier mot échangé avec elle à propos de je ne sais plus quoi. Voilà ce que Chercos m’avait expliqué en me tordant le bras pour que je comprenne bien que je devais tenir ma langue. Le vieux Surgères, sur qui pesait aussi le soupçon, n’en devait rien savoir.

Je me disais que si ce vieux con était en effet le meurtrier d’Alfred Tulipe, il ne manquait pas d’air en me reprochant d’avoir engrossé sa princesse. Mais la perspective d’un héritier avait sans doute le pouvoir de clarifier la situation dans son esprit. On arrivait toujours lui et moi à se mettre d’accord autour d’une bouteille, quitte à se servir des capotes pour les gonfler.

Le temps ne passe pas de la même manière selon qu’on l’envisage dans l’attente d’une échéance ou qu’on ne trouve pas les moyens de se fixer un but à atteindre sous peine de chercher à en finir avec la nuit. La date de la mise au monde de cette chair de ma chair était gravée de manière définitive. On s’en approchait qu’on le voulût ou pas. Et ça me rendait mélancolique. On n’a jamais attendu comme ça Juliette et moi. La plupart du temps, on attendait qu’elle rentre de voyage ou que je cesse de m’en plaindre, aucune date n’étant en jeu. Je ne sais même pas si elle avait pensé à utiliser ma semence pour se reproduire. Nous n’en parlions pas. Nous ne nous félicitions jamais de rencontrer les enfants des autres. Mais maintenant que je vivais avec les autres, j’avais oublié les sentiments que Juliette m’inspirait en s’en tenant à ce silence obstiné. J’en étais là : incapable de faire son portrait pour donner à lire cette évocation de la vie et de la mort en soi. Je hais les hussards.

Certes, Chercos ne me disait pas tout. Il continuait toutefois de m’approvisionner en substances interdites. Il y en avait des tas dans les placards de la P.J., mais lui ne revendait pas. Il avait la générosité dans le sang. « Un truc de famille ». Il fourrait la main dans sa poche et le papa Noël qui habitait en lui en sortait de quoi m’occuper à autre chose qu’à faire des projets d’entreprise ou de vacances.

« La vieille vous a confié quelque chose… ? me demanda-t-il.

— Elle sait que je sais mais on n’en parle jamais…

— Qu’en pense Hélène… ?

— Elle me suce dans le grenier où on monte sous prétexte de fouiller dans le passé familial, le sien en particulier. En ce moment, je suis hanté par notre enfance à Juliette et à moi. Pedro Phile…

— Il n’était pas sur le Temibile… Nous avons vérifié son alibi.

— Mais nous n’avons plus de rapports par les trous…

— La bouche est un trou !

— Déconnez pas, Chercos ! »

Elle n’avait pas fini de cracher ma substance que déjà je songeais à me coucher dans la seule intention de me replonger dans cette enfance, celle dont j’essaie de vous parler, monsieur. J’avais deux ans de plus que Juliette. Pedro Phile en avait dix, peut-être quinze…

« Je n’ai jamais su…

— Avec ça — c’est nouveau ! — il parlera ! »

Chercos ouvrit la main qu’il venait de sortir de sa poche. C’était une capsule, aussi transparente que les autres, mais pas verte comme d’habitude. Il en bavait. Je m’étonnai :

« Il n’y en a qu’une !...

— C’est la seule ! Vous pensez bien que si j’en avais trouvé d’autres, j’aurais pensé à vous, Magloire…

— Ne m’appelez plus Magloire ! Je n’écris plus…

— Vous m’en voyez désolé… J’avais espéré… Russel et moi on avait pensé…

— Ne pensez plus à ma place, nom de Dieu ! Et trouvez en une autre ! C’est quoi, cette couleur… ? »

Chercos approcha son gros œil de la capsule qui était dans le creux de sa main. Il hésitait. Il n’avait pas pensé à la couleur que ça pouvait avoir, mais il savait que l’effet était « époustouflant ». Il avait lu des tas de choses sur le sujet.

« Et si c’en est pas… ?

— C’en est ! Zavez qu’à essayer vous-même !

— Mais si vous n’en trouvez plus… ?

— Essayez-la sur Surgères ! Il parlera. C’est garanti.

— Vous avez le mode d’emploi ?

— Promettez-moi de pas y toucher, Magloire…

— Ne m’appelez plus Magloire… »

J’en ai mis dans le pastis de Surgères. On était au fond du trou et on travaillait dur. J’avais un mal fou à ouvrir les yeux pour ne pas me tromper de cible. Je me méfiais de mon cerveau dans ces moments de sainte hésitation. Mais ma main a bien versé le contenu de la capsule dans le pastis de Surgères et il a avalé le tout sans rechigner. Ensuite, il s’est mis à parler… de sa jeunesse… puis de son enfance… et enfin d’un passé qu’il n’avait pas vécu lui-même mais qui avait exercé une grande influence sur ce qu’il était devenu finalement : un poivrot. Chercos allait être déçu. Et j’avais raté le coche à cause de son empressement. J’en voulais tellement que je ne pensais plus qu’à ça. Dans le grenier, Hélène se douta de quelque chose. J’éjaculais sur la malle, ce qui l’étonna. Elle fit mine de lécher son nez.

« Ça arrivera que tu le veuilles ou non… dit-elle.

— Je n’ai pas dit que je ne voulais pas que ça arrive… !

— Je n’ai pas dit ça non plus !

— Ton père doit m’attendre… Il faut que je descende… dans le trou.

— Bizarre ce flic qui vient aux nouvelles toutes les semaines… Qu’est-ce qu’il attend de toi… ?

— Il m’aime comme si j’étais son fils, c’est tout. »

Je descendis. La vieille Surgères se pomponnait devant un miroir, s’y cherchant parce qu’elle avait ôté ses lunettes. Comment, ou pourquoi, Alfred Tulipe avait-il aimé un pareil cageot ? Et que savait Hélène de cette aventure extraconjugale ? Était-elle la fille de Surgères ? Ou un produit annexe ? Je doutais soudain de ma participation à la future mise au monde d’un rejeton qui finirait par me souffler un héritage si mérité.

« Ne me regardez pas quand j’ai le dos tourné, Julien…

— Je vous assure que je n’ai pas regardé… Je descends… Papa m’attend…

— Ne l’appelez papapa ! »

Je ne l’appelais pas Maman. Elle avait des seins d’adolescente. Il n’était pas difficile de le deviner, car la vieille s’habillait léger, été comme hiver. La disparition d’Alfred Tulipe ne semblait pas l’avoir affectée. Elle frissonnait pourtant quand il était question de mon encore possible culpabilité. Surgères se demandait maintenant s’il ne m’avait pas trop ennuyé, la veille, le jour où je lui avais fait ingurgiter la nouvelle invention de Chercos. Je me servis un tubo à peine mouillé.

« Vous ne m’ennuyez jamais, Papa… »

Il avait cet air de profil qui appartient aux hypocrites. Chercos l’avait peut-être chargé de me faire cracher la vérité sous l’effet d’une drogue inconnue de moi. En tout cas, le pastis avait le goût de pastis. Je l’engloutis d’un trait, accusant le coup aussitôt. Je me tenais à la paroi du trou. Une taupe montra son museau agité de curiosité.

« Nous oublierons tout ça, grommela le vieux.

— Vous croyez qu’on peut oublier qu’on vous a un jour accusé d’avoir tué un innocent !...

— Peut-être pas si innocent que ça… »

Il aimait s’adonner à la réplique, le vieux Surgères. Il bandait encore plutôt bien de ce côté de sa personne. Je rageais :

« Voilà ce que je n’oublie pas ! Alors que tout ce qui me serait agréable de revoir en pensée m’échappe comme on inspire la peur aux petits animaux…

— Ça s’appelle une obsession… Savez-vous que Chercos me soupçonne… ?

— Vous soupçonne de quoi, nom de Dieu ! »

Je ne devais pas avoir l’air aussi sincère que je voulais. Surgères me servit un sans eau avec addition d’un petit secret à lui, peut-être à l’instigation du flic qui ne quittait plus les lieux depuis qu’il y avait installé toutes les possibilités de soupçon. Même Hélène aurait pu tuer Alfred Tulipe. N’importe qui pouvait le tuer dans son lit d’hôpital où il allait crever de toute façon, qu’on y mît du sien ou pas !

« On ferait peut-être mieux de pratiquer l’abstinence, dit Surgères sans cesser de contempler la bouteille déjà orpheline de ses trois-quarts. Il paraît qu’on réfléchit mieux sans adjuvant. Mais pour ça, il faut en savoir plus sur la façon de se comporter avec le bonheur. Vous n’êtes pas si heureux vous-même, mon cher Julien…

— J’aimerais trouver le temps de penser à autre chose… Mais j’ai beau faire, je ne retrouve plus son souvenir… Je l’ai perdu, semble-t-il, pour toujours !

— Vous n’y êtes pour rien. Je n’aurais pas dû vous imposer cette règle familiale qui veut qu’on ait le droit d’engrosser les filles à condition de devenir le père de leurs enfants.

— Si ce n’était que ça… D’ailleurs, si Juliette était encore de ce monde, je ne serais pas moi-même ici à vous tenir des propos… décousus ! »

Surgères mit toutes ses forces dans la formation d’un sourire qui se transforma en grimace. Son esprit s’activait comme autant de corbeaux autour des yeux d’un mort étendu à ses pieds. Si ce type n’avait jamais tué, j’étais puceau. Mais l’Histoire vous autorise à tuer quelquefois. Il avait peut-être eu cette chance. Il lutta pendant une bonne minute puis retrouva son visage d’abonné à l’incrédulité.

« Je n’avais jamais été autant harcelé, avoua-t-il enfin en se tordant le nez pour en extraire la morve. Pourtant, j’en ai vécu des moments difficiles… Je peux même dire tragiques, sans paraître ridicule le moins du monde. Êtes-vous ridicule quelquefois, Julien… ?

— Nous ferions bien d’ouvrir une autre bouteille. Nous avons l’air ridicule de deux idiots qui prétendent se partager une bouteille vide… Demandez à la taupe.

— Quelle taupe, sapristi ! »

Il valsait sur sa chaise, touchant la paroi avec les pieds et les mains. J’en profitai pour lui injecter une double dose de colocaïne. Il apprécia le geste en embrassant mon anus. J’en conçus une formidable érection. Mais Juliette n’était toujours pas là. Elle me manquait terriblement. Je n’atteindrais pas le midi et je me passerais une nouvelle fois de repas. L’odeur de la cuisine de la vieille Surgères (celle qu’elle enseignait à Hélène qui avait d’autres projets) descendit sur nous comme un vaisseau d’extraterrestres. Surgères voyait la même chose que moi. Nous étions sur le point de nous comprendre. Il reconnut que j’avais l’esprit assez tordu pour préparer en secret le malheur d’Hélène et de son fils. Il n’aimait pas sa femme. Il l’avait remplacée par un domestique qui avait tout juste l’âge de lui épargner les problèmes liés à ce que la morale intitule détournement de mineur à des fins sexuelles. Il ne connaissait son homosexualité que dans ce cas de figure. Il ne me souhaitait pas d’en arriver là à cause d’une femme. Mais il connaissait son Hélène et savait que je n’échapperais pas à cette fatalité familiale. Qu’est-ce qu’on pouvait attendre de mieux pendant que le Parquet cherchait un texte susceptible de satisfaire la partie civile ? Il n’était jamais allé au fond des choses et maintenant il mesurait sa nouvelle science de l’homme. Dans l’insatisfaction, cela allait de soi.

Le soir, retrouvant la lucidité qui me rend malade mais pensant que sans elle je m’éloignais à jamais de mon enfance avec Juliette, je reprenais le récit où je l’avais laissé la veille et ma plume courait dans le blanc du papier à la recherche du détail qui, par magie sans doute, provoquerait l’apparition de Juliette en enfant prometteuse d’une mort sans douleur ni regret. Je me souvenais d’avoir pensé à cette mort alors que nous n’avions pas atteint l’âge des poils. Qu’est-ce que nous explorions sur nos corps ? Elle, la beauté qui ne pouvait pas lui échapper. Moi, le plaisir recommencé dans une stupeur croissante. Nous en avons ri plus tard. Mais tout ceci ne suffirait pas à me la redonner exactement comme je l’ai prise. La fenêtre ouverte de l’été me rappela que l’enfant verrait le jour en automne, ce qui me désolait. Je n’aime que l’été, rien d’autre question saison et enfer.

Un voyage avec Juliette me semblait maintenant tellement possible ! Alors que nous avions vécu nos voyages séparément. Encore que les miens ne connaissaient que l’enfermement provisoire dans les limites de l’imagination et de la dénégation. J’y construisais mon romanesque à défaut d’une poésie dont le langage fuyait par les interstices de ce bonheur transitoire. En attendant, touchant les bords de la mémoire sans y recueillir la moindre impression susceptible d’inspirer la joie au peu de langage qui m’appartenait, je recevais le silence de la nuit et des sommeils que les murs me donnaient à peupler de mes propres rêves. Je n’ai jamais créé mes personnages autrement. Comment parvenez-vous à créer les vôtres, monsieur… ?

 

*

 

En attendant que le maire et le curé authentifient notre union charnelle, je me limitais quotidiennement à des éjaculations non moins magistrales, entre chien et loup, matin et soir. Je couchais dans une annexe en travaux que les domestiques négligeaient sans se priver de me le faire savoir. J’allais et venais entre ces pénates sommaires et les lieux privilégiés par les Surgères dans un cadre de vie défini depuis longtemps. Hélène, qui se laissait encore conditionner par ces exigences de fortune, glissait entre mes doigts chaque fois que j’entrais. Ces croisements avaient fini par peser sur mes nerfs, mais je me contenais. J’ai moi aussi reçu une éducation fondée sur l’expérience et le sort. Nous prenions le café ensemble sous le grand chêne qui avait connu plusieurs rois. J’aimais ces moments de solitude à deux, surtout qu’on se promettait l’un à l’autre, même si, de mon côté, je ne perdais pas de vue les possibilités de fuite sans laisser de traces. Je ne craignais pas les Surgères, n’allez pas croire ! Mais j’étais la marionnette de Frank Chercos. Il veillait sur moi comme on réchauffe contre son cœur les lingots issus d’une autre fonte. Évidemment, ces moments d’intimité relative ne duraient pas. Hélène avait encore la main dans mon slip quand la vieille s’amenait avec son petit plateau et ses vivres. Pas question d’aller plus loin, mais je m’étais déjà vidé et j’avais l’esprit tranquille, pas aux abois comme l’espérait la vieille Surgères.

Elle s’appelait Catherine et avait conservé à peu près tous les traits de son passé de jeune fille en instance d’épousailles. Elle était seulement ridée et grasse dans les angles. Le croisement de ses jambes m’inspirait des odeurs qu’Hélène ne possédait pas avec la même maîtrise de la lenteur. Je dois avouer que j’en oubliais Juliette. Je ne m’en voulais pas de ne pas parvenir à la retrouver sur la page unique de mon roman en chantier. L’heure de l’apéro était lointaine et le vieux Surgères dormait encore à poings fermés. Je prenais le risque de me laisser tourmenter par ces douleurs en fusion au cœur même de mon processus créateur. Hélène n’y comprenait rien, l’existence se limitant chez elle à l’attente d’une mise au monde qu’elle n’avait pas préméditée mais qu’elle ne se reprochait plus. Quant à Catherine, elle n’avait pas besoin de me saigner pour savoir que ce qui coulait dans mes veines m’éloignait de l’enfance au point d’avoir perdu de vue ses aventures et autres coups du sort.

« Parlez-moi de Juliette, insistait la vieille qui n’était pas aussi ancienne que son âge.

— Pas devant Hélène…

— Je n’écoute pas de toute façon !

— Il y a des choses que tu dois savoir, ma fille !

— Les morts me font peur… J’en rêve toutes les nuits et…

— …personne pour te réveiller en douceur, ma pauvre ! Je connais ça. Julien, reprenez du café. Vous avez l’air apathique ce matin…

— Mais je le suis, Maman, je le suis…

— Ne m’appelez pas Maman ! »

Chaque fois que je me penchais sur la petite table de formica qui me sert de bureau je me demande bien où ils l’ont dénichée — dans les poubelles de la domesticité les mots me contraignaient à n’évoquer que les moments les moins heureux de cette enfance que Juliette avait traversé en étrangère. Dans la roselière d’un bord de mer où je me livrais seul au plaisir, elle prenait des photos pour son seul usage. Nous en avons ri jusqu’à la veille de sa mort… en admettant qu’elle commençât à mourir bien avant ce maudit voyage à Rio en compagnie de gens qui ne m’avaient jamais considéré d’un bon œil.

« Je n’ai jamais appelé personne Maman…

— Pas même votre… L’avez-vous connue au moins… ? Nous sommes toujours là Julien et moi pour notre toujours petite Hélène… »

C’est fait : vous savez maintenant que le vieux Surgères portait le même prénom que moi, ce qui ajoutait à la confusion, convenez-en. Hélène ne s’en amusait pas vraiment, mais elle y pensait quelquefois et ces moments d’absence m’avaient amené à soupçonner une maladie mentale du genre de celles qui affectaient ma famille du côté maternel. Je ne saisissais pas toujours ses intentions et ça me faisait chier. J’avais les nerfs à la place des veines.

« Vous n’avez pas répondu, Julien…

— Répondu à quoi… ?

— À la question de savoir pourquoi vous n’avez jamais appelé votre mère Maman…

— Je n’ai pas dit ça…

— Vous me fatiguez ! »

Et elle se lève pour disparaître comme elle est arrivée, ce qui attriste toujours ma belle Hélène. Je lui montre à quel point j’ai envie d’elle, à défaut de l’aimer comme un citoyen doit aimer sa compagne. On ne fait pas d’enfants dans d’autres conditions, sinon on est bon pour le bannissement. Et tandis qu’elle reprenait la caresse où elle l’avait abandonnée pour cause d’interruption maternelle, je m’efforçais de reconstituer le visage de Juliette dont je ne possédais pas de photographie. Je n’avais pas eu le temps de remplir mes poches de souvenirs avant d’être jeté dehors. C’est comme ça que je me suis retrouvé dans les rayons de la bibliothèque municipale. Elle jouxtait presque le château. Pas besoin de vélo pour s’y rendre, m’avait précisé un valet en me tournant le dos. Il possédait la seule bicyclette de l’enceinte du château. Je sortis, bien décidé à en trouver une autre car je n’avais aucune idée de la distance à franchir pour atteindre mon objectif.

Je fouillai dans les magazines. Rien sur Rio. Je ne me souvenais même plus des titres que Juliette alimentait de ses prises de vue. J’interrogeais le bibliothécaire, mais il ne lisait pas cette sorte d’ouvrage et moi je n’avais aucune envie de sympathiser avec lui. On s’est quitté en ennemi, mais les raisons de cette inimité ne m’apparaissaient pas clairement. En tout cas, le vol d’une bicyclette ne s’imposait plus.

 

*

 

J’étais en train de déchiqueter une feuille blanche quand Catherine est entrée sans frapper. Elle a refermé la porte sans autre bruit que sa voix chuchotant. Tout le monde dormait, y compris la domesticité. Elle s’assit au bord du lit. Elle n’avait pas encore enfilé son pyjama. Elle avait traîné toute la journée dans cette robe d’été et je ne m’étais pas approché d’elle. Elle m’avait longuement observé quand je m’étais assis au bord de la rivière pour me ronger les ongles sans me donner en spectacle. Je le voyais dans un reflet que j’ai fini par briser.

« Vous ne dormez pas, Julien… ?

— Comme vous voyez…

— Vous ne trouvez pas le sommeil… Je vous comprends.

— Alors vous en savez plus que moi.

— Vous êtes amer depuis quelques jours… depuis la dernière visite de cet affreux policier… Je ne supporte pas l’odeur de son tabac ! Ces airs en coin ! Je n’ose même pas regarder sa nuque…

— Il en sait plus que nous… C’est sans doute pour ça…

— Que savez-vous que je ne sais pas, Julien…

— Il est bien temps de me le demander… »

Mais elle n’était pas venue pour se livrer à une joute. Ni pour ce que je croyais en examinant ses genoux qu’elle tenait serrés l’un contre l’autre avec une énergie de pucelle la veille d’un combat décisif. Elle s’était décoiffée pour l’occasion.

« Vous ne savez pas, Julien, que moi aussi j’ai eu l’ambition d’entrer dans le monde des Lettres… Je n’en ai pas trouvé la porte, malgré les relations familiales. Mon père fréquentait le meilleur des mondes, comme il sied à un homme politique. Mais je ne possédais pas la clé. Ou le paillasson. Peu importe la métaphore ! »

Sa langue sortit de sa bouche pour lécher un poil récalcitrant. Son visage était maintenant enfoui dans l’ombre alors que sa robe ruisselait de la lumière de la lampe qui éclairait mon travail en cours. J’avais la gorge nouée, comme on dit.

« Bien sûr, continua-t-elle, je n’avais pas souffert autant que vous. Je veux dire que je n’avais perdu personne. Rien ne s’était écroulé ni n’avait disparu du petit monde qui m’avait vu naître. Mais je me sentais capable d’en dire plus !

— Je vous comprends moi aussi… Mais on a beau souffrir en profondeur, rien ne garantit qu’on ait trouvé le bon filon. Je parle d’expérience…

— Vous n’avez donc rien trouvé… ? »

Son visage reprit sa place dans la lumière.

« Et vous comptez faire ça toute votre vie ? »

Nous y voilà !

« C’est exactement ce que je compte faire ! Je n’ai jamais rien fait d’autre que ce que je devais faire. J’ai un sens du devoir qui pourrait clore le bec à bien des légionnaires.

— Je n’en doute pas… mais cependant, Hélène et…

— Quentin. Elle a décidé de l’appeler Quentin. Vous devez savoir pourquoi, si je ne m’abuse…

— En effet… Hélène est mon quatrième enfant… Avant elle…

— Exactement comme moi, figurez-vous ! J’ai avalé ces histoires pendant toute mon enfance. Je suppose que…

— Non, non ! Vous supposez mal. Je n’en ai jamais parlé à Hélène. Julien et moi…

— Nous nous éloignons de notre sujet…

— J’étais venue vous parler de littérature quand… »

La lumière s’est éteinte. Je l’ai entendue décroiser ses jambes. Le lit grinçait sous elle. J’ai frotté une allumette. Elle n’était plus là !

 

*

 

Il y a loin de l’intuition à l’impression. Nos chemins divergent dès l’entrée en matière. Je n’ai jamais eu l’esprit scientifique. Je n’ai pas le goût des hypothèses ni des expériences qui s’ensuivent dans la logique et la rigueur des travaux en jeu. Je suis celui qui ouvre les yeux et qui ne fait que ça pour ne pas les fermer. Tautologie de l’angoisse acquise ou native, je n’en sais rien. Le seul passé qui devrait m’inspirer a disparu exactement comme Catherine la veille au soir. La porte était restée ouverte. J’entendais ses pas sur le tapis épais du corridor. Il y avait un tas de portes de chaque côté. Je n’en ai pas ouvert une seule. Et sans chasser les démons de la curiosité qui voudraient dénaturer ma perception des choses en cours d’achèvement ou de mort. Qui êtes-vous, Julien ?

Le sommeil avait disparu lui aussi, mais était-il venu me hanter tandis que je m’épuisais à recomposer un visage ? La fenêtre était gonflée d’un rideau depuis que la porte était ouverte. Physique des courants d’air. Je demeurais longtemps à observer ce phénomène, n’y trouvant finalement rien à mettre sous la dent de mon système métaphorique. Heureusement, j’habite au rez-de-chaussée, sinon je me serais brisé l’astragale moi aussi. Je savais que je n’irais pas aussi loin, mais la nuit était dense de douceur et de silence. Aucune ombre ne satisfit ma prétention à la nouveauté. Sous les arbres et sans lune, on y voyait, non pas comme en plein jour, mais comme si rien ne se cachait. J’ai vite renoncé à cette fugue insensée. Aucun petit animal nocturne ne m’a visité, au moins par curiosité. L’air se reposait des fragrances du jour. Le ciel laissait deviner les raisons de sa profondeur infinie. J’étais à deux doigts de connaître une intuition qui me servirait de pierre blanche pour le restant de mes jours.

Au matin, ayant à peine sommeillé, je diagnostiquai une amnésie partielle. Le nom de Juliette s’inscrivait dans cet interstice. Il avait suivi les chemins de mes poétiques errances et maintenant il était obscur et avait perdu tout son sens. J’en hurlai de douleur, une douleur imaginaire qu’il me fut impossible de décrire. Comment peut-on se vider ainsi d’une substance qui a longtemps servi de prétexte pour ne pas se tirer une balle dans la tête ?

 

*

 

Chercos avait perdu une chaussure en traversant le gué. Il avait garé sa voiture de l’autre côté de la rivière à cause de la crue. Catherine riait. Elle lui conseilla d’ôter la chaussure qui lui restait « fidèle » et d’en profiter pour confier les chaussettes au domestique qui était accouru après avoir assisté à la scène précédente de la fenêtre où le rire de madame avait alerté son sens du devoir. Il reçut les deux chaussettes dans la conque de ses mains et tourna les talons. Je le regardai s’éloigner. Il portait aussi le fardeau de la chaussure. Il gravit les escaliers avec gravité, comme de juste. Catherine riait toujours. Chercos, pieds nus dans l’herbe tiède, tentait d’allumer une cigarette qu’une goutte tombée d’un arbre venait d’éteindre. Catherine cligna de l’œil dans ma direction, comme si tout cela m’inspirait. Il y avait un tas de choses capables de m’inspirer, mais j’étais collé à la vitre de mon amnésie.

« Vous avez du nouveau sans doute ? dit Surgères en arrivant, nouant sa robe de chambre qui prenait l’eau en frôlant les têtes penchées des pâquerettes.

— Quelqu’un a tué Alfred Tulipe, dit Chercos énergiquement. Mes collègues italiens sont d’accord avec moi. Qu’en pensez-vous, madame Surgères… ?

— Rien. »

Elle avait cessé de rire avant même qu’il eût terminé sa phrase, une phrase préméditée qui ne sentait pas la vase rejetée par les eaux en crue. Elle le savait, mais feignait de ne pas saisir le sens caché des propos du flic. Il avait devant lui trois coupables potentiels : Surgères, sa femme Catherine et moi-même pas tout à fait innocenté. Hélène s’ajouta presque naïvement à notre réunion, mal fichue dans une laine empruntée à un portemanteau que j’avais aperçu dans les cuisines. Il ne manquait plus qu’un chapeau de paille pour parfaire le portait d’une évadée de l’asile. Son ventre la précédait, provoquant l’admiration du policier qui ne paraissait pas l’associer à sa liste des coupables possibles.

« Vous avez un nom ? demanda Surgères.

— Il est trop tard pour réunir ces passagers dans le salon du Temibile.

— Ça en fait, du monde ! » s’écria Hélène.

Nous prîmes place autour d’une autre table, car le guéridon ordinairement affecté à cette fonction avait les pieds dans l’eau. Nous dûmes nous satisfaire d’une table de camping prêtée par le même domestique. Il possédait un tas de choses utiles en cas de nécessité. Surgères l’avait toujours connu. Donc, il datait, ne manqua pas de penser Chercos en grattant une autre allumette qui ne mit pas le feu comme espéré par son impatience.

« Il faut aussi avoir de la chance, dit Surgères qui n’aima pas le café, mais c’était celui des moments difficiles et il ne fit aucun commentaire désobligeant à l’adresse de la domesticité.

— Cette eau n’est pas claire en effet… fit Chercos en cherchant à donner une suite à son idée poétique.

— On ne peut donc pas compter dessus, » continua Surgères sans y croire.

Catherine était crispée comme une goutte d’eau sur le point de tomber d’une hauteur dont elle mesure les implications sur son intégrité de goutte. Elle me jetait de courtes œillades sans ouvrir la bouche pour détourner l’attention du policier qui scrutait la composition de la scène en expert de l’attente. Hélène engouffra un croissant encore chaud, puis un autre. Nous sourîmes ensemble, mais sans plus. La pauvre fille était obligée de se pencher sur la table à cause de son ventre qui l’en éloignait. Voilà les seules choses que je pouvais écrire dans l’heure qui suivrait immanquablement. Catherine semblait apprécier ma solitude à l’aune de son propre échec. Elle ne m’en avait pas dit plus, la lumière s’étant éteinte. Je pouvais écrire là-dessus aussi. Il y avait un tas de choses à écrire et elle le savait. Peut-être avait-elle l’intention de m’en empêcher.

« Vous restez manger, bien entendu… ? proposa Catherine.

— Le soleil est de sortie, constata Surgères avec plaisir.

— Nous avions prévu, Julien et moi… commença Hélène.

— …d’aller pique-niquer en amont… »

J’avais bien l’intention de la sauter à l’abri des regards indiscrets, mais la rivière en avait décidé autrement et je la maudissais. Chercos accepta la perspective d’accompagner un bon repas d’un pinard de renom qu’il ne devait sans doute n’avoir jamais tasté. On nous servit d’autres liquides fumant comme des rôts et nous agrémentâmes notre plaisir de petites conversations écourtées dont la suite perdait progressivement son sens. Catherine, veillant à la proximité de mon impatience, me conseilla de poursuivre ma nuit jusqu’à midi :

« Il n’a pas dormi de la nuit, expliqua-t-elle au policier qui commençait à se poser des questions. Il a été le premier à entendre les grondements de la rivière. Personne ne nous a prévenus. Il a sauté par la fenêtre de sa chambre (il dort au rez-de-chaussée) et est allé se rendre compte par-lui-même. Je crois bien qu’il a failli se noyer. Heureusement, il s’est accroché à une branche de notre chêne royal (elle le montra du doigt et Chercos en apprécia la majesté en silence) et les pompiers l’ont décroché comme un fruit mûr… N’est-ce pas, Julien ? »

Surgères et moi tournâmes la tête en même temps, ce qui fit sourire Hélène, mais le policier dut se poser une autre question, car il ignorait le fin mot de l’histoire. Catherine était en proie à une étrange immobilité de plante carnivore. J’écrirais quelque chose à ce sujet en me livrant à l’amour de moi-même faute de pique-nique. Je me demandais ce que je ferais de mon après-midi. Encore une qui m’appartiendrait entièrement, comme si je n’avais que ça à faire.

« On en a pourtant parlé à la télé hier au soir, dit Chercos comme s’il n’était pas sûr du fait.

— Nous nous couchons tôt, marmonna Catherine entre ses dents. Nous n’avons plus l’âge…

— Moi je ne suis pas en état, comme vous savez…

— Mais vous, Magloire… Vous veillez tard dans la nuit. Tous les écrivains veillent tard dans la nuit. On dit même… »

S’il s’agissait de meubler la conversation, nous nous y appliquions fermement. Cohésion familiale dont le sens échappait à l’esprit du policier, mais sans manquer de lui inspirer la vigilance qui annonce les procès les mieux tenus et les moins contestables par conséquent.

« Nous allons avoir une belle journée, constata de nouveau Surgères, le nez en l’air.

— Ils en ont parlé à la télé hier au soir, confirma Chercos.

— Il faudra se coucher moins tôt, plaisanta Catherine. À l’instar de notre ami Julien… »

Surgères résista cette fois à la tentation de répondre à l’appel de son nom. Chercos saisit au vol cette apparence de mouche décidée à enquiquiner son patient.

 

Chapitre XVIII

Note 3 – Le SDF

Je l’ai déjà dit : en attendant les noces, j’habitais dans ce qui n’était même pas une « aile » du château : je n’ai jamais su ce qu’était censé représenter cette « annexe » en forme de capsule spatiale genre Apollo. J’y accédais par un sas perché à trois bons mètres d’altitude après avoir gravi un escalier bordé de garde-fous. Je m’empoussiérais ainsi deux fois par jour, au lever et au coucher. Je ne travaillais plus dans la journée. Je passais le meilleur de mon temps à observer le spectacle des Gitans au travail de la vigne, pas initié au sens de cette œuvre saisonnière qui augmentait chaque année la fortune des Surgères. Catherine me courait après si je m’éloignais au-delà de la limite fixée par la rivière où passaient des barques vertes chargées de chasseurs et de chiens. J’avais les pieds dans l’eau quand elle détalait de son observatoire en forme de belvédère de fer forgé et vitré. Pour l’heure, la rivière avait envahi une partie de la vigne et les barques dérivaient vers l’horizon, vides et tournoyantes.

Je m’étais couché avec ma rage d’en finir avec les attentes qui construisaient et expliquaient mon existence. J’avais soufflé la bougie et à travers les carreaux humides de la fenêtre je pouvais voir l’eau miroiter sous la Lune, les barques y dansant comme autant de cercueils remontés des profondeurs. Trouver le sommeil dans ces conditions n’est pas à ma portée. J’ai vidé une bouteille sans en apprécier le millésime. J’avais l’esprit passablement éteint quand le soleil s’est levé.

Ça a commencé par des éclats de voix, puis un coup de fusil a déchiré ce qui restait du silence animal de la nuit. J’ai ouvert la fenêtre. L’air était doux, à peine venté, chargé de fleurs encore vivaces. Les voix se sont rapprochées. Quelqu’un criait plus fort que les autres. C’était une voix de femme que je ne reconnaissais pas. J’imaginai qu’un noyé s’était approché trop près du château et que la domesticité le chassait à grands cris histoire d’ameuter les chiens. J’ai enfilé une chemise et chaussé mes bottines de caoutchouc. À trois mètres au-dessus d’un sol encore épargné par les flots, je me suis appliqué à distinguer les corps qui s’avançaient dans l’ombre environnante qui semblait tomber des feuillages. Ils étaient quatre ou cinq et deux d’entre eux marchaient devant les autres qui les poussaient sans ménagement. Je reconnus le chapeau de chasseur de Frank Chercos. Il ne portait pas de fusil et les deux animaux qui le précédaient étaient des hommes, si j’en jugeais par le balancement des bras et le style d’effort qui les tenait à une distance constance du petit groupe qui les harcelait de cris et de moulinets pour qu’ils ne cessent pas d’avancer comme c’était leur volonté. Bientôt, je vis qu’il s’agissait d’un homme et d’une femme. Et cet homme, c’était Chico Chica. Je ne connaissais pas la femme.

Derrière, les trois silhouettes étaient reconnaissables : Frank Chercos, qui gueulait comme s’il avait à mener des chiens ou qu’il était chien lui-même ; Surgères qui brandissait un bâton plus gros que son bras ; et Roger Russel qui perdait du terrain à cause de ses « chaussures de ville ». Il en parlait encore quand je me suis approché. Chico Chica me dévisageait. Il avait la tête indécise de celui qui croit reconnaître quelqu’un mais qui doute de ce qu’elle lui inspire. La femme continuait de crier comme si on lui arrachait quelque chose. Ses mains se battaient avec l’air ou ce qu’elle y concevait. Elle n’avait pas l’air d’avoir toute sa tête. Chico Chica n’a jamais fréquenté que des détraquées, mais il ne connaissait pas d’autres moyens de satisfaire ses besoins sexuels. Chercos fit stopper le groupe. Qu’est-ce que j’avais vu ?

« Qu’est-ce que j’aurais dû voir… ?

— Je suis sûr qu’ils étaient trois, beugla Chercos.

— Il y avait un enfant, confirma Russel. Il a détalé comme un lapin quand je lui ai mis la main dessus.

— Sûr que c’était un enfant, dit Chercos, mais pas plus grand que celui-là.

— Alors c’était peut-être un nain, » dis-je en évitant de croiser le regard de Chico Chica.

Il arrivait à la taille de Chercos qui n’est pas particulièrement grand de taille. Et la femme était encore plus petite. Surgères répéta qu’ils n’appartenaient pas à sa tribu de Gitan. Il les connaissait tous. Il n’y avait pas de nains parmi eux. D’ailleurs Chico Chica venait de répéter lui aussi qu’il n’avait rien à voir avec les Gitans et qu’il n’était même pas juif. Il cognait durement le dos de sa compagne pour la faire taire, mais elle continuait d’assourdir les hommes qui s’impatientaient, comme s’il allait arriver quelque chose.

« Je les ai surpris devant la porte, dit Chercos.

— Moi je ne dormais pas, dit Surgères.

— On a emprunté une barque aux pompiers, » dit Russel.

C’était nettement insuffisant pour expliquer la situation. Chico Chica était maintenant certain de me reconnaître. On avait vécu un bout de temps ensemble. Et cette époque maudite n’était pas si lointaine. Nos visages n’avaient pas changé à ce point. Pouvais-je oublier qu’il m’avait nourri pendant les premiers jours ?

« Je croyais que quelqu’un s’était noyé, dis-je comme si je souhaitais changer le sujet de la conversation. J’ai eu peur…

— Personne ne s’est noyé, dit Chico Chica. On enquête Hercule Poirot et moi. On ne fait rien de mal. On n’est pas arrivé là par hasard… »

Il devenait menaçant à mon endroit, ce qui ne pouvait pas échapper à l’esprit toujours en éveil de l’inspecteur en service commandé. Du coup, il cessa de se comporter comme un chien et conseilla à tous de se diriger tranquillement vers la première porte. Surgères passa devant. Il ne restait plus qu’à le suivre.

 

*

 

« Hercule, lève la robe pour qu’on voie… »

Et en effet la naine était passée chez un barbier de sa connaissance pour se faire tailler la toison pubienne en forme de moustache en guidon de vélo. Surgères se pinça le nez. Russel émit un petit rire qu’il étouffa dans sa main. Par contre, Chercos plia ses jambes pour mettre son regard au niveau de la moustache. Chico Chica continua :

« C’est pas seulement pour ça qu’on l’appelle Hercule Poirot… Cette fille est douée pour la résolution des énigmes les plus coriaces. Et c’est pour ça qu’on est là. Pas du tout pour ce que vous pensez. »

Surgères grogna. Il en avait vu d’autres et même envoyé pas mal de voyous en prison. Il reconnaissait un voyou quand il en voyait un. Et Chico Chica répondait en tous points à ce qu’il en savait depuis tellement longtemps qu’on pouvait en effet appeler de l’expérience. Pas convaincu, Chercos fit signe à Hercule de baisser sa robe. Il en avait assez vu pour avoir maintenant une idée de ce que ces deux intrus manigançaient.

« On n’est pas des voleurs, dit Chico Chica.

— Ils n’ont rien dans les poches, confirma Chercos.

— On les a pris à temps ! » siffla Surgères.

La naine frissonnait comme si elle résistait au cri qui prenait racine en elle. Je n’avais jamais observé une telle peur sur le visage d’un être humain. Je n’avais jamais effrayé que des animaux domestiques.

« Hercule Poirot, hein ? dit Chercos en grattant diverses allumettes dont Russel suivait la trajectoire. Et quel est le sujet de votre enquête… Poirot… ?

— J’peux pas en parler… ânonna la naine. C’est un secret entre moi et Chiquito…

— Je mange pas de ce pain là, Chiquita ! » beugla Chercos.

Il avait figé les personnages. Et les allumettes continuaient de décrire la même parabole qui fascinait Roger Russel. Surgères se libéra de ses chaînes en s’ébrouant comme un cheval :

« Vous croyez peut-être qu’on peut se contenter de vous écouter sans chercher à en savoir plus ? Ce n’est pas parce que la nature ne vous a pas gâtés qu’on va fondre de compassion et avaler vos sornettes de bouffons ! Mais de quel cirque vous sortez, nom de Dieu ! »

Pourtant, les poches des deux nains ne contenaient rien qui eût appartenu aux Surgères. On me demanda même si j’avais bien vérifié ma malle de voyageur provisoire.

« Des fois qu’ils auraient l’estomac assez grand pour avaler ce qui ne leur appartient pas… suggéra Roger Russel comme s’il était en train de plaider dans un tribunal.

— Je vous dis qu’on est venu pour enquêter, dit calmement Chico Chica.

— Et la piste nous a menés ici, dit Chiquita.

— Au château de Surgères… ? Non mais qu’est-ce que j’ai à voir avec vous, hein ? s’écria Surgères.

— Vous, rien, dit Chiquita. C’est lui. »

Elle me montrait du doigt. Surgères parut soulagé. Chercos prit son air de tigre à l’affut. Et Roger Russel se mit à songer à une autre plaidoirie. Je n’avais pas de cigarettes sur moi, sinon j’en aurais allumé une, mais pas avec les allumettes de Chercos qui demeurait immobile, presque nonchalant, la pipe éteinte et la boîte vide. Chico Chica me lança un regard franchement désolé. Il ne me voulait pas du mal, mais Chiquita était aussi intransigeante qu’une mante religieuse et il ne pouvait rien tenter pour l’empêcher de me nuire. Chercos frémit discrètement, ce qui suffit à lui inspirer des hypothèses déjà revues et corrigées.

« Vous voulez dire que ce monsieur a commis des faits qui tombent sous le coup de vos petites cellules grises ?... dit le policier comme s’il s’adressait à sa maîtresse d’école.

— Tout ce que j’ai à dire, je le dirai à Chiquito. À personne d’autre. Qui que vous soyez ! »

Surgères bondit, prêt à la déculotter pour lui raser les moustaches.

« Vous parlez à l’autorité… »

Mais sa gorge se noua pour une raison de fragilité interne et il ne trouva pas les moyens d’expectorer l’épithète. Chercos lui tapota l’épaule puis en pinça la couture et tira dessus pour le faire reculer. Surgères n’opposa aucune résistance. De son côté, Chico Chica commençait à donner des signes d’épilepsie. J’étais dans de beaux draps. Roger Russel, qui ne s’intéressait plus aux allumettes dont la boîte avait valsé dans l’ombre, s’interposa :

« Tout ceci mérite des explications, non… ? »

J’étais devenu le centre d’intérêt du groupe auquel je n’appartenais donc plus. Et je ne pouvais pas exiger de Chico Chica qu’il fût l’auteur de ces clarifications… critiques. Chercos me dévisageait comme si j’avais quelque chose à cacher, ce qui était le cas. Il ne pouvait tout de même pas tout savoir de moi. Mais pourquoi donc ces nains s’étaient-ils mis dans la tête de mener des investigations à propos de mon comportement ou de mes idées ? N’étais-je pas le mieux placé pour répondre à ce questionnement somme toute légitime ?

« Qu’est-ce qui se passe… ? » fit Catherine en arrivant.

Hélène s’accrochait à ses basques.

« On a cru que c’était un noyé… dit-elle en souriant comme si elle était heureuse de me voir.

— Ce sont des voleurs, affirma Surgères qui retrouvait sa nature de patron après avoir faiblement compris de quoi j’étais le sujet.

— Nous n’en savons rien, dit Chercos.

— On est coincé ici, dit Roger Russel. L’eau est encore montée…

— On finira par l’avoir, ce noyé ! » gloussa Catherine.

La présence des deux nains ne l’inquiétait pas. Elle en avait vu d’autres. Elle s’en approcha pour scruter leur apparence.

« Vous n’êtes pas des Gitans, n’est-ce pas… ?

— On n’est pas juif non plus.

— Et comme vous n’êtes pas… grommela Surgères… comme vous n’êtes rien de reconnaissable…

— Vous feriez mieux de vous taire, Surgères, » conseilla Russel de sa voix de stentor soudain retrouvée.

Nous passâmes dans une pièce mieux éclairée. Le jour s’était levé. L’eau ruisselait sur le gazon et commençait à monter dans les allées. Personne ne s’est assis et Catherine n’a rien servi. On allait en savoir plus sur ma personne et surtout sur mon histoire personnelle avec les autres. De quel autres s’agissait-il ? Chiquita montra sa moustache aux femmes, tournant le dos cette fois aux hommes qui ne s’intéressaient plus à ce détail du moment qu’ils étaient en train de vivre malgré moi. Catherine éclata de rire. Hélène parut choquée, comme si j’avais moi-même inspiré cette pratique grotesque. Je brûlais de m’expliquer. Oui, je connaissais Chico Chica. Il m’avait sauvé d’une mort certaine et terrible à une époque où j’avais été jeté à la rue sans autre ressource que mon imagination. Il m’avait nourri et habillé. Et on avait vécu une belle amitié faite de confidences et de cadeaux réciproques. J’avais trop parlé.

Ou plus exactement, j’avais tout inventé. Je n’avais pas pu m’empêcher d’inventer toutes ces sornettes dans le seul but de me venger de Juliette qui m’avait abandonné en se donnant la mort. Elle devait bien se douter que ses parents me jetteraient dehors sans se soucier de mon devenir. Chico Chica m’avait cru. Il avait avalé toutes mes constructions imaginaires, lesquelles n’accusaient que moi du point de vue judiciaire alors que je ne prétendais rien d’autre que me venger et trouver dans cette vengeance virtuelle la conclusion de ma douleur et de ma malchance. Les Surgères avait mis fin à cet épisode absurde de mon bildungsroman dès que Chercos les eut informés de ma probable innocence dans l’assassinat d’Alfred Tulipe. J’imagine que Catherine fut soulagée d’apprendre qu’ainsi sa fille n’épouserait pas le meurtrier de son amant et que Surgères n’était pas mécontent de satisfaire le désir que j’inspirais à Hélène à qui il aurait tout donné pourvu que son honneur fût sauf.

« Où en étions-nous ? demanda Chercos quand nous estimâmes d’un commun accord que le salon où Surgères nous avait conduits convenait à nos attentes réciproques.

— Elle dit qu’elle sait des choses à propos de ce jeune homme… dit Roger Russel pas plus suspicieux que d’habitude.

— Des noix ! fit Catherine. Nous savons déjà tout. Laissez Hélène tranquille ! Venez, Julien. Éloignons-nous de ces… »

Elle me tenait par la manche, mais j’avais besoin de m’expliquer, ou plutôt : je voulais, à n’importe quel prix, être présent quand la vérité sortirait de la bouche de cette naine que je ne connaissais ni d’Adam ni d’Ève. Il faut dire que je n’avais jamais été au bout des folies que l’existence avait proposées à mon jugement de mystificateur. Je dois reconnaître que je m’étais toujours arrangé pour me défiler. J’en avais même fait un art. Juliette me le reprochait assez…

« Je ne crains rien, dis-je enfin en me libérant de l’étreinte pointue de Catherine. Ce monsieur et moi nous connaissons. Par contre, je ne sais rien de cette dame, ni elle de moi…

— Oh que si j’en connais des choses… !

— Et bien nous sommes tout ouïe, » dit Russel.

Mais la naine refusait de parler. Chico Chica ne parlait pas lui non plus, mais il exprimait ses regrets dans une immobilité que seul son regard animait de tristes proximités. Chercos finirait par exploser. Russel n’attendait que ce moment pour se donner raison de ne pas agir tant qu’il se sentait seul.

« Je vous dis que ce sont des voleurs, insista Surgères. Vous les connaissez, Chercos. Toujours en quête d’une mystification pour détourner l’attention du justicier qui sait qu’il est sur la bonne voie mais qui se laisse tenter par les séductions de l’hypothèse…

— Vous parlez comme un livre maintenant, mon ami ! fit Catherine qui n’entraînait plus sa fille ni moi vers la sortie de ce théâtre d’ombres.

— Je parle comme quelqu’un qu’on est venu voler et que les voleurs continuent de maltraiter en accusant mon futur gendre de je ne sais quelle commission qui affecterait son intégrité…

— Si madame a quelque chose à dire, qu’elle le dise, » fit Chico Chica en caressant la joue de sa compagne.

Elle parut soulagée et aussitôt se vit dans un miroir qui lui conseilla de changer de comportement, voire d’apparence. Elle était douée, la petite ! Chico Chica s’en vantait en évoquant la moustache. Curieusement, nous ne savions rien de ce qu’elle ornait de ses guidons. Certes, je ne savais pas pour les autres, mais je ne voyais aucun inconvénient à en parler en attendant d’entrer dans le vif du sujet. Surgères consulta sa montre comme il le fait souvent quand l’heure de l’apéro ne s’annonce toujours pas par quelque signe familier. Chercos se taisait, car il savait que Chiquita était digne de ses moustaches. Elle ouvrit sa bouche colorée :

« Ce monsieur a tué sa dame…

— Juliette ! »

J’avais d’autres cris à la disposition de l’assistance, mais ce fut celui-là qui sortit de ma bouche. Chercos, qui avait déjà nourri des doutes à ce sujet (n’étais-je pas le « dernier à l’avoir vue vivante » ?) évita de croiser mon regard de bête sur le point d’être traquée au pied d’un mur. Je minaudai :

« Tuer Juliette ? Mais elle n’a pas eu besoin de moi ! Tuer, si vous voulez… mais c’est comme cause… pas plus qu’une cause… Je veux bien le reconnaître… J’y ai beaucoup songé, figurez-vous… Ses parents ne m’ont pas pardonné… Et c’est comme ça que je me suis retrouvé dehors car… comme vous le savez tous… je n’ai jamais travaillé… au sens où vous l’entendez… vous… que vous soyez salarié ou… rentier… épouse… oui… j’étais l’épouse de Juliette… cela vous fait rire, Catherine… ? »

Hélène avait l’air épouvantée par mes propos. Ou par leur confusion. Comment savoir quand on a perdu les moyens de savoir ? Catherine retenait un rire que je perçus comme une douleur, de cette douleur qu’il est impossible de qualifier sans tomber dans les griffes de la vérité. Ô préciosité des instants de malheur !

« Autrement dit on s’en fout ! gronda Surgères en brandissant un glaive fictif qui, s’il ne l’avait été, eût servi d’instrument à son propre sens de la justice familiale.

— Ils n’ont rien dans les poches, dit Roger Russel qui voulait maintenant les sauver.

— Il faut bien s’y résoudre, regretta Surgères derrière son bouclier.

— Ils ne peuvent pas non plus reprendre la route, dit Chercos. On est coincé dans ce maudit… »

Surgères agita un cordon qui fit surgir la domesticité.

« Je suppose qu’on ne peut pas les ligoter et les jeter à la cave en attendant que l’eau se retire…

— Surtout pas la cave ! L’eau continue de monter !

— Quelle vision d’enfer ! Nous pourrions disparaître ainsi…

— Un jour peut-être… Mais il n’est pas encore venu.

— L’eau avance dans les allées, monsieur… »

Nous étions tous sur le perron principal, entre deux statues qui exposaient leur nudité olympique à une pluie fine mais rageuse. On avait l’impression d’être soumis à une colère que chacun expliquait à sa manière. Si tous les anges se ressemblent, les démons ne se distinguent pas de nous.

 

*

 

« Tu t’en es bien sorti, » me dit Chico Chica.

Il voulait parler du château, d’Hélène, du vin et même de la future belle-mère qui ne lui déplaisait pas, tant physiquement que du côté de ce qu’il appelait la pensance. Il avait toujours bien vécu, dans les limites qui lui étaient imposées par la chance. Maintenant il vivait une extraordinaire aventure intellectuelle avec Chiquita. L’idée des moustaches était de lui. Je m’en doutais. Nous n’avions pas vécu ensemble assez de temps pour se connaître à fond, mais on en savait assez l’un sur l’autre pour ne pas se laisser tromper par les apparences. C’était le premier nain de mon existence. J’étais loin de penser qu’il y en aurait un autre.

 

Chapitre XIX

Note 4 – Le nain

« Malédiction ! »

Le cri de Surgères avait secoué cinq siècles d’Histoire empruntée à l’aristocratie. Quentin avait dix jours, environ. Et depuis dix jours, je me rongeais les sangs car je savais qu’Hélène, que la chose rendait malheureuse jusqu’à l’angoisse, ne pourrait pas tenir sa langue. Mais le docteur Sabatte avait été clair : Quentin souffrait de nanisme. Il ne souffrait pas au sens propre du terme, expliqua-t-il en sirotant sa copita d’Anis del Mono, il ne ressentait aucune douleur dans le sens où j’entendais celle-ci, moi qui en souffrais depuis si longtemps. En y regardant de plus près, je pouvais voir que le corps présentait de curieuses proportions. Et déjà, Hélène m’accusait d’avoir fréquenté des nains. D’après elle, j’avais chopé un virus. Je ne pouvais pas le lui avoir transmis par la voie habituelle puisque les tentatives de pique-nique avaient toutes échouées pour une raison ou pour une autre. J’avais pollué l’air que nous respirions. Elle en avait même informé, entre femmes, une servante qui prit la poudre d’escampette le lendemain même. Mais les Surgères n’avaient rien noté d’anormal dans l’apparence ni le comportement du nouveau-né. Cet espoir de succession enfin tangible les aveuglait à ce point. Il fallut une autre visite du docteur Sabatte pour que la vérité éclate, suivi du cri de Surgères et de sa détermination bourgeoise à venger cette contamination intolérable. J’étais dans la cuisine avec les domestiques tremblants, suçant le bord d’un verre déjà vide. Une servante en âge de commencer à songer à autre chose qu’aux autres tenait la bouteille entre ses seins comme si elle hésitait à la nourrir de son lait. La porte s’ouvrit dans un grand fracas de vaisselle cassée.

« Vous ! » s’égosilla Surgères.

Il brandissait une autre bouteille en menaçant de la vider. C’était une invitation. Nous descendîmes au fond du trou qu’il avait creusé la veille mais que Catherine n’avait pas rebouché pour cause de migraine. Elle se plaignait souvent de maux de tête depuis quelque temps. Hélène n’avait pas manqué de m’en rendre responsable, car mes énigmes, d’après elle, avaient le pouvoir de rendre fou celui ou celle qui tentait de les résoudre. Elle savait qu’Alfred Tulipe avait été son amant. Elle le savait déjà en s’embarquant sur le Temibile. Elle avait beaucoup d’estime et même d’affection pour Alfred Tulipe. Elle en serait tombée amoureuse si sa mère ne l’avait pas devancée. Elle m’avait asséné ces aveux un soir de pluie fine et constante tandis que la nuit tardait à tomber sur nous.

« C’est un nain, dit Surgères en bavant un peu car sa langue était anesthésiée par le singe. Vous le saviez… ?

— Il peut changer, balbutiai-je. J’ai lu un article là-dessus…

— Je vous croyais plus intelligent… Nous sommes maudits ! Trop riches ! Trop chanceux ! Il fallait bien que Dieu nous le fasse savoir ! Et vous savez quoi, Julien… ?

— Nnnn… non… ?

— Il a eu raison d’agir. Il était nécessaire de rafraîchir notre mémoire…

— Il y a eu des nains dans votre famille… jadis… ?

— Que non !... Ni un !... Comment appelle-t-on le contraire d’un nain… ?

— Homo sapiens.

— Et bien nous l’avons tous été, hommes et femmes, sans faute. Dieu n’aime pas la pureté. Il n’aime que la perfection. Et nous ne l’étions pas, parfaits. Voilà ce qui nous arrive… »

Il caressait le dos de ma main avec le cul de la bouteille.

« Vous n’y êtes pour rien, mon cher Julien. Hélène délire un peu. Je l’aimais bien, moi, Chiquita… Vous avez des nouvelles… Pauvre Dodo !

— C’est dur pour eux sans Dodo… Mais ils ont conçu un autre numéro.

— Ils n’ont pas trouvé un autre nain pour le remplacer… ? Je vais leur proposer Quentin… Quel prénom ridicule… On en a des tas de Quentin dans la famille… mais je ne sais plus de qui il s’agissait… Hélène a une mémoire d’éléphante… Elle n’oubliera jamais… Vous pouvez me faire confiance. »

Vous vous souvenez qu’un nain, ou un enfant, un être de petite taille, avait pris la fuite le soir de la crue quand Chercos les avait poursuivis, persuadé que Surgères avait raison quand il disait que ces intrus s’étaient introduits dans la propriété pour voler. Et Roger Russel, qui trottinait dans l’eau montante, avait consulté ses notes en prévision d’une plaidoirie. Chico Chica et Chiquita ne leur avaient pas échappé, mais Dodo avait disparu dans le bois de chênes qui jouxte l’Orient du château. Il était revenu le lendemain matin, gonflé d’eau et flottant sur un tapis de nénuphars. C’est Catherine qui l’avait aperçu la première. Depuis, elle éprouvait de fortes douleurs à l’intérieur du crâne. Sabatte n’a rien pu y changer et il a même renoncé à comprendre ou à décider si elle était en train de perdre la raison ou si son état nécessitait de plus graves examens. Elle était tombée à la renverse dans la boue chargée de végétaux entrelacés jusqu’à l’asphyxie qui les décolorait. Moins deux, elle se noyait dans vingt centimètres de flotte, comme un bébé dans les vaguelettes de l’été. Quelqu’un l’avait emportée, mais Dodo nous regardait d’un autre œil. Celui qui ne connaît pas la mort ne l’a jamais regardée dans les yeux. Hélène, qui traînait dans les parages à la recherche de son doudou, en conçut un funeste pressentiment. Compréhensible si on sait que le flot avait emporté son doudou, pour une cause encore obscure à ce jour, et que cette même eau lui rendait le corps d’un nain sur lequel il était inutile d’exercer des manœuvres de sauvetage. Sa crise de nerfs avait connu son paroxysme deux jours plus tard, tandis que sa mère se remettait lentement et approximativement de son malaise, puis le temps avait œuvré dans le sens d’une accalmie, sans doute parce que la grossesse jouait son rôle de source du bonheur.

Et voilà que Quentin naissait comme nous l’avions tous attendu. Nous savions, Hélène et moi. Nous pensions nous être préparés à cette fumisterie de la nature qu’il nous faudrait supporter jusqu’à notre mort. Elle était plus forte que moi, croyais-je. On aurait dit qu’elle portait le masque de la joie faite femme qui attend de donner le jour au fruit de ses entrailles. Et comme fruit particulièrement conçu, il ne sortait pas de son cul mais c’était tout comme. J’en rageais en silence et même sans laisser paraître les possibles conséquences de ma colère. Il n’y avait pas de nain dans ma famille et maintenant que Surgères m’apprenait qu’il n’y en avait pas non plus dans la sienne, je me suis mis à délirer, façon paranoïaque ou con, je ne sais pas, l’un ou l’autre que j’étais en ce moment de triste destinée !

Il fallait donc bien que ce nain eût une origine familiale. Et si ce n’était ni dans l’une ni dans l’autre qu’elle entretenait ses funestes racines, une troisième famille imposait son existence extraconjugale. La mère connaissait pareille expérience. Pourquoi pas la fille ? Maudite croisière italienne ! Je m’étais pris pour Ulysse et je revenais en époux de la reine.

Y avait-il un nain à bord du Temibile ? Chico Chica m’avait affirmé qu’il ne prenait jamais le bateau pour quitter « la terre natale où nous finissons tous nos jours si nous avons de la chance ». Il ne savait rien du Dodo de cette époque. C’était une amitié récente d’après ma croisière avec Hélène. Mais le « Monde est peuplé d’un nombre considérable de nains ». Je n’en aurais pas fini d’enquêter sur le sujet. Il me conseillait de m’intéresser plutôt à l’esprit de cet enfant qui était peut-être supérieur au mien. Je raccrochais le vieux téléphone. Surgères me regardait sans rien dire de ce qu’il pensait, si toutefois il était en train d’en penser quelque chose qui ne fût pas en relation avec son singe. « Soy el mejor. La ciencia lo dice. Yo no miento jamás. » Là-haut, Hélène jubilait, d’après ce qu’un domestique me confia pour ma gouverne. Malédiction !

 

*

 

Je n’avais plus qu’à apprendre à vivre avec ça… Mais je n’avais personne avec moi pour m’y aider. Hélène se tenait à l’écart dans son propre lit, craignant d’avoir à donner le jour à une autre monstruosité. Elle en imaginait d’atroces à mon propos et en parlait à sa mère qui périclitait maintenant de jour en jour. Quentin possédait un thorax d’athlète. Je lui appris à applaudir, ce qu’il réussissait aussi bien avec les mains qu’avec les pieds. Les enfants s’en tiennent toujours à nommer leur père pour commencer à entrer dans le monde du verbe.

 

*

 

Si le plus court chemin d’un point à un autre est la ligne droite, je démontrais le contraire. Les signes de l’intoxication apparurent en cours de route. J’étais souvent au fond du trou, pas toujours en compagnie de Surgères qui passait plus de temps avec sa femme pour la regarder s’en aller de l’autre côté de ce que Chico Chica s’entêtait à appeler un Monde.

Le nain s’amenait toujours hors la saison des pluies. Il arrivait à bord d’un taxi en compagnie de Chiquita qui respirait la santé sans atteindre les territoires précaires du bonheur. Surgères buvait moins alors, histoire de bander mieux. Et c’est pendant une de ces visites impromptues que Catherine creva. Une viande pas mâchée comme il faut obstrua son arrivée d’air et elle ne retrouva plus le chemin partagé avec les autres. On finit toujours seul, comme on est venu, sauf que le ventre a changé de nature. Terre ou poussière, c’est la même chose. Nous suivîmes un carrosse affrété pour l’occasion. Le nain trottinait déjà. Je lui bottais le cul pour lui apprendre à courir.

 

*

 

Combien de temps m’a-t-il fallu pour que j’apprenne que je n’aimais que moi ? J’en oubliais Juliette. Hélène m’indifférait. Catherine pourrissait, car elle avait refusé de brûler. Surgères creusait toujours plus profond. Et Frank Chercos donnait des nouvelles de l’affaire Alfred Tulipe qui n’avait pas trouvé sa conclusion avec la mort de Catherine. La question de la malédiction le turlupinait. Il n’avait jamais fréquenté quelqu’un aussi souvent que moi. Et pourtant, il en connaissait des cas qui sortaient de l’ordinaire ! Il fut sincèrement peiné quand je lui appris que je n’aimais plus personne, même physiquement. Il lorgna une petite servante en jupette chargée de servir le café et d’allumer la télé pour que Surgères pût s’informer. Il ne remontait plus du fond du trou par ses propres moyens. Le nain ne nous était d’aucune utilité en la matière. La petite servante sentait comme les fruits du verger abandonné. Chercos était d’accord avec moi sur ce point. Il en respirait lui aussi les vapeurs finalement étouffantes.

« Et le nain, me demanda-t-il un jour, il est au courant de la… malédiction… ?

— Je ne suis jamais là quand il s’entretient avec sa mère… Vous avez vérifié la liste des passagers… ?

— On n’y signale pas les difformités… Ce serait trop beau. Mes collègues italiens ont interrogé les témoins. La présence d’un nain n’est pas attestée. On a très bien pu le confondre avec un enfant…

— Elle savait pour sa mère et Alfred Tulipe. Elle ne m’a rien dit. Je suis tombé dans un piège… Et maintenant ce nain…

— Exigez un test de paternité. Aujourd’hui, tout est facile. On appuie sur un bouton, l’écran vous demande vos coordonnées bancaires et le tour est joué. Vous n’aimez pas ce Monde… ?

— Je n’aime personne !

— Vous finirez par tuer quelqu’un… si ce n’est pas déjà fait… »

Chercos refusait de descendre dans le trou où Surgères nous invitait à partager avec lui les bienfaits de la malédiction. Il s’y penchait à peine, les pieds prudemment fixés à bonne distance, prêt à donner un coup de rein si jamais on le poussait, car Surgères insistait et il se mettait même en colère, ce qui donnait lieu à des scènes que Chico Chica qualifiait d’épiques. Mais le vieux était seul contre ses démons. Il se battait comme un héros, à demi conscient et incapable de mesurer l’espace qui le séparait de « l’autre côté de ce Monde ».

« Vous descendez souvent… ? demanda Chercos en grattant les poils courts de sa barbe.

— Moi je n’irai jamais, affirma Chico Chica. D’ailleurs Chiquita ne serait pas d’accord. Je laisse ça aux autres. Mais vous ne pouvez pas comprendre tous les deux : vous n’aimez personne ou vous croyez aimer mais personne ne vous aime. Je vous connais.

— Étiez-vous sur le bateau ? gronda Chercos.

— Vous avez déjà épluché mon alibi…

— Et Dodo ? Il y était, n’est-ce pas… ?

— Il ne savait pas nager. La preuve, c’est ici qu’il s’est noyé. Parce que vous l’avez effrayé !

— Il serait donc mort dans le naufrage s’il avait été à bord… supputai-je avec délice. Tout le monde n’a pas eu la chance de rencontrer Élise… Vous avez de ses nouvelles… ?

— Mes collègues italiens demeurent persuadés qu’Alfred Tulipe a été assassiné. Et je continue de penser que Surgères n’y est pas pour rien…

— Mais il n’était pas sur le bateau…

— Il ne sait pas nager lui non plus…

— Vous pensez à un contrat… ?

— Vous l’expliquez comment le nain, vous qui en êtes un et qui connaissiez mieux que moi le père de cet enfant… ! »

La tête hirsute de Surgères apparut au bord du trou. Il posa le verre dans le gazon, sous son nez en bataille.

« Vous pensez que Julien n’est pas… Vous voulez le sauver ? »

Chercos tiqua. Ses joues grasses frissonnaient sous les yeux à demi clos. Il dit :

« Cherchez la femme… »

Surgères replongea, sans oublier le verre. On entendit la bouteille tinter. Elle sonnait creux maintenant. Je fis signe à la petite servante de s’approcher du trou. D’en bas, il pouvait voir sa culotte, si elle en portait une pour l’occasion. J’en avais fait l’expérience. Elle tenait une bouteille contre elle, exactement de la même façon, mais cette fois le goulot était bouché et cet enfant avait l’air d’un cadavre. Elle la lâcha dans le vide. C’était la bonne bouteille. Surgères la félicita. Elle ne se trompait jamais. Pas comme sa mère qui…

« Il faudra bien qu’un jour je revienne avec le nom de l’assassin… fit Chercos.

— Vous croyez qu’elle l’a tué… ? dit Chiquita.

— Je vous paierai cher s’il avoue… Travaillez-le encore !

— Je descends ! »

Elle sauta à pieds joints dans le trou. Il poussa un cri de victoire. Là-haut, derrière le vitrail représentant l’arrivée de Jésus Christ à Jérusalem, Hélène affinait les comptes pour ne pas me laisser un sou.

 

*

 

Je ne vais pas tout vous raconter ! Vous en savez assez pour continuer sans moi. Ici bas, nous n’avons guère le temps d’aller au bout de nos nuits. Et là haut, plus rien n’existe qu’une expansion qui n’a sans doute aucun intérêt du point de vue qui est le nôtre. Si je n’avais pas mis les pieds dans cette agence de voyage, je serais resté chez moi et j’aurais écris autre chose de moins incertain. Autrement dit, il ne me serait rien arrivé et j’aurais eu le loisir de parler d’autre chose, ce qui n’est pas négligeable quand il s’agit de s’élever au-dessus des autres par le moyen de la distinction littéraire. J’imagine toujours cette existence avec Juliette. Juliette en voyage de travail ou au travail de ses voyages au bout du monde. J’en aurais rempli des centaines d’albums. Largement de quoi commenter ma solitude de bon à rien. Mais je connaîtrais l’amour, même cocu. Je savourerais cette lenteur des jours qui passent comme si rien n’arrivait qu’aux autres. Dans la vie de tous les jours ou dans les romans de leurs hérauts, rhapsodes et aèdes confondus.

Chercos pourra un jour témoigner de la croissance de mon nain. Il s’amène souvent en compagnie de Roger Russel qui refuse de m’expliquer pourquoi, « dans cette affaire », il a été à la fois l’avocat des Surgères et des parents de Juliette. Chercos regrettait de s’être laissé pousser la moustache quand j’évoquais ces faits impossibles à rejeter dans les marges de l’enquête en cours. Je posais les bonnes questions et il martyrisait ses poils sans paraître en souffrir lui-même. Quentin jouait dans le gazon avec un chien ou autre chose. Derrière le vitrail représentant le reniement de Pierre, elle observait cette compagnie sans conversation véritable. Elle savait peut-être tout. En tout cas je me plaisais à l’imaginer. Elle réussissait alors à en faire de « l’histoire ancienne » comme le proposait l’avocat. Et le nain, qui partageait avec moi deux ou trois traits qui, à mon avis, appartiennent à tout le monde, jouait avec un chien ou un autre animal de ma connaissance. Elle lui achetait des tas de choses pour le divertir ou le détourner de ce qu’il pouvait, avec ses faibles moyens, deviner de ce qui avait précédé son existence. On finit toujours par se poser ce genre de questions. Il suffit que quelque chose arrive pour changer la place du pivot autour duquel tout s’est mis un jour à tourner, avec le vertige que ça implique et l’angoisse qui borne les rêves mêmes les plus légers. Ne se réveillait-il pas toutes les nuits pour appeler son père ?

 

*

 

Chiquita vint me harceler dans ma chambre. Depuis la naissance de Quentin, je n’en avais pas changé. Hélène partageait son lit avec notre nain commun. Je ne lui connaissais pas d’autres relations amoureuses. Chiquita avait des doutes. Ce n’était pas la première fois qu’elle agitait cette puce à mon oreille. Chico Chica avait eu des tas d’aventures avec des femmes… normales. Il possédait une queue de dimensions phénoménales, d’après elle. Elle en avait l’anus tourmenté par un feu perpétuel. Il ne voulait pas d’enfant, alors… Elle ouvrit la bouche pour montrer qu’elle ne pouvait même pas envisager la fellation. Pourtant, elle adorait ça. Surgères aussi adorait ça. Elle savait comment s’y prendre de « façon universelle ». Mais la queue de Chico Chica était d’un diamètre colossal et la profondeur à mettre en jeu n’était tout simplement pas concevable. L’anus seul répondait à ces critères monstrueux. La petite bitte de Surgères s’y égarait chaque fois qu’il prétendait en faire le tour. Il n’y trouvait pas le plaisir et ça le rendait méchant et bavard. Une bouteille servait d’ersatz. Est-ce que j’avais trouvé un succédané au bonheur ? J’avais l’air tellement malheureux !

« Non, non ! Chico n’était pas à bord du Temibile, dit-elle en s’asseyant au bord du lit où je gisais comme si me préparais à mourir.

— Vous connaissiez Catherine à cette époque… ? Chercos n’en sait rien…

— Vous pensez toujours que Quentin est le fils de Chico… ?

— Il n’y a pas de nain dans ma famille… Il n’y en a pas non plus chez les Surgères, aussi loin qu’on remonte dans les siècles. C’est génétique, le nanisme…

— Je ne crois pas, non… Il n’y a pas de nain dans ma famille, à part moi. Chez Chico, peut-être… Ils ont toujours appartenu à un cirque ou à un autre… Vous auriez peur de me faire un enfant ?

— Par le cul ? »

On entendait la nuit. La fenêtre était ouverte et une toiture brillait sous la Lune. En temps de crue, ce pavillon avait les pieds dans l’eau et si on s’y prenait à temps, on pouvait y vivre quelques jours en naufragés.

« Dire que le plaisir est limité par la chair… fit-elle.

— Vous ne connaissez pas les pouvoirs de l’esprit…

— Vous avez déjà joué à Robinson dans le pavillon… ?

— J’en ai parlé à Hélène du temps où nous prétextions un pique-nique pour nous isoler… mais je ne suis pas un aussi fin calculateur. Je n’en prends pas le temps… »

Je réprimai un frisson digne d’un écran.

« Tout le monde dort… Vous en êtes sûre… ? Vous les droguez… ?

— J’y ai pensé, figurez-vous ! Non… »

Son regard se perdit un instant dans l’encadrement de la fenêtre, ainsi que je pus en juger dans les carreaux.

« Chico rôde la nuit… C’est un voleur…

— Il n’oserait tout de même pas… !

— Non ! Il n’est pas fou à ce point. Et puis…

— Et puis…

— Disons qu’il se sent chez lui ici… »

Il était de la famille, voulait-elle dire. Ça me rassurait, voyez-vous, monsieur ? Je n’ai jamais été fier d’être considéré comme le père d’un nain. Je n’aurais pas été malheureux au point de me jeter sous un train si on m’avait annoncé que Quentin n’avait aucun lien de sang avec moi. Je crois même que le vieux Surgères n’y verrait pas d’inconvénient. Après tout, quel que fût le père, il demeurait le grand-père, à ceci près que la monstruosité du petit-fils s’expliquerait… logiquement. À condition bien sûr que le facteur génétique pût être pris en compte… Chiquita se limita au spectacle de ses seins. Je fus presque étonné de bander. Jamais je n’aurais pu m’imaginer… Mais Catherine n’était plus là pour m’aider à assumer mon hygiène. De plus, sa bouche s’adaptait parfaitement à mes dimensions. Elle s’employa à ne rien précipiter. Il était inutile de songer à en faire autant avec son anus. Il n’était pas conçu pour moi. Quant à prendre le risque de me donner un enfant… Le plafond se peupla de petits animaux sympathiques. Je n’ai jamais entretenu de visions d’horreur avec mon cerveau quand il est la proie des diverses toxicités qui bornent mon existence. Je suis resté un enfant. J’ai encore envie de jouer avec des riens et des douceurs sans conséquences. Je ne me suis jamais acheté de jouets. Je laisse ce soin à Hélène pour ce qui concerne notre nabot. L’idée de Chico Chica en beau-fils me ravissait. J’eus le temps d’en parler à Chiquita dont la langue ne m’était pas inconnue. Je la prévins, sans doute sans force à ce moment-là, qu’il m’arrivait de perdre connaissance et que si ça arrivait effectivement, le mieux serait de ne pas ameuter la maisonnée : je craignais autant la colère d’Hélène que l’attente enfin récompensée de Chico Chica.

 

*

 

À table, en ce saint jour de je ne sais plus quel martyr, nous évoquâmes Dodo et sa courte vie de poisson dans l’eau. Quentin était assez âgé pour comprendre que ce personnage était mort et qu’il n’avait donc aucune chance de le rencontrer, même en piquant une crise dans le cimetière. C’est que le gamin, court sur pattes et fort comme un mongolien, pourrissait si souvent mon existence de caprices et de violences ménagères que je n’avais guère le loisir de ne pas m’en inquiéter. La domesticité ne cachait pas sa crainte d’assister un jour à un infanticide ou au moins à des voies de fait sur la personne d’un descendant direct. Mes toxicités n’excusaient pas tout. J’achevais les repas le front dans mon assiette, ce qui déplaisait fortement à l’héritier en vigueur. Hélène n’envisageant pas une autre lignée et prenant toutes les dispositions requises en pareil cas, mon champ de manœuvre était aussi étroit que l’espace qui séparait constamment ses cuisses. Surgères, qui vieillissait plus vite que la technologie, dépérissait malgré les visites des deux nains qui cultivaient leur projet sans se trahir. Hélène m’apparaissait comme une complice. Je la soupçonnais d’ailleurs d’avoir organisé ce complot depuis aussi longtemps qu’Alfred Tulipe eut révélé son propre projet à la non moins âgée Catherine. Qu’est-ce qu’ils attendaient pour me foutre dehors, pour me chasser sans me prendre pour cible, veux-je dire… ?

Surgères devenait nostalgique de cette nuit de crue :

« Dire que tu cherchais ton doudou… À ton âge…

— Mais je n’avais pas quinze ans, papa !...

— Oh oui ! J’oubliais… Mais tout de même… un doudou… à l’âge où les filles sont bonnes à…

— Dodo doudou maman dodo… ? » bava le nain dans son assiette.

Je tenais encore assis, le dossier de ma chaise bien raide contre ma colonne. Les trois nains me faisaient face. À bâbord, Hélène découpait une viande et à tribord, le vieux Surgères reniflait un bouchon. Deux ou trois larbins voletaient dans les environs, porteurs de nécessités aussi diverses qu’inutiles selon mon point de vue. J’assaisonnais mes légumes avec mes propres substances en attendant de recevoir la tranche de rôti ornée d’une gousse d’ail tranchée net par l’outil castrateur qu’Hélène manipulait avec une dextérité de révolutionnaire. Je bus dans le verre que Surgères m’offrit en me souhaitant d’en reconnaître les qualités artistiques.

« À ce cher Chercos qui n’a pas pu venir jusqu’ici à cause d’un fait nouveau… trinquai-je.

— Vous en savez quelque chose… ? s’inquiéta Chiquita.

— J’ai du mal avec ces vieux combinés de téléphone… Il m’appelait de Brindisi où Virgile agonise sans trouver la mort… Je n’ai pas bien compris…

— Mais tu as compris quelque chose… fit la lame qu’Hélène brandissait au-dessus de la viande.

— Nous n’y sommes peut-être pour rien… » dis-je sans conviction.

Le couteau décrivit un huit devant mes yeux et la voix d’Hélène prit toute la place, couvrant celle de Chico Chica qui commençait à peine à donner son avis sur la question :

« Avec toi c’est toujours pareil ! grogna-t-elle à la manière d’une chatte qu’on importune une fois de trop. Tu ne sais jamais… Tu ne prends pas le temps de…

— Il a parlé de Juliette… Alors mon esprit s’est embrouillé… Je ne m’attendais pas à ce que Juliette soit mêlée…

— À la mort d’Alfred Tulipe… ? » siffla Surgères comme au stade.

Roger Russel avait-il évoqué un conflit d’intérêt entre ces deux clients : les Surgères et les parents de Juliette ? N’agissaient-ils pas en commun ? Mais dans quelle perspective judiciaire ? Certes, le présent récit eût gagné en clarté si j’avais adopté le point de vue du policier… me reprocha Chiquita en plongeant sa main dans sa culotte.

« Mais… balbutiai-je. Je suis… Je suis moi !

— Reste à savoir qui il est, lui… » fit Surgères sans désigner personne.

Le ciel descendait sur nous, gros nuages gris traversés de lueurs aveuglantes que multipliaient les objets du couvert. J’avais besoin d’une injection de type 3, mais je n’en avais pas sur moi. Hélène me retint par le bras. Elle avait tout de même trouvé le temps de se débarrasser du couteau. Sa main était si douce sur ma peau ! Elle ne dit rien, pensant que je n’insisterais pas, mais j’avais besoin de cette injection de malheur ! Sans ce malheur, je sombrais dans la folie, ou plus exactement dans son spectacle. Les yeux de Chiquita craignaient le pire. À tribord, Surgères jouait un air de valse musette sur le corps de la bouteille maintenant vide. Le couteau, rapidement jeté sur la table, avait l’air d’un mort qui saigne encore malgré l’arrêt du cœur. Quentin s’amusait parce qu’il attendait, ses menottes raccourcies s’agitant au-dessus de la pâtée. Le ciel s’obscurcissait pour me donner raison.

« Dis-moi ce que tu veux et j’irai le chercher moi-même, dit Hélène d’une voix trop douce. Tu n’es pas en état d’aller aussi loin…

— Mais tu ne sais pas où je veux aller !

— Je m’en doute… Crois-tu que ce soit le moment… ?

— Avec toi, je ne sais jamais en quoi consiste le moment qu’on est en train de vivre… Quand je suis descendu à Brindisi, à la demande de tous, où étais-tu… ?

— Mais tu le sais bien : avec Maman. Elle ne t’a rien demandé, elle. Nous savions qu’Alfred allait mal. Tu le savais toi aussi. Il était sur le point de mourir. Il avait toujours rêvé de mourir en Italie…

— En Sicile… Comment le savais-tu ? Ta mère…

— Tais-toi devant papa ! »

C’est le moment que Surgères choisit pour crever. Mais il ne mourut pas comme il avait toujours rêvé : le goulot à la bouche ; c’est la fourchette qui s’est plantée dans sa gorge. On aurait dit un assassinat, pas un suicide. Il est venu un tas de gens concernés par la mort des autres quand elle arrive dans des circonstances aussi confuses qu’un règlement de compte familial en préparation. Chico Chica voulait convaincre un flic qu’il n’avait rien à voir, pas plus que sa compagne, avec la série de circonstances qui avait placé cette fourchette à un endroit aussi sujet à caution. Mais le vieux Surgères donnait plutôt des signes d’attaque cérébrale, n’est-ce pas ? Alors pourquoi ennuyer deux pauvres petits nains condamnés à bosser dans un cirque, si on pouvait appeler ça bosser. Il portait encore des traces de maquillage près de l’oreille et les donna à constater avec une insistance qui mettait la puce à l’oreille, forcément.

« Vous en étiez où de votre conversation avec votre épouse quand c’est arrivé ? me demanda quelqu’un qui n’était pas Frank Chercos.

— Je voulais aller chercher… mais vous ne comprendriez pas si je vous en parlais…

 

— Si, si ! Parlez-m’en ! Je vous écoute, je n’ai que ça à faire. Non… Je n’ai pas soif…

—Il va pleuvoir et on n’a pas débarrassé la table…

— Ne touchez à rien, monsieur Labastos… Vous savez ce que c’est qu’une enquête. Votre ami Frank Chercos vous l’a… »

L’orage prit la place des conversations. On avait formé de petits groupes bavards sous les arbres, mais maintenant que la foudre menaçait, il était prudent de se mettre à l’abri. Nous nous regroupâmes comme par instinct. Le nain trottinait devant nous sans que je lui botte le cul. Mais je n’ai fait aucun effort pour le rattraper. Le vieux Surgères était toujours à table, trempé jusqu’aux os.

 

*

 

Si ça n’avait tenu qu’à moi, on aurait viré toute la domesticité et on aurait vécu dans le bordel jusqu’à ce que ça devienne insupportable et qu’on aille voir ailleurs, chacun de son côté. Elle pouvait prendre le gosse à sa charge si c’était ce qu’elle souhaitait et même se mettre en ménage avec Chico Chica. Chiquita, qui avait des goûts de luxe et réclamait la plus grande hygiène, ne me suivrait pas, d’autant que je n’avais pas les moyens d’aller bien loin. Mais je n’étais pas seul. Je ne l’ai jamais été, comme vous le savez, monsieur. Je n’avais donc pas le pouvoir de changer l’environnement familial. Il était ce qu’il était et il allait le rester. La richesse de ce patrimoine parlait pour moi. Je ne l’ai pas beaucoup évoquée ici parce que je n’y connais pas grand-chose en vin, ni en château, encore moins en terre et de ce qu’il est humainement possible d’en tirer. Nous étions inférieurs en nombre à la domesticité, voilà ce que je peux dire. Ça ne me tracassait pas outre mesure. J’avais hérité du trou que Surgères avait fini de creuser pour moi et on m’y trouvait souvent quand on me cherchait, ce qui n’arrivait pas autant que je le souhaitais.

Chercos ne s’était pas dérangé pour m’encourager à ne pas sombrer dans la mélancolie à cause des tourments que la société environnante m’a infligés après la mort du vieux. On m’a posé tellement de questions qu’on a conclu que je n’étais pas en état d’y répondre. On évoquait une confusion passagère malgré les corrections qu’Hélène appliquait à ces propos somme toute compassés. Seul le docteur Sabatte parla de malédiction. Il n’expliquait pas autrement la monstruosité qui avait changé ma douce existence de dilettante en enfer digne de la pire poésie épique. Mais heureusement, personne ne l’écoutait. Il acheva sa thèse en s’adressant à moi, ce qui n’affecta pas sa conviction.

J’ai toujours su de quoi serait fait mon lendemain, car je n’ai jamais rien changé à mes habitudes. Avec le temps, cependant, j’avais acquis quelques infirmités qui avaient le pouvoir de modifier jusqu’à la nature desdites habitudes. Cela me chagrinait bien un peu, je dois l’avouer, mais je n’ai jamais plus songé au suicide. Le docteur Sabatte approuvait les petits trafics de Chercos, dont il profitait lui aussi, ce qui nous rapprochait. C’était heureux, car à part la tronche évasive des larbins qui ne me servaient à rien d’ailleurs, je ne voyais pas grand monde : Hélène me supportait avec patience, je le reconnais. Le nain me cassait les pieds, mais je connaissais mille moyens de m’en débarrasser sans provoquer le doute à l’égard de mes véritables intentions. Je n’ai jamais tué personne. Je ne le répèterai jamais assez, nom de Dieu !

Aussi, les visites du docteur Sabatte me ravissaient à proprement parler. Si j’avais bien compris, il infligeait au nabot un traitement destiné à l’étirer un peu dans le sens de la hauteur. Hélène y croyait dur comme fer, d’autant que c’était suisse comme heuristique. Hélène parlait souvent d’un hôtel perché au sommet d’une montagne ou au-dessus d’une vallée. Elle s’y était soumise à un traitement elle aussi, mais elle en gardait jalousement le secret. Sabatte était-il au courant ? Je n’en sais toujours rien. Des traitements, j’en ai subi moi aussi dans mon enfance, et voyez maintenant dans quel état je suis…

Mais Sabatte avait d’autres projets que l’agrandissement géométrique du nabot qui me servait de fils. Chercos l’avait embobiné et comme c’était justement ce que recherchait le docteur, on avait lui et moi des relations plus qu’amicales. Il prenait des notes alors que j’avais cessé toute activité littéraire. Chiquita lui avait tapé dans l’œil. Chico Chica en profitait pour entretenir ses rapports avec Hélène. À l’école, les gamins caquetaient dans le dos de Quentin : « Qui c’est ton père ? » Personne ne croyait que j’eusse pu y mettre du mien. Quelqu’un avait même écrit à la bombe sur la pierre tombale de Dodo : À mon papa chéri. La fureur bien compréhensible de Chico Chica s’était alors appliquée au maire qui s’était enfermé dans son bureau. Les gendarmes avaient relâché le nain en lui tapant amicalement sur l’épaule. Ils étaient maintenant sûrs de pouvoir assister au spectacle sans payer. Chico Chica avait les poches pleines de billets gratuits.

Quand on en arrive à ce point d’anéantissement, on retourne chez soi, pas vrai, monsieur ? Mais je n’habitais nulle part ailleurs. En plus, j’avais peur des croisières et même de tout véhicule censé m’emporter loin de chez moi. Encore un peu, et je m’enfermais sans l’aide de personne. Le monde est plein de fous qui ne sortent pas de chez eux et que par conséquent la société n’enferme pas ailleurs. La seule distraction qui m’apaisait un peu, puisque je ne m’intéressais pas aux travaux œnologiques, c’était la crue annuelle, toujours à la même époque. C’était comme si la mer me rendait visite pour me rappeler qu’elle avait bien failli m’engloutir. Il n’y a rien de plus reposant pour l’esprit que de dialoguer avec son assassin en puissance, celui qui vous a raté et auquel vous ne donnez plus aucune chance de vous avoir.

 

Chapitre XX - Annexes

L’eau

1

« Nous ferions bien de quitter les lieux si on ne veut pas y passer la nuit… Elle tombe en ce moment même… Le ciel en est rouge comme… »

Qui parlait ? Je ne m’en souviens plus. Le silence, c’est-à-dire l’absence de conversations et de bruits liés aux verres et aux coussins, nous environnait depuis une bonne heure. La pluie nous avait réduits à cette tranquillité crispée. Elle était tombée (la pluie) en trombes d’une violence inouïe pour qui ne connaît pas les charmes de la campagne aussi familièrement qu’il est nécessaire si on ne veut pas passer pour un étranger à toute sensation véritablement issue de la seule nature. Nous venions justement d’évoquer quelques faits en relation avec ses accidents imprévisibles sauf pour celui qui travaille la terre et ses gens avec l’obstination et l’intransigeance de l’héritier. Nous avions ri de quelques-unes de mes saillies, mais Hélène était déjà à la fenêtre, qu’elle tenait obstinément fermée malgré les bouffées de chaleur qui nous humidifiaient. L’orage n’a pas tardé à obscurcir ce qui restait de ciel et toutes les fenêtres, dont les volets étaient ouverts, se sont mises à jouer avec la fragilité de leur constitution. Plusieurs volets se libérèrent de leurs loquets. Le vent en profita pour s’acharner sur leur sensible faculté de pivoter à 180 degrés. Il devenait imprudent d’ouvrir une fenêtre pour y remédier. Personne ne proposa de sortir et de fouler les plates bandes déjà harassées de gouttes dures et vicieuses. Le toit nous écrasait maintenant de sonorités menaçantes. Ceux qui se tenaient encore debout finirent par prendre place sur les coussins disposés autour de la table basse où circulaient les boissons et les cendres. Nous étions pris au piège.

Pourtant, le ciel s’ouvrit comme un drap se déchire et le soleil illumina nos visages inquiets jusqu’au mutisme. Même les verres se limitaient aux lèvres. Nous attendîmes quelques minutes dans cette disposition presque théâtrale, comme si nous étions devenus le spectacle du jour. Et quelqu’un, je ne sais plus qui, proposa de revenir au château par le plus court chemin. Mais le connaissais-je moi-même ? J’interrogeais Hélène du regard.

« Si jamais l’eau monte jusqu’ici, nous monterons dans la mezzanine, dit-elle. Elle a été conçue pour ça… en cas d’inondation…

— Et les meubles… ?

— Tant pis pour eux ! »

Elle avait l’air presque joyeux, comme si elle se préparait à nous entretenir dans l’angoisse jusqu’au lendemain. Chacun put goûter à sa propre vision des choses, le front collé au carreau ou se tenant à distance mais sur la pointe des pieds. Roger Russel posa son verre et commença à réunir tout ce qui pouvait « prendre l’eau », cigarettes et biscuits salés, exemplaires de nos ouvrages, feuillets extraits du journal, notes prises sur le vif… Il rassembla ces objets dans un plateau que Chico Chica élevait au-dessus de sa tête. Frank Chercos, pipe aux dents, les observait en souriant, plié au fond d’un assemblage de coussins tous plus tendres les uns que les autres. Le péril à venir ni la perspective d’une nuit au milieu des eaux ne semblaient pas l’inquiéter outre mesure. J’étais assis contre la cuisse minuscule de Chiquita, avec Quentin sur les genoux. Hélène, de sa fenêtre, me foudroyait avec une insistance qui ne passait pas inaperçue.

« Il est trop tard en effet, constata Frank Chercos sans toutefois s’approcher d’une fenêtre pour vérifier la pertinence de son propos.

— Le pont est dans l’eau à présent, dit Hélène qui connaissait les particularités des lieux depuis l’enfance. Nous n’atteindrons pas le château sans le pont.

— La prudence nous recommande de ne pas bouger d’ici, fit Chercos en plongeant un index dans le culot de sa pipe. Quitte à nous serrer sur la mezzanine…

— Il n’y a qu’un lit là-haut, dis-je comme si je savais de quoi je parlais. Quentin y dormira…

— Je veux pas dormir ! »

C’était clair : ce sous-produit d’une généalogie incertaine comptait bien m’imposer ses caprices de noctambule. J’aurais de quoi m’occuper toute la nuit pendant que les autres s’emploieraient à se divertir avec les moyens du bord. D’autres trombes étaient attendues, sans certitude toutefois car l’endroit se situait en dehors des réseaux. Et le nabot s’acharnait sur un écran qui refusait de satisfaire son désir de communiquer avec le reste de l’humanité. Il finirait par balancer cet objet de la modernité prise en défaut de connexion dans la cheminée qui hurlait déjà car Roger en maintenait le volet complètement ouvert. Il avait pris le soin d’entrouvrir la porte non sans en avoir ajusté le loquet. Il semblait posséder une saine habitude des lieux, mais cette hypothèse ne fit que traverser mon esprit déjà en proie à d’autres soupçons plus à ma portée.

« L’eau est dans l’allée, dit Hélène toujours tranquille comme si ce qui devait arriver arriverait de toute façon. Dans moins d’une heure… »

Roger redescendit l’échelle de meunier qui donnait accès à la mezzanine. Arrivé à mi-hauteur, il jeta un regard circonspect sur la table peuplée de verres maintenant vides. Un disque liquide scintillait encore. Il (Roger) toucha le sol. Son pied droit tâta le tapis.

« Il faudra aussi monter le tapis, suggéra-t-il.

— C’est ce que nous faisons toujours, dit Hélène toujours inaccessible. Nous ne pouvons tout de même pas nous passer de tapis à cause de… de…

— Il y en a plusieurs ? » demanda Chico Chica.

Il souleva un angle d’un beau tapis persan et constata que j’avais le coup de balai clandestin. Il me lança une œillade complice. Je me demandais s’il était en couple avec Chiquita ou si leur proximité n’était qu’un numéro de cirque. Le ciel s’obscurcit de nouveau. Cette fois, il prit la couleur du plomb, classique et prévisible comme tout ce qui l’est. Ce n’était pas la nuit. Dehors, l’ombre se laissait explorer si c’était ce qu’on désirait. Je n’ai jamais eu d’autres rapport avec l’ombre. Mais la perspective de l’eau me privait du plaisir inhérent à cette pratique particulière de la solitude.

« Le rideau va se lever, » murmurai-je comme si je soufflais dans l’oreille d’un complice les derniers détails à ne pas négliger si la représentation en était une.

Incertitude de celui qui ne joue pas et se situe entre le spectateur et son comédien. Je désignais la mezzanine du menton :

« Nous jouerons là-haut, sans doute…

— Rien n’est jamais certain avec le temps, philosopha Roger qui préparait une plaidoirie sans en laisser deviner le bénéficiaire.

— Nous avons souvent joué là-haut, n’est-ce pas, Hélène… ? »

Elle ne répondit pas. Elle ne répond jamais aux questions qui exigent une réponse sur l’immédiat en jeu. Frank Chercos se servit un verre et agita la bouteille pour signifier qu’elle ne servirait plus à personne. Je fis coulisser la porte de la bibliothèque, prenant grand soin de ne pas provoquer un niveau sonore préjudiciable. Les goulots exposaient de capricieux cachets de cire. Roger s’extasia encore devant cet alignement impeccable de « non-livres ». Il n’y avait pas de livres dans ce pavillon. On s’en était toujours passé.

2

« Elle arrive ! »

Puis le commentaire, tandis que le vent faiblit et que le rythme imposé par le volet perd sa régularité d’horloge :

« Désormais, les allées sont impraticables, à pied comme en voiture. On peut emprunter les talus, mais au risque de se retrouver dans une impasse, voire dans l’impossibilité de revenir sur nos pas.

— Ce doit être… terrible…

— Ça l’est ! Surtout quand on n’a pas dix ans. La nuit était plus avancée. Quelqu’un m’appelait depuis le perron. Je ne reconnaissais pas cette silhouette qui se détachait dans le rectangle de lumière de la porte. Vous comprenez : l’électricité n’était pas encore coupée…

— Vous voulez dire que… Oh non ! Vous avez des bougies ?... Chez moi, nous avions toujours des bougies à portée de la main. À l’abri du vent…

— Nous avons tous des souvenirs de peur bleue ! Tenez, moi : j’étais dans un phare. Vous savez : à dix milles de la côte. Seul, sachant que la tempête allait durer dix jours. Et seulement huit de nourriture et d’eau. Le canot avait été emporté par la première vague. Elle avait atteint les fenêtres du premier étage.

— En colimaçon… ?

— Oui. Je me souviens de ce colimaçon… Quelle horreur ! Mais je ne suis pas sûr d’avoir tout mémorisé… La cheminée était éteinte. Pas d’électricité.

— Pourtant… un phare….

— Comme je vous le dis… Seule la radio… mais le voyant de batterie indiquait…

— Titien ! Tais-toi ! Tu vas effrayer Quentin.

— Il dort. Je le monte. Les couvertures…

— Sont au pied du lit. »

Elle avait tout prévu. Nous nous étions mis en marche dans l’après-midi, sachant que le temps se compliquait. Elle avait pris la tête de notre colonne. Frank Chercos fermait la marche, cognant sa pipe sur les troncs je ne sais pour quelle raison. Il tapotait l’écorce sans insister. Le culot devait être vide, mais il émettait ces messages sibyllins. Roger Russel avait repéré un mycélium. Il prit du retard, entraînant l’enfant dans sa théorie du peuplement de la forêt par des êtres invisibles selon nos critères de vue. Quant aux deux nains, ils allaient main dans la main en se concertant à propos de ce qu’ils croisaient après moi, car ils me suivaient strictement. Où nous emmenait-elle ?

Frank Chercos se souvenait de l’existence du pavillon de chasse. Roger l’avait oublié. Il doutait d’ailleurs de cette possibilité de rencontre. Le nain Dodo avait été trouvé quelque part dans cette sinuosité bordée de fougères et de taillis. Catherine en était revenue aussi échevelée qu’une évadée de l’asile. Personne, en ce moment (cette après-midi-là) ne souhaitait évoquer ces circonstances, mais Dodo était mort et enterré. Chercos avait été accusé (par Chiquita) d’avoir causé cette mort prématurée en poursuivant le nain après avoir capturé les deux autres.

« C’est bien comme ça que ça s’est passé, Frank… ? » dit l’avocat qui préparait une plaidoirie.

Pas de réponse. Chercos ne posait pas la question de savoir où on allait ni pourquoi on prenait le risque de se faire piéger par les eaux qui avaient, selon la radio, commencé à monter dans le canton voisin. Hélène avait parlé de son enfance et cela avait suffi à lui inspirer ce voyage bordé d’aristoloches. L’impatience de Quentin pendant que la domesticité préparait les en-cas !

Maintenant, la nuit tombait comme la neige, emprisonnant les lieux visibles que l’imagination ne pouvait plus concevoir autrement. La cheminée ronflait comme quelqu’un qui se sent chez lui, alimentée par l’interstice que la porte formait avec son montant. Sinon elle fume, avait expliqué Quentin à Roger. Il connaissait aussi ce détail. Il avait déjà mis les pieds dans ce pavillon. Et Dodo ? Se dirigeait-il vers ce même pavillon quand il a pris la fuite ? Pourquoi était-ce possible ?

« J’ai du tabac pour dix jours, » plaisanta Chercos qui tentait d’allumer sa pipe avec une brindille portée au rouge comme un morceau de fer à forger dans l’instant sous peine de ne plus participer à cette histoire comme personnage ni comme prétexte psychologique.

Ce commentaire était de Roger Russel qui ne fumait pas, selon la confession qu’il initia à ce moment, mais qui ne négligeait pas de boire un aussi bon vin. Il regrettait de ne pas en savoir plus que moi sur le sujet, mais je n’étais qu’une pièce rapportée à l’édifice familial qui hantait les lieux depuis des siècles, si j’en croyais la légende résumée sur les étiquettes.

« Je ne vois pas de fusil… constata Chercos.

— Personne n’a l’intention de commettre un assassinat… compléta Roger en souriant dans les reflets de son verre.

— Je me disais qu’au petit matin…

— Vous auriez dû en parler plus tôt, dit Hélène. Depuis le temps qu’on se connaît… »

Chiquita m’observait comme si son esprit venait de s’approcher de la solution à son problème : Avais-je tué Juliette ? N’étais-je pas le dernier à l’avoir vue vivante… ? Pourquoi Hélène tenait-elle tant à recevoir ces nains qui réussissaient à obscurcir même les coins les moins secrets de mon âme ? Il ne manquait plus qu’Élise pour compliquer encore les choses. Cette histoire de perruque auburn ne cessait pas de m’intriguer. Jamais je ne l’aurais rencontrée si la comtesse n’avait pas été rouquine. Mais je ne pouvais tout de même pas soupçonner Élise d’avoir provoqué le naufrage du Temibile… Des années que je ruminais le même foin tombé dans mon râtelier. Mais tombé d’où ? Et qui s’activait à la fourche ? N’importe qui d’autre que moi en serait devenu fou. Cependant, malgré le flux et le reflux de ces possibles solutions aux divers problèmes qui agitaient mon esprit, je tenais bon, hardi sur le pont du château de Surgères dont j’ignorais le fonctionnement, certes, mais que j’habitais encore grâce au principe catholique qui interdit le divorce sous peine de radiation de la liste des Justes. Hélène, à force de prières, vieillissait beaucoup plus vite que moi.

« Nous dormirons dans les coussins, dis-je comme si j’avais déjà vécu ce style de nuit. Je vais descendre autant de couverture que le besoin l’exige… »

Là-haut, le gosse dormait déjà. J’ai pensé encore à pénétrer dans sa tête pour en savoir plus sur son génome particulier. Hélène refusait toute idée d’analyse légale. Une croix nous séparait, au lit comme à table et dans toutes les circonstances que la vie invente dans le seul but de nous égarer en chemin. Voilà comment on meurt si on ne prend pas les précautions d’usage. C’est triste à mourir. Les murs de mon palais souffraient de manquer de chaînage. L’écroulement menaçait à cause d’un défaut de conception. Et j’avais beau m’injecter les meilleurs arguments hallucinatoires, je craignais le vent et surtout l’eau qui revient pour fragiliser les fondations d’un mental mal conçu pour durer plus longtemps que sa raison.

3

Vous écoutiez les succions que Roger Russel infligeait à son verre, les tapotements prudents de la pipe de Frank Chercos contre le bord du cendrier, les gémissements du gosse qui dormait dans la mezzanine, Hélène secouait ses jambes, ses talons s’enfonçant dans la laine du tapis et même vos propres paroles que personne n’écoutait. Les deux nains étaient montés dans la mezzanine après avoir promis d’en redescendre pour nous jouer leur numéro de cirque : Hercule Poirot et son capitaine. Je craignais le pire. Et en effet Chiquita se montra la première, nue de la tête aux pieds, ayant sans doute pris le temps d’empeser sa moustache et d’en affiler les pointes en agrafes cette fois tournées vers le haut.

« Tout le monde est là ? nasilla-t-elle comme si elle descendait des cintres d’un cirque tout à sa disposition d’artiste présumée.

— Il manque les morts… fit Chercos sans cesser de tapoter sa pipe, mais cette fois dans le creux de sa main.

— En effet, dit Roger. Alfred Tulipe, les Surgères, Dodo et Juliette Magloire…

— Magloire… ? crissa Chercos sur la chaussée glissante d’une nouvelle perspective policière. Je croyais…

— Vous pensiez que Magloire est le pseudonyme de Labastos, continua Roger. Et d’où pensez-vous que Titien l’a tiré… ? De son chapeau ? Il n’en porte pas !

— Il a pris le nom de sa femme pour nom d’écrivain… hum… Lui qui n’a jamais rien publié…

— Ça ne m’a pas empêché d’écrire ! » éructai-je.

Après tout, si j’avais des choses à cacher, ce n’était certes pas celle-là. Tout le monde connaissait cette particularité, à défaut d’en savoir plus sur le contenu de mon œuvre.

« Vous voulez dire…

— Que les Surgères de notre connaissance sont morts…

— À part Quentin qui ne porte pas le nom de son père, dit Hélène comme si elle poussait un cri de victoire.

I see… fit Chercos.

But I presume… » renchérit Roger.

Ils éclatèrent de rire. Hélène leur opposa un masque colérique, comme au théâtre, disant :

« Vous allez réveiller Quentin ! Quand on le réveille…

— Nous l’avons drogué ! » continua de rire Roger.

Il leva son verre et le vida pendant que Chercos le remplissait. Du haut de la mezzanine, Chico Chica fit signe qu’il appréciait le gag, mais nous nous gardâmes d’applaudir tandis qu’Hélène retenait sa colère dans sa poitrine d’enfant. Je remarquai que ses tétons étaient dressés sous la soie de sa chemise et souhaitai en même temps que personne ne le remarquât. Chiquita se gratta la gorge pour signifier qu’en ce qui la concernait, elle était prête à jouer le rôle pour lequel elle était employée. Sa nudité d’enfant quelque peu difforme ne constituait même pas un costume. Par contre, la moustache soigneusement enduite de cire et sans doute de teinture aussi noire que possible nous rappelait à l’ordre qui d’ordinaire s’impose au parterre. Chico Chica emboucha sa trompette et souffla dedans en gonflant ses énormes joues. Aucun son n’en sortit comme c’était convenu. À partir de cet instant, toute la conversation, si c’en était une, se fit en sourdine et les pieds qui ne se situaient pas sur le tapis, en l’occurrence ceux des deux nains encore perchés sur l’échelle de meunier, étaient réduits au silence par la lenteur exagérée des corps raccourcis qui se rapprochaient du niveau du sol. J’étais bouche bée, même si mes mains tremblaient d’applaudir. J’ai toujours adoré ces moments de retour à l’enfance. Mais l’esprit méthodique de Frank Chercos s’en tenait à la réalité :

« Bon… Maintenant que nous avons éclairci cet aspect du problème (le nom de Magloire), et que nous sommes en possession de la liste des morts suspectes… rendues suspectes par le seul fait que celle d’Alfred Tulipe l’est au plus haut point — selon ce qu’en disent mes collègues italiens… reste à préciser que d’autres absences caractérisent cette réunion impromptue…

— Qu’est-ce que vous voulez dire… ?

— Le récit que vous nous faites, mon cher Julien… ou Titien… signale d’autres absences… Les Magloire, toujours en vie si je suis bien informé… Je passe sur les personnages secondaires… mais l’absence d’Élise Gagnate et de Pedro Phile se fait aveuglément remarquer… ! »

Pour les Magloire, rien n’était plus facile à expliquer… Mais Élise et Pedro… ? Qu’est-ce que j’avais à dire sur le sujet… ? Je ne consommais plus depuis l’apparition de Chiquita en moustaches d’Hercule, ce qui ne manqua pas d’intriguer la pointilleuse Hélène qui donnait l’impression d’avoir envie de tricoter pour penser à autre chose.

« Inviter ces deux… personnes que je ne connais même pas… ? dit-elle comme s’il était évident qu’elle ne les avait jamais rencontrées.

— Il y a en effet tout un monde entre connaître et rencontrer… suggéra Roger dont le visage connaissait bien le feu rencontré une fois de plus.

— La question est « en effet » judicieuse… » roucoula Chiquita.

4

Elle avait sans doute prévu de ne pas descendre plus bas que le milieu de l’échelle, la moustache bien en évidence entre son petit ventre parfaitement plat et ses cuisses légèrement ouvertes qui laissaient deviner les lèvres bavardes. Elle avait de gros orteils que j’évitais de regarder, non pas parce qu’ils me faisaient horreur, mais parce que je voulais demeurer aussi discret que ce qui hantait mon esprit. J’en savais moins qu’elle, certes, mais je savais. Et je m’en étais tenu à une espèce de discrétion narrative qu’on allait finir par me reprocher. Mais l’énigme n’est-elle pas le produit de l’anacoluthe ?

« Tout le monde est prêt… ? dit-elle sans trompette cette fois.

— Tout le monde n’est pas là, dit Roger en postillonnant, mais ceux qui vont se battre et peut-être mourir (certains mourront) te saluent !... »

Un rire de surface fit frissonner nos peaux en alerte. Je n’avais jamais autant bandé. Les tétons d’Hélène ni les moustaches de Chiquita n’y étaient pour quelque chose. Je bandais comme un supplicié au pied de la potence, à deux doigts de devenir un personnage de William Burroughs. Je haletais, sans rien boire ni m’emparer d’un des ustensiles qui rutilaient sur la table basse en attente de servir à quelque chose, comme l’art au Mexique. Mes fesses connaissaient la moiteur inhérente à l’attente de la sentence. Le visage de Chiquita prit toute la place. Et Chercos cessa de tapoter sa pipe qui s’immobilisa au-dessus de la paume de sa main gauche. J’aperçus le reflet métallique du cure-pipe coincé entre l’index et le majeur. Et plein d’autres petits détails dont la liste pourrait maintenant servir de prétexte pour mettre en retard le train des circonstances aggravantes.

« Excellent, » se contenta-t-il de lâcher dans l’oreille cramoisie de son voisin de canapé.

Celui-ci tenta vainement de raidir sa colonne vertébrale dans l’espoir de dégager ses voies respiratoires de sortie :

« La question est posée, mon cher Poirot : qui est Pedro Phile… ?

Cette fois, Chico Chica mima une volée de coups portée sur un tambour imaginaire mais sonore, sans doute par irruption de sa mécanique intestinale associée à la géométrie de ses fesses.

« Nous sommes, Chico et moi-même, les employés de Pedro Phile. »

Un cri d’étonnement s’étouffa. Elle reprit, après un instant de regard circonspect :

« Vous connaissez Pedro Phile de réputation… »

Elle s’adressait à Frank Chercos, mais ce fut Roger Russel, un peu défrisé, qui acquiesça.

« Il n’est certes pas le pédophile le plus célèbre de la littérature, mais son goût pour la petite chair de nos enfants… »

Nos yeux s’étonnèrent de ce nouveau détail, mais sans interrompre la révélation qui nous était proposée en substance :

« …est bien connu des services chargés de leur protection. Cependant… »

Elle prit un air faussement mystérieux, mal joué quoi !

« …cependant, chaque fois qu’on s’est approché de trop près, on a pu observer, en lieu et place des enfants tant recherchés… »

Coup de trompette suivi d’un pet tonitruant.

« …la présence de petits nains de notre espèce, en âge d’être libres de leurs actes et autorisés à signer tous les types de contrats prévus par le Code Civil.

— L’illusion était parfaite, reconnut Chercos en reprenant ses tapotements.

— Et pourtant, ajouta Roger, la pratique reprochée à cet ignoble individu n’était pas le moins du monde un effet d’optique !

— Quelle ruse ! m’écriai-je. Et quel esprit supérieur à tous ces… »

J’avais parlé trop vite, sans doute parce que je n’étais plus le maître des situations mises en jeu dans ce roman en cours.

« Si vous vous reportez au chapitre III, continua la naine en lissant ses moustaches, l’apparition de ce personnage ne manquera pas de perturber votre esprit habitué à la stricte continuité des faits exposés page après page dans l’intention d’achever le roman dans les meilleures conditions possibles de clarté et de lisibilité.

— C’est exact, fit Chercos qui tenait la pelure du manuscrit pourtant inachevé à ce moment du récit.

— Vous connaissez mon goût pour les recherches extra muros… Je les confie presque toujours à mon capitaine… Saluez Chico Chica !

— Hourra !

— Et voici ce qu’il vous apprend : Pedro Phile entretenait avec… Juliette Magloire…

— Non ! »

J’avais crié, mais en moi-même, ce qui me fit très mal. Personne ne mesura cette atroce douleur, aussi la naine moustachue put reprendre son discours :

« Pedro Phile n’était autre que le frère de Juliette Magloire ! »

Quelle révélation ! Chercos faillit en briser son chalumeau. Roger étreignit dangereusement son verre qui prenait le sens d’une savonnette au péril du voisinage. Hélène me regarda comme si je m’étais transformé en têtard lui-même sur le point de subir la métamorphose initiée il y a des lunes par la nature, avant même qu’elle ait eu l’idée de penser l’homme à son image.

« Tu le savais… ? » dit-elle de sa voix d’enfant traumatisée dès son plus jeune âge par toutes sortes de vérités pourtant cachées.

J’opinai. Le passé revenait à la charge sur son lourd destrier. Et mon anus se remit à vouloir tout dire sans rien cacher cette fois. La moustache pointue et soigneusement recourbée vers le haut secoua ses lèvres et tira sa petite langue de vipère. Chercos posa sa pipe en danger d’être brisée. La bouteille vide lorgna Roger qui en étranglait le goulot comme s’il s’agissait de son propre phimosis. Et là-haut, prenant toujours soin de ne pas péter plus fort pour ne pas réveiller l’enfant, Chico Chica me singeait, écrivant sur le dos légèrement bossu de sa compagne de jeu. Je me redressai aussi droit que possible :

« Oui ! grognai-je comme si je m’exprimais à travers les barreaux d’une cage. Pedro Phile était… euh… est mon beau-frère… enfin… je ne sais plus s’il l’est toujours maintenant que Juliette n’est plus de ce monde…

— Vous le saviez… ? dit Chercos à l’adresse de Roger qui tiqua comme s’il reconnaissait enfin être sujet de La Tourette.

— Vous autre, flics… » commença l’avocat en soulevant la bouteille pour l’agiter devant mes yeux comme si je n’avais aucune chance d’en constater le vide sidéral.

Je sortis une autre bouteille de la bibliothèque conçue à cet effet. Il s’en empara sans remerciement et la sabra. Tout le monde tendit son verre, même moi.

« 75 cl ne suffiront pas à combler le vide que vous avez creusé dans nos esprits, Labastos ! »

Je sortis deux bouteilles et les débouchai moi-même, mais avec un tire-bouchon pneumatique.

« Vous ne buvez pas ? demanda Roger aux deux nains qui ne descendaient pas de l’échelle.

— Pas en service ! »

Ils s’égosillaient de rire. Le visage bouffi de l’enfant parut entre les barreaux.

« Voilà ! s’écria Hélène sans lâcher son verre ni la capsule qui l’accompagnait. Vous avez gagné ! »

Elle se fraya un chemin sur l’échelle de meunier et atteignit la mezzanine. L’enfant avait l’air encore plus abruti que d’habitude, et je m’y connais !

« Dors, l’enfant dodo… »

En bas, c’est-à-dire à mon niveau, Chercos s’impatientait. Il bourra sa pipe dans l’espoir de ne rien tenter qui pût changer le cours des choses. Au fond, il n’était pas mécontent d’avoir appris quelque chose, même s’il ne cachait pas son irritation envers Roger Russel qui était retourné dans son autre monde.

« C’est plus compliqué qu’Absalom, me confia-t-il.

— Moins le contexte…

— Cela manque de couleur locale, en effet… Un peu de légende, voyez-vous… ? Vous devriez y songer…

— Je n’y manquerai pas. »

Mais j’avais d’autres chats à fouetter. L’ombre avala Hélène. Le silence planait comme une mouche en arrêt sur image. Bon, d’accord ! Pedro Phile était pédophile. Il utilisait des nains pour dissimuler adroitement ses activités dégueulasses. Et j’étais l’amant de sa sœur. Mais les Magloire étaient-ils ses parents, hein ?

« L’enfant dort, dit enfin Chico Chica dans sa trompette réduite au silence.

— Reprenons ! bougonna Chercos qui en avait marre d’occuper sa pipe qui perdait patience.

— Mais c’est tout ! m’écriai-je.

— Vous avons encore faim… dit le flic qui avait renoué entièrement avec sa pipe. Vous disiez, ma chère Chiquita…

— Hercule… corrigea-t-elle.

— Si vous voulez… Hercule. Vous disiez que Julien… Titien Labastos ici présent a été le dernier à avoir vu vivante la défunte Juliette aujourd’hui accusée… euh… soupçonnée d’avoir mis fin à ses jours par ses propres moyens…

— Dans un environnement peu adapté à ce genre d’action… euh… je dirais insensée…

— Mais personne ne l’a vu vivante après vous…

— Je l’aimais ! Comment pouvez-vous imaginer que…

— Ce qui ne vous a pas empêché d’engrosser la petite Hélène à peine en âge de…

— Mais qui vous dit que je suis l’engrosseur !... Elle refuse obstinément de soumettre ce nabot à un test de paternité qui… Il n’y a jamais eu de nain dans ma famille ! »

Chercos prit une petite lampée de l’excellent vin de Surgères, ce que Roger lui reprocha car les bouteilles s’étaient vidées malgré lui.

« Bien sûr… Le Parquet peut en décider autrement… Mais je ne tiens pas le bon bout… Ce satané procureur ne se fie pas à l’intime conviction, lui ! Dites-nous-en plus, Chiqui… heu… Hercule…

— Julien… C’est le petit nom que Pedro lui avait donné… Julien a toujours voulu se venger…

— Il faudrait maintenant évoquer ce qui s’est passé avant le chapitre premier, si je comprends bien… soupesa le flic.

— Je sais tout ! lança Chiquita comme un défi.

— Mais pouvez-vous le prouver ! » criai-je dans la seule intention de réveiller l’enfant.

5

« Justement ! Pedro Phile a embauché Dodo dans ce but. Nous ne connaissions pas Dodo. Pas plus que je ne connaissais Chico Chica quand il est entré dans notre équipe. Pedro prenait d’infinies précautions dans le choix de ses partenaires. Il savait exactement ce qu’il faisait et je lui faisais confiance.

— Vous en parlez comme si lui et vous…

— Oh non ! Je n’étais pas la première, ni la dernière. Nous avions chacun notre rôle à jouer…

— Il s’agit de complicité !

— Nous n’étions pas censés savoir ce qu’il manigançait. Le cirque Philo est un spectacle comme les autres, sauf que ses artistes sont tous de petite taille.

— Y compris les enfants ?

— Je n’ai jamais vu d’enfants chez nous. Nous étions tous des…

— Et comment s’y prenait-il avec les enfants… ?

— Vous en savez plus que moi sur le sujet…

— Ne plaisantez pas avec ces… choses. Vous n’avez jamais été témoin de… quelque chose… ?

— Jamais ! Les enfants applaudissaient puis retournaient chez eux après le spectacle, accompagnés par leurs nounous, leurs mamans ou leurs papas célibataires… Juliette venait quelquefois si nous passions près de Paris. Mais ce n’est pas une enfant.

— Qui était l’enfant, nom de Dieu ?...

— Demandez à l’avocat… Il en sait plus que moi sur le sujet…

— Vous ? Roger…

— Vous êtes-vous posé la question de savoir pourquoi il est l’avocat des Magloire ET des Surgères ? Quel rapport entre ces deux familles… ?

— Vous ! Julien ! Titien Labastos… Hélène est presque une enfant… Nous avons trop bu ! »

6

Il n’était pas insensé de se dire que Roger Russel, avocat des Surgères (dans, croyais-je si naïvement, l’affaire concernant les abus sexuels commis par moi-même sur la jeune personne d’Hélène), connût les lieux mieux que moi qui y habitait pourtant et particulièrement ce pavillon de chasse maintenant encerclé par les eaux montantes de la rivière en crue depuis deux jours. Il y était arrivé avant nous mais n’en possédait pas la clé. Il avait patienté sur le dur perron de granit rouge en sautillant car la bibliothèque n’avait aucun secret pour lui. Ses bottes de caoutchouc avaient pris l’eau en traversant un ruisseau que son obésité l’avait empêché de sauter comme nous le fîmes nous-mêmes. Hélène enfonça la clé dans le trou de serrure, ce qui excita les esprits, chacun en proie à ses obsessions disons discrètes plutôt qu’inavouées. Nous avions hâte de nous réchauffer, prévoyant donc une période impossible à mesurer pendant laquelle nous sautillerions nous aussi avec un verre à la main, mais le feu avait déjà pris dans la cheminée, preuve que cette visite n’était pas aussi impromptue que le prétendait ma chère épouse devant Dieu et les autres. Je me réduisis au silence comme d’habitude. Elle me connaissait. Je m’employai plutôt à organiser les coussins tant dans les canapés antagonistes que sur le tapis qui courait à grands plis vers l’âtre en pleine combustion. L’oxygène me manquait déjà, mais Roger s’appliqua à régler le tirage en ajustant le rapport de l’ouverture de la porte d’entrée à celle du volet de la cheminée, ce qui l’occupa de longues minutes que je consacrais à l’établissement d’un buffet sur la table basse qui trônait au milieu de la pièce, laquelle était unique au rez-de-chaussée, du moins à ma connaissance. Cependant, la pluie dégoulinait à quelques mètres de la baie vitrée dont Hélène avait ouvert les volets, ce qui trahissait l’existence d’un appentis d’ailleurs non équipé d’une gouttière. Le vieux Surgères m’avait entretenu des négligences qui avaient affecté la construction de ce qui aurait dû devenir une véranda, mais je ne me souviens pas si nous en avions parlé au fond du trou ou si j’étais déjà venu ici. Mon esprit n’arrêtait pas de tournoyer, emportant avec lui mes idées les plus simples et mes sensations les moins complexes. Je ne craignais pas la crue.

Plus tard, c’était alors que la nuit tombait dans la vallée, si c’était une vallée, tandis que le ciel se rapprochait de nous sans changer de couleur, Chiquita descendit de la mezzanine, nue pour exhiber sa moustache d’Hercule, et Chico Chica jouait de plusieurs instruments sur lesquels il frappait ou qu’il embouchait, mais dans un silence parfait parce que l’enfant (ce nain ! cet étranger !) dormait dans la mezzanine, à bord du seul lit du domaine dans lequel je n’avais jamais couché moi-même. Roger Russel, sans doute dans le cadre de l’enquête qu’il avait menée au sujet de la grossesse d’Hélène, avait visité les lieux et c’est comme ça qu’il était tombé sur la bibliothèque, en l’ouvrant.

« C’est Catherine qui a trouvé le corps de notre compagnon, » dit Chiquita.

Nous étions sans doute en train d’évoquer cet épisode sans queue ni tête qui s’était déroulé pendant une crue précédente et que je crois avoir raconté plus haut, si je ne me trompe pas… Que faisaient ces trois nains dans le domaine un jour de crue et de danger de mort ? Rien ne fut expliqué par la suite, du moins pas en ma présence.

« Imaginez la colère et le désarroi de Pedro, dit Chiquita en remontant les boucles de sa moustache vers ses hanches.

— Il a été le premier à parler d’assassinat, je crois, dit Roger Russel.

— Le coupable était tout désigné ! » riais-je sans rencontrer un seul regard approbateur.

Chiquita fit baisser l’intensité de la lumière. D’elle on ne voyait plus que ses dents, ses noirs tétons et les reflets de la moustache cirée. On aurait dit un masque africain. Dodo était noir de peau.

« Nous l’avons accompagné, Chico Chica et moi, car il ignorait tout de cet endroit et risquait de s’y perdre…

— Il s’y est noyé…

— Aucune trace de lutte sur son cadavre…

— Les poumons contenaient de l’eau, l’eau boueuse de la rivière…

— Nous ne savions même pas qui il était ni pourquoi il était là…

— Mais vous, vous, mes nains, vous connaissiez les lieux… puisque Pedro vous a chargés de guider Dodo jusqu’à l’endroit le mieux placé pour surveiller le château. Quel était cet endroit ?

— Autrement dit : voulez-vous nous faire croire que cet endroit existe… ? Que vous le connaissiez ? Et que vous espériez… que Pedro Phile espérait qu’à partir de cet affût il finirait par découvrir l’assassin de sa sœur ?

— Mais c’était vous, l’assassin, Labastos !

— Les investigations n’ont rien prouvé dans ce sens…

— Vous avez tué Dodo ! »

Chiquita jouait très bien son rôle d’accusatrice dans une imitation grotesque mais pas absurde du tout du détective belge. Tout ceci n’était qu’un jeu. Frank Chercos et Roger Russel écrivait un livre (roman ou essai, ils n’avaient rien précisé) s’inspirant de près ou de loin de ma propre aventure domestique. L’eau étant montée jusqu’au pavillon et menaçant maintenant de pénétrer dans la pièce où nous nous laissions aller à nous entretenir dans la fiction (qu’aurions-nous inventé sinon ?) je n’avais aucune chance de m’en sortir, je dirais : physiquement. Je ne sais pas nager, sinon Élise ne m’aurait pas sauvé de la noyade, à moins qu’elle m’eût menti (elle qui connaissait Pedro) et que par conséquent je susse nager… Le vin ne coule jamais dans le sens de la logique et de ses suites convergeant toutes vers une fin tout aussi probable. Mais « l’eau, c’est ce qu’on met dans le vin, et on a tort, » répétait aussi souvent que possible le vieux Surgères, en ma compagnie, au fond du trou que Catherine ne parvint jamais à reboucher. Quelles cuites !

« Il faut le coucher, entendis-je.

— L’eau va entrer dans moins d’une heure…

C’était bon à savoir… Je ne connaissais pas ce phénomène aussi bien qu’Hélène. Des années que je vivais ici ! Et je ne savais rien ni du pavillon ni de la rivière qui lui donne un sens.

— Il faut le monter là-haut…

— Les deux hommes peuvent s’en charger, malgré leurs bedaines !

— Je ne suis pas un homme moi, peut-être ! Trois ! Je dis trois ! »

Je sentis les angles durs des marches dans mon dos. J’avais donc le visage tourné vers le plafond. Ils n’avaient pas songé à déployer un tapis sur l’échelle, mais ils voulaient me sauver de la noyade, comme j’avais sauvé Élise du même danger lors du naufrage du Temibile, si la comtesse a existé… si elle n’a pas seulement existé dans mon imagination… On me giflait sans douceur. Mains d’Hélène.

« Tu choisis bien le moment pour faire ta crise ! »

Mais ce n’était pas une crise. Je pensais me sortir de cette inconfortable et dangereuse situation pour ne pas avoir à affronter une fois de plus les effets d’une fiction mal maîtrisée. Mais savais-je nager ? Qui sait nager dans les eaux d’une rivière en crue ? Et dans la nuit qui avance sans promesse de matin ? Goyen, à mon secours ! Bientôt, nous serions tous couchés dans le même lit, là-haut, avec la toiture sous le nez et pas un espace disponible pour aérer ses orteils. Serrés l’un contre l’autre sans autre solution à proposer aux autres. Je montais.

« Il pèse un âne mort ! se plaignit Chercos.

— Vous n’en avez jamais pesé, mon ami ! Mais vous avez raison : il est lourd de… conséquences !

— Si vous croyez que le moment est bien choisi pour plaisanter !...

— Les plaisanciers ne partent pas sans une annexe… Le canot de survie…

— Vous le saviez, non ? que nous n’aurions pas le choix ?

— Elle sait tout ! »

Elle savait que je choisirais cette nuit obscure pour prendre la poudre d’escampette, cette fois définitivement. Je ne partirais pas en croisière comme me l’avait proposé plus amoureusement Juliette. Mais à la nage ! Je n’aurais pas dû raconter à qui voulait m’entendre que j’étais le sauveur d’Élise, la copine de Pedro Phile, laquelle pouvait, avec une chance pas minime du tout, avoir fréquenté Juliette. Ils étaient tous de mèche…

Mon dos se plia à l’équerre au sommet de l’échelle, puis ce furent mes jambes qu’on souleva dans l’autre sens, toujours à l’équerre. Il était nécessaire de me plier pour que je ne prisse pas toute la place, d’autant que notre nain enfant occupait les trois-quarts de la surface mise à la disposition du sommeil par le lit. Je les entendais se livrer à des calculs compliqués. La moustache de Chiquita effleura mon visage, dure et odorante, une vraie fleur à épines. Je ne sortirais pas d’ici vivant ! Ils savaient tout ! Ils m’avaient piégé. J’avais bu dans une autre bouteille, celle que Roger m’avait donnée pour que je la vide sans avoir besoin qu’on m’aide. Pourquoi ne m’abandonnaient-ils pas au rez-de-chaussée où je serais promis à la noyade ? Que voulaient-ils savoir encore ? En quoi consistaient mon incohérence ? J’avais répondu à tellement de questions au cours de ces diverses enquêtes, les officielles comme les privées ! Je m’étais bien illusionné en croyant que mon existence avait changé de cap, toutes voiles dehors vers d’autres territoires de l’imagination associée au désir. Ils me cajolaient. On jeta mes bottes en bas où j’entendis leurs ploufs simultanés. Je me retrouvai face contre le mur de lambris, dans le noir le plus parfait que je pusse redouter. Je n’avais même pas vidé ma vessie. Au fait, où étaient les chiottes dans cette turne ?

7

Ils savaient tout. Quelque chose foirait dans ma série. Le drap m’emprisonnait. Je ne sentais pas d’autres liens, genre saucissonnage. Mais je m’en tins pour l’instant à l’immobilité. La vessie m’aiguillonnait. J’entendais la respiration du gosse qui haletait comme s’il me courait après pour entrer dans mon rêve. La pluie harcelait la toiture, à cinquante centimètres de mon oreille, l’autre oreille reposant sur le plancher et entendant nettement les ruissèlements de l’eau. Personne n’avait refermé la porte ni éteint la cheminée. L’eau s’était chargée de l’ouvrir en grand et de dissoudre le feu. Le froid s’installait. Aucun signe d’autres présences que la mienne et celle du nabot qui me servait encore de fils. Ils dormaient peut-être. Ils ne pouvaient pas s’enfuir. Pas plus que moi. Et pourquoi auraient-ils abandonné l’enfant ? Mais je ne pouvais pas me retourner. Mon dos était bloqué par un autre corps, une rigidité qui pouvait être celle d’un mort mais qui n’était sans doute qu’une paralysie due à la peur. Qui avait peur au point de se transformer en cadavre ? Un homme, un des trois autres hommes. Hélène ne tenait pas à coucher avec moi et elle n’aurait pas permis que le corps de Chiquita, nu comme il était, se proposât à ma concupiscence. Je ne parvenais pas à identifier l’auteur de cette rigidité. Et ça me faisait chier ! Pas moyen de sortir de là sans éveiller leur attention de trouillards en attente du jour. Je me doutais que personne ne dormirait cette nuit-là. Mais pas une déglutition, un pet, un gargouillement, une caresse involontaire, irrépressible. L’eau semblait bouillonner maintenant. L’odeur de la cendre mouillée montait jusqu’à nous, retenue par la pente du toit à peine calfeutré de l’intérieur. Et les tuiles créaient des rencontres qui se précipitaient vers le bord où aucune gouttière ne les recevait. En tendant l’oreille, la seule disponible de ce côté de la réalité, je pouvais entendre les arbres et le gémissement des branches que le vent croise dans une nuit de feuilles et d’eau en vrac.

Me livrant à ce concert de bruits et de torsions de l’espace, je m’efforçais de ne pas me figurer l’inévitable graphe des relations qui unissaient ces morts comme ces vivants, présents ou lointains. Ces derniers avaient-ils été invités ? Avaient-ils refusé de m’approcher ? Ignorais-je la mort de certains d’entre eux, car je ne me tenais plus au courant depuis des lunes ? J’avais d’autres occupations pour meubler l’espace créé par l’ennui qui me détruisait à petit feu. Comment les avais-je découvertes ? Comment étaient-elles venues à moi ? Nous n’en parlions jamais avec Hélène. Et je n’étais jamais retourné dans le trou de peur de m’y retrouver seul et peut-être sans soif.

« Ne laissez pas le coupable vous raconter ce qui s’est passé, avais-je proposé à mes invités (si j’étais l’hôte de l’hôtesse). J’ai connu un châtelain qui écrivit ses mémoires et donna la parole à son chien quand il fut question de l’assassinat de son épouse : le chien s’en accusa. Et écrivant cette sotie, je pensais m’être débarrassé moi aussi de ce qui entachait ma conscience d’écrivain.

— Je demande à lire ! s’écria Chercos toujours à la recherche de la goutte qui ferait déborder son vase sans solution de remplissage.

— Allez-vous enfin parler, Julien ! »

Roger Russel avait pris l’habitude de me nommer par le petit nom de mon pseudonyme. Il n’ignorait pas, grâce aux révélations de notre Hercule, que ce petit nom m’avait été donné par Pedro Phile. Je vous laisse deviner l’âge que j’avais à cette époque. Je me souviens de l’apparition de Juliette au milieu de ce concert d’enfants et de nains. Elle ne pensait pas alors devenir photographe. Elle pratiquait le funambulisme, en tutu et avec une ombrelle pour solliciter l’air et la distance qui la séparait du sol. De qui étais-je le fils si j’apprenais moi-même à dompter les tigres ? Comment s’y prend-on, lorsqu’on se targue d’écrire mieux que les autres, pour parler de ce qui a précédé le sujet même du livre qu’on est en train d’écrire : flash-backs ? Prologue (sans doute interminable) ? Épilogue (en prenant le soin de prévenir le lecteur que ce qui va suivre n’est pas forcément utile à la compréhension de l’histoire qu’il vient d’achever) ? Des notes ? Des insertions ? Des parenthèses ? Mais cette mémoire est-elle bien nécessaire ? Elle revenait me hanter une fois de plus parce que je me sentais piégé. Et je l’étais si j’en jugeais par l’étroitesse des draps et par la dureté du corps cadavérique et anxieux qui jouxtait ma propre chair. Est-il d’ailleurs bien utile, dans l’intention d’être compris, de raconter comment tout cela s’est (enfin) achevé ? Ce que vous lisez présentement est en quelque sorte la version courte du film. Une version longue, mais incomplète par définition, chahuterait votre patience, je le sais bien, je ne le sais que trop puisque c’est celle que je proposerai à l’éditeur si j’ai la chance d’en rencontrer un avant de disparaître dans je ne sais quel autre récit peut-être signé par mes amis Chercos et Russel ? Je ne vois pas quels autres plagiaires pourraient me succéder, si toutefois je suis digne d’une postérité, avec inscription au dossier national. Qu’est-ce que ça peut me foutre, au fond, puisque je ne suis plus ce que j’étais ?

8

Nous eûmes (mais je ne peux pas affirmer aujourd’hui que ce fut cette nuit-là, tandis que les eaux pénétraient au rez-de-chaussée et que nous nous étions réfugiés dans la mezzanine) cette conversation (impossible pour moi de distinguer les voix sauf la mienne ainsi : elle apparaîtra en italique tandis que les autres se chercheront un personnage) :

Je ne suis pas un adepte de l’absurde que vous évoquez un peu vite à mon propos…

— C’est pourtant ce que je ressens à les entendre !

— Vous n’avez rien publié… La critique ne vous a même pas remarqué. Vous vous êtes perdu dans la marée montante des réseaux. La Lune changera tout ça, vous verrez !

— Vous voulez dire : grotesque plutôt qu’absurde… ?

— Il ne veut rien dire du tout. On ne tue pas l’inconnu sauf en cas de guerre.

— Mais nous sommes en guerre…

— À en croire nos gouvernements successifs qui se ressemblent comme les jours…

En effet… en réalité, nous ne disposons que des nuits pour…

— Chut !... Vous allez réveiller Bébé !

— Avez-vous la liste des morts en mémoire, mon cher Roger… ? Notez au passage que nos soupçons nous empêchent pour le moment de donner forme à notre projet…

— Vous avez toujours le projet d’écrire un livre là-dessus ? Parce qu’Alfred Tulipe est mort…

— Mes collègues italiens…

— Tout ceci ne tient pas debout. Je n’ai jamais tué personne.

— Laissez-nous en décider.

— Mais mon personnage m’appartient ! Julien prétend commettre un assassinat de masse. Je l’ai entendu dire que jamais il ne tuerait personne pour des motifs aussi bas que la jalousie ou la haine. Votre projet ne tient pas debout…

— Il faut de la haine pour tuer plusieurs dizaines de personnes sur la place d’un marché ou à l’intérieur d’un local destiné plutôt au divertissement…

Je ne crois pas… Je ne sais pas si je les hais… Ils sont… disons… plus accessibles que le haut du pavé. Et puis ne sont-ils pas la cause des effets que j’ai à subir ? Ils votent, ne l’oubliez pas !

— Vous les haïssez donc. L’apologie de la haine…

— « Je ne vous parle pas de Droit ! Au diable la morale et l’esthétique qui nous gâtent le plaisir d’exister ! »

— Le Diable… ?

Façon de parler… Mais vous citez juste. Je vous remercie de me lire.

— Voilà qui n’est pas si bête que ça : Comment un homme qui a tué Alfred Tulipe, voire quelques autres de plus, pourrait-il être celui qui envoie ad patres un échantillon aussi populaire de l’électorat que cette poignée d’acheteurs ou de spectateurs ? Je ne crois pas que Julien Magloire soit le coupable…

— C’est le majordome !

— Et Titien Labastos… ? Vous oubliez Titien Labastos. Pedro Phile, qui porte bien son nom, vous conduira à la solution de ce whodunit un peu particulier tout de même…

— Tellement particulier que vous ne l’avez pas invité à se joindre à nous pour cette fête des vendanges.

— Mais nous sommes là, nous !... Dodo nous manque…

— L’électricité ne reviendra pas cette nuit, je le crains…

— Nous allons manquer de bougies… Et la cheminée est noyée maintenant… Ce n’est pas votre pipe…

— C’est encore un brasier, mon cher. Et j’ai assez de tabac pour tenir le coup plusieurs jours. À condition de prendre soin du feu. Je m’accroche à cet objet comme si ma vie dépendait de lui. Voyez comme mon poing a blanchi…

— On ne voit presque plus rien !

Bien sûr, je ne passerai jamais à l’acte…

— Peur de Dieu… vous aussi ?

— Avez-vous monté de quoi manger ?

— De quoi boire… ?

— Qui conserve par devers lui (ou elle) les petites capsules de verre comestible que j’ai substitué aux archives… ?

Je n’ai jamais tué personne…

— Sans aveu, nous ne saurons jamais qui a tué Alfred Tulipe. Mais Roger et moi avons décidé d’écrire ce roman, coûte que coûte, nom de Dieu !

Damien Sagas !

— Qui diable est-il… ? Jamais entendu ce nom… Dites-le-nous ! Parlez, Julien !

— C’est le nom que vous donnerez à mon personnage. Vous n’oserez tout de même pas révéler mon… identité à vos lecteurs (possibles)…

— Quelle identité ? Celle de l’homme que vous êtes malgré vous ? Ou celle de l’auteur qui ne publie rien et qui pourtant écrit… à la pelle ?

Imaginez que j’ai déjà confectionné la bombe…

— Dans un de vos inédits ou dans cette réalité plus probable… ?

Je vous parle d’avoir piégé les lieux…

— Ce pavillon ! Mais à quel moment de notre vie commune, Titien… ? Nous ne nous éloignons jamais assez l’un de l’autre…

Sauf la nuit… ma chérie…

— Vous ne couchez pas dans le même lit… ? Notez ce détail, Roger. Il a eu tout le temps de la fabriquer, cette bombe. Et de la transporter jusqu’ici.

— Il y a assez d’eau maintenant pour la neutraliser définitivement !

— Ne soyez pas stupides…

— Vous voulez dire qu’il s’agit maintenant de trouver la bombe… ? Ne seriez-vous pas en train d’essayer de détourner notre attention parce que vous sentez que nous sommes tout proches de la preuve (la seule peut-être) qui vous accuse ?

— La surface de cette mezzanine est si réduite que nous sommes contraints d’y passer la nuit les uns sur les autres… Cherchons !

— À la lueur de votre pipe, peut-être… ?

— Et s’il la portait sur lui ! Fouillons-le !

— Ce ne sera pas facile… Nous pouvons à peine bouger…

— Ne réveillez pas l’enfant !

— La fermeture Éclair est coincée ! Ces sacs de couchage de fabrication chinoise ne valent rien dès qu’on projette d’en savoir plus sur ce qu’ils contiennent.

— Ne riez pas, je vous prie ! Vous me faites perdre le fil !

— Perdre Phile… Je suis sûre que si nous fouillons du côté de ce…

— Je vous empêcherai ! Chico Chica et moi ne sommes pas ici pour que vous…

— Deux femmes ! Et il faut qu’elle se chamaillent !

— Ne réveillez pas l’enfant !

— Mais d’abord en est-ce un ? N’est-ce pas plutôt un de ces leurres de petite taille que Pedro Phile entretient autour de lui pour dissimuler ses pratiques interdites… ?

— Je vous conseille de ne pas le réveiller… !

Non, non ! C’est bien mon enfant. J’ai vérifié. Enfin… jusqu’à ce qu’un test de paternité en décide autrement…

— Je me charge de ce détail… Le procureur est un ami de longue date. Il ne me refusera pas…

— Vous auriez pu y penser plus tôt, Frank ! Mon carnet de notes ne contient rien de relatif à ce que vous appelez un… détail. Je vais être contraint de tout repenser !

— C’est votre travail d’avocat, mon cher Roger. Moi, je vous apporte la matière… les personnages… mes collègues italiens… Ah ! Nous l’écrirons ce sacré bouquin ! Avec ou sans vous, Julien !

9

À croire que tout le monde dormait… J’étais emberlificoté dans le drap qui servait maintenant de sac, le visage contre la plinthe, tournant le dos à ce que de toute façon je ne pouvais pas voir car la dernière bougie s’était éteinte et le briquet de Frank Chercos ne contenait plus rien d’inflammable. Aussi lentement que son attention, sa pipe avait perdu définitivement son petit brasier. Et la nuit était noire, même si de temps en temps un rayon de lune traversait l’obscurité. Je ne les entendais même pas respirer. Ils avaient renoncé à me fouiller, cette histoire de bombe ne les avait finalement pas convaincus à ce point. Je pouvais me tenir éveillé sans craindre de supporter ces palpations dont la perspective m’avait horrifié plus sans doute que la suspicion de la bombe qui avait affecté leurs esprits dérangés. Mais j’étais solidement empaqueté, coincé dans l’angle du mur et du plancher, le nez dans cet interstice poussiéreux que j’avais déjà visité dans d’autres conditions. Je n’ai jamais perdu mon temps sans projet.

Dans mon dos, le corps rigide et maintenant froid de ce qui ne pouvait être qu’un cadavre (si je n’étais pas en proie à un de ces délires qu’on me reproche assez !) m’interdisait la roulade qui m’aurait libéré du mur. J’ai dû leur adresser la parole pour leur demander de mettre fin à cette plaisanterie… grotesque. Mais je m’en suis tenu au silence qu’ils m’avaient conseillé car ils tombaient tous de sommeil… sans s’interroger d’ailleurs sur ce qui le provoquait ou alors la dose d’alcool ingurgitée dans la soirée, accompagnée de diverses substances additives, avait suffi à satisfaire leur trouble curiosité de passager de la nuit et de l’eau.

L’eau et le vent, la pluie et les arbres, les craquements de la charpente et de la maçonnerie qui réagissaient aux pressions exercées sur leur fragile structure, constituaient tout ce que je pouvais savoir de la nuit. Le drap qui m’enserrait craquait lui aussi et enfin j’en trouvais la couture. Je n’avais pas affaire à une fermeture Éclair. J’avais perdu beaucoup de temps à en chercher la glissière. Un de mes ongles s’employait à trouver un point plus lâche que les autres et je finis par le trouver. Le fil cassa presque instantanément.

Je craignis que ce petit bruit sec, qui m’avait surpris en plein effort, n’alertât mes compagnons. Mais même l’enfant ne se réveilla pas. Le drap, ou le sac, s’ouvrit enfin. Je me retournai aussi silencieusement que possible compte tenu de la vétusté du plancher. J’eus l’impression d’entrer par effraction dans un poulailler endormi. Enfin, après ce qui me sembla être des heures de patience et de contraction douloureuse, je me trouvai nez à nez avec… ce qui n’était nullement un cadavre, mais le cadre du lit surmonté de son matelas. Comment avais-je pu croire que…

Je me pliai en prenant soin de ne pas heurter ma tête aux solives apparentes… que je ne voyais pas. Je ne voyais rien d’ailleurs. Les bruits s’amplifiaient au fur et à mesure que je reprenais conscience de la conformation des lieux. Ma main parcourut le bord du lit sans rien rencontrer qui ressemblât à une jambe d’enfant ou au ventre de sa mère qui dort toujours sur le côté, tournée vers l’extérieur, par conséquent tournant le dos à l’enfant… rien ! Mes pieds explorèrent un bon moment ce qui s’offrait à leur portée. Rien. Et rien pour éclairer discrètement l’endroit. Cependant, un autre bruit s’ajouta aux autres déjà identifiés par mon cerveau aux aguets. Un cognement régulier, bois contre bois me sembla-t-il. Bong ! Bong ! Comme le tic-tac d’une horloge. Le temps. Je me glissais vers ce que je savais être le bord de la mezzanine. Ma tête entra dans le vide. Mes mains étreignaient la poutre entre les barreaux. Mes oreilles s’y frottaient. Dessous, l’eau ruisselait encore. La Lune s’ajouta heureusement à cette vision, parcimonieuse mais pas avare de détails. Les coussins, si c’était eux, flottaient entre les dossiers des canapés. Des bouteilles, maintenant distinctes, se cognaient de loin en loin. Je m’assis contre la barrière, cette fois tourné vers l’intérieur de la mezzanine. La Lune me révéla alors que j’étais seul !

10

Vous vous en doutiez un peu, non, monsieur… ? Mais cette soudaine solitude ne limita en rien ma fiévreuse observation des lieux. Le toit était ouvert, comme écartelé, et sa toile de goudron pendait en lambeaux sinistres dans le ciel maintenant opaque comme le verre dépoli de nos bouteilles. Pourquoi ne m’étais-je pas éveillé ? Pourquoi avais-je pensé que je ne m’étais pas endormi ? J’avais même bu et sniffé plus que tous les autres réunis. Et le pavillon s’était ouvert comme un fruit au milieu des eaux tranquilles mais puissantes. Comme je vous le dis !

Et je n’avais rien entendu du fond de mon sommeil. J’avais continué de rêver sans ouvrir l’œil car mon cerveau était à l’écoute d’un autre monde, un monde que je connaissais bien à force de répétition. J’y suis la momie de mes peurs d’enfant !

(Voilà qui donne un sens, si vous le cherchiez, à mon empaquetage et même à la proximité de ce qui n’était finalement pas un cadavre…)

Le bruit… ? Le cognement… ? Moins pénétrant que celui du marteau sur l’enclume du forgeron… Bois contre bois… C’était la proue aigüe d’une barque qui heurtait la paroi penchée du côté de l’appentis. Elle n’était pas amarrée. Nous n’avions pas prévu d’annexe au pavillon. Ni même un canot de survie. Ni la solitude du chasseur surpris par les eaux et maintenant accroché aux ruines d’un pavillon qui avait connu des heures moins sombres, si toutefois j’avais bien écouté ce que m’en avait dit le vieux Surgères au fond du trou. Il n’était jamais rien arrivé de pareil. La bombe que j’avais imaginée était-elle la cause de ce désastre ? Les corps de mes victimes dérivaient-ils maintenant au fil de l’eau de la rivière grossie par les pentes et le ciel tourmenté de nuages et d’éclairs ? Quelle folie ce serait !

Malgré le peu de clarté, sachant que la lumière de la Lune peut être trompeuse, surtout quand on a perdu la tête, je ne repérai aucun corps en surface, ni personne alentour. Avaient-ils fui ? Ne pensaient-ils plus à moi quand la catastrophe les a surpris dans le même sommeil ? Par quel moyen pouvaient-ils avoir regagné la terre ferme, si toutefois ce genre de terre existât encore ? Avaient-ils abandonné cette barque à mon attention, les sauvages ! Elle n’était même pas amarrée ! À quoi pensaient-ils donc au point d’oublier que l’eau charriait tout ce qui tombait en son pouvoir ? Je les haïssais. Ils n’avaient plus de noms. Je ne les appelais pas, je les maudissais. Jamais je n’avais écrit de pareilles inepties !

Cependant que je réfléchissais, le pavillon continuait de se laisser démembrer par les eaux. La barque cognait, cognait ! Elle m’attendait. Les poutres enchevêtrées me proposaient leurs surfaces et leurs angles humides et glissants. Je m’y brisais les ongles. Coulissant comme un pantin au mât de Cocagne, je descendis le long de cette ombre où la barque se reflétait, seule planche de salut ! J’y posai vite les pieds, les trempant dans une eau tiède sous laquelle le bois gonflait déjà. Une seule rame était prévue. Je m’en emparai avant que le roulis l’emporte. Je savais godiller. J’avais appris ça dans mon enfance. Mais le moment était mal choisi pour se souvenir de ces purs moments de joie. Au diable sèches et anguilles de l’estuaire ! Les temps avaient changé, et pas à mon avantage ! Ma jambe repoussa ce qui restait du pavillon et la barque recula en ligne droite. Je m’éloignais, rempli de haine et imaginant malgré moi les conséquences de ma colère. Je godillai.

La Lune m’accompagnait. Dans quelle direction ? Je l’ignorais. La plaine était un lac d’où surgissait de loin en loin un feuillage ébouriffé par le vent et la pluie. Le jour se levait-il ? La proue dressait son gland turgescent dans l’opacité trouble des flots sans rivages. Des cordages suintaient distinctement. J’en aurais sans doute l’utilité, à un moment ou à un autre de ce qui s’annonçait comme un périple. Je finirais bien par apercevoir une toiture, un tumulus, quelque chose tenant encore debout malgré les forces en présence. J’avançais avec le jour, la nuit dans le dos. Et bientôt la lumière parcourut le fond de la barque. J’étais debout à la poupe, godillant sur le côté pour voir devant. L’ossature de la barque prit forme, traversée par le banc, l’eau bouillonnant par-dessus car la manœuvre imprimait un tangage. Je vis alors que j’emportais aussi une voile, ce qui pouvait être une voile même si aucun mât ne s’élevait devant moi. Une toile en tout cas. Genre momie. Comme je venais d’en rêver. Sans tête ni pieds qui dépassât pour mettre fin à mon interrogation crispée, au bord de la paralysie. Je transportais un cadavre. Si j’ouvrais cette toile, de l’extérieur comme je l’avais fait de l’intérieur sur le plancher de la mezzanine, j’étais sûr de mettre à nu un cadavre. Mais le cadavre de qui ? Il y avait déjà trop de morts inexpliquées ou douteuses dans mon existence d’auteur inédit. Je redoutais de me retrouver face à une énigme. Ou pire : en présence de l’évidence.

 

L’air

1

Je me fis appeler Damiano Sagazzi. Je vivais quelque part au bord de la Méditerranée, parmi ses habitants séculaires. Je partageais mes jours et mes nuits avec ceux que je connaissais le mieux, me limitant à leur présence et aux métiers qui m’employaient. Loin de moi ce que je fus ! Je voyais la télévision sans la regarder, oblique observation de la fatigue et de l’attente. Les souvenirs valsaient dans l’ombre et selon les saisons. Ai-je écrit en ces temps ? C’est en tout cas ce que je suis en train de faire depuis quelques centaines de pages. Un roman se profile dans l’encadrement de la porte qui m’enferme aussi souvent que je le peux. Un rideau me sépare de la réalité, celle de tous les jours. Aujourd’hui, le soleil revient avec la même ardeur qu’hier. Et rien n’annonce un lendemain de pluie ou de vent seulement. Le poste ronronne en sourdine près du seuil ombragé par la vigne aux insectes vivaces. La courbure d’un dos reçoit une intense chevelure. J’en ai caressé les fils d’Ariane toute la nuit en rêvant à d’autres mythologies. Pourquoi ne suis-je pas devenu ouvrier comme les autres ? Pourquoi mes jouissances ne veulent pas d’enfants ?

Je me souviens d’avoir participé à une joute derrière le fronton d’où remontaient les ânonnements des joueurs. Nous étions nus debout sur la murette où descendait un vert gazon fraîchement tondu. Des cadavres de pâquerettes jonchaient l’allée de graviers ronds et jaunes. La fille, un peu moins que notre âge, voire enfant, s’appliquait sérieusement à faire lever les queues. Je craignais l’éjaculation chaque fois que son regard se posait sur la mienne. Elle procédait à un examen attentif de la longueur et de l’angle. Ses préférences en matière de couleur et de forme entraient en ligne de compte, nous le savions. Cette attente me tenait au bord d’un plaisir dont je redoutais le spectacle. Je ne m’y étais essayé que dans la nuit, avec ou sans elle, mais le jeu ne consistait pas à reconnaître le meilleur hédoniste. Elle acheva son examen par un sourire prometteur et désigna ma queue sans la toucher, approchant cependant un index aussi turgescent, me sembla-t-il. Et maintenant ?

Je ne sais pas où j’ai trouvé cette chance, mais elle était avec moi quand j’abordai la vieille. Elle était assise sous un auvent de toile dont les pans jouaient avec la brise venant de la mer. Je la saluai, car j’étais censé passer et lui offrir peut-être le spectacle de mon éloignement sur la piste de sable et d’herbes folles. Elle portait un chapeau de paille qui devait avoir appartenu à sa mère ou plus loin encore dans le passé de sa race. Ses jambes nues jusqu’à mi-cuisse avaient suffi à m’inspirer une érection digne du concours dont je venais de remporter la palme. Mon seul slip la contenait approximativement. Elle sourit et jeta en même temps un regard sur les dunes et leurs panicauts en fleurs. Aucune ombre furtive dans ces horizons croisés. Nous étions seuls et je le savais. D’ailleurs l’heure ne se prêtait pas aux promenades ni aux errances.

Je m’approchai d’elle, bombant mon torse sans poils dans un rayon oblique et poussiéreux. Elle exhiba des dents factices et se frotta un œil avec le pouce. Que comprit-elle de ce que j’attendais d’elle ? Ma queue coulissait déjà dans sa main hâlée. Je fis non de la tête. La main cessa de branler, mais sans lâcher sa proie.

« Quel âge as-tu… ?

— Soixante et quelques… Et toi ? mentit-elle.

— Quinze… prétendis-je. Bientôt seize…

— C’est toi qui as gagné la joute… ?

— Il n’y a pas eu de joute…

— Si ! Il y en a une tous les ans à cette époque. Je suis au courant de tout. Et cette année, c’est toi. Qu’est-ce que tu préfères ? On se met à l’abri ou tu ne crains pas leurs photos ? Comment t’appelles-tu ?

— On m’a dit que c’était anonyme… Je ne suis pas d’ici….

— Alors… ? Photo ou pas ? Leurs réseaux…

— Je ne suis pas obligé, m’ont-ils dit…

— Tu peux m’enculer ou comme tu veux…

— Vous pensez que je ne l’ai jamais fait… ?

— Pas avec une vieille dans mon genre en tout cas ! »

Elle jeta mon slip à l’intérieur de la baraque. J’entrai nu et excité. Ça sentait la pêche. Le sable s’accumulait dans les angles et contre les pieds de la table et du lit. Elle tira les uniques rideaux et la lumière baissa encore. Ensuite on me demanda si je l’avais fait. Personne n’en doutait. Ça se passait comme ça tous les ans. Maintenant, je le savais, et je pouvais recommencer chaque année, mais je ne participerais plus à la joute. J’appartiendrais au groupe et j’agirais de l’intérieur. Ils n’avaient pas besoin de preuve. Ils savaient que je l’avais fait. Peu importait de quelle manière. Peut-être que la vieille, qui sortait sous son auvent après cette sorte de cérémonie, agitait un mouchoir pour les prévenir que c’était fait. Son signal, quel qu’il fût, ne disait pas comment. Puis je sortis à mon tour, observant les dunes et leur végétation calcinée, ne voyant personne mais interrogeant les ombres en haletant. Je savais que je ne reviendrais pas.

Toutefois, le lendemain, à la même heure, je passais dans les dunes, cette fois en chemise. L’auvent s’agitait dans la brise, mais personne dessous. Ou elle ne me vit pas. Je n’en sais rien. Curieuse pratique de l’adolescence autochtone que cette élection du touriste en vadrouille… L’année suivante, tandis que je les rejoignais, on me demanda de quoi je parlais et on se mit à rire. Mais la vieille existait. Elle ravaudait sous l’auvent. Une barque retournée exhibait son ventre mal calfeutré. Aucune trace de pêche. Le treuil ne servait plus depuis longtemps. Sa graisse n’était plus que du sable. Aucune autre barque sur cette plage. Mon père n’y venait plus depuis longtemps.

« À cause des égouts, m’expliqua-t-il. Cette eau attire les poissons, mais ils en deviennent incomestibles. Je m’y connais ! Je vais t’enseigner quelques coins plus propices. Ne te laisse pas avoir par les indigènes. Ils ne pensent qu’à s’amuser. Nous, nous avons le sens du travail, même en vacances ! »

 

*

 

Ouais… Je ne sais pas si cette anecdote a sa place ici. Comme je vous le disais, monsieur, je me faisais appeler Damiano Sagazzi. Le temps se jouait de ma mémoire, la peuplant de retours sur soi qui agitaient mes rêves. Je voyageais peut-être. Le rideau de la chambre s’ouvrait sur le dallage de la pièce principale qui donnait sur la rue. Le seuil était occupé par une éternelle chaise de rotin. Je pouvais voir la chevelure qui descendait derrière le dossier. Quelle angoisse ! Les bras nus sur les accoudoirs ne tenaient rien qui ressemblât à un livre ou à un quelconque autre ouvrage. Et près de la porte, toujours sur le seuil, le poste clignotait en ronronnant. Je me vis !

L’écran exposait mon visage, non pas celui que je possédais en ce moment, mais celui qui avait été le mien quand j’avais triomphé au jeu de la queue et de la vieille. Personne ici ne connaissait ce jeu. Autres mœurs. À l’époque, je portais une fine moustache sur le dessus de la lèvre. Rase et noire sans nécessité de cosmétique. C’était mes cheveux que montrait l’écran. Mes yeux n’avaient pas changé, excepté quelques rides vite effacées dans les moments de rire ou d’autres tensions du visage. Je sautai du lit et m’avançai pieds nus sur le dallage chaud. Le rideau caressa mon visage, comme d’habitude. Je voyais le dos presque nu et à sa gauche l’écran qui clignotait. Elle ne pouvait pas me reconnaître, car j’avais changé. Je ne porte plus la moustache et mes cheveux sont rares. Mon regard, pourtant…

« Monte le son, chérie…

— C’est un écrivain, dit-elle. Il signe chez Ambrosio. Ce n’est pas ton genre.

— Comment le sais-tu ? Tu l’as lu… ?

— Tu n’aimes pas les énigmes… Il ne fait que ça, lui !

— J’aime son regard…

— Eh bien va le regarder de plus près chez Ambrosio !

— Il ne me reconnaîtra pas…

— Personne ne te reconnaît, mon chéri ! Habille-toi ! Tu es dehors…

— Je suis derrière toi… le fauteuil… »

Nos explications tranquilles, à elle et à moi, depuis des années. On ne se comprend plus, même à demi-mot. Mon gland se laissait caresser par la chevelure tombant le long du dossier, la brise aidant. Ces passants qui ne comprennent pas parce qu’ils ne se doutent de rien, ne voyant pas.

 

*

 

La librairie Ambrosio se cache dans une cour. Il faut savoir. Deux voitures étaient garées : celle d’Ambrosio et une autre que je ne connaissais pas. En principe, les visiteurs viennent à pied. On les voit aller et venir dans la rue. Ils savent où ils vont et reviennent avec un bouquin dans les mains ou sous le bras. J’en ai salué quelques-uns que je reconnaissais, mais sans m’arrêter. Je tends rarement la main le premier. On me croit pressé. J’entre et je sors comme je suis entré, sans rien dans les mains ni sous le bras. En tout cas je n’en ai pas le souvenir. La vitrine formait un intense reflet. Chacun portait la main en visière, moi comme les autres. Pourtant l’affiche finit par apparaître. Nul portrait comme à la télé. Mais le nom était écrit en gros caractères et en travers, comme rajouté sur le texte contenant l’information : Quentin Surgères.

 

*

 

…je n’attendis pas l’été suivant. Ni la joute qui s’y attachait. Je repérai une femme qui me sembla correspondre à nos critères (en admettant que j’appartinsse désormais à ce club fermé). Elle descendait sur la plage au petit matin. À cette heure-là, la brise de terre caresse les peaux déjà nues. J’arrivais du chemin des dunes où je ne rencontrai personne, pas même un animal. Aucun volatile à cette hauteur. J’aperçus la vioque qui commençait à se déshabiller avec méthode, sans quitter son chapeau à peine irisé dans les embruns mourants. J’arrivais nu. Elle n’était pas encore couchée dans son transat criard. Elle serra les genoux, les plia sous le même effet de sidération et trouva la serviette de bain dont elle se couvrit sans laisser de place au soleil qui m’éclairait. À sa portée, je déclinai mon offre. Elle ouvrait une bouche sans cri, ce qui faillit me pousser à penser à autre chose. Et tandis que je m’attendais à un cri ou à une parole de bienvenue, le sable se souleva à ses pieds et le cadavre blanc qui se leva prit son élan pour me sauter dessus. Il était nu lui aussi, mais d’un autre âge et peu outillé pour l’amour des trous que la nature a percés dans les corps animaux que nous sommes. Je fuis !

…on me rattrapa bien sûr. Je m’étais vêtu à la hâte au milieu des dunes. Un peuple d’insectes me harcela pendant tout ce temps. L’autre me cherchait en me maudissant, comme si j’avais commis la pire des fautes punies par sa religion. Je courus plus vite que lui et me réfugiai sur la terrasse d’un café qui s’éveillait, les tables étant encore occupées par des chaises penchées comme des fleurs sous la pluie. Le barman me fit un signe que je ne compris pas, ce qui n’empêcha pas les policiers de me saisir en flagrant délit de dissimulation de preuve. On m’amena au poste dans cet état.

…mon père était déjà attablé, parlant à un écran qui lui tournait le dos. Je perçus nettement les cliquetis d’un clavier. Le mot « priapisme » revenait de temps en temps, ponctué d’un point ou d’une virgule selon que le ton montait ou qu’au contraire il s’apaisait. Mon père était victime de l’émotion que lui causait ce qu’il appelait mon « mal ». Je n’avais pas mal, ce qui étonna le flic. « En principe (mais peut-être que je me trompe…) c’est douloureux… Laissez-moi penser que si ça ne l’est pas, c’est que ce n’est pas non plus ce que vous dites… ce n’est pas la première fois… »

…nous rentrâmes à l’hôtel qui sentait le café et le pain grillé. Nous montâmes directement dans la chambre que nous occupions « en attendant de trouver mieux ». C’était une chambre étroite où ma mère avait pris possession du lit, nous laissant le tapis et l’usage de la porte-fenêtre qui donnait sur un balcon sans panorama. La rue s’animait à la vitesse des livraisons et des meubles qui revenaient à leur place. Mon père expliqua la chose à ma mère qui rougissait en dissimulant ses yeux dans un mouchoir. Je bandais toujours. Sans douleur. Mais je commençais à souffrir quelque part au fond de cet être qui prétendait me posséder. Dire que la salle de bain était libre et que je restais là à les écouter évoquer des précédents familiaux aussitôt contestés par la partie adverse au lieu de me vider dans le lavabo, sans cri mais sans oublier que j’étais conçu pour le plaisir et pour les yeux.

 

*

 

Je me racontais ça en entrant dans la librairie. J’en oubliais presque pourquoi j’étais venu ni comment ma mémoire parvenait à m’imposer ce détail de mon adolescence. L’odeur des livres ne m’enivra pas. J’esquivai un kiosque et longeai un rayon. La salle de lecture s’ouvrait dans le fond, bornée par deux enceintes acoustiques dressées sur des trépieds. Un panneau reprenait mot pour mot les termes de l’affiche de la vitrine, mais dans un ordre différent. La pièce contenait assez de chaises pour laisser espérer une audience rentable. Au fond, une table avec un type derrière, déjà à l’œuvre de sa signature, le doigt dans le corps d’un exemplaire prudemment ouvert pour ne pas en briser le dos. Je reconnus Quentin. Il avait certes beaucoup changé car, de gosse qu’il était quand j’ai quitté le château, il était devenu un adulte, mais un adulte à mon image, avec en plus des cheveux et une moustache à la Gable Clark. Deux lecteurs attendaient au premier rang, assis bien sagement, avec sans doute un exemplaire non signé sur les genoux, pas pressés d’en finir avec ce moment de pure haleine littéraire. Comme on avait prévu une allée centrale, je la pris. Elle était de courte durée mais proportionnée aux dimensions de la pièce. Enfin, Quentin leva sa lourde tête et ouvrit plus grand ses yeux.

Il me reconnut lui aussi. Par quels moyens ? Je n’en sais rien, mais il se prépara à une conversation que son agent n’avait pas prévue. J’avais disparu depuis si longtemps. Et j’étais toujours recherché. Pas pour meurtre, mais pour déterminer si j’avais quelque chose à voir avec la mort d’Alfred Tulipe. Bon Dieu ! Le passé me revenait en pleine gueule, comme en face d’un fronton ou en compétition sur un court. Le bonhomme sauta de sa chaise. On aurait dit Faulkner, en encore plus réduit.

« Papa ? »

Il y avait longtemps qu’on ne m’avait pas appelé par mon nom. J’en avais si souvent changé ! Je me reconnus presque, sans cesser d’avancer. Et il avançait lui aussi. Les deux lecteurs, de chaque côté, se retournèrent pour assister à un souvenir inoubliable. Un homme et une femme qui ne se connaissaient sans doute pas, vu la distance et l’allée qui les séparaient. Des êtres sans nom prêts à servir de réceptacle à une rencontre dont ils ne doutaient pas de l’importance exégétique. Une tombe qu’aucun décret municipal ne détruirait jamais.

« Quentin… ! Comment dire ma… ? »

J’avais longtemps douté de ce matériel génétique, mais les cheveux et la moustache confirmaient que j’avais eu tort de m’inquiéter. Je ne me souvenais même plus pourquoi je m’étais inquiété. Le gosse était dur comme un pantin de bois. Il sentait le cosmétique dont usait son grand-père qui lui était sûr de l’être. Mon front cogna cette joue piquante. J’avais fermé les yeux pour ne rien dire de trop. J’avais bien le temps de les ouvrir maintenant qu’il avait écrit un livre. On ne parlerait pas de tous ceux que j’avais proposés à l’industrie éditoriale. Pourquoi compliquer ? Pas maintenant compliquer. Plus tard. Après avoir refait connaissance, car à part nos apparences et nos noms, nous ne savions plus rien l’un de l’autre. Vous ne pouvez pas savoir ce que c’est d’avoir un fils écrivain, surtout quand on est écrivain soi-même.

« Comment va maman… ? »

Dring ! Les enceintes acoustiques lancèrent un appel qui inonda tout l’intérieur de la librairie. Mon pantin de bois se sépara de moi tandis que ses admirateurs se bousculaient à la surface des chaises. Il n’y en avait plus pour moi. La femme qui était arrivée avant les autres parut se lever, mais sans aller jusqu’au bout. J’avais déjà tourné le dos à cette scène du crime.

 

*

 

« Tu peux bander à la demande ?

— C’est déjà fait, m’dame !

— Montre-moi ça… »

Elle parut satisfaite, mais sans excès. Elle me fit signe de remballer mon engin et quitta sa chaise derrière son bureau. Elle portait des culottes courtes et allait pieds nus. Elle avait prévu d’ouvrir sa chemise en cas de difficulté, mais je n’avais pas eu besoin de ça. Dans le couloir, les filles attendaient leur tour. On entendait les bouts d’essais d’une répétition. Le mur qui séparait ce couloir de la salle n’était pas bien épais. Je n’avais pas demandé si c’était bien payé ou si je pouvais aller me faire voir ailleurs. Je la suivis. Les modèles de contrat se signaient dans une autre pièce. En entrant, je vis tout de suite le stock de capotes sur une étagère. Il y avait aussi beaucoup de livres et de cassettes. La lumière tombait d’une ampoule nue qui mit un temps infini à trouver sa pleine puissance. Elle relisait le contrat, une feuille sans verso, disant « gna gna gna » en tortillant une mèche au-dessus de son oreille.

« C’est tous les soirs, dit-elle sans me regarder. Tu tiendras le coup… ?

— C’est tous les soirs que je le fais, m’dame…

— Avec une fille, c’est pas pareil…

— Vous voulez dire que c’est elle qui le fait… ?

— Tu n’aurais rien d’autre à faire que de te laisser faire. C’est à prendre ou à laisser. La question est de savoir si je peux compter sur toi… tous les soirs…

— Je me tiendrai en forme…

— Je me demande comment… Ne fais rien dans la journée. Ni le matin en te réveillant.

— J’ai bien compris, m’dame…

— Maintenant on va voir le metteur en scène.

— Je signe pas… ?

— Tu n’as pas confiance en moi ? »

Ce qu’elles peuvent être excitantes à cet âge ! Je les aimais consentantes et bien à poil. Dire qu’on m’avait soupçonné de n’aimer que les petites filles de mon âge… Le metteur en scène était un Noir. Il était du genre à « passer derrière les affiches sans les décoller », comme disait mon père. Toujours prêt à se répéter, celui-là. Il n’avait pas beaucoup inventé dans le courant de son existence de domestique patriote. Le Noir m’examina de la tête aux pieds. La Vieille le renseigna. Il me regardait en penchant sa tête en arrière. Je ne voyais que ses trous de nez. Pourtant, sa langue finit par sortir, verticale et rose comme un cornet de glace à la fraise.

« Ya pas grand-chose à faire, me dit-il sans s’approcher de moi (il tenait à me voir du plus loin possible, un possible limité par les dimensions de la loge où il recevait les nouveaux). Les filles connaissent leur boulot. Je vais t’apprendre à hurler de plaisir, mais pas comme une fille, comme une bête ! »

J’appris à grogner, à rugir et même à hennir, un truc qui plaisait beaucoup aux dames en âge de se préparer à mourir. La loge était insonorisée, me dit-il pour me rassurer car je craignais d’avoir à retourner dans le couloir et à supporter le regard inévitablement amusé des filles.

« Pas d’érection avant l’heure, dit-il en dépliant son index sous mon nez.

— Le matin, pourtant…

— Le matin tu banderas plus. Tu n’en auras plus la force. Aussi est-il nécessaire que tu te nourrisses des aliments les plus aphrodisiaques. Viens par ici. »

Je le suivis dans l’antichambre. Il alluma. C’était une boutique. Il monta sur un marchepied pour atteindre les pots contenant ma future alimentation exclusive et nécessaire.

« Tu fais ce que je te dis, continua-t-il, sinon ça ne marchera pas et tu me devras assez de pognon pour t’en soucier sérieusement jusqu’à la fin de tes jours. Voici le menu… »

Il me tendit une ordonnance de sa médecine. C’était clair. Je ne pouvais pas me tromper. Les étiquettes portaient des signes en couleurs au cas où je n’aurais pas su lire. Mais je savais lire. Même ces noms aux consonnances purement commerciales. Je lui devais de l’argent. C’était son commerce à lui. Il ne se mêlait pas de ce que la vieille organisait pour gagner sa propre croûte. Sa main contenait déjà les billets qui m’avaient si peu accompagné dans mes pérégrinations de fugueur. Mais j’avais l’âge de penser ce que je voulais. Seulement, je devais aussi de l’argent à mon père, d’où mon engagement de fidélité au foyer familial. J’y passerais la journée à éviter de bander pour un oui pour un non, ingurgitant les aliments achetés au Noir et vomissant la cuisine de ma mère qui était bandante.

Ensuite la Vieille me montra la scène. Je n’avais jamais vu une salle du point de vue du proscénium. Elle me montra comment les spots m’empêcheraient de voir les spectateurs alors qu’eux-mêmes ne manqueraient pas une miette du spectacle.

« Tu n’es jamais venu… ? dit-elle en me flattant le dos.

— Non… Jamais… Je n’ai jamais…

— En tout cas ne vient pas en spectateur. Jamais ! Tu fais ton boulot et tu vas te coucher. Seul. C’est un métier exigeant, tu verras. Et tu y prendras peut-être goût. Tu commences demain soir. »

Quelle angoisse ! Personne ne me reconnaîtrait. Le Noir garantissait un maquillage exemplaire dans ce sens. Et pour pas cher selon ses critères d’évaluation commerciale. J’avais trouvé comment faire des économies sans trop me la fouler. La Vieille m’avait conseillé de ne fréquenter personne, ni aucun endroit où je risquais de me lier d’amitié avec des objets sexuels.

 

*

 

Des vieilles, il y en avait quelques-unes dans la salle. Ambrosio était caché dans l’ombre, ne laissant apparaître que son regard professionnel. Quentin, derrière sa table pliante, parlait dans le micro sans lever les yeux. Il ne me voyait donc pas. Et pourtant j’étais là. Toujours aussi délirant qu’à l’époque où il m’avait connu et dont il ne devait conserver qu’une mémoire fragmentaire et fragile. S’était-on chargé de la conditionner ? Et dans quel sens ? Dans quelle intention, veux-je dire ? Tous mes manuscrits avaient été confisqués et le juge d’instruction refusait encore de m’en délivrer copie. Dans quel pétrin j’étais ! Et à des milliers de miles du château de Surgères. Sur le point de renouer des liens avec un fils qui m’imitait à la perfection, à part la taille. Comment l’aborder ? Certainement pas comme je l’ai dit plus haut. Il n’y avait aucune chance qu’il me reconnût. Sur la base de quels traits ? J’avais des allures d’Hemingway, sauf la barbe et la tignasse qui se faisaient rares chez moi. J’étais devenu un lecteur comme les autres à ses yeux simplement parce que j’étais assis avec ses autres. Ambrosio avait sans doute remarqué que je n’avais pas un exemplaire dans les mains, mais pouvait-il s’en étonner, lui qui me connaissait et ne savait rien de moi ?

« Voilà comment, mes chers lecteurs, j’ai résolu le mystère de la mort d’Alfred Tulipe. Je ne vous en dis pas plus, ni s’il est mort de mort naturelle ou s’il a été assassiné et par qui… Vous lirez tout ça en sortant d’ici. Et d’un trait car, comme vous le constaterez vous-mêmes, je connais les moyens de tenir le lecteur en haleine. Vous ne saurez rien de définitif avant la dernière page… ou presque…

— Définitif… ? murmurai-je comme si je n’avais pas ouvert la bouche. Comment peux-tu dire ça ? »

Ambrosio s’étonna d’abord (je le connais) de m’entendre tutoyer un écrivain appartenant au cercle sacré de ses invités de marque.

« Comment ose-t-il… ?

— Ils se connaissent…

— Je l’ai trouvé bizarre dès qu’il est arrivé… Nous étions seuls vous et moi à ce moment-là… Souvenez-vous…

— C’est à moi que vous parlez… ?

— Voyons ! Voyons ! Mes amis ! Vous allez pouvoir vous exprimer dès que monsieur Surgères vous y invitera, car il me semble, n’est-ce pas, Quentin ? que vous n’en avez pas encore terminé avec…

— Si, si. J’ai terminé… Heu… Monsieur a posé une question… ?

— (Il l’a tutoyé, oui…)

— (Je ne l’ai pas dit à ce moment-là, mais il m’avait paru bizarre et… inconvenant…)

— ( ?)

— (Je ne sais pas… Vous savez… avec les signes…)

— (Chut !)

— Monsieur… ? Oui, vous. Il me semble que vous avez contesté le caractère… heu… définitif… de mes conclusions au sujet de cette mort qui n’est plus… ne sera plus… un mystère… Monsieur ! »

Je bousculai Ambrosio qui s’interposait. Qu’étais-je venu chercher dans cette librairie ? Un fils ? Une confirmation ? La continuation de mes précieux travaux aujourd’hui mis sous scellés ? Étais-je devenu assez inconscient, après toutes ces années de clandestinité, pour prendre le risque de me trahir ? Il y avait une foule de bicyclettes maintenant dans la cour. J’aurais pu en emprunter une pour rentrer plus vite chez moi… enfin… chez elle… car je lui rendais visite… J’étais en quelque sorte en vacances… Elle savait tout de moi et m’avait même sauvé plus d’une fois. Vous ne la connaissez pas, mais elle a beaucoup compté pour moi. Sans elle…

Je ne volais pas le vélo qui lorgnait dans ma direction. J’allais à pied, rapide et sans intention de semer les suiveurs, si jamais l’un ou plusieurs d’entre eux s’avisaient de se mettre sur ma piste, celle que je faussais depuis si longtemps. J’atteignis la maison sans me retourner. Elle était toujours assise sur le perron, dans son ample fauteuil de rotin, façon Emmanuelle, ne puis-je m’empêcher de penser. Mais elle n’était plus seule. Une autre femme avait amené sa chaise et tenait sur ses genoux la cuvette en émail blanc et bleu où l’eau de rinçage scintillait. Les légumes de midi seraient accompagnés de côtelettes de mouton, comme j’aimais et comme j’aime toujours. Elle connaissait le secret de ce jus légèrement aillé. Elle me fit signe d’aller chercher le pain. Je pivotai aussitôt sur mes talons pour revenir sur mes pas. Et je me retrouvais nez à nez avec un des lecteurs de la librairie Ambrosio. C’était la femme qui avait parlé de moi. Elle m’avait suivi !

Justement, j’avais mis la main dans ma poche pour secouer ma monnaie. Elle observa cette bosse agitée puis me regarda enfin. Elle me souriait. Elle devait avoir dans les soixante ans. Voire plus. Et ouvrait une bouche pleine de dents qui avaient l’air aussi vrai que la fermeté de sa poitrine, car je l’examinai pendant qu’elle se préparait à me poser la question qui lui brûlait la langue.

« En réalité, entendis-je, je suis d’accord avec vous…

— Vous avez lu le livre… ?

— Je l’ai acheté hier en prévision de cette…

— Et vous trouvez que sa conclusion est loin d’être définitive, n’est-ce pas… ?

— Tout comme vous l’avez exprimé… heu… monsieur… ?

— En vérité, je n’ai pas lu le livre… J’en ai découvert l’existence ce matin… devant la télévision…

— Mais alors !... Mais alors comment pouvez-vous penser que…

— Je n’ai pas besoin de lire ce satané bouquin pour savoir de quoi je parle ! Na !... »

Je fis un pas, mais dans sa direction, et elle m’arrêta en me tenant le bras, celui dont la main agitait les pièces de monnaie du pain. Ce bruit incessant la troublait, manifestement, mais elle n’avait pas l’intention de s’exprimer sur ce sujet. Elle semblait vouloir mettre fin à cette agitation sonore. Et les deux femmes du seuil de la maison que j’occupais parce que j’étais en vacances observaient cette scène somme toute pas aussi banale qu’elle en avait l’air aux yeux des autres témoins derrière d’autres rideaux. Je sortis la main de ma poche, les pièces cessèrent de bruiter ma pensée comme au cinéma, la main glissa jusqu’à mon poignet et s’y enlaça comme si quelque chose de définitif venait de se déclarer.

« Elle lui tient la main… Vous voyez ça d’où vous êtes… ?

— Aussi bien que vous… Je ne crois pas la reconnaître… Il a une sœur…

— …ce qui expliquerait ce… cette… Je ne sais pas quoi en penser…

— Et moi donc ! »

Plouf ! Le légume épluché plonge dans l’eau de la bassine qui agite ses reflets sur le mur blanc et ombragé.

 

*

 

À deux heures de l’après-midi, la brise de mer commençait à réchauffer la terre et malgré l’interdiction de bander, je bandais, sur le balcon étroit, la queue soumise à ces douces pressions. Certes je n’en jouissais pas autant que je l’aurais désiré. La perspective de la nuit et de son spectacle me ravissait à ce point. Et je ne voyais personne. Personne ne me voyait. Mes parents négociaient encore avec la police, mais l’avocat leur avait assuré que rien ne m’arriverait si je ne recommençais pas ces « bêtises ». J’avais promis. C’est pourquoi je me cachais maintenant : sur le balcon l’après-midi et la nuit derrière l’adroit maquillage que le Noir appliquait à mon visage. Qui reconnaîtrait cette queue ? Ma vieille initiatrice ? J’y pensais. Je construisais du romanesque là-dessus, sans parvenir à en achever les ébauches. La Vieille ne savait pas que je passais mon temps à écrire. Ou plutôt que j’écrivais beaucoup plus à cause de sa prescription. Me payait-elle assez pour que je m’acquittasse de ma dette envers le Noir ? Ce flux monétaire, appliqué à l’ensemble de ses employés, devait lui rapporter gros, mais j’étais bien incapable d’en mesurer la portée. Ces réflexions occupaient mon esprit et j’en couchais toujours quelque chose sur le papier. Ainsi, je m’éloignais de tout espoir de construction romanesque. Je ne me promettais plus rien qui ressemblât à une existence future. Tu ne toucheras pas à la colocaïne ! Je sais que tu en consommes ! Ne me dis pas le contraire je suis bien renseignée !

Qui ne l’était pas, bien renseigné, à mon sujet ? La fille qui était chargée de mon orgasme nocturne (et spectaculaire) n’avait pas de nom. Ou plutôt elle portait le nom d’un objet. Un objet appartenant à l’usage quotidien. En changeait-elle selon la queue qu’elle avait pour mission de dresser et de réduire finalement à sa dimension d’origine sans que cela se vît, car s’il était bon pour le spectacle qu’on l’aperçût avant érection, sa réduction mécanique n’appartenait pas au spectacle. Enfin… quelque chose comme ça… La Vieille parlait vite et ne prenait pas le temps de vous laisser respirer avec une ponctuation peut-être trop poétique pour être nécessaire.

Ensuite, la mer inondait l’espace de sa chaleur humide et je me couchais comme le recommandait le manuel d’instructions. Le sommeil m’envahissait sans ses draps. Et je rêvais que je n’étais plus de ce monde, que j’avais le pouvoir de m’en évader avec autant de talent qu’un autre. Pourquoi ne pas noter ces accès de fièvre dans un petit carnet toujours à portée de la main ? Parce que j’en étais jaloux ou parce que je craignais qu’on en sache trop sur mes voyages sans les autres ? Puis le matin : la promenade dans les dunes ; le passage devant la baraque de ma vieille initiatrice ; son absence têtue ; l’érection tout aussi obstinée ; le fantôme de la Vieille qui retenait ma main ; le montant de la dette qui s’accumulait dans un coin de la tête du Noir ; la fin des vacances ; le retour à la normale, dans un autre pays moins propice à l’évasion par le bas.

« Ne pense pas à autre chose, veux-tu ?

— Mais je ne t’aime pas…

— Ne parle pas si fort ! Ils vont nous entendre…

— Tu ne parles pas fort, toi. Ils adorent voir tes lèvres remuer sans qu’il en sorte une seule parole sensée…

— Je ne comprends pas… heu… Tu m’expliqueras plus tard… Il paraît que tu écris… ?

— Je n’ai plus de secrets que pour mes parents…

— Ils vont t’entendre ! Tu ne sais pas parler à voix basse ?

— Remue tes lèvres sans rien dire… Je n’ai jamais assisté à ce spectacle…

— Ouais, c’est ça ! Ils en ont de la chance ! »

Pourquoi se donne-t-on en spectacle si ce n’est pas pour en tirer de quoi se payer ce qui nous manque ? Imagine-t-on un écrivain assez génial pour ne rien laisser paraître de son activité littéraire ? Un semblant d’ouvrier ou d’artisan qui nourrit les siens comme si c’était tout ce qu’il avait à faire pour que son existence soit reconnue comme telle ? J’en ai entretenu des conversations stupides avec mes… collègues, mais pas plus que n’importe quel employé qui possède au moins le pouvoir de jouir de lui-même et des autres quand ça lui chante ou au moins quand c’est possible. Il m’arrivait même d’espérer la fin des vacances. Je me pourrissais la vie alors que les autres s’en amusaient en attendant de ne plus pouvoir s’en payer les moyens.

« Ne part pas sans régler ta petite dette… hein, Titi… ?

— J’ai rien dépensé…

— Alors tu feras un bénéfice, Titi. Il n’y a rien comme le bénéfice pour rasséréner son homme. Et je parle en tant que femme… d’expérience. Quel âge me donnes-tu… ?

— J’aime les vieilles… J’ai commencé comme ça… Et je finirai comme ça si j’ai de la chance. Je ne me vois pas en train de violer une écolière…

— Tu n’as pas répondu à ma question, Titi… »

Non.

 

*

 

J’achetai le pain, me délestant ainsi de toute ma monnaie. Elle me tenait le bras comme si je la promenais à l’anglaise. La brise était tombée. À cette heure, les moustiques sont couchés. Nous en profitâmes pour descendre sur la plage et marcher au pied de la roche. Elle mit ses pieds nus dans chaque flaque, détectant l’oursin ou la coquille brisée. Je ne m’étais pas déchaussé, de crainte qu’on nous prît pour des amants. Je me tenais à distance chaque fois qu’elle me quittait pour entrer dans une flaque. Je ne craignais pas qu’elle m’éclabousse. Nous n’étions plus des enfants. Le bouquin de Quentin formait une bosse sous la toile de son sac à dos. Elle l’avait lu. Que savait-elle de plus ? J’étais en droit de me le demander, non ? Si jamais on apprenait que j’étais revenu à Brindisi, je serais précipité du haut de leur suspicion à mon égard et relativement à Alfred Tulipe. Non, je n’ai jamais tué personne, mais cela pouvait arriver ; il suffisait que les circonstances rendissent possible cette sorte d’épiphénomène. Et j’étais loin de me douter que j’en écrirais la relation.

« Vous demeurez à Brindisi ou vous êtes en vacances… ?

— Je suis en vacances.

— Moi aussi. C’est la première fois que vous venez… ?

— C’est toujours la première fois…

— On ne sait jamais qui on va rencontrer…

— Si on rencontre quelqu’un…

— Vous êtes venu seul… ?

— J’habite chez une amie…

— De longue date… ?

— De toujours… si je me souviens bien.

— Je n’ai pas d’amis ici…

— Vous en cherchez… ?

— N’est-ce pas l’intérêt des voyages ?

— Mais j’ignorais que vous fussiez en voyage… !

— Et vous-même ?

— On ne peut guère parler de voyage quand on revient chaque année à la même époque et dans les mêmes conditions… d’amitié.

— Je ne pensais pas lire un roman… plutôt visiter… me perdre un peu dans le dédale des détails historiques…

— Virgile… Broch… J’ai connu ça… au début… et par hasard. Je ne savais même pas qu’on jetterait l’ancre dans ce port. Alfred Tulipe ne le savait pas non plus. Je crois même que ce n’était pas prévu. Mais vous connaissez la suite…

— Je ne connais que ce qu’en dit Quentin Surgères… Vous étiez à bord du Temibile… ?

— Pourquoi diable le supposez-vous… ! Je…

— Vous avez parlé d’Alfred Tulipe… Et pourtant, vous n’avez pas lu le livre de Quentin Surgères…

— Mais j’en ai entendu parler ! Ah mais !... Qu’est-ce que vous allez imaginer ?

— Mais rien… Je vous assure… »

Je me connais cette fragilité. Elle m’a soumis à ses perversités en de si nombreuses occasions ! Et depuis si longtemps ! Pourquoi ne pas me taire ? Et même mieux : fuir ! Mais elle jouait maintenant avec le soleil à la lumière encore rasante. Mon pain se ramollissait.

« Nous n’aimons que les mystères, au fond… dit-elle sans me voir. Quentin Surgères a raison…

— Ah oui… ?

— Nous passons notre temps à tenter de deviner ou à jouer pour gagner…

— Nous travaillons aussi beaucoup… pour nous rendre utiles… d’une manière ou d’une autre…

— Nous fuyons le suicide qui nous court après dès qu’on a mis les pied sur terre…

— C’est ce que dit Quentin… ? Je veux dire : Surgères…

— Nous avons besoin de câlins et de shoots. L’un et l’autre. Entre les travaux et les heures nécessaires au sommeil. »

Je connais ça aussi. Digne fils de son père. Je le retrouvai dans la conversation d’une inconnue. Elle en savait plus que moi sur le livre, je devais le reconnaître sous peine de m’égarer dans ses traversées de l’apparence. Le bas de sa robe était mouillé et collait à ses mollets. Elle se retournait de temps en temps pour m’envoyer un sourire de toute beauté. Peut-être se moquait-elle de moi ? De ma façon maladroite de cacher le pire. Entre ce qu’elle savait et ce que je cachais, imaginait-elle un autre roman que celui que Quentin distribuait dans les librairies de notre monde occidental ?

« Il faut que je rentre, dis-je en m’arrêtant à l’ombre de la roche. Je ne vous invite pas… Je ne suis pas chez moi…

— Je ne peux donc pas vous inviter moi-même… »

Mais qui êtes-vous ? cria mon cerveau. Elle reprit mon bras sous le coude. Nous marchâmes ainsi en silence jusqu’à atteindre le quai que Virgile avait foulé comme on entre dans la mort, avec cette détermination qui n’appartient qu’à celui ou celle qui a tout écrit. Je n’avais plus de monnaie. Le pain qui pendait sous mon bras n’était plus en état d’accompagner le mouton dont les morceaux gras et croustillants m’attendaient avec cette fidélité que je mérite si je suis moi-même conforme au modèle que j’ai imité pour ne pas me perdre ailleurs qu’ici. Je le jetai aux chats parmi les débris de la pêche. Elle rit.

« Les animaux nous ressemblent ! s’écria-t-elle.

— N’est-ce pas plutôt nous qui leur ressemblons… ?

— Non ! Ils nous imitent si bien ! Dans la fureur de vivre ! Comme s’il n’y avait pas d’autres solutions.

— Quentin… Surgères vous en a-t-il soufflé quelques-unes, de solutions ? Tous les écrivains à la mode proposent des solutions à leurs fidèles qui sont quelquefois des disciples. Je n’ai pas lu son livre, comme vous le savez, mais…

— Vous connaissez Alfred Tulipe mieux que moi…

— Par ouï-dire, ma chère… Uniquement par ouï-dire. »

 

*

 

Je martelai le plomb sur le fer d’un autre marteau. Les bobines de fils alignaient leurs couleurs criardes sur la même table. Puis j’entrepris de les ficeler autour du plomb pour lui donner l’aspect le plus chatoyant possible. Je l’imaginai déjà dans l’eau claire de l’estuaire, touchant le fond pour en soulever le sable bleu et remontant par saccades jusqu’à la barque penchée de mon côté. Mon père s’employait à démêler la ligne de nylon vert. C’était un travail moins plaisant, je le reconnaissais, mais il fallait bien que quelqu’un s’en chargeât. Je n’avais pas cette patience. Dehors, l’eau clapotait contre le flanc de la barque déjà mise à l’eau. J’avais remonté le câble une heure avant. C’était sympa de la part du pêcheur de nous prêter cet attirail dont il ne se servait plus mais que mon père ne voulait pas acheter. J’ignorais en quoi consistait leur traité. Ma mère lisait dans son transat rouge délavé, sous un parasol que le soleil n’avait pas épargné non plus. Elle passait des heures dans cette ombre filtrée par la toile. Ses jambes rougissaient. Elle les montrait le soir aux terrasses où nous absorbions nos consommations estivales alors que mon père était déjà saoul et prêt à se coucher comme s’il allait mourir avant la fin de la nuit. Mais la ligne verte était loin de se laisser embobiner sur la planchette qu’il s’agirait, une fois en mer, de tourner dans le bon sens pour que la ligne, lestée par le plomb, s’enfonçât dans les eaux tièdes de l’estuaire. Il sectionnait le fil de temps en temps et les fragments de ligne jonchaient le plancher sablonneux de la barraque. La brise entrait par la fenêtre et les verres se couvraient de gouttelettes qui inspiraient la fraîcheur. Ma mère redoutait ces aventures en pleine mer à cause de la bière que mon père emportait avec les appâts dans un seau qui avait appartenu à l’ancien temps, celui que ni lui ni moi n’avions connu. Nous ne partagions pas grand-chose question souvenirs. Nos mémoires disposaient de leur propre effaceur. Par la porte grande ouverte, on pouvait voir ma mère couchée sur le transat, les jambes au soleil et la tête au plus profond de l’ombre que le parasol projetait sur elle à travers je ne sais quel filtre chimique imprégnant la fibre pourtant délavée. Mon père adorait cuisiner les seiches. Si la plage n’avait pas été systématiquement envahie par les moustiques, il les aurait calcinées près de la roche et dégustées sur place en notre compagnie. Pas facile d’être l’enfant unique d’un couple mal conçu pour la reproduction et ses corollaires affectifs et éducatifs.

Sur la plage, je n’étais pas reconnaissable. J’avais l’air d’un enfant de mon âge, mais il ne fallait pas m’aguicher, comme s’y appliquaient certaines de ces filles délurées, sous peine de se délecter du spectacle de ma queue dressée comme un symbole derrière l’élastique de mon maillot de bain. Mais à la pêche, je portais des pantalons aux jambes retroussées jusqu’à mi-mollet. Seul mon torse bouclé pouvait attirer le regard. Ma mère y appliquait ses onguents censés eux-aussi filtrer les mauvais rayonnements. Il n’en manquait pas, d’après elle. Elle maudissait même la nuit et pas seulement à cause de la Lune.

« Tu la connais ? dit mon père sans cesser de dénouer.

— Tu parles de qui, cher papa… ?

— Cette vieille qui regarde par ici… Je n’ai pas l’impression d’être regardé…

— Elle se demande à quoi on s’occupe. Les touristes sont curieux de nature, tu devais le savoir. Maman…

— Laisse ta mère où elle est ! Hum… Cette vieille insiste. Je sais de quoi je parle.

— Tu as connu ça ?

— Pas avec des vieilles ! Et ça m’étonnerait que…

— Elle s’en va ! »

C’était elle, bien sûr. La Vieille ou l’Initiatrice. Je les confondais depuis quelque temps. Pourtant, elles n’avaient pas la même odeur. Celle-ci portait un paréo dont les franges noires recevaient les ondulations de la brise. Beau corps de loin. On pouvait s’y tromper à cette distance, mais mon père avait un regard de lynx et il en était fier. Il prétendait voir les seiches à travers l’eau et me disait à quel endroit je devais laisser filer ma ligne.

« Elle cherche peut-être à se faire embarquer, dit mon père.

— Moi je dis qu’elle est curieuse.

— Elle n’a pas d’appareil photo. Les curieux ont toujours un appareil photo à portée de la main ou pendu autour du cou. Je ne prends jamais de photos, moi ! Ta mère me le reproche assez. Elle et ses souvenirs…

— Elle revient ! »

Mon père sursauta. J’étais en train de percer le trou vertical dans le plomb maintenant paré de ses fils de couleurs. Ensuite, j’y glisserais le fil de fer et je formerais la boucle nécessaire à la ligne et les crochets qui faciliteraient la remontée de la prise une fois leurrée. La vieille s’approchait. C’était une autre vieille, inconnue de moi. Mais elle reconnaissait mon père. Il en rougit quand elle entra en disant d’une voix de petite fille :

« C’est donc les préparatifs de la pêche dont vous m’avez parlé l’autre soir… Bonjour, jeune homme…

— M’dame…

— Je ne vous en ai pas parlé, précisa mon père qui exhibait les nœuds pour justifier à la fois l’effort que ces complications exigeaient de lui et la rougeur qui s’installait sur son visage. J’en ai parlé, si je me souviens bien, à la ronde…

— À la ronde, en effet, dit la vieille. Mais j’étais là…

— On ne peut pas se souvenir de tout le monde. »

Ils rirent ensemble et de bon cœur, ce qui ôta un peu de rouge aux joues cramoisies de mon père. Elle aussi rougissait, mais moins franchement malgré une haleine parfumée au genièvre. J’adorais déjà la peau flétrie de ses genoux.

« Je crains qu’il n’y ait pas de place pour vous, ma chère, dit mon père qui s’activait. J’emmène mon fils que voici.

— Je m’en doutais. J’ai… J’ai déjà entendu parler de lui…

— Ah ouais ! s’écria mon père qui virait maintenant au blanc. Et qui en parle, si ce n’est pas indiscret de le demander à quelqu’un qu’on connaît à peine… Je veux dire : pas du tout… ?

— Souvenez-vous…

(Mon père crispa ses grosses joues en feu.)

Vous nous avez parlé de votre fils avant même de nous enseigner la pêche à la seiche…

(Ouf !)

Sinon je n’en sais pas plus, continua la dame.

— Est-ce que vous êtes curieuse à ce point ? » demanda mon père qui n’aimait pas qu’on évoque devant lui ses moments d’absence.

La vieille ne se vexa pas. Je bandais. J’avais promis que je ne banderais pas. Il était impératif que je ne bandasse pas. Je risquai le bide. Et ses conséquences sur mon revenu fiscal. Heureusement, j’étais en pantalon. La vieille se pencha en même temps que ses petits seins pour observer de plus près le travail qui compliquait l’existence de mon père.

« Est-ce bien utile ? commenta-t-elle.

— Ça m’occupe, grogna mon père. Pendant ce temps, je ne fais rien de mal, si vous voyez ce que je veux dire…

— Je ne vois pas, non… Mais je suppose que vous nous expliquerez ça ce soir… à la ronde. Vous serez des nôtres, n’est-ce pas… ?

— Si Neptune n’en décide pas autrement ! »

L’absence de slip me contraignait à la position assise. Je ne me levai pas quand la vieille prit congé de nous. De dos, il n’y avait guère que ses fesses qui étaient couvertes. Et encore… en imaginant que le paréo ne fût pas conçu pour tomber à cet instant même.

 

*

 

Le ragoût manquait de céleri.

« Tu vas manger sans pain… ? »

D’un air de dire :

« Où étais-tu ? »

Le sachant.

L’amie m’avait surveillé depuis le balcon du premier, les pieds dans la vigne et à travers la vigne scrutant cet horizon où ma chemise rouge est un signal. Qui était-elle ? Un tas de romans commencent de cette manière. La vie elle-même ne commence-t-elle pas au moment d’une rencontre ? Mais celle-ci était-elle fortuite ?

« Tu devrais te méfier… »

L’amie mâchait son morceau de gigot, évitant d’évoquer le pain avec lequel je n’étais pas revenu. J’avais prétexté des poches vides.

« Mais tu n’as rien acheté chez Ambrosio ! Pas même le livre de ce…

— Quentin Fougères.

— Comme tu dis. Je le lirais bien. Moi.

— Ce n’est pas ce que tu lis d’habitude.

— Mais je n’ai aucune habitude de lecture ! Où vas-tu chercher ça ? Je lis… Je lis…

— Ce qui te tombe sous la main, n’est-ce pas [ici le nom de l’amie qui a avalé tous les morceaux de viandes de son assiette et qui maintenant hésite à remplir sa cuillère de haricots] ?

— Je n’en sais rien, moi ! Je ne lis pas souvent.

— Elle regarde la télé.

— Je me suis toujours demandé si vous n’étiez pas sœurs…

— Ce qui veut dire… ?

— Il écrit des romans que personne ne publie.

— Il y a longtemps que je ne propose plus rien…

— Mais tu écris encore ! Et encore ! Et encore !

— Il fait ce qu’il veut, non… ? »

Que veut-elle dire par là, l’amie ? Sa chair commence à faisander. Ses bras s’alourdissent au fil des ans. Je n’ai fait qu’entrevoir sa poitrine de statue grecque. Et ses jambes ne se décroisent que pour marcher. Sinon elle occupe les fauteuils, tous de rotin, et connaît tous les coussins de la maison. J’y fourre mon nez quelquefois, ne reconnaissant aucune odeur, pas même la mienne. L’influence des fleurs en pot qui jalonnent pièces et couloirs. Un dédale de parfums dans lequel je finis toujours par me perdre. Sans compter ses fragrances sophistiquées. L’olivier en perd son charme. Et le feu de bois de nos coquillages. Sans cette géométrie, elle angoisse, comme quand nous allions à l’hôtel à Tripoli ou à Beyrouth. Je n’ai plus participé à aucun naufrage.

« Fougères… ? N’y a-t-il pas des Surgères dans ta vie… ? [c’est l’amie qui parle, qui suinte de venin]

— Tu confonds avec Ronsard…

— Ou avec Napoléon…

— J’irai chercher le pain cette après-midi. Et le bouquin. Je le lirai peut-être…

— Tu ne lis jamais les autres !

— Je ne lis que ce qui me tombe sous la main ! »

Heureusement, Quentin ne m’a pas suivi. Mais Ambrosio connaît mon adresse. Ce qui me laisse du temps pour réfléchir. Combien de temps ? Pourquoi ai-je abandonné la Vieille sur la plage ? Je veux dire : cette vieille, celle qui a lu le bouquin de Quentin… Le soleil m’est tombé dessus alors que je sirotais sur la terrasse. Le soleil tourne. J’oublie toujours ce détail astronomique malgré ma fragilité solaire. Surtout depuis que les cheveux se font rares. Je hais les chapeaux et autres coiffures. Je préfère l’ombre, mais elle se déplace pendant mon sommeil. Qui surgit de la lumière ?

« [ici le nom de l’amie] n’a pas pu saucer son assiette…

— Tu m’en vois désolé… La prochaine fois, je penserai à la monnaie. On n’a pas idée d’aller chez le boulanger sans monnaie.

— Tu y penses toujours, à la monnaie… Qu’est-ce qui s’est passé chez Ambrosio… ? »

Que sait-elle ? Qu’a-t-elle appris pendant que je me promenais en compagnie de la vieille lectrice ? De quoi ont-elles parlé ensuite sans cesser d’éplucher les légumes ? De quoi se mêle Ambrosio, si c’est lui ? Quentin éprouve-t-il vraiment le besoin d’en savoir plus sur mon existence actuelle ? A-t-il parlé ? Savent-ils maintenant ? N’est-il pas temps de reprendre la route pour échapper à leurs questions ? Mais avec qui ? Ma dernière rencontre n’est pas si fortuite que ça, ô André… ? Et je suis là, en plein soleil, sans rien sur le crâne, pas même une pommade, pensant que depuis que maman est morte je crains le soleil comme si c’était ma punition. Il n’y avait rien dans ses papiers à propos d’onguents. Elle en connaissait un rayon sur le sujet. Ses fioles et ses pots s’alignaient sur une étagère. Noms inconnus de moi. Latin des philosophes. Qu’est-ce que j’en aurais fait sans recettes pour leur donner un sens ? Ma peau en souffre depuis.

« Réponds au moins à cette question, Damiano…

— Quelle question… ?

— Celle que je t’ai posée…

— Ambrosio… ?

— Non ! Quentin Fougères… Le livre que tout le monde lit dans le Nord et au-delà des Alpes.

— Je t’en trouverai un autre… Fais-moi confiance.

— Mais c’est celui-là que je veux lire !

— Ambrosio ne t’en a-t-il pas offert un exemplaire ?

— Ambrosio VEND ses livres. Il ne les donne pas.

— Tu n’avais pas de monnaie toi non plus ?...

— Mets-toi à l’ombre ! Tu vas cuire. »

Elle rit finalement.

« Tu n’en seras pas plus mangeable ! »

Joli coup tiré dans l’ombre qu’elle a créée je ne sais comment.

[…]

« Madame [ici le nom de la vieille lectrice] a quitté l’hôtel ce matin…

— Ce matin ! Mais j’étais avec elle ce matin !

— Alors je confonds… Excusez-moi, monsieur… J’avais mal compris… son nom…

— Mais je ne le connais pas ! Je vous l’ai déjà dit !

— Dans ce cas…

— Ah et puis merde ! »

Ça y est. Ça me reprend. Le livre, le pain, le [nom], les [noms]… la monnaie… Il y avait longtemps que je ne m’étais pas affolé. La dernière fois, sous la pluie, j’ai fui. Aussi loin que je connaissais le monde. Rien à voir avec une croisière cette fois. De Charybde en Scylla. Pour en arriver là. Le ragoût remontait. Elle le pimente à point pourtant. Depuis des années qu’on se connaît. Je ne cherchais pas Quentin. Il m’avait sans doute retrouvé. Ou Ambrosio m’avait trahi, lui qui ne croit pas à mes livres inédits. J’étais entré dans cet hôtel parce que j’en avais retenu le nom au cours de notre conversation. Le nom de l’hôtel, mais pas [le sien]. Le maître en question savait-il de qui je parlais ? Elle s’habillait comme personne d’autre. Où allait-elle chercher ces idées vestimentaires, en plein été ? Je sortis de l’hôtel comme on s’évade par la fenêtre d’un roman de Faulkner, impatient de ne pas l’achever. La rue grouillait d’existences, d’exigences, de cette impatience particulière. Pas assez de monnaie pour payer un taxi. Pas un vélo en vue. J’étais mal chaussé. J’en boitillais. On aurait pu me prendre pour un ivrogne qui a perdu son chemin. Et en effet je ne souhaitais pas revenir. Mais je ne trouvais pas la force de m’éloigner non plus. Les croisières coûtent cher. L’âge interdit les chemins et même toutes les routes, sur terre comme en mer. Quant à l’air…

« Vous ne pouvez vraiment rien faire ? Vous me dites qu’elle a quitté l’hôtel…

— Je me suis corrigé, monsieur ! J’ai dit que je ne savais pas… Je ne sais pas de qui vous parlez…

— Je vais attendre ! Là !

— Si vous êtes patient… »

Je ne l’étais pas. Je voulais partir. Pourquoi pas avec elle ? Elle était en vacances, avait-elle précisé. Elle reviendrait accompagnée. À moins qu’elle ne le fût déjà. J’ignorais tout d’elle, à part sa connaissance intime du bouquin de Quentin. Mais pourquoi m’avait-elle choisi entre tous ceux qui étaient venus pour écouter Quentin et lui faire signer leur exemplaire humide de larmes ou de sueur ? Je ne pleurais pas. Je ne suais pas. Il n’a pas suffi d’autre chose pour me faire remarquer. Mais non… cette explication ne pouvait pas me satisfaire. J’abandonnais l’hôtel et son maître, bousculant le touriste sur les marches de ce palais trop libéral pour être vrai.

 

*

 

Nous mîmes la barque à l’eau, chacun la guidant de son côté, éclaboussés également par les vagues qui semblaient s’acharner sur nous comme si la mer nous était étrangère. Je sautai dans la barque le premier. Mon père poussait toujours et je me mis à ramer de mon côté pour compenser son effort. Il ahanait entre les tasses, joyeux et rouge comme le vin qu’il n’avait pas partagé. Le soleil commençait à illuminer les collines sur l’autre horizon. Les ombres s’étiraient jusqu’à la plage, trempant leurs sommets dans l’écume des vaguelettes pour enfant. Mais la mer s’opposait avec rage à nos efforts d’amateurs. Nous embarquions de l’eau et mon père me cria, alors qu’il perdait pied, qu’il me fallait souquer au lieu de m’en préoccuper. Et je m’arcboutais sur la rame, les pieds dans l’ossature qui me parut aussi douce que la peau d’un ennemi. Je frisais la joie, mais sans me donner à l’effort. Mon père coula, reparut, m’engueula parce que je m’éloignais avec la barque et que ce n’était pas le but du jeu. Il était heureux comme ça. Sans bouée. À la seule force de ses bras et de ses jambes. Enfin il s’accrocha au plat-bord et me demanda de l’aide. Son ventre lui interdisait tout rétablissement. Et la mer le tenait par les jambes. Il riait moins, et sa poigne indiquait clairement qu’il ne me lâcherait plus. Je réussis à attraper une de ses jambes, celle qui remontait désespérément à la surface. Et je tirai sur le pantalon, quitte à le déchirer. Le pied s’ancra enfin, par le talon. Et il se mit à grogner en montrant ses grosses dents familiales. Puis son corps roula dans le fond, imprimant à la barque un dangereux roulis. Il ne lui restait plus qu’à se redresser, ce qu’il fit en s’accrochant au banc transversal, presque gueulant comme si on lui arrachait une dent. Je ne mens pas.

« Quelle matinée on va passer, mon fils ! Le soleil est au rendez-vous. Regarde voir si on n’a pas perdu le pot de ta mère. »

Il sentait comme les flancs de la montagne à l’automne sous le soleil après la pluie. J’y enfonçai un doigt et montrai le résultat à mon père. Il fit le geste de s’en badigeonner le visage et les bras. On avait promis de garder nos chemises. J’avais noué la mienne au-dessus du nombril. Maintenant le tangage faisait valser l’horizon. J’en avais la nausée.

« N’oublie pas la nuque, dit mon père. Pas question de revenir à l’hôtel avec la preuve qu’on a mal appliqué sa maudite pommade qui sent la charogne ! Non mais qu’est-ce qu’elle met là-dedans ? »

Il se pinçait le nez en riant. Les lignes étaient prêtes.

« Mais d’abord le café ! »

Il dévissa le bouchon du thermo, y versa le café fumant et me le tendit comme s’il me cédait la priorité d’un rituel. Je m’y brûlai la langue, mais qu’est-ce que je n’aurais pas fait à cette époque pour plaire à mon père, simplement parce que ma mère me faisait bander ? J’achevai la tasse dans un cri de douleur, tirant la langue pour la rafraîchir au contact des embruns portés par la brise trop tiède. Il se versa sa part et la but sans autres commentaires. Je l’entendais déjà me seringuer :

« Qu’est-ce qu’on est bien ! Il faudrait que ça dure. Ça et la montagne en hiver. La chasse dans les bois à l’automne. Et… Et… ?

— Les filles au printemps ! »

C’était le premier hémistiche de son alexandrin, sauf qu’il n’y en avait pas de deuxième. Depuis le temps qu’il y pensait… Et si vous lui demandiez pourquoi il n’avait rien trouvé pour que son alexandrin fût complet et digne de son nom, il répondait que la suite ne concernait que les filles et ce qu’on leur donnait en dehors de toute prétention poétique. Mais ce matin-là, nous n’en discutâmes pas. Il était ravi que je m’en tinsse au premier hémistiche. La question de la césure n’avait jamais été évoquée. Nous n’étions jamais allés jusque-là.

2

« C’est en tout cas ce qu’en dit Alfred Tulipe dans son dernier ouvrage…

Mais Alfred Tulipe n’a jamais publié ! »

Je sortis. D’où ? Je ne me souviens pas. Comme j’ai oublié la majeure partie de cette conversation que je résume si mal ici. Nous en reparlerons… peut-être. Je continue :

Nous voguâmes au large du cap. La chaîne se présentait de face, perdue dans les nuages. Mon père prétextait-il une pêche à la seiche uniquement pour admirer ce point de vue ? Il le documenta encore, me reprochant de ne pas avoir un cerveau conçu pour la prise de notes sans carnet. D’ailleurs, je n’avais pas le carnet sur moi. Ni rien dans les poches à part le briquet que mon père égarait s’il l’emportait avec lui. Ma mère et moi nous mettions alors à la recherche de ce petit lingot d’or hérité de la famille, je ne sais plus de quel côté. Ainsi, pas question de l’envoyer par le fond :

1) Je ne savais pas nager ;

2) Mon père était bien incapable de pratiquer l’apnée, bien qu’il flottât avec aisance sur le dos en l’absence de vagues ; la houle le terrifiait mais ce jour-là, la mer était d’huile, comme on dit. Nous observions ensemble la pénétration phallique de la montagne dans la mer tandis que la masse nuageuse formait un horizon tout aussi pénétrable comme en témoignaient les mèches grisonnantes qui descendaient sur les flancs, au gré d’un vent qui tournoyait le plus souvent ou qui élevait ces espèces de volutes dans un ciel aussi bleu que les promesses de la journée. Mon père n’avait rien sur lui pour immortaliser cette composition exceptionnelle selon lui. Pas de carnet, pas d’appareil photo, rien que ma mémoire d’adolescent en crise priapique. Les bateaux de pêche rentraient au port, poursuivis par les mouettes aussi agressives que braillardes. Mais leurs sillages ne nous atteignaient pas. La journée promettait et promettait encore et mon père répétait les mêmes banalités que la veille. J’allumai sa cigarette :

« Nous avons tous été jeunes, dit-il en envoyant la première bouffée. Tout le monde peut en dire autant, à part ceux qui n’ont pas connu l’âge adulte, comme mon cher frère que tu n’as pas connu… »

Il recommença à larmoyer. À croire que ses souvenirs ne concernaient que sa vie de famille. Qu’est-ce qu’il pensait de moi ? Nous n’en parlions jamais, je veux dire que nous n’eûmes aucune conversation sur le sujet, jamais ! Il me taquinait sans gentillesse, mais sans cruauté non plus. Comment qualifier cet entredeux ? Je me suis souvent creusé, jusqu’à la douleur, pour trouver ou retrouver (qui sait ce que l’enfance nous réserve ?) ce mot jamais prononcé, en tout cas devant moi. Je ne fumais pas.

« Sers-moi un verre, l’ami ! »

Je ramenai la bouteille qu’il avait plongée dans l’eau dès le départ. Elle n’avait jamais été débouchée elle non plus. Je m’y employai avec vigueur et retrouvai ma forme ithyphallique à l’abri des ampleurs de mon pantalon. Impossible de tenter de plonger nu sans provoquer des commentaires. Par contre, mon père ne bandait pas. Sa queue avait même pris froid. Il me montra ses fesses, debout à la proue, les pieds dans le cordage que j’avais négligé. Plouf ! Les pieds les premiers. Il remonta aussitôt, suffoquant comme s’il revenait d’une mission romanesque. La cigarette finissait de se décomposer à la surface de l’eau maintenant écumante. Il riait. C’est ce qu’il faisait le mieux quand ma mère n’était pas là pour critiquer son comportement enfantin. Il aimait cette enfance, mais sans avoir jamais dit si elle avait été totalement heureuse. Elle ne pouvait pas l’être. Je venais de quitter la mienne, sans regrets d’ailleurs, et j’en savais autant que lui sur ces zones d’ombres et de terreur. Mais je n’étais pas un homme. Pas de visage en tout cas.

« Sers-t-en un ! cria-t-il comme si je n’avais aucune chance de l’entendre. C’est du bon. Les vins de ce pays sont meilleurs que les nôtres. Bois si tu es un homme ! »

Dessous, ma queue caressait les plis. Il se hissa dans la barque sans réclamer mon aide, car il était nu. Il n’avait plus de queue. Un bouton violacé ornait un coussin de poils roux. Puis je revis ses fesses et il replongea, les pieds devant, éclaboussant cette fois mon pantalon gibbeux. Se donnait-il en spectacle ? Une pareille diminution de son pouvoir sur le fantasme ne l’y invitait pourtant pas. Il ne flottait pas sur le dos. Ma mère n’était pas là pour commenter l’érection. J’imagine.

« As-tu bu ? » cria-t-il.

Je ne répondis pas. Sa tête semblait plonger puis l’eau atteignait le menton et elle remontait comme mue par un ressort rencontré dans l’abysse. Ce n’était pas un endroit à seiches, bien sûr. Nous nous étions d’ailleurs rapprochés de la côte. Plus loin, la roche perçait la surface, formant de petits jets d’écume jaune. Une plage que je ne connaissais pas jouxtait les eaux mouvementées du cap.

« Cette fois la tête la première, » dit mon père.

Il remonta comme un noyé, les yeux et la bouche grands ouverts, et le ventre comme celui d’un poisson mort, soumis aux feux du soleil, les poils se hérissant, jambes tranquilles mais anxieuses. Il ne plongeait jamais la tête la première. Il en était à la première leçon. Et elle m’était destinée. Il rit enfin, me demandant si j’avais goûté au rosé qui rutilait dans son verre légèrement teinté. Je fis signe que non. J’étais sur le point d’éjaculer, gorge nouée en attendant. La Vieille et le Noir m’avait prévenu : pas de ça ! Je débouchai la bouteille, exhaussant son contenu au-dessus de ma gorge. Mon père exultait. Je crois que c’était son côté enfant qui séduisait ma mère. Le vin me barbouilla un peu, mais ma chemise était soigneusement roulée à la proue, à l’abri des jeux que mon père répétait pour que j’en apprécie la leçon. Pourquoi ne savais-je pas nager ? À mon âge ! Il était de nouveau debout à la proue, formant figure, mais loin de la côte où tout ceci n’était pas aussi visible que je me l’imaginais, voyant les balcons alignés et leurs baies comme des portières à canon. Autant de navires étagés sur la côte comme des jardins d’oliviers. Je n’avais pas encore acquis une connaissance parfaite des lieux, vus de l’intérieur comme de la mer. Les fesses de mon père se contractèrent, il plia ses jambes sans muscles saillants, je vis la blancheur extrême des talons, le dos couvert de gouttes dorées par le soleil, les bras qui s’élevaient vers le ciel comme en prière… Il plongea, piquant de la tête.

Curieusement, son corps s’arrêta, jambes en l’air et la tête immergée. Puis il s’inclina mais ne tomba pas à l’oblique. Il se plia, se déstructura, sembla s’éparpiller dans l’écume soulevée. Je me levai instantanément, la barque roulant aussitôt et mes jambes cherchant l’équilibre tandis que mes yeux scrutaient l’écume. Elle était rouge maintenant, inexplicablement rouge comme si des algues étaient remontées dans le remous causé par le corps qui ne s’était pas enfoncé comme prévu. L’écueil n’était pas plus grand que la bouteille que je tenais par le goulot. Il exhibait une pointe déchiquetée. Quelques coquillages y brillaient de tous leurs éclats de nacre et de cristaux. Ça ne sentait rien pour l’instant. Une bande très organisée de petits poissons explorait cette région minuscule de l’océan en jeu. La barque menaçait de se retourner. J’en étais le tourmenteur. Je devais m’en convaincre avant de réfléchir à ce qui venait de se passer. L’eau cessa d’écumer. Les petits poissons happaient la surface de sang. Je me penchai enfin, la barque s’étant stabilisée, et je vis le corps entre deux eaux, désarticulé, harcelé maintenant par des animaux venus de toutes parts du fond de cette immensité impossible à contenir d’un seul regard, d’un seul cri. Et le corps continuait sa descente, perdant rapidement sa luminosité, semblant gesticuler mais je voyais bien qu’il n’était plus question de vie. J’étais seul. La barque heurta le petit écueil qui présentait sa pointe comme si elle m’invitait à m’y accrocher. J’eus la présence d’esprit d’y nouer un cordage et de me tenir à distance avec une rame qui s’écaillait comme un poisson entre les mains de ma mère. Cet effort m’épuisait, je le savais. Les bateaux qui rentraient au port m’ignoraient, ils ignoraient qu’un drame venait de se produire et que j’avais perdu mon père au moment où j’avais le plus besoin de lui. J’avais beau crier, personne, pas même les oiseaux, ne s’approcha de cette scène tragique qui était la première ou la dernière, impossible de le savoir à ce stade de la douleur ou de la peur, l’une ou l’autre selon la nature de mes sentiments filiaux.

Le corps avait disparu et les animaux marins avec lui. L’écume était blanche autour de l’écueil. Le soleil était haut quand je repris mes esprits. J’eus la sensation de remonter des profondeurs après y avoir perdu mon souffle. Je haletais, incapable d’envisager un effort, la rame ripant sur l’écueil et chaque fois la barque s’en approchant comme si elle voulait s’y frotter. J’envisageai alors de périr de cette sinistre façon. Il n’y aurait pas de sang, pas tant que les morsures contribueraient à ma souffrance, si j’en étais encore là au moment de ne plus pouvoir remonter à la surface. C’est fou ce que mon imagination de noyé projetait par le petit trou de la bouteille qu’on appelle goulot parce que c’est en effet une petite gueule !

Je savais maintenant qu’au moment de ne plus rien posséder de tangible ni de raisonnable, on achève son existence ou on se laisse achever par elle. J’avalais le contenu de la bouteille, chaud régal de terre et de soleil, encore aux anges dans mon pantalon. Aussitôt lampée la dernière goutte, je me mis à regretter de m’être limité à une seule bouteille alors que le marchand lui-même avait calculé que deux hommes (il m’avait traité d’homme devant mon père hilare) en consomment au moins « trois fois plus » en un jour, surtout que c’était un jour de détente et de réussite, car il était sûr qu’on ramènerait de quoi alimenter la soirée en nourriture et, proposa-t-il, en une autre boisson moins colorée mais plus adaptée à ce style de régal. Mon père avait dressé deux doigts et, bêtement, j’avais déclaré que je ne buvais pas, refusant de répondre à la question de savoir pourquoi alors qu’il n’y avait aucune raison. Mon père paya la bouteille et promit de revenir pour s’approvisionner plus sérieusement, ce que le marchand de vin prit pour un mensonge. C’était le genre d’homme à vous qualifier de menteur sans vous le dire en face comme je l’aurais fait si j’avais été à sa place.

Le soleil déclinait lorsqu’un bateau à moteur me rejoignit. On s’était inquiété sur les quais ou sur la plage. Il n’y avait qu’un seul homme à bord. Il se tenait debout à la poupe, le bras du gouvernail sous l’aisselle. Il portait une casquette et je pouvais voir ses petits yeux inquiets. Il coupa le moteur et se pencha pour saisir ma rame le long de laquelle il remonta. Je le voyais s’approcher comme s’il était venu uniquement pour me poser des questions. Ou une seule si la situation n’en imposait pas d’autres.

 

*

 

« Il dit que son père s’est noyé…

— Vous le connaissez ?

— C’est la barque d’Alfonso… Faut lui demander à lui.

— Où on peut le voir, Alfonso ?

— À cette heure… ? Hum… Chez lui. »

Le policier me fit signe de le suivre. Il marchait d’un bon pas. Ses bottes heurtaient le pavé comme le marteau sur l’enclume, à croire qu’il s’annonçait ainsi dans les rues que nous traversions. En passant devant les boutiques, il saluait en portant deux doigts à sa visière. On entendait les voix à l’intérieur et, en me retournant, je les voyais sortir sur le trottoir et regarder dans notre direction. Le policier ne s’adressait pas à moi quand il parlait, ralentissant entre les présentoirs, écartant d’une main légère les ballons et les bouées et sa tête quelquefois disparaissait derrière un rideau, secouant les mouches. Personne ne me demanda si j’avais mal. Je marchais moi aussi d’un bon pas, torse nu, les jambes de mon pantalon retroussées sous les genoux, pieds nus. Le sel avait changé ma coiffure en balai usagé. Pourtant, je n’avais pas plongé. Comme je l’ai dit au pêcheur qui m’avait ramené au port (la barque d’Alfonso dansait dans la houle puis faillit nous dépasser dans les vagues), je ne savais pas nager. Je n’ai pas nagé quand le Temibile a coulé. Donc, Élise ne mentait pas quand elle affirmait à qui voulait l’entendre qu’elle m’avait sauvé de la noyade. Ce jour-là, cet été-là, j’étais loin de penser que j’avais absolument besoin d’apprendre à nager. Et aujourd’hui, je ne peux pas vous dire si je l’ai appris. Ni si j’ai appris à nager avant d’embarquer sur le Temibile. Ma mémoire est à ce point imprécise. Elle retient les faits, mais éprouve quelque difficulté à se les rappeler dans l’ordre de leur apparition. J’y pensais en suivant le policier. Je pensais aussi à ma mère que je n’avais pas songé à faire prévenir. Cette idée de la voir toute nue sur la terrasse, exposée comme une toile au soleil du matin avant que les rayonnements ne la chassent, était une idée faussée par l’évènement même qui devancerait le premier rayon nocif. Nous nous enfoncions dans un labyrinthe de rues et de façades tristes. L’absence de volets me parut incongrue. Les fenêtres sans reflets ne trahissaient aucun regard. Plus de boutiques à cette latitude. Des portes et des fenêtres et les ouvertures noires des garages où on s’activait. L’odeur de terre et de métal, les étincelles, leurs gerbes, les coups, sourds ou claironnants, des voix qui s’interpellaient, et l’étrange sensation de ne pas appartenir à cette espèce de monde souterrain. Je haletais maintenant. Le trottoir avait disparu. La terre battue me réservait ses émergences pointues. Ici, tu marches les yeux baissés pour ne pas mettre les pieds dans la flaque aux origines douteuses. Le flic sautait par-dessus et je l’imitais, sentant mon seul vêtement menacer de me quitter. Je le tenais comme si j’avais aussi perdu ma ceinture. Enfin le flic s’arrêta. Il ne se retourna pas pour me demander d’attendre. J’entendis : « C’est lui ? » et la voix d’Alfonso dit : « Oui… Mais… Qu’est-il arrivé… ? »

J’ai toujours évité de me mêler à la foule des sentiments qui envahissent les témoins. Il pouvait témoigner jusqu’à un certain point. Il me désigna sous le regard du policier qui hochait la tête en murmurant. Puis Alfonso tourna sa tête hirsute et ses yeux de pauvre propriétaire ne montèrent pas plus haut que mes genoux. Il ne voulait pas en savoir plus. Le flic le rassura : la barque était à peine éraflée à la proue. Il l’avait lui-même amarrée au ponton. Par contre, il enverrait quelqu’un pour récupérer les affaires appartenant aux turistas. Il était content d’apprendre qu’Alfonso avait été payé d’avance. Je ne me souvenais pas du montant de la caution. Il couvrirait la réparation, une éraflure, rien de plus. Alfonso connaissait ces écueils au large de la plage principale. Oui, oui, il avait prévenu mon père. Même le chaval était au courant. Il leva encore la tête pour voir ma ceinture. Il n’eut pas besoin de la lever encore : j’avouais avoir entendu son avertissement au sujet des écueils. Le policier ne voulait pas en savoir plus. Il revint vers moi, me dépassa et je le suivis.

 

*

 

Le corps et nos affaires reposaient sur une table dans la maison de la pêche. Ma mère était là. Le flic passa derrière moi. J’entrai. Il y avait un petit morceau de toile sur l’entrejambe, pas de bosse, rien. Ma mère inondait un mouchoir pas assez grand. Elle se tenait debout à l’écart. Le policier la salua discrètement mais elle ne répondit pas. Il alla directement dans l’autre pièce et se mit à parler à son supérieur. Celui-ci me regardait à travers une vitre sale. J’entendis : « Oui, c’est le dernier à l’avoir vu vivant. Vous savez ce qu’il convient de faire avec ce type de témoin. Vous sortez de l’école. Voilà une occasion de mettre en pratique la théorie. Interrogez-le ! »

Le flic revint dans la pièce où un type vêtu d’une combinaison d’ouvrier était en train d’installer un système de réfrigération. Le compresseur émettait un bruit poussif. Un autre type vérifiait les fils. Ou peut-être s’agissait-il de tuyaux. Je ne m’approchai pas de ma mère. Ou elle ne me vit pas. Le policier me tapota l’épaule et je le suivis.

« Il a plongé la tête la première… ?

— Oui.

— En sautant de la proue… ?

— Oui.

— Et vous ne vous êtes pas souvenu de ce qu’Alfonso vous avait dit… ?

— Je n’y ai pas pensé… Mon père plongeait toujours les pieds devant…

— Et ce matin, il a voulu vous impressionner… ? Il n’y avait personne d’autre avec vous… ?

— Non.

— Vous aviez bu ?

— Je ne bois pas.

— Je veux dire : votre père… ?

— Je ne sais pas. La bouteille s’est brisée.

— Qui l’a brisée… ? Vous ?

— Je ne sais pas. La barque bougeait. J’allais perdre l’équilibre…

— Vous teniez donc la bouteille à la main…

— Peut-être…

— C’est peut-être ou je ne sais pas… ?

—Je ne sais pas.

— Ensuite, vous avez eu peur de plonger. Vous auriez pu sauver votre père. À moins qu’il ne fût déjà mort. À cause du coup. L’autopsie le dira…

— L’autopsie… ?

— Comment voulez-vous qu’on sache ce qui s’est passé exactement si on ignore s’il était mort ou vivant quand il s’est enfoncé dans l’eau ? Les poumons…

— Il bougeait… Ses bras… Ses jambes… Des milliers de poissons… Je ne sais pas nager…

— Je comprends…

— Non ! Vous ne comprenez pas ! Je crois qu’il était mort quand il s’est enfoncé dans l’eau. Il y avait du sang. Les poissons… »

Le policier prenait des notes dans un carnet semblable à celui que j’entretenais de mon côté. Je ne l’avais pas sur moi. Je m’en plaignis.

« Il doit être avec vos affaires dans la barque, dit le policier sans cesser d’écrire.

— Non. Les affaires sont ici.

— Allez chercher votre carnet si c’est important.

— Ça ne l’est pas. Je n’ai pas parlé à ma mère. Je ne sais pas… »

Le policier me regarda exactement comme quelqu’un qui ne s’étonne pas de constater que la personne qu’il entend n’éprouve aucun sentiment pour la victime. S’il en avait parlé, j’aurais approuvé ce jugement, mais il se tut et se replongea dans sa rédaction apparemment laborieuse. Il ne leva la tête à nouveau que quand la porte s’ouvrit. C’était son chef qui l’interrogeait du regard puis qui me regarda en me disant de m’asseoir. Ma mère était derrière lui, toute droite, mais cette fois sans mouchoir. Ses yeux étaient secs, mais rouges. Je n’ai jamais su si elle aimait mon père ou s’il lui était utile. Le chef s’effaça pour la laisser passer. Je ne m’étais pas assis.

« Qu’est-ce qu’elle vous a dit ? demandai-je au chef sans mesurer la dureté de ma voix.

— Elle ne m’a rien dit, dit le chef. Elle aurait dû me dire quelque chose… ? »

Le subalterne cessa d’écrire. Il ne leva pas la tête. Il écoutait maintenant, le crayon encore sur le papier.

« Nous ne savons pas ce qui s’est passé, dit ma mère.

— Nous savons ce que vous nous avez dit, dit le chef.

— J’ai dit ce qui s’est passé ! »

J’insistai sur le fait que je ne savais pas nager. Admettez un instant qu’il n’en soit rien, que je sache nager, ce qui est le cas d’à peu près tout le monde, reconnaissait le chef. Et toute la trame de ce récit s’en trouverait changée. Élise n’existait pas encore. Je n’avais pas d’imagination. Je demandais à ma mère de le répéter. Elle me le disait si souvent ! Pourquoi pas maintenant ?

« Il va y avoir une autopsie, dit-elle.

— Je le sais, grognai-je. Les poumons contiendront de l’eau ou pas. Voilà ce qu’on ne sait pas. Et je ne suis pas en mesure de le savoir. Qu’on me reproche de ne pas savoir nager et l’affaire est classée ! »

Je criai cela. Personne ne se boucha les oreilles. On voulait m’entendre. Le chef avait connu deux types qui avaient tué leur père. Et deux autres qui avaient tué leur fils. Il expliquait à son subalterne que l’existence n’est pas aussi absurde que le prétendait la mode française à l’époque de sa jeunesse. L’existence est compliquée. Il dit : l’existence est simplement compliquée. D’un air de dire qu’ils étaient là, lui et son subalterne, pour le constater et en tirer les conclusions qui s’imposaient à l’esprit. Ma mère s’assit. Il n’y avait pas d’autres chaises. Le subalterne était assis sur le bord du bureau, un pied à terre et l’autre se balançant nerveusement. Le chef et moi étions debout, épaule contre épaule. Et pourtant, il voulait m’avoir en face de lui. Il y avait renoncé et j’essayais de savoir si le subalterne se demandait pourquoi, comme s’il était encore en formation alors qu’un galon rutilait sur sa manche. Ma mère se remit à sangloter. Je pouvais voir le corps à travers la vitre et les « affaires » (cosas) qui l’environnaient comme autant de pièces à conviction. Le type en combinaison d’ouvrier poussa un cri de joie quand un autre type, dans la même combinaison, entra avec un carton dans les bras. Il le déposa sur la table après avoir poussé quelques affaires. Ensuite ils se mirent à l’œuvre et le corps fut recouvert. On ne voyait plus que la tête défoncée. En clignant des yeux pour mieux voir, on pouvait observer le vide du crâne. Le cerveau avait été emporté par l’eau et en ce moment même les petits poissons achevaient un repas royal. C’était comme si la seule preuve avait été définitivement soustraite à l’investigation en cours. Elle contenait toutes les données, mais les policiers et moi ne songions pas au même type de données. Le cerveau de mon père m’eût été utile pour comprendre pourquoi j’étais ce que j’étais.

 

*

 

Les poumons ne contenaient pas d’eau. Il fallait en conclure, comme à la télé, que la mort précédait la plongée du corps dans l’eau. Mon père s’était tué en se brisant le crâne sur le petit rocher. Le policier insista sur la petitesse du rocher. Un rocher aussi petit ne pouvait pas, selon lui, occasionner de pareils dégâts : une ouverture du crâne telle que le cerveau s’en était échappé. Bien sûr, on pouvait objecter que les petits poissons étaient entrés dans le crâne et avaient dévoré le cerveau sans en sortir puisqu’il était dedans. Le policier n’arrêtait pas de réfléchir. Il se tordait le menton en grimaçant comme si cette torsion provoquait la douleur nécessaire au bon fonctionnement de son esprit. Il finit par objecter qu’il fallait une grande quantité de petits poissons pour engloutir un cerveau aussi imposant, et il n’était pas idiot de penser que le volume du crâne n’y suffisait pas pour les contenir, mais j’évoquai aussitôt des allées et venues, comme sur un chantier. Certes, je ne les avais pas observées, car l’eau s’était troublée. Il n’y avait plus rien à voir quand le pêcheur s’est amené à bord de son canot à moteur dont l’hélice n’avait pas effrayé les petits carnivores.

« Vous avez quitté les lieux sans vous soucier du corps… ? Il était peut-être encore possible de…

— Il était mort, je vous dis !

— Alors vous saviez pour le crâne… Vous pouviez constater qu’il était si gravement endommagé que les petits poissons n’eurent aucune difficulté à y pénétrer pour se livrer à leur carnage…

— Je n’en savais rien ! On ne voyait plus rien. Le sang ! Les poissons ! L’hélice ! Et j’ai dit au pêcheur qu’il fallait aller chercher du secours !

— Mais cela prendrait du temps… Trop de temps pour envisager de sauver la vie de votre père.

— Il était déjà mort, je vous l’ai dit…

— Pourquoi aller chercher du secours alors ? Vous auriez pu plonger pour remonter le corps…

— Je ne sais pas nager !

— Le pêcheur aurait pu plonger… Plus rien ne pressait…

— Je crois qu’il a voulu me sauver…

— Vous sauver de quoi… ?

— Je ne sais pas nager… Je ne saurai jamais… Personne ne pourra m’apprendre… J’ai peur de l’eau… »

Le policier nota cet aveu, répétant « J’ai peur de l’eau… » Ensuite il me demanda si mon père n’avait pas tenté de m’apprendre à nager malgré moi. Dans ce cas, je lui en voulais peut-être…

« Je ne sais pas ce que vous a raconté ma mère…

— Vous voulez dire qu’elle nous a menti… ? Vous lui en voulez à ce point… ? »

Dehors, le soleil déclinait. Je sentais l’odeur du plat qu’on avait préparé pour moi. Ici, tout le monde s’était montré attentionné avec moi. On m’avait traité comme un fils, les hommes comme les femmes, les gradés comme les larbins. Mais j’ignorais ce que la technique de l’audition prévoyait en matière d’emploi du temps. C’était l’heure de manger un morceau et d’aller prendre le frais dehors dans la nuit tombante. Ensuite, je n’allais pas me coucher. J’avais d’autres travaux à exécuter. On m’attendait. Je me coucherais après m’être donné en spectacle. Personne n’avait besoin de savoir qui était cet athlète de l’orgasme. Peut-être même que le flic qui m’interrogeait y avait emmené sa copine ou son épouse. Il avait cherché des excuses à la médiocrité de ses propres performances comparées aux miennes. Et il savait que ce n’était pas du cinéma. Elle aussi le savait. Et elle avait envie de le taquiner sur ce sujet délicat pour un homme qui n’est pas d’exception. Maintenant, il traçait des lignes sur une feuille posée bien à plat sur un sous-main de cuir qui sentait encore l’usine.

« Je n’ai pas tué mon père…

— Votre mère prétend le contraire… Vous avez déjà essayé de le tuer. J’ai le rapport de la police parisienne…

— C’est du passé ! Croyez-vous que mon père se serait aventuré au milieu de l’océan avec un assassin à son bord ?

— Pas au milieu… tout de même…

— On s’entendait bien papa et moi, mais ma mère…

— Parlez-moi de votre mère… Elle n’a pas eu d’autres enfants…

— Elle en a sans doute rêvé… Ah ! Et puis je n’en sais rien ! J’ai faim ! Et j’ai à faire ce soir ! Vous allez me faire manquer…

— De quel rendez-vous s’agit-il ?

— Ça ne vous regarde pas.

— Vous allez lui poser un lapin, je crois…

— À cause de vous ! À cause de votre… Ma mère…

— Essayez de finir vos phrases… »

Mais il était trop tard pour en parler. La Vieille savait-elle que j’étais la proie de la police parce que ma mère leur avait soufflé la solution à leur problème de flics ?... Je n’avais aucune envie de passer la nuit en cellule. Qu’est-ce qui les autorisait à me retenir dans leurs locaux ? Pas la seule parole de ma mère en tout cas… Ils avaient mis la main sur quelque chose qui les poussait à penser que ma mère n’était peut-être pas aussi dingue qu’elle en avait l’air. Mais quoi ? Le crâne ? Le cerveau dont il ne restait rien ? Quelques petits poissons dont on était en train d’examiner le bol alimentaire ? Le témoignage du pêcheur qui avait tout vu avant de s’approcher des lieux du drame ? Que leur avait-il raconté que je ne savais pas moi-même ? La bouteille avait explosé sur le fond de la barque… Ils avaient prélevé un échantillon de ce vin… ? Et après ? Qu’est-ce qu’une enquête policière à côté de ce qui se passait en ce moment dans ma tête ? À la fenêtre les barreaux s’entrecroisaient. Mon poignet n’était pas menotté comme à la télé. J’étais même sorti du bureau pour aller pisser. Personne ne m’avait suivi. Il y avait des barreaux à toutes les fenêtres, les petites comme les grandes. Et pas un angle mort malgré l’apparent cafouillage de l’agencement des pièces qui composaient cet espace clos. J’étais revenu sans un plan d’évasion. J’avais renoncé à sortir d’ici sans y être invité. Il ne me restait plus qu’à satisfaire la curiosité du flic qu’on m’avait collé aux fesses. Et il était curieux, le bougre ! Mais je n’avais pas les bonnes réponses, celles qui l’auraient satisfait au point de m’indiquer la sortie ou au contraire de m’en interdire les promesses. En attendant, pour la première fois de ma carrière d’artiste de music-hall, j’étais sur le point de rater mon entrée. Et sans souffleur !

 

*

 

« Je vous lâche, dit le policier, mais c’est sur ordre… parce que vous êtes mineur… Normalement, je devrais vous raccompagner à l’hôtel. On se reverra sans doute…

— Vous ne prouverez rien.

Veremos… »

Il ajusta sa casquette sur ses yeux. Il ne s’était pas rasé lui non plus ce matin. Il allait sans doute s’y employer aussitôt que j’aurais disparu à l’angle de rue prochain. Le hall de l’hôtel résonnait de rares pas. Le liftier venait de remonter sa braguette. Une gonzesse en jupette me salua comme si elle me reconnaissait. J’en frissonnai, mais pas de désir. Je vis une anxiété constante depuis que je me produis dans ce spectacle. Et maintenant ma mère recommence et m’accuse d’assassinat devant des policiers qui ne demandent qu’à ne plus s’ennuyer à force d’intervenir dans les disputes de couple. Je grimpai l’escalier cotonneux, un vrai nuage. Deux étages et me voilà devant la porte, la mienne tant que l’été durera. À moins que mon père ne nous ait laissé que des dettes. Je ne m’annonce pas. J’ai ma propre clé. La suite est plongée dans le noir. Ma mère ronfle. Elle a laissé la porte de sa chambre ouverte. Je n’ai pas sommeil. Les flics m’ont permis de dormir toute la nuit, à l’écart des cellules de dégrisement. J’ai même fumé du tabac. Sans rien dedans. Et après le café et la confiture des tartines grillées, j’ai absorbé un puissant café. J’ai soudain songé, en ressentant les premiers signes de pèse-nerfs, que je ne bandais pas. Et mon cerveau s’est mis à repasser le film en commençant par mon érection dans le pantalon pendant que mon père s’approchait sans le savoir de sa mort sanglante. Je me souvins du moment où j’ai constaté que c’était son éloignement agité dans l’eau qui provoquait la détumescence. Depuis, plus rien. Je me couchai à même le couvre-lit.

Ah ! si on m’avait lâché à temps, j’aurais peut-être failli sur la scène. Et sans me douter que ça allait arriver. Je ne me savais pas alors en proie à l’impuissance, mais ce matin, recroquevillé dans mon lit d’hôtel, entrant dans la sueur de la journée qui s’annonçait tétanique, je ne pouvais pas ne pas savoir que quelque chose avait changé en moi : à cause de ce stupide accident de plongée. Car c’en était un. Puisque je vous le dis ! Comment vérifier le bon fonctionnement de ma mécanique théâtrale ? Un corps m’eût excité, juste le temps de me rassurer. Je pouvais entrer dans le lit de ma mère. Elle avait adoré ça dans le temps. J’étais plus petit mais je promettais. Sa peau était beaucoup plus douce que la mienne. Ses courbes moins rapides. Le temps la dessinait tout entière. Et alors la nuit pouvait passer sans nécessité de sommeil.

Ma mère se leva. Je sentis le déplacement d’air autour de mon lit. Elle m’observa pendant une bonne minute puis sortit de ma chambre sans rien emporter. Elle téléphona, ouvrit puis ferma la porte de la salle de bain, la céramique résonna plusieurs fois, je n’entendais pas l’eau gicler du pommeau. La sonnette retentit, aussi discrète qu’un chien de garde réveillé par une odeur étrangère. Elle ouvrit, les roulettes produisirent un petit grincement malgré la mollesse du tapis, elle referma et commença à déjeuner sans aller sur la terrasse comme d’habitude. Exactement comme si le vieux était encore de ce monde. Les résultats de l’analyse des traces de vin dans le fond de la barque arriveraient dans la matinée. Le marchand était-il complice ? Je frémis.

« Je sais que tu ne dors pas… »

Je ne répondis pas.

« Papa te manque-t-il déjà… ? »

Je n’avais jamais eu de papa mort, même dans mes aventures romanesques. Des mamans assassinées, oui. Mais pas de papa mort suite à un accident de pêche ou à un assassinat par empoisonnement de son vin. En avais-je bu moi-même ? Comment expliquer autrement la sensation de rêve pendant le retour au port dans le canot du pêcheur ? Le policier n’avait pas songé à une prise de mon sang. Il était trop tard maintenant. La cuiller fit tinter la porcelaine. Je me levai.

« D’où tiens-tu cette chemise ? dit-elle sans lever le nez de sa tasse. Comment ça se passe-t-il une garde à vue ? T’ont-ils nourri ? J’ai l’impression de rêver… »

Elle aussi ! Qu’arrive-il aux gens qui ne rêvent pas ? Éprouvent-ils les assauts du sommeil comme une menace vitale ? Ce café n’avait pas d’effet sur mes nerfs. Je le dis.

« Même en en buvant beaucoup ? dit-elle. Je peux en commander d’autre. Je ne sais pas s’ils ont prévu une échelle de l’effet à produire sur les cerveaux malades. N’est-ce pas que tu es malade, Titien… ? »

Elle n’avait pas encore pleuré ce matin. Elle s’y préparait. Le policier avait été gentil avec elle. Il l’avait raccompagnée à l’hôtel en voiture. Ils avaient eu une conversation vraiment agréable. Après un tel évènement ! Ensuite elle avait mouillé ses draps de ses seules larmes pendant presque toute la nuit, pendant que je dormais sur une banquette à l’abri des poivrots dont certains habitaient là, m’avait dit le policier sans rire.

« Qu’allons-nous devenir ! »

La réplique inévitable… Le tournant de la dramaturgie mise en jeu par celui qui est mort et quel que soit le modus operandi. Était-ce la fin des vacances ? Déjà l’automne ? En plein spectacle ! Alors que l’impuissance menaçait mes revenus. Et mon plaisir. Parce que je ne vous l’ai pas dit, monsieur, mais j’y prenais plaisir. Vous vous en doutiez… ?

Elle acheva son petit-déjeuner en actionnant un briquet, la cigarette entre deux doigts loin de ses lèvres. Son regard cherchait la profondeur mais ne la trouvait pas. Elle allait s’occuper de rapatrier le corps. Je n’aurais rien à faire. À moins que la police ne trouvât de quoi m’ennuyer… Mais ce ne serait que des ennuis. Rien de plus. Pendant que je répondrais à leurs questions, elle ferait le nécessaire pour que papa rejoignît le caveau familial. Le dernier voyage. Retour de vacances. Sujet de conversation mais aussi de silence.

« Finis ton déjeuner, Titien, dit-elle en allumant enfin sa cigarette. Nous avons dormi tous les deux. Toi parce que tu as la conscience tranquille. Moi parce que j’ai pris ce qu’il faut. Non… Pas ce que tu crois. J’ai fait venir le médecin de l’hôtel. Il a été très chouette… As-tu besoin de lui ? Tu trembles… Je ne veux pas savoir pourquoi ! Nous ne saurons rien aujourd’hui.

— L’analyse du vin, cependant…

— De quoi parles-tu ?

— La bouteille de rosé… Il en a bu. Ils veulent vérifier. Ce sont des types consciencieux. Tu aurais assisté à l’interrogatoire… ! J’ai dû dire des choses dont nous avions convenu de ne jamais parler aux autres…

— Mais nous n’avons rien à cacher !

— C’est ce qu’on s’imagine tant que personne n’a été assassiné… »

Ce n’était pas un aveu, mais je sentis qu’elle le prenait ainsi. Elle pâlit, écrasa la cigarette dans le beurrier, se servit une autre tasse de café, il avait perdu son intense chaleur d’origine. Elle rejeta aussi la tasse dans les serviettes blanches et amidonnées.

« Tu n’es qu’un… » éructa-t-elle.

Et elle se leva pour retourner dans la salle de bains où elle se livra à la casse du contenu de sa trousse de toilette. Dire que papa attendait dans sa couverture réfrigérée ! Mais ils l’avaient peut-être emmené à la morgue quelque part dans la capitale. Une place allait se libérer, avait affirmé le chef. C’était toujours comme ça que ça se passait d’après lui. Et il avait une sacrée expérience en la matière. « Ou l’habitude, » avais-je objecté, provoquant la perplexité agitée du subalterne, ce type « sympa » qui avait ramenée ma pute de mère à son hôtel de luxe.

 

*

 

J’avais rendez-vous au « poste de police » avant le repas qui se prend ici en plein après-midi alors que le soleil vide rues et plages. Je pris les chemins buissonniers pour rejoindre la Vieille dans son duplex. Elle m’attendait. Elle avait laissé un message à l’hôtel. Laconique. Était-elle au courant de mes ennuis avec la police ? Et surtout de la nature de l’incident qui les expliquaient ? Les bruits courent vite ici, plus vite que mon ombre. Elle dut me voir arriver dans la rue, une impasse fleurie aux pavés historiques. Son balcon est une fontaine de bougainvilliers. Elle me fit signe et j’escaladais le mur d’enceinte, foulant aussitôt l’herbe grasse d’un jardin exubérant. Des fontaines gémissaient dans l’ombre. Plus loin, une baie vitrée, entrecroisée, lançait ses messages de reflets dans ma direction. Elle était assise à même le sol, sans tapis, sans rien, juste un verre à la main, m’indiquant de l’autre main que je pouvais me servir. Elle adorait la fraîcheur, mais sans violence. Je baisai son sein crispé, recevant alors les humeurs de son entrejambe. Un vrai jardin de luxure. Mais je n’en avais jamais apprécié les fruits. D’ailleurs son front était plissé jusqu’à la racine des cheveux. Je m’assis sur un rebord qui pouvait être celui d’un bassin ou d’une jardinière.

« Désolé pour ton père, dit-elle dans son verre. Bois.

— Je n’ai pas soif, mémé. J’ai rendez-vous avec la justice et…

— Déjà ! Ils vont vite en besogne.

— On attend les résultats de l’analyse du vin…

— Du vin ?... Tu veux dire qu’elle l’a empoisonné… ?

— Je n’ai rien dit ! C’est moi qu’ils veulent entendre…

— Des aveux… J’ai connu ça… Mais dans le doute, je n’ai pris que dix ans…

— Tu l’avais fait… ?

— ¡Claro que sí ! Et je recommencerais s’il revenait me faire du mal. Quel mal faisait-il à ta mère ?

— Aucun.

— C’est toi le mal alors… ?

— Tu vas finir par le penser toi aussi…

— Je ne t’ai pas trouvé un remplaçant… Tu es inimitable.

— Tant que ça ! Demande aux filles. Elles en savent long sur ce genre de population. Leurs voyages au fin fond des slips…

— Tu reviens quand ?

— Il faut que je te dise quelque chose, mémé…

Malas noticias

— Je ne bande plus depuis hier… Je crois que c’est fini. Je suis devenu…

— Ne me raconte pas d’histoires, ¡hombre ! Je ne te remplacerais pas. Ils en baveront en attendant…

— Je te dis que…

— Je sais bien que je ne te ferai pas bander, amigo

— Détrompe-toi… Les vieilles me…

¡No me digas ! Voyons… »

Rien à faire. Elle m’empoigna le cou pour me plonger la tête dans son antre. Même mon cul ne réagissait pas. Puis elle s’en prit à mes cheveux, vissant ses yeux dans les miens, bouche puante d’anis, la peau frémissante, les muscles tendus.

« Tu ne vas pas me faire ça… ! Je t’ai payé d’avance. Tu me dois…

— Je sais ce que je te dois ! »

Je me libérai aussi doucement que possible de son étreinte, de la douleur qu’elle m’infligeait non sans plaisir. Et à mon tour je me penchai sur elle, les mains autour de son cou, elle tirant sa langue d’anis, montrant ses dents d’anis et de cannelle.

« Je ne sais pas ce qu’a décidé ma mère. On rentrera chez nous maintenant ou jamais, tu comprends ? J’ai tellement peur que je n’arrive plus à bander. Mon père… je veux dire sa mort… sa noyade ou ce qu’ils voudront que ce soit… n’a rien à voir avec ça. Mais j’ai cessé de bander quand il s’est enfoncé dans l’eau. Ce fut rapide et sans possibilité d’intervenir. Je ne sais pas nager.

— Tu ne sais pas nager… ? Tu ne pouvais donc pas… C’est atroce. Je te plains.

— Et ce salaud de flic m’a obligé à regarder à l’intérieur du crâne. Le faisceau de sa lampe y pénétrait jusqu’au fond. Rien. Le cerveau avait disparu. Les petits poissons…

— Merde alors ! Je vais te donner quelque chose… Tu vas mal. Ils ne peuvent pas t’infliger ça. Ta mère doit t’aider à surmonter cette épreuve…

— C’est ma mère qui m’accuse !

— La folle ! »

La Vieille se leva et enfila une chemise sans la nouer. Ses seins avaient l’air de deux cailloux pointus. Elle les dissimula sous le tissu et sous ses bras croisés. N’avait-elle pas caché des rebelles du temps de la Dictature ? Pourquoi pas un jeune touriste accusé par sa mère d’avoir tué son père ? Cette proposition l’amusa. Elle avala un autre verre, se resservit, observa longuement le liquide parfaitement transparent et le versa dans sa bouche comme on arrose une plante. Sa langue se tortilla longuement. Le verre perdit alors son pied sur une table. Elle constata qu’elle ne s’était pas blessée.

« Qu’est-ce que tu veux ? dit-elle.

— Je ne veux pas me présenter aux flics dans un état que je pourrais regretter si…

— Ta mère… et le consul… Tu as des droits !

— On n’en est pas là, je crois… »

Elle commençait à me prendre pour un fou. Elle croyait à l’histoire du père parce qu’elle était conforme à la rumeur, mais en ce qui concernait l’implication de ma mère, elle avait des doutes et elle cessa de bourrer la pipe qu’elle reposa sur son socle doré.

« Ça ne te fera pas du bien, tu as raison, dit-elle. Je ne t’accompagne pas. Personne ne sait. En tout cas tant que tu ne me trahis pas…

— Je ne vois vraiment pas comment elle aurait pu mettre du poison dans le vin… Et puis, j’en ai bu. La bouteille était vide quand elle s’est cassée…

— Tu connais donc les résultats de l’analyse ! Avant eux…

— Je n’en tirerai aucun avantage si ma mère continue de… »

Il fallait qu’on me quitte la peur. Je l’avais en dedans, immense et paralysée en attente de se déchaîner. Je n’avais jamais connu ça, mais j’ignorais toujours quelle en était la cause : la mort de mon père ou la menace d’un procès. La Vieille m’avait traité de petit fou avant de me pousser dehors. Elle n’avait plus besoin de moi.

 

*

 

Je ne croyais pas à l’empoisonnement par le vin. Et je savais que je n’avais pas poussé mon père sur les rochers. Or, le flic avait reçu les résultats de l’analyse du vin ; ils étaient « négatifs » ; et il n’avait jamais dit que j’avais « poussé [mon] père » ; on avait retrouvé la rame ; en ce moment même, des experts étaient en train de l’examiner. En attendant, je pouvais m’occuper en essayant d’achever le puzzle qui le tracassait depuis des lunes.

Mais avaient-ils tenté de raisonner ma mère ? Pourquoi s’acharnait-elle sur moi ? Qu’est-ce que j’avais bien pu lui faire pour qu’elle agisse comme ça contre moi ?

« Cherchez encore pendant que j’attends moi aussi dans le bureau d’à côté, me dit le flic qui avait l’air désespéré. J’ai un rapport à rédiger uniquement parce que votre mère délire. Remarquez bien, jeune homme (chaval), que je suis pour l’instant favorable à votre témoignage. Mais rien ne dit qu’on ne trouvera pas des traces sur la rame, bien qu’elle ait séjourné dans l’eau. Si le vin n’est pas empoisonné comme le prétend le laboratoire et qu’on ne trouve aucune trace sur la rame, alors vous êtes le plus veinard des touristes ou bien votre mère est une folle qu’il vous faudra prévoir d’enfermer dès votre retour à Paris. Je vous souhaite d’être un parricide chanceux… »

Il voulait dire qu’il aimait mieux ma mère sans sa folie. Mon père s’y était essayé. Sans succès. Je ne savais même pas depuis combien de temps elle le trompait avec des hommes qui ne s’intéressaient qu’à la beauté extravagante de son corps. Comment agirait-elle maintenant qu’il n’était plus là pour la punir ? L’avait-il même punie une seule fois ? Je me rendais compte que je ne savais rien d’eux. Comment un fils peut-il envisager de vivre sans ses parents s’il tarde à en savoir plus sur la véritable nature de leur union, aussi imparfaite soit-elle ?

Le puzzle représentait une vue de l’intérieur de la mosquée de Cordoue. Pas un personnage pour caresser les colonnes d’une main respectueuse de l’héritage spirituel retrouvé sur cette terre lointaine en morceaux aussi épars que ses versets. La peur ne me quittait pas. Je m’adressai à Dieu en disposant les morceaux par catégories, me semblait-il, logiques. Pourquoi les enfants suivent-ils leurs parents dans les territoires des vacances qu’ils ont gagnées au prix d’une domesticité parfaitement organisée pour que l’enfance finisse par oublier les détails de son incertitude originelle ?

J’entendis enfin la voix de ma mère qui s’excusait d’arriver en retard, mais elle avait succombé à une crise de nerfs et le médecin de l’hôtel, un homme charmant, l’avait retenue au lit. S’était-il endormi sur son sein et en avait-elle profité pour sauter du balcon sur le gazon toujours frais où des naïades étendaient leurs longues jambes au péril des serviettes ? La porte s’entrouvrit :

« Votre mère est là, dit le flic sans son chef (ce qui installait le doute). Je crois que c’est fini. Vous allez pouvoir rentrer chez vous.

— À Paris… ?

— Non ! Elle veut encore profiter du soleil. »

Il me lança un sourire aguicheur.

« Je suis en tout cas ravi d’avoir fait votre connaissance, continua-t-il sur le ton de la confidence. Je regrette pour votre père, bien sûr. Alfonso vous avait prévenus, ne le niez pas…

— Mais je…

— Le médecin de l’hôtel lui a prescrit un petit traitement… Oh ! Rien d’inquiétant. On en a été quitte pour la peur, n’est-ce pas ? »

La porte se referma. J’étais loin d’avoir terminé le puzzle, loin de toute conclusion spirituelle dont je sentais la nécessité impérative. Les voix s’entremêlaient de l’autre côté de la cloison sans doute peu épaisse qui me séparait encore de la liberté. Cette fois, ce serait une liberté « retrouvée ». Après l’avoir perdue. Quelle recherche n’avais-je pas entreprise ?

En attendant, je supposais que la signature du chef était nécessaire pour ratifier définitivement le document qui me rendait mes droits à jouir de l’existence comme je l’entendais malgré l’influence de mes parents. Influence peut-être diminuée de moitié, mais ceci dit sans certitude, car rien n’est moins mathématique que ces réseaux construits sans perspective par des êtres peu faits pour cohabiter. Seule la Loi nous assemble. Et nous n’en connaissons pas les prémisses, même au seuil de la mort qui ne nous inspirera rien d’autre que la peur. Nous ne saurons jamais toute la vérité.

 

*

 

« Je ne sais pas ce qui m’a pris, » soupira ma mère dans la voiture qui nous ramenait à l’hôtel.

Elle était conduite par le policier qui m’avait inutilement harcelé, peut-être pour les beaux yeux de ma mère. Il gara la voiture devant l’entrée de l’hôtel et ma mère l’invita à prendre un verre « pour se faire pardonner ». Il se prenait déjà pour mon père. Nous descendîmes de la voiture et un larbin en reçut les clés. Je n’étais pas invité. Ma mère prit la direction des toilettes et le flic celle du bar. Je ressortis et me hâtai pour ne pas manquer le coucher du soleil. La Vieille ne me paierait pas ce soir. Les néons de sa petite entreprise étaient encore éteints à cette heure. Je courus jusqu’à la digue pour observer les vieilles qui attendaient elles aussi que le soleil se donne en spectacle. Assis à califourchon sur le parapet, j’exerçais les pressions d’usage sur ma queue, mais sans résultat. La peur ne m’avait pas quitté. Était-ce l’attitude du chef qui m’empêchait d’y croire ? Il n’avait pas caché qu’il avait du mal à me croire innocent. Était-ce de l’humour ? De la part d’un pareil abruti, j’en doutais. Et je suis sorti du poste avec cette sensation que je ne tarderais pas à y revenir. Ma queue était le témoin passif de mon désespoir. La mort s’en prenait à mon intelligence.

Les vieilles jacassaient comme c’est leur nature d’entretenir des conversations sans queue ni tête. Quel humour j’avais au moment de disparaître du monde que j’avais construit pour mon seul usage ! Des vieux leur servaient de routine, au cas où un évènement extraordinaire les eût transportées entre mes jambes. Mais rien à faire ! J’étais le benjamin de Jack Barnes. Sans guerre à mon actif. Rien qu’un père et une mère et pas un frère ni une sœur pour les leur refiler sans regrets. La solitude. J’avais perdu mon spectacle. Et pas une perspective de changement à l’horizon. Le soleil reprenait les choses où il les avait laissées à la nuit. Et le public s’émerveillait, à peine dissimulé dans l’ombre que le contrejour leur garantissait chaque soir avant d’aller se cacher dans la nuit de leurs draps. Sans queue ni tête. Que peut un homme sans le plaisir ni l’intelligence ? S’associer avec la femme comme papa et maman ? Ou avec l’homme qui prend lui aussi possession ? La peur vous condamne à la solitude, jeunes cons !

 

*

 

Le soleil était tombé. Ou la nuit. La promenade, baignée par les brises, était illuminée ; chapeaux de toile et de paille, foulards, cheveux fous ou fixés, des parfums de douche, de patate, de peaux sur le feu, d’asphalte refroidie, de pêche en attente, les chats errant dans l’ombre ou filant dans la lumière, les domestiques entre les tables, les cheminées pétillaient au-dessus des grills. J’attendais. Il ne s’était rien passé au fond. Mon père n’était plus là pour changer l’heure en hâte d’angoisse.

J’y pensais. Ce temps perdu à aller vite, comme en moto dans les virages de la campagne, les herbes cinglant la main sur le guidon et contre soi un corps dont le cœur bat la chamade. Mais ce soir sans promesse de douceur ni de transe pour s’en fatiguer. Ces gens qui passent, ouvriers des usines nécessaires à mon propre confort, ces employés qui l’améliorent chaque jour sans y penser, ces femmes plutôt conçues pour la grossesse, ces filles que la joie attire comme des mouches sur les néons. Et ces gosses qui ne me ressemblent pas, idiots par définition, plus méchants que leurs pères, plus avares que leurs mères. Je peux dire que je n’ai jamais joué avec eux.

Et pourtant l’un d’eux s’approcha de moi, un ballon dans les mains, ou autre chose acquis par mérite ou par envie. C’était une fillette en jupette et sandalettes, le crâne couvert de frisettes et le torse sans bavette mais souillé de vanille ou de pistache, de chocolat. Elle s’est plantée devant moi. J’étais assis sur le parapet tiède sous mes fesses. Elle me regardait comme si elle cherchait à me reconnaître. Je n’avais même pas envie de lui sourire, même si les témoins alentour attendaient que je me conduise comme un adulte, alors que je ne l’étais pas et que ça se voyait. Enfin elle ouvrit sa bouche sucrée :

« Tu s’rais pas par hasard Titien… ?

— Qui est Titien ?

— Le garçon que je cherche.

— Tu cherches les garçons ? À ton âge ?

— C’est une commission.

— De la part de qui ? Je ne connais personne ici.

— Tu connais des tas de gens.

— Mais comment le sais-tu !

— Tiens ! »

Elle sortit de son corsage baveux un billet soigneusement plié et comme il fallait s’y attendre (je parle de ceux qui se renseignaient, assis eux aussi sur le parapet ou sur les bancs) je le dépliai avec la même attention qu’un ongle s’était appliqué à en parfaire les plis. Je connaissais cette curieuse habitude d’envoyer des billets et de les plier d’abord si serrés qu’il n’avait aucune chance de se déplier en chemin. Mais cette fois, le messager était une petite fille qui disparut dans l’ombre de l’avenue au lieu de rejoindre ses semblables dans le parc aux balançoires. Mémé me demandait de la retrouver dans son duplex. Elle savait pourtant que je n’étais pas disposé ce soir. Ma queue gisait au fond de mon slip et mon cerveau, pour une raison sans doute aussi complexe que ses effets, ne prévoyait pas de créer l’illusion nécessaire au spectacle. Je ne cherchai pas la fillette pour la remercier. Il y avait un tas de fillettes alentour et pas une ne lui ressemblait. J’avais, inexplicablement, retenu le moindre trait de son visage espiègle. Aussi filai-je moi aussi en direction de l’ombre, entre deux réverbères dont les halos ne se rejoignaient pas.

Il y avait de la lumière chez Mémé. Les autres duplex de la rue n’y projetaient pas les rectangles de leurs fenêtres. J’entrai sans me faire annoncer. Par qui, d’ailleurs ? Mémé n’emploie pas de domestiques à cette hauteur de son existence ordinaire. J’entendis les bruits d’une conversation arrosée en avançant dans le corridor. Elle trinquait avec un type que je ne connaissais pas, un de ces noctambules auquel il ne manque que le strass pour appeler les spectacles dont il est le producteur et l’animateur, peut-être même l’auteur. Il était habillé de blanc avec des liserés d’or qui descendaient le long de ses jambes. Le col de sa chemise était ouvert sur des poils aussi noirs et drus que la tignasse d’un nègre. Les dents participaient au sourire, ainsi que la fine moustache au ras de la lèvre. Mémé ouvrit la bouche pour les présentations. Le type me salua de loin sans cesser de secouer son verre dans la lumière d’un néon en forme de cul. Mémé voulait aller droit au but : je ne bandais plus (elle ne parla pas de mon père) et le spectacle dont j’étais la principale attraction manquait maintenant d’intérêt. Les jeunes comme les vieilles s’en plaignaient. Le type me toisa comme si je venais de raccourcir.

« Je m’appelle Pedro Phile, dit-il. Vous ne me connaissez pas…

— Il peut faire quelque chose pour toi, dit la Vieille. Pour ce que tu as… enfin : pour ce que tu n’as plus…

— On peut tenter le coup, ajouta Pedro Phile que je rencontrai en effet pour la première fois de ma vie. Je ne garantis rien…

— Tu trouves toujours la solution, dit Mémé.

— J’en ai fait bander plus d’un, dit Pedro Phile, et dans des conditions que tu peux pas t’imaginer ! »

Il fallait le croire sur parole. J’étais déjà à poil. Il me la secoua comme s’il voulait l’essorer puis me fessa doucement du plat de la main. D’après lui, j’avais aussi un joli cul. Si jamais ça ne marchait pas, ce qu’il allait tenter, je pourrais toujours servir dans le corps de ballet, le dos au public. Il ne riait toujours pas. Puis la douleur me pénétra par l’anus. Il n’avait pas une queue ordinaire lui non plus. Dommage que son corps ne fût pas à la hauteur de cette dimension extraordinaire, sinon il aurait servi de doublure. Il connaissait un type, mon genre de beauté, mais il ne m’arrivait pas à la cheville, du moins quand je bandais. Il avait assisté à plusieurs de mes représentations narcissiques. Il avouait sans façon qu’il avait été impressionné par la performance, alors que sa propre queue se donnait tous les jours en spectacle dans le miroir de sa salle de bain où il ne vivait jamais seul.

« Ça te fait rien… ?

— Ça me fait mal ! J’ai jamais…

— Faut un début à tout. Arrrghhh ! »

Il allait vite en besogne, le curandero ! Maintenant, ça glissait sans douleur, mais je ne bandais toujours pas. La Vieille était déçue. Elle reconnaissait que c’était la première fois qu’on essayait cette méthode sur un type frappé d’impuissance. D’habitude, les filles retrouvaient leurs grâces naturelles. Pedro Phile, se reboutonnant, confessa n’avoir jamais eu l’idée de compter le nombre de ces filles qu’il avait remises dans le droit chemin. Il haletait, s’appuyant sur mon dos que j’avais aussi courbe que le profil d’un domestique.

« Tu vas pas pleurer, hein, mec… ?

— Ça servirait à rien, dit Mémé. Faut trouver autre chose. T’as idée… ?

— J’ai Juliette sous la main… Mais elle n’a pas de seins. Pas de poils non plus. Je sais pas si ça va lui plaire…

— Il nous aime bien mûres, le Titien ! »

Elle rit de bon cœur. Je l’excitais encore malgré ma déficience. Elle essuya l’intérieur de mes cuisses avec son châle. Elle me parla d’en-dessous :

« Tu veux essayer, Titien ?

— Essayer quoi ! J’ai mal au cul ! Prenez ce type et peignez-le en jaune. Il fera l’affaire !

— Fais venir ta petite protégée, Pedro… »

 

*

 

C’est comme ça que j’ai connu Juliette. Une affaire de pédophilie balnéaire où j’ai moi aussi fait figure de victime malgré mon âge limite. Le flic qui me connaissait avait informé ses collègues de la brigade des mœurs :

« Il vient de perdre son père dans des circonstances dramatiques…

— Ah ouais… ?

— Je vous expliquerai… Entrons ! »

Je ne sais pas pourquoi ils m’ont fourré dans un lit d’hôpital. Je ne pouvais pas voir mon cul, mais ils avaient dû l’observer de près et ils en avaient tiré les conclusions qui, selon leurs critères moraux, s’imposaient sans aucune espèce de doute ni de contradiction. Une gonzesse en blanc avait frotté mon anus avec un coton-tige. Et des tas d’autres techniques que je n’avais pas pris le temps d’apprendre à la télé parce que je préférais les documentaires animaliers.

« Vous ne l’aviez jamais vu, n’est-ce pas ?

— Vous parlez de qui ?

— Vous étiez chez Concha de votre propre gré ou on vous y avait emmené sous la contrainte… ?

— Quel type de contrainte ?

— Vous connaissiez Concha de réputation, non… ?

— Que vous ont-ils contraint à faire à la dénommée Juliette…

— …qui est tout juste en âge de comprendre que vous n’êtes pas une fille…

— Vous considérez-vous comme une victime ?

— Maman ! Je veux ma maman ! »

Elle était là, toute droite dans sa robe d’été, désignant la bosse du drap, disant :

« Il a toujours eu ce problème…

— En tout cas elle a perdu sa virginité…

— Il paraît qu’après, les seins se mettent à pousser plus grands que prévu par le code génétique…

— Ne dites pas de connerie, caporal !

— Ça doit être douloureux…

— Maintenant il sait ce que ça fait quand on ne l’a jamais fait…

— Sortez-le-moi de là, nom de Dieu ! »

Enfin, on nous laissa seuls, maman et moi. Elle s’assit au bord du lit, tournant le dos à la bosse. Elle pleurait.

« Un malheur n’arrive jamais seul, dis-je parce que j’avais envie de rire.

— Tu es aussi con que ce caporal ! Je me demande d’où ils l’ont sorti, celui-là !

— Et moi, c’est quand que je sors d’ici… ? »

Je ne savais même pas où j’étais, ni si on m’avait enfermé, si on me racontait des histoires pour me faire parler, charger la Vieille que j’aimais et qui m’aimait. Je pouvais aussi remercier Pedro Phile de m’avoir sauvé de l’impuissance. Dès que Juliette s’est approchée de la croix sur laquelle j’étais crucifié (peut-être en vue d’un spectacle), j’ai retrouvé ma vigueur naturelle, celle qui me va le mieux, je dois le reconnaître. La Vieille en était toute molle d’amour. Elle ne m’en voulait plus de ne plus m’inspirer. Elle avait assisté au meilleur spectacle de sa carrière, même s’il n’était pas raisonnable de chercher à le reproduire sur scène.

« Ce ne sont plus les vioques qui le font bander, dit-elle à Pedro Phile. Maintenant il a besoin de fillettes. Ça va lui changer la vie.

— Ça arrive, dit Pedro Phile

— Ne me dis pas que c’est ce qui t’es arrivé… ?

— Il ne m’est rien arrivé, Mémé ! Jamais ! J’ai tout inventé.

— Ah ouais ! La différence ! »

Mais je n’ai pas eu le temps d’éjaculer dans le petit con qui se donnait à moi. Les flics ne m’en ont pas laissé l’opportunité. Juliette m’a été arrachée alors que j’étais cloué sur la croix, nu et bandant comme jamais je n’avais bandé. On a jeté une couverture sur mon spectacle inachevé. On m’a décloué. Transporté à vive allure avec crissements de pneus, sirène tonitruante et lumières de feu. Et déjà les premières questions. Les premiers doutes. Les certitudes ébranlées par les signes de plaisir apparent.

« Ça ne vous aurait pas fait plaisir à vous, peut-être… ?

— Qu’est-ce que vous allez imaginer… ?

— Vous êtes tous les mêmes. Les mêmes fantasmes. Les mêmes proies fragiles. Je me demande quand il va changer, le monde…

— Vous pensez trop et vous en oubliez votre travail…

— Il bande encore… Ça serait pas… Comment ils appellent ça… ?

— Je le plains autant qu’elle, allez ! »

Ce qu’ils ne savaient pas, c’est que je finis toujours par m’endormir. Et ma queue avec moi. J’attendais la nuit. Ma mère dormait dans un fauteuil près de la fenêtre au store baissé. Je savais que je venais d’entrer dans la vie. Par l’entremise d’un spectacle. Non point celui que j’organisais en fonction de mon inspiration, mais cet autre qui m’était imposé sur la croix, avec une fillette à cheval sur ce que je fais le mieux. J’aimais Juliette. J’attendrais. Mais était-elle aussi blessée que le disait les policiers qui stationnaient devant ma porte ?

CODA

C’est suite à ces heureuses circonstances, oui, je l’avoue, que j’ai rencontré cet Alfred Tulipe qui fait l’objet de tant de supputations ces temps-ci. J’avais été invité avec ma mère dans les appartements parisiens des Magloire, les parents de Juliette. On s’était à peine croisé à l’hôpital. On ne s’était rien dit, juste regardé en chiens de faïence par-dessus le drap qui me servait d’horizon. Ils se tenaient la main. Mais Juliette était restée dans sa chambre. Elle allait bien. Elle s’amusait avec un jeu vidéo. Le personnel était charmant, vraiment. Et à la hauteur. On aurait dit qu’il ne s’était rien passé. Ma mère avait jeté un coussin sur la bosse, alertée par leurs pas dans le couloir. Elle savait les différencier des autres styles de pas, qui étaient aussi nombreux qu’un hôpital peut en contenir. Elle avait surgi de son fauteuil, un peu comme si elle s’y était perdue le temps d’un roupillon. Ensuite, tout s’était passé comme elle avait voulu. Les présentations, les non-dits, les contournements, l’absence totale d’allusion aux principaux composants de l’évènement en cause : la jeunesse limite de Juliette, ma queue de retour à la normale et même en progrès, papa presque oublié, son assassinat, les seiches que ma mère ne pouvait pas avaler ni même regarder dans le plat noir d’encre et de riz. On s’était privé de rire. Le nom de Juliette n’avait été prononcé qu’une fois, par moi.

Alfred Tulipe occupait le bout de la table, à l’endroit où monsieur Magloire aurait dû trôner alors qu’il se situait à la droite de cet invité ainsi honoré, pour j’ignorais quelle raison, madame Magloire étant assise en face de son époux à côté de moi, ma mère de l’autre côté, observant sans discrétion celui qui se traitait lui-même de fleur ottomane. Je ne me souviens pas de l’avoir entendu disserter sur le sujet. Juliette était en pension et ne rentrait que le samedi. Or, nous étions un lundi.

Après le repas, on nous servit le café et les petits gâteaux sur la terrasse environnée de gaz d’échappement et d’un tel mélange de bruits qu’il était impossible d’y distinguer celui de nos chaises de rotin. Pourtant, d’après Alfred Tulipe, qui s’y entendait en matière de chaise, elles criaient sous nos fesses. Et nos fesses retenaient poliment les effets de la digestion à peine commencée. L’odeur se fût mêlée aux autres avec la même confusion que ses bruits.

« Comment vous sentez-vous, jeune homme ? » m’avait demandé Alfred Tulipe en enjambant la balustrade.

Elle donnait sur les toits de zinc. Il en éprouva la solidité d’un pied apparemment rompu à ce style d’exercice. Il me fit signe de le suivre. Il connaissait les lieux. Et il voulait en savoir plus. L’appartement des Magloire interdisait les apartés. Il le connaissait comme sa poche, le pratiquant depuis des années. Juliette avait cet âge. Que d’années perdues à ne rien publier ! J’appris ce jour-là qu’il avait renoncé à paraître dans le monde en habit de poète ou de romancier. Il était aussi penseur, mais limitait son expression à l’aphorisme et au schéma approximatif autorisé par l’étroitesse de son carnet. Il ne s’étendait que très rarement et toujours dans la conversation. Que voulait-il savoir de ma queue ?

Nous empruntâmes une échelle verticale dont le fer était froid et lisse. Je le suivais. Ses chaussures sentaient, comme on dit, les pieds. Je ne m’inquiétais pas pour les miens. Enfin, nous nous assîmes l’un en face de l’autre sur ce qui pouvait être un ensemble de cheminées. Aucune fumée n’en sortait et l’odeur du charbon pouvait être assez ancienne pour mettre fin aux spéculations qui me venaient à l’esprit. Alfred Tulipe, qui connaissait Pedro Phile et sa bande de lunatiques jouisseurs, était l’amant de madame Magloire. J’appris plus tard, mais vous le savez déjà, qu’il fut aussi celui de Catherine Surgères. Ma mère ne lui déplaisait pas, mais il ignorait la durée du deuil selon nos traditions familiales. Il ne se permettrait pas de se déclarer avant qu’il prît fin. Et pas le lendemain, ce qui serait passé pour de la hâte, un « sordide empressement ». Il regrettait que mon père eût trouvé une fin tragique, mais il n’en souffrait pas autant que moi, cela allait de soi. Je l’écoutais parler en pensant que si nous avions été dimanche, au lieu de lundi, ce serait avec Juliette que je m’entretiendrais en ce moment, et non pas avec un inconnu qui prétendait se faire connaître de moi pour préparer le terrain d’une nouvelle aventure. Dire, pensais-je en frissonnant, qu’elle était là hier, alors que ma mère m’imposait la visite d’un lieu champêtre entre deux gares de chemins de fer. À un jour près !

Alfred Tulipe ne fit aucune allusion à ce que pourtant les journaux, en papier comme télévisés, avaient diffusé à propos de la scène de la croix dont un cinéaste avait déclaré qu’elle ne pouvait que l’inspirer, plaçant ainsi ses pratiquants dans une attente préparatoire aux délices de la consommation par les yeux et les oreilles. D’après ce que je devinais de ses intentions, l’amitié qu’il me proposait de partager avec lui n’avait d’autre intérêt, pour lui, que de le rapprocher de ma mère avec la prudence qui s’impose quand on a affaire à un orphelin encore soupçonné de parricide. Ou bien en était-il aux prémices d’un roman qu’il ne publierait pas de toute façon, qu’il l’eût écrit ou pas. Sa légende était tenace. Et je m’y attelais déjà.

3

« Dans quel siècle vivons-nous ! Pourquoi sommes-nous si malheureux ? Vous trouverez la réponse dans mon livre. Seulement, les amis, je ne l’ai pas publié !

Mais écrivez-vous vraiment, monsieur Tulipe ? Comment le savoir ? L’écriture, qui ferait de vous un écrivain, est-elle le mobile du crime qui, selon vous, consiste à vivre et à donner la vie, ou la prendre, sans avoir trouvé de succédané à la mort ni de véritable solitude… ?

On dirait bien que vous m’avez lu, ma foi ! Qui êtes-vous ?

Un personnage peut-être…

Je ne m’intéresse pas au personnage. Ni à son histoire passée ni future. Et vos cultures ne sont pas les miennes. Au diable vos monuments et vos ruines de civilisation et de guerres ! Foutez-le camp avant que je vous casse la gueule !

Mais je suis chez moi ! Vous êtes mon invité !

Oups ! J’avais omis ce détail anecdotique… Revenons à la case départ, si vous le voulez bien… »

 

« C’était il y a si longtemps…

— À bord du Temibile… ?

— Comment m’avez-vous retrouvé ?

— Je vous ai cherché…

— Qui me dit que vous n’êtes pas seule… ?

— Je suis seule, mais rien pour le prouver.

— La preuve ne prouve rien, au fond. J’en ai examiné des tas depuis que je suis en mesure de penser à autre chose qu’au sein de ma mère.

— Les journaux ne vous accusent pas… La police veut vous interroger, c’est tout. Elle veut en savoir plus. Vous allez les laisser longtemps dans l’expectative ?

— Imaginez ce qu’ils attendraient de moi si j’avais tué ! Non… Ils veulent savoir parce qu’ils ne savent rien d’Alfred Tulipe. A-t-il existé d’ailleurs ?

— La question a été posée…

— Par qui ? Par mon fils… ?

— Je vous aime ! Qui que vous soyez… »

Ses tétons étaient en cuir tanné par le soleil ou d’autres pratiques plus intimes, voire secrètes. Nous étions enfin nus dans un lit et la terrasse était à l’abri des regards. Plus loin, entre les rues éclairées, un jardin recevait les lumières et les agitations d’une fête. Des guirlandes se balançaient dans la brise. Ils avaient lâché des lanternes célestes et les flics couraient après sur les toits. L’un d’eux finirait par nous rendre visite. Nos corps fanés ne se touchaient pas.

« Regardez celle-là ! Elle vient vers nous ! Oh Titien ! »

Je me penchai sur la balustrade pour l’attraper, mais elle se mit à jouer avec la brise. Si elle se fracassait sur la toiture du dessous, le feu se répandrait vite. Mais elle (celle qui était avec moi) ne se souciait pas de ce genre de détail narratif. Elle en avait vu d’autres. Bien rasée et enduite, elle brillait dans la nuit. Enfin, la lampe se posa dans ma main. Elle (toujours elle) jubila comme si l’enfance revenait la chatouiller. Elle pensait si souvent à la mort. Alfred Tulipe en parlait souvent sur le roof en fête. Elle était peut-être déjà parmi toutes ces femmes. En tout cas, elle en savait long sur moi et mes existences.

« Vous la tenez ! Approchez-la ! Éclairez-moi !

— Un flic va se ramener pour la saisir…

— Pas un flic… Un pompier… Approchez. J’aime cette lumière.

— On ne peut pas s’y fier. Elle danse.

— Je ne sais plus danser… Et vous, Damiano… ?

— Je vivrais dans l’orgasme si c’était possible.

— Sans amour… ? Comme… comme ce soir… ?

— Vous allez me faire pleurer… Je ne connais même pas votre nom… Je veux dire : votre véritable nom. Je n’aime pas les personnages moi non plus.

— L’amour, ça se joue…

— Encore faut-il en écrire la tragédie… »

On entendait les voix de nos voisins. L’architecture était conçue pour éviter la vue sur le voisinage. Mais rien n’avait été prévu pour les voix pourtant inévitables. Ainsi, on tendait l’oreille sans le vouloir. Ou bien c’était exactement ce qu’on voulait et on exigeait le silence autour de soi. Mais elle était bavarde. Aussi bavarde que la femme jalouse qui cherche à vous tirer les vers du nez. D’où venait-elle ? Et où allait-elle ? Je lui aurais posé la question pour provoquer son envol dans le ciel parmi les lanternes. Mais je voulais moi aussi en savoir plus. Elle respirait lentement, comme si elle retenait son angoisse. La lampe, au-dessus d’elle, éclairait un corps qui avait été tout ce qu’elle avait désiré offrir aux autres. Ma queue, en suspension dans l’air tiède qui l’environnait, ne montait pas aussi haut.

« Nous finissons peut-être par trouver le bonheur, dit-elle comme si je ne savais pas que c’est le contraire qui arrive si on ne perd pas la tête dans la maladie ou l’alcool ou tout autre moyen de se tuer à petit feu. Vous n’êtes pas d’accord avec moi, Titien… ?

— Je n’attends plus rien de la vie ni des femmes.

— Le désespoir empêche d’écrire, comme le vin !

— Qu’est-ce que vous en savez ? Vous n’écrivez pas…

— Mais je lis !

— Moi, je voudrais bien publier… Je croyais avoir répondu à la question de savoir pourquoi Alfred Tulipe y avait renoncé.

— Mais l’avez-vous tué comme le prétend votre… fils… ?

— Foutu bouquin que celui-là ! Et si je ne n’étais pas ce que je suis, personne n’aurait eu l’idée de le publier. Voilà où j’en suis… Voulez-vous un verre ? »

Un flic, ou un pompier… une ombre pressée d’en finir avec le travail qui lui est confié… longeait la crête d’un toit, ce qui provoquait des commentaires. Une lampe s’échappait, animée par on ne savait quel esprit espiègle ou lunatique. Elle (ma compagne d’un soir) riait pour ne pas écouter et le contenu du verre recevait sa langue. Je posai mon cul bien ouvert sur le frais gazon d’une jardinière peut-être prévue à cet effet. D’où me venait ce désir de me faire enculer ? Elle y avait enfoncé son doigt préalablement trempé dans la liqueur de son verre.

« Nous dormirons jusqu’à midi… dit-elle.

— Ils vous ont laissé ce temps… ?

— De qui parlez-vous… ? Titien ! Qu’allez-vous imaginer ? À force d’inventer des situations improbables, vous ne savez plus vous en tenir à la réalité et à elle seulement. »

Écrivait-elle ? Elle agissait peut-être uniquement pour son compte. Ou elle avait passé un accord avec eux. Je ne pouvais pas croire que mon fils se trouvait à Brindisi par hasard. Les ombres sur les toits n’avaient rien à voir avec les lampes célestes. Cette histoire de flics qui prennent des risques insensés pour nous éviter le feu et son enfer était une invention. Mais qui en était l’auteur ? Elle ou moi ?

« Venez vous laisser éclairer, Titien, » dit-elle, la lampe dans une main et le verre dans l’autre.

Ses genoux luisaient sur un fond de feuillages indéfinissables ou sans nom. Ce n’était pas une invitation. On entendait à peine la musique de la fête. Le martèlement nous parvenait à travers les voix. On s’attendait à un feu d’artifice. Elle battit des mains à cette suggestion qui ne venait pas de moi, mais que des voix commentaient dans cet environnement d’angles savamment construits pour que personne ne soit le témoin de personne. Une sorte de labyrinthe où chaque cellule n’est pas moins conçue pour s’y sentir proche du bonheur, voire en plein dedans. On vous mettait en situation de le rencontrer et, pour peu que vous croyiez, il arrivait et vous autorisait toutes les possessions possibles, y compris celle du ou des corps vous accompagnant dans cette espèce de voyage circulaire où ils pouvaient croire à leur tour qu’ils étaient maîtres du jeu. Elle souriait tendrement en observant ma lente érection. Elle avait soigneusement effacé toutes les traces précédentes, comme si j’avais souillé sa propriété provisoire, étant donné que c’était elle qui payait. Elle était entrée et sortie de la douche autant de fois. La flamme de la lampe vacillait maintenant. J’éteignis la chambre derrière nous dans l’attente que la lampe en fît autant, nous plongeant alors dans le noir relatif des nuits qui ne font que commencer. Les voix ne chahutaient pas ; elle se répondaient, ménageant des silences sans doute utiles à la réflexion exigée par les contenus. En tendant l’oreille, on ne comprenait plus rien à la nécessité d’entretenir des conversations pour ne pas se retrouver finalement seul.

« J’ai la vague impression que quelque chose va s’achever, dis-je dans le noir que j’avais désiré.

— Pour toi ou pour moi ?

— Je peux encore fuir… Ce ne serait pas la première fois…

— Je ne te le conseille pas. Il faut crever l’abcès.

— Quentin n’est-il pas venu pour ça ?

— Je n’ai lu que son livre… La Presse aussi… Je ne sais que ce que tout le monde sait…

— Et tu voudrais en savoir plus ! »

On ne peut pas se contenter de la fiction pour pallier les déserts de la réalité. Et pourtant, on passe plus de temps à imaginer qu’à constater. J’avais perdu un sacré temps de cette manière ! Et je savais que je ne le retrouverais pas. Ce qui est perdu gît au fond d’une poubelle. Il faut trouver autre chose pour continuer de vivre. En fuyant, par exemple. J’ai déjà essayé. Et j’ai peut-être considéré à tort que j’avais réussi. Mais qui me dira le contraire ?

 

*

 

Cet hôtel d’architecture et de dissimulation sans risque était la première étape de ma nouvelle aventure. Pas question de rentrer chez moi et encore moins chez ma copine brindisina. Si Quentin était sur mes traces (non, décidément, je ne pouvais pas croire qu’il était ici par hasard), il les avait perdues au moment même où j’étais entré dans cet hôtel. Et s’il était à Brindisi, il n’y était pas venu seul. Il était temps que je me carapate, une fois de plus. Ils voulaient entendre la vérité. Je la connaissais, mais je n’avais pas l’intention d’en faire un roman comme ce sacré imbécile de Frank Chercos doublé de Roger Russel. Tout ceci n’était que le passé et j’avais les moyens de l’empêcher de revenir occuper le premier plan de mon existence quotidienne. Remarquez bien que je ne dis pas que je lui avais tourné le dos définitivement. Il revenait me hanter chaque soir, y compris contre la chair d’une ou d’un partenaire. Mes tremblements n’étaient pas le signe d’une maladie cachée au fond de moi, qui n’attendait que le moment favorable pour se déclarer à la vue de tous. Je prenais d’infinies précautions pour paraître ne pas me soucier de ce qui pouvait me tomber dessus à tout moment. On m’entendait souvent poétiser sur les lendemains et sur le suivant en particulier. J’avais quelquefois l’air d’un devin au chapeau de travers, entre Merlin et Napoléon, mais personne n’en riait en ma présence. Nous parlions d’autre chose, de la journée que nous venions de perdre comme au jeu et de la nuit qui s’annonçait aussi amoureuse qu’on pouvait le désirer. J’avais appris, après une enfance plongée dans la réalité, à pratiquer sciemment la jalousie et l’hypocrisie dans la seule intention de passer pour un égocentrique sans soupçon de pathologies aussi complexes que celles qui les affectaient eux-mêmes. On me demandait souvent conseil, à propos de tout et de n’importe quoi. J’avais la réputation d’être un bon compagnon si on ne cherchait pas plus loin que mon apparence. Au fond, je devais leur paraître passablement menaçant (maintenant que j’y pense…).

Elle dormait comme dans un poulailler, guidée par le rêve et ses démangeaisons constantes, nue sur le drap encore impeccablement tendu, ayant égaré sa perruque et ses chaussettes. Je ne lui avais pas parlé de mon projet de fuir devant l’adversité qui, une fois encore, allait changer le cours de mon existence. Elle ne m’avait pas aidé à répondre à la question de savoir comment Quentin avait retrouvé ma trace. Elle avait même évité de l’entendre jusqu’au bout, car je m’étais montré soucieux d’examiner les détails qui appelaient mes soupçons de complot. C’était dans le sang des Surgères cette faculté de ne jamais lâcher l’hypothèse dans le bayou de ses raisons d’exister. Elle ne s’y noyait jamais. Au contraire, elle gagnait toujours à se compliquer de situations toxiques au point d’empoisonner la vie familiale et d’inspirer les pires fictions aux esprits les plus fragiles comme l’était celui de Quentin, le nain difforme né de mes glandes, écrivain publié par ses soins ou autrement, là n’était plus la question depuis que j’avais quitté la librairie d’Ambrosio.

« Nous irons nager, proposa-t-elle, le nez dans les vapeurs d’un café moussu.

— Et nous cueillerons des coquillages… Je sens que je vais m’amuser…

— Oh ! Tu t’ennuies déjà. Au deuxième jour de notre…

— J’ai des choses à faire. On se retrouvera sur la plage.

— Mais où sur la plage ?

— Je te reconnaîtrai de loin, fais-moi confiance ! »

Je l’abandonnai. Je sortis dans ces rues où je savais qu’on pouvait me surprendre. Je fuyais les vitrines. Je pris un autocar qui cahotait déjà en direction d’une campagne où on recevrait mon argent sans me poser de questions. J’avais l’impression de passer à travers les mailles d’un filet, convaincu que j’en donnais le spectacle et que je finirais par m’y empêtrer. Les voyageurs m’ignoraient, ce qui ne me rassura pas. À la vitre sale se collaient des insectes qui ne comprenaient rien à la transparence. Ma voisine m’invita plusieurs fois à baisser la vitre, tournant la main plus vite chaque fois. Puis elle enfouit mon visage dans la mollesse de ses seins et le vent fit sauter mon chapeau qu’elle attrapa au vol comme s’il s’agissait d’un jeu. Le rire fut de courte durée. Elle montrait de gros genoux et la moitié de ses cuisses. C’était une baigneuse comme j’en avais beaucoup observé en me caressant lorsque j’étais enfant et que mon père s’épuisait à m’enseigner l’art de piéger les seiches au moyen de la couleur ou plutôt d’un assemblage de couleurs dont le secret ne lui avait pas été révélé, avouait-il. Cette recherche avait de quoi transformer ma vie en enfer. Les femmes légèrement vêtues avaient la couleur de leur peau et rien ni personne ne s’y laissait prendre. Ma voisine avait cette même odeur de cristaux. Nous ne parlions pas la même langue, ni elle celle des habitants de la contrée. Nous ne pouvions nous entendre que sur des questions de chair. Elle descendit avant moi.

Je m’arrêtai moi-même sur une place ombragée où passaient des visiteurs harassés de culture. Aucun ne vint prendre place sur la terrasse où je m’enivrais sous l’œil attentif du troquet. J’avais le feu en moi. Mon verre s’embuait aussitôt posé sur la table. L’horizon d’un trottoir s’inclinait doucement, me menaçant de verticale. Je finis par poser ma tête sur la table, sans mes bras pour la recevoir. Je n’attendis pas longtemps avant d’être embarqué, mais au lieu de me retrouver en bonne compagnie, mon nez dut se contenter de flairer l’herbe rare et brûlée d’un talus sans ombre ni direction. Ensuite elle m’expliqua que je n’avais pas été aussi loin que je l’avais cru car, selon elle, j’étais déjà saoul avant de monter dans l’autocar. J’étais même sorti de l’hôtel dans un état d’ébriété, selon le portier, lamentable. Mon récit, une fois de plus, ne correspondait en rien avec la réalité dont elle était, témoins à l’appui, garante. Elle comprenait pourquoi on refusait systématiquement de publier ce que j’écrivais.

 

*

 

La matinée était à peine entamée. J’avalais une mixture de café et de poudre de perlimpinpin. Elle connaissait des tas de secrets de ce genre. Elle me proposa de m’en révéler quelques-uns, ce qui me serait peut-être utile pour donner du sens à mes écrits. Il n’y a rien comme une bonne dose de réalité pour satisfaire le lecteur en proie à sa propre perdition. Elle ne connaissait pas de bonnes histoires, mais pour ça, elle me faisait confiance. Elle avait été l’agent d’un écrivain dans mon genre et elle savait exactement de quoi elle parlait. Je ne lui donnais toujours pas de nom.

« Tu as dû boire dans un autre verre que le tien, dit-elle. Tu ne devrais pas fréquenter les comptoirs, surtout dans un hôtel. Des tas de types n’y retrouvent plus leur chemin et laissent traîner leurs verres. C’est la faute des barmen si on ne sait plus reconnaître le sien.

— Je n’ai jamais d’hallucinations… Je ne prends pas ce genre de chimie, même naturelle.

— Mais le cerveau s’y entend pour fabriquer ces maudites molécules qui empoisonnent notre sens de la réalité. Moi, par exemple…

— Oh je t’en prie ! Ne me parle pas de toi !

— Mais tu me connais à peine…

— Je connais ton âge.

— Tu vas me le reprocher maintenant… ? Je te plaisais bien pourtant…

— Tu as lu le bouquin de Quentin… Ça me suffisait… comme raison… d’en savoir plus… sur ta science de l’amour… Et tout le reste !

— Tu vas devenir odieux… Je peux partir… Mais tu n’as pas de quoi payer la note…

— Tu as raison. Je ne tiens pas à me retrouver en garde à vue pour expliquer pourquoi je n’ai pas les moyens de payer mes factures.

— Et tant d’autres choses… que Quentin Surgères…

— Je n’irais pas jusqu’à prétendre qu’il ment ! Mais pourquoi s’est-il mis sur ma piste puisqu’il prétend tout savoir, hein ?

— Il y a encore des zones d’ombre…

— Tu parles ! Il n’est pas seul. Ils veulent me mettre la main dessus. Et pourtant, tout était clair. Rien ne manquait à mon innocence. C’est ce satané Chercos qui a foutu la merde dans notre vie ! Ses « collègues italiens » … ! Tu parles ! Il faudra que je lise ce bouquin. Après tout, j’en suis le protagoniste. Le seul. Il n’y est question que de moi.

— Et d’Alfred Tulipe…

— Ah oui… Le tülbent… Je lui ai toujours trouvé une drôle de gueule… Pas d’ici… Des airs d’arriver du fin fond de l’Asie pour envahir notre culture ancestrale et… sacrée. J’aime pas les Turcs !

— Laisse-moi m’occuper de ça ! »

Ça, et sa bouche pleine de langues, la confusion qui s’ensuit, là, sur la terrasse où personne ne peut observer nos actes, seules les voix se laissent porter par l’air, comme les lanternes célestes de la nuit. Et ces ombres qui courent sur les toits pour prévenir les incendies… Puis :

« J’aimerais… Ah mais nous ne connaissons pas assez…

— Dis toujours… Tu en sais tellement sur moi… puisque tu as lu le livre de Quentin…

— Je ne sais pas… »

Elle feint d’hésiter. Nous sommes tous plus ou moins hypocrites. Et nous avons nos raisons. Cette hypocrisie ne vient pas de loin. Nous la portons dans nos bagages. C’est fou comme ça peut changer un visage, l’hypocrisie, quand elle revient juste le temps qu’il faut pour nous ouvrir les portes du désir et le soumettre à l’attente.

« Tu connais quelqu’un… dit-elle comme si je ne connaissais qu’elle.

— Des tas ! Merde ! Dis-le et n’en parlons plus !

— J’aime les enfants…

— J’en ai déjà fait un ! Ça me suffit. Il a changé ma vie en poubelle multifonction.

— Je veux dire : je les aime comme tu aimes les femmes de mon âge…

— Tu veux dire : que tu n’aimes pas tant que ça les types de mon âge… ?

— Tu devrais savoir de quoi je veux parler… Dans son livre, Quentin évoque… Oh il ne fait qu’évoquer… Il craint le procès… Ou il n’en est pas sûr… Mais les enfants… Les petites filles… Moi c’est les petits garçons… Tu sais : leurs petites queues dressées comme des fleurs… Les cueillir… Cela m’arrive mais ici… je ne connais personne… Je ne connais que toi… Et toi tu connais…

— C’est vrai qu’on se connaît à peine ! »

Elle m’en bouchait un coin, la vieille. J’aurais mieux fait de descendre avec la touriste rondelette qui avait joué avec mon chapeau. Je n’avais jamais vu un être aussi joyeux. Non qu’elle le fût intrinsèquement, mais elle avait su se donner tout entière à ce moment inattendu. Le vent emportant mon chapeau et son corps se déployant comme les ailes d’un papillon pour l’attraper et le remettre sur ma tête chauve. Aurions-nous parlé de cette absence de cheveux si nous avions pratiqué une langue commune ? Maintenant, je regrettais amèrement de n’avoir pas pensé à une autre suite que la continuation du voyage sans elle. Old man

« Mais Quentin invente peut-être…

— Oh non !... Comme l’ouvrier français, il invente peu mais améliore beaucoup…

— Tu connais quelqu’un qui…

— Je connais Pepe… P. P. Je le connais depuis si longtemps qu’il appartient à ma famille de personnages. Peut-être te confierai-je un rôle dans ma tragédie, ma vieille… Pourquoi pas en contribuant à satisfaire ton désir de petites queues…

— Mais toi… Les petites filles…

— J’étais cloué sur une croix ! Même le fils de Dieu eût conçu des sentiments illicites pour elle si les Romains lui en avait donné l’occasion.

— Qui est Pepe… ? On peut compter sur lui… ?

— Et même lui faire confiance. Un vieux de la Vieille. Quentin n’a pas pu raconter ça dans son bouquin. Et je n’ai aucune envie d’en parler avec toi.

— Nous faudra-t-il voyager longtemps avant d’atteindre cet endroit… ?

— Je déteste les croisières ! Mais il nous faudra embarquer. C’est toi qui paies… Tu paieras jusqu’à ce que la mer décide de m’engloutir. Je finirais comme Hart Crane, avec les petits poissons. Seul le cerveau de mon père…

— Tu connais donc le nom du bateau… Il faut bien que j’en parle à l’agence…

— Ce sera peut-être mon dernier voyage… Sans naufrage. Juste le saut dans ce qui n’est pas conçu comme un vide mais avec le même effet de disparition. À moins qu’une nouvelle Élise ne surgisse d’entre les passagères et remette ça ! L’éternel recommencement à quoi l’esprit doit bien finir par se soumettre en attendant que ça finisse vraiment. Mais comment cela s’achève-t-il… ? La maladie, la mort dite « naturelle », autrement dit l’épuisement sans remède sensé, ou même le passage par l’oubli de soi et des autres, quelque part derrière le miroir de la réalité, miroir des cheminées alimentées par ce que nous sommes, arbres non prévus pour la charpente nécessaire à l’expansion de l’univers… ? »

 

*

 

La poudre de perlimpinpin était aussi une spécialité de ma mère. Elle en mettait partout. Les flics se sont intéressés à elle suite à mes confidences sur le sujet. Mais la saisie de ses fioles et autres flacons ne donna rien. Ces panacées n’avaient aucun pouvoir toxique. Quelques étiquettes ont provoqué leurs éclats de rire. Ils avaient ouvert la valise qui contenaient cet attirail philosophique. Et répandu son contenu sans ménagement tandis que leur chef rouspétait en les traitant de bons à rien. C’est toujours ce que pense celui qui s’est élevé au-dessus de sa condition de plouque sans toutefois la perdre de vue. Ma mère trimbalait ces usages médiévaux d’hôtel en résidence et de château en goélette conçue pour la plaisance et le tape-à-l’œil. Que de claques dans son existence de démonstratrice ! Les yeux en prenaient plus souvent qu’à leur tour. Et voilà que je croisais le chemin erratique d’une alchimiste mi-guérisseuse mi-spiritualiste. Elle en dénaturait mes ingurgitations tant liquides que consistantes. Je ne m’en portais ni plus mal ni mieux, mais elle en constatait les effets avec une satisfaction d’entrepreneuse des travaux finis. J’avais beau tenter de me soustraire à ce que je considérais comme des expériences inutiles et pitoyables, elle en étalait les hypothèses sans se soucier des raisons qui les avaient fait naître dans son esprit peut-être dérangé par un défaut de connexion avec la réalité de nos triviales rencontres charnelles. Pour tout dire : je ne la sentais pas. Mais je ne me méfiais pas assez. Le rythme soutenu des orgasmes tous plus inouïs les uns que les autres faussait mon jugement alors que j’étais dans l’urgence de trouver une solution à mes récents déboires. Je me suis demandé si elle ne m’avait pas harponné uniquement parce qu’elle connaissait au moins un détail de mes relations douteuses. Et maintenant qu’elle m’entretenait de pédophilie dans l’espoir de satisfaire ses propres besoins, j’étais fixé sur la sincérité de ses sentiments. Mais je ne pouvais plus reculer. Quentin me forçait à tourner le dos à l’existence qui fut la mienne depuis que j’étais en cavale.

C’est en voyant les flacons dans sa valise que j’ai pensé à ma mère. J’eus la tentation de jeter un œil discret sur les étiquettes. Ça ne pouvait pas me faire de mal, mais elle veillait au grain et ne s’éloignait jamais trop longtemps de sa pharmacie. Aucune tête de mort ni autres signaux de danger pour la santé. Pourquoi moi ? J’avais maintenant la réponse. Elle avait envie de petits garçons et je savais qui en possédait et à quel prix. Elle m’enquiquina toute la soirée avec ma prétendue inclination pour les petites filles. Moi qui avais été cloué dans mon adolescence !

« Comment sais-tu que je connais quelqu’un… ?

— Je ne le sais pas ! C’est toi qui me le dis…

— Ça m’étonne… Je n’en parle jamais. Même en dormant.

— Comment sais-tu de quoi tu parles quand tu dors… ? »

Impossible de retrouver le sommeil dans ces conditions. Mon aventure manquait de romantisme. Ni elle ni moi n’avions l’intention de sacrifier notre intégrité à l’idéal qui nous faisait pourtant rêver. Nous n’avions pas encore appareillé. Pas même posé le pied sur le pont. Nous étions loin du quai et l’horizon se cachait derrière le store. Elle décapsula un flacon qui n’avait jamais servi. Une substance tellement nouvelle qu’elle ne parvenait pas à en mémoriser le nom.

« Je ne parle pas assez distinctement quand je dors… ?

— Que vas-tu imaginer ! C’est pour moi. »

Elle fit goutter le bouchon sur sa langue. Je pouvais voir à quelle angoisse elle se livrait, mais j’en ignorais les raisons. Elle devenait bizarre depuis son aveu pédophilique. Elle se tuait peut-être à petit feu. Elle ne me proposait rien. Elle reboucha le flacon et attendit, le dos dans les coussins, les jambes étendues sous le drap, bras croisés comme une bonne élève qui attend son tour pour satisfaire les exigences du maître ou de la maîtresse. À quel jeu jouait-elle ? Que soignait-elle ? On ne devrait jamais aller plus loin que le lit quand on ne connaît pas celle ou celui qui s’y donne. Je commençais à sentir les titillements impatients de la panique sous ma peau. Bientôt, j’aurais le ventre en proie à des contractions inimaginable en d’autres circonstances. Si je partais maintenant, ou avant le lever du jour, ce serait sans valise et sans aucune idée de la direction à prendre.

« Ça sert à quoi… ?

— Tu ne comprendrais pas…

— J’aimerais comprendre…

— On ne se connaît pas assez. Sois patient. »

Elle n’avait plus l’âge d’exiger de moi la fidélité ni la patience qui me caractérise quand j’y crois. Je bandais mal depuis que j’étais avec elle. Et elle ne paraissait pas s’en soucier, un peu comme si elle n’avait pas connu autre chose, ce dont je doutais. Ce soir-là, la veille du jour où j’allais lui révéler une bonne adresse pour qu’elle puisse renouer avec le plaisir, elle ne me donna rien à avaler ni à injecter. Rien sur la peau ni dans les poumons. Le sommeil en prenait un sacré coup, tellement qu’on ne le trouvait pas, ni l’un ni l’autre. Les voix des terrasses se turent, mais la Lune avait transformé les persiennes en passoires. On n’attend rien de bon les yeux ouverts dans ce qui manque d’éclairage. J’en éprouvais des palpitations. Elle ne parlait plus. Où était-elle ? Il était temps de mettre les voiles. Mais j’étais prisonnier d’un hôtel où la perspective de la mer n’était qu’une idée comme les autres. Et je ne suis pas parti. J’en parle parce que j’imagine ce qui se serait passé si je l’avais abandonnée à ce qui lui restait de temps utile. Merci pour votre patience, monsieur… à moins que vous ne soyez une femme à barbe…

 

*

 

J’avais dormi ! À quel moment de la nuit le sommeil m’a-t-il tué ? Elle était levée et sa tasse de café tintait sous la cuiller. J’étais en sueur. Et du rêve que je venais de vivre, il ne restait aucune trace. Pas un mot, rien. La paralysie faisait le chemin à l’envers de sa cigüe. Je retrouvais lentement l’agilité familiale de mes orteils. Le type qui était entré dans la chambre pour apporter le petit-déjeuner avait profité du spectacle des élans de ma nudité. Une envie folle ! Elle secoua la tête pour dire qu’elle avait autre chose à l’esprit, mais sans rien expliquer. Je sautai du lit et courut presque jusqu’à la table à roulettes, mais sans intention d’en tacher la nappe immaculée. Les ustensiles brillaient de tous leurs feux d’argent et de laiton. Le pain sentait le feu aussi. Et le café ne brûla que mes lèvres. Elle attendait encore, car je n’avais pas parlé dans mon sommeil. Et elle n’avait pas trouvé le moyen de m’arracher les vers du nez. Elle paraissait plus soucieuse qu’énervée. Ces obsédés finissent toujours par sombrer dans le noir. Elle se tuerait ou me tuerait. Je n’envisageais aucun autre scénario. Mais il y avait longtemps que je n’écrivais plus. Pour m’achever en tant qu’écrivain, Quentin m’avait coupé l’herbe sous les pieds. Je marchais sur le gazon de mon jardin. Il y a toujours quelqu’un pour s’en occuper à ma place. Fuir Brindisi, l’Italie, la Méditerranée même devenait nécessaire. Jamais je ne m’étais fourré dans un pareil guêpier. Je veux dire que jamais je ne m’étais autant laissé manipuler. Je n’avais même pas de quoi payer la note qui devait être salée. Elle avait ces moyens extraordinaires qui vous placent au-dessus des autres. Mais si quelqu’un paie pour vous, vous demeurez ce que vous êtes. Et pour la première fois de ma vie, ce sentiment d’infériorité me turlupinait. J’exhibai en riant mon érection exemplaire, entre la cafetière et le pot de marmelade.

« Si quelqu’un entrait…

— Ne frappent-t-ils donc pas pour s’annoncer, ces… ces larbins d’un autre âge… ?

— Ils ont l’âge que nous avons.

— Tu les plains… ?

— Tu as déjà montré ce que tu sais faire… Inutile de recommencer.

— Qui ne connaît pas ce langage ?

— Je t’en prie ! Pas sur la nappe ! Je t’aiderai tout à l’heure. Mange…

— …et tais-toi ! »

Nous mangeâmes tant et si bien que nous achevâmes, ce qui étonna le larbin quand il revint sans s’annoncer. Il ne put se priver de commentaires et elle les alimenta de quelques finesses convenues. J’étais dans la salle de bain, en attente d’aller au bout de ce qu’elle considérait comme un achèvement. Quelle banale héroïne !

« J’en ai tellement besoin ! couina-t-elle.

— Renseigne-toi sur les quais…

— Je ne veux pas me faire remarquer ! C’est dangereux.

— Je croyais que la peur faisait partie de ce plaisir particulier…

— Tu n’y connais rien… ! à part la bonne adresse…

— Tes drogues n’ont pas arraché d’écailles à mon sommeil de poisson dans l’eau…

— Je ne t’ai rien donné, crois-moi… Nous ne nous connaissons pas assez…

— C’est ça ! Tu attendras…

— Tu connais donc la bonne adresse !

— Je n’ai pas dit ça ! Je sors ! »

Elle s’écria « Pour aller où ? » mais sans conviction. Je reconnais l’anxiété à sa prosodie inaltérable. Je ne sortis pas. Elle me retenait.

« Pas de nom… Une adresse… Un bateau peut-être…

— Qui t’a parlé d’un bateau ? Tu l’as lu dans le bouquin… ?

— Tu ferais bien de le lire toi-même… Profite de la tranquillité de la terrasse.

— La terrasse n’est pas tranquille ! Elle est discrète si l’on s’en tient au silence, ce qui n’est jamais le cas du voisinage. On dirait que l’architecte a recherché ce moyen de compliquer l’existence de ceux qui sont venus pour trouver ou retrouver la tranquillité.

— Tu compliques toujours les choses !

— Tu ne me connais pas assez pour l’affirmer. Il est où, ce satané bouquin ? »

Je n’avais aucune envie de découvrir le fin fond de l’histoire. Je n’ignorais pas que Quentin en savait plus que moi sur le sujet. Il avait pris le temps d’enquêter. Il était du genre journaliste ou flic qui se prend pour un écrivain. Aucune ressemblance avec le père. Mais je possédais je ne sais plus quelle preuve qui disait le contraire.

 

*

 

Je lis la moitié du bouquin. Je n’apprends rien que vous ne sachiez déjà. Je ne suis pas parti. Ma Brindisina doit me chercher. Chez Ambrosio où je ne suis pas et n’ai pas l’intention d’aller, au marché où le poisson est encore vivant, au café où j’ai une ardoise, chez son amie qui lui a toujours été fidèle, sur les quais où il y a tellement longtemps que je ne rêve plus que mes traces ne sont plus les miennes. J’ai la nostalgie des côtelettes de mouton au céleri, du pain ramené à l’heure, des draps qui sentent la simplicité de la douceur. Ma vieille compagne du moment ne me dérange pas. Elle tient tellement à ce que je lise ce maudit livre qui est la cause de mes malheurs futurs ! La réponse à sa question ne s’y trouve pas, sinon elle n’aurait pas eu besoin de moi. Pour l’instant, à la moitié du livre, rien n’indique que je connais les bonnes adresses. Il faut que je lise l’autre moitié, la plus longue, pour me persuader que si elle sait ça de moi, c’est que Quentin l’a écrit, sans toutefois révéler ladite bonne adresse puisqu’il ne la connaît pas.

Il est midi quand j’atteins le dernier mot. Aucune révélation, comme je m’y attendais. Mais le plus grave, c’est que Quentin semble ignorer que je connais la bonne adresse. Dans ce cas, pourquoi ma vieille amante sait que je connais ce qu’elle veut savoir ? Il y a du flic là-dessous. Et un lien entre elle et Quentin. Et un autre lien entre Quentin et les flics, italiens ou autres. Cet hôtel est ma prison. Je sais maintenant que je n’en sortirai pas libre. Qui va me clouer sur la croix cette fois ?

Si j’avais des raisons de trahir Pedro Phile… mais je n’en ai pas. J’ai eu du plaisir sur sa croix ! En aurai-je si je me laisse clouer sur la croix de la justice ? Je me vois mal en concevoir une érection ! Quoiqu’on ne sache jamais avec la douleur… Mais de l’érection au plaisir, le chemin est long. Toute cette histoire se terminera mal pour moi si je ne trouve pas le moyen de m’évader. Car je suis maintenant dans la situation du prisonnier qui se met au travail d’un plan d’évasion. Hier encore, j’étais libre de m’enfuir sans projet d’itinéraire ni de planques. Je pourrais toujours tenter une sortie. Le larbin qui fit entrer et sortir la table à roulettes ne servira pas de complice. J’ouvre la porte, m’attendant à déclencher une sonnerie d’enfer, de quoi ameuter tous les ploucs épris de justice que le Monde peut contenir. Mais elle s’ouvre comme une porte et j’entends la voix de ma vieille amante qui ne bouge pas de son fauteuil à bascule :

« Ramène-moi un paquet de Kool. Ils en ont en boutique. Tu n’auras pas besoin de sortir de l’hôtel. »

C’est pourtant ce que j’ai projeté de faire, cigarettes ou pas. Deux étages en descente par les escaliers où je croise des petits culs surmontés d’un nœud tout blanc et repassé. En bas, le monde ne me remarque pas, exactement comme si je n’existais pas. Il faut que je prévienne Pepe. Ils sont à ses trousses et comptent sur moi pour les mener à la bonne adresse. Que me veulent-ils à part cette information que je détiens mais qui ne sortira pas de mon cerveau ? L’affaire Alfred Tulipe est enterrée depuis longtemps. Si je les fuis, c’est pour ne pas me surprendre à en parler encore. Pedro Phile, c’est autrement plus judiciable. Des croix et des enfants. J’en sais quelque chose. J’en souffre encore, voyez-vous ? Mais je ne lui en veux pas. Je n’éprouve même pas le besoin d’en causer avec lui. Ni de rien écrire sur le sujet. Non pas que j’ai tourné la page au point de me retrouver en forme dans le futur que je ne connais toujours pas, mais je ne connais pas de raisons de haïr celui qui m’a ouvert les portes du plaisir sans le dénaturer au fil du couteau de la respectabilité.

Ainsi, je sors. Personne ne me suit. Je ne sens aucun regard se poser sur ma nuque. Pas question de se rendre à la bonne adresse. J’ai jeté mes godasses dans une poubelle à cause d’un polar où le coupable était piégé par les talons. J’ai bien regardé avec le miroir et la lampe torche dans mon anus. Rien sur la peau ni dans les coutures. Si on me suit, c’est du regard. Or, je ne sens rien. Je prends les rues comme elle viennent, je me mélange même au tourisme, aux travailleurs, aux chalands et je suis des promeneurs erratiques dans les parcs et sur les places. Si on m’a pisté à la sortie de l’hôtel (mais je ne sentais rien), je ne vois pas comment je le serai maintenant que je ne suis plus moi-même, que j’ai perdu ma propre trace et que je ne sais plus où aller pour que mon existence prenne la tangente. Mais on ne se méfie jamais assez.

On est bien mal entouré quand on est seul. J’avais chié jusqu’à avoir faim. On ne sait jamais avec ce qu’on a ingurgité quand on se trouve en territoire ennemi. La technologie connaît le minuscule comme mon fils n’ignore rien du nanisme. On est finalement le moins informé sur ses propres tares. J’étais sur un quai que je ne connaissais pas et je relisais pour la troisième fois le nom du navire que je connaissais (le nom). On allait et venait sur la passerelle. J’étais à la hauteur de la poupe, à peu près. Je les voyais monter et descendre, certains par une échelle de coupée. Si mes yeux ne me trompaient pas, ce qui leur arrive, c’étaient les passagers qui descendaient et les flics qui montaient, chacun cédant le passage à l’autre selon une modalité convenue, comme sur la route. Et bientôt le hangar ouvert qui jouxtait le quai fut plein à craquer de passagers sans valise qui ouvraient des yeux étonnés, voire effrayés, tournés vers le navire dont la passerelle se dépeupla, les flics ayant tous atteint le pont. Je dis les flics, mais pas tous. L’un d’eux s’approcha de moi. C’était un Italien moustachu et denté de blanc ivoire. Il me souriait et semblait me dire que je ne devais pas m’inquiéter : on allait s’occuper de moi !

 

*

 

Mon flic me poussa sans violence dans un coin d’ombre à l’intérieur du hangar. Il s’épongeait le front avec des airs de tragédie, me demandant si je n’avais pas chaud, avec ce soleil et tout ce monde. J’étais plutôt contrarié par le brouhaha provoqué par les conversations. On distinguait nettement les innocents des coupables. Ils s’étaient d’ailleurs scindés en deux groupes qui continuaient à élargir le fossé que quelques flics s’amusaient peut-être à arpenter, le bâton dans le dos et l’œil sous la visière. Les enfants étaient réduits au silence et à l’immobilité et des femmes en uniforme s’employaient à les séparer des adultes d’un côté comme de l’autre. Les flics veillaient sans commenter ni même admonester. Mon flic et moi, nous nous en tenions à une parfaite immobilité, excepté le mouchoir et la main qui l’appliquait sur les zones humides d’un visage qui n’appartenait pas à la race méditerranéenne. Mais comme il s’obligeait à ne pas entretenir avec moi aucune espèce de conversation, je ne lui adressai pas la parole pour lui conseiller d’ôter sa lourde veste militaire. Il était chaussé de grosses chaussures de ville. On devinait l’épaisseur des chaussettes. Nous n’avions pas grand-chose à nous dire de sensé ni de simplement convivial. Je demeurais sous sa surveillance. Il ne me demanda plus si j’avais chaud.

Un autre flic dans le même accoutrement nous rejoignit, cigarette aux lèvres et dandinant comme un gosse de banlieue. Il portait lui aussi la moustache, mais il n’était pas rasé d’aussi frais que mon lazarille. Celui-ci grommela :

« Qu’est-ce que j’en sais, moi… !

(L’autre avait dû lui poser une question…)

— Ils t’ont rien dit ? Ou tu devrais le savoir…

— Je ne sais rien parce qu’ils ne m’ont rien dit…

— Et s’il prend la fuite… ?

— À mon avis, il se tiendra bien tranquille.

— Tu le traites comme si ce n’était pas un salaud de proxénète ! Et encore : le trafic d’enfants à des fins bassement sexuelles…

— Je suis policier, pas magistrat. Ce type sait ce qu’on lui reproche. Il est en train de réfléchir à la gravité de ce dont on l’accuse.

— Il prépare sa défense, oui ! Euh… Il parle notre langue… ?

— Mieux que toi et moi réunis. C’est un professeur. Ou quelque chose comme ça…

— Vous n’avez pas l’intention de vous soustraire à la justice ? »

Le second flic me regardait comme si j’en avais l’intention. Il jouait avec les reflets des menottes qui cliquetaient à la place de ses dents jaunies par l’abus du tabac ou du piment rouge. Le premier flic s’interposa et ils recommencèrent à se chamailler à propos de mes intentions et de ma responsabilité pénale, exactement comme s’ils étaient en train de lire le journal autour d’un verre et à l’ombre d’un parasol. Plus loin, les trois groupes étaient enfin formés. Les flics circulaient dans les travées, le nez au niveau des visages, se courbant devant les enfants comme s’ils passaient en revue sous le regard impitoyable de leurs supérieurs. Je souriais peut-être trop. Ou trop visiblement. Pourtant, il y a belle lurette que j’ai appris à sourire sans le montrer. Mais sans me sentir parfaitement bien dans ma peau, je ne m’y sentais pas plus mal que celui qui va passer aux aveux pour libérer ce que le commun des mortels appelle la « conscience ». Un troisième flic s’amena, légèrement vêtu, sans doute mieux informé que les deux autres des prévisions météorologiques. Il n’était même pas coiffé. Seule sa cravate l’étouffait. Il se contenta de dire « Je l’embarque avec moi », n’interrompant pas une seconde le mouvement qu’il avait entrepris depuis l’entrée du hangar où il avait jeté un regard circulaire avant de reprendre sa marche forcée. Il empoigna la manche de ma chemise et me contraignit, toujours sans violence, à sortir du hangar. Nous traversâmes le quai immense, mais je ne sais plus dans quel sens. Il avait une voiture. Il ne me lâcha que pour m’inviter à y prendre place. Au volant, un chauffeur autochtone ne cachait rien de son haleine alcoolisée mais dignement parfumée. Ensuite, je me suis retrouvé assis sur une chaise en face d’un bureau qui attendait que son propriétaire vienne y prendre place. La surface de cet outil de travail était encombrée de journaux et de chemises de carton. Il y avait aussi un paquet de cigarettes qui laissait échapper ses miettes brunes.

« Nous vous remercions de nous avoir montré le chemin, monsieur Sagazzi… Ou devrais-je dire Magloire… Ou je ne sais quoi encore… Labastos ? Vous êtes ce type bizarre qui a été mêlé à l’affaire Alfred Tulipe, non… ?

— Je ne l’ai pas tué !

— C’est ce que pense la police française… Mais vous trouverez encore ici des partisans de la thèse contraire… Ne vous inquiétez pas. Moi, je vous remercie d’avoir permis d’arrêter un des plus grands criminels de notre temps… Flora ne savait plus où donner de la tête avec vous…

— Flora… ?

— Nous connaissons vos préférences sexuelles, monsieur Sagazzi. Mais on a bien cru que vous alliez disparaître à nouveau. Vous avez l’habitude de disparaître, n’est-ce pas ? Mais il est vrai que personne ne vous recherche. Ça rend la tâche moins difficile…

— Mon fils me recherche… Et il m’a trouvé.

— Il n’y a pas de récompense. Seule Flora sera payée, encore qu’elle agisse par conviction personnelle. Elle a été victime de pédophiles dans son enfance.

— Victime de Pedro… ? Pedro Phile… Je l’ai vu descendre la passerelle entre deux flics. Je ne crois pas qu’il m’ait remarqué dans la foule. Nous étions pourtant à l’écart, le flic et moi. Mais à l’ombre, car le flic avait chaud. Pas habitué à ce climat. Et il avait mal lu la rubrique météo dans le journal. Conséquence : il était chaudement vêtu. Ou bien s’agissait-il d’une tenue de combat. Personne ne s’était battu sur le pont. Tout le monde avait fait preuve d’une grande discipline, les adultes concernés ou pas comme les enfants. On aurait dit une mise en scène. Et le flic m’avait placé dans un endroit relativement frais d’où je pouvais assister au spectacle. Pedro Phile est descendu le dernier, avec une colonne de flics devant et derrière lui. Il ne pouvait pas savoir que je l’avais trahi. Et je ne savais pas moi-même si j’avais agi délibérément ou si je m’étais fait piéger par ladite Flora, vieille de la vieille que je ne reverrais sans doute jamais plus…

— Qu’est-ce que vous en savez ? Moi-même je revois souvent mes anciennes amours… Mais il est vrai que je ne me suis jamais éloigné de la terre qui m’a vu naître et grandir. Et faire l’amour. Je n’ai pas voyagé plus loin que ça, monsieur Sagazzi. Pas comme vous… Le bout du Monde ! L’autre côté ! L’hiver à la place de l’été. Et vice et versa ! Je ne dis pas que je n’ai pas eu de chance, mais des fois, j’ai la nostalgie de ce que je n’ai jamais habité…

— Tout le monde en est là, je crois… Vous dites… qu’elle souhaite me revoir… ?

— Je n’ai pas dis ça ! Mais à mon avis, elle ne vous déteste pas. C’est que vous avez entretenu des relations ! Ça ne s’oublie pas. Même quand on agit en professionnelle…

— Professionnelle… ? C’est une pute ? Vous voulez dire que j’ai couché avec une pute… pour la première fois de ma vie…

— Certes mais vous ne l’avez pas payée ! Et vous ne lui devez rien non plus. Voilà ce que j’entends par professionnalisme : être payé de toute façon et quoiqu’il arrive ! Comme à la guerre !

— Si je suis libre (c’est en tout cas ce que vous me donnez à comprendre), j’aimerais en effet récupérer mes affaires à l’hôtel où… vous savez… ?

— Vos affaires sont ici. À votre disposition. On n’y a pas mis le nez. Aucune raison pour justifier la curiosité. Nous autres, flics, nous devons motiver nos actions, tandis que vous, écrivains, vous agissez comme bon vous semble, au hasard même s’il ne vous reste rien d’autre dans le portefeuille. Vous ne voulez pas savoir ce qui est arrivé à votre ami Pedro Phile… ? Ça pourrait alimenter cette conversation comme dans un bon vieux roman…

— Je l’apprendrai bien tôt ou tard, bien que la lecture des journaux ne soit pas mon fort…

— Vous regardez la télé… Votre amie… brindisina… nous l’a dit… sans qu’on le lui demande d’ailleurs…

— Je ne la reverrai pas… Sait-elle pour Flora… ?

— On ne le lui a pas demandé. Je n’ai rien là-dessus. Il faudra vous renseigner vous-même. Tout de même : vingt ans d’amitié, ça compte ! Enfin… c’est vous que ça regarde.

— Je verrai Flora d’abord… si c’est possible.

— Vous ne voulez rien savoir de votre fils… ? Son livre connaît un franc succès auprès des brindisini. Vous en êtes le héros. Alors je me disais… Mais vous avez peut-être décidé, une fois de plus, de rompre les amarres… ce que je n’ai jamais osé faire, moi… Je vous accompagne ?

— Où voulez-vous donc m’accompagner… ? J’ai… J’ai peur !

— C’est tout l’effet que vous fait la liberté, mon vieux ? Je n’ai pas connu ça non plus. La liberté ne semble exister pour soi que quand on la retrouve. Mais est-elle intacte ? Exactement fidèle à ce qu’on a exigé d’elle ? Flora connaît des tas de choses sur ce genre de sujet. Je crois même qu’elle a voyagé plus que vous. Et plus loin. Elle a des tas de choses à apprendre aux types dans mon genre. Mais ce n’est pas moi qui paye…

— Je n’ai pas payé moi non plus…

— C’est ce que je voulais dire. Venez ! »

Je n’ai pas revu Flora. Quentin m’attendait à l’aéroport. Il s’était même chargé de mes bagages. Je me pliai pour lui embrasser le front et recevoir l’humidité de ses grosses lèvres. On ne s’est pas dit grand-chose avant d’embarquer. Je savais que je retournais « à la maison ». Personne ne m’y attendait, mais Quentin y résidait entre deux voyages universitaires. Il avait des relations, des fois que j’aurais encore dans l’idée de publier mes bouquins. J’en avais écrit plus que lui. Ça devait bien constituer une œuvre, supposait-il sans en avoir la moindre connaissance. Je n’avais rien laissé au château. Tout emporté dans ma fuite, au fil de l’eau en crue. Nous prîmes place avec les privilégiés de première. Il s’occupait de tout. Inutile de me saouler pour faire face aux imprévus. Le hublot donnait sur les nuages. Quelle lumière ! Quelle pureté ! Non, il ne m’en voulait pas d’avoir assassiné Alfred Tulipe. Ce type était un salaud qui ne méritait pas autre chose que de crever loin de chez lui.

« Mais il est mort à Brindisi, comme Virgile… Et puis, je ne l’ai pas tué. Sa mort restera un mystère. Une erreur médicale, à mon avis. Mais la direction de l’hôpital avait des complicités dans la police… italienne. Et cet imbécile de Frank Chercos avait des « collègues » italiens. Des décennies qu’il tente d’en finir avec ce bouquin ! Il n’y arrivera jamais. Tout ce qu’il possède comme matière première, ce sont les notes qu’il a prises pendant la garde à vue. Je l’ai tellement emberlificoté qu’il ne sait plus mettre un mot devant l’autre sans sombrer dans la confusion la plus bête et la moins lisible.

— Mais je l’ai écrit, moi, ce livre… ?

— Pas avec mes notes ! Il ne te les a tout de même pas confiées ! Ce n’était pas une garde à vue officielle. Le Parquet n’en a jamais eu connaissance. C’était entre nous. Il me l’avait promis. « Laissez-vous aller, Julien (il m’appelait par mon pseudo d’écrivain), personne n’en saura jamais rien. C’est entre vous et moi. Je changerai les noms. De la pure fiction.

— Et votre… collaborateur… Ce Roger Russel qui est à la fois l’avocat des Surgères et des Magloire ? Il ne m’inspire pas confiance…

— J’ai besoin de sa plume…

— Pourquoi pas la mienne ?

— Julien ! Ne vous êtes-vous jamais posé la question de savoir pourquoi personne ne veut publier vos bouquins ? »

Et maintenant je me demande si mon propre fils ne l’a pas écrit, ce livre… Escroquant ces deux idiots qui se prenaient pour des… auteurs !

— Mais tu l’as lu, papa ! Est-ce qu’il est conforme aux notes de Chercos ? Ces notes dont tu es le seul auteur ? »

Voilà la dernière question qu’on m’a posée. Et si je n’y ai pas répondu, c’est parce que l’avion avait pris de la gîte. Le hublot était noir de suie. Une hôtesse s’adressa à moi pour me conseiller d’attacher ma ceinture. Je me suis concentré sur cette boucle. Je voyais mes doigts s’agiter à la surface de ce métal gravé aux couleurs de la compagnie qui nous transportait encore. Heureusement que j’étais attaché, sinon j’aurais disparu comme mon fils dans la brèche qui s’était ouverte dans la carlingue. Un bruit d’enfer. L’air irrespirable. La chaleur qui s’intensifiait. Aucun cri. Je n’entendais pas le mien. J’avais mal dans tout le corps. Des forces surnaturelles le contraignaient dans la douleur. Pas un moment je n’ai eu la sensation de la chute.

 

ÉPILOGUE

I

Ainsi, vous vous dites que s’il (moi) a écrit ce qu’on vient de lire, c’est qu’il n’est pas mort dans le crash. Or, cette situation romanesque est-elle crédible ? Vu la gravité des dommages subis par l’avion en vol (une brèche dans la carlingue au niveau des premières, suffisamment importante pour laisser passer le corps de Quentin et, si on en minimise l’importance à cause de son nanisme, le siège sur lequel il avait pris place), il est impossible de se laisser tenter par l’idée d’une survie. On imagine l’air en feu, la terre ou l’océan recevant la carcasse (car c’en est déjà une au moment de l’impact) dans une explosion de matières en feu ou en ébullition. Que l’avion ait pu se poser, sur l’eau ou sur la terre, est improbable. Jamais on ne croira le romancier qui se livrerait à cette facilité pour expliquer qu’il est bien l’auteur du roman dont il est plus visiblement le narrateur.

Évidemment, on peut imaginer que la cause de ce terrible accident n’a pas produit une puissance suffisante pour mettre en péril l’intégrité de l’appareil et que, grâce aux finesses de l’avionique et de la technologie de construction aéronautique, le pilote a réussi à sauver un maximum de passagers, excepté Quentin qui est allé mourir comme un oiseau blessé, peut-être non loin du lieu d’atterrissage ou d’amerrissage. On sera tous d’accord pour dire que Quentin est inévitablement mort, le siège relax en question n’étant pas équipé d’un parachute. Quoiqu’il en soit, l’avion piqua du nez et je n’eus à aucun moment la sensation que nous descendions à une vitesse vertigineuse et croissante vers la terre qui avait toutes les chances d’être constituée d’eau au moment de l’impact. Si je vous en parle, c’est que j’ai survécu. Comment pourrait-il en être autrement ? De sorte que je suis censé être l’auteur du livre, un roman, que vous êtes en train de lire.

Cependant, miraculé ou pas, rien ne dit justement que j’ai écrit y compris ce que je suis en train d’écrire. Je suis peut-être mort et « quelqu’un » s’est chargé de romancer mes notes ou ce qui en tient lieu à ses yeux. Ou je suis toujours en vie et cette même personne s’est livrée à un travail consistant à donner un aspect littéraire, voire romanesque, à ces « notes » forcément nécessaires (on ne peut pas douter de leur existence) sinon comment expliquer les révélations autobiographiques que contient le roman à presque toutes ses pages ? Le fait est que l’avion s’est crashé, que j’étais à bord et que l’impact a eu lieu sur terre, quelque part dans les Alpes par un temps sinistrement orageux et pluvieux à torrent. Il pleuvait tellement que l’incendie qui commençait à me consumer s’est éteint. Je ne dis pas que le feu s’est soumis à la tempête au point d’en mourir comme victime expiatoire ; je dis que ma proximité en feu a cessé subitement de s’élever en température et en douleur et j’ai alors compris, de façon nette et indiscutable, que j’étais sauvé. Je l’étais tellement que mon cerveau, occupé à mille tâches plus urgentes, n’a pas eu une seule pensée pour Quentin que j’avais vu sortir de l’avion par la brèche et non par la porte comme il aurait pu le faire et l’aurait sans doute fait si nous nous étions posés à Paris. Le feu ne me menaçait plus directement. Cependant, tout autour de moi, la brume et la fumée étaient illuminées de l’intérieur par une formidable combustion dont le vacarme était épouvantable. J’avais perdu mes vêtements et ma peau avait étrangement noirci. La douleur provoquait de violentes contractions qui en suscitaient d’autres plus malignes encore.

J’ignore combien de temps je suis demeuré le prisonnier de ces murs infernaux. Je savais que j’étais en vie et que j’allais mourir dans cette attente, comme Quentin qui a vécu la chute seul dans l’atmosphère et sans ressources pour espérer s’en tirer. Mais je ne pensais pas à lui. Ni à d’autres dont les spectres auraient pu venir me hanter (ceci n’est pas un aveu). J’étais assujetti à une structure métallique (la carcasse de mon relax touristique) par une ceinture impossible à déboucler. Mes doigts n’en avaient pas la force ni la consistance. Je me suis mis à hurler au milieu de cette fiction libre de déni. Personne ne m’entendit ou tout le monde était mort. Si quelque survivant se débattait dans la fumée et la pluie, il avait d’autres chats à fouetter que de songer à me venir en aide, moi qui en avais tant besoin ! Le temps s’écoulait pourtant. Mais sans mesure, sans ruban à couper d’un élan de poitrine victorieuse, sans rien à toucher pour servir d’unité. Et je vivais toujours, pétri de douleur jusque dans mes os, l’esprit à la fois aux aguets et soumis au tournoiement des idées noires et des remords. Le sommeil veillait sur moi, comme le prédateur sadique au chevet de sa victime perdue désormais pour toujours. Le feu ne s’éloignait pas. Des explosions l’illuminaient devant moi tandis que leurs clameurs grondaient dans mon dos. Je n’y connaissais rien en explosion ni en feu. Je n’avais pas assisté à la déflagration qui avait détruit le pavillon de chasse des Surgères. J’étais déjà loin, emporté par la crue qui, de mascarets en tourbillons, me rapprochait puis m’éloignait de la mer et du port que je voulais atteindre. J’avais tellement voyagé depuis ! Toujours emporté par des courants contraires, submergé quelquefois par la vague de la vérité qui revient à l’assaut des prestiges conçus à la fois pour illusionner mais aussi pour impressionner. Je ne sais pas si j’en ai parlé clairement dans les pages qui précèdent…

En revenant sur les lieux du « crime », à l’initiative de mon propre fils, j’avais accepté non seulement de monter dans un avion mais surtout de me soumettre, dès mon arrivée à destination, à d’autres interrogatoires visant à parfaire le récit qu’on m’avait arraché au cours de diverses gardes à vue plus ou moins officielles et de conversations que je consacrais essentiellement à vider mon verre dans les pots de fleurs, soucieux de tenir ma langue en tout état de cause. Personne ne peut se vanter de m’avoir arraché les vers du nez. On y a bien distingué quelques nymphes mais les papillons qui en sortaient, sans amuser le moins du monde mon entourage tant policier que familial, ne proposaient à l’intelligence de chacun que leur diversité de couleurs et de figures acrobatiques. Éphémères spectacles qui, s’ils n’avaient pas été fixés par l’enregistrement sonore, n’auraient aujourd’hui pas plus d’existences que mes jeux d’enfant.

Le premier être dynamique qui apparut entre les gouttes de pluie et les escarbilles faillit perdre ses moyens en constatant que je respirais et que j’étais en un seul morceau, couvert de suie et ruisselant d’eau glacée tombée du ciel. Je savais que nous étions entourés de montagnes. Le type me le confirma. Il était passé de la stupeur à la joie. D’autres types dans son genre s’extrayaient du noir brouillard que le feu zébrait encore. Quelqu’un dévissa quelque chose et je fus soulevé avec mon siège réduit à sa carcasse métallique. Ils étaient noirs eux aussi. On aurait pu croire à une fête rituelle au cœur de l’Afrique, moi roi nu et brûlé jusqu’aux os, hurlant de joie et de douleur, parlant le langage des hommes et parfaitement compris par mes porteurs en habits de combat. Voilà ce qui s’est passé. Que vous le croyiez ou non. J’ai survécu à cette diablerie sans nom !

 

*

 

Plus tard, des mois plus tard, des années… ! tandis que ma peau rétrécie m’arrachait des hurlements de bête prise au collet, j’ai lu dans la Presse que « Julien Magloire, écrivain, est le seul survivant de cette terrible catastrophe aérienne ». Julien Magloire, écrivain… On avait retenu mon nom d’auteur… pas Labastos Titien ni Damien Sagazzi… Et on me rendait mon statut d’écrivain comme si j’avais été édité par une maison reconnue elle aussi… ! Hélas, le lit et divers autres appareillages me retenaient dans les limites d’un établissement où on ne me voulait que du bien. Il n’était jamais question de mes ennuis avec la police italienne qui me soupçonnait toujours de l’assassinat d’Alfred Tulipe, moi qui n’ai jamais tué personne ! D’ailleurs le flic qui avait tenté de lancer cette affaire dans nos limites nationales (Frank Chercos) était mort à la suite de l’explosion accidentelle du pavillon de chasse des Surgères. Ils étaient tous morts, sauf Quentin qui avait fini par mourir lui aussi. Et de quelle sinistre façon ! Comme un oiseau sans ailes tombé du ciel avec pour seul spectacle la terre qui conservera à jamais les secrets de fabrication et les raisons de cette formidable entreprise. Mort fracassé dans un siège confortable qui n’avait pas été touché par le feu. On tentait de me rassurer en m’expliquant, théorèmes à l’appui, que l’explosion l’avait tué avant qu’il fût projeté dans l’espace. La bombe, en effet, se trouvait sous son siège. Le souffle avait servi de système de lancement, car s’il avait porté la bombe sur lui, il aurait été déchiqueté. Or, on l’avait retrouvé en état de parfaite conservation, vu les circonstances de la tragédie qui mettait fin à ses jours. Personne ne disait s’il était l’auteur de cet attentat. L’enquête suivait son cours, mais le ministre du gouvernement avait évoqué les origines arabes de Quentin alors qu’il n’y a aucun Arabe dans ma famille, aussi loin qu’on remonte. Pas d’Arabes ni de nains. Et à ceux qui (comme moi) pensaient qu’il n’était pas mon fils, Hélène elle-même avait opposé les résultats d’un test ADN tout ce qu’il y avait d’officiel. On en contesta aussitôt la validité, car des complicités avaient montré le bout de leur nez. Que des complications pour m’embrouiller l’esprit !

Les gens sont naturellement méchants. Il faut les domestiquer pour leur trouver les qualités nécessaires à l’amour et à l’amitié, sinon on finit par leur déclarer la guerre. Voilà comment j’explique mes tragédies, je veux dire : celles qui m’ont imposé le personnage que je suis finalement devenu aux yeux de tous : Julien Magloire, écrivain. Peut-être pour plus longtemps que je vivrais… En voilà un au-delà possible et raisonnable ! mais j’étais prisonnier de ma peau et de ma chair, sur tout le côté gauche, une sorte d’hémiplégie de surface avec des clauses de profondeurs qui justifiaient mon internement en milieu spécialisé. Pour combien de temps ? « Le temps qu’il faudra ». Les gens que je fréquentais parce qu’ils étaient employés à cet effet commençaient à perdre patience. Je posais trop de questions. Personne n’apprécie les questions qui demeurent et demeureront sans réponse. Mises bout à bout elles forment un mauvais roman, celui de l’impatience causée par un manque total de sympathie pour le patient. Ajoutez à cela que le priapisme qui avait caractérisé mon enfance et mon adolescence avait repris du service et offusquait les moins moches de ces domestiques, amusant toutefois encore ceux qui ne craignaient rien pour leur cul, qu’ils fussent de nature mâle ou négligés par la nature. En plus, je n’aimais pas la musique diffusée par les murs, moins encore les images d’un monde merveilleusement conçues pour faire croire à sa beauté. Dieu ne peut pas être moche ni créer de la laideur. Il y a plein d’autres explications pour justifier ce mal impossible à éviter si on prétend trouver le plaisir où il ne s’invente pas. Personne ne m’écoutait, mais j’arrivais à l’orgasme juste le temps d’entrevoir une cuisse ou le flanc d’un sein. Je m’étais adapté aux circonstances.

Vous savez, vous, ce que c’est de survivre ? Vous vous plaignez parce que l’existence vous joue des tours que vous n’arrivez pas à imiter avec autant de brio. Quelle douleur virtuelle ! Vos manipulations constantes des choses et des autres construisent votre histoire personnelle, à telle enseigne que vous recherchez la fiction qui vous fera monter au septième ciel. Vous, libres et seulement contraints par vos limites naturelles et sociales… Alors que mes limites ont été tracées par le feu ! Et maintenant vous ne m’écoutez plus. Vous ne savez même plus que votre peau, seulement éclairée par un rayon jaune de store baissé, a suscité une éjaculation au sommet de la douleur maximum qu’un homme peut s’infliger à lui-même en attendant de trouver la force d’en finir avec ses sources d’énergie motrices et intellectuelles. Rien pour se pendre ni pour s’ouvrir. Toute la matière est friable à la moindre sollicitation redoutée et prévue par le code de protection de l’intégrité physique. On m’interdit le suicide comme au prévenu en attente de procès alors que tout citoyen peut s’offrir ce plaisir si ça lui chante. À moins qu’il ne se rate, auquel cas il est soumis à la procédure de protection comme s’il avait commis un crime contre la morale qu’on enseigne à ses enfants potentiels. Ah ! Ne vous ratez pas, les amis ! Ni ne survivez au feu des catastrophes ! Ils ont les moyens de vous conserver comme pages manuscrites surgies de l’Histoire et signées du sang d’un illustre. Pourtant, vous n’êtes rien. Jusqu’au jour où la Presse elle-même vous gratifie du seul nom que vous voulez imposer à la mort et à la société, histoire de demeurer aussi libre que vous le prétendez. Julien Magloire, écrivain. Ils avaient ajouté en lettres de même calibre : père de Quentin Surgères, le célèbre romancier de la nouvelle génération d’… etc. etc.

 

*

 

Ils étaient tous morts maintenant, sauf ma Brindisina, celle qui avait peuplé ma cavale de fantasmes sauveurs, et cette Flora qui valait toutes les vieilleries féminines qui avaient hanté mes moments de désespoir. Quelques-uns encore, mais je pouvais les oublier sans risquer de dénaturer ma propre histoire. Ici, personne pour me sauver ni pour pallier. Des techniciennes expérimentées qui agissaient selon des procédures aussi strictes que leurs déplacements dans l’espace que mon lit concédait à la chambre. Pas un visiteur de ma connaissance pour me dire :

« Vous ne sortez donc jamais ? Dehors le parc est magnifique. On ne demande qu’à s’y promener, même dans un fauteuil. Je vais me renseigner… voir ce qui est possible. Je reviens ! »

D’autres personnages en visite, plus ou moins inspirés de la réalité, la présente comme celle qui ne reviendra plus alimenter mon imagination autrement que par personnage interposé :

« Julien ! Vous bandez ! Oh ! Mais elle est toute noire ! Cette peau ne vous fait-elle pas souffrir ? Ah ! Si j’étais à votre place ! Oui, oui ! Je vais essayer… Ne me demandez pas l’impossible ! »

Une fois j’ai joué à la balle avec un petit garçon qui me ressemblait quand j’étais petit :

« Je ne crois pas qu’on puisse vivre avec un tel degré de brûlure. Par contre, je conçois sans problème qu’on puisse survivre à un crash. »

Je ne me souviens pas si c’était lui ou moi qui parlait, car l’autre se taisait. Un matin, je sautai du lit pour aller aux W.C. J’ai chié dans une cuvette que personne n’avait souillée depuis longtemps. L’infirmière m’a surpris dans cette position inattendue de la part d’un grand brûlé. Ça ne l’a pas étonnée. Elle en avait vu d’autres. Elle a tiré la chasse parce que j’avais oublié que moi aussi j’avais connu cette importante innovation technologique. Comme j’étais à poil, elle en a profité pour m’enculer avec sa queue en plastique japonais.

« Je ne sais pas ce que vous en pensez, monsieur Magloire, écrivain… Ces Japonais ont de drôles d’idées quand on y pense ! Mais c’est grâce à leur esprit d’invention que je peux me prendre pour un homme quand l’occasion se présente… sauf que vous n’êtes pas une femme… »

On se sent seul, bien seul, après avoir écouté ce genre de propos. Ce n’est pas tous les jours, bien sûr. On m’avait promis de me « sortir » si j’étais sage, pour changer… Voyez l’ambiguïté du propos… Sage, je ne l’étais que quand je dormais, parce que personne ne m’accompagnait quand je traînais la savate dans mes rêves. Et je ne savais pas si le fait de « sortir » changerait le cours ou la nature de mon existence. Je n’avais pas de projets. Mon « éditeur » était-il en train de garnir mon compte en banque de devises et de places au Père Lachaise, en admettant que je me multipliasse à ce point ? Je n’en savais rien, je dois l’avouer, et j’avais cessé de poser ces questions. J’en étais venu à ne m’intéresser qu’à ce qui me restait comme source de plaisir : le sexe.

 

*

 

« Vous verrez, monsieur Magloire, écrivain… Un jour quelqu’un contestera le fait que vous ayez survécu à ce crash qui, dira-t-on, n’a eu lieu que dans votre tête, nulle part ailleurs et surtout pas dans les Alpes. Ou alors vous confondez (dira-t-on). D’ailleurs vous n’êtes même pas estropié ni brûlé au dernier degré (dira-t-on). Vous paressez dans un lit d’hôpital avec les sous de votre éditeur (dira-t-on). Qu’est-ce que vous répondez à ça… ?

— Je crois que Dieu (s’il existe) m’a foutu dans cette situation non pas pour m’éprouver mais parce que le grand amour de ma vie se trouve ici…

— Ici ? Mais vous n’êtes pas sorti de cette chambre depuis… Comment pourriez-vous… ?

— Elle vit ici et si personne ne l’en sort, elle y mourra. Je suis venu pour ça.

— C’est dingue ! Vous ne pensez tout de même pas… monsieur Magloire… écrivain ?

— Non, non ! Monsieur le journaliste. Je ne fictionne pas. Elle est ici. Dieu me l’a dit.

— Mais vous ne l’avez jamais rencontrée… C’est ça… ?

— Je la vois tous les jours. Et elle me voit. On s’envoie en l’air.

— Je ne peux pas écrire ça… ! Je passerais pour… On penserait que vous…

— C’est ça, monsieur le journaliste : n’achevez pas vos phrases. C’est votre style. Ou plutôt : faites-en votre style. On vous reconnaîtra toujours. La question était : si je suis mort, tué par l’avion, comment ai-je pu écrire ce sacré bouquin ? Hein ? Comment ? Et si je ne suis pas mort, comme vous l’avez annoncé, qui donc l’a écrit à ma place ? Personne n’ignore que je suis un mauvais écrivain et que par conséquent je suis bien incapable de donner du style à un quelconque récit, quel qu’il soit, celui de ma mort ou de sa fiction… Il faut donc bien qu’un nègre soit venu pourrir ma réputation !

— Mais enfin, mais… Qui est ce… ce prête-plume, ce… cet Ibn Juzayy… ?

— Ça serait trop long à raconter…

— Vous savez… le journalisme… c’est presque la pratique du raccourci… Je suis prêt à… Dites-moi tout !

— Vous ne voulez vraiment pas que je vous instruise sur la question du grand amour que je suis venu rencontrer ici, guidé par Dieu… ? Vous connaissez mon penchant pour la gérontophilie… si on veut appeler ça comme ça. Dieu m’a entendu. Vous ai-je parlé de Flora… ?

— Longuement… Elle vous a trahi… D’ailleurs, vous ne l’avez pas revue, alors qu’elle vous attendait…

— Pourtant, elle était sincère… Elle m’aimait comme je l’aimais, voyez-vous ? Elle n’a fait que son travail, celui pour lequel elle était payée.

— Elle rempilait, oui ! Son âge ne lui autorisait plus la fréquentation des trottoirs. Elle a profité de l’offre de la police pour vous piéger et y prendre plaisir. Je la connais !

— Vous la connaissez… ? Vous l’avez rencontrée ? Interviouvée ? La Presse n’en n’a rien dit… Article refusé, hein… ? Je connais ça.

— Parlons de ce nègre… heu… de ce prête-plume… Voila qui peut intéresser le lecteur…

— Que savez-vous de Flora que je ne sache pas moi-même ? Vous avez couché avec elle ?

— Moi ? Coucher avec une femme ? Non. Jamais ! Mais je sais les faire parler. Voyez-vous, par ma nature, je suis presque aussi féminin qu’elles… Alors mes questions… Voyez-vous… ? Est-ce que je le connais, ce nègre… ? Je les connais tous. Sauf ceux qui m’ignorent…

— Elle contient tout ce que je sais de la femme vieillie et enfin conçue pour mourir, s’en aller.

— Ne compliquez pas les choses… Le crash, votre survie, Flora, cette vieille improbable, ce nègre que je ne connais pas parce qu’il m’ignore… Il n’y a pas de possibilité de verre ici, n’est-ce pas… ?

— Vous trouverez bien une cafeteria quelque part dans le coin… Moi aussi j’ai soif. On ne me donne que de l’eau avec quelque chose dedans. Il y a toujours quelque chose dans ce qu’on me donne à ingurgiter. C’est peut-être ça qui me fait rêver… Je ne cauchemarde plus depuis que le traitement est, aux dires satisfaits du patron en chef, « au point et au poil » ! J’ai le choix entre cette réalité en chambre et les limites du rêve qu’on m’assigne. Je n’ai plus de conversation avec Dieu… Et vous… ?

— J’en ai eu… lorsque j’étais soldat… J’ai eu besoin de lui, comme vous maintenant que vous n’êtes plus en cavale, libre comme l’air. Quel bonheur vous avez connu avec la Brindisina ! J’en parle parce que vous en avez écrit… Vous aurez un prix. Je mets ma main au feu…

— Ne faites pas ça, ami journaliste ! Le feu, je connais. Ça brûle. Ça vous noircit des pieds à la tête. J’ai perdu ce qui me restait de cheveux. J’en ai la queue toute changée en tortillon de réglisse. Mais ça n’a pas le goût de la réglisse…

— Elle vous l’a dit… ?

— Elle ne ment pas. Mais elle va jusqu’au bout. C’est comme sucer un bout de charbon. Mais à la fin, le plaisir ne ment pas. Les autres ne m’excitent plus autant et surtout je n’ai plus besoin de me presser. On prend le temps elle et moi. On a toute la nuit. Le service de gériatrie est au bout du couloir que vous avez pris dans l’autre sens pour venir jusqu’ici. Vous la verrez si vous poussez la porte. Il n’y a pas de gardien. On entre là dedans comme dans un moulin.

— C’est quelle chambre… ?

— Oh ! Oh ! Vous n’allez tout de même pas donner l’adresse exacte à vos foutus lecteurs du dimanche après la messe ! Faites comme moi. Fermez les yeux et rêvez. Et foutez-moi la paix avec votre nègre… qui est d’ailleurs le mien. Je ne suis pas mort dans le crash et je n’ai pas écrit ce livre, celui que vous lisez patiemment en ce moment même. Sortez d’ici avant que je vous accuse de viol sur la personne d’un grand brûlé ! Ils me croiront sur parole. Ils l’ont déjà fait. Même si ma moitié gauche n’est plus praticable pour cause de charbon et de douleur, la droite est encore à la hauteur de l’espérance, de ce qu’on peut attendre de l’amour. Ouste ! »

II

La vieille n’avait pas attendu qu’on me libère de mes entraves pour crever. J’étais fin prêt pour une sortie digne de ce nom quand l’entrée du service gériatrique m’a été interdite par les deux molosses qui m’accompagnaient. Je me suis bien gardé d’abuser de leur patience, en piquant une crise par exemple. L’expérience de la crise n’était déjà pas concluante. Inutile d’en rajouter. Il ne sert à rien d’accumuler les erreurs. La stratégie de remise à l’eau du bateau ne consiste pas à chercher à avoir raison à tout prix. Avec le temps, l’enfermement devient le lieu d’une science qu’on finira par mettre à l’épreuve de la vigilance de ses geôliers. Ma moitié gauche nécessitant, non plus de grands travaux, mais une maintenance suffisamment complexe pour que je m’en tienne à sa discipline, je n’insistai pas :

« Je ne savais pas que cette porte avait pour mission de demeurer close… dis-je sans intention de blesser leur honneur fragile de serviteur de l’ordre et de la paix.

— J’en ai personnellement assez de vos pointes d’humour, monsieur Labastos… La sortie, c’est par là. On vous suit, mon collègue et moi. C’est lui qui conduit. Vous et moi on sera à l’arrière du véhicule de service.

— Je pensais rentrer en taxi…

— Rentrer où, monsieur Labastos ?

— Mais… au château…

— Votre fils est mort, monsieur Labastos. Ses collatéraux ont hérité de la propriété et de son entreprise vinicole. Vous n’avez pas de domicile. Encore moins un château. Ou alors en Espagne…

— L’Espagne ! Et bien le choix me paraît judicieux. Prenons ensemble la route d’Espagne.

— On ne va pas en Espagne.

— Pourtant, les seuls châteaux accessibles…

— On n’ira pas loin, rassurez-vous, monsieur Labastos. »

L’ordre de mission était dans sa main, plié en quatre, sans enveloppe ni cachet. Il ne l’ouvrit pas pour m’en donner lecture comme cela se pratique au pied de l’échafaud. Nous passâmes devant le comptoir de l’accueil, où on ne servait rien. J’ironisais toujours, à la limite de l’impatience de ces deux solides cerbères. Une voiture nous attendait bien sagement sous les arbres. C’était la première fois depuis longtemps que je mettais le nez dehors sans avoir besoin d’entrouvrir une fenêtre de sécurité qui ameutait immanquablement toute la chiourme. Les feuillages dénonçaient un printemps précoce. C’était donc la fin de l’hiver. Ma conversation tomba dans le néant et je pris place à l’arrière du véhicule tandis que le chauffeur, l’autre molosse, celui qui ne parlait pas, le muet de service qui n’attend que le moment de vous sauter dessus pour pratiquer sa science de la douleur infligée aux autres… tandis que la voiture penchait du côté de ce chauffeur qui ne tenait pas droit sur son siège s’il ne prenait pas la précaution d’ôter sa casquette. Ce qu’il fit, la jetant négligemment sur le siège du mort. L’autre chien de garde me côtoyait, sa cuisse énorme contre la mienne, la gauche qui à l’air d’un sarment de vigne dans un barbecue. Le moteur toussa.

« Vous ne voulez pas… pardon… Vous ne pouvez pas me dire où l’on va… ? Où je vais passer le temps désormais… si ce n’est pas chez moi… ?

— Vous avez de la chance, monsieur Labastos. Vous êtes un châtelain et vous le resterez. Vous verrez : vous aurez tout le confort. Et des gens. Vous aimez les gens, non, monsieur Labastos ?

— On va encore m’enfermer dans un cercle sans rupture de circularité !

— Je ne vois pas trop ce que vous voulez dire, mais personne ne vous veut du mal, si c’est ce que vous craignez…

— Je ne suis pas fou ! Ni malade. Je suis un peu estropié, voilà tout. Et si j’ai besoin d’assistance pour ne pas m’infecter au contact de la vie quotidienne qui sera désormais la mienne puisque je suis libre, je m’adresserai à la maison de retraite du coin pour qu’on m’attribue les services d’une jolie nonne en âge de ne plus rien espérer de l’amour.

— Ya pas d’nonne là où que vous allez, » fit le chauffeur.

Requiem in pace, Geronta. Mon testicule d’usage, à droite, remonta violemment. J’aurais pu croire qu’il m’obstruait la gorge. La portière était sécurisée. J’étais réduit à l’enfant que je n’avais pas été. Mon voisin souriait en se voyant dans le rétroviseur. Halètement irrépressible. L’autre me ficha une cigarette dans la bouche. Elle se mit à trembler comme dans un ascenseur. La vitesse allait me rendre fou si je m’abandonnais à mes noires pensées appliquées à des lendemains inévitables. Il faut que je précise qu’à l’époque de ce transport sanitaire, le livre que vous lisez n’était encore écrit. Il me semble qu’il n’est pas inutile d’en tenir compte, pour votre gouverne, monsieur. Après avoir avalé des kilomètres d’une voie sans virage, la voiture s’engagea dans un paysage de campagne typique, avec des vaches sur le côté et des toitures émergeant des bois, les clochers demeurant muets à cette distance. De quoi nous rapprochions-nous ? Et de quel droit me privait-on de ma liberté de mouvement. Ma bouteille d’oxygène se mit à siffler et mon gardien tourna le bouton pour brancher la bouteille de secours, car aucun automatisme n’avait été prévu sur ce modèle, au grand dam de l’utilisateur que j’étais, mais mon gardien avait entendu dire que le nouveau modèle n’était pas encore en usage dans l’établissement que je venais de quitter sans explication, sans bagages ni adieux. La voiture cahotait dans la broussaille. Mon gardien souriait. L’autre étreignait le volant, comme s’il n’avait pas l’habitude de conduire sur les chemins de bestiaux. Puis un portail fait de vieilles planches noires et humides s’interposa. Il était fermé. Mon voisin descendit pour l’ouvrir. J’ai pensé à une exécution sommaire. Qu’est-ce que je savais que je ne devais pas savoir ?

« On est arrivé, dit le chauffeur. C’est pas trop tôt. Sûr qu’il y aura de quoi se réchauffer. J’aime me réchauffer de l’intérieur, pas vous ?

— Avec ou sans café ?

— Vous ne perdrez jamais votre sens de l’humour, monsieur Labastos…

— Mais on n’aura plus à le supporter ! »

Il y avait une vieille femme sur le perron. Ma queue se fraya un passage dans le slip modèle K9 qui modifiait avantageusement mon entrejambe. Je crois aussi qu’il était question d’empêcher la hanche de se désarticuler. Elle était toute droite (la femme), dressée comme un piquet et son tablier claquait au vent comme un drapeau. Elle portait un foulard noué sous le menton. J’avais connu ce genre de personne dans mon enfance, quand nous allions nous divertir avec les carpes et les brochets en attendant de se remettre à la seiche. Je ne la connaissais pas. Mon gardien s’est déplacé jusqu’au pied de ce perron haut de plusieurs marches qu’il n’avait pas l’intention de gravir, ce qui fit grogner le chauffeur. Le visage de la femme s’approcha. La vitre se baissa malgré moi. Aussitôt, l’air frais de la campagne en émoi provoqua des contractions à gauche, mais sans douleur excessive. Le visage me regardait comme si j’allais mourir avant la tombée de la nuit. J’avais toujours rêvé de rendre l’âme assis dans un fauteuil face à un horizon d’océan et de voyages stylisés par les silhouettes des navires de passage. Ici, les feuillages servaient d’horizon, mais à la façon des murs dont je connaissais les pouvoirs sacrificiels. Oui, oui, je suis monsieur Labastos, Titien si vous voulez, mais on m’appelle plutôt Julien, ou monsieur Magloire en attendant que je sois véritablement publié. Oui, j’aime le tabac et le pinard, ainsi que le bon pain rassis prêt pour la soupe et les chabrots. Non, je suis veuf, pas libre mais veuf. Voulez-vous que quelqu’un vous aide à descendre de la machine… ?

Le chauffeur s’y employa. Je découvrais la complexité de l’appareillage. Je ne savais pas encore me servir de l’implant, mais la vieille en possédait le mode d’emploi. Elle lisait le chinois couramment.

« Je mets la roulette, monsieur Labastos… ?

— Pas devant les dames, sombre idiot ! Qu’est-ce que je fous ici ? Et puis d’abord qui êtes-vous ?

— Vous prendrez bien un petit remontant, messieurs… ?

— Avec ou sans café ? »

Le chauffeur sauta à pieds joints sur le seuil, trois marches d’un coup, ce qui inspira à son collègue un sifflement d’admiration que je relayai malgré l’angoisse qui m’étreignait de la gorge au sac scrotal en passant par l’anus. L’intérieur était plutôt bourgeois, sans rusticité, à part les rideaux des fenêtres. Pourquoi cette particularité ? me demandai-je en trouvant place non loin de la table. La vieille avait approché un petit guéridon surmonté d’un verre à embouchure que j’appelai trompette du temps où j’étais enfermé. Cette anecdote la fit rire. Elle n’était pas édentée. Et c’était ses vraies dents. Elle en éprouva la solidité et la fiabilité sur le bord de son verre. Ses yeux pétillaient. Elle avait entendu parler de mes prouesses et en rêvait depuis des jours. Elle n’en dormait plus. Il faudrait l’excuser de s’abandonner avant le rideau final. Elle n’avait plus de compagnie, à part celle de son neveu qui la visitait quand il avait des problèmes. Quel genre de problèmes ? Oh ! mais je ne sais pas si ça vous regarde… heu… Julien !

« C’est du bon ! Colocaïné, je suppose… ?

— Un petit shoot discret, pas plus. Et à retardement. Si j’étais vous, j’attendrais qu’il se produise avant de reprendre le volant.

— Devant tout le monde !

— Nous ne sommes pas si nombreux… Est-ce que votre vue va mieux, Julien… ? Vous permettez que je vous appelle Julien ?

— Gentil n’a qu’un œil !

— Quel humour ! Vous allez devoir le supporter…

— Sans doute jusqu’à la fin de mes jours !

— Tant que ça ! »

Je m’étais presque levé pour le crier. Elle ne me paraissait pas si vieille du coup. Des années en perspective. Peut-être cavalière, mais tout de même ! Le chauffeur sortit un moment. On entendit les portières claquer, puis ses pas sur les marches de granit. La porte, qu’il avait laissée entrouverte, grinça. Il transportait deux valises d’acier chromé. Il avait l’air si heureux de s’en débarrasser que leur poids ne l’encombrait plus maintenant. Le plancher plia sous elles.

« Pensez donc ! Un vieux plancher de châtaignier qui date de l’installation de ma famille dans cette maudite région de Weir.

— Levons-le une dernière fois et filons ! Nous avons d’autres missions à accomplir…

— Vous feriez bien de ne pas reprendre le volant avant de…

— Il a l’habitude, madame !

— Pas un pépin en trente ans de carrière. Ouais, m’dame !

— Ce sera donc le premier, » dit la vieille en se signant.

Le chauffeur avala sa salive comme s’il s’agissait d’une poignée de cailloux en fusion. Il n’aimait pas les prédictions. « Ça porte malheur…

— Il vaut mieux en parler après, en effet… » fit la vieille qui me parut alors plus vieille qu’elle ne l’était.

Elle avait cette faculté de changer d’âge à volonté. La jambe alerte et solide, elle se déplaçait comme dans les airs font les oiseaux. Elle n’attendit pas que la voiture disparaisse au bout du chemin pour refermer la porte. Elle tâta le flanc des valises du bout du pied.

« Vous savez vous servir de ce matos… madame… ?

— Je ne suis pas aussi bête que j’en ai l’air. Qu’est-ce que vous cherchez ?

— Oh ! mais rien, madame ! Sauf peut-être…

— Dites-le tant que je suis bien lunée…

— Une héroïne ! Voilà ce qui manque à mon ouvrage. Une héroïne.

— Je ne vais pas vous servir de modèle… Vous avez bien dû en rencontrer des tas pendant votre cavale, non… ?

— Pas une… Ah ! je les ai aimées, je ne peux pas dire le contraire. Mais aucune d’elles n’avait ce… cette…

— …cette façon d’exister comme la Charlotte de Bill ?

— Comment avez-vous deviné… ? Alors que vous ne me connaissez pas… ?

— Mais je vous ai lu, Julien Magloire ! Je vous ai lu ! »

Elle semblait bien l’avoir fait. Pourtant

« je n’ai jamais rien publié… Personne n’a jamais voulu de mes…

— Sauf que j’ai des raisons de vous avoir lu. Oh ! pas parce que c’était ce que je voulais. Au début, j’ai supporté. Et puis j’ai commencé à m’intéresser d’abord à votre façon non pas de vous exprimer mais de conduire le récit, comme si quelque chose de plus profond encore guidait votre plume…

— Je ne crois pas en Dieu ! Ni en ces sornettes qui font de l’inspiration le moteur des ouvrages les mieux conçus pour occuper le devant de la scène littéraire…

— Je vous parle d’une autre profondeur. Pas de celle de l’océan qui porte ses bateaux de croisière pour les éloigner de toute influence par trop terrestre. J’ai fini par ressentir physiquement votre style. Et croyez-moi : ça ne m’est pas venu tout de suite. Mais il était là…

— Il ? Qui était-ce… ? Je le connais ?

— Quelle angoisse soudain vous étreint ! Je vous l’ai déjà dit : je ne connais qu’un seul être au monde, à part mes employeurs et les larbins utiles à l’exercice de ma citoyenneté légitime.

— Qui donc est-ce ?

— Kidonquèce ! Mais mon neveu, pardi !

— Votre neveu vous a fait connaître mon œuvre ! Mon œuvre inédite ? Et, si j’ai bien compris, il vous la lisait, car je suppose qu’avec votre âge…

— Ma vue se porte mieux que la vôtre ! Si vous cessiez de vous intéresser à mon âge, petit obsédé ! »

Ah ! la belle gorge ridée qui s’offrait à mon regard en attendant de m’appartenir un jour ! Mais ce n’était pas le sujet de la conversation en cours. Il était question de son neveu. Il possédait copie de mes inédits et en faisait lecture à sa vieille tante. Qu’est-ce que c’était que cette histoire ? Une invention de mes toubibs ? Une expérience scientifique montée en amazone au sein brûlé sur mon dos d’âne trop naïf pour en deviner le fin mot ? La vieille voyait bien que j’entrais dans mon délire habituel. Elle était prévenue. Elle me servit un autre verre que j’engloutis sans respirer. Elle ne cacha pas sa perplexité devant le phénomène qu’elle était chargée de maintenir comme on dit en milieu fermier.

« Vous allez subir une série de shoots que vous m’en direz des nouvelles… Vous en êtes au quatrième verre…

— Je n’ai pas besoin de ça pour jouir ! Et je n’ai pas honte de me donner en spectacle pornographique. Vous n’avez qu’à m’enfermer dans ma chambre en attendant.

— Vous ne voulez pas savoir d’abord la suite de mon histoire… ?

— Je la connais ! Votre neveu n’est pas sorti de nulle part. Il appartient depuis longtemps à mon entourage. Sapristi ! Ce ne peut pas être mon fils puisqu’il est mort… Et puis s’il avait été votre neveu, je le saurais ! Je n’ai pas non plus oublié copie de mes manuscrits chez Juliette… Aucun rapport avec les Magloire auxquels j’emprunte mon nom d’écrivain… en hommage à Juliette que j’ai aimée comme il ne m’arrivera plus d’aimer ! Donc, il vous lisait mes livres et vous les aimiez… ? Quel rapport avec l’hôpital où j’ai passé ces dernières années à apprendre à mon corps l’art de se reconnaître malgré les apparences ? Je ne suis pas ici par hasard. Ou parce que c’est la procédure habituelle. Ou parce qu’on me veut du mal. Ou du bien. Je sais bien que vous ne me direz jamais tout…

— Et pourquoi pas ? N’écrit-on pas des romans pour tout dire ? Tout ce qu’on sait mieux que les autres ? Avec cet art que les autres peuvent apprécier s’ils ne sont pas idiots mais qu’ils ne peuvent pratiquer avec autant de… bonheur ?

— Je ne serai pas votre… prisonnier… ?

— Il faudra cependant se plier à la procédure prévue par l’autorité médicale…

— Il ne s’agit donc pas de justice… de châtiment… d’autre chose que mon… bonheur…

— C’est à vous de voir… Ces valises contiennent tout ce dont vous avez besoin pour ne pas finir en enfer comme tout être profondément humain. Vous avez encore du chemin à parcourir avant d’aller vous faire voir ailleurs, je ne sais où moi-même puisque je suis moi aussi dans l’attente ! Je sais ce que j’ai à faire. Chaque jour la même chose. Les doses à injecter, les vis à resserrer, les bugs à signaler, les conversations à entretenir pour ne pas décrocher, les prises de notes au magnétophone ou en sténo, les relectures, peut-être les conseils et… les soins hygiéniques bien sûr !

— J’en bande, nom de Dieu ! Quand est-ce qu’on commence ?

— Vous ne voulez donc pas en savoir plus… ?

— J’aurais peur de tomber de haut… Cela m’est si souvent arrivé… Tomber sur la dure réalité qui revient s’imposer à l’esprit pour dénaturer la poésie en jeu…

— Enfin… Comme vous voulez. Vous en savez un peu plus…

— C’est déjà ça ! »

 

*

 

La vieille me sauta dessus et martela ma poitrine avec les os de ses poings. Sa joue au poil dru me picota le menton. Ses dents exercèrent sur le bout de mon nez un effleurement qui menaça son intégrité. Elle n’était pas folle de joie parce qu’elle venait de découvrir qu’on ne lui avait pas menti à propos de mon pouvoir ityphallique sur l’esprit des moins armés pour s’en protéger. Sa voix était devenue sépulcrale :

« Quoi ! Petit garnement en âge de revenir à l’usage des couches, tu n’es pas sincère même quand tu écris pour ne pas être publié. Et j’ai marché là-dedans, moi ! Tu t’es amusé toute ta vie à écrire des choses impossibles à publier pour autant de raisons qu’il en existe dans le petit manuel de l’éditeur parfait… ! Et tu en as profité pour limiter les effets de la folie sur ton comportement social… ! C’est à moi que tu dis ça… ! À moi, tatata !...

— Tatata quoi… ?

— Ta tata… Ta mère de substitution !... Le pauvre a perdu ses parents dans un crash…

— Lui aussi !

— Mais, Julien… vos parents ne sont pas morts dans un crash… Votre père…

— Je sais ! Je sais ! Mon père ! Ma mère ! Tous les deux morts dans l’exercice de leurs loisirs. Papa avec les seiches pour spectatrices et les petits poissons comme convives. Et maman suite à l’absorption de sa dernière composition censée résoudre de manière définitive la question de l’addiction qui pourrit les perspectives prometteuses de l’héroïne.

— Ne me dites pas, méchant garçon, que votre maman a reçu le Prix Noble pour l’invention définitive de la colocaïne… ! Vous avez trop d’imagination pour moi, Julien ! Que pensez-vous d’une petite gnole de mon alambic ?

— Ben ma foé ce s’ront point d’refus !

— Tenez ! Une petite dernière ! »

L’aiguille, cette fois, traversa mon sein unique (l’autre ayant disparu dans les flammes). Elle recula sur le perron où nous nous livrions à nos jeux à l’abri des regards et surtout de l’esprit critique qui alimente les moins doués de nos concitoyens.

« Heureusement que vous êtes prisonnier de ce… cette…

— Exosquelette. Conception américaine et fabrication chinoise populaire. Mais…

— Mais ?

— Le design est français ! Avec ça, je peux fréquenter les foules sans écœurer les amateurs de perfection ni de pureté. Même les enfants de la soumission apprécient cette contention agréable au regard par sa géométrie de notre temps. Par pitié ! Retirez ces aiguilles qui me font un mal de chien ! Et tournez vers la droite le potentiomètre du distributeur automatique des bienfaits du prix Noble. La journée s’annonce fraîche et éclairée, comme vous les aimez, alors que je suis un fils du soleil et de la roche mise à nu par le feu du ciel.

— Vous ne supporteriez pas mon apparence si je devais me dénuder pour ne pas souffrir de la chaleur…

— Il faudrait vous tenir à l’ombre… Impérativement ! Et cette ombre a le pouvoir de lisser, gommer, atténuer… C’est ce que vous voulez me donner comme spectacle ? Le mensonge…

— Soit ! Petit chenapan de Prévert ! Mais d’abord un verre de ma gnole. Mes prunes sont plus prolixes que les vôtres ! Cela dit sans vous offenser… »

On attendait le neveu, celui qui lui avait enseigné ma littérature inédite, d’un jour à l’autre. Il avait téléphoné et leur conversation avait duré des heures… dans une langue inconnue de moi. Mais il ne s’agissait sans doute que du patois local. Je perçus quelques traits communs, mais sans en tirer un quelconque enseignement. Je n’étais pas même rassuré par le fait que ma présence dans cet endroit reculé de l’enfer social m’avait été prescrit par une autorité tout ce qu’il y avait d’officiel. Ils vous envoient où ils veulent. Et ils ne vous veulent pas toujours du bien. Demandez à Albertine.

« Deux verres du meilleur toxique que la nature nous ait proposé au pied de ses arbres fruitiers ! Nous en avons conçu une science. Et pas seulement celle de la production en masse nécessaire à la satisfaction du moindre péquin qui ne prétend rien d’autre que de s’envoyer en l’air dans les grandes solitudes de son angoisse. Nous avons dans le même temps organisé notre distribution pour qu’elle rapporte aux uns et coûtent leur peau du cul aux autres. Heureusement, les plans de la distillation sont disponibles sur l’internet.

— Comme ceux des bombes qui ne nous donnent pas à réfléchir sur la véritable nature de l’influence que nous exerçons sur le monde où nos esclaves s’organisent eux aussi du mieux qu’ils peuvent. Voyons…

— Vous m’en direz des nouvelles ! »

Le soleil montait toujours. De temps en temps, un flash mémoriel s’imposait à mes perceptions pour me rappeler que je n’avais pas prévu tout ça, ce roman qui m’arrivait parce que ses conditions d’existence étaient réunies. J’arrivais peut-être au bout du chemin, sans être parvenu à publier une seule page digne de l’approbation générale. Nous sommes limités par ces questions de mort et de société. Il est vrai que le succès vient de la vision plus ou moins originale qu’on peut offrir de la société et de ses apparences, les trompeuses comme les évidentes. On ne demande à l’auteur que de valser avec ces ingrédients de l’attente qui est devenu lecture ou adaptation au cinéma ou à la télévision, au théâtre même des fois. Mais si vous avez choisi comme moi de ne vous intéresser qu’à la mort, dans l’espoir d’en atténuer les effets sur l’angoisse, alors vous devez en passer par l’usage immodéré des divers succédanés que le marché propose à ceux qui en ont les moyens : alcoolisme, drogue, violence irrépressible, malheurs à gogo, trahisons des femmes et des clercs, viols, incestes, enfermement volontaires dans le travail au service des autres et mise à la disposition des forces que déploie l’autorité suprême dont on ne sait pas clairement si elle est d’origine textuelle, divine ou seulement humaine. Cette gnole m’arracha la langue dont je perdis la sensation pendant quelques minutes de panique immobile sans aucune explication paralytique. Elle riait. Ou je projetais un film sur l’écran de sa conversation. Ils ont le pouvoir de vous injecter l’Hallucination Permanente. Inutile de vous adresser à un avocat. Ils sont tous soumis au Sceptre. C’est ça ou la mort en société. Vous n’avez pas le choix. Vous ne serez jamais publié si vous prétendez mourir seul, sans personne, sans rien !

« Mon pauvre Julien !... Dans quel état ils vous ont mis ! Je sais qu’on peut faire mieux en la matière. J’ai des exemples moi aussi dans mon bissac de solitaire patentée. Mais pour en faire quoi ? Des romans ? Vous savez bien ce qui leur arrive si on s’avise de les écrire… Comment trouvez-vous ma gnole… ?

— Qui me prouve que vous en êtes l’alambic… heu… l’artisane… heu… clandestine… ? Comment croire à cette clandestinité alors que ce sont eux qui m’envoient chez vous dans je ne sais quelle intention thérapeutique. Tout ce que je sais maintenant, c’est que sans vous, sans la clé dont ils vous ont confié la garde et l’usage, mon exosquelette n’est qu’un tas de ferraille qui m’emprisonne. Et le seul sujet de conversation tient dans ce que vous savez de ma littérature inédite… Mettez-vous à ma place. Je veux bien bander pour vous étonner comme on se saisit de l’esprit du spectateur, mais pas dans ces conditions de jeu trouble dont je ne mérite pas les coups dans le dos.

— Mon neveu vous expliquera mieux que moi. Je ne suis qu’une vieille femme qui a perdu son mari dans un endroit où il prétendait trouver le bonheur, son bonheur… et qui demeure sur les lieux de ce sacrifice pour ne pas en perdre le sens. Je sais que si je m’en éloignais, je me perdrais comme vous vous êtes vous-même égaré loin de chez vous. Je vous assure que ma gnole est la mienne. Et mes prunes mes prunes. Et ma science de l’alcool, comme productrice et consommatrice, m’appartient aussi en partie puisque j’ai mes petits secrets que je ne confie à personne de peur d’être trahie…

— Votre neveu… ?

— …ne saura jamais ce qui fait le charme de ma gnole. Goûtez ! Goûtez encore ! Jusqu’à vider le verre. Nous allons nous saouler vous et moi !

— Mais cependant… heu… si votre neveu rapplique… et qu’il nous trouve dans cet état… vous savez… ?

— Il arrive toujours à l’improviste. C’est son métier qui le veut. Il ne peut rien prévoir. Il s’arrange avec l’imprévu. Drôle de vie ! Moi, je ne supporterais pas. Je marche avec les horloges et avec la topographie des lieux. Je ne m’aventure jamais plus loin que le bois de tilleuls.

— Nous l’avons traversé en venant…

— Nous irons en cueillir les fleurs quand le moment sera venu. Vous vous habituerez à cette existence de vaincu… Nous avons, vous et moi, un avantage sur les autres, ceux qui ne se préoccupent que d’analyse et de position sociale : nous savons que nous allons mourir.

— Ils le savent bien eux aussi… !

— Mais ils n’en meurent pas ! »

Elle avait la clé de ma locomotion. Et je pouvais enfoncer mon petit doigt dans le trou de cette serrure. En attendant, mon appareillage était plié dans la position fauteuil et ses roulettes ne servaient à rien tant que personne ne prenait la peine de pousser. Mais comment rouler sur ces sentiers caillouteux, voire boueux ? Alors que je possédais deux solides pieds qui ne demandaient qu’à entrer en action… avec l’autorisation du système, bien sûr. Elle refusait obstinément de parler de ce genre de choses tant que son neveu ne donnerait pas son avis sur la question. Elle avait construit un personnage de l’attente ou bien c’était un être déjà construit pour servir à quelque chose de pas forcément favorable à mon désir de liberté. On a toujours tort de se souler dans ces conditions d’incertaine raison.

 

*

 

Qu’est-ce qu’on riait ! Et pour des riens ! Un soir, sous un auvent de feuilles vierges, elle me demanda de lui raconter comment je m’étais retrouvé dans cet état lamentable, à moitié brûlé et les articulations viciées jusqu’à la douleur. Elle savait pour le crash. Elle pensait que le naufrage avait lui aussi laissé des traces, mais qu’elles n’étaient pas perceptibles, même en y regardant d’aussi près que peut le faire un spécialiste du comportement. Les conséquences du crash, elles, étaient à la portée de tout le monde si on ne dédaignait pas de garder les yeux ouverts sur cette viande cuite, cette peau mal cicatrisée et ces torsions des muscles dans l’effort ou l’attention exaspérée. Elle ne pouvait pas m’autoriser à sortir de mon appareillage. D’ailleurs elle ne possédait pas cette clé, s’il s’agissait d’une clé, mais je ne devais pas me faire des illusions malgré mes talents de faussaire. Je demeurais donc à sa disposition. C’était elle qui disait. Et elle s’y appliquait sans abus. Elle avait des ordres. Elle s’y tenait. Et ne changerait rien avant que son neveu en décide autrement. Bref, la nuit tombait lentement sur ce printemps en éveil. Et nous attendions sous cet auvent de feuilles peuplé d’insectes assez idiots pour aller se griller contre la paroi brûlante d’une ampoule. Ça grésillait de temps et temps et chaque fois nous levions la tête, pas toujours du même côté, car nos perceptions se laissaient tromper ou amuser. Non, le crash n’y était pour rien. Je leur avais raconté des histoires.

« Oh ! Oh ! fit-elle. Comme d’habitude !

— Vous devez bien le savoir puisque vous m’avez lu.

— Mais je n’ai pas tout compris ! Mon neveu…

— J’étais enfant…

— C’est ainsi que ça commence… ? Comme dans la Recherche… ?

— À peu de choses près… sauf que j’étais un enfant malheureux…

— Mais pourquoi ! Vos parents étaient-ils des monstres ?... Un enfant ! Malheureux ! Et c’est maintenant qu’il dit ça !

— Je ne me souviens plus précisément des raisons de mon malheur. Je n’accuse personne…

— Je suppose qu’on peut trouver ces explications, si on en éprouve le besoin, dans votre… œuvre…

— Vous supposez bien, mémé. Ça doit s’y trouver. En-dessous, comme on dit pour se faciliter l’expression. N’en parlons plus, si tant est qu’on en a déjà dit plus qu’il ne faut. Bref…

— L’enfant était tellement malheureux qu’il a fait une grosse bêtise…

— Je n’ai pas enculé mon petit voisin comme tenta de le faire mon cousin… Je n’ai rien fait de mal aux autres. D’aucune sorte. Sauf provoquer un terrible chagrin à mes parents et à ceux qui les aimaient.

— Mon Dieu ! De quoi s’agit-il… ?

— D’un suicide.

— Horreur !

— Vous ne me croirez pas si je vous dis qu’il s’agissait d’un suicide… réussi…

— Mais dans ce cas, comment expliquer… Oh ! Vous vous moquez de moi ! Ou s’agit-il d’un suicide imaginaire… Moi-même…

— Non, non ! Je me suis donné la mort et je suis monté au ciel.

— Au ciel ! Vous croyez donc à ces fadaises !

— Je ne sais pas si j’y croyais ou non, mais je suis monté. En une fraction de seconde. Et qu’est que je vois devant moi, alors que je venais de parcourir un chemin interminable dans le temps que je viens de signaler… ? Une porte.

— C’est un conte…

— Une porte en feu. Un acier sur le point de retourner à la poussière. Et pourtant…

— Il n’y retournait pas… Nous passons une bonne soirée…

— J’étais seul. Encore douloureux à cause de la blessure. Et quelque chose, au fond de moi, m’a dit que je pouvais pousser la porte pour l’ouvrir. N’étais-je pas curieux à ce point ?

— Et vous la poussâtes !

— On ne peut mieux dire pour illustrer cette action qui me paraissait insensée mais que je ne pouvais manquer d’accomplir sous aucun prétexte. Bref…

— Vous entrâtes…

— Quel feu ! Un embrasement général. Tout flambait ! Et je ne savais pas en quoi consistait ce combustible. Jusqu’au moment où je me suis mis moi-même à flamber ! C’était la fin. La seule possible.

— Quelle horreur que ce genre d’histoire dans l’esprit d’un enfant !

— Mais voilà… J’étais en train de flamber quand un grand type couvert de plaques d’amiante s’amena en m’engueulant comme si je n’étais pas attendu ou que j’étais entré par effraction.

— « Qu’est-ce que tu fous là, toi ? Qui t’as invité ? Sors d’ici avant que… »

Je ne sus pas ce qu’il m’aurait fait subir si j’avais attendu. Je me retrouvais, si je puis dire, dehors, bien qu’il me soit encore impossible de dire ce qui, dans ce monde étrange, était l’intérieur ou l’extérieur. Et j’ai couru.

— Que voulez-vous que vous fissiez ? En pareille situation, le plus sage est de prendre les jambes à son cou et de…

— Et que vois-je alors devant moi… ?

— Une autre porte. Vous savez que ce n’est pas la même. Quelque chose vous dit que vous n’avez pas tourné en rond comme dans le désert…

— Exact. Une porte. Mais de bois. Sans fusion. Une porte printanière… Je ne trouve pas d’autre mot… Je la poussai, elle s’ouvrit à moitié et je me glissai dans cette nouvelle lumière. Nouvelle pour moi. Mais une voix puissante interrompit mon insertion :

— « Qui es-tu ? Ah… Un enfant suicidé… Hum… Je comprends… L’Autre n’a pas voulu de toi. Il n’y a plus de place chez lui. Et bien il n’y en a pas non plus chez moi. Ouste ! Va voir à côté s’ils veulent de toi. Un suicidé ! »

Et la porte s’est refermée. Je suis retourné sur le chemin pour continuer. Mais quelque chose avait changé. Je n’aurais su dire ce que c’était. Et j’ai continué. Cette fois, le chemin me sembla long, mais la mort m’avait rendu patient, ce que je n’avais jamais été. Bref, ceci n’est pas un conte moral. Oh ma vieille ! Il s’agit de tout autre chose ! Et j’avançais sur le chemin, sans arbres ni clôture. Puis une porte apparut. Je m’en approchai. Elle n’était ni en fusion ni printanière. C’était une porte ordinaire, comme la porte de ta maison par exemple. Je la poussai. J’entrai. Il y avait du monde. Du monde qui attendait. Un type à barbe blanche s’est amené, sans cri ni précipitation. Mais il avait l’air de retenir un cri et de n’avoir qu’une envie : me fuir. Pourtant, il est resté. Il me dit, d’une voix douce et chaleureuse :

— « Je comprends… C’est toujours la même histoire : il n’y a plus de place en Enfer ni au Purgatoire. Tu t’es fait jeter. Et te voilà au Paradis. Seulement voilà : il n’y a plus de place non plus ici. On affiche complet. Tu vois tous ces gens ? Ils attendent. Alors si tu veux, tu peux attendre toi aussi. Et espérer. Je ne sais pas combien de temps ça va durer. C’est comme le chômage sur terre. Attendre et espérer. Et pendant ce temps, ne rien faire. Mais te voilà dans un drôle d’état, mon vieux ! Ne serais-tu pas entré en Enfer pour te renseigner ? En principe, on attend la réponse sur le paillasson. Ce qui épargne au demandeur les effets du feu sur son apparence. Mais comment expliquer que tu n’es brûlé que du côté gauche ? Ne serais-tu entré qu’à moitié en Enfer ? C’est inconcevable ! Du moins dans l’état des connaissances actuelles. Ceci requiert une explication… logique.

— Je suis bien entré à moitié, mais pas en Enfer, puisque l’état des connaissances… Mais par contre, je peux vous dire qu’on peut entrer à moitié dans le Purgatoire. Et si jamais on est entièrement cramé suite à une visite en Enfer, voilà ce qui arrive : la moitié qui est entrée dans le Purgatoire est miraculeusement débrûlée !

— En effet… Dans l’état des connaissances actuelles… »

Et depuis, j’attends. Non pas à la porte du Paradis, mais dans son antichambre. On est des tas à attendre. Quelques-uns sont entièrement brûlés, d’autres à moitié ou autrement selon qu’ils sont entrés à moitié ou autrement dans le Purgatoire.

— Je suis la gardienne de l’antichambre du Paradis ! Première nouvelle ! Quand mon neveu va apprendre ça ! »

Il l’apprendra. S’il vient. J’en ai raconté d’autres à la vieille. Je l’amusais. Mes écrits inédits ne l’avaient pas amusée. Elle s’étonnait que je n’écrivisse pas aussi bien que je parlais. Et je parlais ! Je parlais ! Je n’avais qu’elle et les petits oiseaux. Et le printemps qui menaçait de prendre la place de l’hiver. Tant pis pour le neveu s’il n’arrivait pas à temps. Ou s’il ne venait jamais. Ça s’est déjà vu, ce genre d’attente. Mais de loin en ce qui me concerne. Même si j’avais une explication pour tout, comme disait la vieille en prenant soin de ne jamais m’approcher avec la clé à portée de ma cybermain.

III

Heureusement, quand la voiture est arrivée, j’étais dans mon bain. Instinctivement, j’ai actionné le treuil pour remonter dans le rideau. Je ne pensais qu’à me mettre à l’abri des regards. La porte n’était pas verrouillée, comme le prévoyait le règlement. Le rail n’allait pas jusque-là. Je pouvais atteindre le lavabo et encore : à une bonne distance du miroir au cas où il me viendrait à l’idée de m’en servir pour autre chose que de me regarder tel que je suis. J’entendais leurs voix, mais rien de leur conversation. Ils étaient deux : la vieille et le type qui l’appelait tata. Peut-être un chauffeur au volant de la voiture ou en attente près de la portière. La fenêtre de la salle de bain ne donnait pas de ce côté. Son verre cathédral jouait avec les dispositifs d’un jardin potager.

Le mode d’emploi de l’exosquelette prévoyait un usage domestique si le besoin s’en faisait sentir. Je n’aurais alors aucun moyen de m’y opposer. Je me voyais déjà binant et trébuchant dans les allées de vieilles planches. La cabane est aussi prévue pour le rechargement des batteries, mais la vieille avait décrété que le câble causait moins de souci. Bref, j’étais au plafond avec les araignées. Et ils s’entretenaient des conditions de mon hébergement, j’imagine. Elle finirait bien par ouvrir la porte pour me demander des nouvelles de mon trempage dans les liquides immiscibles qui barbotaient sans moi dans la baignoire. Elle avait d’autres moyens d’observation de mes faits et gestes, des yeux partout où je me fixais sur roulettes ou pattes extensibles selon la nature du sol. Moi, je n’avais rien que mes sens naturels ! Et ce, à l’intérieur d’une technologie de pointe imaginée par des cow-boys et mise en œuvre par des chinois sous la baguette de petits français financés par papa-maman.

Je me rendais utile, en quelque sorte. Je servais à quelque chose. Comme l’art au Mexique selon Toto. Et vous voulez que je vous dise ?... Je percevais mieux et plus longtemps du côté gauche. Le tiraillement incessant des chairs et les os à l’étroit s’associaient pour former le « nouvel être » que j’étais destiné à devenir sous peine de ne jamais revoir ma Normandie. Une oreille était collée à la porte… comme si la maison, une vieille bicoque qui avait servi de logis à des culs-terreux dans un temps aujourd’hui révolu, n’était pas truffée de bijoux informatiques et consorts. Je mis un pied dans les liquides, histoire d’imiter l’enfant qui avait failli se noyer une veille de Noël. Comment je descendais de là ? Je n’en savais rien. Elle avait la clé. Et aussitôt qu’elle me l’avait mise dans le cul, je descendais ou autre chose, comme me mettre au lit sans petite branlette comme prolégomènes au rêve et à ses histoires de fous. Je m’endormais instantanément, et je me réveillais tout aussi promptement. C’était écrit dans le manuel d’utilisateur dont elle avait corné à peu près toutes les pages. Ils savaient tout. Alors pourquoi continuer de m’emmerder avec ces flics italiens qui croyaient tout savoir parce qu’ils descendaient de la race supérieure non-aryenne ? Vous ne savez pas ce que c’est que l’angoisse si vous ne savez pas en parler aux autres. Mais la question est toujours : pourquoi j’en parlerais si ça continue ? Il y avait deux robinets vissés dans le carrelage : automatiques ! Pas de manettes pour réchauffer l’eau ou remettre le plein à niveau. J’aurais mieux fait de crever dans le crash, comme tout le monde. Mais je ne l’ai pas fait ! Allez savoir pourquoi…

 

*

 

D’après elle, nous n’étions pas faits pour nous reconnaître. Comme j’étais à poil dans ma machine et qu’il portait un costume deux pièces avec cravate autour du cou, il voyait que j’étais un grand brûlé du côté gauche, lequel se trouvait à sa droite car on ne se regardait pas dans un miroir. Moi, je voyais que quelqu’un ou quelque chose lui avait cramé la moitié du visage, côté droit, la brûlure disparaissant derrière le col de sa chemise et sa main droite était aussi intacte qu’à l’origine de sa fabrication. Des fois qu’il se serait posé la question pour ma queue, à savoir si elle avait brûlé ou pas, ou si seulement la moitié, dans le sens de la longueur (je suppose), avait souffert de crémation, elle avait retiré le mouchoir qui me sert de slip et il avait pu constater que l’engin était noirci de pied en cap, ce qui laissait supposer qu’il ne me servait plus qu’à pisser. Elle démentit, montrant les traces de sperme sur les bielles en acier inox. Elle ne m’avait pas encore chiffonné ce matin et elle s’en excusa. Le type tordit sa bouche à moitié cramée en guise de sourire complice. Personne ne le chiffonnait, lui. Pas même sa maman qui était morte comme la mienne. On avait un tas de points communs lui et moi, mais il ne paraissait pas disposé à se lancer dans cette recherche. On s’est installé sous la tonnelle, harcelé par les insectes qui luttaient contre le vent. La vieille dit, comme au comptoir :

« Il va pleuvoir… On ferait bien de se mettre à l’abri.

— Mais, tata ! Tu sais bien que la fraîcheur nous fait du bien. (s’adressant à moi) Vous ne ressentez pas vous aussi ce besoin de fraîcheur, comme si le feu était toujours… heu… comment dire… ?

— En feu ! s’écria la vieille. Le feu est en feu ! C’est pour ça qu’il va pleuvoir.

— On est bien ici, dit le neveu. (s’adressant à moi) On était bien aussi dans ce pavillon de chasse… mais la crue… et cette maudite bombe… ! On vous a soupçonné de l’avoir placée sous le canapé…

— Qui… ? Moi… ?

— Frank… Frank Chercos… On ne reconnaît plus les vieux amis ? »

Mes articulations se sont mises à grincer, comme si je manquais subittement de lubrifiant au moment d’éjaculer. Il tordait sa bouche mi figue mûre mi raisin sec et haletait en même temps comme s’il venait de courir jusqu’à moi après avoir quitté sa lointaine tombe de victime du terrorisme. YA PAS D’BOMBE SANS TERRORISTE ! avait titré la Presse à l’époque. J’étais passager d’un cargo en route vers les îles quand j’ai lu les nouvelles du pavillon de chasse des Surgères, la crue, l’explosion, tous morts, etc. J’avais appris, avant de survivre à un crash, que mon fils avait échappé à la mort « par miracle ». Mais tous les autres avaient été réduits en charpie et leurs restes avaient suivi le fil de l’eau en crue sur la plaine et dans les bois. Et voilà que j’apprends de visu que ce conard de flic s’en est tiré ! Et que je ne le savais pas ! Et qu’il n’est rien d’autre que le neveu de la vieille ! Et en le regardant cogner mon verre avec le sien, je me demande ce qu’il est venu foutre ici et pire : comment est-il impliqué dans ma propre histoire de miraculé d’Air France, d’Airbus et du terrorisme international ?

« Ça vous fait quoi, Julien, de revoir un vieil ami… ? dit la vieille tata.

— Julien ? fit Chercos qui avait l’air de souffler dans une trompette. Ce type ne s’appelle pas Julien… Je croyais que tu savais, tata… ? C’est Labastos… Titien Labastos…

— Si je le sais ! Je suis informée par le système, moi !

— Le Sceptre ! m’écriai-je. L’Hallucination Permanente !

— Voilà que ça le reprend, dit-elle en retrouvant son calme de professionnelle. (s’adressant à moi) Faut arrêter de boire, Julien ! Vous allez finir par passer complètement de l’autre côté. Et qui c’est qui ira vous chercher ? On ne sait pas comment faire, nous ! Vous en savez peut-être plus que nous… ?

— Faudrait pas qu’il s’égare encore, dit Frank Chercos qui redevenait lui aussi professionnel. On l’a assez perdu comme ça ! Roger et moi on a cru devenir fou à force de le chercher où il n’était pas ! Mais maintenant que je le tiens… ah ! »

Il étreignait son verre comme si le jeu consistait maintenant à montrer qui était le plus fort question poigne. Je ne savais toujours pas jusqu’à quel point il était brûlé. Quelle surface ? Quel degré ? Il était venu en habit, comme au théâtre financé par l’éducation nationale et le sous-secrétariat à la vieillesse encore debout malgré les faits. Allait-il devenir mon ennemi, cette fois pour de bon et à jamais ? Jusqu’à ce que l’un de nous change de monde et aille se faire voir ailleurs ? La vieille s’interposa :

« Calme-toi, Frankie…

— C’est pas Frankie ! m’écriai-je. J’ai connu Frankie. N’appelez pas Frankie celui qui ne l’est pas, nom de Dieu ! »

Chercos m’approuva en reposant son verre sans bruit. Il se leva et montra son profil saccagé par le feu de la bombe que je n’avais pas placée sous le canapé du pavillon de chasse des Surgères :

« Appelle-moi José, dit-il à sa tante.

— José… ? Mais pourquoi José… ?

— Tu l’appelles bien Julien…

— Mais c’est son nom d’écrivain…

— J’ai un nom d’écrivain moi aussi.

— José quoi… ? fis-je, soudain intéressé par ce changement de pied du texte.

— On n’a pas encore décidé…

— On… ? Mais qui ça, on… ?

— Roger et moi. On s’est mis d’accord sur José. Je ne vais pas vous expliquer pourquoi. Mais on achoppe sur le nom…

— Queen… Ou Kenny… Ach ! Z’est técha bris ! Anche tu pizare !»

Frank se mit à rire joyeusement. Je le retenais par la manche. Il comprit que j’avais besoin de lui. Et de Roger Russel aussi, puisqu’il n’était pas mort dans l’explosion. Mais dans quel état était-il maintenant… ? Je n’osais pas poser la question. La conversation s’étira jusqu’à midi, heure à laquelle la vieille prit livraison du repas pour les vieux. Tandis que la camionnette pétaradait dans les bois, elle ouvrit le couvercle et constata avec nous qu’il n’y en aurait pas pour tout le monde :

« Heureusement, Julien a ses boîtes conditionnées par le système…

— Le Sceptre ! » criai-je en tapant sur la table comme un Russe.

Les oiseaux ne chantaient plus depuis qu’on s’était installé sous la tonnelle. Et le chat avait disparu. On était bien seul, tous les trois !

 

*

 

On attendait Roger Russel. Frank ne m’avait pas tout expliqué. Il en gardait pour le roman qu’il écrivait avec Roger depuis ces années où j’avais fait irruption dans son existence de policier et d’écrivain en cours de roman. La vieille s’activait à la cuisine et dans les communs, brandissant un torchon ou une louche selon les circonstances qui la ramenait dans le salon où Frank et moi discutions de choses et d’autres sans jamais aborder notre sujet commun aussi frontalement qu’il aurait été nécessaire. Frank attendait Roger plus que moi. Je n’étais que la matière de leur roman pour l’instant sans titre définitif. Ils avaient pensé à « Titien Labastos », histoire de se ranger auprès des réalistes bourgeois qui agissent encore de nos jours même si plus personne ne les lit. Mais « Titien Labastos » ne sonnait pas comme « Femina Márquez » ou « Germinie Lacerteux »… « Alfred Tulipe » convenait mieux à un spectacle comique. On n’a pas idée de porter un pareil nom d’homme ! S’il avait publié, il en aurait choisi un autre. On ne publie pas sous un pareil sobriquet ! Il avait peut-être publié, Alfred, mais sous quelle identité ? À qui empruntait-il son nom d’écrivain ? avait bizarrement suggéré Frank Chercos en avalant la nourriture des vieux que la vieille lui abandonna comme si elle était sa mère. On n’est jamais sûr de rien dans ce Monde. On a beau vivre avec les siens, on ne les connaît jamais assez pour s’en séparer. On a beau fuir aux antipodes, ou même pas plus loin que la Grèce, ils demeurent les nôtres et on finit par leur faire une place dans notre personæ. À quoi tiennent nos tragédies ? À eux et à personne d’autres. Voilà de quoi on s’entretenait Frank et moi en attendant Roger Russel qui arriverait par le train de dix heures, mais on ne savait pas encore quel jour, ce qui rendait la vieille plus nerveuse qu’une mouche qu’on a chassée avec un torchon sans réussir à l’écraser sur le mur. Elle nous rejoignait de temps en temps, jouant du torchon ou de la louche, sur le canapé ou sous la tonnelle, ne cachant rien de sa joie de nous voir réunis tous les trois dans la même perspective éditoriale. Elle se signa plusieurs fois en touchant du bois, celui de l’accoudoir ou de la table. Ça me gênait un peu, cette intrusion de la tragédie chrétienne dans notre roman policier. Mais je goûtais maintenant au ralentissement du temps. Je l’avais bien mérité, après avoir vécu en vitesse, sur mer et dans les airs, avec des intervalles de vélo quand c’était ma Brindisina qui pédalait. Mais peu importait ce qui me traversait l’esprit comme chauve-souris près du mégot qu’on a aux lèvres… La nuit ne m’enchante plus. J’y entre comme j’en sors. Et j’ai l’impression de me rendre utile en servant de prétexte à ces deux rigolos qui prétendent écrire le « polar du siècle ». Des années qu’ils me poursuivent parce que sans moi ils ne sont plus rien que des amateurs qui s’ennuient de leur travail quotidien. Et maintenant que je suis descendu du ciel, j’ai des allures de vierge à Fatima, debout dans les branches d’un arbre ou perché sur la roche, comme dans une image pieuse entre les pages d’un recueil qui s’impose comme le meilleur roman de notre ère. Ah ! quelle passion ! Dire que j’ai été cloué moi aussi ! Mais pour le plaisir. Et les trafics ignobles de Pedro Phile m’ont confirmé dans mes goûts pour le corps qui s’achève comme une feuille. Que pouvais-je demander de plus ? Une vieille que je finirais par posséder et deux zouaves qui s’étaient acoquinés avec le système pour ne plus me lâcher.

Un soir d’été, on me suspendit comme le linge à un fil conçu pour la relaxation des grands accidentés de la civilisation. Je flottais au vent, à peine vertical, jamais horizontal, ne redoutant ni l’oblique ni la torsion car le temps était à la mesure de ma douleur. La vieille et son neveu jouaient aux cartes sous la tonnelle en attendant que Roger Russel trouve le moyen de ne plus rater son train de dix heures. Celui qui arrivait à dix heures. On irait le chercher. Le taxi nous en voudrait parce que ce serait le seul passager à descendre sur le quai de cette halte sans abri. Frank voulait s’en servir comme décor dans leur roman, le roman signé José ***. Mais je ne connaissais pas cette halte. Je n’y avais jamais mis les pieds. Ce serait la première fois en allant chercher Roger. Frank décida que ce serait l’occasion d’un chapitre tout entier. Avec quoi dedans ? il n’en savait rien. Mais j’y serais.

La feignasse qui conduisait la fourgonnette des repas pour les vieux me regardait en se demandant pourquoi la vieille insistait pour lessiver et étendre ce vieux drap qui avait cramé elle ignorait dans quelles circonstances mais aurait bien voulu le savoir. Et moi j’avais envie de nourrir sa curiosité de parasite social. Elle ouvrait la portière arrière de sa charrette et s’amenait avec un plateau qui fumait par ses interstices. Elle n’avait rien à dire. Elle posait le plateau sur une borne qui n’avait jamais servi à rien et repartait comme elle était venue, utile mais pas serviable. Je l’aurais bien enculée. Comme ça, crevant le fond du pantalon sans même écarter les cuisses. Je sais que ce n’est pas comme ça qu’on fait les enfants, mais en y mettant du cœur, on peut espérer la décourager de n’en faire jamais.

Ce midi-là, elle ouvrit sa bouche par-dessus le portail. D’après elle, un type en costard trois pièces nous attendait à la halte du chemin de fer. Le taxi était au lit.

« Comment vous savez tout ça, vous ? demanda tata sans cacher son mépris pour la race des serviteurs.

— Pour le taxi, ça fait trois jours que tout le mode le sait. Il a fallu que ça arrive pour qu’on se rende compte à quel point il est utile, ce taxi de malheur qui sert de corbillard les jours de… vous savez… ? Vous ne le saviez pas ?

— Si j’avais su… commença la vieille. Il s’appelle comment le type qui attend… ?

— Mais c’est vous qu’il attend !

— Il l’a dit ? Vous l’avez entendu… ? (se tournant vers nous) Des fois que ce soit une blague…

— Mais c’en n’est pas une !

— Alors comment c’est qu’il se nomme ?

— Qu’est-ce que j’en sais ! J’y ai pas demandé… Mais il sait qui vous êtes puisqu’il vous attend… Même qu’il a perdu patience et qu’il a jeté son smartphone dans la broussaille…

— Bon ben… Merci pour l’info, dit Frank sans quitter son jeu des yeux. Le seul type que je connaisse capable de jeter son smart pour se détendre les nerfs s’appelle Roger Russel. Je vais mettre le moteur à chauffer. Tout le monde en voiture ! »

Ce sacré Frank ! Il avait même prévu un dispositif pour m’accueillir avec ma machine à l’intérieur de sa petite bagnole de flic miteux. Un rail me glissa dedans au millimètre. Le moteur ronflait déjà. Frank, assis au volant, surveillait l’aiguille. Elle montait patiemment. La vieille fouilla dans la boîte à gants et ne trouva rien. Il ne lui restait plus qu’à boucler sa ceinture.

 

*

 

Ralentissement du récit. Je sais : je vous ai habitué à aller vite, mais je suis à la campagne et mes poumons me demandent de les laisser profiter de l’air pur et de ce qu’il y dedans. Alors le récit prend le temps lui aussi. C’est à prendre ou à laisser. C’est ce que je disais à José *** qui grattait son double front devant l’écran où je papillotais comme si je l’avais inventé. Merci pour le voyage, les gars !

 

*

 

C’était l’époque (ne l’oublions pas) où ça pétait dans tous les sens. Personnellement, je ne savais plus quoi penser de l’Islam. Mais j’avais d’autres chats à fouetter. Il y a un temps pour tout, sans doute. Et j’avais une folle envie de m’occuper de moi, d’autant que le corps médical m’avait laissé espérer un retour à la « vie normale », celle que je préfère entre toutes. Je n’y ai pas souvent goûté, faute de chance, mais j’y tiens comme si j’en étais l’inventeur permanent. Je ne pouvais rien attendre de mieux de mon corps. Son état nécessitait des soins constants. La douleur aussi était constante et ses paroxysmes me rendaient aussi fou qu’un chien qui ne veut plus qu’on le batte et qui devient dangereux pour les autres. Mais l’appareillage qui me soutenait et me permettait des mouvements qu’autrement je n’aurais pu envisager étaient équipé de tous les moyens d’alerte, notamment de détecteurs de rage non contenue. J’en avais partout, parce que ça me prenait à n’importe quel moment, n’importe où et dans n’importe quelle condition. La vieille savait cela. Elle avait réussi son stage de formation. Ou elle avait déjà exercé dans ce domaine et reprenait son activité parce qu’elle avait besoin de pognon ou parce qu’elle en avait marre de finir seule dans une masure héritée d’un époux défunt qui avait trop rêvé peace and bio. Je dis ça sans avoir rien vérifié. Mais ça pétait. À Paris, à Nice, et la Nation révélait ses pustules d’angoisse à la télé et dans la rue. D’après les journaux, j’étais une victime et mon fils était soupçonné d’appartenir à un réseau de justiciers patentés par eux-mêmes, comme disait le Prophète. Personne n’a jamais pensé que j’étais à l’origine de ce crash, alors que l’explosion du pavillon de chasse des Surgères avait inspiré des doutes aux justiciers diplômés par le gouvernement. Mais les choses, sans toutefois retrouver leur rythme d’antan, étaient maintenant supportables, comme essoufflées par tant de haine. J’ignorais, pour l’heure, si José *** avait l’intention d’introduire un peu de réalité mondiale dans le récit que ma vie leur dictait depuis si longtemps qu’ils en avaient peut-être perdu le fil. Comme les trois mousquetaires étaient quatre, il ne manquait qu’un doigt à notre main commune, celle qui pensait, se souvenait, cherchait dans le dictionnaire et écrivait. On se réservait le pouce pour les occasions dramatiques. Qui était-il ? Existait-il ? Était-il judicieux d’en parler dès le premier chapitre ? J’y pensais sans arrêt, et notamment dans la bagnole de Chercos, qu’il avait empruntée au service par souci d’économie. On naît fonctionnaire ou on ne naît pas et dans ce cas on est foutu d’avance comme Harry à Key West. On venait de quitter le sentier et les bois. On filait sur la route goudronnée mais pas mieux entretenue. Le ballast nous surplombait. Puis, après avoir contourné la roche percée d’un tunnel, la voie unique se retrouva en contrebas et Frank engagea la bagnole dans un autre chemin qui avait servi pendant la guerre et que personne, en conseil, n’avait songé à perfectionner pour l’adapter à la conception moderne du tape-cul. On arrive à la halte qui n’est qu’un bout de quai mal gravillonné. Personne !

On se dit, d’une seule voix, que Roger était en train de satisfaire un besoin. Était-il utile d’explorer les buissons à seule fin de le surprendre ? Frank est descendu, a gravi la petite pente du quai et, d’une main en visière, a jeté un regard circulaire sans appeler, par discrétion, me dit la vieille qui était restée à la place du mort. Elle s’attendait pourtant à mourir. Comme on pouvait baisser la vitre, j’ai passé ce qui me sert de tête à travers la portière, du côté du quai, pas de l’autre qui donnait sur la route. De Roger, nada ! Le taxi avait dû guérir entretemps. Ou il (Roger) avait pris un tracteur. Frank hésitait à redescendre du quai vers les buissons qui poussaient de l’autre côté de la voie.

« Qu’est-ce qu’il fait chier, ce Roger, quand il s’y met ! fulminait la vieille qui ne fumait jamais en bagnole de peur d’en manquer.

— C’est ce qu’il est en train de faire, mais sans embêter personne…

— Il nous embête pas peut-être ! Et ce couillon de Frank qui ne sait plus siffler ! Il est où le klaxon sur cette poubelle nationale ?

— Je possède un dispositif d’alerte genre trompe marine mais il va croire qu’un paquebot va lui passer dessus !

— C’est pas une chose à faire, en effet ! Il a le cœur fragile, Roger. Frank vit dans l’angoisse à cause de ça, vu que c’est Roger qui rédige. Et comme vous écrivez mal, tout le projet tomberait à l’eau si jamais Roger passait l’arme à gauche. On vit une drôle d’époque, je vous le dis ! Et pas à cause des terroristes !

— Si ça se fait, il n’est plus là…

— Vous voyez des traces de tracteur… ?

— Grâce à mon système optique de dernière génération, je distingue le moindre changement de détail sur n’importe quelle surface et même dans le noir…

— Vous ne devez plus avoir beaucoup de choses à raconter… J’espère que le matériau déjà récolté suffira à en finir avec ce sacré roman où il est dit que je hais le tabac parce que mon défunt époux en est mort… »

On a papoté comme ça pendant dix bonnes minutes, la vieille et moi. Puis Frank est revenu. Il commençait à pleuvoir (le ciel ?). La vieille avait prévu un orage carabiné. On serait mieux à l’abri d’une maison que dans une bagnole conçue pour des travaux moins urgents. Frank se remit au volant. La vieille lui alluma une cigarette qu’il emboucha :

« Tu es sûr qu’il n’est pas là ?

— S’il est en train de chier, il va vite sortir de son trou ! Ça y est ! Il pleut vraiment !

— Et s’il est mort… ? »

La pluie se mit à marteler le toit fragile. On ne voyait plus rien à travers les vitres, sauf un peu côté parebrise, mais pas assez pour retourner sur la route. Frank était formel. Il connaissait sa bagnole comme sa poche. Il y mettait souvent les mains avant de s’en servir.

« S’il est mort, dit la vieille, il faudra plus qu’une averse pour qu’il s’en rende compte. En plus, j’ai oublié mon parapluie…

— Justement, dis-je. J’ai ce qu’il faut…

— N’en parlez pas, je vous en supplie ! Gardez tout pour demain, sinon on s’y ennuiera. Vous ne voulez pas qu’on s’ennuie, hein, Julien ?

— Mais qu’est-ce que tu lui as donné, nom de Dieu ? »

La foudre fit fumer un arbre dans le bois qui longeait la voie, mais le feu ne prit pas. Mes capteurs sonores étaient foutus. La vieille m’indiqua, par geste, qu’elle avait ce qu’il fallait pour réparer l’avarie, mais elle n’avait pas pensé à l’emmener avec elle. On attendrait d’être de retour à la maison pour me bricoler de nouveaux tympans ultrasensibles.

« Bon, dit Frank. On ne sait même pas si le train s’est arrêté…

— La connasse de la bouffe des vieux nous a passé le message, non ?

— C’était peut-être un piège, dis-je sans m’entendre.

— Lisez-vous sur les lèvres, Julien ?

— Qu’est-ce que vous croyez que je suis en train de faire ?

— Y a-t-il quelque chose qu’il ne sache pas faire ? » grommela Frank qui jouait avec le porte-clé qui pendait sur le tableau de bord.

Parti comme c’était, la pluie ne cesserait pas de tomber avant l’aurore prochaine et encore, si on avait de la chance. Frank bouillait. Il voulait sortir pour visiter les buissons un à un.

« Il s’est peut-être suicidé en se jetant sous le train, » dis-je sans pouvoir m’en empêcher.

J’avais dû prendre l’eau. Je l’avais prise pendant le naufrage du Temibile et plus tard quand le pavillon de chasse des Surgères a explosé, me livrant à la crue sur une barque sans compas. Je voyais l’eau monter dans la bagnole. La vieille m’avait donné quelque chose qui n’était pas prévu par la procédure de maintenance ou elle s’était trompée dans le dosage. Mais pas assez trompée, parce que je m’angoissais. Et elle n’en avait pas sur elle. Elle n’y avait pas pensé. En fait, elle avait même oublié son porte-monnaie. On se passerait de pain ce soir. Il y en avait pour midi. Si on arrivait à retourner à la maison. C’était toujours possible d’y revenir, mais pas en bagnole. Et elle avait oublié les équipements de pluie. Y compris mon nécessaire joint d’étanchéité cultivé en usine en Arizona. Le moteur, sollicité, toussa comme s’il ne se prenait plus pour un jeune loup. On était loin de tout.

« Tu n’as pas trouvé le smartphone ? dit la vieille qui y pensa en même temps qu’elle en parlait.

— Je parie que vous avez oublié le vôtre, dis-je sans m’adresser à quelqu’un en particulier.

— Tu l’as dit ! Il faudra attendre d’être au sec pour l’appeler. Il doit bien se trouver quelque part !

— Il n’en bougera pas s’il est mort… »

Le moteur partit. Il était temps. La batterie commençait à donner des signes d’agonie. Frank enclencha la première et les roues patinèrent sur le gravier rare et usé. La vieille se tenait au tableau de bord comme si on se trouvait subittement à bord d’une chaloupe sans aucune chance d’éviter les roches côtières. Il était inutile que j’augmente ma sensibilité auditive en espérant que le smartphone de Roger, quelque part dans les buissons, se mît à sonner entre deux grondements de tonnerre. Il nous nous restait plus qu’à rentrer à la maison, en admettant que ce fût possible pour moi sans joint d’étanchéité. La vieille n’avait pas sur elle le manuel de maintenance ; elle ne savait pas si j’étais inoxydable ou s’ils avaient prévu un enduit antirouille à étaler avant l’épreuve de l’eau. Elle était désolée de ne pas pouvoir répondre à mes questions, mais elle me conseillait de me taire une bonne fois. Elle avait aussi oublié sa patience.

 

*

 

Là, William Faulkner vous aurait mis cinquante pages pour arriver en même temps que nous. Le vieil homme a tout de même d’autres ressources que nos parages peu ou mal exploités. Il a fallu me ramasser sur le perron, le paillasson où je comptais essuyer mes pieds ayant été emporté par le vent. Il n’était que midi, mais on se serait cru en pleine nuit. Il y a même des gens qui n’éprouvent aucune peur en pareilles circonstances. On dit qu’ils ont l’habitude. Ou qu’ils sont déjà morts et qu’on ferait mieux de se méfier d’eux. Frank a laissé la voiture en hauteur, sur la pente d’un cumulus surmonté d’une cuvette de W.C. toujours en fonction malgré la disparition en coup de vent de la toiture que l’époux tragiquement mort en toussant avait construit pour son bien-être citadin. Il (Frank) est revenu comme un naufragé qui n’y croyait plus et qui se demande où est passée Élise. Tout le monde à poil dans la salle de bain, mais chacun son tour pour ne pas me donner des idées. À la fin, on était aussi sec que s’il n’avait pas plu. Et on s’est mis à manger en pensant à Roger qui était mort ou vivant selon l’hypothèse la moins discutable. C’était bon. La vieille avait consulté le manuel pour savoir si j’étais aussi inoxydable que j’en avais l’air. Et je l’étais. Mais cette bonne nouvelle ne répondait pas à la question de savoir où était passé Roger. Il ne répondait pas non plus au téléphone qui devait sonner dans un buisson, au mieux. On attendrait la fin de la pluie pour reprendre l’action. On n’appellerait pas la police puisqu’elle était déjà là. Pas moyen d’amuser Frank qui s’inquiétait pour son copain. La vieille me fit signe de cesser mes singeries. On n’était pas là pour s’amuser, mais pour travailler. Et si Roger ne réapparaissait pas, on était condamné au chômage faute d’un rédacteur à la hauteur de la tâche (pas comme moi). Comme si j’avais disparu moi-même et qu’on ne disposait plus de la matière première. Frank aussi avait sa part de travail à exécuter : mener l’enquête, même sous la pluie. Quant à la vieille, elle participait indirectement en nous abritant et en prenant soin de nos systèmes distinctifs.

 

*

 

Je me suis tout de suite mis à aspirer après le repas, en attendant Roger. C’était tout ce qui nous restait à faire : attendre qu’il frappe à la porte. Renseignement pris (n’oublions pas que Frank était flic), le taxi du village était au lit avec un bras fracturé suite à la rencontre d’un platane. Aucun tracteur de la connaissance de la vieille (elle passa une bonne heure au téléphone) n’avait transporté un voyageur cueilli à la halte ou en chemin sur la route. Moi j’aspirais la poussière de la maison, par inversion du sens de rotation d’une turbine qui dans son sens propre servait à autre chose mais je ne savais pas à quoi. J’avais besoin de voyage. Et c’était tout ce que j’avais trouvé pour divertir mon esprit, le détourner du spectacle qui se mettait en place avec la disparition inattendue de Roger. C’était Roger qu’on attendait, pas sa disparition. Frank n’en revenait pas. C’était la première fois que ça arrivait depuis qu’ils collaboraient à la même tâche qui consistait à écrire un roman policier sur la base de ce que Frank appelait mes « aveux », mais ce n’était que l’ensemble chronologiquement classé de mes monologues en salle d’audition dans les locaux où Frank avait démarré sa carrière de policier en tant que technicien de surface comme disait les mauvaises langues. Le travail le plus exemplaire consistait à détruire cette chronologie des textes pour se mettre à l’œuvre d’une composition autrement significative. Ils n’y parvenaient pas, malgré des années d’efforts et ma cavale n’avait rien arrangé. Heureusement que je n’étais pas mort dans le crash. J’avais survécu à tellement de pépins mortels, sans d’ailleurs avoir jamais été condamné à mort, du moins par la société qui est un mur sans fenêtre avec dans le dos, chaque fois qu’on se colle à la vitre, la mort qui joue à autre chose en attendant l’heure prévue ou un hasard malheureux (un acte terroriste par exemple) qui nous projettera où on ne veut au fond pas aller : dehors.

Les ondes hertziennes cafouillaient à l’intérieur de la maisonnée. Frank et la vieille au téléphone et moi recevant les données du système pour ne pas tomber malade. La télé braillait devant le canapé vide. Et dehors, sous la pluie, à mi-hauteur du cumulus, la petite bagnole de Frank recevait les messages de la police locale. On pouvait voir son intérieur clignoter rouge. Frank me rassura : tant que ça ne clignote pas vert, on n’a aucune raison d’aller se tremper pour recevoir des informations concernant l’état des routes et la paix relative des ménages. Même les voleurs n’aiment pas la pluie. On était bien sous un toit. Sauf que j’étais accro et que ça me rendait dingue. Alors je m’en prenais aux acares des tapis et des plinthes.

De temps en temps, tout s’arrêtait. La vieille mesurait le niveau de la bouteille et, d’un signe de tête, indiquait qu’il y en avait encore pour tout le monde. Sinon il fallait sortir pour aller en chercher dans la remise qui se trouvait de l’autre côté du cumulus. On a pensé à moi, inoxydable et équipé d’un système de locomotion tout-terrain. Je ne suis pas voleur, mais je n’aime pas la pluie. On buvait raisonnablement, pas plus. La disparition de Roger nous tenait en éveil. Imaginons que Roger ne revienne pas (quel que soit le mode de disparition : mort ou cavale)… Qui écrira le polar du siècle ? Les ingénieurs du système travaillaient avec les Amerloques à un projet visant à me doter de moyens littéraires sans dépasser les bornes admises par la librairie et ses consommateurs aguerris. Mais ils étaient loin de cet algorithme sacré. Ils étaient peut-être de l’autre côté, perdus dans un espace où tout ceci n’avait plus aucune espèce d’importance. Bon Dieu ! Qui suis-je pour ameuter ainsi la police et l’ingénierie cybernétique ? J’avais raté quelque chose en me racontant. Je ne suis pas fait pour l’autobiographie.

Le visage de Frank avait changé, du côté épargné par les flammes. La vieille nous observait pendant qu’on s’ignorait. Elle avait oublié de m’enfiler un slip et je bandais devant les paysages aquarellés qui proposaient leur tranquillité sans rien opposer aux mouches qui chiaient dessus. Frank se servait de ses mains pour parler dans son téléphone portable et miniaturisé. Pas une trace de brûlure. Des phalanges en état de répondre à la demande. Des ongles sains. Il n’avait pas remonté ses manches plus haut que le milieu de ses avant-bras. À part la moitié droite de son visage, aucune trace visible de brûlure. Or, je crevais d’envie de savoir s’il bandait plus ou moins que moi. Un défaut de programmation que je me gardais bien de signaler et pourtant, j’étais programmé pour ça : ne rien cacher au système et tout aux autres. Ils pensaient que je n’avais pas le choix et pourtant, je l’avais !

Mais je ne m’étais jamais posé la question de savoir comment je me porterais si le polar du siècle prévu mais pas encore imaginé par le personnage José *** ne voyait jamais le jour… ou si aucun éditeur n’en voudrait… ou si la critique l’ignorait totalement… exactement comme s’il n’avait jamais existé… rien dans mes lignes pour envisager cette hypothèse. Mon cerveau, qui avait connu l’ébullition comme sur la chaise, refusait de me renseigner et j’aspirais sans pitié. J’en étais aux coins les plus improbables quand les fenêtres se sont mises à clignoter. Le feu de Saint-Elme était tombé dans la cour.

 

*

 

Ça n’avait pas du tout plu à Frank. Dans le fourgon, un gendarme tentait désespérément d’arrêter le gyrophare. L’autre gendarme était en discussion avec Frank sous la pluie du perron. La vieille tenait la porte comme si elle ne voulait pas laisser entrer la peste. Elle m’avait prévenu :

« Planquez-vous ! Ils ne doivent pas savoir ! »

J’ai cessé d’aspirer. Et pourtant je suis particulièrement silencieux. Mais pas invisible. Je me suis caché derrière le canapé, recevant 5 sur 5 la voix tonitruante de Frank qui secouait sa carte de flic sous le nez du gendarme plus préoccupé par les caprices du gyrophare que par l’ordre de mission qui expliquait la présence du roussin parisien dans les parages en principe désertés par tout ce qui ressemble à un métro. Mon système auditif recevait les correctifs du moteur central. Je n’étais pas encore confus, comme ils disent, mais je n’en étais pas loin, là, couché ou plutôt plié derrière le canapé, entre la télé qui vomissait ses informations circulaires et le canapé qu’on avait déserté alors que la table basse portait les traces de nos rails.

— C’est votre voiture, là-haut ? demanda le gendarme sous la pluie. Vous avez un gyrophare portable, vous… Il marche bien ? Qu’est-ce qu’elle fout là-haut votre voiture… ?

— C’est une question de réception des ondes hertziennes. Moi, c’est la radio qui déconne. Mon gyrophare, ça va. Vous allez ameuter toute la contrée. Alors, quelle sont les nouvelles ?

— On peut en parler à l’intérieur…

— Entrons dans votre camion. »

Le gendarme n’eut pas le temps de dire que la sirène couplée au gyrophare pouvait se mettre en marche à tout moment. Frank avait pris place sur la banquette, cherchant instinctivement la manette du chauffage. Le gendarme qui bidouillait les fils du gyrophare le salua à peine.

« Vous n’avez pas de pinces coupantes ? lui demanda Frank.

— Vous pensez… Heu… Chef… ? La pince coupante…

— Faites pour le mieux, Grobec ! Les fils, ça se resoude. Je suis pas sûr qu’on puisse en faire autant avec nos… Comment ça s’appelle déjà… ?

— Tympan, dit Frank. On en a deux. On reçoit stéréo. Vous n’avez pas la stéréo, vous, dans l’armée ? »

J’avais du mal à régler mon capteur à distance. Je ne voyais rien dans l’interstice que la vieille veillait à ne pas augmenter. Elle aurait pu fermer la porte et effacer nos traces. Je l’aurais aidée. Mais elle n’en faisait qu’à sa tête. Et je ne savais pas ce qu’il y avait dedans. Je commençais à la connaître, avec l’assistance pédagogique du système qui opérait entre les ondes parasites de la société du divertissement et de l’ordre public. Un travail d’orfèvre. Elle se retourna comme un yogi, pivotant à 120 degrés sur sa première lombaire :

« On vous voit ! Ah ! Cessez de vous branler à la moindre sollicitation ! Je leur en ai déjà parlé. Mais ils s’en foutent, qu’ils m’ont répondu ! »

J’en bavais. Sans calamine aux commissures. Les flashes du gyrophare m’étourdissaient. J’en oubliais Roger et sa disparition. L’interstice contrôlé par la vieille était un peu juste. Je m’immisçai par l’intermédiaire d’un rayonnement expérimental. Je traversai ainsi la pluie qui jouait avec la tôle du fourgon. Frank n’était pas de bonne humeur : Paris demeurait muet à cause d’un attentat qui mobilisait en ce moment même toutes ses forces. La disparition de Roger n’intéressait personne. Même le gendarme se demandait pourquoi la police nationale avait alloué des moyens à ce flic qui ne paraissait pas plus doué que les autres. Le dernier fil était coupé, avertit Grobec. Il en souriait bêtement. Pourtant, le gyrophare continuait de répandre ses feux sur la campagne environnante. Il ne manquait plus que la sirène s’y mette !

« On a patrouillé (sous la pluie) à cinq kilomètres à la ronde, dit le chef. Aucune trace de votre ami…

— Ce n’est pas mon ami.

— Je croyais… Est-il… dangereux… ? Un terroriste… ? Grobec est exempté de tir…

— Ne lui tirez surtout pas dessus. Le Quai le veut vivant !

— Même en cas de légitime défense… ?

— Encerclez-le et attendez que j’arrive.

— Un encerclement… ? À deux… ? La brigade est occupée par la pluie… les pompiers…

— Dégagez avant que la sirène donne son avis sur la question !

— Ouf ! » fit la vieille.

Le fourgon s’éloigna comme le feu de Saint-Elme qui est venu pour rien. Nous attendîmes quelques minutes avant de refermer la porte. Seuls de nouveau ! Sans Roger. Et dans l’angoisse. Il avait dû lui arriver quelque chose. Genre malheur. Le hasard fait rarement bien les choses, sinon Dieu existerait, comme dit le Prophète.

« Avec cette maudite pluie, gronda Frank en allumant sa pipe, on est bon pour poireauter ! Ah ! J’aime pas ça !

— Je m’en vais prier, » dit la vieille.

Elle disparut elle aussi. Nous étions entre amis maintenant, du moins entre vieilles connaissances. La fumée de la pipe m’agaçait, mais j’étais heureux de savoir que Frank Chercos avait échappé à l’explosion accidentelle du pavillon de chasse des Surgères. Je voulais savoir si la moitié de son visage en conservait le souvenir ou si autre chose en expliquait la cicatrisation incomplète. La brûlure descendait derrière le col de la chemise ; jusqu’où ? Mais ces questions, quoique légitimes, ne concernaient en rien la disparition de Roger. On aurait sans doute l’occasion d’échanger sur le sujet, face à face. Frank était maintenant dans la position du type rongé d’impatience qui doit se résoudre à patienter. Il ne faisait pas autre chose depuis qu’il me connaissait et que cette idée de polar du siècle avait pris racine dans son esprit. Il y avait encore du pain sur la planche. Ma seule cavale avait provoqué cet intolérable retard dans la mise au point du récit. Frank m’avoua que depuis, il avait mal fait son travail de flic :

« On ne peut pas se mettre au service de la société si on a un truc de ce genre dans la tête, philosopha-t-il.

— Vous voulez dire…

— Je veux dire que j’aurais dû démissionner et venir m’installer ici avec tata et tonton qui vivait encore à cette époque… Le bouquin serait peut-être achevé et publié. Sans l’aide de Roger… Mais vous avez tout compliqué !

— Ah mais c’est que… ! je n’ai pas tué Alfred Tulipe ! Vos collègues italiens…

— Sans eux, le Temibile n’aurait peut-être pas coulé…

— Alors le crash… c’est pas les Arabes… ?

— Ne compliquez pas ! On est maintenant dans une impasse, vous comprenez ? Sans Roger, tout s’arrête. Vous ne servez plus à rien… »

Je compris soudain pourquoi la vieille avait disparu, dans sa chambre ou sous la pluie. Frank me regardait comme si un plan B était devenu inévitable : ma propre disparition. Ce n’était pas difficile : il suffisait de me débrancher. La vieille avait retiré les batteries. Je comprenais pourquoi elle les avait jugées inutiles et encombrantes. C’était en prévision… ou elle savait que Roger allait disparaître. Frank, en tout cas, n’avait pas une tête à le savoir avant que ça arrive. Il me regardait comme si son existence s’engageait dans une autre voie, celle qu’il avait voulu éviter en se donnant corps et âme à son polar, quitte à négliger jusqu’au sens de sa mission. Il me haïssait pour ces deux raisons… quand une seule suffit à condamner le criminel à l’action. Le câble d’alimentation passait par-dessus le dossier du canapé où il avait pris place face à la bouteille, aux verres et aux sachets contenant de possibles voyages pour entretenir l’Hallucination Permanente. Une angoisse noire me paralysait. J’étais assis en tailleur sur le tapis sous lequel j’avais stocké toute la poussière de la maison. Les prises femelles et mâles étaient à la portée de main. Il n’aurait même pas à sauter dessus, me donnant alors le temps de réagir pour le transpercer ou lui couper la gorge (je n’avais pas encore décidé).

« On va d’abord éteindre la télé, dit-il. Ils nous font chier avec leurs islamistes ! J’en ai marre de passer pour un flic qui attend la retraite. Dire qu’un de ces connards peut surgir à tout instant pour mettre fin à ce qu’on possède de plus précieux : cette satanée vie qui nous sert d’existence. Vous ne pouvez pas savoir à quel point j’en ai marre ! On ne meurt pas tranquille si on a fini de rêver. Je n’ai même jamais envisagé que ça pouvait arriver. Une pièce du jeu qu’on a inventé disparaît et on est contraint d’ouvrir les yeux alors que le jour ne s’est pas encore levé. Seul dans ce lit sans amour ! Si j’avais su, j’aurais épousé une collègue, même inférieure en grade. Je lui aurais donné des enfants et je me serais fait chier à les empêcher de m’emmerder. J’aurais eu le plaisir de procéder à un abandon de domicile. Et je serais venu ici pour glander aux crochets de tata et de tonton. Je n’aurais entretenu aucun rapport hiérarchique avec ces cons de gendarmes qui ne font pas honneur à la langue française. Je les aurais fuis, complètement cuit au volant d’une bagnole pourrie et non assurée. Au lieu de ça, je me prépare à m’enfiler la retraite comme un godemiché. Seul dans les draps ! Même si tata a assez de bon sens pour m’aider à oublier. Qu’est-ce que vous allez devenir, vous ? Certainement pas Julien Magloire. Vous n’êtes même plus en état de rependre le flambeau de Damiano Sagazzi. Vous avez eu de la chance avec la Brindisina…

— Vous savez ça aussi…

— Comme si vous aviez été équipé dès l’origine d’un troyen de haute lice technologique. Mais, vous le savez, malgré ce dossier presque exhaustif, à la limite de l’intégralité (quelqu’un en donnera un jour la théorie mathématique), je n’ai pas réussi à vous faire entrer dans le nom de mon personnage…

— Vous aviez prévu un nom… Je comprends…

— Vous ne comprenez rien. Vous n’êtes pas prévu pour ça.

— Vous allez me tuer… Ce n’est pas difficile…

— Que oui ! C’est la chose la plus difficile à exécuter quand ce n’est pas la bonne solution. Je vous abandonne plutôt.

— Mais où irai-je ? À l’Instituto dont je sors, perclus de douleurs inexplicables ? Y passer le restant de mes jours, sans compter les nuits… dont la dernière… Argh ! Cette dernière nuit qui n’est pas censée l’être ! Et ce jour qui ne finira pas ! Vous me faites peur, Frankie !

— Ne m’appelez pas Frankie ! Frankie était un…

— Je sais qui était Frankie. Désormais, je vous appellerai « inspecteur »…

— Mais je ne le serai plus demain… Un dernier rail… ?

— Vous abandonnez Roger à son sort ? Que va devenir votre tata ? Qui fleurira la tombe de tonton quand elle ne sera plus là ? J’aimerais tellement jouer un rôle dans cette saga familiale ! J’y suis presque parvenu…

— En tant que complément d’objet… Pas en tant qu’auteur… qui est sujet. Le Verbe est notre seule distinction. Si on s’y tenait… ? Mais l’échec est inévitable. A-t-on perdu ce temps ou au contraire a-t-on profité de lui pendant qu’il passait ?

— J’ai les testicules qui remontent… Deux rails pour ne pas se condamner au funambulisme ! »

Je respirais plus calmement maintenant. Frank ne m’avait pas débranché. Ces survies artificielles se proposent trop évidemment à l’assassinat. Nous n’avions peut-être pas tout réglé, mais le temps s’éloignait sensiblement de sa limite négative. On redevenait des êtres sociaux. Ensemble. Sans Roger. Sans espoir de recommencer avec la même hallucination permanente. Mémé y veillerait si on y mettait du nôtre. On pourrait s’enculer joyeusement les uns les autres sans risque de participer au repeuplement. Comme si la mort n’avait pas de sens et que la société pouvait en trouver seulement dans l’angoisse et les gestes « regrettables ».

 

*

 

Qu’est-ce qu’il était… ? Huit heures du soir… ? Dans ces eaux… On était en train d’avaler un clafoutis arrosé de rhum des Tropiques, évoquant les mousquetaires du roi sans avoir jamais lu le bouquin de Maquet. On avait vu le film, mais pas le même. La vieille jouait forcément d’Artagnan. Mais Roger… ? Qui était-il des trois qui donnent le titre… ? Le rhum possède des vertus que l’ascète méconnaît à tort. En plus, ça ne rouille pas les victimes du terrorisme qui profitent de la technologie de pointe pour revivre avec les autres sans risquer le chômage ou l’exclusion. On peut même se faire aimer si on prend la précaution de ne rien caresser avec l’acier et les fibres composées. Ce qui compte, disait la vieille, c’est ce qu’on a « là-dedans »… ! Pas « à l’intérieur »… ! Des fois c’est dehors et on n’y peut rien… ! Mais on apprend vite à « faire avec »… ! Mais, ajouta-t-elle parce que je n’en étais pas encore « là », elle parlait théoriquement, et non pas par expérience comme j’arriverais à le faire si je survivais aux risques encourus pour cause de maintenance expérimentale. Frank se taisait. Il avait un côté caché, et pas seulement à droite de son visage qui sentait le cambouis d’une cicatrisation hâtive. Rien sur sa queue !... La mienne était à nu, comme on met le cœur quand on n’a plus grand-chose à dire. Son aspect d’asperge sauvage cramée par le soleil du désert faisait de mes couilles deux rochers couverts de cactus près à l’emploi mescalinien. Roger avait survécu à l’explosion du pavillon de chasse des Surgères, mais dans quel état… ? Frank refusait d’en parler et la vieille n’en savait rien : elle ne connaissait pas Roger. Elle ne savait même pas s’il était à la hauteur des enjeux de l’écriture contemporaine. Et se demandait comment, avec le temps qui m’avait été donné en rabiot, je n’avais pas moi-même atteint au moins le seuil de cette Connaissance qui promet, faute de postérité, au moins un adoubement sur la place publique. Et sans échafaud !

« Je ne sais pas où j’en suis, bafouillai-je dans le goulot aux saveurs caraïbes. J’ai l’impression d’avoir vécu en prison toute ma vie et d’en sortir maintenant que j’ai besoin de tout le monde. Ça m’empêche d’écrire !... Je parle dans le micro (qui est sans doute branché en ce moment-même) et le Monde entre en résonnance avec ma voix, mais pas avec ce que je dis… ! Ce n’est pas un sixième sens qui m’anime, comme ce bon vieil Ernest, mais une glande supplémentaire… Ce n’est pas un cadeau !... Ni un handicap. C’est une maladie !... C’est parce que je suis malade qu’on veut me sauver. Même Dieu veut me sauver. Sa main m’a déposé doucement dans les débris du crash. Et il m’a envoyé Élise coiffée d’une perruque rousse pour tromper ma vigilance sinon je me noyais avec la comtesse. Et cette barque qui est venu accoster les ruines du pavillon… ? Comment vous expliquez ça… ! Ça ne s’invente pas !... C’est du vécu comme on en témoigne que rarement au cours des quelques décennies qui nous sont octroyées par décret !... Personne pour me dire quand je serai exécuté !... Et par qui… ? Je ne vous connais pas comme je me connais !... Alors que ça devrait être le contraire… !

— Mais le contraire de quoi, bon Dieu… !

— Le verre vide !... Ou cassé par inadvertance… Du coup, je monopolise la bouteille !... Je me demande dans quel cul je vais la fourrer quand elle sera vide…

— Vous feriez bien de penser à autre chose, Julien. Vous vous faites du mal.

— Avec mon anus en fibre de carbone polyinsaturé !... Jamais ! Pas une douleur qui menacerait mon existence de connaissance absolue !... Le gode prévu par la procédure de réhabilitation est truffé de connexions si annexes qu’on ne revient pas du voyage sans souvenirs. Vous ne connaîtrez jamais ça !

— Je retourne à l’hosto avant Noël… pour une énième opération dite esthétique… J’ai perdu ma beauté naturelle, la seule qui compte, comme si on me contraignait à user de maquillage pour tromper le client sur mon âge…

— Et la queue… ?

— Quoi la queue… ? Je ne m’en sers plus que pour pisser et impressionner les enfants à la sortie de l’école…

— Tu fais ça, Frankie !... Ou c’est juste que tu en rêves… ?

— Je n’ai jamais autant rêvé que depuis que je suis victime du terrorisme, en admettant que le pavillon de chasse des Surgères ait été piégé par un colis islamiste… D’autres hypothèses se présentent à l’esprit, mais le Parquet…

— Il est passé où, Roger… ? Quel mauvais roman que celui qui égare un personnage corps et âme sans que tous les moyens soient mis en œuvre pour le retrouver… !

— J’y pense… Mais je suis limité… par Roger lui-même !... Sans lui, on n’avance plus. On quitte le monde ordinaire des rues et des ressources économiques pour faire semblant de mourir quelque part au fin fond de la Nation où la gendarmerie ne sait même plus écrire correctement la langue nationale. Ne me regardez pas quand je dis ça ! »

Ce genre de conversation… ou une autre… en remplacement de quoi ?... La nuit tombait avec la pluie, en gouttes noires et sonores. On n’a pas idée d’installer des instruments de percussion sous prétexte de toitures bon marché et de flaques qui annoncent les inondations. Les vitres jouaient à entraîner dans la colonisation les cavalcades républicaines et leurs spectateurs décervelés. Le vent s’invitait lui aussi, tourbillonnant à cause des feuilles qui avaient connu l’automne avant de passer l’hiver dehors et sans abri digne de ce nom. Un volet claquait obstinément. Impossible de sortir pour les fermer. Ouvrir une fenêtre équivalait à laisser entrer les idées noires que la solitude inspire aux bois et aux champs ravagés par les rus en rage. On veut réécrire Les trois mousquetaires façon moderne et il en manque un, ce qui fait trois : le compte n’y est pas ; tragédie du roman contemporain. Le pauvre romancier sacré chevalier ou évêque n’est primé qu’à travers le spectre d’un illustre prédécesseur qui a laissé sa trace pour qu’on ne l’emprunte plus, qu’on n’y perde plus son temps et qu’on cherche ailleurs ce qui ne s’y trouve pas. La vie conditionne l’existence. Ça devrait être le contraire. Mais on n’y arrive pas. Alors les uns produisent ce que les autres imaginent pour exister mieux que les uns. C’est tout ce qu’on peut espérer de la vie : une mort à point nommé.

« Plus de rhum ! s’écria la vieille en froissant la dentelle de sa poitrine (elle avait dit « plusse » pour éviter une confusion qui n’aurait de toute façon pas duré). Mais il me reste de la gnole à gogo…

— Quoi ! Au fond du jardin… ? Derrière le cumulus… ?

— En parlant de cumulus, ta bagnole est à la porte… Je la vois d’ici parce que quelque chose clignote vert sur le perron…

— Vert ! Oh ! Nom de Dieu ! Bonne ou mauvaise nouvelle ! »

On n’ouvre pas sans précaution une porte que le vent prétend pousser de son côté. Il fallait faire appel à mes pouvoirs cybernétiques. Mais pas avant que la vieille n’eût soigneusement consulté le manuel de l’utilisateur expérimenté. Elle se souvenait vaguement d’avoir entendu parler de ça pendant le stage de formation. Mais les batteries étaient vides. J’étais branché. Je ne pouvais pas aller plus loin que la porte. Frank mesura la distance. Pouvait-on prendre le risque de me débrancher juste le temps d’intercaler une rallonge entre la prise et le câble officiel ? Il s’impatienta et arracha le cahier à sa tante qui se laissa tomber dans le canapé en soupirant comme si la mort venait de la visiter.

« Quelle importance tout ça ? dit-elle en laissant des bulles se former sur son menton poilu.

— C’est important pour moi ! grogna Frank qui tournait les pages dans tous les sens pour en trouver un.

— L’égoïsme finira par te jouer un tour pendable, mon petit…

— Je ne suis pas ton fils !

— C’est en tout cas ce qui est écrit dans l’État civil… Comment expliquer alors…

— On ne peut pas le débrancher si les batteries ne prennent pas le relai de l’alimentation électrique nécessaire à la permanence de la mémoire… Quel baratin commercial ! On a envie de ne pas y croire…

— On ferait bien pourtant si ce que je souhaite le plus au monde, c’est continuer de survivre malgré tout…

— Ne vous inquiétez pas, Julien… la porte finira bien par céder aux sollicitations du vent et à la poussée exercée par la bagnole… Ne vous occupez pas de ça. C’est une affaire entre Frankie et moi… »

Elle se leva péniblement et plia le manuel entre les mains tremblantes de son neveu. Elle colla ses yeux jaunes sur les yeux verts du policier en transe ontologique. Il semblait en effet s’être détaché de lui-même, comme le spectre quitte le cadavre pour se dissiper dans l’atmosphère étouffante de la chambre mortuaire. Mais il ne réagit pas physiquement. Il demeura immobile, presque nonchalant, ailleurs qu’à l’endroit-même où quelques instants auparavant il avait voulu être le seul à prendre des décisions. Il tenait le manuel comme un missel. Ses mains avaient vieilli. Il n’y manquait qu’un chapelet. J’ai cru qu’il allait se mettre à pleurer. La vieille me lança un regard sévère, comme si elle ne savait pas que je n’étais pas encore programmé pour apprécier la douleur des autres à sa juste valeur. Elle ne se sentait pas responsable de ne pas avoir chargé les batteries. Elle n’avait pas prévu que la bagnole de son neveu s’amènerait devant la porte pour annoncer qu’elle avait reçu des nouvelles du Centre. Ou du Milieu… Ou de cette obscure institution qui agit par rayonnement de principes connus de tous. Elle cajola son neveu d’une main experte, sans toucher à sa queue qui demeurait un mystère pour moi. Pour elle… je ne sais pas…

« C’est au vert, bredouilla Frank. Un message du Centre. Il faut que j’en prenne connaissance. Il s’agit sans doute de Roger, vous comprenez… ?

— Ça m’étonnerait, dit la vieille comme si elle parlait du haut de son estrade et qu’elle allait, craie en main, se livrer à une démonstration qui changerait le cours de l’histoire en jeu ici.

— Qu’est-ce que vous en savez… ? grognai-je parce que Frank m’inspirait maintenant de la compassion.

— Parce que je sais où il est, votre Roger, mes petits… »

Elle installa alors le système de miroir sans une seule hésitation, preuve qu’elle avait appris. Ensuite elle nous plaça, Frank et moi, devant : Frank à gauche et moi à droite. Les miroirs pivotèrent en grinçant sur leurs charnières complexes. Petit à petit, la partie brûlée de nos visages respectifs diminua jusqu’à disparaître totalement. La jonction entre les deux parties saines s’estompa sous l’effet d’un plugin Photoshop. La vieille nous tapa sur l’épaule, en même temps :

« Alors les petits… ! Qu’est-ce que vous voyez ?

— Roger ! »

IV

Les questions de filiation ont compliqué à l’envi les romans de William Faulkner. Mais chez nous, on est resté entre blancs, ce qui a simplifié les choses. Cependant, Frank et moi n’entretenions aucun lien de parenté. J’avais émis cette hypothèse sous le coup de l’émotion causée par la vision d’un visage reconnaissable entre tous ceux que ma mémoire colportait depuis longtemps. J’avais donc été victime d’une hallucination quand j’avais vu de visu ce personnage évoluer chez les Surgères dont il était (je m’en souviens comme si c’était hier) l’avocat de famille !... Je l’avais même rencontré in corpore sano chez Juliette où j’habitais en tant que compagnon en titre. J’avais halluciné !... Et de façon permanente !... Théorie qui collait parfaitement avec l’idéologie nationale en vigueur. Je devais me résoudre à en accepter la réalité. Ma queue s’en est réduit de moitié. Comme si j’avais froid. Alors que le feu pétillait joyeusement dans la cheminée. Frank me regarda avec des yeux désespérés :

« Vous n’allez pas croire ça, Titien… ou qui que vous soyez ! Moi-même j’ai…

— Il faut vous rendre à l’évidence tous les deux, dit la vieille qui exultait comme si elle venait d’obtenir un diplôme. Roger Russel n’a jamais existé que dans vos têtes : celle du poursuivi et celle du poursuivant.

— Faut-il en conclure que j’ai tué Alfred Tulipe… ?

— On n’a pas besoin de ça (Frank désignait le système de miroirs) pour confirmer les soupçons de mes collègues italiens… Qui me dit que nos visages n’ont pas été… façonnés pour se prêter à ce jeu… ridicule !

— Mais dans quelle intention… ? émis-je d’une voix poussive.

— Je vais ouvrir la porte sans vos compétences ! Laissez-moi agir !

— Mais le vent ! La bagnole ! Ah ! Je prévois une nouvelle catastrophe ! Et cette fois, je ne m’en tirerai pas ! N’ouvrez pas cette porte ! Ne croyons que ce que nous voyons…

— Ce que je vois, c’est que ma radio clignote vert !

— Et vous croyez que la bagnole est venue de son propre gré frapper à notre porte… !

— Julien a raison… dit la vieille. On va d’abord recharger ses batteries. Et pendant ce temps, on réfléchira ensemble, comme les trois mousquetaires…

— Quoi ? Sans…

— Si je suis d’Artagnan, dit la vieille, vous ne saurez jamais qui est Roger, sauf si vous continuez de réfléchir paisiblement et logiquement devant l’image que vous renvoie ce miroir composite. C’est une question de trois ou quatre heures, pas plus. La charge minimum suffira… si on ne perd pas du temps une fois dehors…

— Et comment on le perdrait ? marmonna Frank. On peut savoir… ?

— Tout dépend du message transmis par le Centre… Et s’il nécessite une réponse. Tu ne peux absolument pas envisager de sortir dans l’état où tu t’es mis ! On a besoin de Julien ! Ou plutôt de son exosquelette.

— Et des batteries, » ajoutai-je pour conclure.

 

*

 

Si on réussissait à sortir comme le prévoyait la vieille (batteries chargées), je pouvais pousser jusqu’à la cabane derrière le cumulus et en ramener deux ou trois bouteilles pour finir la soirée en bon coucheurs. Mais le tonton aujourd’hui mort et enterré avait monté la porte à l’envers, pas sens dessus dessous, mais elle s’ouvrait à l’extérieur, sur le perron. Or, la bagnole s’appuyait contre elle et ne donnait pas l’impression de se laisser emporter par l’eau qui, une fois de plus, montait à tel point que l’escalier du perron avait les pieds dedans. Je me suis mis à trembler de l’intérieur. Une angoisse trouble comme l’eau des rives herbeuses des rivières et des rus que j’avais eu l’occasion, au cours de mon existence, de fréquenter le plus souvent dans les circonstances d’une fugue ou d’une fuite.

« Va falloir passer par le grenier, » dit la vieille.

Elle connaissait sa maison. Frank donna un coup d’épaule dans la porte, mais tonton avait prévu que ça arriverait tôt ou tard, le jour où il s’est aperçu que la porte s’ouvrait dans le mauvais sens, qui était le jour même de son installation dans le vieux chambranle qui avait connu plus rustique. Mais déjà la vieille gravissait l’escalier, jupes relevées autour de ses jambes cagneuses et poilues. Frank la suivit, ce qui m’était interdit par le câble de recharge. J’ai entendu leurs pas pesants sur le plancher. Ils se frayaient un passage dans un fouillis de vieux souvenirs dont certains appartenaient à l’enfance de Frank. Ils en mettaient du temps ! Je ne connaissais pas la topographie des lieux. Je ne pouvais que me laisser inspirer par ce que je savais de la vie à la campagne qui est marquée, plus que tout autre, par le passé et ce qu’il suppose de pauvreté assumée. Là-haut, Frank se battait avec un verrou et rien pour lubrifier. J’estimais le saut à quelques trois mètres au-dessus du toit de la bagnole, si jamais il ne lui prenait pas l’idée de se recevoir sur la dalle du perron. Il y avait de la fracture dans l’air…

La vieille réapparut dans l’escalier. Elle le descendit comme une gamine de dix ans, disparut dans la trappe de la cave et remonta avec un marteau qui avait dû en mater plus d’un, fer. Quelques secondes plus tard, les coups résonnèrent. C’était des coups de citadin, imprécis et manquant de netteté. Mais le volet s’ouvrit. Je l’entendis grincer sur ses gonds ancestraux. La pluie devait cingler sur le visage de Frank. Ce n’est pas désagréable, la pluie, surtout sur la partie calcinée du visage. J’en ai eu envie moi aussi. Il prenait le temps ou hésitait, selon que ses cicatrices en redemandaient ou que le toit de la voiture le retenait d’esquinter un bien appartenant, selon le cycle des valeurs républicaines, à tout le monde mais pas à lui. Je m’attendais à un boum et à de la tôle froissée. Mais ce fut la porte d’entrée qui s’ouvrit et la vieille entra avec un parapluie qu’elle ne réussit pas à fermer. Dehors, Frank courait après sa bagnole qui prenait la poudre d’escampette sur un mince filet d’eau boueuse et déchaînée. La pente l’entraînait en aval de la rivière voisine, à l’opposé du cumulus qu’il était utile et nécessaire de contourner pour atteindre la cabane du jardin et ses contenus distillés. Il paraissait même que la vieille s’adonnait à des cultures illicites.

« Il est devenu fou ! s’écria la vieille en balançant le parapluie ouvert au milieu de la pièce qui servait de salon, de cuisine et de salle de jeux télévisuels. Vous êtes rechargé, comme en témoigne ce voyant. »

Elle tira sur le cordon. J’eus un vertige, mais sans chute car je me tenais dans la position du fœtus au milieu des coussins du canapé. Elle me tapota les joues avec ses dures paumes de travailleuse manuelle. Je revenais…

« Suivez-le ! Et veillez à ce qu’il ne s’aventure pas trop loin. La rivière n’est pas bien méchante ici. Là-haut, c’est la débâcle. Mais on n’a jamais eu de gros ennuis avec l’eau. Jamais au-dessus du genou. Faut se méfier des trous. Et des racines. Sinon, on ne craint rien. Il n’y a jamais eu de problèmes par ici. Suivez-le et empêchez-le d’aller se mettre dans le pétrin. Il n’a jamais eu de chance. Depuis tout petit, il s’attire les ennuis alors que personne ne les a vu arriver. Mettez-vous en mode insubmersible et rattrapez-le avant qu’il se perde dans la nuit… »

Elle se pencha pour activer le mode de fonctionnement en question. Il devait y avoir de la gnole au grenier. Mais elle n’en avait pas descendu. C’était sa réserve secrète. Elle me regarda enfin droit dans les yeux :

« Vous n’avez pas peur, Julien… ?

— Ya pas un mode immortel sur cet engin… ?

— C’est la mort qui vous turlupine ces temps-ci, hein ? Ça devait arriver. Je les ai prévenus. Rien n’est prévu en cas d’angoisse limite. Rien contre la peur de la mort ni contre les phobies sociales. Personne ne saura jamais résoudre ce genre de question, je le crains… Dépêchez-vous ! sinon vous ne le rattraperez plus ! »

Elle me poussa dehors. Il a fallu mettre les pieds dans l’eau. Ma ligne de flottaison était sous la surface. Je n’étais pas au point. J’ai eu tellement d’ennuis avec l’eau ! Avec l’air aussi, mais on s’était écrasé sur terre. Je m’en suis toujours sorti : Élise, Dieu… J’allumai ma torche. La bagnole voguait devant, à quelques dizaines de mètres. Frank était au volant, moteur arrêté et tous feux éteints. J’entendais les gémissements du démarreur. J’atteignis enfin le parechoc et me mis à pousser. Frank se retourna. Il souriait. Il savait qu’on était sur la bonne voie.

 

*

 

Le coup de feu retentit dans la nuit noire. La pluie avait cessé de tomber. Frank et moi on se regardait dans les rétroviseurs pour tenter de reproduire l’expérience que la vieille nous avait fait subir avec ses miroirs. Roger nous regardait avec des yeux qui ne nous appartenaient pas ni à l’un ni à l’autre. On était en train de s’angoisser quand la détonation a pris la place de tout ce qui avait de l’importance autour de nous et en dedans. On avait les pieds au sec, car nous avions gravi une pente, bien inutilement parce que la nuit était si noire qu’elle interdisait tout point de vue. Frank était le plus inquiet. Il avait l’habitude du feu. Moi, je l’avais rencontré, comme d’autres se retrouvent nez à nez avec Dieu. Il s’écria :

« Ils ont trouvé Roger ! Ils lui tirent dessus, les cons ! J’avais pourtant bien précisé…

— Mais s’il est armé… ? On ne sait rien de lui depuis qu’il ne s’est pas présenté sur le quai… Il a peut-être… changé… »

Frank me regarda comme si je venais de prononcer un verdict que le procès n’avait pas envisagé. Reconnaissait-il que Roger n’existait pas ? Sauf si on s’exposait au reflet du double miroir inventé par la vieille. Et dans ce cas, la balle n’avait pas atteint un des rétroviseurs ! C’était l’évidence. On nous tirait dessus. On se jeta dans le premier buisson. Il faisait noir là-dedans. Et le silence… le craquement des branches et le frémissement des feuilles qu’on froissait entre nous… Nous attendîmes un second tir. Frank réfléchissait. Il sortit brusquement du buisson. Il alluma sa torche, prenant le risque de se faire descendre si, de loin, les gendarmes le prenaient pour Roger. Ils y croyaient, eux, à son existence !

« Continuons, dit-il. C’est par là. J’en suis sûr. Suivez-moi.

— Vous feriez bien d’éteindre ça ! On va nous prendre pour cible.

— Allez, Titien ! Comme quand on était gosse ! »

Il imita le cri de ralliement des Mohicans. Il ne prenait pas l’affaire au sérieux. L’alcool et les substances additionnelles ingurgitées dans l’épisode précédent lui inspiraient des poésies d’un genre nouveau, pour moi en tout cas. Je le suivis. Le chemin continuait de monter. À ce train-là, on finirait par descendre. Et pour aller où ? Retourner dans l’eau en attendant que la pluie reprenne ? Nous avions abandonné la bagnole au point le plus haut, sous un arbre. Elle n’y était pas à l’abri de la foudre. Mais je n’en parlais pas. La situation était bien assez compliquée ! Nos pas crissaient dans la caillasse mouillée et glissante. Je faillis me ramasser plusieurs fois mais chaque fois la main de Frank m’épargna cette humiliation. Mes prothèses grinçaient comme un mauvais présage.

« Je les vois ! s’écria Frank en me secouant comme si c’était moi qui portais les fruits. Ils sont là, en bas ! Tout feux éteints ! Ils sont à l’affût. Je les connais ! Soyons prudents, mec ! »

Il se baissa et je l’imitais, sans cesser de grincer. On aurait pu prendre cet inconvénient mécanique pour un pépiement d’oiseau. Frank jouait avec la torche. Ils avaient un code commun entre police et gendarmerie. L’autre répondit dans le même silence zébré de lueurs qui clignotaient sous les nuages. Frank se montra. L’autre ne tira pas. Il agita même sa lampe et soudain, il détala.

 

*

 

Il arriva sur nous en moins de deux. Il n’avait jamais couru aussi vite ni affronté une pareille pente. Il n’avait jamais affronté les pentes qu’en descente. Et à bicyclette, comme dans la chanson. On n’avait rien sur nous pour le remonter. Il dut se contenter de quelques paroles réconfortantes. C’est Frank qui les prononça. Il avait l’habitude. Des gens terrorisés, il en avait rencontré des tas, en mission comme chez lui. Le gendarme (c’était le Chef) exhiba son paquet de cigarette trempé. Il avait chuté dans une flaque plus profonde que prévu. Même son pétard était mouillé. Non, ce n’était pas lui qui avait tiré. C’était Grobec, son maréchal des logis attitré.

« Mais il a tiré sur quoi, nom de Dieu ! beugla Frank en secouant le colbac du pandore.

— Sur un homme ! Je lui avais dit de ne tirer que sur les animaux. Pas sur les oiseaux ni les chauve-souris… parce qu’il est en formation et il n’a pas bien compris qu’une cible mobile exige de l’expérience. Tout feu tout flamme !

— Sur quel homme il a tiré… ? Pas celui qu’on recherche, au moins… ?

— Il faisait noir…

— Sûr que c’était un homme… ?

Ça ne peut pas être le nôtre, » dis-je sans vouloir me mêler à la conversation.

Leurs yeux injectés de larmes me dévisagèrent du côté droit. Qu’est-ce que j’entendais par : Ça ne peut pas être le nôtre… ? Le Chef se demandait si j’avais des informations qui ne lui étaient pas parvenues ; Frank cherchait vainement un moyen de m’empêcher d’évoquer l’expérience des miroirs. J’étais pris entre deux feux. Mais cette fois, Dieu n’était pas là pour m’épargner la souffrance d’une crémation totale. Je tentai un sourire, pour voir venir…

« Il est où ce con de Grobec ? dit Frank pour détourner l’attention du gendarme qui commençait à me soupçonner d’en savoir plus que je n’aurais dû.

— Il est à sa poursuite… Révolver au poing. Il est fonctionnel, le sien ! Il s’en servira encore si la cible se retrouve dans sa mire. Je commence à le connaître…

— Il va le tuer ! grogna Frank en relevant le gendarme qui aurait préféré rester assis.

— Mais tuer qui ? dit le Chef.

— Alfred Tulipe, pardi ! »

Ça, c’était moi. Ça ne pouvait être que moi. Le Chef clignota comme s’il avait des problèmes de connexion avec la réalité des faits :

« Il s’appelle Alfred Tulipe… ? J’avais compris Roger R…

— Mon ami, comme vous le constatez, a des problèmes qu’il vient soigner à la campagne. »

Frank secoua mes bielles sans ménagement.

« Sans ça, il ne peut pas se mouvoir. Ni même penser.

— Ça augmente les capacités cognitives… ? s’étonna le Chef. Qu’est-ce qu’on ne fait pas de nos jours pour emmerder la population ! Comme si on avait besoin de penser plus !

— Mais je suis… Je suis écrivain… Certes inédit… Mais tout de même… J’ai besoin…

— Laissez-vous faire si vous voulez ! » conclut le gendarme.

Il prit la tête de la colonne et redescendit le sentier. Nous trottions derrière lui. Bientôt, nous aperçûmes le fourgon. Le Chef dut s’expliquer :

« C’est les fils… Vous savez : les fils du gyrophare. Ah ! mais l’idée de la pince coupante est de vous, monsieur l’inspecteur ! Et bien il ne fallait pas les couper…

— Ah ! je regrette, objecta Frank. Je n’ai jamais dit qu’il fallait les couper tous ! Jamais je ne dirais une chose pareille à un stagiaire, moi !

— En tout cas, la sirène ne s’est pas déclenchée, jubila le Chef.

— C’était peut-être les fils de la sirène…

— Comme vous dites. »

Ensuite il y avait eu la panne. La jauge indiquait que tout allait pour le mieux du côté réservoir. La batterie était morte, voyant éteint et tout et tout.

« Et la nuit nous est tombée dessus… continua le Chef.

— …quand ce type a surgi de l’ombre où il se cachait, poursuivit Frank dans le même sens. Vous avez vu son visage… ?

— Dans le noir ! Que nenni !

— On peut reproduire l’expérience des miroirs, non ? » proposai-je aussi naïvement que possible.

 

*

 

Tout en marchant derrière Frank qui tenait la torche, le Chef n’arrêtait pas de rognonner et j’entendais ceci :

« Des miroirs ? Quels miroirs ? De quoi parlait-il… ? Non… De quoi a-t-il voulu parler ? Je sens que cette histoire n’a pas fini de m’éloigner de la retraite… »

La torche éclairait un sous-bois. Grobec en avait pris le chemin, d’après le Chef, à la suite du fuyard qui, il en était certain, ne pouvait pas avoir été atteint par la balle. Elle s’était perdue, comme toutes les balles que tiraient Grobec à l’entraînement avant d’être dispensé de tir.

« Il est dispensé et porte une arme ? s’étonna Frank sans cesser de scruter l’ombre qu’il éclairait sans calcul apparent.

— Ça arrive, dit le Chef. Moi-même…

— Vos gueules ! J’entends du bruit ! »

Et nous voilà accroupis comme dans un café turc. Inutile de se planquer dans un buisson. Le noir était complet. On entendait un froissement de feuillage. On s’approchait de nous. Le Chef avait la main sur son étui, inutilement. Frank empoignait sa torche par l’autre bout, la brandissant comme une matraque. Rien que des trucs que tous les flics connaissent. De mon côté, derrière les autres et dans un buisson malgré tout, j’étais en mode pause, à peine audible si on ne collait pas l’oreille sur mes outils de reproduction. Une silhouette se détacha enfin de l’ombre. On distinguait nettement le pétard en position de tir rapide. Frank jouait avec la prudence, dangereusement. Si c’était Grobec, il risquait gros (Frank) à lui envoyer la lumière de sa torche en pleine gueule. Et si c’était Roger ? Cette incertitude m’étreignait la gorge tandis que plus bas je m’ouvrais comme une huître. J’avais une folle envie de m’exprimer, rien que pour en finir. Je n’avais pas connu la guerre, mais on m’en avait parlé. Et puis j’avais vécu de près les menaces de l’eau et les conséquences du feu. Dieu m’avait déposé sur terre. Il m’avait envoyé Élise que j’avais fini par abandonner à son Paris des ruelles crasseuses et pourtant chics. Puis :

« Je sais que vous êtes là… Je vous sens… Je vous préviens, je suis armé… Et je sais que vous ne l’êtes pas. »

C’était la voix de Grobec. Le chef ne pouvait plus se retenir :

« Je suis armé, Grobec, espèce de triple idiot ! Et ce que vous savez, c’est que je suis tombé dans l’eau… ! »

La torche de Frank illumina la clairière comme dans un spectacle de music-hall. Grobec nous braquait. Il n’en croyait pas ses yeux. Frank nous éclaira tour à tour. Le visage de Grobec parut fondre au fur et à mesure qu’il revenait dans le monde qu’il avait connu pour ne pas le quitter. Son arme chuta dans l’herbe caillouteuse. Le chef était debout. Il se plia pour ramasser le pétard et le glissa dans sa ceinture sans autre précaution, comme dans un film.

« Alors, dit le Chef à son binôme, c’était Roger Russel ou un autre… ?

— J’ai jamais vu Roger Russel… couina Grobec.

— On ne sait même pas ce qu’on cherche, dit le Chef. Vous avez une photo… ?

— On connaît maintenant le jeu des miroirs, dis-je. Révélateur de la connerie humaine toute contenue dans un roman.

— C’est peut-être pour ça que personne ne veut publier les vôtres… »

 

*

 

Le Chef caressa peut-être longuement l’aile de son fourgon en panne dans les eaux printanières du chemin dans lequel il s’était engagé sans carte ni même une idée de l’endroit où il exerçait sa profession de foie depuis quelques mois à peine. Il avait atterri dans la contrée à la fin de l’automne et il avait été émerveillé par la couleur inimitable des bois et des taillis. Les ciels du soir l’impressionnaient particulièrement. Un autochtone, en guise de paroles de bienvenue, lui avait déclaré : « C’est fou comme un gendarme peut ressembler à un autre gendarme ! » mais ça n’avait rien changé au contenu du procès verbal. Il me racontait ça en caressant les courbes de son fourgon et me disait aussi :

« On ne peut pas en rester là ! Grobec lui a tiré dessus… Il l’a peut-être blessé…

— Je ne le lui conseille pas ! grogna Frank qui vérifiait l’état de son propre pétard.

— Si c’est fait, c’est déjà fait ! hennit Grobec (le verbe braire n’a pas de participe passé). Mais je n’ai pas assez d’entraînement pour…

— Il en est dispensé, dit le Chef qui regrettait toujours d’avoir à le répéter.

— On va suivre sa trace, dit Frank qui ramena doucement la culasse.

— C’est pour qui, ce pétard ? fit le Chef qui s’amusait ou pas selon l’angle de prise de vue. Pas pour Grobec, j’espère. Il ne mérite pas ça. Même si…

— Elles sont où les traces ? fit Grobec pour changer le sujet d’une conversation dont le principe était à l’origine de son engagement. Il pleut tellement que la terre les emporte aussitôt qu’elles sont… tracées…

— Vous n’avez qu’à renifler, dit Frank sans douceur. On ne dit pas d’un flic qu’il est un chien, mais un limier.

— Et fin avec ça ! » m’exclamai-je.

Je ne sais pour quelle raison profonde, je me sentais responsable de cette situation à la fois grotesque et tragique. Grotesque parce que nous allions en compagnie de pandores et tragique parce que Roger était peut-être blessé par le plus nase d’entre eux. Je n’avais jamais observé une pareille tête. Elle était étroite et en hauteur, comme si la sage-femme l’avait attrapée à pleines mains pour tirer dessus, les pieds callés de chaque côté de l’ouverture criante. Et ça avait donné un gendarme qui ne connaîtrait pas l’avancement ni la gloire. Le moment était certes mal choisi pour penser à ça (la mère), mais j’y reviens toujours en cas de situation sans autre issue que la ligne droite et en avant. Frank me tapota l’épaule dont le vêtement chuinta sous la pression. Il pleuvait vertical et dru. Les branches se pliaient comme sous la neige et elles formaient des torrents dont quelques-uns qui harcelaient le toit du fourgon. On ne pouvait pas continuer à bord de la petite auto de Frank qui n’était pas équipée pour la brousse. Et comme il prenait le commandement des opérations, il ne nous restait plus qu’à le suivre. Il envoya un message codé quelque part dans sa hiérarchie, ce qui parut satisfaire le Chef qui savait se montrer ferme si l’occasion l’exigeait. Grobec n’avait qu’à en prendre de la graine. Il (Grobec) tenait encore son pétard à la main, mais le Chef lui avait montré comment actionner le cran de sécurité et plaquer l’index contre le canon au lieu de chatouiller une détente toujours sensible, surtout à cette heure et sous la pluie. La forêt (car le bois du début s’était changé en forêt impitoyable et peuplée plus qu’elle n’en avait l’air) commença avec la disparition aussi soudaine qu’imprévue du chemin qui nous avait guidé jusque dans ces parages de roman gothique. Frank marchait en tête, sans machette mais brisant tout ce qui pouvait l’être pour ouvrir le passage aux deux pandores qui brandissaient leurs armes. Je suivais à distance car je n’étais pas chaussé pour la circonstance. La pluie était tantôt tiède tantôt glacée, en fonction, me sembla-t-il, de la direction du vent qui secouait sans ménagement la broussaille et les feuillages que l’ombre rendait impénétrables. Le faisceau lumineux de la torche, traversant le tissu inextricable des gouttes, explorait des reflets de feuilles et de troncs, un vrai cauchemar dantesque. Il ne manquait plus que l’apparition des damnés pour donner à cette séquence de nos existences respectives tout le tragique effet de manche qui leur faisait défaut. J’y pensais aussi. Mon esprit n’était plus en vacances. Il n’en revenait pas non plus. Exactement comme mes rares voyages avaient été interrompus par un évènement hors du commun. Et de traces de Roger sur ce sol que l’eau ravinait avec rage et minutie, rien !

Alors comment cette flaque de sang n’avait-elle pas été dissoute par cette eau qui tombait du ciel, des arbres et arrivait de toutes parts sur ce sol indéfinissable ? Nous nous penchâmes comme un seul homme pour examiner le phénomène. Ce sang n’avait pas encore coagulé, preuve qu’il était frais. Frank le trouva même chaud. Il était accroupi, la flaque sous les genoux, et regardait Grobec comme s’il était en train d’en préméditer l’assassinat déjà maquillé en accident de chasse avec la complicité du Chef qui craignait d’être exécuté lui aussi s’il ne tenait pas sa langue comme il savait en retenir les critiques chaque fois qu’il avait affaire à sa hiérarchie.

« Comment savez-vous que c’est le sang de monsieur Russel… ? dit le Chef qui ne mesurait pas encore la dangerosité de la situation. C’est peut-être celui d’un animal… Grobec ?

— Oui, chef !

— Vous avez bien regardé avant de tirer… ?

— Pas… Pas tellement… Chef !

— Vous avez tiré sans identifier la cible ? Mais qu’est-ce que vous avez appris à l’entraînement ?

— J’en suis exempté… chef ! »

Le genre de conversation qui n’avait pas sa place dans le récit en cours et qui avait le don de mettre Frank Chercos dans un état proche de celui qui explique pourquoi on assassine sans préméditation.

« Suivons les traces ! dit-il en se levant et se remettant en marche sans baliser le terrain.

— Mais quelles traces, nom de Dieu ! » me demanda le Chef.

On n’avait pas de traces (du moins si on se fiait à nos yeux éberlués par le défrichement systématique opéré par Frank dans la broussaille), mais on avait du sang. En flaque. Et préservée de la pluie et du ravinement des eaux. Par miracle, si on en croyait ces mêmes yeux. Six, tout de même ! Et Frank avançait plus vite que nous. Personnellement, j’avais perdu le Nord. Je me serais trouvé bien incapable de revenir à maison si on me l’avait demandé. Derrière nous, la forêt reprenait ses droits d’implantation, comme dans un film de Tarzan. J’en avais la gorge nouée, les testicules dedans et la parole destituée.

« On ne sait même pas s’il s’agit de monsieur Russel, me confia le Chef sans se retourner pour apprécier l’effet de ces paroles sur le masque qui dissimulait mon visage. On ferait bien de retourner au fourgon…

— Mais il est en panne, chef ! murmura prudemment Grobec qui lui se retournait sans arrêt pour s’assurer qu’on ne le laissait pas seul avec son potentiel prédateur. On n’a même pas la radio, me dit-il en collant son visage sur mon masque. Tout est kaput !

— On y serait à l’abri, dis-je. On finira bien par s’inquiéter de notre sort. Je suppose que vous avez des horaires à respecter, non… ?

— On les a… mais le respect, vous savez… ?

— C’est comme l’honneur ! s’écria Grobec qui éprouvait l’irrépressible besoin de rire de quelque chose, n’importe quoi pourvu que ce rire le sauvât momentanément des tentations liées à l’angoisse.

— Il ne voudra jamais, dis-je tout bas.

— Il ? s’écria le Chef. Mais qui ça, « il »… ? Il n’y a qu’un Il ici et…

— Vos gueules les dragons ! » rugit Frank qui avait disparu dans l’ombre qui nous précédait.

Le faisceau lumineux se rétrécissait, avançant inexorablement dans un fouillis de végétations et de pluie. Il allait disparaître si on ne se hâtait pas. Mais le Chef s’était arrêté, sans rien pour éclairer, à part le feu de son pétard. Grobec s’était pelotonné dans son dos. Le Chef me tapota comme s’il frappait à une porte :

« Vous n’avez pas de lumière là-dedans… ? Ne me dites pas que ces cons d’Amerloques n’ont rien prévu en cas de nuit…

— J’ai les batteries, mais pas d’ampoule...

— Et comment on fait sans ampoule… ? » gémit Grobec.

On n’avait pas le choix (ah ! comme la terre est atroce sur la vie !) — soit on rattrapait Frank, ce qui s’annonçait comme une tâche plus difficile qu’à l’entraînement, soit on attendait dans la nuit que le jour se fît. On ne pouvait pas raisonnablement envisager de revenir sur nos pas. Non seulement on les avait perdus mais, en admettant qu’ils existassent, on n’avait pas les moyens de les voir. Une fois de plus, accompagnant son geste d’un faible grognement de désespoir, le Chef actionna la molette de son briquet à gaz. Il était aussi mouillé que les cartouches de son pétard. Pas une étincelle. Rien ! Le choix était joué d’avance, donc ce n’était pas un choix, dit Grobec en secouant son calibre encore en état de marche.

« Vous allez tuer quelqu’un, s’inquiéta le Chef, mais sans s’interposer. Pas moyen non plus de se mettre à l’abri en attendant qu’on vienne nous chercher ou que le soleil se lève…

— Mais, chef… ! La flaque de sang… Souvenez-vous…

— Allons-y ! »

Il y avait du chemin à faire pour arriver sur le lieu du miracle. Non sans anxiété. On a beau ne pas y croire, on se pose la question. Et il n’y en a qu’une. Comment ce sang n’avait-il pas été emporté par les ruisseaux… ? Dissous sur place… ? Effacé à tout jamais… La scène du crime n’était pas une salle de séjour ni une cuisine au plancher complice des recherches scientifiquement menées pour le plus grand bien de la justice et des familles. Et puis… il fallait y arriver ! Quelques centaines de mètres dans l’inconnu, car ce que nous avions laissé derrière nous ne nous était pas plus connu que quand nous l’avions traversé. Le Chef branla de la tête pour nous interroger sans rien dire, des fois que les mots ne fissent qu’aggraver le contexte dans lequel se noyaient nos sentiments et nos pensées.

« Allons-y ! » lança-t-il.

Juste au moment où la lumière de la torche de Frank disparut ou s’éteignit ! Il n’était plus question de s’en soucier. Contrairement au briquet du Chef, je pouvais encore produire des étincelles. Facile quand on possède des pôles ! Le Chef proposa d’enflammer le jet de gaz de son briquet, quitte à se brûler les doigts. Il ne savait pas ce que c’était que d’être brûlé… Son idée ne valait pas un pet, fût-il inflammable. Et autour de nous, tout ruisselait. Or, l’eau est l’ennemie du feu. Il expliquait ça à Grobec, en termes pédagogiques digne d’un stage à Saint-Maixent, quand le maréchal des logis changea son apparence pour celle de MacGyver : il ôta son slip et, le protégeant de la pluie qui ne demandait qu’à l’imprégner de son pouvoir ignifuge, le frotta énergiquement contre l’écorce suintante d’un mélèze qui luttait lui aussi contre la pluie, mais de face, épargnant à son autre face les assauts de cette averse constante et obstinée. Autrement, de ce côté-là, il était sec et sa résine assez tiède pour se laisser cueillir par le slip tourneboulé de façon étudiée. Étudiée où ? En quelles circonstances ? L’histoire ne le dit pas. Mais le Chef en était tout guimauve et il arracha une branche pour aider à la confection d’une torche à l’ancienne, ce qui cadrait parfaitement avec la couleur locale et ses usages pérennes. Une fois façonnée, la torche fut enflammée par le briquet, lequel avait prit feu dans mes étincelles artificielles. Vous comprenez ?... Je ne vous raconte pas des craques… N’allez pas croire, monsieur…

Certes, la pluie en devint rageuse. Comme elle avait tenté de pénétrer dans la torche électrique de Frank (elle y était parvenue peut-être) par les inévitables interstices que sa construction industrielle et chinoise n’avait pas eu le temps ni l’idée de perfectionner au point de rendre l’objet parfaitement étanche, elle redoubla d’effort en s’attaquant à la flamme que nous avions inventée d’un commun accord. Mais le Chef y veillait jalousement et presque aussi rageusement. La torche était protégée par sa veste dont il tenait une basque et moi l’autre. En plus, là-dessous, Grobec avait chaud, ce qui ne manqua pas de lui rappeler le soleil de ses vacances en Espagne et des filles du Nord qui l’avaient fait rêver plus que de raison. On ne peut pas imaginer corps plus parfaits, d’après lui. Voilà comment nous alimentâmes la conversation qui accompagna nos pas sur le chemin censé nous ramener au fourgon quelque part dans un bois qui devait, si nous avions bien compris, succéder à la forêt…

 

*

 

La conscience de Grobec n’était pas tranquille. Après tout, il était aussi humain que le commun des mortels. Il n’en avait pas vu de toutes les couleurs, mais son expérience de la vie valait celle des autres s’il se limitait au cercle de ses connaissances. Nous étions dans le fourgon, à l’abri de la pluie. Et dans le noir le plus complet car le slip de Grobec n’avait pas fait long feu. On avait même failli se perdre quand la flamme avait cessé d’exister. Je n’avais pas de slip et mes chaussettes, comme celles de mes compagnons, étaient trempées. Le Chef avait un slip, mais en fibre synthétique et il était écrit sur l’étiquette qu’il ne fallait à aucun prix le soumettre à une température dépassant celle de l’ébullition, laquelle sert d’unité à la mesure de la température, ici comme ailleurs. Pas d’espoir de trouver sur nos personnes un centimètre carré de tissu en état de servir de combustible d’éclairage. Nous avons replongé dans l’angoisse tandis que la pluie semblait se rire de notre vanité d’hommes foutus d’avance. Grobec est devenu fou, courant dans tout les sens sans que nous puissions le voir. Le Chef s’est écroulé dans une flaque qui se révéla être de sang. Il la reconnut au goût, car sa langue était dehors. Et j’observai judicieusement que l’eau ne l’avait pas dénaturée. À cet endroit exact, il ne pleuvait pas et l’eau des rus le contournait par raison aussi obscure que la nuit qui nous emprisonnait dans son cauchemar éternel. Du coup, le Chef n’éprouva aucune honte à défendre son territoire sec. Il s’y assit en tailleur, comme un bonze, prêt à défendre sa nouvelle propriété à coups de revolver si c’était nécessaire. Entre les cris de dindon de Grobec et les menaces verbales du Chef, l’idée que je me faisais de la gendarmerie nationale subissait de sérieux changements d’optique. Mais tout était noir. Et de temps en temps, je produisais une étincelle, au risque de décharger prématurément mes batteries. Elle éclairait, le temps d’une fraction de seconde, les deux personnages qui m’accompagnaient et qui se livraient pour l’heure à leurs occupations les moins gratifiantes, quoique révélatrices de leur sang mêlé. Une fois de plus, nous étions à l’arrêt, avec pour seul espoir que le jour se lève.

Il ne se leva pas. Du moins pas encore. Frank semblait avoir définitivement disparu. Qui poursuivait-il ? Roger ou autre chose… Impossible d’y réfléchir tant qu’on ne serait pas sorti de cette stupide situation où il nous avait fourrés sans se soucier des conséquences sur notre santé mentale. Cette attente allait finir de la ruiner. Aucun jeu pour nous divertir. Ou quelque chose à fumer. Un sein à caresser, même avec une prothèse. Le monde nous avait engloutis dans sa mélancolie. C’est alors que la foudre mit le feu au bois. Non pas le bois qui est le petit synonyme de la forêt, mais un tas de bois surmonté de tôles que le vent avait déplacées et qui formaient maintenant un foyer digne d’un barbecue. Le Chef, couvert d’un sang qui ne lui appartenait pas, se dressa sur ses genoux. Et Grobec s’immobilisa comme si on lui avait retiré sa batterie. Le chemin s’enfonçait dans le bois. Des petits animaux le traversaient sans nous voir.

« Et si ce n’était pas le bon ? demanda Grobec qui croyait aux miracles.

— Vous nous portez malheur, Grobec ! Nous en reparlerons… » grogna le Chef.

J’ignorais de quoi il parlait et de quoi il serait question entre eux une fois de retour dans leur quartier. Moi, je me réjouissais. Je m’approchai du feu qui prenait de l’ampleur et retirai une branche dont la flamme me parut bonne à servir de torche. J’invitai mes compagnons à en faire autant, guidant leur choix, car j’avais l’expérience du feu. Et nous nous mîmes en route, à la queue leu leu, effrayant les petits animaux des broussailles et des taillis. La pluie s’acharnait comme si nous l’avions bernée de joyeuse façon. Mais notre feu était porteur de la magie des temps anciens. Rien ne nous obligerait plus à retourner dans la nuit pour y voyager ou autre chose de moins possible. Certes, Grobec hésitait encore. Il ne reconnaissait rien sur le chemin. Il prétendait en avoir observé les moindres détails à l’aller, prévoyant l’imprévu comme à la manœuvre, mais le Chef savait bien que le jeunot se vantait et qu’il n’avait aucune chance d’avancer autrement. Le fourgon, éclatant de nos lueurs sous une pluie battante, trônait au beau milieu de la clairière où il avait rendu l’âme. Ce fut à qui s’y abriterait le premier. Mais je n’en avais pas la clé !

 

*

 

Le slip du Chef était étanche car, comme il est dit plus haut, il était taillé dans un tissu synthétique. Par contre, Grobec n’avait pas prévu de slip de rechange. Il se les frottait à travers la toile mince de son pantalon conçu pour la parade au bord des routes. Mes propres couilles profitaient de la technologie waterproof dont j’étais l’expérimentateur. La pluie martelait la tôle et les vitres, surgissant de la nuit comme un animal en quête de proies. Rien ne fonctionnait à l’intérieur du fourgon, faute d’électricité. Mais en regardant à travers le parebrise, on distinguait nettement la petite lueur rouge qui émanait de la voiture de Frank, celle qu’il avait empruntée au service sans demander son avis à une hiérarchie qui n’attendait plus rien de lui. La vieille m’en avait touché un mot en pleurnichant. Et j’avais essuyé ses larmes sans chercher à en savoir plus. Le Chef, le front collé à la vitre humide, surveillait les changements de couleur du témoin lumineux, vert ou rouge selon que la radio était en attente ou qu’elle signalait une demande de connexion. Peu importait la signification de ce code binaire ! Il y avait une radio dans la bagnole de Frank et on ne pouvait pas s’en servir. Le Chef expliqua que primo il fallait casser une vitre pour ouvrir une portière et que deusio il n’était pas en possession du code secret qui permettait de connecter la radio au réseau adéquat. Le bris de la vitre ne constituait pas un obstacle, mais le code interdisait tout espoir de prévenir « les copains ».

« Et puis, bredouilla Grobec qui se les gelait, si on avait eu la clé, on serait parti en le laissant se démerder avec son copain.

— Ça fait deux clés… soupira le Chef. Une pour la radio et une autre pour le contact. Mais ce n’est pas le même type de clé. L’une est un code, l’autre un bout de métal…

— Vous nous imaginez rentrant sous la pluie avec une vitre pétée ? Brrr ! comme dit Clamence. »

Il n’y avait pas de solution immédiate à notre problème. Pendant ce temps, les « copains » passaient la nuit bien au chaud, au lit ou au bureau, mais de toute façon les yeux fermés. Grobec ferma les siens, mais son cerveau réagissait mal. Il lui donnait le vertige. C’était comme s’il avait perdu ses repères, ne sachant à quel saint se vouer. Il y avait des tas de saints dans son intimité relative de serviteur de l’ordre public. Sans slip, et avec un taux d’humidité pareil et une température proche de zéro, il ne trouvait pas le sommeil. Le Chef ne se souvenait plus de l’endroit où il avait acheté son slip. La soif le tenaillait. Même ses cigarettes étaient foutues. Quand un homme n’a plus rien à se mettre dedans, il ne lui reste plus qu’à espérer trouver assez d’inspiration pour se donner du plaisir. Pedro Phile pratiquait ça en groupe avec des partenaires de tous âges, du plus grand au plus petit. Il avait un sens de l’organisation qui le rendait désirable, dans le sens où on finissait par avoir impérativement besoin de ses services. Le Chef était épaté de savoir que j’avais permis l’arrestation de ce « pédé de merde ». Grobec comprit que tous les pédés ne sont pas aussi détestables. Heureusement, sinon les prisons seraient bien mal peuplées…

Bref, le temps passait en conversations sans véritables sujets. Les grelottements de Grobec les ramenaient inévitablement à son slip, celui qui nous avait bien rendu service, sinon on se serait battu pour prendre la place de la tache de sang qui, elle, était à l’abri de la pluie et même du froid. Le Chef, qui y avait séjourné, le confirmait : « quelque chose » la protégeait de toute pollution naturelle, comme la pluie… Si ça se faisait, aucun animal ne pouvait s’en approcher sans ressentir une terreur venue du fond des âges. Mais le Chef n’avait rien subi de pareil : au contraire, il s’y était senti le mieux du monde, comme s’il l’avait quittée pour quelque chose, un autre monde si on veut, de complètement différent de ce qu’on connaît ici… à cause de la politique qui empoisonne les bons côtés de l’existence. Grobec, qui n’en savait pas autant que lui mais qui ne doutait pas d’y arriver avant que le Chef eût tout oublié en cédant aux assauts furieux de la sénilité (à moins qu’elle se montrât plus subtile : ni l’un ni l’autre n’en savait rien), Grobec parvint à acquiescer malgré les contractions qui tourmentaient son périnée. Ah ! ce n’est pas beau, l’attente qui semble pétrir les hommes réunis pour l’occasion (et celle-ci était particulièrement inconfortable) en un seul pâton qui ne leur laissera que de mauvais souvenirs, ceux qu’on ne partage qu’avec les femmes dans l’espoir qu’elles nous plaignent et n’oublient pas pour quoi l’alcôve est faite. Nous avions l’impression que rien de cette nuit-là ne demeurerait dans notre mémoire à l’endroit des choses qui donnent un sens à l’existence. Avec ou sans slip.

V

« L’écrivain n’a pas le choix. Il écrit aux limites de l’existence, laquelle est bornée par la Mort et la Société. Soit il écrit sur la mort, comme Ernest Hemingway, soit sur la société, comme William Faulkner. Je ne crois pas qu’on puisse écrire autrement qu’en choisissant sa limite. Et on ne choisit pas par volition. Pas même au fil d’une intentionnalité qu’il est impossible de définir. La question reste psychologique. On n’y peut rien. Personne n’y peut rien, je veux dire que vous ne trouverez pas quelqu’un qui y changera quoi que soit. C’est ça, l’amour ! »

La pluie continuait de s’acharner sur la tôle, mais cette fois c’était celle de la bagnole de Frank. Figurez-vous que dans le fourgon, alors que nous sommeillions de concert sur les banquettes, l’eau nous a mouillé les pieds. J’ai cru revivre le naufrage avec Élise, mais sans Élise. J’ai hurlé. Le visage myxœdémateux du Chef était collé contre le mien. Il avait déjà levé les jambes pour les rassembler sur la banquette. Il me parla :

« Ah ! Vous êtes réveillé ! Ça fait un moment que je vous secoue. Grobec est sorti pour inspecter les lieux, mais je crois que le torrent l’a emporté.

— Le torrent… ?

— Le chemin sur lequel nous sommes garés est en train de se transformer en torrent ! Nous serons bientôt marins d’eau pas si douce que ça si on ne prend pas la poudre d’escampette. Regardez ! »

Je voyais vaguement une sorte d’écuelle dans ses mains et il la portait sous mon nez. L’odeur d’essence me réveilla tout à fait, mais ce n’était le but de l’opération.

« Grobec est allé chercher du bois… continua le Chef. Une idée à lui. Bien mal lui en a pris ! Vous n’avez pas entendu ses cris… ?

— Je ne sais pas nager…

— Je l’ai eu su… mais les enfants ont grandi… Sans petit bois, on ne va pas pouvoir faire du feu…

— Foutons le feu au fourgon ! L’embrasement éclairera toute la contrée. Et nous monterons pour nous mettre à l’abri dans la bagnole de Chercos.

— Êtes-vous fou ! Comment justifier un pareil sacrifice auprès de mes… ?

— Et le sacrifice de Grobec… ? Vous en faites quoi… Chef ?

— Je ne sais même pas l’heure qu’il peut être… Grobec avait une montre, lui… Quelque chose dans le genre a-t-il été prévu dans votre équipement… ?

— Vous savez comme sont les Amerloques ! »

Je jetai un œil dehors à travers la vitre saturée de gouttes d’eau. Pas un signe de Grobec. Autour du fourgon, l’eau grossissait à vue d’œil. On allait être emporté pour finir Dieu seul savait où et comment. Il fallait sortir de là, foutre le feu au fourgon et profiter de cet éclairage pour gravir la pente au sommet de laquelle Frank avait prudemment garé sa bagnole. On la voyait clignoter vert, mais ça n’avait plus de sens, si jamais ça en avait eu ! Le Chef hésitait. Le fourgon commença à bouger. Une inclinaison signala l’angle d’attaque, heureusement situé à l’opposé de la portière coulissante. Nous n’avions plus le temps de nous inquiéter pour les deniers publics. Le Chef répandit soigneusement l’essence sur une banquette. J’ouvris la portière. La pluie nous tomba dessus comme un régiment de CRS.

« Sortez et courez tout droit ! » gueulai-je dans l’oreille du Chef.

Il disparut, sans que je sache si le torrent l’avait lui aussi emporté ou s’il était en passe de rejoindre ce qu’il convenait maintenant d’appeler une rive. Je sortis moi aussi, mais je m’accrochai à la poignée. L’étincelle valsa à l’intérieur du fourgon et le feu explosa aussitôt, retravaillant à vif mon visage halluciné par ce spectacle prémonitoire. Il ne me restait plus qu’à courir. J’avais perdu le Chef. J’étais seul. Plus haut, une lueur verte clignotait dans la broussaille. Je ne pouvais pas évaluer la distance qui me séparait de la rive en formation, mais il ne me fallut pas longtemps pour mettre le pied sur la terre ferme, si on peut appeler ça comme ça. Une branche se proposa à mes mains et je pénétrai sans autre discussion dans un fourré peuplé d’épines et d’odeurs de pastilles pour la gorge. L’embrasement du fourgon était spectaculaire. Je m’attendais à une explosion capable d’embraser aussi les buissons que je tentais de traverser pour retrouver la pente. Mais ça descendait ! Même en levant les yeux, impossible d’apercevoir les petites lueurs vertes de la bagnole. Elles avaient peut-être viré au rouge et mon esprit entretenait la confusion, comme si j’étais la proie d’un empire maléfique qui me voulait du mal en attendant que je lui fasse du bien. J’avais connu ça dans le Temibile et dans l’Airbus-380. Ce moment où l’homme se donne pour avoir le plaisir de retrouver la terre, natale ou autre, peu importe ! C’est alors que le Chef, miraculé comme il le reconnut plus tard en jetant une poignée de terre sur le cercueil de Grobec, empoigna une de mes bielles et, ânonnant comme en formation toutes armes, me hissa sur le gazon d’un pré récemment tondu par le bétail. L’odeur de la bouse me ramenait à la réalité. Et le Chef, qui avait déjà brisé une vitre et ouvert la portière, me poussa à l’intérieur du véhicule. Il avait tout prévu : sa veste servit encore une fois à nous mettre à l’abri de la pluie qui, heureusement, s’acharnait de l’autre côté de la bagnole. Nous étions au sec. Trempés jusqu’aux os, mais au sec. En plus, on avait de la lumière.

« On n’en abusera pas, dit le Chef. Petite bagnole, ampérage en proportion. Je me demande si Grobec s’en est sorti… Oh ! nom de Dieu ! Pauvre garçon ! »

Nous savons bien que non. Pas sorti. Mort. Pas d’eau dans les poumons. Contusion cérébrale. Le cadavre était tellement tortillé qu’il a fallu un spécialiste de l’anatomie pour lui redonner un semblant d’apparence humaine. Le Chef éteignit. Sa veste jouait son rôle de vitre. Nous ruisselions et une flaque tiède imbibait les tapis. On a pensé à manger en même temps et ça nous a bien amusés, comme le racontait le Chef à l’enterrement de Grobec.

 

*

 

Le jour était déjà bien levé quand on entendit le bruit caractéristique d’un turbocompresseur. Le Chef sortit du sommeil en ouvrant la porte dans la foulée. Il ne pensait pas à la pluie. Elle avait cessé de tomber et le soleil brillait dans un ciel sans nuages. Il ne fallut pas longtemps pour repérer l’hélicoptère. Il (le Chef) pénétra à moitié dans la bagnole, un genou sur la banquette où je me réveillai lentement à cause d’un rêve qui me retenait par la manche.

« Un hélicoptère ? m’écriai-je. Ils n’y vont pas de main morte, dis donc !

— C’est les copains ! On va foutre le feu à cette bagnole pour baliser ! »

Il était déjà en train de forcer le bouchon du réservoir. Son briquet fonctionnait de nouveau. Il était aux anges. Les forces armées était à la manœuvre. Il n’avait pas perdu espoir une seule seconde. Je n’avais plus qu’à assister au spectacle, d’après lui. L’hélicoptère descendit en tournoyant comme une mouche, dans un vacarme de fin du monde. Le feu forma d’abord une boule qui nous pela le crâne et le dessus des mains. On ne pouvait pas ne pas nous voir, affirmait le Chef. Mais ce qu’ils virent, les « copains », c’était, selon leurs informations, la reprise du feu qui leur avait été signalé. Et nous fûmes les proies faciles de réactions endothermiques en chaîne.

 

*

 

Henry Garden procédait à sa promenade matinale à bord de son M3 Half Track de collection entièrement restauré par ses soins documentés. Il vit le nuage rouge fondre sur la bagnole en feu qui s’éteignit aussitôt. Puis deux types sortirent de là en hurlant et sans ménager leurs efforts. L’eau avait déserté le chemin et le halftrack était positionné en son milieu, Henry Garden debout sur le plancher, la main en visière et scrutant le spectacle que le Chef et moi improvisions sur la pente broussailleuse. L’hélicoptère avait disparu. On ne l’entendait plus. On est arrivé ensemble sur le chemin. Henry Garden actionna son avertisseur. Nous sommes tombés à genoux, les mains sur la tête. L’illusion était parfaite. On avait déjà vécu ça en réseau. Le Chef jeta son arme au loin. La partie était perdue, il fallait le reconnaître. La moustache de Henry Garden se trémoussa de satisfaction. Il était temps d’allumer un cigare et de fêter ça un verre à la main !

 

*

 

On n’a pas dessoulé de trois jours. La vieille était outrée et le préfet désespéré. Pourtant, Henry Garden ne ménagea pas sa cave. Un peloton de gendarmes attendait dans la cour, tournant et virant autour des véhicules de service. Le Chef est sorti plusieurs fois pour gueuler :

« On n’a rien fait ! Foutez-nous la paix ! Et si jamais je revois ce toubib, je le flingue avec ça ! »

Il exhibait un vieux Colt 45 que Henry Garden avait chargé de balles en bois. Puis, revenu avec nous près de la cheminée, il reconnaissait qu’ils étaient « gentils avec nous ». Ils savaient ce qu’on avait vécu et ça ne leur faisait rien d’attendre. Mais la vieille rappliquait tous les midis, sous prétexte d’apporter le repas.

« Je veux savoir ce qui est arrivé à Frankie, disait-elle sur le perron, car elle s’avançait, se détachant du peloton restreint qui se limitait à sept ou huit hommes, pas plus.

— Chef ! On a compris. On attend jusqu’à demain. La Presse veut savoir ! »

C’était la voix d’un autre Chef que le Chef connaissait de longue date. On pouvait lui faire confiance. Henry Garden en avait vu d’autres dans son réseau de tankistes. Il se fichait qu’on le foute en prison. Il y avait déjà séjourné plusieurs années. Mais c’était pour la bonne cause. Il était revenu avec des cicatrices sur tout le corps, souvenirs des combats et surtout des tortures.

« Faisons ce qu’il dit, proposa-t-il comme si l’action méritait de prendre fin dans l’honneur. Cette vieille a le droit de savoir ce qui est arrivé à son neveu. Même si vous ne le savez pas.

— On a déjà trop parlé, dit le Chef. Ils vont nous prendre pour des cinglés. Je n’ai vraiment pas envie d’aller faire un tour chez les dingues. Je n’en suis pas un, nom de Dieu ! Ce que j’ai vu, vous l’avez constaté vous aussi, monsieur Magloire… ! Cette tâche de sang… ce… miracle… !

— Personne ne saura jamais que c’est Grobec qui a tiré…

— Sauf s’ils trouvent le cadavre de sa victime… en admettant qu’il soit mort suite à ses blessures. Les investigations scientifiques ah ! vous ne connaissez pas ça, vous ! Et l’ADN… ? Il a un ADN, ce sang !

— L’eau a tout effacé, prédit Henry Garden en remontant de la cave. Vous n’avez rien à craindre. Je vous comprends… Grobec était sous votre commandement… Et il était exempté de tir…

— Comment vous savez ça, vous !

— C’est écrit, sans doute… Mais je n’ai pas tout lu… Je suis devenu paresseux avec le temps… Mon joystick date un peu… Comment expliquer qu’un exempté de tir soit en possession d’une arme de service… ? Ils vont poser la question. Inévitablement.

— Blablabla !

— Bon sang, Chef ! La veste… Votre veste !

— Oups ! Elle n’est pas restée dans la bagnole… Je l’ai emportée avec moi… Ce qu’elle contenait…

— Elle est maintenant entre leurs mains… »

Dehors, la vieille nous suppliait d’arrêter de jouer aux marioles. Le sang sur la veste du Chef était celui de Roger Russel. Personne ne pouvait nier cette évidence. Mais qu’était devenu son neveu, l’ami Frank Chercos… ? Pourquoi ces deux véhicules incendiés ? Qu’est-ce qu’on prétendait cacher à la justice ? Si on savait des choses, sûr qu’elles ne nous accusaient pas. La vieille connaissait notre sincérité. Elle avait couché avec chacun d’entre nous trois, mais pas à la même époque, parce qu’elle avait un certain sens de la fidélité.

CODA

Le docteur Primabor nous quitta sans cérémonies. Le sang sur la veste du Chef était bien celui de Roger Russel. Mais on n’avait pas retrouvé son corps, en admettant qu’il fût mort, alors que celui de Grobec n’avait posé aucun problème, à part son état. Quant à Frank Chercos, il avait lui aussi disparu mais, contrairement à ce que Roger Russel laissait supposer, Frank Chercos n’était pas mort. Et s’il ne l’était pas, était-il l’assassin de Roger Russel ? Cette hypothèse journalistique avait rendu la vieille aussi furieuse que ma mère quand elle apprit que mon père la trompait avec des « petites jeunettes » qui suivaient ses cours de trop près. Je m’améliorais malgré tout, passant presque tout mon temps à compulser les archives, la plupart sonores, avec ma voix et la sienne, que Frank avait amassées dans la chambrette dont il disposait depuis toujours chez sa tante. Elle m’avait autorisé à fouiller à condition de ne pas toucher à la disposition des contenus, comme si j’étais archéologue de nature, un scientifique de la recherche, et non pas un ingénieur de la découverte. Il y a des esprits qui creusent sous leurs fondations dans l’espoir de « tomber sur quelque chose », ayant au préalable fait le lit de leurs travaux souterrains. Moi, je carotte. Dans tous les sens du terme. Et au bout d’un temps qui reste à mesurer par mes thérapeutes, je reviens à la maison avec des tas d’histoires, de personnages, de « couleurs locales » et tout ça au fil de l’écriture qui s’impose à chaque chapitre. La vieille ne comprenait pas ça. Le docteur Primabor non plus. Il m’injectait ma dose quotidienne en espérant ne pas provoquer une addiction irréversible et elle me nourrissait de sa cuisine conçue d’après elle pour au moins ne rien détruire de ce qui se cachait dans ma mémoire. C’était à table qu’elle me harcelait de questions, car l’idée que Frank pouvait être un assassin la rendait folle. On ne savait même pas si j’en étais un moi-même !

« J’ai toujours été mal inspiré de sortir de chez moi, dis-je en suçant un os.

— En effet… Ça se termine toujours mal… pour les autres !

— Ce n’est pas ce que j’ai voulu dire ! En tout cas, c’est comme ça que j’ai connu des gens, des tas de gens… comme vous… que je ne connaissais pas…

— Pourtant… »

Elle enfonça sa cuillère dans le pot de yaourt comme si elle creusait ma tombe. Sa bouche consentit enfin à s’ouvrir. Elle procédait à ce rite de fin de repas sans cesser de me regarder droit dans les yeux, comme si je pouvais lui révéler quelque chose d’important à tout moment pourvu que ce fût à table. Nous couchions dans deux lits différents. Nous avions chacun notre chambre : elle avait longtemps partagé la sienne avec tonton et la mienne avait toujours servi à l’ami tombé du ciel pour brouiller les pistes de la vie quotidienne à laquelle elle consacrait ses prières plus que des ambitions. La chambre de Frank était une chambre d’enfant qui avait surtout servi à ses cousines. Elles ne venaient plus, mais le dialogue familial se poursuivait sur les réseaux. C’était facile à comprendre pour moi puisque je pouvais me brancher directement sans interface. Comment savait-elle cela… ?

« Si Roger Russel était mort, d’une façon ou d’une autre, on aurait fini par retrouver son corps… Et s’il n’est pas mort, quel rapport entretient-il encore avec Frank… ?

— Je n’ai jamais écrit ça ! m’écrai-je comme si elle me plantait en pleine poitrine.

— Après l’eau, l’air… C’est toujours comme ça que ça s’est passé pour vous, n’est-ce pas, Julien… ?

— Vous voulez dire… De quel air s’agirait-il… ? On ne me verra plus embarquer dans un avion !

— Pourtant, ça arrivera forcément…

— Mais pourquoi !

— Parce que c’est écrit…

— Je n’ai jamais rien écrit de tel ! Foutez-moi la paix ! »

Je me souviens d’être monté pour m’enfermer dans la salle de bain et non pas dans celle de Frank ou dans la mienne. J’ai fait couler l’eau fraîche qui descendait de la montagne sans intermédiaire. La vieille m’envoyait quelquefois ouvrir la vanne du réservoir. Il y avait une petite porte en acier. Je la poussais souvent sans pénétrer dans cet intérieur habité par l’écho. Pure contemplation de la surface. La lumière réveille toujours les habitants de l’obscurité. Je revenais avec la clé sur l’épaule, portée comme un fusil. La vieille m’avait dit que mon destin n’était plus ailleurs. C’était ici que j’étais venu terminer mon travail. Frank ne verrait pas d’inconvénient à me céder l’usage de la maison après qu’elle ait rendu son « dernier souffle ». Elle en avait parlé avec lui. Il me considérait comme son frère. Bien sûr, cette histoire d’Alfred Tulipe compliquait les choses au point que plein d’autres choses étaient venues les compliquer encore plus. Cela, elle le savait. Elle n’avait pas eu besoin de Frank pour y penser. Elle y pensait maintenant toute la journée, malgré l’intensité des travaux auxquels elle se soumettait encore pour ne pas se laisser prendre au piège de la paralysie. Je ne savais rien de la paralysie, d’après elle. Mais je finirais par en savoir plus qu’elle. Elle lisait ça dans mes yeux. Elle aimait mes yeux. Tonton avait les mêmes, mais ils avaient changé de couleur avec le temps, passant du bleu au gris puis du gris à cette couleur indéfinissable qui doit être celle de la mort.

« Nous ne vivrons jamais assez longtemps, dit-elle. Et rien d’important n’est transmissible, contrairement à la légende à laquelle nous voulons croire pour ne pas mourir seul. »

Je m’approchai de l’armoire de toilette fixée au-dessus du lavabo. Ses trois portes invitaient au jeu des angles de vue. Ce jeu consistait encore à faire disparaître la moitié brûlée de mon visage. Puis, par une manipulation calculée de longue date, à trouver le symétrique de la face intacte. Le système inventé par la vieille, dont le résultat avait jeté le trouble entre Frank et moi, pouvait se reproduire sans Frank. À moi seul, je pouvais ainsi reconstituer le visage de Roger Russel. Et le doter de toutes les expressions humainement possibles.

 

SUPPLÉMENT - Manitas

I

La vieille expulsa sa créature sur le coup de quatre heures du matin. Dehors, la nuit éclairait un parking désert. On entendait la conversation du personnel, la porte de leur salle de repos ayant été laissée ouverte. Je passai devant. Quand je suis entré dans la salle d’accouchement, Quentin était déjà là, tout propre et endormi sur le ventre de sa mère, et les blouses blanches s’affairaient encore, cliquetant des instruments. On pouvait voir le parking à travers le store. Les réverbères formaient des ilots de lumière orange que j’avais évité de traverser avant de pousser la porte d’entrée. Le docteur Primabor m’attendait dans le hall. Il souriait comme s’il était le père, car l’enfant était « né ». J’étais en retard. Je savais pourquoi. Mais je ne savais pas que j’arriverais en retard, avant la naissance. La vieille tenait à ce que j’assiste à la mise au monde. Mais je n’avais rien tranché. Je n’ai même pas regardé le bocal que me présentait une infirmière coupée d’un sourire de joie religieuse. Primabor était resté dans le couloir, mais ce fut lui qui m’ouvrit la porte. Je croyais entrer dans un bloc opératoire, mais c’était une chambre. Elle était déjà fleurie. Quatre heures étaient passées. On pouvait voir la solitude du parking. La voiture de Primabor n’y était pas garée. Je me suis posé la question puis, entre les lueurs de l’asphalte, je me suis dirigé vers l’entrée. Primabor était dans le hall, seul et sûr de lui. En costume de ville. Sans stéthoscope autour du cou. Personne pour accompagner sa superbe de citoyen nécessaire. Le journal du matin dans une main. L’autre s’occupait de moi, me flattant l’épaule, me guidant vers l’ascenseur, manipulant les boutons, accompagnant sa parole qui n’exigeait pas de conversation.

« Vous êtes sûr que c’est par ici… ? couinai-je.

— Je suis de la maison ! Tout s’est bien passé. Mais vous êtes en retard. J’ai eu le temps de me faire propre…

— Beaucoup de sang, n’est-ce pas… ? Il a mieux valu que je ne sois pas là…

— Elle y tenait. Vous l’avez déçue, mais elle s’en remettra. C’est par ici… »

Voilà comment je l’ai vu pour la première fois, nu comme un vers et rouge comme une saucisse. Il dormait à poings fermés. La vieille était pâle, mais elle souriait. Elle ne m’adressa pas la parole, attendant mes mots, ceux qu’elle retiendrait pour la postérité. Sur la table de chevet, le portrait d’Alfred Tulipe souriait lui aussi. C’était un peu son enfant. Il avait droit à cet accueil. Et j’avais accepté cette relique d’un temps que je n’avais pas connu mais qui représentait toujours beaucoup pour elle. Il ne l’aurait pas appelé Quentin, mais elle refusa de me renseigner. Ce nom lui appartenait. On ne le partagerait pas. Ce serait Quentin pour tout le monde, sauf pour elle. Mais tout le monde le connaissait mieux sous le nom de Manitas. Il avait de petites mains. Elle ne voyait pas d’inconvénient à ce qu’on lui attribue un sobriquet en relation avec cette particularité physique. Elle seule connaissait son véritable nom. Lui même n’en saurait jamais rien. Primabor m’avait confié qu’il était inquiet au sujet de ce qu’il appelait des complications. Selon lui, elles avaient trop de sens : la présence d’un mort (le bruit avait couru que je l’avais assassiné) et ces mains ridiculement réduites à des menottes qui le resteraient pendant toute son existence. Comment meurt-on avec de si petites mains ? Mais surtout, comment vit-on avec ? Qu’est-ce qu’on en fait ? À quoi servent-elles ? J’avais suggéré, en les tatouillant, qu’elles n’étaient pas si petites que ça.

« Elles ne grandiront pas, avait affirmé Primabor.

— Comment le savez-vous… ? avais-je grogné.

— Et le reste… ? s’était inquiété la vieille. Il y a des nains dans sa famille…

— Un seul ! Il n’y en a qu’un seul ! Et rien n’a jamais dit que j’en étais le père ! Rien !

— Ce n’est pas ce qui se raconte…

— Non, non… Cet enfant n’est pas atteint de nanisme. Seule ses mains sont concernées. Vous seule êtes responsable, Charlotte. Je vous l’ai déjà expliqué : c’est un effet de l’usage de la colocaïne.

— Mais il en prend lui aussi ! Et plus que moi ! Tous les jours !

— Mais il n’ovule pas, Charlotte ! Il n’ovule pas ! »

Elle m’en voulait d’être un homme, mais de ce point de vue-là seulement. Il y avait un tas d’enfants aux petites mains dans cette nouvelle version du monde. Le monde de l’amélioration constante, quel que soit le but poursuivi, guerre ou paix, sans distinction philosophique. Or, le mâle n’y était pour rien. Ça lui tombait dessus et pourtant toutes les femmes en âge de procréer étaient informées. Ce qui ne les empêchait pas de contrevenir aux règles de prudence en matière d’hallucination et de shoot. Elles n’y pouvaient rien, témoignaient-elles dans les tribunaux ; c’était plus fort qu’elles. Est-ce que les hommes résistaient, eux qui pouvaient consommer cette substance sans se soucier de l’influence qu’ils exerçaient sur leur compagne ? Mais elle ne serait pas jugée. On ne jugeait plus les mères imprudentes pour cette seule raison. On ne jugeait plus personne face aux questions posées par la colocaïne. Chacun était libre d’agir à sa guise, quelles que fussent les conséquences sur les enfants.

« Tiens… ? Ta mère a consommé pendant sa grossesse… ?

Papa aussi… Elle a pas pu résister…

Toutes les mêmes ! »

Et à chaque service ou changement de tête, examinant le portrait photographique d’Alfred Tulipe :

« C’est le papa ? Il est à la guerre ? Il va être content, même si… Mais je comprends : moi-même, avec un homme à la guerre… Mais je ne suis pas enceinte, voyez-vous ? »

J’avais l’air de quoi ? Assis dans le fauteuil de molesquine façon histoires du temps passé. Sans pouvoir fumer, ni boire autre chose que l’eau javellisée du robinet. La même eau qui servait à vider les chiottes. Elle y allait toutes les demi-heures. Et pendant ce temps, je surveillais l’enfant, le manitas qui allait changer ma vie, qui l’avait déjà changée en cauchemar à venir. Quand est-ce qu’on rentrait à la maison ?

« Elles le prennent pour le papa, me dit Primabor. Vous devriez vous expliquer… Voulez-vous que je m’en charge… ? »

Rien à foutre de ceux qui travaillent pour les autres si ce n’est pas pour moi ! Je rageais, mais en silence, excitant les doigts déjà très en dessous de la dimension normale à cet âge de la vie. La chasse tirée, le ventilateur s’arrêtait aussitôt, trop tôt. La fenêtre s’était peuplée de bagnoles, mais elle ne s’ouvrait pas. Il était arrivé plus d’une fois qu’un manitas la franchisse sous l’effet du désespoir. Primabor connaissait des tas d’histoires dans le genre, mais toutes se ressemblaient parce qu’elles commençaient de la même manière et se finissaient sans caractère particulier. Ce qui s’était passé entretemps n’avait plus d’importance une fois que c’était fini. On ne pouvait plus ouvrir les fenêtres et les murs de la chambre étaient capitonnés pour amortir les projections. Une caméra prévenait les strangulations sous les draps et les noyades dans le lavabo ou la cuvette. Il y avait des tas de types désespérés dans les parages et tous les jours et presqu’autant de femmes qui s’en voulaient d’avoir agi contre la raison.

« Cessez de vous raconter des histoires, Titien ! dit le docteur Primabor. La cafétéria vient d’ouvrir. Descendons ! »

Devant un café :

« Remarquez bien que sans la colocaïne et vu son âge, jamais elle n’aurait pu tomber enceinte. C’est tout le paradoxe du progrès. Il nous conseille le compromis, à la guerre comme en temps de paix. Mais pour l’instant, c’est comme qui dirait l’euphorie provoquée par la nouveauté ou plutôt l’efficacité de la nouveauté. Voyez le ciel : on en est venu à en surveiller les rayonnements, des fois que quelque chose d’inhabituel en change la structure et là, on est sur le point d’agir pour se protéger d’une attaque ennemie. C’est pareil pour les manitas : on les observe de plus près que vous ne l’imaginez, Titien… Au moindre changement, on agira. Comment ? On ne le sait pas encore, mais on y travaille, nom de Dieu ! […] Vous ne conduisez pas, si je ne m’abuse… Je vous raccompagne. Vous lui direz au revoir une autre fois. »

On en avait bien le temps ! À nos âges… Et on avait toutes les chances d’assister à son enfance sans rien rater. On le verrait devenir un homme. Avec ses petites mains. Et tout ce que ça implique d’adaptation et de résistance aux effets que peuvent avoir des petites mains sur l’usage courant. Je tenais peut-être là un sujet susceptible d’intéresser les éditeurs… à condition de changer l’angle de prise de vue usé jusqu’à la corde depuis que ce phénomène pourrissait la vie des familles. Comment trouver l’originalité dans ce qui devenu pure banalité ? Qui n’a pas son manitas ? Demandez le programme !

 

*

 

Je croisais tous les jours des blouses blanches. Comme la vieille ne cherchait pas à corriger leurs impressions au sujet d’Alfred Tulipe, celui-ci était fêté autant comme combattant que comme père. Moi, je n’étais ni l’un ni l’autre. Après tant d’années, j’étais toujours celui qui ne publiait rien, mais pas à la manière d’Alfred Tulipe qui avait eu des raisons de s’en tenir au silence. Mais n’était-il pas oublié, alors qu’on me taquinait encore ? Le personnel de la maternité ne le reconnaissait pas sur la photo : ils étaient trop jeunes, ils n’avaient pas connu cette époque, et puis ils s’en foutaient : ils avaient assez d’imagination pour tout expliquer à leur manière. La vieille s’amusait-elle de leur naïveté ? Ou s’en prenait-elle à mon innocence ? En quelques jours, le gosse avait poussé. Mais ses mains semblaient avoir rapetissé. Primabor les mesurait matin et soir. Elles ne rapetissaient pas ; tout simplement, elles ne changeaient pas de dimension. Je devais me mettre ça dans la tête. Ou devenir fou. Fou de quoi ? Je ne voulais pas le savoir. Mais de là à dire qu’elles m’inspiraient une sorte de peur de l’autre, il y a loin ! Je me révoltais contre ces allusions constantes à mon passé. Pour fumer, il y avait un fumoir et j’y rencontrais des types dans mon genre : on parlait d’autre chose et puis on remontait à l’étage de la maternité pour retrouver le fruit de nos amours. Chaque fois que je descendais, je n’en reconnaissais aucun, à croire que j’étais le seul à revenir sur les lieux de nos confidences.

« Vous avez fait la guerre, n’est-ce pas… ?

— Je suis trop vieux pour ça, répondais-je. De mon temps, on ne faisait pas la guerre. Je ne voyageais pas beaucoup non plus, mais chaque fois que j’ai embarqué à bord d’une de leurs machines, en mer comme dans les airs, il m’est arrivé un malheur. Figurez-vous que j’ai failli me noyer suite à un naufrage. Vous connaissez Élise… ?

— N… non…

— Elle m’a sauvé.

— Ah dis donc !

— Comme je le dis ! Envoyée par Dieu. Et je m’en suis tiré sans une trace. Rien dans les os ni sur la peau. Intact jusqu’à la glande ! Rien je vous dis !

— Quelle chance !

— Tu l’as dit ! Mais dans les airs, ce fut tout autre chose…

— Élise était déjà morte…

— Que non ! Elle vivait. Mais elle ne prenait que la mer, pas les airs. Et je n’ai jamais su pourquoi !

— Vous l’avez bien connue pourtant…

— Qu’oui ! Mais pas comme vous le pensez… Bref, j’étais dans l’avion…

— Seul… ?

— Non ! Avec mon fils…

 

— Vous avez un autre fils ? Un… un manitas… ?

— Un nain !

— Oh le manque de pot ! Je vous plains…

— L’avion a explosé et il est mort. Moi, j’ai été sauvé. Mais comme vous voyez… voilà ce que je suis devenu. Et maintenant, à mon âge ! ça me tombe dessus… ! Un manitas !

— Des manitas ! »

On a fini par vider la réserve de cigares fournis par l’établissement. J’en ai eu marre d’attendre et je ne suis plus redescendu. Je ne voulais plus savoir. En tout cas pas avec les autres. Et les blouses blanches examinaient la photo d’Alfred Tulipe en cherchant à en savoir plus. La question était posée : il existait donc une procédure qui permettait à un combattant d’envoyer sa semence pour fertiliser sa femme sans avoir à s’impliquer physiquement. Le progrès, y compris des lois. Il allait être déçu, le pauvre. Tous les pères l’étaient si l’enfant étaient un manitas. On connaissait des cas de fins tragiques. Mieux valait ne pas en parler devant la mère. Et on m’en parlait à moi, m’entraînant dans le couloir puis plus loin dans leur salle de repos pour y prendre un café soluble. Qu’est-ce qu’ils voulaient savoir ? Qu’est-ce qu’ils s’imaginaient ? Ils me trituraient le cerveau pour en savoir autant que la vieille. Parce qu’elle savait tout, elle, n’est-ce pas ? Elle m’avait forcément mis au courant puisqu’on était de la même époque. Quel lien familial me liait à elle ? Le docteur Primabor arrivait sur ces entrefaites et mettait fin à l’interrogatoire. Il avait de bonnes nouvelles. Un savant chinois avait amélioré sensiblement la formule secrète de la colocaïne. On espérait diminuer ainsi le taux de manitas. Et il s’étonnait que la nouvelle ne me transportât pas de joie. Dans sa chambre, la vieille nourrissait l’avenir au sein. Comment en serait-elle arrivée à cet étonnant résultat sans l’usage, voire l’abus, de colocaïne ?

Un soir, deux blouses blanches baraquées comme des robots anti-émeutes sont entrées dans la chambre :

« Qu’est-ce que vous faites, monsieur Labastos… ?

— Je… J’essaie d’ouvrir la fenêtre… On ne respire plus ici…

— On ne vous a pas demandé comment, mais pourquoi… ?

— J’ai toujours eu du mal à comprendre les questions administratives…

— Suivez-nous !

— Je reviens, ma Lotte ! »

Ça s’est passé sans brutalité. Je marchais devant, à peine poussé par la pointe non acérée d’un bâton de marche. On est descendu dans les entrailles de l’hôpital. Des ouvriers désamiantaient les plafonds dans un silence d’église. On a croisé un lit qui revenait d’une séance de thérapie ordinaire. J’avais la chance de pouvoir me déplacer sur mes jambes. Soudain le bâton tapota mon épaule, assez rudement d’ailleurs. Je compris que je devais stopper. Ce que je fis devant une porte ouverte. À l’intérieur, le docteur Primabor m’attendait. Il était en compagnie d’une femme entre deux âges, comme il l’était lui-même. Elle était assise, exhibant de longues jambes nues et rasées de frais, colorées à mon avis, mais je me trompais souvent sur ce genre d’appréciation. Primabor m’invita à prendre place dans un fauteuil qui me plaçait en face de la femme. Une pute peut-être. J’avais justement besoin de tirer un coup. Primabor ne s’assit pas. Il demeura debout derrière le bureau. Il n’y avait rien sur le bureau, pas un dossier, ni de poussière, rien. Je m’étonnai :

« De quoi est-il question ? Ces messieurs m’ont-ils empêché d’ouvrir la fenêtre ?

— On ne peut pas ouvrir les fenêtres ici… Mais vous en avez eu l’intention…

— En réalité, je comptais me taper un de ces bons vieux cigares offerts par la maison et… en rejeter la fumée dehors. Mais bien sûr, je ne suis pas parvenu à ouvrir cette maudite fenêtre heu… fermée…

— Vous en avez eu l’intention, Titien ! Vous ne vous rendez pas compte de ce que ça peut coûter, une intention ! La dernière fois qu’un père a ouvert une fenêtre, un enfant y est passé, nom de Dieu !

— Mais je n’ai jamais eu dans l’idée de… Oh non ! Charlotte ne me permettrait pas…

— Sa complicité sera étudiée… À moins qu’on n’en parle plus, Titien… mon ami… ? Voulez-vous un cigare ?

— Mais j’en ai un sur moi… Celui que je croyais pouvoir fumer… La fenêtre… Vous comprenez ?

— Les manitas sont des enfants comme les autres ! » grommela la femme en décroisant ses jambes sans culotte (ou alors je n’ai pas bien regardé).

Elle recroisa ses jambes dans l’autre sens. Son regard ne retenait pas que des questions. J’en étais tout alerté. Quelque chose de désagréable allait arriver, mais pas comme je l’avais désiré.

« De quoi m’accuse-t-on ? m’écriai-je enfin.

— Prenez ce cigare et fumez-le, me dit Primabor en me le plantant dans la bouche.

— Ce n’est pas la même marque que ceux que la maison offre à ses…

— C’est un des miens… Aspirez un bon coup. C’est du cubain. Je ne me moque pas de vous.

— Nous avons des doutes sur votre capacité à élever un enfant, dit la femme. Surtout qu’il s’agit d’un manitas. On n’éduque pas un manitas sans une bonne formation préalable.

— Mais je suis prêt à me former si c’est nécessaire !

— Il faut d’abord être formé à l’être, monsieur Labastos…

— À l’Être… ? Je suis désolé de ne pas l’avoir su avant de… Vous savez… ? Charlotte et moi… Mais je ne savais pas ce qu’elle mijotait !

— Vous voyez que j’avais raison ! » s’écria la femme.

Elle s’était levée. Primabor semblait incapable de changer de position. Le briquet continuait de flamber dans son poing. Elle me désigna, hargneuse :

« Je les sens à des kilomètres ! Vous devriez le savoir, docteur ! Mais non… Vous avez douté de moi ! Ces types se nourrissent de complots ! Comme si la femme qui a attendu les progrès de la science pour enfin enfanter, à son âge ! mijotait, docteur, mijotait ! Non ! Elle ne mijote pas ! Et voilà un homme potentiellement dangereux pour ma race ! »

Me montrant du doigt, elle me donnait en spectacle sa main si petite que je pensai lui donner raison sans autre forme de procès.

II

Je ne quitte jamais la ville sans angoisse. Les banlieues me tourmentent, la nature des bois et des prés y pénètre avec ses animaux farouches et furtifs, venimeux quelquefois, comme toutes ces fleurs qui ne doivent rien au jardinier ni ces oiseaux à Paolo. Les murailles n’ont jamais existé que dans mon imagination, leurs patrouilles bleues, leurs reflets de métal fourbi, leurs aurores aux contrejours de fenêtre qu’on vient d’ouvrir pour se remettre au travail du jour, après la nuit et ses ports d’attache misérablement lointains, orientaux souvent. Le docteur Primabor conduisait un bolide payé sur sa fortune personnelle, ses émoluments de fonctionnaire des hôpitaux ne servant qu’à entretenir un foyer familial auquel je demeurais étranger malgré la conversation qui tournait autour de ses membres, comme des quilles au jeu, un jeu qu’il estimait dangereux mais qu’il avait l’intention de pratiquer jusqu’au bout, cette mort reculée par les moyens de la science qui aurait pu être la sienne s’il avait poussé ses études jusque-là. Il y avait de l’amertume dans ses paroles et elles occupaient tout l’espace de l’engin conçu pour aller vite sans les autres et même malgré les autres. Le moteur rageait derrière nous, au rythme des pignons qui s’enchaînaient dans un grand bruit de rupture. L’écrasement des insectes finit par l’impatienter. Il arrêta la voiture dans le parking d’une station fermée à cette heure, ses vitrines demeurant impénétrables et la brise du matin secouant divers étendards publicitaires dans un espace où les idées politiques n’ont plus de sens. Le docteur s’activa, mettant en œuvre son équipement de nettoyage, lequel consistait en une brosse alimentée en eau et produits détergents par un tuyau branché quelque part dans le moteur, traversant une portière et vibrant comme un animal qui éjecte sa semence. Quelque chose ne fonctionnait pas comme d’habitude. Le docteur pestait en sourdine, jetant des regards inquiets dans les coins d’ombre qui ne manquaient pas d’occuper l’esprit si on se sentait seul, cela il le savait de longue date car il « allait » au travail quasiment chaque matin, ayant abandonné le foyer, son feu et ses énergumènes porteurs des traces à laisser dans les cimetières. Il n’y avait pas une demi-heure que nous roulions sur l’autoroute déserte. Nous savions qu’elle n’allait pas tarder à se peupler. Il était impératif de traverser la banlieue avant que ça n’arrive. Et les insectes agaçaient le docteur qui détestait regarder la route à travers leurs petites ailes encore vibrantes, comme s’ils prenaient un dernier plaisir à même la surface impénétrable et lisse du parebrise.

« Je sais bien que c’est une phobie, dit-il en secouant le tuyau qui glouglotait comme à l’hôtel. Mais c’est bien la seule. Il frottait dans la lessive maintenant. Je me connais. Depuis le temps ! Mais je n’ai jamais souffert d’avanies aussi définitives que celles qui vous réduisent à l’état de larve qu’il faut nécessairement assister sinon on se rend coupable d’égoïsme et donc de cruauté. Interrompant le frottement : Je n’hésite pas à vous le dire. J’ai décidé de vous aider comment dire ? sans ménagement… sans ménager vos susceptibilités de fils à papa et à maman qui n’a connu que les vacances à la place de l’enfance, sans avoir à subir les préparatifs de l’existence travail famille patrie qu’on le veuille ou non. Vous feriez bien d’aller vider votre poche. On n’est pas encore arrivé. »

Le tuyau cessa de s’agiter comme la queue d’un bovin au milieu des prés que la rosée invite au repos dominical. Le moteur se remit en marche, ralenti tranquille de la puissance en réserve, régulier battement d’horloge à échappement. Le docteur m’indiqua l’endroit le mieux adapté à ma propre vidange et je m’y rendis sans m’inquiéter de ce que l’ombre pouvait cacher dans le genre agressivité motivée par l’appât du gain facilement substitué à l’autre pour cause de haine du travail organisé ou accompli par lui (l’autre). Je vidai la poche sur une ribambelle d’insectes qui s’attaquaient aux restes d’un repas. Quelques gouttes se déposèrent sur mes chaussures. Voilà se qui se passait dehors pendant que le docteur se préparait à repartir mais pas sans moi car j’étais l’objet de ce voyage prévu depuis deux jours. Deux jours de crise, car je ne voulais pas quitter la chambre où les mains de mon fils imposaient leurs lois à la construction familiale à peine commencée. Deuxième essai après l’abandon de toute idée d’accouplement régi par les lois matrimoniales.

« Il faut que vous rentriez chez vous, Titien. Vous exercez sur elle une mauvaise influence. On ne peut pas vous laisser faire. Je vous ramène chez vous si vous voulez…

— Mais ce n’est pas chez moi ! C’est chez elle ! Elle attend le retour de son neveu… Et quand il sera là…

— Des années sans le voir ! Même la police ne réussit pas à lui mettre la main dessus. On ne sait même pas ce qu’il a fait subir à ce Roger Russel qui était un modèle de probité au barreau de Paris.

— Les gens racontent n’importe quoi ! Mais on ne me laisse pas parler !

— Personne ne vous en a empêché, Titien ! Au contraire, nous avons tout fait pour que vous puissiez vous exprimer sans contraintes d’aucune sorte…

— Ah oui ? Tiens donc ! Et à qui je vais parler quand je serai seul à la maison ?

— À Roger Russel, mon vieux ! On vous a appris à vous servir de l’armoire de toilette comme instrument de recomposition du visage. Personne ne peut vous en remontrer sur ce terrain ! Quelle démonstration, mon cher Titien… heu… je devrais dire : Julien !

— Je ne veux pas retourner à la maison ! Il faudra me tuer…

— Ce n’est pas dans nos attributions, mais c’est une chose que vous pouvez faire sans notre assistance. Vous serez seul… Personne ne s’interposera pour vous empêcher de…

— Allez au diable ! Tous autant que vous êtes ! »

Et ce matin, ils m’ont arraché à mon lit et descendu dans le parking où la voiture du docteur nous attendait. Un mécano se livrait aux derniers réglages, le corps introduit savamment dans la carrosserie, les jambes tendues et la pointe des pieds en appui sur le sol patiné de caoutchouc et d’huile.

« Ça va aller, Paco ! dit le docteur. On ne va pas loin et je n’aurai pas l’occasion de tromper la vigilance des flics. Vous réglerez ce détail à mon retour.

— OK, patron ! »

La perspective de me retrouver seul à la maison (qui n’était pas la mienne) me rendait perméable à toutes les idées noires que l’expérience m’avait enseignées, la plus noire étant celle qui ramenait Frank parmi nous, ce qui provoquerait inévitablement la curiosité de ses collègues et exigerait une solide explication concernant la maternité de la vieille et la douce proximité que l’enfant partagerait avec moi, en admettant que je me fusse convaincu de ne rien pouvoir changer à la nature. Primabor ne pouvait pas ignorer ça : on ne parlait que de ça, quand on parlait. On en avait parlé avec cette manitas qu’il employait pour donner des leçons aux pères affligés de cette triste descendance. Je l’avais prise pour une pute d’un certain âge mais encore bien conservée. Rien que ses jambes m’avaient inspiré. Je bandais tellement que j’ai eu du mal à m’asseoir sans trahir mes sentiments à son égard. Et elle s’en aperçut, sans toutefois s’en flatter, comme cela se passe en temps ordinaires. Sa colère atteignit son paroxysme au moment où je me suis vu contraint de changer la position de ma queue dans le slip spécial grand brûlé fourni par l’assurance sociale. Cette intrusion de ma main derrière la ceinture l’a rendue aussi dangereuse qu’une femelle qui craint pour ses petits. Elle m’aurait arraché les yeux si le docteur Primabor n’était intervenu pour retenir ses griffes. Sa jupe plissée à souhait était retombée sur ses jambes. Maintenant, c’était sa poitrine qui menaçait nos rapports. Elle se penchait, alors forcément… malgré l’étroitesse du chandail conçu pour dissimuler un cou marqué par la vieillesse… ou je me trompais d’adresse. Le docteur lui parla dans l’oreille. Je ne sais pas ce qu’il lui a dit (de moi ou d’autre chose), mais elle s’est calmée et a repris sa leçon de choses plus conforme à l’objet de sa mission. Ce qui était sûr, c’est que je ne coucherais jamais avec elle. Je ne savais même pas de quoi elle était jalouse. Comment expliquer cette attitude de duchesse sans évoquer cette tare qui affecte les plus égoïstes d’entre nous ?

« Il faut que je précise, commença le docteur Primabor tandis qu’elle ouvrait grand ses oreilles, que monsieur Labastos souffre de priapisme…

— Oh ! mais je l’ignorais… J’étais loin de…

— J’aurais dû vous prévenir, madame Sabat…

— Il n’y a rien sur ce sujet dans le rapport que vous m’avez fait parvenir… sinon vous pensez bien queue… euh… je veux dire…

— Je sais ce que vous voulez dire, ma chère, mais j’étais loin d’imaginer queue…

— Si nous parlions d’autre chose… ?

Dis-je. Je n’allais tout de même pas prétexter une envie de pisser pour aller me soulager aux chiottes ! Je ne quittai pas mon fauteuil étroit et dur. La bosse n’était pas celle d’un pendu. Et elle devait s’en tenir à la bienséance en vigueur si elle ne voulait pas assister aux spectacles de mes convulsions intimes. Sa présence ne s’expliquait pas autrement que par le biais de l’enseignement qu’elle était chargée de dispenser aux papas de manitas. Mais étais-je le papa ? Ce détail pourtant prégnant ne figurait pas non plus dans le rapport du docteur Primabor. Il en bafouillait :

« Ah mais té cé l’heure de déjeuner ! Si on remettait ça à plus tard ?

— Vous m’avez fait venir pour rien… Une fois de plus… se plaignit-elle comme si je n’étais pas là pour servir de témoin à leurs rapports.

— Mais c’est moi qui invite ! »

Il héla les deux types qui m’avaient poussé jusque-là et ils me repoussèrent dans l’autre sens. C’est là que j’ai attendu le plus longtemps. Puis le docteur Primabor a parlé de ce retour « à la case départ ». Je n’ai pas relevé la provocation à interposer un récit plus conforme à la réalité des faits. Chaque fois que je m’y suis appliqué, quelqu’un que je ne connaissais pas m’a renvoyé mon manuscrit en utilisant mes timbres-poste. Mon dieu ! Qu’est-ce qu’un romancier ? Un poète raté ? À moins que le mauvais romancier ne finisse dans la critique, l’ethnologie, la morale, la philosophie, le journalisme ou… l’édition. Ah ! Je me suis muré dans le silence. La fenêtre impossible à ouvrir me permettait toutefois de jouer avec le store, ce qui mettait la patience de la vieille à rude épreuve et le petit gaillard, malgré la petitesse de ses mains, braillait alors comme un veau qu’on supplicie sans anesthésie. Puis le docteur m’a conseillé de retourner chez ce qu’il appelait moi. Il commençait par ce conseil… amical. Il en étayait la nécessité, le caractère d’urgence, la mauvaise influence, mon ironie constante. Les injections rythmaient son discours. J’en hallucinais au point que j’ai perdu la notion de jour au profit de celle de nuit. Je n’allais jamais plus loin que le bout du couloir où se trouve la porte de l’ascenseur. J’assistais à ces ouvertures et fermetures, voyant passer personnes sur pieds, lits et chaises à roulettes, cadavres drapés comme des sénateurs fuyant le forum qui les a condamnés à l’exil. Sinon je jouais avec les petits doigts sous le regard attentif de la vieille qui se méfiait de mes intentions cachées. Quentin ? Mais Quentin comment ? Quentin Labastos ? Que nenni mon brave auditeur ! Quentin Tulipe ! Et je devais avaler ça comme un bol de cigüe, sachant à quel point on en finit mal ! Il ne porterait pas mon nom, ce second fil à la patte familiale. Comme le premier avait porté celui de sa mère, celui-ci ne changerait rien à cette tradition héritée ou inspirée. J’en étais malade. Et je ne voulais pas aller à la campagne !

III

J’y étais, à la campagne. Pas encore en sabots, mais ça sentait la bouse, sans le lilas printanier, car on approchait de l’hiver si mes souvenirs sont bons. La bagnole du docteur Primabor ronronnait sans excès il ne s’agissait pas d’attirer l’attention des larbins affectés à la délation. La portière était verrouillée par le fameux système Ferrari dont j’avais pourtant entendu dire beaucoup de bien mais on ne se méfie jamais assez des Italiens. Le jour se levait comme s’il avait passé une mauvaise nuit. J’avais moi aussi le dos en compote comme on dit. Au volant, le docteur absorbait son whiskey à petites gorgées calculées sans oublier les pastilles d’une nouvelle formule destinée à tromper les appareils de mesure en usage. Je refusais de m’abreuver au goulot, ne désirant pas autre chose que d’assister à ma propre déconfiture. Mes articulations étaient bloquées par le système sans intervention humaine. Mais si j’en avais exprimé le désir ou le besoin, j’aurais pu lever le flacon pour éventuellement le vider, car la réserve ne manquait pas contrairement à ce que le docteur prétendait. J’ai longtemps habité des contrées sans limite, sachant très bien pourquoi le fuyard y habite, vivant de la chair fraîche en parfait cénobite et mesurant l’effort sans éjaculer vite… Ces vers, mauvais à souhait, que j’avais écrits pour une femme à laquelle je confessais d’avoir vécu, pour je ne sais plus quelles raisons qui me parurent judicieuses sur l’instant, me revenaient à l’esprit tandis que le bolide franchissait à lui seul d’autres limites moins ambitieuses, celles de l’homme de tous les jours en remplacement de l’homme sans qualités. L’air pétrissait des saveurs de malt et de vieux chêne, car le docteur éructait après chaque goulée. Le flacon, orné de ses armes, ne retrouvait plus son bouchon. Je priais le Seigneur pour qu’un flic plus malin que les autres, ou plus chanceux que le dernier des cancres qui n’a rien trouvé d’autre à faire pour gagner sa croûte, fût assez inspiré pour nous soumettre à l’examen qui mettrait fin à notre périple, m’accordant ainsi un sursis que je ne m’attendais toutefois pas à passer dans la chambre de la vieille, une vieille rongée de jalousie et pratiquant l’hypocrisie à un degré pathologique tel que je finirais bien par passer un jour pour le parangon de la santé et des bonnes mœurs. Mais la route, maintenant étroite et chaotique, filait entre les champs couverts de tiges et de corbeaux. De temps en temps, un clocher marquait l’angle à décrire pour ne pas s’éloigner du bon chemin. Les cafés aux terrasses encore désertes exhibaient leurs confetti et les éclats de verre de la joie qui avait éclaté entre les mûriers. Je pissais dans un bocal prévu à cet effet, car il n’était pas question de perdre du temps dans les fourrés du bord des routes, surtout par cette température ! Le docteur devait pisser dans son froc sans autre explication. Et je reconnus enfin la topographie familière, celle à laquelle, depuis la disparition de Frank Chercos, j’avais fini par m’habituer à force de soumission et de jouissances solitaires. On arrivait, en commençant par ce village endormi qui ne se réveillait que pour aller au travail à l’autre bout de la route qui remontait vers le Nord. Nous, on venait de la descendre à une vitesse aussi raisonnable que l’esprit qu’on m’avait injecté pour que je me tienne tranquille et que je ne me fasse remarquer par personne d’étranger à nos pratiques hospitalières. La place crissa de rosée sous le châssis. Deux angles droits encore et on se retrouva à la sortie en direction de l’Est d’où venait le vent, chaud et tenace. Et la bagnole reprit son rythme tranquille, nourrie de whiskey et de fumée, le docteur arrondissant ses yeux comme s’il assistait pour la première fois de sa vie au spectacle de la paix des champs et des brouillards matinaux à saveur de bêtes domestiques. Il leva même le pied au bas d’une côte, descendant plusieurs vitesses et le moteur cafouilla. Il se pencha sur le volant pour scruter ce qui s’offrait à l’écran du parebrise. Il savait où il allait. Ou on était perdu.

« Mais enfin, Titien, nom de Dieu ! Vous ne reconnaissez pas les lieux ? C’est pourtant chez vous ici ! Vous êtes déjà passé par là ! Tapotez l’écran ! J’ai les mains occupées ! »

Un déclic m’invita aussitôt à exécuter la tâche qui m’était confiée. Commande vocale sans doute. L’admiration sans bornes que je portais aux technologies nouvelles m’interdisait toute forme de contestation. Je tapotai l’écran et il clignota. Le schéma qui apparut avait perdu tous ses ornements graphiques, ceux-là mêmes qui font le charme des représentations numériques. Nous n’étions pas plus avancés. Et le moteur perdait des tours, sursautant comme un vieillard qui tousse sur le chemin en se demandant s’il en reviendra. Primabor s’énervait, étreignant le volant et consultant sa montre à son poignet, le tableau de bord ayant inexplicablement perdu sa luminosité habituelle.

« Ça vient de vous ! grogna-t-il. Et vous ne le savez même pas. Vous ignorez à quel point le système qui vous permet de survivre est sensible à vos désirs qui ne sont pourtant que les signes patents de votre déséquilibre mental. Vous le savez maintenant. Profitez de ce nouveau fragment de la connaissance de soi et… descendez ! »

La voiture était à l’arrêt, moteur au ralenti, toussant lui aussi. La portière s’inclina sans bruit mécanique. Je sentis mes liens se desserrer. Clic ! Clac ! Un piston me poussa hors de la cabine et me déposa avec soin dans l’herbe qui se penchait sous le poids de la rosée. Le docteur secouait ses mains pour me montrer quelque chose dans les fourrés.

« Je ne partirai pas sans vous avoir vu vous éloigner avec ça, dit-il entre deux gorgées grimaçantes. Cherchez dans ces maudits fourrés ! Il n’y avait pas tant de végétation la dernière fois que je suis venu ici !

— Vous êtes déjà venu… ?

— Des années que je viens pour resserrer vos écrous, mon vieux ! Mais la dernière fois, la tondeuse municipale avait fait son œuvre et je l’ai laissé contre le tronc d’un arbre, à peine dissimulé par des branchages que j’ai eu un mal fou à arracher à leurs propriétaires jaloux. Cherchez !

— Mais chercher quoi, docteur ! C’est un exercice… ? Comme à la guerre… ?

— En guerre nous sommes déjà ! Et sans vos services. Fouillez dans ce fatras de branches ! Je suis sûr que c’est ici que je l’ai planqué.

— Planqué… é… ou ée… ? Aidez-moi !

— Charlotte m’avait conseillé ce coin pour je ne sais plus quelles raisons. Et entretemps, tout s’est mis à pousser !

— Je n’y suis pour rien ! Je ne savais même pas… Oh Charlotte !

— Cessez de vous plaindre et arrachez ces broussailles pour qu’on y voie plus clair ! »

Je me suis mis au travail. Depuis des années d’impotence mécanique, je travaillais souvent sur ordre, guidé par les impulsions du système qui ne ménageait pas ma dignité. Mais j’étais seul dans ces moments-là. Sans témoin pour assister aux effets de l’impatience sur la qualité de mon travail. Si j’avais eu de petites mains, jamais je ne me serais acquitté de ces obligations citoyennes. Je pensai à Manitas, pleurant déjà alors que rien n’était encore arrivé avec sa suite de malheurs impossible à éviter. Je savais de quoi je parlais et tout en parlant j’arrachais autant de verdure que je pouvais, que me le permettait ma constitution d’assisté social. Le docteur vidait son flacon, jouant avec ses reflets de chrome dans les feuilles déjà mortes. Pas un coup de main, rien ! Et je ne savais pas ce que je cherchais ! Mais il y avait longtemps que j’avais compris à quoi me destinait l’heure de ma naissance… Chercher ! Chercher alors qu’il est nécessaire de trouver, comme dit l’Espagnol de Paris. Ça ne l’a pas empêché de devenir milliardaire. Et sans rien hériter à part ce qu’on pouvait savoir des propriétés de l’Art et des évènements susceptibles de le mettre en œuvre.

« Je suis sûr que c’est ici, dit le docteur, mais maintenant que vous le dites, j’ai des doutes ! C’est toujours comme ça avec vous : vous finissez par nous faire douter de la pertinence de nos hypothèses. Et c’est comme ça que nos expériences finissent dans le fossé !

— Mais vous n’êtes pas sûr vous-même… ! Je travaille peut-être pour rien ! J’ai le droit de me poser la question…

— Mais quelle question, nom de Dieu ! On n’est pas devant l’autel de nos communions nationales ! C’est entre vous et moi que ça se passe ! Cherchez et trouvez-le !

— Mais trouver quoi ! Donnez-moi un indice… C’est comme ça que ça se passe dans les romans policiers…

— …que personne ne veut publier… Je sais !

— Vous savez vous aussi ! Ah ben alors… ! Si j’avais su… »

La bagnole était trop petite pour contenir un outil de la taille exigée par l’ampleur de la tâche. Il fallait se servir de ses propres mains. Le docteur n’avait même pas embarqué une paire de gants. Il prétexta qu’il ignorait que la végétation poussât si vite et si épaisse dans cette région reculée de la patrie commune.

« Ne vous plaignez pas, Titien… Nous vous avons doté de mécanismes à la hauteur des matériaux utilisés pour vous redonner une apparence humaine. C’est du solide ! Et sans terminaisons nerveuses… Je suis sûr que c’est ici… Charlotte… »

En attendant, il glandait, le docteur. Et je m’activais, directement relié à la batterie de la bagnole dont le moteur grondait à chaque effort surhumain.

« Il n’y a rien à trouver, larmoyai-je. Vous me faites ça pour me punir…

— Mais vous punir de quoi, nom de Dieu… !

— D’avoir conçu un manitas…

— Ce n’est pas interdit… Moi-même…

¡ No me digas ! »

Je le regardais maintenant comme s’il méritait mon admiration. Il versa une bonne goulée dans ma gorge ouverte toute grande. Mon intérieur n’a rien à craindre des évolutions de la technologie reconstructrice de l’apparence humaine. C’est du vrai ! Et l’effet du whiskey sur mes tissus internes en est la preuve, nom de Dieu ! Cependant, le docteur s’inquiétait. Il buvait moins, tournait en rond, tâtait la verdure que j’entassais à ses pieds. Il secoua la tête comme s’il voulait en chasser les idées noires, du genre : il n’y a rien à trouver parce que c’est pas là ! Je ralentissais en même temps. Les oiseaux revenaient. La broussaille se repeuplait prudemment. Il n’y avait rien en moi qui ressemblât à un fusil et le docteur paraissait parfaitement inoffensif. On allait se retrouver en terre étrangère et en payer le prix…

« Pourtant, dit le docteur, c’était là…

— Mais sur quoi vous basez-vous pour l’affirmer… euh… nom de Dieu… ?

— Je n’en sais rien… L’ambiance… Charlotte était nue…

— Quoi ! Vous aussi… ?

— J’aime sa peau flétrie comme un pétale de rose qu’on conserve comme souvenir du temps passé… passé à quoi… euh…

— …nom de Dieu ! La salope !... Mais… Vous dites… Alors… ? Il n’est pas impossible que…. Oh ! J’exige un test DNAX ! Je veux… Je veux savoir ! »

Encore un tournant dans ma vie de voyages sans destination. La possibilité de n’être pas le papa de Manitas me transporta loin de ces lieux maudits où j’entassais de la verdure et des branches sans savoir à quoi diable cet ouvrage pouvait bien servir… euh… mes intérêts.

« N’allez pas croire… bredouilla le docteur. Surtout pas ! Le DNAX me donnera raison. Il l’a toujours fait !

— Nue !... Vous et votre… petite queue !

— Ho ! Elle est certes moins impressionnante que la vôtre, mais elle donne ! Vous m’insulteriez en pensant que je ne suis pas capable de…

— J’ai toujours souffert plus que les autres… Quand j’étais enfant, je me suis suicidé…

— Nous le savons ! Et nous connaissons la suite… Frank Chercos est allé jusqu’à Brindisi pour enquêter sur votre sort. Nous savons presque tout… Tout est enregistré. Mais à cause de vos désordres mentaux, nous avons du mal à retrouver le fil d’Ariane, celui qui va de A à Z sans sauter une seule étape alphabétique. Vous ne pouvez pas savoir comme c’est épuisant de consacrer ses loisirs au travail encore inachevé…

— Vous changez de sujet… Nous parlions de Manitas…

— Je vous enverrai les résultats du DNAX…

— J’exige qu’un organisme indépendant se charge de…

— Trouvez ce que je ne cherche pas et nous en reparlerons dans des circonstances moins stressantes. Le moteur commence à chauffer. Hâtez-vous, Titien ! »

Une impulsion numérique prévu par la procédure et je me remis au travail, arrachant et coupant, et entassant, voyant le soleil monter dans le ciel et les troupeaux revenir dans les prés. Les corbeaux s’éloignèrent bientôt, emportant leurs conversations sinistres par procuration poétique et romanesque. Le docteur coupa le moteur, disant :

« Je le vois ! Là, ce reflet… Arrachez ces branchages ! Vous l’avez trouvé ! »

Et jubilant en levant le coude :

« Je savais bien qu’il était ici… ! N’attendant que d’être trouvé ! »

Si je m’y attendais… Ce n’était qu’un vélo… Je l’arrachai à la végétation têtue. Le docteur me conseillait de ménager mes efforts et la résistance de l’engin qui n’avait pas été conçu pour ce genre d’exhumation. Il se précipita pour achever le travail, effeuillant les tubulures et les rayons du bout des doigts, frottant la selle de son avant-bras, vérifiant avec les mêmes doigts l’état du graissage et les tensions nécessaires. Il se livrait à ces travaux avec une joie d’enfant, comme s’il venait de retrouver un jouet ancien qui avait appartenu à une époque cruciale et irremplaçable de son existence. Mais il avait simplement dissimulé le vélo dans la broussaille encore naissante et Charlotte s’était offerte à lui pour concevoir. Elle ne donnait rien s’il n’y avait rien à concevoir. Je la connaissais. Il ne me restait plus qu’à calculer les temps utiles à la conception. Sans ces résultats, la commission du DNAX refuserait d’examiner ma requête de plus près. Un travail minutieux à mettre en œuvre une fois retrouvés le repos et mes livres, ma chère documentation qui accompagne mes jours et qui disparaîtra avec moi dans une poubelle, tôt ou tard.

Le vélo était fin prêt. Mais prêt à quoi. Le docteur s’expliqua :

« La maison, comme vous le savez, est au bout de ce chemin. La Ferrari n’est pas conçue pour y rouler. Vous comprenez ? De plus, j’ai un rendez-vous avec le destin dans… quelques temps. Je ne peux pas vous accompagner. Voyez… Le porte-bagages n’est pas fait pour… Ainsi… Je vous laisse revenir chez vous… Nous y avons pensé… À bicyclette, dit la chanson. Je vous appellerai par le canal habituel dès que j’en aurai fini avec mon destin. Vous verrez… Le frigo est plein. Les factures payées. Le bois coupé. Vous arriverez avant midi. Nous avons aussi remonté la vieille horloge alsacienne. Nous avons pensé à tout…

— Oui mais.. Charlotte… Nue… Et vous… Je veux savoir… Il n’est pas impossible que le papa ne soit pas… soit… Je ne sais pas nager !

— Mais vous savez faire du vélo ! Tenez… La trousse en cas de crevaison… Des campagnolos, vous voyez ?… Nous avons pensé à tout… Une goulée avant de vous y mettre… ? »

J’ai accepté. Que voulez-vous que je fisse ? Je connaissais le chemin. Nous l’avions souvent emprunté avec la vieille pour aller aux champignons de l’autre côté de la rivière. Elle aurait pu chercher à m’empoisonner. Je ne connais rien aux champignons vénéneux. Elle était en droit de m’en vouloir pour ce qui était arrivé à Frank. Elle se fichait du destin de Roger Russel. Seule l’absence inexplicable de Frank la chagrinait. Et à force de chagrin, elle a cédé à la tentation de rendre à la chair ce qu’elle lui donnait depuis si longtemps. Et j’ai éjaculé une première fois dans son cul. Ensuite on est descendu à la cuisine et on a mangé en silence, comme s’il ne s’était rien passé d’important, comme si Frank ne comptait plus entre nous. On a recommencé pendant des jours. Le même rituel. Puis elle a eu cette idée d’aller dans les bois sous prétexte d’y chercher des champignons. J’ai eu peur, mais je me suis laissé faire. Et j’ai ingurgité son omelette. Puis une autre. Terrifié à l’idée que j’allais peut-être mourir dans d’atroces souffrances. Et que pendant cette douloureuse agonie, j’aurais à entendre la sentence, les raisons de ma condamnation et la justification du processus de mise à mort. Au lieu de ça, on a fait un enfant. Si c’était ça le poison, c’était bien joué de sa part. Elle savait pour les manitas. Tout le monde en parlait. Je le savais moi aussi, mais j’ignorais qu’elle allait me faire un enfant dans le dos. Il devait y avoir une communication entre son cul et ses organes de reproduction. Le docteur m’avait parlé de cette opération gratuite pour les femmes d’un âge avancé, mais il ne m’avait rien dit au sujet de l’opération. Et j’enculais avec ardeur, en forêt ou sans témoin. À poil ou autrement. Obsédé par l’idée de mourir d’intoxication alimentaire, pas par le spectre d’un enfant aux mains si petites qu’il n’aurait que le choix d’une profession intellectuelle. Les claviers sont si petits de nos jours. Et nous sommes tellement devenus fous de nous en servir pour posséder tout ce qu’il est possible de posséder sans en payer le prix.

IV

La Ferrari disparut dans un vrombissement de bête lâchée dans le regain après les grands travaux de saison. Le brouillard descendait des flancs boisés, lentement, comme si le temps ne lui manquait plus ou qu’il savait qu’il allait de toute manière se dissiper dans la chaleur aigüe d’un matin traversé de domestiques pressés. Ces routes de campagne sont fréquentées par autant d’animaux en quête des divertissements gagnés sur le travail quotidien. Je n’avais pas l’intention d’assister à ce théâtre d’ombres. J’ai enfourché mon vélo, traversant la broussaille qui réduisait le chemin à un sentier piétiné par les voyageurs désireux de vider leurs entrailles avant de continuer leur itinéraire tracé d’avance par leurs rêves. Je n’ai jamais fait partie de leur monde. Je ne suis même pas un parasite. Je m’accroche au wagon comme un squatter qui tourne en rond et s’étonne toujours de revenir à l’endroit même où il a pris la décision de ne rien faire comme les autres. Puis le sentier a retrouvé ses dimensions et les odeurs des bois ont commencé à me griser comme si j’avais dix ans et que je venais de renoncer à me donner la mort. Les raisons de ce renoncement n’ont jamais été très claires dans mon esprit. Pendant des jours, j’ai dû supporter les effets d’une espèce de capitulation devant l’obligation de vivre non pas avec les autres, ce qui ne m’angoissait en aucune façon, mais en suivant leur exemple pour ne pas m’écarter de ce qu’il fallait considérer comme le droit chemin. L’existence commence toujours par cette lâcheté. Qui ne la ressent pas au point d’en avoir honte est une bête de somme aux gènes précurseurs de l’expansion de l’humanité, vase toujours sur le point de déborder que l’étranger en puissance habite parce qu’il paie son loyer comme les autres. Voilà à quoi je pensais en descendant ou montant le chemin sans retour. L’automne se finissait, gris et sans âme. De temps en temps, l’odeur d’une charogne m’accompagnait et je me hâtais de retrouver ce qui restait des bonnes odeurs de l’été, ralentissant alors pour surprendre l’animal ou observer la beauté dégradée des reliefs. Je ne savais même pas si j’arriverais avant midi comme me l’avait conseillé imposé ? le docteur. Pourquoi ce conseil ? Qu’est-ce qu’ils avaient automatisé pour ne pas lâcher le cobaye ? Avais-je le choix d’arriver en retard ? De frapper à ma propre porte en admettant que la maison de la vieille fût aussi la mienne ? Je n’avais rien dans les poches pour passer le temps aussi librement. Et aucune allégresse pour aller plus vite. La solitude dehors n’est pas faite pour moi. Je me suis éduqué en chambre, comme dans un livre refermé après une lecture patiemment documentée. Le vélo n’est pas mon fort.

Livré à la surface inhabitée ou lisse d’une brousse ou d’un désert, j’aurais perdu mon chemin et sombré dans le désespoir qui réduit son homme à son enfance perdue. Comment voulez-vous écrire des romans dans ces conditions ? Le système servi par le docteur Primabor m’offrait les ressources d’un chemin et de ses croisements balisés par la mémoire que je pouvais avoir cultivée avant de m’abandonner à leurs exigences de bonheur à tout prix. Je pouvais aller loin si c’était jusque chez moi. Ou plutôt cette maison où j’avais donné ma semence n’était-ce pas plutôt dans les bois ou en marge des prés ? n’était-elle pas le pivot de je n’ai jamais su quel tournoiement sans ivresse ? Conçoit-on le délire sans ses animaux monstrueux et perpétuels ? Je ne savais pas non plus où se trouvait la gnole de la vieille depuis qu’elle l’avait déplacée à cause d’une bouteille mal vidée selon sa conception du banquet. Pourquoi me plongeaient-ils dans une attente aussi vide de sens à venir et peuplée jusqu’à l’horreur de réminiscences qui n’arrivaient pas à la cheville du souvenir ? Pas facile de pédaler sans se les mélanger. Quoiqu’équipé d’un seul plateau et d’un pignon tout aussi unique le vélo manifestait comme une suffragette qu’on retient par les jambes pour qu’elle demeure fidèle aux principes du foyer et du feu. J’avais beaucoup progressé question prothèse, mais rien n’était prévu pour canaliser les remontées acides qui fragilisent toujours la décision. Pas simple d’y aller toujours et ne pas parvenir à interrompre le mouvement au moins pour se soulager d’une manière ou d’une autre. Vous ne trouverez pourtant jamais rien de mieux que la diversité des styles pour les écrire comme ils sont, ces sacrés romans que personne ne publie ni même ne lit sur manuscrit !

Mais on arrive toujours quelque part, même si on ne s’y arrête pas. On a toujours la solution de tourner autour en attendant que la mort s’interpose, sans qu’on puisse dire entre qui et quoi elle s’interpose. Et si l’occasion se présente, on peut reprendre le chemin, luttant contre la force centrifuge ainsi acquise puis les yeux fixés sur les abords de la prochaine étape. De publicité en publicité comme de port en port. Et rien à se mettre sous la dent sans en accepter le prix. C’est le seul contrat. Et on ne le signe qu’avec les autres au lieu de s’en tenir à ses propres désirs. C’est fou comme on a besoin de ressembler à l’invention de l’autre qui ne l’a pas conçue pour faire comme tout le monde !

Je crois maintenant que cette petite promenade en vélo était faite pour durer toujours. Je savais où j’allais, comme si ce chemin n’avait été conçu depuis la nuit des temps que pour m’amener où ils avaient l’intention de m’enfermer : en moi-même.

V

J’étais bien seul et unique quand j’arrivai à la maison. Je ne m’attardai pas longtemps à revoir sa triste façade d’ancienne masure retapée dans le goût des contemporains déçus par leur héritage familial. Une bagnole, qui n’était pas celle de Frank mais y ressemblait comme si elle pouvait l’être, était garée devant le perron, montrant son petit cul percé d’une lunette où le soleil rutilait joyeusement. L’immatriculation était celle d’une administration, mais je n’aurais su dire laquelle. En tout cas pas la police car j’avais retenu les particularités de cette numérotation. On me visitait. Je m’attendais à trouver le fonctionnaire dans le jardin potager. Ils aiment ça, les jardins à légumes. Les choux croissaient lentement. Je sautai de mon vélo comme si j’avais dix ans et ne me préoccupai nullement de sa chute sur la caillasse de l’allée. J’arrivai au portail du jardin quand une voix féminine me héla :

« Je suis là, monsieur Labastos ! »

Je pivotai : la femme qui m’attendait sur le perron était coupée en deux par l’ombre ou la lumière. Je reconnus immédiatement la manitas qui m’avait enguirlandé dans le cabinet du docteur Primabor. Elle descendit quelques marches et s’arrêta comme si elle prenait maintenant le temps de m’observer. En passant, je relevai le vélo qui était une propriété de l’État. Elle ne venait pas le récupérer. Au nom de quoi ?

« Vous ne m’attendiez pas, n’est-ce pas ? dit-elle sans croiser mon regard, tant ses yeux étaient occupés à détailler mon apparence qui n’avait pourtant pas changé depuis qu’on s’était chamaillé.

— Primabor ne m’a pas tout dit… bredouillai-je. Il en garde toujours un peu pour la fin…

— Je ne l’ai pas prévenu… Nous n’appartenons pas au même service. Le cloisonnement est quelquefois nécessaire, vous comprenez ?

— Vous auriez pu me prendre sur la route… rouspétai-je sans tendre la main, les siennes étant agitées dans les plis de sa jupe.

— Primabor ne doit pas savoir… Vous comprenez… ? »

Elle ne montait ni ne descendait. Quatre marches. Pas au milieu. Je réfléchissais à autre chose. Sans en avoir une idée nette. Ses pieds, chaussés de pataugas à peine sortis de chez le chausseur, dépassaient de la marche où elle se tenait sans monter ni descendre. Elle avait des chevilles animales. Pieds nus dans les godasses. Dans mon dos, sa bagnole émettait son odeur de citadine dont le moteur est soumis à l’épreuve des embouteillages et des attentes forcées devant les feux. Je reculai pour poser mon cul sur le capot encore chaud, croisant les bras pour me donner l’aspect du type qui s’étonne sans s’abandonner à la panique qui brouille ses entrailles jusqu’à la puanteur des aisselles. Elle ne changeait pas de position et j’avais adopté l’attitude de celui qui n’a pas l’intention de modifier la sienne tant qu’une explication claire ne lui est pas fournie par la créature à peine familière qui impose sa présence et ses attributs alors qu’elle n’était pas attendue, que rien ni personne ne l’avait annoncée. Elle ne put s’empêcher de jeter un œil sur mon entrejambe, constatant qu’à cette heure je pratiquais le repos nécessaire tant à l’hygiène qu’à mes dispositions d’esprit en la matière. Ses mains, minuscules et jaunes, portaient les traces de ses ongles. Les moustiques avaient commencé leur œuvre.

« Je vais habiter ici, dit-elle.

— Ici… ? Dans le coin… ? Vous avez des projets… ?

— Du travail, oui ! J’ai préparé la chambre de Charlotte pour m’y sentir à l’aise.

— La chambre de Charlotte ! Mais j’y couche ! Même quand elle n’est pas là ! »

J’avais gravi une marche et son corps me touchait, vibrant comme si on était déjà au lit. Elle se pencha pour scruter mes rétines :

« Je ne vous dérangerai pas, allez ! fit-elle en souriant. Je ne peux tout de même pas coucher dans la chambre d’un garçon…

— La chambre de Frank… ! Vous allez m’obliger à coucher dans le lit d’un mort !

— Rien ne dit qu’il l’est, mort… J’en sais plus que vous sur le sujet. Entrons. J’ai préparé du café.

— Je n’en bois jamais ! »

La cuisine sentait le plat préparé. Elle avait installé un four sur le frigo et en ce moment même, il tournait. Elle se servit une tasse de café sans me demander si j’avais soif, ce que j’avais. La bouteille n’était plus sur la table, ni les deux verres qu’on ne lavait jamais. Mon couteau avait disparu, mais le pain était frais de la nuit. Elle était passé chez le boulanger. Primabor m’avait bien dit que les factures étaient réglées. Je n’avais qu’à me laisser vivre au rythme qu’on m’imposerait, mais je n’avais pas imaginé que ce serait elle qui tiendrait la baguette. Elle était assise de l’autre côté de la table, levant de temps en temps la tasse pour y faire des bulles, lèvres qui provoquèrent la reprise de l’érection… sous la table où je serrai les genoux.

« Qu’est-ce que vous êtes venue chercher ici ? dis-je comme si je m’adressais à un nouveau venu qui ne connaît pas encore les dessous du charme de la vie rurale.

— En attendant que Charlotte rentre de l’hôpital…

— Elle va donc revenir…

— Vous en doutiez… ?

— Un peu… Je le souhaitais… euh… Je veux dire… Qu’est-ce que vous me voulez ? Je pourrais très bien vous foutre dehors sans écouter vos explications !

— Vous ne le ferez pas !

— Qu’est-ce que vous en savez ? J’ai tué Alfred Tulipe…

— C’est en tout cas ce que prétend l’inspecteur Frank Chercos… Il est en ce moment…

— Il n’est donc pas mort ! Et Roger… ?

— Il vous manque à ce point… ?

— Je l’ai à peine connu…

— Vous parliez de me jeter dehors… Mes petites mains…

— Vous ne savez pas ce que c’est une grosse queue ! »

Je ne sais pas pourquoi j’ai dit ça. Elle éclata de rire. Elle pensait sans doute à son cul. Je frappai la table, mais les deux verres ne sautèrent pas en l’air, car elle les avait enlevés. Pour les mettre où ? La bouteille aussi avait disparu. C’était comme si on tentait d’effacer une part de mon existence. L’odeur de vieux chêne ne me chatouillait plus les glandes. Je respirais comme si j’étais arrivé en courant et non pas tranquillement à vélo.

« Vous ne pouvez pas rire de tout, monsieur Labastos… Vous allez devoir éduquer un enfant…

— Je l’ai déjà fait !

— Mais vous l’avez abandonné !

— Ça ne l’a pas empêché de ne pas grandir ! Il n’y a jamais eu de nain dans ma famille. Aussi loin qu’on remonte ! Je sais ce que je dis !

— N’en parlons plus… Qu’il repose…

— Comme si être mort consistait à dormir sur nos deux oreilles ! Oups ! J’oubliais que les morts n’ont pas d’oreilles… Je confonds avec les murs. Vous les avez truffés d’organes commandés à distance, je suppose…

— N’exagérez rien… Je ne suis qu’une éducatrice au service de la famille… et de l’enfant qui souffre, mais ne devrait pas souffrir, d’une malformation due à l’usage de la colocaïne…

— Je sais pour la colocaïne ! Merci bien ! Mais je suppose que vous avez changé de boulanger… Le nôtre connaissait la recette. La vieille vous le dira !

— Cesser, je vous prie, de l’appeler ainsi ! Le nom de Charlotte vous écorcherait-il les lèvres ? Charlotte…

— Charlotte Tulipe… Jamais je n’aurais imaginé qu’un jour…

— Mais c’est arrivé… Et maintenant, c’est Quentin…

— Deux fois cinq ! J’ai mal compté, peut-être… Je ne sais même pas où elle a planqué la gnôle. Mais il y avait toujours une bouteille sur la table. Cette table ! Et on se gavait du pain de NOTRE boulanger ! Pas de celui que le système a choisi pour nous ! Vous ne coucherez pas dans notre chambre ! »

L’autre, c’est celui qui vous prend pour un autre. Voilà l’origine de la confusion qui dessert le roman. Elle avait les moyens de me contraindre à l’écouter et à agir selon ses principes patiemment acquis au cours de longues études consacrées à la nature humaine et à ses conséquences sur ce qu’on peut croire quand rien ne va plus. Elle n’était pas moche. Fringuée comme une employée qui n’a pas reçu le don d’ubiquité. C’est fou ce que ces larbins peuvent ressembler à ce qu’ils sont ! J’évitais de regarder ses mains. Je ne l’avais pas encore vu s’en servir. Je savais seulement qu’elle pouvait se les gratter. Les moustiques la harcelaient pendant qu&rsq